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Bewertungen

67 von 411 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

sinnvolle Arbeit in einem starken Team

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit hat einen klaren gesellschaftlichen Sinn und man merkt, dass die Kinder im Mittelpunkt stehen. Besonders schätze ich den kollegialen Umgang und die Unterstützung untereinander. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, Arbeit und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren, machen den Arbeitsalltag deutlich angenehmer. Wer Verantwortung übernehmen und eigene Ideen einbringen möchte, bekommt dafür Raum.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten dort, wo es die Tätigkeit zulässt, und ein grundsätzliches Verständnis für private Verpflichtungen sorgen für eine sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, tauschen Wissen aus und ziehen auch in stressigen Phasen gemeinsam an einem Strang.

Vorgesetztenverhalten

Ich erlebe Führungskräfte überwiegend als ansprechbar, lösungsorientiert und vertrauensvoll. Eigenverantwortung wird gefördert und gute Leistungen werden wahrgenommen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Mathias WendlandtLeiter Personalgewinnung / Head of Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für diese positive Bewertung.

Herzliche Grüße,
Mathias Wendlandt

hier brennt man aus. Aber Gehalt ist gut.

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Gehalt, viele Möglichkeiten sich pädagogisch auszuleben, viele Ausflüge mit den Kids, coole Räume und viele Arbeitsplätze in Köln

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Wertschätzung, Eltern sind wichtiger als Mitarbeiter, ständig arbeitet man am Limit und allein

Verbesserungsvorschläge

Mehr Personal, weniger Kinder, flexible Arbeitszeiten, Probleme wirklich angehen und ernst nehmen. mehr Taten statt Worte, echte Lösungen finden. Wertschätzung und mentale Gesundheit der Mitarbeiter ernst nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Ständig wurden wir kritisiert, nicht ernst genommen oder unsere Bedürfnisse ignoriert. Teilweise mussten wir 40 Kinder im offenen Konzept zu zweit betreuen, wenn wir über Personalmangel klagten wurden wir belächelt und Beschwerden wurden ignoriert oder wir wurden dafür rund gemacht. Teilweise gab es absurde Regeln wie z.B. keine eigenen Wasserflaschen, alleine mit 20 Kindern in einem Raum sein, Vorbereitungszeit zuhause wurde wieder abgeschafft. Chefs aus den oberen Reihen kamen und haben alles in der Kita verändert, ohne Absprache und ohne, dass es für uns, die jeden Tag da gearbeitet haben, sinnig erschien. Haben wir über extrem verhaltensauffällige Kinder gesprochen hat sich eeeeewig nix getan. Teilweise wurden wir wochenlang angespuckt, getreten etc.

Image

Mehr Schein als sein. Hauptsache Eltern sind happy.

Work-Life-Balance

Wenn man 40h die Woche unterbesetzt mit extrem verhaltensauffälligen Kindern und unzufriedenen Eltern ohne Leitung arbeitet kann man keine gute work Life Balance haben

Karriere/Weiterbildung

Viele Fortbildungen möglich aber wenn Personalmangel ist konnte man die nicht machen.

Gehalt/Benefits

Bezahlt besser als andere

Kollegenzusammenhalt

Die Mitarbeiterinnen halten zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Von Personalmangel durfte man nicht sprechen, ständig wurden neue Sachen beschlossen, aber die wichtigen Themen wurden nicht angegangen.

Arbeitsbedingungen

Viel zu viele Kinder auf kleinem Raum,teilweise musste man mehrere Stunden alleine in einem Raum arbeiten, oder den ganzen Tag auf dem aussengelände stehen. Keine Strukturen, keine klaren Regeln. Keine Klimaanlage, kein schallschutz, eigene Wasserflaschen waren verboten, Kaffee nur in der Pause, Essen musste man zahlen. Kein Homeoffice möglich nach einiger Zeit wurde das abgewxhaf

Kommunikation

Es gab regelmäßig Team Sitzung und supervisionen, letzteres war aber ziemlich hart. Teilweise haben Mitarbeiterinnen geweint.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Kindern ist von Natur aus der spannend und man kann bei dem Träger auch viel erleben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wohlbefinden steht vor allem

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die gute Bezahlung , Fairness viele Aufstiegsmöglichkeiten durch Weiterbildungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Budget für Materialien

Verbesserungsvorschläge

Mehr individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter eingehen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Mathias WendlandtLeiter Personalgewinnung / Head of Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für diese positive Bewertung aus Berlin.

