50 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen auf Arbeitsbasis
Das komplette Management da die keine Ahnung vom Business haben. Das wurde schon bei den vorherigen Stellen festgestellt
Die komplette Geschäftsführung austauschen die was vom Geschäft verstehen
Unter den alten Kollegen Okay ansonsten muss man Vorsichtig sein
War echt Gut ! Mit der neuen Geschäftsführung die absolut keine Ahnung hat extrem Schlecht
So la la
Katastrophe
Nur wer der Herren in den A.... kricht hat hier kein Pr6
Passt
Eigentlich ganz gut so lang keine Führungskraft hinzu kommt
Ganz Schlecht!
Die neue GF ist ja bestens Informiert und kennt das Business. Ein kompletter Lacher
Ein blanker Witz ! Die schauen nur wie die Ihren A....... an die Wand bekommen. Ganz davon abgesehen das die keine Ahnung vom Markt haben .
Ist Okay
Eine Einzige Katastrophe!
Kaum weibliches Personal
Echt interessante Aufgaben ! Aber wofür ????
Momentan nix mehr.
Schwache Führungsebene! Sollte sich auf die wesentlichen Aspekte konzentrieren!
Interne noch gebliebene Mitarbeiter, die den Markt kennen, fragen.
Welche Arbeitsamtosphäre.
Das Image war mal gut! Andere Marktbegleiter ziehen an uns vorbei.
Was ist das?
Auf interne Mitarbeiter, die den Markt kennen wird nicht mehr gezählt....
Gibt es nicht mehr. Da sich alle neue Arbeitgeber suchen.
Wie gesagt eine Fehlentscheidung nach der anderen wird getroffen.
Eigentlich müsste es hier null Sterne geben. Eine Fehlentscheidung nach der anderen.
Frauen gibt es so gut wie keine, die wenigen werden aber bewusst klein gehalten.
Derzeit weiß kaum einer welche Aufgabe er demnächst hat. Die sogenannte Führungsebene interssiert sich dafür nicht. Klar ist es Arbeit und nicht immer macht alles Spaß! Früher wurde aber mehr darauf geachtet, was die Mitarbeiter können und was nicht.
Das bei einigen Kunden noch vorhanden Image der Firma.
Es gibt wirklich viele Punkte zu kritisieren, in Summe sind es aber die dadurch immer schlechteren Zukunftsaussichten der Firma und damit auch der Mitarbeiter.
Geschäftsführung sollte sich viel mehr am Standort einbringen, da die Standortleitung offensichtlich überfordert ist.
Arbeitsatmosphäre hat sich in der letzten Zeit immer weiter verschlechtert.
Kollegen haben Angst vor Entlassungen oder werden zur Eigenkündigung genötigt.
Wahr mal gut, verändert sich aber ständig in die falsche Richtung
Ist leider nicht vorhanden.
Aufgrund der aktuellen Situation gibt es hier leider keine Möglichkeiten
Soweit ganz gut
Deutliches Potenzial nach oben vorhanden
Teilweise in einzelnen Abteilungen noch vorhanden.
Sonst arbeiten alle Abteilungen eher gegeneinander.
Dies wird von der GL sogar noch gefördert.
Die Erfahrungen älterer Kollegen sind nicht erwünscht, sonst würde man nicht so viele davon entsorgt haben.
Der Fisch stinkt wie bei vielen Firmen vom Kopf her, und dies ist auch eines der großen Probleme dieser Firma. Schade eigentlich.
Alte Gebäude und auch alte Technik.
Da wird bereits ein neues WC in der Fertigung von der GL als Highlight gefeiert!?
Die offizielle Kommunikation findet kaum statt.
Flurfunk und Gerüchte bestimmen den Arbeitsalltag.
Frauenanteil aufgrund der Branche sehr gering.
Umgang mit Frauen ist "machohaft", wird schon von oben so vorgelebt!
Projekte und Produkte sind wirklich interessant
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, freundliches Miteinander zwischen Kollegen und Vorgesetzten
Für mich ist FRIMO hier in der Region immer noch ein Arbeitgeber mit einem guten Ruf
Work Life Balance finde ich ausgewogen, es ist kein Problem wenn man mal einen privaten Termin hat diesen wahrzunehmen, und die Zeit (Gleitzeit) ein andermal nachzuholen.
Es wird viel für die Weiterbildung intern getan.
