Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 27.5.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen für FRITZ! GmbH fällt gemischt aus. Besonders kritisch sehen Mitarbeiter:innen das Führungsverhalten: Die Reviews beschreiben inkonsistente Führungsqualitäten, mangelndes Feedback und fehlende klare Strukturen. Auch die Arbeitsatmosphäre leidet laut Bewertungen unter dem Führungswechsel und wachsendem Investorendruck, obwohl einzelne Stimmen das kollegiale Miteinander positiv hervorheben. Der Kollegenzusammenhalt selbst wird zwiespältig bewertet – manche loben familiäre Unterstützung, andere berichten von einem Rückgang in den letzten Jahren.
Gehalt und Sozialleistungen stoßen auf deutliche Kritik: Mehrere Bewertungen beschreiben die Vergütung als weit unter Branchenniveau, intransparent und nicht der Marktstellung des Unternehmens entsprechend. Karrieremöglichkeiten werden ebenfalls ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei FRITZ! GmbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Einige Bewertungen beschreiben das Verhalten der Führungskräfte als wenig professionell und durchgängig mangelhaft, wobei fehlende Führungsqualitäten, schwache Kommunikationsstrukturen sowie ausbleibendes Feedback besonders häufig kritisiert werden. Zudem bemängeln einige Mitarbeiter:innen, dass langjährige Führungskräfte modernem Fachwissen und strategischem Know-how nicht gerecht werden.
Zwar räumen wenige Bewertungen ein, dass das Verhalten je nach Vorgesetztem unterschiedlich ausfällt und einzelne Führungskräfte durchaus engagiert agieren. Dennoch überwiegt die Kritik deutlich: Mitarbeiter:innen beschreiben eine starke Abhängigkeit von ihren Vorgesetzten, fehlende klare Richtlinien sowie eine Vertrauenskultur, die kaum vorhanden sei. Auch langsame Entscheidungsprozesse und ein unangemessener Umgang in Konfliktsituationen werden von einigen Nutzer:innen bemängelt.
Die Arbeitsatmosphäre bei FRITZ! GmbH wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Einige beschreiben die Stimmung als belastend, mit wenig Zusammenhalt und kaum Raum für eigene Ideen, da Vorschläge häufig ignoriert werden. Mehrere Bewertungen führen den Stimmungsrückgang auf einen Führungswechsel zurück: Investorendruck erhöhe das Tempo, treibe Sparmaßnahmen voran und mindere die Motivation der Mitarbeiter:innen. Reibungen auf Managementebene sowie Zurückhaltung bei der Vergütung verstärken diesen Eindruck.
Wenige Nutzer:innen berichten hingegen von einem kollegialen Miteinander und einer angenehmen Arbeitsatmosphäre. Diese positiven Stimmen stehen jedoch im Widerspruch zur negativen Mehrheitsmeinung und heben gleichzeitig hervor, dass die internen Beziehungen unter Kolleg:innen grundsätzlich besser bewertet werden als das Verhältnis zur Führungsebene.
Der Kollegenzusammenhalt bei FRITZ! GmbH wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben die Atmosphäre als freundlich und familiär, heben gegenseitige Unterstützung sowie echtes Interesse füreinander hervor und empfinden den Zusammenhalt als vorbildlich. Dabei schränken wenige Nutzer:innen ein, dass sich diese positive Einschätzung nur auf den eigenen Arbeitsbereich beziehe und nicht unbedingt auf das gesamte Unternehmen übertragbar sei.
Dem gegenüber stehen kritischere Stimmen, die den Zusammenhalt als rückläufig beschreiben und anmerken, dass er in den vergangenen Jahren nachgelassen habe. Wenige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass die Kolleg:innen zwar freundlich seien, echte Teamarbeit jedoch kaum stattfinde. Die Gesamtbewertung dieser Kategorie fällt damit ausgeglichen aus, da positive und negative Einschätzungen sich in etwa die Waage halten.
Das Gehalt bei FRITZ! GmbH wird von den Nutzer:innen als deutlich zu niedrig bewertet. Trotz der starken Marktposition und des etablierten Unternehmenserfolgs liegen die Gehälter nach Meinung vieler Bewertenden unter dem Branchendurchschnitt und sogar unterhalb des öffentlichen Sektors. Einige Nutzer:innen beschreiben die Vergütung als kaum über dem Mindestlohn, während andere auf mangelnde Transparenz bei Gehältern und Sozialleistungen hinweisen. Zusätzlich berichten sie von spürbaren Ungleichheiten bei der Ausstattung und Entlohnung. Der Vorwurf, dass das Management trotz vorhandener Mittel keine angemessenen Gehaltserhöhungen ermöglicht, verstärkt den negativen Gesamteindruck. Die Sozialleistungen werden ebenfalls als wenig attraktiv empfunden.
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