21 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im ganzen Unternehmen herrscht ein sehr freundlicher Umgang miteinander. Wie die einzelnen Vorgesetzten mit Ihrem Team sind, kann man natürlich nicht sehen/beurteilen, aber abteilungsübergreifend ist eine sehr offene und nette Art miteinander, innerhalb der eigenen Abteilung sowieso.
Das Unternehmen scheint unter den MA einen guten Ruf zu haben und das Produkt ist eins bei dem keiner moralische Bedenken hat.
Auch hier kann ich nur für die eigene Abteilung sprechen, je nach Einsatzgebiet ist es sicherlich auch mal schwerer Flexibilität zu gewährleisten aber für mich passt es. Wenn mal was mit dem Kind ist, ein Termin ansteht oder Ähnliches, kann man immer mal offline sein und die Arbeit vorher oder nachher erledigen, außerhalb seiner "Kernzeit". Es gibt Kollegen/innen die sehr individuelle Kernzeiten haben, weil es in deren Alltag besser passt, und das wird unterstützt, solange der Output passt.
aufgrund relativer flacher Hierarchie gibt es natürlich nicht die unendlichen Möglichkeiten für jeden. aber es werden Teamleads intern ernannt, man hat ein Weiterbildungsbudget und wird stets animiert sich zu entwickeln, auch innerhalb der eigenen Rolle.
Das Gehalt passt und die Benefits on top sind ein nettes Extra.
es wird ein Bahnticket bezuschusst oder auch ein Fahradleasing, also MA werden animiert umweltbewusst zum Büro zu kommen. Fairtrade Produkte habe ich jetzt nicht beachtet, aber was mir aufgefallen ist, dass der Müll nicht getrennt wird! Mülltrennung sollte noch eingeführt werden.
Für alle Abteilungen kann nicht sprechen, aber in meinem Team stärkt jede/r jeder/m den Rücken und wenn man was aufkommt wird offen und konstruktiv kommuniziert. Es gibt regelmäßige Teamevents/-abende die das Ganze unterstützen (auch bei anderen Abteilungen). Auch abteilungsübergreifend ist Hilfsbereitschaft zu spüren und es findet sich i.d.R. immer jemand der einem Weiterhelfen kann, wenn mal was ist.
das ist schwer zu beurteilen, da das Durchschnittsalter recht niedrig ist.
Es gibt auch bei uns unterschiedlichste Teamleads mit diversen Stärken und Schwächen, aber alles in allem scheint es hier nach einigen Veränderungen gut zu laufen. Mein Lead ist klasse, kommuniziert offen und direkt, aber stehts respektvoll und freundlich und erwartet das gleiche offene aber respektvolle Feedback zurück. Sehr angenehm!
Das Büro ist sehr geräumig und klimatisiert, die Arbeitsplätze verfügen über 2 Bildschirme und höhenverstellbare Tische. Es gibt eine größe Küche in der viele gemeinsam Mittag machen, sämtliche Milchsorten :D und eine Kollegin die immer für leckere und meist gesunde Snacks sorgt (Gemüsesticks, Obstsalat, etc.)
Das Management ist sehr dahinter offen zu kommunizieren und die Teams immer abzuholen wenn was ansteht. Das zu manchen Themen nicht jedes Detail breitgetreten werden kann, ist klar, aber das Management nimmt sich regelmäßig Zeit für Update, auch eine Session mit dem Newbies findet immer statt, in der vermittelt wird wo das Unternehmen her kommt, wo es hin will und was die Strategie ist. Das habe ich in der Form bisher noch nicht erlebt und finde es klasse.
Nach bisherigen Eindruck scheint hier niemand benachteiligt oder bevorzugt zu werden. Wer abliefert, wird gesehen!
Der Aufgabenbereich an sich ist relativ Standard, aber jeder hat i.d.R. noch Projekte oder Sonderthemen on top, was das Ganze abwechslungsreicher macht. Es wird auch gern gemeinsam an größeren Themen gearbeitet. Die Aufgaben / Workflos werden auch kontinuierlich gecheckt und wenn möglich optimiert, aktuell vor allem mit AI und Automatisierungen.
