97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Freiheit, meine eigenen Aufgaben zu stellen
keine Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten
ein großartiger Ort zum Arbeiten
Abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Schlechte Bezahlung. Ungenügender Inflationsausgleich, im Vorstellungsgespräch angesprochenen Boni werden nicht gezahlt, dazu gesagt sie sind Freiwillig, O-Ton des Personalers man könne aber zuverlässig damit rechnen.
Eine ordentliche Mitarbeiterkultur etablieren( versuchen Mitarbeiter zu halten, evtl auch mal mit ordentlichem Gehalt oder anderen Corporate Benefits) und nicht damit rumprahlen man hätte Fachpersonal. Wer welches möchte muss auch angemessen zahlen und Schulen.
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach nicht zufriedenstellend. Ich wurde sehr schlecht behandelt. Das ganze ging mir auf die Psyche und ich bin in dieser Firma depressiv geworden.
Mitarbeiter sprechen allgemein schlecht über die Firma. Keiner empfiehlt die Firma weiter. Alle Mitarbeiter in der Werkstatt hatten gekündigt. Deswegen musste die Werkstatt schließen.
Es wird immer viel Versprochen aber nichts wird eingehalten.
Viel zu wenig.
Es gibt meiner Meinung nach kein Kollegenzusammenhalt. Jeder lästert über jeden. Es haben sich Gruppen gebildet.
Die Abteilungsleiter sind nur Marionetten und die Teamleiter haben meiner Meinung nach keine Ahnung von Personalführung und Motivation. Ich wurde nur demotiviert.
Zu jederzeit kann man sich selbst verwirklichen/kreativ sein, mit seinem Team. Du und dein Team bestimmen, wie gut deine Filiale läuft, du hast alle erdenkbaren Freiheiten, um deine Ziele zu erreichen.
Sowas habe ich in dieser Form noch nie erlebt und ich arbeite 34 Jahre im Einzelhandel und davon über 25 Jahre als Führungskraft.
Da war alles mit dabei, Großhandel/Baumärkte/Lebensmittler/ Discounter…..
Viele von diesen Konzernen, in denen ich war, könnten sich am Konzern Fritz Berger eine Scheibe abschneiden, im positiven Sinne!!!
Überhaupt Nichts
Hervorragend für die Branche
Hervorragend
Zuvorkommend
Hervorragend
Kurze entscheidungswege
Man fühlt sich gleich dazugehörig
Pünktliche Bezahlung
Im Moment ist alles in bester Ordnung.
Man fühlt sie nie als "neuer", man wird sofort wertgeschätzt
Die Stunden sollten passen, mal früher gehen kein Problem
Hilfe wird sofort Angeboten
Ist ein recht junges Team
Eine Du Kultur so wie es sein sollte
Immer ein offenes Ohr
Abwechslungsreich
Tolles Klima in den meisten Abteilungen. Guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Schlechter als es tatsächlich ist.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office teilweise möglich
Gute Karrieremöglichkeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten sind ausbaufähig
Gehälter könnten üppiger sein, liegt aber wahrscheinlich auch an der Branche
Implementiertes Nachhaltigkeitsmanagement arbeitet an mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen
Top, viele nette und tolle Kollegen
Neue Logistikhalle wurde gebaut, Büros werden umgestaltet und komplett neu ausgestattet. Höhenverstellbare Schreibtische etc.
Unternehmenskommunikation hat Verbesserungspotential. Es wäre gut einen Prozess zu definieren.
Frauen auch in Teilzeit in Führungspositionen. Ich habe nicht das Gefühl, dass jemand aufgrund seines Geschlechts, Alter, Herkunft etc. anders behandelt wird.
Das Arbeitsklima und der Zusammenhalt innerhalb der Filiale. Wenn die Gehälter angepasst würden, wären die Mitarbeiter auch deutlich motivierter ubd die Produktivität und Einsatzbereitschaft würde deutlich steigen.
Das Gehalt und die zum Teil fehlende Unterstützung seitens der Zentrale
Dringend die Gehälter anpassen und ein Auge auf die Reklamationsbearbeitung richten, dass es dort mal schneller geht bzw. man überhaupt eine Antwort bekommt
Noch recht gut. Wobei es immer öfter
Beschwerden über die lngs Reklamationsbearbeitung und falsch angegebene Lieferzeiten im Onlineshop gibt
Auch im Urlaub wird erwartet das mn erreichbar ist.