Ich bin wir für die zu leistende Arbeit mit meinem Gehalt zufrieden. Klar mehr geht immer, aber man muss auch auf dem Teppich bleiben
Die Kollegen sind sehr angenehm, ein paar Lästerbacken, die über alles am nörgeln sind, gibt es wie immer überall
Hier kann ich keine Ungerechtigkeit feststellen. Nur dass es auch engstirnige ältere Kollegen gibt, die satt und unflexibel sind und neue Strategien direkt ablehnen.
Die Vorgesetzten sind angenehm, freundlich und verbindlich. Haben es in der aktuellen wirtschaftlichen Situation sicher auch nicht immer leicht, es allen recht zu machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Büros und Arbeitsmittel sind weitgehend modern und auf dem neuesten Stand.
Manche Infos könnten etwas transparenter an die Mitarbeiter weitergegeben werden
Die Arbeit ist abwechslungsreich und persönlicher Einsatz wird auch mit interessanten Aufgaben belohnt.
Der Arbeitgeber bleibt seinem Weg und der neuen Strategie treu. Wer interessante Aufgaben mag, sich gerne in einem Team einbringen möchte, sich auf Augenhöhe mit seinem Vorgesetzten austauschen will, ist bei FRIMO genau richtig.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Wenn man die Kununu-Bewertungen liest, könnte man meinen, das Image wäre schlecht. Ist aber definitiv nicht die Meinung der Mehrheit.
Ist ganz ok. An einigen Themen kann man noch arbeiten.
Der Arbeitgeber investiert viel in die Weiterbildung.
Ist ok. Aber bitte noch mehr tun.
Wir haben ein gutes Team. Mitarbeiter und Führungskraft.
Diejenigen, die das immer alles so kritisch betrachten, sollten mal zunächst ihre eigene Leistung anschauen.
Ich kann einige frustrierte aluminum-Bewertungen nicht nachvollziehen. Die Kommunikation der GF ist positiv, aktiv und ehrlich. Aber es gibt anscheinend einige wenige, die den Mund niemals aufmachen und meinen, sie können sich hier anonym auslassen.
Ist gut!
Spannende Aufgaben.
Ich fand das Unternehmen ausgesprochen gut und habe viel Werbubg dafür gemacht .Leider fallen mir keine guten Punkte mehr ein.
Die Ausnasind hier die tollen Kollegen.
Arrogante Vorgesetzte, fa ähnliche Inkompetenz der Führung und vor allem Unehrlichkeit zu den Mitarbeitern
Es ist bedauerlich wie ein Unternehmen das einmal Weltruf hatte von einem so schlechten Management auf allen Ebenen kaputt gemacht wird. Alle die das erkennen verlassen das Unternehmen so schnell wie möglich. Aber das ist leider nur ein weiteres Kapitel in unserer Wirtschaft wo es vielen so ergeht.
Es wird zwar versucht alles zu ermöglichen aber in der Realität klappt hier gar nichts.
War mal gut ! Der Markt hat da ein anderes Bild. Liegt hauptsächlich an der neuen Führu6die komplett keine Ahnung vom Business haben.
Katastrophe. Die Funktioniert nur wenn es zum Vorteil der Vorgesetzten ist
Gibt es nur für alle die der GF nach dem Mund reden
Gehalten ist zur Zeit noch okay wird aber in Kürze massiv gekürzt
Das ist recht gut.
Der ist echt gut solang nicht einer der sogenannten Führungskräfte dabei ist.
Denen kann man überhaupt nicht vertrauen bzw. etwas erzählen.
Eine Frechheit was da abläuft. Nur schnell abschieben die alten. Die haben ja nur immer was zu kritisieren. In Wahrheit wird der Rat von erfahrenen Kollegen nicht ernst genommen.
Ein echter Lacher. Die Vorgesetzten sind falsch und komplett überfordert. Ganz besonders die sogenannte Geschäftsführung. Sicheres auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit.
Das passt soweit
Eine einzige Katastrophe! Nur Flurfunk und Gerüchte. Die GF und GL überbieten sich im " Nicht Informieren "
Die ist echt gegeben
Es gibt echt interessante Aufgaben wenn man mit den Herren gut kann
Produktionsverhältnisse sind gut
Kommunikation ist nicht sehr gut zwischen Mitarbeitern und Chefs
Kommunikativer zu sein gegenüber den Mitarbeitern
Gut
Gut
Geht so
Geht
Zu niedrig
Gut
Nicht so gut
Gut
Akribisch
Geht
Sehr gut
Gut
Eher nicht
Die offene Art Praktikanten aufzunehmen und diese zu fördern. Weiter so!
