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Bewertungen

103 von 429 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Das Image ist toll, aber ...

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezuschussung des Deutschlandticket, Pluxee-Card, Tarifbindung an Haustarifvertrag

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner Sicht: Fehlende Wertschätzung, schwindende kompetente Führungskräfte

Verbesserungsvorschläge

Leider fehlt aus meiner Sicht immer mehr Kompetenz an Führungsstellen. Die Entwicklung der letzten Jahre ist erschreckend. Gerade in Bezug auf Bereichs- und lokale Geschäftsleitungen.

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund des von mir wahrgenommenen autoritären Führungsstils, der fehlenden Einbindung an Entscheidungen in Verbindung mit ständig wachsendem Druck bei gleichzeitigem Sparzwang ist die Atmosphäre entsprechend.

Image

Das Marketing und die PR leisten großartige Arbeit. Das Image hat meiner Empfindung nach leider wenig mit der Realität zu tun.

Work-Life-Balance

Welche Balance?

Karriere/Weiterbildung

teilweise möglich

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind meiner Einschätzung nach durchschnittlich und es gibt Benefits sowie 33 Tage Urlaub. Es fehlt aber leider nach meinem Empfinden an Wertschätzung der geleisteten Arbeit. Momentan habe ich den Eindruck, es werden viele zu Teilzeitarbeit überredet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach meiner Wahrnehmung ist ein Versuch dessen vorhanden. An der Umsetzung scheitert es oft.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise vorhanden und für mich das Einzige, was einen hält

Umgang mit älteren Kollegen

Da gibt es meiner Meinung nach noch viel Potential.

Vorgesetztenverhalten

Der Fachkräftemangel zeigt sich meiner Meinung nach gerade in den Führungsstrukturen - regional, überregional, in Bereichs- und Regionalleitungen. Normalerweise würde man hier über Führungskräfte sprechen, die Bezeichnung wäre aber irreführend und nicht angebracht.

Arbeitsbedingungen

Das Unternehmen ist schnell und stark gewachsen. Die Anzahl der Mitarbeiter:innen in der Administration meiner Meinung nach nicht. Dementsprechend ist die Arbeitslast.

Kommunikation

hier gibt es meiner Meinung nach sehr viel Potential

Gleichberechtigung

Ist teilweise vorhanden.

Interessante Aufgaben

Sind vorhanden

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Mathias WendlandtLeiter Personalgewinnung / Head of Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine ausführliche Rückmeldung genommen haben. Wir bedauern, dass Sie insbesondere die Führung, Kommunikation und Wertschätzung bei Fröbel derzeit so kritisch erleben.

Da Sie aktuell bei Fröbel beschäftigt sind und die Führungssituation als zentralen Kritikpunkt ansprechen, würden wir Ihre konkreten Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge gerne besser verstehen. Melden Sie sich dazu gerne direkt und vertraulich bei mir unter mathias.wendlandt(at)froebel-gruppe.de.

Herzliche Grüße
Mathias Wendlandt

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Kann mich nicht beschweren!

4,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich komme jeden Tag gern zur Arbeit. In unserer Einrichtung ist das menschliche Miteinander an erster Stelle, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert

Work-Life-Balance

Es gibt sicherlich Menschen, die das besser können. Wenn der eigene Anspruch aber sehr hoch ist, reicht die Zeit nie

Karriere/Weiterbildung

Weiter so

Gehalt/Benefits

Mehr geht immer

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir sind auf einem guten Weg

Kollegenzusammenhalt

Wird bei uns im Haus groß geschrieben!

Umgang mit älteren Kollegen

Das was ich erleben durfte war immer positiv

Vorgesetztenverhalten

Aktuell viel Wechsel auf mehreren Ebenen! Ist schade, aber geht weiter.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen in sozialen Berufen könnten immer besser sein. Das würde ich aber nicht Träger abhängig machen.