- gute Werte, die die Firma erarbeitet hat, sehe diese Werte vor allem in meinem direkten Umfeld und bei meiner Führungskraft stark (vor)gelebt
- vor allem seit diesem Jahr fokussiert FTAPI outcome basiertes Arbeiten, ganz stark auch in der Produktentwicklung. Das braucht noch etwas Übung und Routinen, aber wird helfen die Mitarbeitenden hinter der Vision und den gemeinsamen Zielen zu vereinen. Hier wird nicht nur geredet, sondern an echtem Mindset Change gearbeitet und der Kunde in den Fokus gerückt
- es kann eigentlich jederzeit (mit etwas Vorlauf) Urlaub genommen werden
- auch als Führungskraft kann ich einige Wochen am Stück nehmen, wenn ich meine Aufgaben gut organisiere und Verantwortlichkeiten geklärt sind
- ich verantworte selbst meine Work Life Balance und habe hier immer die Möglichkeit mit meiner Führungskraft bzgl. Auslastung oder Überforderung zu sprechen
- Auch bei meinen Mitarbeitenden schaue ich regelmässig auf die Auslastung, Überforderung, Stunden etc. und dass ein gesundes und nachhaltiges Maß an Forderung besteht
- FTAPI arbeitet auch mit einem Karriere- & Performance Framework, das Erwartungen an die eigene Rolle und Karrierelevel nachvollziehbarer macht
- individuellen Stärken werden von der Führungskraft gesehen und gefördert, Stellen und Rollen können bei Bedarf auch geschaffen und intern besetzt werden
- in der Entwicklung kann man als Software Engineer neben den klassischen Karrierestufen (Junior bis Tech Lead) sich entscheiden sein Wissen zu vertiefen oder verbreitern (z.B. durch Erlernen einer zweiten Profession)
- es gibt jährliche Weiterbildungsbudgets, die man proaktiv mit der Führungskraft verplanen kann
- viele Entwickler fahren 1 mal pro Jahr auf eine Konferenz, die zum eigenen Schwerpunkt oder Profession passt
- transparent und nachvollziehbar anhand von Gehaltsbändern und Benchmarks
- unsicher, was FTAPI hier positives oder negatives tut?
- den Klassiker, dass Mitarbeitende Fenster offen lassen bei aufgedrehter Heizung, sieht man leider schon immer wieder mal
- gesamt echt ein tolles Miteinander, gute Fehlerkultur
- innerhalb der Teams in der Entwicklung nehme ich manchmal aber Konfliktscheuheit wahr. Mehr (konstruktive) Direktheit unter Peers würde uns gut tun und die Kultur noch besser und das Miteinander effektiver machen
- viele langjährige Mitarbeiter in der Entwicklung
- Loyalität wird geschätzt
- super Support durch meine Führungskraft: kann mit jeglichen Anliegen und jederzeit anklopfen
- werde gefordert und gefördert, aber nicht überfordert
- meine Stärken werden gesehen
- gute Hardware in der Entwicklung, Auswahl aus MacBooks, Lenovos, Betriebssystem selbst wählbar
- das Office ist sehr schön und bringt mit Getränken, Müsli, Obst etc. viele Annehmlichkeiten
- allerdings kann es im Großraumbüro auch mal etwas lauter und voller sein oder die Meetingräume und Telefonboxen sind dann alle belegt
- dadurch dass Homeoffice in der Entwicklung gut funktioniert und nicht eingeschränkt ist, kann man sich aber auch zu Hause sehr gute Arbeitsbedingungen schaffen
- Kommunikation auf Augenhöhe durch und durch, egal ob im Team, mit Führungskräften oder dem Management
- gute und konstruktive Feedbackkultur (vor allem mit meiner Führungskraft)
- das Management hat vor allem im letzten halben Jahr einige Formate und Angebote geschaffen, um auch im Unternehmenskontext die Mitarbeitenden noch mehr abzuholen (Vision, Strategie, Zielerreichung), das empfinde ich als positiv
- gute Vielfalt im Engineering
- noch mehr Frauen in Lead-Rollen wären wünschenswert, hier sollten wir mehr fördern
- nehme keine Benachteiligung wahr
- sehr spannende und challenging Aufgaben, ambitionierte Ziele
- generell merkt man, dass das Unternehmen sich in der Wachstumsphase befindet und Change zum Alltag eines jeden dazu gehört
- eigene Aufgaben und Verantwortlichkeiten können teils zu viel werden - hier kann ich jedoch mit meiner Führungskraft sprechen, Focus is key
Die Mitarbeiter haben das Herz am rechten Fleck, man hat einfach ein gutes Bauchgefühl und fühlt sich willkommen. Das Thema Cybersecurity ist super relevant, man gestaltet aktiv an einem unabhängigeren Europa mit und kann, wenn man sich für IT-Themen interessiert, auch noch auf diesem Gebiet echt was dazulernen. In der heutigen Welt mehr als nützlich!
