10 von 192 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Werkstudent:innen bei FRITZ! haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Werkstudent:innen bei FRITZ! haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
17€/h
Ich bin wirklich sehr zufrieden bei AVM und habe nichts schlechtes zu berichten. Die Atmosphäre ist wirklich top, und die Kollegen alle super sympathisch. Wir essen meistens zusammen Mittags und generell gibt es hier wirklich Teamwork.
Ich kann mir die Tage recht flexibel legen und Homeoffice machen. Die Aufgaben sind interessant und man wird als Werkstudentin in keinster Weise schlecht behandelt. Alle sind wirklich sehr wehrschätzend und auch meine Vorgesetzten sind top!
Es gibt gratis Frühstück und Snacks, die Stelle ist gut angebunden und man erhält einen sehr guten Zuschuss zum Deutschlandticket.
Ich gehe sehr gerne zur Arbeit. Es ist alles sehr entspannt und freundlich.
Top! Als Werkstudentin kann ich mir die Tage flexibel legen, und Homeoffice machen.
Alle Kollegen sind wirklich super nett und offen. Wir essen immer zusammen Mittag und es herrscht hier wirklich Teamwork.
Super! Ich habe unglaubliches Glück so nette Chefs zu haben
Ich lerne hier wirklich viel und arbeite gerne an den Aufgaben.
Hatte bisher kein Stress, alle sehr freundlich und zuvorkommend. Vorgesetze sind sehr hilfsbereit, kann meine Aufgaben sehr frei erledigen und bekommen gutes Feedback. Habe super viel gelernt. Danke!
Kein Betriebsrat. Der Service von AVM ist ausgegliedert im Unternehmen RSS. Dort wurde ein Betriebsrat verhindert. Die Ängste vor diesem Rat sind unverständlich.
Betriebsrat sollte existieren, die derzeitige Lösung mit einer Mitarbeitervertretung soll das verhindern. Bei echten Probleme hat ein Betriebsrat rechtliche Befugnisse und kann so die Interssen der Mitarbeitenden wirklich vertreten.
RSS ist ein Tochterunternehmen. Die Servicemitarbeiter sind also nicht direkt bei AVM angestellt. Das ist klassistisch, da auch deren Gründung eines Betriebsrats verhindert wurde.
Dieser Punkt ist auch rein subjektiv und da ich nichts Objektives mehr finde, was hier reinpassen könnte (denn AVM ist ein Top-Arbeitgeber m. M. nach).. gibt es noch ein paar nennenswerte Randinformationen: Kostenlose Nutzung des Kaffeeautomaten(!!!), frisches Obst, verschiedene Sorten Brot, Aufstrich, Nutella(!), Erdnussbutter, Fleischaufschnitt, Käseaufschnitt, Marmelade, Pudding, Hafermilch, Bio-Milch, Müsli.. ach, es gibt einfach alles und das zur freien Nutzung! Man kann sich sein Frühstück zu Hause sparen (als Werkstudent ein Segen) und auf Arbeit frühstücken. Ach und an die zukünftigen Werkstudent-Bewerber:innen: Bei einem Bewerbungsgespräch bei AVM gibt es keine Programmieraufgaben. ;-) Zumindest gab es das bei mir nicht...
Nun.. eigentlich.. nix. Im ernst, mir fällt nichts ein, was "schlecht" an AVM sein sollte.
Soweit ich weiß, gibt es kein WLAN für die Mitarbeiter bei AVM. Das wäre vielleicht noch ein Verbesserungsvorschlag. Sonst passt alles.
Modernes Büro, äußerst nette Kollegen(!!), tolle Vorgesetzte. Ein Arbeitgeber, bei dem man sich wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt - OHNE Bauchschmerzen!
Ich kenne niemanden, der bei AVM arbeitet und das Unternehmen schlecht redet oder sich hier nicht wohlfühlt. Es wirken zumindest alle mehr als zufrieden.
Als Werkstudent habe ich insgesamt bei 3 verschiedenen und bekannten IT-Unternehmen gearbeitet und AVM bot für mich persönlich die beste Balance, mein Studium, Privates und meine Arbeit unter einem Hut zu bekommen.