In den Filialen keine
Das einzig positive ist die pünktliche Gehaltszahlung und ein Bonusprogramm wenn man nicht krank war. Es gibt ein freiwilliges Weihnachtsgeld, welches allerdings nur recht gering ist und erst Ende Dezember gezahlt wird.
Ansonsten sollte sich die Geschäftsleitung ernsthafte Gedanken darüber machen, den Mitarbeiter faire Gehälter zu zahlen. Derzeit absoluter Mindestlohn. Hinzu kommt die Überstunden Regelung für Marktleiter, das 20 Stunden mit dem Gehalt abgegolten sind, sprich m Monatsende verfallen. Wenn das Grundgehalt dementsprechend hoch wäre, hätte auch niemand damit ein Problem. Da besteht dringender Halndlungsbedarf,wenn Mitarbeiter gehalten werden sollen.
Zu viel unnötiger Plastikmüll. Da wird teilweise jede einzelne Flasche in Tüten verpackt.
In der Filiale super, könnte nicht besser sein.
Die Filiale wird zu wenig vom Regio besucht und wichtige Themen können meist nur am Telefon, wenn erreichbar geklärt werden.
Die Halle ist ungedämmt und es sind nicht selten über 40 Grad. So kann man keine volle Leistung bringen, meist ist die Luft ab mittags so stickig das es kaumauszuhalten ist. Die Filiale ist personell unterbesetzt, sodass es kaum möglich ist seine Pause zu machen, die aber utomatisch immer abgezogen wird.
Kommunikation mit der Zentrale könnte besser sein. Besonders bei der Reklamationsabteilung. Den Unmutder Kunden, über die lange Bearbeitungsdauer der Reklamationen, bekommen wir in den Filialen immer wieder zu spüren. Vorgesetzt nur eingeschränkt erreichbar und immer kurz angebunden.
Die Arbeit macht riesigen Spaß, wenn die Geschäftsleitung endlich mal faire Gehälter zahlen würde, könnte gute Mitarbeiter auch gehalten werden.
Das Thema "Camping" ist extrem angesagt - es macht Spaß in diesem Umfeld zu arbeiten. Das Thema bleibt auch noch lange spannend. Es ist super, wenn man mit der Freizeit seiner Kunden zu tun hat.
Etwas mehr Engagement im Thema HR wäre gut. Da gibt es noch eine Menge Potenzial.
Mit dem Thema "HR" könnte man noch mehr machen und mit überschaubarem Aufwand die Mitarbeiter stärker zu "Markenbotschaftern" machen!
- familiäres Kollegium
- kostenlose Getränke
- nette Kollegen
- dass man mehr oder weniger gezwungen war Überstunden zu machen, da die Arbeitslast nicht in der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit zu bewältigen war
- das Gehalt
- Organisation teilweise recht chaotisch, Strukturen noch recht schwach ausgeprägt
- Feste Strukturen, Regeln, Entscheidungswege etablieren
- Workload/Arbeitslast gleichmäßig verteilen
- zusehen, dass alle Mitarbeiter*innen über Equipment (Computer, Headset, Schreibtische usw.) verfügen
Größtenteils sympathische Kollegen, recht junges Team
Image wohl recht gut, allerdings kann der Service dem oft nicht gerecht werden
Arbeitslast nicht in der vertraglich vorgesehenen Arbeitszeit zu bewältigen. Ich musste als Teilzeitkraft die Aufgaben erledigen, die vorher von mehreren Vollzeitkräften erledigt wurden.
Als Sprungbrett/Einstiegsmöglichkeit für die Berufslaufbahn nicht schlecht, jedoch langfristig aufgrund des dürftigen Gehalts, der übermäßigen Arbeitsbelastung und der wenigen Aufstiegsmöglichkeiten keine attraktive Option
Gehalt selbst für Werkstudenten/Nebenjob unterdurchschnittlich
Das Verhalten meines Vorgesetzten kann ich nur loben, er war stets für Feedback/Verbesserungsvorschläge offen!
