31 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schneller auf Bewerbungen reagieren und klarer kommunizieren. Im Prozess ist vieles schief gelaufen. Mir wurde eine Stelle zugesichert und als es konkret wurde nicht mehr geantwortet, weil ich einen freien Tag wollte
Habe mehr als ein Jahr später meine Absage bekommen.
Transparenz, Gespräch suchen, nicht einfach nicht mehr melden!
Fachkräftemangel? Nicht bei Fröbel!
HR sollte sich besser über das deutsche Hochschulgesetz informieren – ein Masterabschluss gilt laut Gesetz als allgemeine Hochschulzugangsberechtigung. Auch bei der Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise fehlt Wissen: Die APS-Bescheinigung wird von allen deutschen Universitäten anerkannt, bei Fröbel jedoch nicht. Das wirkt leider nicht wirklich international-freundlich.
Leistungskräfte für No Go Fragen sensibilisieren & Vorgeschriebene Wege einhalten & auch auf Kritik diesbezüglich an die Beschwerde Email Adresse reagieren
Keine
Ich habe bereits im Vorfeld mehrfach kritische Stimmen über dieses Unternehmen gehört. Leider haben sich diese Eindrücke im Vorstellungsgespräch bestätigt.
Ich habe mich auf eine ausgeschriebene Stelle im Hort beworben – in der Annahme, dass es sich um eine feste Position in dieser Einrichtung handelt. Direkt zu Beginn des Gesprächs wurde jedoch klargestellt, dass die Stelle nicht nur den ausgeschriebenen Hort betrifft, sondern auch Einsätze in umliegenden Kitas einschließt.
Nachdem ich deutlich gemacht hatte, dass ich gezielt eine Hortstelle suche – wie sie in der Ausschreibung angegeben war – wurde mir in provokantem Ton entgegnet, warum ich überhaupt Erzieherin geworden bin, wenn ich nicht überall arbeiten will. Ich empfand diese Reaktion als respektlos und abwertend gegenüber meiner Berufswahl. Später wurde mir auch gesagt, ich soll diese nochmal überdenken - trotz gutem Feedback aller Praktikumsstellen und Lehrer. Ab diesem Punkt hatte ich zunehmend das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen.
Trotz intensiver Vorbereitung auf das Unternehmen und die Stelle wurde mein fachliches Wissen mehrfach infrage gestellt – das erinnerte eher an eine Prüfung als an ein wertschätzendes Gespräch. Besonders irritierend war dabei, dass mir fehlendes Fachwissen vorgeworfen wurde, während der ersten Gesprächsperson ein grundlegender Begriff wie „Schulsozialarbeit“ offensichtlich nicht bekannt war – obwohl solche Stellen laut Aussage der zweiten Gesprächsperson im eigenen Trägerbereich existieren. Inhalte, die mir während meiner Ausbildung und meines Studiums nicht vermittelt wurden, kann ich einfach nicht wissen - die Schuld liegt aber nicht bei mir.
Auch meine Praxiserfahrung wurde relativiert – mit der Begründung, dass ich meine Praktika in kleineren Einrichtungen auf dem Dorf absolviert hätte und deshalb angeblich nicht wüsste, wie richtige Arbeit im Hort abläuft. Solche Aussagen wirken entmutigend und wenig wertschätzend. Außerdem wurde mir gesagt ich habe eine total falsche Selbsteinschätzung - obwohl ich lediglich die Einschätzungen aus meinen bisherigen Praktika wiedergegeben habe.
Darüber hinaus wurde meine Anwesenheit während der Praktika kritisch hinterfragt – mit der Unterstellung, ich hätte häufig unentschuldigt gefehlt und nichts nachgearbeitet. Tatsächlich handelte es sich um wenige krankheitsbedingte Fehltage, alle entschuldigt, wie sie in der damaligen Situation (Corona-Zeit) nicht ungewöhnlich waren. Alle versäumten Tage habe ich nachgearbeitet - sonst hätte ich weder das Praktikum, noch meine Ausbildung bestanden. Im Nachhinein hatte man sich für die Unterstellung entschuldigt, jedoch wirkte das auf mich wenig glaubwürdig.
Die Gesprächsatmosphäre empfand ich insgesamt als unangenehm, abwertend und wenig respektvoll - insbesondere gegenüber Berufseinsteiger, für die der Bewerbungsprozess ohnehin schon herausfordernd ist.
Der Verlauf des Gesprächs hatte spürbare Auswirkungen auf mein psychisches Wohlbefinden – durch die Kombination aus Druck, Herabsetzung und fehlender Wertschätzung.
Nach dem Gespräch habe ich mich bewusst gegen eine Mitarbeit in dieser Einrichtung entschieden. Man hatte mir zwar einen Probetag angeboten, sodass ich mal richtige Arbeit im Hort erlebe und dann nochmal darüber geredet wird, diesen werde ich aber nicht wahrnehmen.
Die erste Rückmeldung auf die Bewerbung war schnell und persönlich. Dann aber keinerlei Rückmeldung mehr - noch nicht mal eine unpersönliche Absage.
Fachkräftemangel ist in dieser Bude noch nicht angekommen. Wozu schreibe ich eine qualifizierte Bewerbung, wenn bereits nach einem Tag trotz bestehender Voraussetzungen die nichtssagende ubd blümerante Dreizeiler-Absagemail kommt. Diese Firma hat keine Fachleute verdient, jeder Aufwand ist vertane Zeit!
So verdient kununu Geld.