Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 22.9.2026
Fröbel erhält ein neutrales Gesamtbild. Die Arbeitsatmosphäre fällt dabei gespalten aus: Einige Bewertungen beschreiben ein wertschätzendes, teamorientiertes Umfeld, während andere auf autoritären Führungsstil, fehlende Beteiligung und eine hohe Fluktuation hinweisen. Das Vorgesetztenverhalten polarisiert besonders stark — neben Berichten über wertschätzende, lösungsorientierte Führungskräfte stehen Kritiken zu Inkompetenz, Einschüchterungskultur und mangelnder Transparenz. Der Kollegenzusammenhalt zeigt ein ähnlich gespaltenes Bild: Gegenseitige Unterstützung im Team steht unkollegialem Verhalten und fehlendem Vertrauen gegenüber.
Die Kommunikation gilt als weiterer Schwachpunkt. Viele Bewertungen beschreiben verspätete oder unvollständige Informationsweitergabe, fehlende Einbindung der Fachkräfte und nicht eingeh...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Fröbel wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Einige beschreiben das Betriebsklima als wertschätzend, teamorientiert und vertrauensvoll, wobei der menschliche Umgang miteinander als besonders positiv hervorgehoben wird. Auch der Einsatz zur Teamentwicklung und konstruktiven Konfliktlösung findet Anerkennung.
Dem stehen jedoch kritische Stimmen gegenüber. Mehrere Bewertungen bemängeln einen autoritären Führungsstil, fehlende Mitbestimmung und mangelnde Wertschätzung seitens der Vorgesetzten. Personalmangel und hohe Fluktuation belasten die Atmosphäre zusätzlich und erschweren den Zusammenhalt im Team. Einige Nutzer:innen berichten von einem angespannten Klima, in dem Druck und Misstrauen den Arbeitsalltag prägen. Die Diskrepanz zwischen positiven Teamerfahrungen auf Einrichtungsebene und negativen Erlebnissen mit höheren Führungsebenen zieht sich dabei durch mehrere Bewertungen.
Das Vorgesetztenverhalten bei Fröbel wird von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Besonders deutlich treten dysfunktionale Führungsstrukturen hervor: Einige Bewertungen beschreiben häufige Führungswechsel, mangelnde Organisation und eine Atmosphäre, in der Druck von oben weitergegeben wird, ohne Wertschätzung zu zeigen. Wenige Bewertungen schildern zudem ein Klima der Einschüchterung und willkürliche Entscheidungen, während fehlende Feedbackkultur und Struktur als wiederkehrende Kritikpunkte auftauchen. Die Führungsebene wird von einigen als überfordert wahrgenommen, und Anliegen der Basis finden kaum Gehör.
Dennoch gibt es auch positive Stimmen: Wenige Mitarbeiter:innen loben ihre direkten Vorgesetzten als wertschätzend, unterstützend und lösungsorientiert, mit offenem Ohr für die Belegschaft und kontinuierlichem konstruktivem Feedback. Diese gegensätzlichen Erfahrungen zeigen, dass die Qualität der Führung bei Fröbel stark von der jeweiligen Person und dem Bereich abhängt – ein einheitliches Bild ergibt sich dabei nicht.
Der Kollegenzusammenhalt bei Fröbel wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Viele heben die gegenseitige Unterstützung hervor: Besonders in stressigen Phasen halten Kolleg:innen zusammen, tauschen Wissen aus und stärken sich gegenseitig den Rücken – auch einrichtungsübergreifend. Dieses positive Bild spiegelt sich auch in allgemeinen Einschätzungen wider, die den Zusammenhalt als gut oder akzeptabel beschreiben.
Gleichzeitig berichten einige Nutzer:innen von deutlichen Schattenseiten: Der Zusammenhalt sei innerhalb kleiner Teams spürbar, im größeren Verbund jedoch kaum vorhanden. Zudem kritisieren wenige Bewertungen unprofessionelles Verhalten unter Kolleg:innen sowie mangelnden Respekt vor der Privatsphäre von Mitarbeiter:innen. Der Kollegenzusammenhalt bei Fröbel scheint somit stark vom jeweiligen Team abzuhängen und fällt je nach Kontext sehr unterschiedlich aus.
Die Kommunikation bei Fröbel wird von Nutzer:innen kritisch bewertet. Besonders der Informationsfluss von oben nach unten bereitet vielen Beschäftigten Probleme: Informationen kommen häufig verspätet an, Dienstplanänderungen erfolgen kurzfristig ohne Rücksprache, und das Fachwissen der Mitarbeiter:innen vor Ort findet kaum Gehör. Einige Bewertungen beschreiben die Kommunikation als auf Nebensächlichkeiten fokussiert, während wichtige Inhalte ausbleiben.
Auch die Transparenz des Managements fällt für viele negativ auf: Versprechen werden nicht eingehalten, und Entscheidungen werden als willkürlich von oben durchgesetzt wahrgenommen. Wenige Nutzer:innen berichten hingegen von positiven Erfahrungen, etwa durch monatliche Newsletter, digitale Vollversammlungen oder eine offene Kommunikation auf Augenhöhe zwischen verschiedenen Abteilungen. Diese Stimmen bleiben jedoch in der Minderheit gegenüber der verbreiteten Kritik an mangelhaften Kommunikationsstrukturen, die nach Meinung einiger Bewertenden die tägliche Arbeit spürbar beeinträchtigt.
Findest du das hilfreich?