Kommunikation

Es gibt immer mal Kleinigkeiten, die nicht funktionieren, ABER das große Ganze stimmt und man findet auf sämtlichen Ebenen ein offenes Ohr

Interessante Aufgaben

Es gibt immer was Neues was man noch nicht kennt


Image

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Mathias WendlandtLeiter Personalgewinnung / Head of Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für diese positive Bewertung aus Hamburg.

Herzliche Grüße,
Mathias Wendlandt

Mehrfachbewertung

ich bin find Fröbel ganz gut

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man mit meiner Leitung sprechen kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass ich das Gefühl hab darum mehr Gewinn zu machen, anstatt dass sie Kinder eine gute Förderung bekommen

Verbesserungsvorschläge

Ich finde, das sollte angepasster an den öffentlichen TVÖD sein

Arbeitsatmosphäre

die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich ganz gut, kommt aber auf den Tag und die Leute an

Image

gut

Work-Life-Balance

also Urlaub kann man sich bei kommt halt drauf an ob da schon wieder Urlaub haben wollen aber ich würde sagen im großen Ganzen okay

Karriere/Weiterbildung

gut

Gehalt/Benefits

zahlt weniger als Vergleich zu anderen Trägern

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gut

Kollegenzusammenhalt

Total würde ich sagen kommt das total auf die Mitarbeiter an

Umgang mit älteren Kollegen

gut

Vorgesetztenverhalten

gut

Arbeitsbedingungen

Wir sind gefühlt immer unterbesetzt, was dazu führt, dass wir unseren Job nicht richtig aussuchen können. Weil 24 Kinder auf drei oder höchstens vier Leute sind einfach zu viel.

Kommunikation

Total würde ich sagen kommt das total auf die Mitarbeiter an

Gleichberechtigung

gut

Interessante Aufgaben

Ich arbeite halt als Erzieherin und ich kenne interessanten Aufgaben außer die Kinder versuchen zu fördern und zu unterstützen. Aber dazu haben wir aktuell keine Zeit. :(

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Arbeitgeber-Kommentar

Mathias WendlandtLeiter Personalgewinnung / Head of Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für diese positive Bewertung aus Köln.

Herzliche Grüße,
Mathias Wendlandt

Mehrfachbewertung

Hier halte ich es noch ein paar Jahre aus :)

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Frankfurt (Oder) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work- Life- Balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

weiß nicht

Verbesserungsvorschläge

weiß nicht

Arbeitsatmosphäre

ganz okay

Image

ich würde sagen es passt

Work-Life-Balance

super

Karriere/Weiterbildung

für die Verwaltung ist es noch ausbaufähig

Gehalt/Benefits

mehr geht immer

Umwelt-/Sozialbewusstsein

okay

Kollegenzusammenhalt

ganz okay

Umgang mit älteren Kollegen

respektvoll

Vorgesetztenverhalten

ich kann nicht klagen

Arbeitsbedingungen

besser geht immer

Kommunikation

ganz okay

Gleichberechtigung

ja

Interessante Aufgaben

dafür sorgt mein Chef schon ;)

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Arbeitgeber-Kommentar

Mathias WendlandtLeiter Personalgewinnung / Head of Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für diese positive Bewertung aus Frankfurt (Oder).

Herzliche Grüße,
Mathias Wendlandt

Erzieher

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kurze Entscheidungswege und direkte Kommunikation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besseres Gehalt mit mehr Benefits.

Verbesserungsvorschläge

Mehr benefits

Arbeitsatmosphäre

Top

Work-Life-Balance

Kindergarten job halt

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut und professionell

Kommunikation

Sehr gut

Gleichberechtigung

Definitiv


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Mathias WendlandtLeiter Personalgewinnung / Head of Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für diese positive Bewertung aus Berlin.

Herzliche Grüße,
Mathias Wendlandt

Nicht zu empfehlen ! Man wird nicht gesehen und wertgeschätzt.