Herzliche Grüße,
Mathias Wendlandt

Seit 15Jahren meine erste Wahl.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine enorme Vielfalt an Unterstützungssystemen. Man wird mit den Problemen nicht allein gelassen.

Teamentwicklung und dass der Träger sich aktiv für die Zukunft fit macht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Rückmeldung der Basis an die Geschäftsführung

Verbesserungsvorschläge

Weiter in die Menschen investieren. Ab und an wirken die strategischen Vorgaben an der Praxis vorbei bzw. nehmen nicht die wirklichen Arbeitsrealitäten in den Blick. Feedback nach oben wäre gut.

Arbeitsatmosphäre

Es wird sehr viel dafür getan, dass sich die Teams gut entwickeln können - trotz der üblichen Herausforderungen, die der Job an sich mitbringt. Teams werden in Konflikten begleitet und es gibt immer wertschätzendes Feedback und wenn angebracht konstruktive Kritik bzw. ein Hinterfragen.

Image

Man merkt, dass das Unternehmen in Politik, Wirtschaft, Forschung und Bildung ein Player ist.

Work-Life-Balance

Was ein Vollzeitjob halt so ermöglicht. Wünsche werden dennoch berücksichtigt und durch die tiergestützte Pädagogik können manche ihren lang gehegten Wunsch von der Arbeit mit Therapiehunden endlich verwirklichen. Man wird generell bei sinnvollen Qualifikationen sehr unterstützt.

Karriere/Weiterbildung

Wie beschrieben.

Gehalt/Benefits

4% Arbeitgeberzuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge ist gut. Das Gehalt könnte immer besser sein, es hat sich in den letzten Jahren aber deutlich entwickelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

JobRad, Deutschlandticket, PV-Anlagen, Frischkochküchen und vieles mehr. Es gibt sogar die Entwicklungsmöglichkeit des Multi für BNE.

Kollegenzusammenhalt

Der ist spitze. Es wird viel gelacht, natürlich auch mal empört über die ein oder andere Sache, aber immer professionell. Es wird sofort gesehen, sollte es einem nicht gut gehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt altersreduziertes Arbeiten und generell wird im Team nach einer gerechten und fairen Verteilung der Aufgaben geschaut.

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr. Fragt wie es einem geht und bietet Unterstützung an. Erwartungen sind natürlich auch vorhanden, so dass es nicht beliebig wird.

Arbeitsbedingungen

Der Träger kann sicherlich für Linderung und gute räumliche und strukturelle Gegebenheiten sorgen. Der Job bringt per se eine Vielzahl an Belastungsfaktoren mit. Das liegt eben an der Arbeit mit Kindern/Familien - eben viele unterschiedliche Menschen mit vielen unterschiedlichen Themen und persönlichen Herausforderungen.

Kommunikation

Raum für Entwicklung gibt es immer, jedoch merkt man, dass die Führungskräfte in der Begleitung von Teams gut gecoacht werden. Transparenz wird gelebt und positives Führen als Grundlage gesehen. Es gibt zudem Fürhsorgegespräche durch die Leitungen und die Koordination begleitet die Bereiche sehr gut. So sind alle gut orientiert und haben Ansprechpersonen im Alltag, wenn es mal turbulent zugehen sollte.