Die Firma stellt 2x im Jahr eine mega Feier auf die Beine, ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier und scheut keine Kosten und Mühen, diese Events toll zu gestalten.
Nichts.
Wenn Mitarbeiter nicht mehr in die Firma passen (sei es kulturell oder leistungsbedingt), sollte man sich schneller von ihnen trennen, idealerweise auch schon in der Probezeit.
Abstimmungen zwischen Customer Success und Produkt müssen besser werden, hier bleibt momentan noch zu viel auf der Strecke. Ist aber bekannt und wird schon angegangen.
Super angenehm, man kommt echt gerne ins Büro und bleibt auch abends mal für ein Getränk, wenn's reinpasst. Mehr zu den Arbeitsbedingungen weiter unten.
Wird immer besser, es wird viel ins Image investiert; sei es auf Instagram, Uni-Messen oder beim unternehmenseigenen Cybersecurity Event, der CPT. Es macht Spaß, diese Entwicklung zu sehen.
Im Go To Market Team gibt es eine 3:2 Cadence, also 3 Tage Büro (alle an den gleichen Tagen), 2 Tage Home Office. Meiner Meinung nach die perfekte Zusammensetzung. So wird der Teamspirit gefördert und man kann trotzdem auch mal in Ruhe Admin-Themen von zuhause aus abarbeiten und ist dann abends schneller beim Sport/Verabredungen etc.
2x im Jahr gibt eine Talent Retro, zwischendurch Development Snapshots. Es wird zu Recht erwartet, dass man sich selbst Gedanken macht, wo man sich zukünftig sieht und dann wird man aber auch wirklich auf dem Weg dahin unterstützt, wenn man einen guten Teamlead hat.
Das Gehalt ist fair und dazu gibt es noch das MVG Ticket, Wellpass oder UrbanSportsClub (je nach Präferenz) und weitere Benefits. Hier muss die Firma sich - auch im Vergleich mit anderen bekannteren Softwarefirmen in München - definitiv nicht verstecken und kann stolz drauf sein.
Die Mitarbeiter sind alle super hilfsbereit und erklären dir auch zum 100. Mal ein kniffliges IT-Thema, das einem als Quereinsteiger vielleicht neu ist.
Ist natürlich individuell, ich bin happy.
Wunderschönes Büro, viel Licht, Glas, Pflanzen, Balkon und große Küche mit Snacks und Getränken. Dazu eine super liebe Office Managerin, die immer nach dem rechten schaut. Manchmal wird sogar für alle gekocht, fast täglich gibt es Obstsalat oder Gemüsesticks.
Alle 2 Wochen gibt es ein Company Townhall, wöchentlich Teammeetings. Wie viel die direkte Führungskraft in diesen Teammeetings teilt, ist natürlich von der Führungskraft abhängig. Ich bin mit meiner sehr zufrieden!
Merke keinerlei Unterschied zwischen der Behandlung von Geschlechtern.
Größtenteils ja, aber das Thema Cybersecurity kann manchmal etwas zäh und trocken sein, vor allem, wenn man im Customer Success immer wieder die gleichen Inhalte vermittelt. Das muss man wissen und im Idealfall ein Mensch sein, der sich trotzdem dafür begeistern kann. Es ist rein thematisch auf jeden Fall in der aktuellen geopolitischen Situation ein extrem wichtiges und zukunftssicheres Thema.
Führungskräfte mehr enablen
Lasst die Teams mehr entscheiden!
Info-Fluss zwischen den Abteilungen fester etablieren
Die Stimmung ist geprägt von einem starken „Wir-Gefühl“. Es gibt keine Ellbogenmentalität; stattdessen ziehen alle an einem Strang, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Man muss sich aber bewusst sein, dass es phasenweise – besonders im Q4 – sehr intensiv und stressig werden kann (kenne ich von meinen vorherigen Firmen schon)
Scale-up mit großen Ambitionen, dementsprechend hoch ist die Schlagzahl. Die Ziele sind anspruchsvoll, aber der Rahmen bleibt insgesamt fair. Wer einen ruhigen 9-to-5-Job sucht, ist hier falsch, wer Drive sucht, wird sich freuen.