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Wedel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Garnichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.. kann garnichts Gutes sagen weil sehr viel falsch leider läuft.

Verbesserungsvorschläge

Schätzt bitte eure Mitarbeiter und pflegt euren Personal!
Gern auch mehr zahlen wenn es um Sonderzahlungen geht.

Arbeitsatmosphäre

Nicht gut

Image

Jap

Work-Life-Balance

Sehr schlecht, gar keine Energie mehr für sein Privatleben

Karriere/Weiterbildung

Joar gibt es bestimmt aber nicht umsetzbar gewesen

Gehalt/Benefits

Zu wenig, Sonderzahlung sind sehr gering und enttäuschend weil so viel abgezogen wird

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja

Kollegenzusammenhalt

Gut bis das der Personalmangel uns überfordert und man nicht gesehen wird obwohl man das mehrmals anspricht

Umgang mit älteren Kollegen

Eigentlich ganz ok

Vorgesetztenverhalten

Auch nicht gut

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeit sehr klein und zu warm im Sommer, kein Umfeld wo man arbeiten kann und auch für die Kinder nicht gut

Kommunikation

Funktioniert überhaupt nicht

Gleichberechtigung

Kann ich nichts dazu sagen

Interessante Aufgaben

Bestimmt da wenn das Konzept funktionierten würde

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Arbeitgeber-Kommentar

Mathias WendlandtLeiter Personalgewinnung / Head of Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.

Es tut mir leid zu lesen, dass Sie sich bei Fröbel nicht wertgeschätzt fühlen und Ihre Arbeit so erleben. Wertschätzung, eine offene Kommunikation und gute Arbeitsbedingungen sind uns wichtig. Dass Sie hier andere Erfahrungen gemacht haben, bedaure ich.

Wenn Sie Ihre Hinweise mit mir persönlich besprechen möchten, freue ich mich über eine Nachricht an mathias.wendlandt(at)froebel-gruppe.de.

Herzliche Grüße,
Mathias Wendlandt

Schein, Schein - wenig DU sein.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenig bis fast nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles siehe die genannten Punkte. Es gab meines Erachtens auch keinen Raum für konstruktive Kritik.

Verbesserungsvorschläge

Weniger von oben herab arbeiten und die Leute an der Basis öfter mal (be-)fragen. Warum positioniert sich Fröbel durchweg zur offenen Arbeit, wenn ich es in der Einrichtung leider nicht so erleben konnte.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfand die Arbeitsatmosphäre durchweg als toxisch.

Image

Ich hatte den Eindruck, dass selbst die Führungsebenen negativ über den Träger berichten.

Work-Life-Balance

Ich hatte den Eindruck meinen Urlaub und freie Tage nicht eigenwillig gestalten zu können.

Karriere/Weiterbildung

Ich hatte das Gefühl, dass nur trägerinterne Fortbildungen gewünscht sind.

Gehalt/Benefits

Es gibt einen Fröbelhaustarif.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich konnte leider keinerlei Bemühungen zur Mülltrennung oder biologischem Essen auf dem Speiseplan erkennen.

Kollegenzusammenhalt

Ich empfand keinen positiven Zusammenhalt. Ich hatte den Eindruck, dass jede*r auf sein eigenes Wohl bedacht ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich empfand es als allgegenwärtig, dass die älteren Kolleg*innen bevorzugt werden, obwohl sie nicht nach dem neusten pädagogischen Konzepten handeln.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte den Eindruck, dass ein starkes Machtgefälle ausgeübt wird. Auch seitens des Trägers hatte ich diesen Eindruck.

Arbeitsbedingungen

Ich finde der Träger wirkt nach außen modern - nach näherer Betrachtung sind es gut gemachte Fotos, aber wenig pädagogische Qualität.

Kommunikation

Ich fand, dass die mangelnde Kommunikation unsere alltägliche Arbeit am Kind behinderte.