Interessante Aufgaben

Wer etwas angehen oder sich entwickeln möchte, hat wirklich viele Möglichkeiten. Man muss nur engagiert sein, dann wird man garantiert gesehen. Das leiten von eigenen Workshops ist sogar möglich.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Mathias WendlandtLeiter Personalgewinnung / Head of Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für diese positive Bewertung. 15 Jahre sind beachtlich - vielen Dank dafür.
Herzliche Grüße,
Mathias Wendlandt

Tolle Konzepte auf dem Papier, aber Kultur der Angst und chronische Überlastung in der Realität

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Dass die wirtschaftlichen Interessen und die Außenwirkung des Trägers über die Gesundheit der Mitarbeiter*innen und das Wohl der Kinder gestellt werden.
- Die absolute Ausbeutung der pädagogischen Fachkräfte (8 Stunden am Kind ohne Verfügungszeit, Burnout-Gefahr nach nur einem halben Jahr).
- Die fahrlässige Unterbesetzung im U3-Bereich (teilweise 17 Kinder für 1–2 Kräfte), die die Aufsichtspflicht massiv gefährdet.
- Die "Vorbereitungs-Falle": Man bekommt sowohl für das Machen als auch für das Nicht-Machen von Vorbereitungen Ärger.

Verbesserungsvorschläge

- Gesetzliche Vorgaben einhalten: Den Personalschlüssel des Landes endlich konsequent umsetzen und akzeptieren, anstatt die Unterbesetzung systematisch zu ignorieren.
- Kritik ernst nehmen statt abzuwerten: Berechtigte Beschwerden über Personalmangel nicht länger mit Verweisen auf andere Bundesländer herunterspielen oder als Jammern abtun. Die Realität vor Ort muss zählen
- Mitarbeitergesundheit ernst nehmen: Den Ernst der Lage erkennen (hohe Fluktuation, Burnout-Gefahr) und Entlastungsstrukturen schaffen, statt Warnsignale aus der Praxis zu ignorieren.
- Reale Verfügungszeiten schaffen: Feste, geschützte Zeiten für Vorbereitung und Dokumentation im Dienstplan verankern, anstatt unlösbare Erwartungen zu stellen.
- Krisenmanagement im Sinne des Kindeswohls: Bei akutem Personalmangel im U3-Bereich pragmatische und sichere Notlösungen zulassen (z. B. verkürzte Öffnungszeiten), anstatt die Aufsichtspflicht und die Gesundheit des Teams zu gefährden.
- Echte Mitsprache ermöglichen: Ideen, Feedback und fachliche Einwände der pädagogischen Fachkräfte ernst nehmen und aktiv in Entscheidungen einbinden.
- Transparenz statt Willkür: Kündigungen und Personalentscheidungen transparent kommunizieren, um das Vertrauen im Team wieder aufzubauen.

Arbeitsatmosphäre

- Belastend und angespannt: Die Stimmung im Team war dauerhaft angespannt, was sich auch negativ auf den Kita-Alltag auswirkte.
- Herablassender Ton: Kein respektvoller Umgang auf Augenhöhe durch die Leitung/den Träger.
- Zweck-Zusammenhalt: Die Kolleg*innen hielten zwar stark zusammen, allerdings primär aus gemeinsamem Frust über die Missstände („Zweckgemeinschaft gegen die Zustände“).
- Mangelnde Wertschätzung & Isolation: Keine Anerkennung für den täglichen Einsatz; bei Personalmangel oder Problemen in den Gruppen wurde man komplett alleingelassen.
- Extrem hohe Fluktuation: Ständige Personalwechsel sorgten für dauerhafte Unruhe im Team und machten einen geregelten Kita-Alltag unmöglich.
- Keine Kontinuität: Durch das „Kommen und Gehen“ von Mitarbeiter*innen gab es keine Beständigkeit, was die psychische Belastung für das verbleibende Personal (und die Kinder) massiv erhöht hat.

Image

Klassischer Fall von Außen hui innen pfuii
- Homepages zudem unglaublich veraltet

Work-Life-Balance

- Extreme Erschöpfung: jeden Tag 8 Stunden reine Arbeitszeit direkt am Kind, 30 min Pause am tag
- Keine Rücksicht auf Belastungsgrenzen: Sturheit des Trägers bei den Öffnungszeiten (keine Verkürzung bei Notstand) führte zu chronischer Überlastung, die man mit nach Hause genommen hat.
- Druck statt Ausgleich: Durch den ständigen Druck und den Ärger bei Überstunden war ein Abschalten nach Feierabend kaum möglich.