Sehr nette Kollegen, die für ein gutes Arbeitklima sorgen und immer für ein Spaß zu haben sind.
Durch ein Willkommensgespräch und ein Endgespräch im Praktikum wurde sich viel Zeit vom Vorgesetzten genommen. Ein Feedback wurde von beiden Seiten gegeben (von Seiten des Vorgesetzten & von meiner Seite). Es wurden regelmäßige Aufgabenchecks sowie Besprechungen zur Bachelorarbeit mit der Betreuerin geführt.
Im Bearbeitungszeitraum der Bachelorarbeit habe ich drei Tage die Woche Zeit gehabt um an der Arbeit zu schreiben, sodass ich diese ohne Zeitdruck anfertigen konnte.
Jede Aufgabe wurde eindeutig und klar formuliert, sodass diese eigenverantwortlich gelöst werden kann. Rückfragen konnte ich jederzeit stellen, die mir direkt beantwortet wurden.
Es waren sehr spannende, abwechslungsreiche Aufgaben, die mich in meiner Entwicklung weitergebracht haben. Es wurde nie langweilig!
Vieles, drei Jahre haben gereicht.
Es sollte vlt auf die Angestellten gehört werden, oder wozu werden Umfragen und Jahresgespräche gemacht. Wenn dann nichts davon umgesetzt wird oder alles ignoriert wird, ja dann muss man sich auch nicht wundern wieso alle weg wollen.
Wirtschaftliche Situation sehr schlecht, die besten Leute haben bereits das Unternehmen verlassen, dadrunter leidet auch die Arbeitsatmosphäre
Überstunden werden gerne genommen, gedankt wird es aber nicht
Weiterbildung ist so gut wie nicht vorhanden. Alles was angefragt wird um in den Jahresgesprächen durchgesprochen wird, wird dann von der Perso abgeblockt.
Ja das wird überwiesen, ist aber nicht sonderlich viel
Nicht vorhanden
Gibt Bereiche da ist es ganz gut, aber wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht...
Ja die gibt es auch
Haha der war gut.
Gibt zwar immer wieder Umfragen wie die Vorgesetzten sind. Aber ist auch egal was man hier ausfüllt, das ändert nichts. Auch gespräche mit der Perso und Betriebsrat bringen keine Änderung. Schlechte Vorgesetzte erhalten sogar noch mehr Kompetenzen...
Das Haus ist sehr alt, aber die Arbeitsausstattung ist sehr gut
Kommu was? Gibt zwar soetwas wie ein Intranet, aber das wird auch nicht wirklich beachtet. Flurfunk klappt, aber sonst sehr schlecht.
Frauen sind eher die Minderheit
Ja das passt, aber was bringen die wenn der rest nicht stimmt
Die interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit.
Das es nicht zählt was man kann oder zu tun bereit ist.
Man sollte gute Leute fördern und nicht in Krisenzeiten “prügeln“
Ein Tag ohne Tadel ist des Lobes genug.
Nichts zählt mehr als der “Nasenfaktor“
Mag es für bestimmte Leute geben aber ansonsten ist es lachhaft. Überstunden, Wochenendarbeit und ständige Verfügbarkeit ist eher die Regel
Für “Lieblinge“ ist vieles drin.
Man wird aber auch gezielt blockiert.
Der Verdienst ist gut.
Trotz Versuche der mittleren Führungsebene den Zwist unter Kollegen zu schüren ist der Zusammenhalt sehr hoch.
Auch hier extrem abhängig vom Einzelnen und seinem Stand beim jeweiligen Vorgesetzten.
Das größte Problem der FRIMO überhaupt.
Wer gemocht wird oder gut darin ist sich zu verkaufen, wird trotz Inkompetenz hochumjubelt. Alle anderen werden gezielt kleingehalten.
Fußball und Alkohol sind entscheidender als Kompetenz und Leistung.
Gute Ausstattung, leider ist ein jahrelanger Investitionsstau noch spürbar aber der Wille ist da.
Man erfährt nicht mal Dinge die für eigentliche Aufgabe relevant sind.
Dafür viele kaufmännische Informationen die aber nicht für alle interessant sind.
Frauen sind selten und noch seltener auf höheren Positionen.
Das beste an der Tätigkeit bei FRIMO ist die Abwechslung. Man kann viel lernen und hat ständig neue Aufgaben.
So verdient kununu Geld.