- Teilweise veraltete Software
- zu kleines Büro für so viele Mitarbeiter
- nicht immer genügend Equipment (Computer, Headsets) für alle Mitarbeiter vorhanden
Meist repetitive Aufgaben
Den Umgang im Team, die "Du"-Form, die Filialbetreuung, 28 Urlaubstage, die großzügigen Mitarbeiterrabatte
Gehalt, Unterbesetzung
Den Gewinn an die Mitarbeiter zurückgeben. Wir wissen alle, wie gut es läuft und es ist schade, wenn man nur knapp über den Mindestlohn verdient, aber so vielfältiges Wissen abrufen und flexibel arbeiten muss.
Der Lohn ist aber gar nicht so schlimm, die Unterbesetzung zerrt mehr an den Nerven. Ein oder zwei weitere Kollegen mehr im Laden, würde die Arbeit sehr erleichtern.
Es ist auch nicht fair zu sagen, man müsste sich mehr Personal verdienen. Die Coronabestimmungen einzuhalten, den schmalen Dienstplan auszugleichen und eine gute Kundenberatung zu gewährleisten, ist gerade allein im Laden einfach nicht möglich. Wie soll so der Gewinn gesteigert werden?
Die Arbeit macht viel Spaß. Die Ware ist vielseitig und die Kundschaft auch. Somit ist das Aufgabenfeld vielseitig und interessant.
Die Arbeit geht vor, ist das Motto. Fällt eine Kollegin aus, muss das bestehende Team sie ersetzen, ohne auf die Grenzen anderer Rücksicht zu nehmen. Das ist ein Problem und führt nicht selten dazu, dass bis zu 11 h Arbeitszeit am Tag (teilweise auch allein) geleistet werden muss. Samstagsdienste natürlich inklusive. Viel Freizeit bleibt da nicht. Gut wiederum ist, dass Schichten auch flexibel gelegt werden können und bei guter Besetzung es kein Problem ist, mal später zukommen oder Schichten zu kürzen.
Es gibt Schulungsvideos und diese helfen gut weiter.
Je nach Filialleitung können Schulungen besucht werden. Außerhalb von Neumarkt sind die Karrierechancen gering.
Die Einführung des Mindestlohnes von 12 € die Stunde wird bei einigen Kollegen für eine Lohnerhöhung sorgen. Es gibt keine betriebliche Altersvorsorge oder andere Benefits. Es gab jedoch eine Coronaprämie für alle Mitarbeiter. Die Höhe der Prämie ist nur geschwindend gering, wenn man bedenkt, wie sich die Campingbranche in den letzten Jahren entwickelt hat und was wir in der Pandemie leisten mussten (inkl. Kurzarbeit etc.). Es gibt auch eine Gesundheitsprämie für all diejenigen die nicht mehr als 3 Tage krank waren. Gegen Prämien habe ich nichts einzuwenden, ich finde es jedoch fragwürdig, Mitarbeiter zu belohnen, wenn sie während einer weltweiten Pandemie nicht krank werden und gegenüber Kollegen mit Long-Covid oder anderen körperlich eingeschränkten Personen schon fast hämisch.
viel, viel Plastik ... die Produkte werden überwiegend in China hergestellt
Der Zusammenhalt ist im Team echt super. Wir sind nur leider oft unterbesetzt, sodass z.B. das Thema Urlaub schwierig ist und untereinander Konflikte entstehen. Das dürfte nicht sein.
bisher hatte ich das Gefühl über alles sprechen zu können. Der Umgang ist freundlich und herzlich.
tolle Technik und alles auf dem neusten Stand. Problematisch sind die Sommer, dann wird es so heiß im Laden, dass das Arbeiten sehr anstrengend ist. Einen Putzdienst gibt es nicht, dafür müssen wir als Verkäuferinnen sorgen.
Entscheidungen werden nicht wirklich von der Leitung in die Filiale kommuniziert. Als Mitarbeiterin muss man konkret nachfragen, um detailierte Infos zu erhalten. Das ist besonders bezogen auf das Gehalt und zusätzliche Leistungen sehr schade. Haben wir jedoch Fragen zu Abläufen, Produkten etc. wird klar kommuniziert. Im Unternehmen sprechen wir uns mit "Du" an.
jeder hat die gleichen Rechte und jeder das gleiche kleine Gehalt. Meines Erachtens nach sind mehr Männer als Frauen in der Filialleitung tätig.
vielfältiges Sortiment, vielfältige Kundenanfragen. Es macht Spaß sich reinzudenken. Jeder soll alles kennen und können.
So verdient kununu Geld.