Ist auf jeden Fall gegeben! Besonders Werkstudent:innen habe eine sehr hohe Chance nach dem Studium übernommen zu werden! Auch von Festangestellten weiß ich, dass man bei AVM durchaus Karriere machen kann.
Als Master-Werkstudent kann ich sagen, das Gehalt ist gut! Klar, es könnte noch etwas mehr sein. Im Austausch mit meinen Kommiliton:innen, die in anderen IT-Unternehmen arbeiten, weiß ich, dass AVM doch schon mit am besten bezahlt. AVM berücksichtigt das Studium (ob Bachelor oder Master) und passt den Stundenlohn an. Anzahl der Urlaubstage ist auch mehr als gesetzlich vorgeschrieben. Auch werden Student:innen bei Bonus-Auszahlungen beteiligt. Insgesamt kann ich mich kaum beschweren. Für ein IT-Unternehmen aus Deutschland echt gut.
Müll wird getrennt und AVM achtet auch auf den Verbrauch von Strom und Wärme. Was jetzt nicht heißt, dass man hier im Winter frieren muss. ;-)
Mein Team ist top und trifft sich auch gelegentlich außerhalb der Arbeit zum beispielsweise Bowlen, in eine Bar gehen, etc. Andere Teams machen das bei AVM sicher auch. :-)
Ältere Kolleg:innen werden bei AVM auf jeden Fall geschätzt.
Immer top. Anders kann man das gar nicht beschreiben.
Absolut Top! AVM arbeitet ständig daran, die Arbeitsbedingungen zu optimieren. Demnächst werden zumindest in meiner Abteilung alle normalen Tische durch höhenverstellbare Tische ausgetauscht. Home Office ist natürlich auch möglich! - dennoch ist es gerne gesehen mindestens 2-3 Mal in der Woche ins Büro zu kommen.
Ich sag mal so, dieser Punkt ist rein subjektiv für mich. Es gibt bestimmt Menschen, die brennen für die Aufgaben bei AVM. Für mich persönlich waren die Aufgaben nicht interessant genug, was auch der Grund war, mich weiter umzuschauen und die Firma zu verlassen. Aber es gibt so viele verschiedene Aufgaben und Abteilungen bei AVM, da ist sicherlich für den einen oder anderen was dabei. Im Bereich der Softwareentwicklung, wo ich gearbeitet habe, bietet AVM eigentlich fast alles. Warum habe ich dann AVM verlassen fragst du? Mich interessiert die Entwicklung von GPUs und Ki und das bietet AVM (leider) nicht. ;-)
kompetent, Dutzen, man kann mit dem Vorgesetzten über alles sprechen.:)
die 2 Jahres Frist
Bitte nimmt die 2-Jahresfrist raus.
Tolle Schichtplanung
Bessere Kommunikation mit RSS
, dass man eine ehrliche Arbeit leistet für ein "Made in Germany" Unternehmen mit gutem Image. Wenn andere mich fragen, was ich mache, weiß jeder was mit FRITZ! gemeint ist.
Die Aufstiegschancen sind im Support mäßig.
Dienstrad
Kritik ist nahezu ausschließlich konstruktiv
Das tolle an AVM ist, dass man mit gutem Gewissen seine arbeit machen kann, ohne Kunden oder Kollegen gegenüber unfair zu werden.
Es wird sehr auf die individuellen Arbeitszeit bedürfnisse eingegangen. Als Werksstudent mit immer wieder wechselden Stundenplänen kann ich jederzeit meine Wünsche äußern.
Im Support macht man halt Support. Da gibt's naturgemäß wenige Aufstiegsschancen, wenn dann nur für einzelne.
Kann zufrieden sein, deutlich überm Mindestlohn
Kann ich nicht beurteilen, wie das ist, da habe ich kein Auge drauf
ich fühle mich korrekt behandelt von meinen Vorgesetzten
Wenn man mal in die FRITZ!-Support Tätigkeit reingekommen ist, wird es schnell zur Routine, das muss man sagen. Trotzdem lernt man immer wieder neue Sachen, meist jedoch Detailwissen zu technischen Besonderheiten
So verdient kununu Geld.