Gleichberechtigung

Ich hatte das Gefühl, dass meine Kolleg*innen keine Sensibilität mit unterschiedlichen Lebensweisen haben.

Interessante Aufgaben

Ich hatte das Gefühl keine eigenmotivierten und interessanten Aufgabe oder Angebote ausüben zu können.

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Arbeitgeber-Kommentar

Mathias WendlandtLeiter Personalgewinnung / Head of Recruiting

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.

Es ist schade zu lesen, dass Sie Ihre Zeit bei Fröbel so erlebt haben. Ihre Hinweise nehmen wir ernst.

Wenn Sie Ihre Erfahrungen näher mit uns teilen möchten, freuen wir uns über eine Nachricht an mathias.wendlandt(at)froebel-gruppe.de.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Herzliche Grüße,
Mathias Wendlandt

Seit 15Jahren meine erste Wahl.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine enorme Vielfalt an Unterstützungssystemen. Man wird mit den Problemen nicht allein gelassen.

Teamentwicklung und dass der Träger sich aktiv für die Zukunft fit macht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Rückmeldung der Basis an die Geschäftsführung

Verbesserungsvorschläge

Weiter in die Menschen investieren. Ab und an wirken die strategischen Vorgaben an der Praxis vorbei bzw. nehmen nicht die wirklichen Arbeitsrealitäten in den Blick. Feedback nach oben wäre gut.

Arbeitsatmosphäre

Es wird sehr viel dafür getan, dass sich die Teams gut entwickeln können - trotz der üblichen Herausforderungen, die der Job an sich mitbringt. Teams werden in Konflikten begleitet und es gibt immer wertschätzendes Feedback und wenn angebracht konstruktive Kritik bzw. ein Hinterfragen.

Image

Man merkt, dass das Unternehmen in Politik, Wirtschaft, Forschung und Bildung ein Player ist.

Work-Life-Balance

Was ein Vollzeitjob halt so ermöglicht. Wünsche werden dennoch berücksichtigt und durch die tiergestützte Pädagogik können manche ihren lang gehegten Wunsch von der Arbeit mit Therapiehunden endlich verwirklichen. Man wird generell bei sinnvollen Qualifikationen sehr unterstützt.

Karriere/Weiterbildung

Wie beschrieben.

Gehalt/Benefits

4% Arbeitgeberzuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge ist gut. Das Gehalt könnte immer besser sein, es hat sich in den letzten Jahren aber deutlich entwickelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

JobRad, Deutschlandticket, PV-Anlagen, Frischkochküchen und vieles mehr. Es gibt sogar die Entwicklungsmöglichkeit des Multi für BNE.

Kollegenzusammenhalt

Der ist spitze. Es wird viel gelacht, natürlich auch mal empört über die ein oder andere Sache, aber immer professionell. Es wird sofort gesehen, sollte es einem nicht gut gehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt altersreduziertes Arbeiten und generell wird im Team nach einer gerechten und fairen Verteilung der Aufgaben geschaut.

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr. Fragt wie es einem geht und bietet Unterstützung an. Erwartungen sind natürlich auch vorhanden, so dass es nicht beliebig wird.

Arbeitsbedingungen

Der Träger kann sicherlich für Linderung und gute räumliche und strukturelle Gegebenheiten sorgen. Der Job bringt per se eine Vielzahl an Belastungsfaktoren mit. Das liegt eben an der Arbeit mit Kindern/Familien - eben viele unterschiedliche Menschen mit vielen unterschiedlichen Themen und persönlichen Herausforderungen.

Kommunikation

Raum für Entwicklung gibt es immer, jedoch merkt man, dass die Führungskräfte in der Begleitung von Teams gut gecoacht werden. Transparenz wird gelebt und positives Führen als Grundlage gesehen. Es gibt zudem Fürhsorgegespräche durch die Leitungen und die Koordination begleitet die Bereiche sehr gut. So sind alle gut orientiert und haben Ansprechpersonen im Alltag, wenn es mal turbulent zugehen sollte.