Gehalt/Benefits

Bezahung unter Tvöd sue

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird darauf Wert gelegt wobei es gleichzeitig auch keine Müllrennung gibt

Kollegenzusammenhalt

Im Kleinteam:
- Starke Zweckgemeinschaft: Der Zusammenhalt im Team war sehr gut, basierte aber primär auf dem gemeinsamen Frust über die Missstände.
- Gemeinsames Durchhalten: Man hat sich gegenseitig unterstützt, um den Kita-Alltag trotz der schlechten Rahmenbedingungen für die Kinder irgendwie zu meistern.
- Geteiltes Leid schweißt zusammen: Gutes Miteinander unter den Fachkräften, weil es allen mit dem Träger und der Atmosphäre ähnlich ging.
Im Großteam:
- teils ähnlich zum Kleinteam wenn auch in schwächerer Ausführung
- Zusammenhalt jedoch im Großteam auch teilweise nicht vorhanden

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich kein Feedback geben, aufgrund von hoher Fluktuation nur neue junge mitarbeitende

Vorgesetztenverhalten

- Kultur der Angst und Einschüchterung: Kolleg*innen wurden extrem kurzfristig (einen Tag vorher) in die Geschäftsstelle zitiert und kamen nicht mehr wieder.
- Willkürliche Kündigungen: Entlassungen erfolgten für das verbleibende Team völlig grundlos und ohne Transparenz.
- Klima der Angst: Durch diese unberechenbaren Aktionen des Trägers und der Leitung hatte man durchgehend Angst, den Mund aufzumachen oder Probleme anzusprechen, da man jederzeit mit plötzlichen Konsequenzen rechnen musste.
- Psychischer Druck: Die ständige Ungewissheit und das Gefühl, der Willkür des Trägers schutzlos ausgeliefert zu sein, haben die psychische Belastung massiv verstärkt

Arbeitsbedingungen

- Kritischer Personalschlüssel im U3-Bereich: Bei Krankheitsausfällen waren teilweise nur 1 bis 2 Fachkräfte den gesamten Tag mit bis zu 20 U3-Kindern komplett allein. Akute Gefährdung der Aufsichtspflicht.
- Keine Verfügungszeiten: Vorbereitungszeiten, Entwicklungsberichte und Dokumentationen mussten ohne dafür vorgesehene Arbeitszeit im Alltag geleistet werden.
- Die Vorbereitungs-Falle: Blieb man länger, um Dinge vorzubereiten, gab es Ärger; bereitete man die Dinge aufgrund von Zeitmangel nicht vor, gab es ebenfalls Ärger.
- Verbot von Notlösungen: Bat man Eltern wegen akuter Unterbesetzung, ihre Kinder früher abzuholen, gab es massiven Ärger vom Träger – die Außenwirkung war wichtiger als der Schutz von Team und Kindern.
- Organisatorisches Chaos durch Fluktuation: Eine extrem hohe Personalfluktuation sorgte für ständige Unruhe; das verbleibende Personal war dauerhaft mit Selbstorgamisierter Einarbeitung neuer Kolleg*innen belastet, eine Einarbeitung durch die Leitung, den Träger oder eine zugewiesene peson gibt es nicht.
- Fehlender Austausch: Teambesprechnungen und päd. Austausch fanden so gut wie nie statt.

Kommunikation

- Reine Top-down-Kommunikation: Ansagen und Infos kommen vom Träger ausschließlich „von oben herab“, ohne Raum für Dialog.
- Einbahnstraße statt Austausch: Ideen, Praxiseindrücke und die Expertise der pädagogischen Fachkräfte werden ignoriert.
- Kritikunfähigkeit: Konstruktives Feedback aus dem Kita-Alltag wird vom Träger überhaupt nicht wahrgenommen oder blockiert.
- Kein Gehör für die Praxis: Man fühlt sich mit den realen Problemen vor Ort nicht ernst genommen.