Interessante Aufgaben

Wer etwas angehen oder sich entwickeln möchte, hat wirklich viele Möglichkeiten. Man muss nur engagiert sein, dann wird man garantiert gesehen. Das leiten von eigenen Workshops ist sogar möglich.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Mathias WendlandtLeiter Personalgewinnung / Head of Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für diese positive Bewertung. 15 Jahre sind beachtlich - vielen Dank dafür.
Herzliche Grüße,
Mathias Wendlandt

Tolle Konzepte auf dem Papier, aber Kultur der Angst und chronische Überlastung in der Realität

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Fröbel Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbH in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Dass die wirtschaftlichen Interessen und die Außenwirkung des Trägers über die Gesundheit der Mitarbeiter*innen und das Wohl der Kinder gestellt werden.
- Die absolute Ausbeutung der pädagogischen Fachkräfte (8 Stunden am Kind ohne Verfügungszeit, Burnout-Gefahr nach nur einem halben Jahr).
- Die fahrlässige Unterbesetzung im U3-Bereich (teilweise 17 Kinder für 1–2 Kräfte), die die Aufsichtspflicht massiv gefährdet.
- Die "Vorbereitungs-Falle": Man bekommt sowohl für das Machen als auch für das Nicht-Machen von Vorbereitungen Ärger.

Verbesserungsvorschläge

- Gesetzliche Vorgaben einhalten: Den Personalschlüssel des Landes endlich konsequent umsetzen und akzeptieren, anstatt die Unterbesetzung systematisch zu ignorieren.
- Kritik ernst nehmen statt abzuwerten: Berechtigte Beschwerden über Personalmangel nicht länger mit Verweisen auf andere Bundesländer herunterspielen oder als Jammern abtun. Die Realität vor Ort muss zählen
- Mitarbeitergesundheit ernst nehmen: Den Ernst der Lage erkennen (hohe Fluktuation, Burnout-Gefahr) und Entlastungsstrukturen schaffen, statt Warnsignale aus der Praxis zu ignorieren.
- Reale Verfügungszeiten schaffen: Feste, geschützte Zeiten für Vorbereitung und Dokumentation im Dienstplan verankern, anstatt unlösbare Erwartungen zu stellen.
- Krisenmanagement im Sinne des Kindeswohls: Bei akutem Personalmangel im U3-Bereich pragmatische und sichere Notlösungen zulassen (z. B. verkürzte Öffnungszeiten), anstatt die Aufsichtspflicht und die Gesundheit des Teams zu gefährden.
- Echte Mitsprache ermöglichen: Ideen, Feedback und fachliche Einwände der pädagogischen Fachkräfte ernst nehmen und aktiv in Entscheidungen einbinden.
- Transparenz statt Willkür: Kündigungen und Personalentscheidungen transparent kommunizieren, um das Vertrauen im Team wieder aufzubauen.

Arbeitsatmosphäre

- Belastend und angespannt: Die Stimmung im Team war dauerhaft angespannt, was sich auch negativ auf den Kita-Alltag auswirkte.
- Herablassender Ton: Kein respektvoller Umgang auf Augenhöhe durch die Leitung/den Träger.
- Zweck-Zusammenhalt: Die Kolleg*innen hielten zwar stark zusammen, allerdings primär aus gemeinsamem Frust über die Missstände („Zweckgemeinschaft gegen die Zustände“).
- Mangelnde Wertschätzung & Isolation: Keine Anerkennung für den täglichen Einsatz; bei Personalmangel oder Problemen in den Gruppen wurde man komplett alleingelassen.
- Extrem hohe Fluktuation: Ständige Personalwechsel sorgten für dauerhafte Unruhe im Team und machten einen geregelten Kita-Alltag unmöglich.
- Keine Kontinuität: Durch das „Kommen und Gehen“ von Mitarbeiter*innen gab es keine Beständigkeit, was die psychische Belastung für das verbleibende Personal (und die Kinder) massiv erhöht hat.

Image

Klassischer Fall von Außen hui innen pfuii
- Homepages zudem unglaublich veraltet

Work-Life-Balance

- Extreme Erschöpfung: jeden Tag 8 Stunden reine Arbeitszeit direkt am Kind, 30 min Pause am tag
- Keine Rücksicht auf Belastungsgrenzen: Sturheit des Trägers bei den Öffnungszeiten (keine Verkürzung bei Notstand) führte zu chronischer Überlastung, die man mit nach Hause genommen hat.
- Druck statt Ausgleich: Durch den ständigen Druck und den Ärger bei Überstunden war ein Abschalten nach Feierabend kaum möglich.

Gehalt/Benefits

Bezahung unter Tvöd sue

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird darauf Wert gelegt wobei es gleichzeitig auch keine Müllrennung gibt

Kollegenzusammenhalt

Im Kleinteam:
- Starke Zweckgemeinschaft: Der Zusammenhalt im Team war sehr gut, basierte aber primär auf dem gemeinsamen Frust über die Missstände.
- Gemeinsames Durchhalten: Man hat sich gegenseitig unterstützt, um den Kita-Alltag trotz der schlechten Rahmenbedingungen für die Kinder irgendwie zu meistern.
- Geteiltes Leid schweißt zusammen: Gutes Miteinander unter den Fachkräften, weil es allen mit dem Träger und der Atmosphäre ähnlich ging.
Im Großteam:
- teils ähnlich zum Kleinteam wenn auch in schwächerer Ausführung
- Zusammenhalt jedoch im Großteam auch teilweise nicht vorhanden

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich kein Feedback geben, aufgrund von hoher Fluktuation nur neue junge mitarbeitende

Vorgesetztenverhalten

- Kultur der Angst und Einschüchterung: Kolleg*innen wurden extrem kurzfristig (einen Tag vorher) in die Geschäftsstelle zitiert und kamen nicht mehr wieder.
- Willkürliche Kündigungen: Entlassungen erfolgten für das verbleibende Team völlig grundlos und ohne Transparenz.
- Klima der Angst: Durch diese unberechenbaren Aktionen des Trägers und der Leitung hatte man durchgehend Angst, den Mund aufzumachen oder Probleme anzusprechen, da man jederzeit mit plötzlichen Konsequenzen rechnen musste.
- Psychischer Druck: Die ständige Ungewissheit und das Gefühl, der Willkür des Trägers schutzlos ausgeliefert zu sein, haben die psychische Belastung massiv verstärkt

Arbeitsbedingungen

- Kritischer Personalschlüssel im U3-Bereich: Bei Krankheitsausfällen waren teilweise nur 1 bis 2 Fachkräfte den gesamten Tag mit bis zu 20 U3-Kindern komplett allein. Akute Gefährdung der Aufsichtspflicht.
- Keine Verfügungszeiten: Vorbereitungszeiten, Entwicklungsberichte und Dokumentationen mussten ohne dafür vorgesehene Arbeitszeit im Alltag geleistet werden.
- Die Vorbereitungs-Falle: Blieb man länger, um Dinge vorzubereiten, gab es Ärger; bereitete man die Dinge aufgrund von Zeitmangel nicht vor, gab es ebenfalls Ärger.
- Verbot von Notlösungen: Bat man Eltern wegen akuter Unterbesetzung, ihre Kinder früher abzuholen, gab es massiven Ärger vom Träger – die Außenwirkung war wichtiger als der Schutz von Team und Kindern.
- Organisatorisches Chaos durch Fluktuation: Eine extrem hohe Personalfluktuation sorgte für ständige Unruhe; das verbleibende Personal war dauerhaft mit Selbstorgamisierter Einarbeitung neuer Kolleg*innen belastet, eine Einarbeitung durch die Leitung, den Träger oder eine zugewiesene peson gibt es nicht.
- Fehlender Austausch: Teambesprechnungen und päd. Austausch fanden so gut wie nie statt.