Gleichberechtigung

Spürbare Grüppchenbildung: Es herrschte keine neutrale oder faire Behandlung aller Mitarbeitenden; stattdessen waren deutliche Gruppierungen spürbar.
Ungleichbehandlung / Bevorzugung: Bestimmte Fachkräfte wurden vom Träger oder der Leitung offensichtlich bevorzugt behandelt, während andere das Nachsehen hatten.
Keine objektive Fairness: Entscheidungen und die Vergabe von Privilegien oder Positionen wirkten oft willkürlich und hingen stark von Sympathien ab

Interessante Aufgaben

- Theorie vs. Praxis: Die pädagogischen Konzepte klingen auf dem Papier toll, im Kita-Alltag ist davon aufgrund des extremen Personalmangels und ständiger Wechsel aber nichts spürbar.
- Keine Zeit für Qualität: In der Theorie gäbe es viele interessante Aufgaben, die Umsetzung scheitert jedoch an der reinen Aufbewahrung und dem täglichen Überlebenskampf in den Gruppen.
- Sinnleere Aufgaben: Viele der geforderten Aufgaben bieten keinen echten Mehrwert für die eigene Weiterentwicklung oder das persönliche Wachstum.
- Schein-Aufstiegschancen: Höhere Positionen werden strategisch angeboten, um pädagogische Fachkräfte (pFK) im Unternehmen zu halten. Nach meinem Empfinden hat man in diesen Rollen aber keinerlei echten Handlungs- oder Gestaltungsspielraum, was extrem schade ist.


Karriere/Weiterbildung

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Immernoch mein liebster Arbeitgeber!

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein großes Gemeinschaftsgefühl. Hier geht man nicht nur hin um Dienst nach Vorschrift zu machen. Wir erschaffen alle zusammen etwas und jeder ist ein wichtiger Teil dabei.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice soll eingeschränkt/abgeschafft werden

Verbesserungsvorschläge

Weiterhin Vertrauen in seine Mitarbeiter haben, das "Wir" und "Gemeinsam" wieder mehr leben.

Arbeitsatmosphäre

In letzter Zeit wird viel diskutiert das Homeoffice einzuschränken oder gar abzuschaffen, was indirekt in meinen Augen unterstellt, dass Mitarbeiter im HO nicht richtig arbeiten. Das trübt natürlich die Arbeitsatmosphäre.

Work-Life-Balance

Nach der Einschränkung der Homeofficezeiten muss leider ein Stern abgezogen werden.

Kollegenzusammenhalt

Wir sind ein gutes Team (einzelne Ausnahmen bestätigen die Regel).

Vorgesetztenverhalten

Sollten schneller/besser auf Überlastung reagieren.

Kommunikation

Die Kommunikation abteilungsübergreifend könnte sich noch etwas verbessern.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreiches Aufgabenfeld, nur sollte auch bei sehr pflichtbewussten Mitarbeitern auf Überlastung geachtet werden.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Belastende Arbeitsbedingungen

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Giftig

Image

Eher schlecht

Work-Life-Balance

Durch die hohe Belastung sind Mitarbeiter häufig krank. Späterdienst immer problematisch. In kritischen Tagen waren ab 14:30 zwei Erziehende im Spätdienst. Notfallmanagement wird sehr selten aufgerufen. Dadurch hohe Mitarbeiterfluktuation.

Gehalt/Benefits

Niedrige Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Es wird nicht auf die private Sphäre von Mitarbeitenden geachtet. Gespräche zwischen Kollegen und Vorgesetzten werden zwischen Kollegen herumgesprochen

Vorgesetztenverhalten

Durch häufiges Leitungswechseln ist die Qualität nicht standardmäßig.

Arbeitsbedingungen

Extremer Lärmpegel
Mangel an Hygiene

Gleichberechtigung

Keine Transparenz über die Kriterien von Aufstieg, Teilnahme an Fortbildung außer Haus.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Moderner Arbeitgeber mit spannenden Aufgaben und guter Führung

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich arbeite seit zwei Jahren im Finanzbereich bei Fröbel und bin insgesamt sehr zufrieden. Besonders positiv sind die flexiblen Arbeitszeiten, das hybride Arbeiten sowie das angenehme und fachlich starke Team. Die Führungskräfte sind kompetent, wertschätzend und unterstützen sehr gut. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es kommen immer mal neue Themen dazu rund um Digitalisierung und andere Projekte.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Mathias WendlandtLeiter Personalgewinnung / Head of Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für diese positive Bewertung.

Herzliche Grüße,
Mathias Wendlandt

Kann machen muss man aber nicht.