Kommunikation

- Reine Top-down-Kommunikation: Ansagen und Infos kommen vom Träger ausschließlich „von oben herab“, ohne Raum für Dialog.
- Einbahnstraße statt Austausch: Ideen, Praxiseindrücke und die Expertise der pädagogischen Fachkräfte werden ignoriert.
- Kritikunfähigkeit: Konstruktives Feedback aus dem Kita-Alltag wird vom Träger überhaupt nicht wahrgenommen oder blockiert.
- Kein Gehör für die Praxis: Man fühlt sich mit den realen Problemen vor Ort nicht ernst genommen.

Gleichberechtigung

Spürbare Grüppchenbildung: Es herrschte keine neutrale oder faire Behandlung aller Mitarbeitenden; stattdessen waren deutliche Gruppierungen spürbar.
Ungleichbehandlung / Bevorzugung: Bestimmte Fachkräfte wurden vom Träger oder der Leitung offensichtlich bevorzugt behandelt, während andere das Nachsehen hatten.
Keine objektive Fairness: Entscheidungen und die Vergabe von Privilegien oder Positionen wirkten oft willkürlich und hingen stark von Sympathien ab

Interessante Aufgaben

- Theorie vs. Praxis: Die pädagogischen Konzepte klingen auf dem Papier toll, im Kita-Alltag ist davon aufgrund des extremen Personalmangels und ständiger Wechsel aber nichts spürbar.
- Keine Zeit für Qualität: In der Theorie gäbe es viele interessante Aufgaben, die Umsetzung scheitert jedoch an der reinen Aufbewahrung und dem täglichen Überlebenskampf in den Gruppen.
- Sinnleere Aufgaben: Viele der geforderten Aufgaben bieten keinen echten Mehrwert für die eigene Weiterentwicklung oder das persönliche Wachstum.
- Schein-Aufstiegschancen: Höhere Positionen werden strategisch angeboten, um pädagogische Fachkräfte (pFK) im Unternehmen zu halten. Nach meinem Empfinden hat man in diesen Rollen aber keinerlei echten Handlungs- oder Gestaltungsspielraum, was extrem schade ist.


Karriere/Weiterbildung

7Hilfreichfinden das hilfreich15Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Kann machen muss man aber nicht.

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei FRÖBEL Bayern gGmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitszeiten und der Freiraum am Anfang...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Pädagogischen Leistungen die von Personal Führung keine Ahnung haben und es mit Erziehung verwechselt.

Verbesserungsvorschläge

Das Konzept Pädagogisch ist gut die Zusammenarbeit von Haus zu Haus unterschiedlich. Der Konzern ist zu Groß. Jedes Bundesland läuft anders.

Arbeitsatmosphäre

Gut über Jahre.

Image

Ok

Work-Life-Balance

Gut

Karriere/Weiterbildung

Schlecht

Gehalt/Benefits

Schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

War egal

Vorgesetztenverhalten

Schlecht...Leitung überfordert..und Geschäftsleitung nur im Home Office.

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Geringe Kommunikation nur bei Beschwerden.

Gleichberechtigung

Ok

Interessante Aufgaben

Überschaubar

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Mathias WendlandtLeiter Personalgewinnung / Head of Recruiting

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihr Feedback.

Es freut uns, dass Sie einige Rahmenbedingungen wie Arbeitszeiten und Kollegenzusammenhalt positiv erlebt haben. Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie insbesondere Führung und Kommunikation kritisch wahrgenommen haben.

Ihre Rückmeldung nehmen wir als wichtigen Hinweis für die Weiterentwicklung unserer Zusammenarbeit und Führungsstrukturen mit.

Herzliche Grüße,
Mathias Wendlandt

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.