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei FRÖBEL Bayern gGmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitszeiten und der Freiraum am Anfang...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Pädagogischen Leistungen die von Personal Führung keine Ahnung haben und es mit Erziehung verwechselt.

Verbesserungsvorschläge

Das Konzept Pädagogisch ist gut die Zusammenarbeit von Haus zu Haus unterschiedlich. Der Konzern ist zu Groß. Jedes Bundesland läuft anders.

Arbeitsatmosphäre

Gut über Jahre.

Image

Ok

Work-Life-Balance

Gut

Karriere/Weiterbildung

Schlecht

Gehalt/Benefits

Schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

War egal

Vorgesetztenverhalten

Schlecht...Leitung überfordert..und Geschäftsleitung nur im Home Office.

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Geringe Kommunikation nur bei Beschwerden.

Gleichberechtigung

Ok

Interessante Aufgaben

Überschaubar

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Mathias WendlandtLeiter Personalgewinnung / Head of Recruiting

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihr Feedback.

Es freut uns, dass Sie einige Rahmenbedingungen wie Arbeitszeiten und Kollegenzusammenhalt positiv erlebt haben. Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie insbesondere Führung und Kommunikation kritisch wahrgenommen haben.

Ihre Rückmeldung nehmen wir als wichtigen Hinweis für die Weiterentwicklung unserer Zusammenarbeit und Führungsstrukturen mit.

Herzliche Grüße,
Mathias Wendlandt

Nehme täglich eine Stunde pendeln auf mich, weil es in meiner Nähe keine bessere Kita gibt.

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist trotz der schwierigen politischen Rahmenbedingungen für Kitas gut. Gemeinsam setzten sich viele Mitarbeitende im Kitabündnis NRW ein.

Image

Menschen die gehen reden oft schlecht, aber das scheint normal zu sein. Die Kollegen, die ich kenne sind sehr zufrieden.

Work-Life-Balance

Wir haben 39h Vollzeit Arbeit. Sie Arbeitszeiten werden frühzeitig kommuniziert. 33 Urlaubstage + 24.12 und 31.12 on top frei. Manchmal fällt es schwer abzuschalten, aber das ist eher ein persönliches Problem und hat mit den Strukturen des Arbeitgebers für die work-life Balance nichts zu tun.

Karriere/Weiterbildung

Viele Weiterbildungs und Karriere Möglichkeiten. Entweder als Fach oder Führungskarriere.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist am Tvöd angelehnt, wird jährlich angepasst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fröbel setzt sich sehr für Nachhaltigkeit ein.

Kollegenzusammenhalt

Es wird sich gegenseitig unterstützt sowohl in meinem Haus, als auch Häuser übergreifend.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf ältere mitarbeitende wird Rücksicht genommen. Die Arbeitszeit wird bei vollem Lohn je nach Alter angepasst.

Vorgesetztenverhalten

Ein wunderbarer Bereichsleiter NRW, der sich für seine Mitarbeitenden einsetzt. Tolle Geschäftsleitung und Fachberatung, die uns fördern und fordern und immer ein offenes Ohr haben, wenn Unterstützung benötigt wird.

Arbeitsbedingungen

Top ausgestattet, Lärm ist manchmal ein Problem aber da sehe ich auch unsere Verantwortung den Kindern etwas ruhiges anbieten zu können oder nach draußen zugehen. Hitze wird immer mehr ein Thema, es wird nachgerüstet. Es wäre schön wenn auch Kitas hitzefrei bekommen so wie Schulen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist gut, wichtige Infos bekommen wir im monatlichen Newsletter. Einmal im Jahr gibt es eine digitale Gesamtbetriebsversammlung.

Gleichberechtigung

Wir haben viel Frauen in Führungspositionen, der Wiedereinstieg wird leicht gemacht,

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig und wir können gemeinsam mit den Kindern tolle Projekte umsetzen und Ausflüge gestalten, wodurch sich Arbeit nicht trist und wiederkehrend anfühlt.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Mathias WendlandtLeiter Personalgewinnung / Head of Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für diese ausführliche und positive Bewertung aus Köln.

Herzliche Grüße,
Mathias Wendlandt

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.