Einfach top. Der Zusammenhalt im Team ist die größte Stärke der Firma. Man hilft sich gegenseitig!
Menschlich sind die Führungskräfte voll ok und ansprechbar. rein handwerklich sind bei manchen die Führungsqualitäten und die strukturierte Kommunikation noch ausbaufähig.
Spürbare positive Entwicklung über das letzte Jahr. Die Transparenz ist deutlich gestiegen.
Fair und transparent.
Frauenanteil insgesamt über 40 % aber in den Führungspositionen sind es noch viel zu wenig
Cybersecurity ist eines der spannendsten Felder aktuell
Das neue Office ist modern und sehr gut ausgestattet ( u. a. Dusche und Ruhebereiche und eine Firmenwohnung). Die Office Managerin sorgt für eine angenehme Umgebung, und die Versorgung im Büro ist zuverlässig.
Ich empfinde die Work-Life-Balance grundsätzlich als gut. Zudem gibt es solide Benefits wie Well Pass/Gutscheine, Job Rad/Jobticket und ein Weiterbildungsbudget. Auch das soziale Engagement mit Social Impact Day und Spenden wirkt authentisch positiv.
Die größte Herausforderung ist aus meiner Sicht die hohe Belastung und die daraus entstehende angespannte Grundstimmung. Die Arbeitsatmosphäre wirkt anfangs oft freundlich, kippt im Alltag jedoch schnell. Innerhalb kurzer Zeit mehrere längere Ausfällen ein Warnsignal für Kapazitäts- und Prioritätenplanung.
Die Kommunikation hängt stark vom jeweiligen Team ab. Der Kontakt zu HR wirkt aus meiner Perspektive eher managementorientiert und nicht immer ausreichend vertrauensbildend.
Frustrierend ist die fehlende Konsistenz bei Beförderungen und Gehaltsanpassungen: Gehaltsbänder und Prozesse werden intern häufig streng angewendet, während bei bestimmten Neueinstellungen oder Einzelfällen offenbar mehr Flexibilität möglich ist. Das schwächt die Fairnesswahrnehmung.
Auch die Zielzyklen wirken wiederholt widersprüchlich: sehr hohe Vorgaben zu Jahresbeginn, strenge Bewertung zur Jahresmitte was immer zu Fluktuation führt und spätere Anpassungen gegen Jahresende. Dieses Muster erzeugt Unsicherheit statt Orientierung.
Regelmäßige Umfragen gibt es zwar, jedoch wirken sie in kleinen Teams nicht vollständig anonym, da Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind. Zudem entsteht der Eindruck, dass aus den Ergebnissen oft wenig abgeleitet wird
„Aus meiner Sicht würden folgende Maßnahmen viel verbessern:
Konsistente, transparente Karriere- und Gehaltslogik (einheitliche Kriterien, klare Zeit Fenster, weniger Ausnahmen ohne nachvollziehbare Begründung).
Prozesse verschlanken, insbesondere dort, wo sie aktuell viel Zeit binden, ohne messbaren Mehrwert zu liefern.
Aktives Belastungsmanagement durch Führung (realistische Ziele, Priorisierung, frühzeitiges Gegensteuern bei Engpässen).
Stärkere HR-Rolle als neutrale Anlaufstelle, mit mehr Transparenz und klarer Mitarbeitenden Perspektive.
Gezielte Leadership-Entwicklung, sobald das Unternehmenswachstum entsprechende Rollen erfordert
Die Arbeitsatmosphäre wirkt anfangs freundlich. Im Alltag zeigt sich jedoch schnell eine deutlich angespannte Grundstimmung. Die hohe Belastung ist spürbar und hat sich auch darin gezeigt, dass innerhalb kurzer Zeit mehrere Kolleg: innen länger ausfallen. Das wirkt sich erheblich auf Motivation und Zusammenarbeit aus.
Aus meiner Sicht wirkt das Image insgesamt solide. Im Alltag bekomme ich davon allerdings wenig mit, daher bewerte ich diesen Punkt eher neutral bis leicht positiv.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Gleichzeitig zeigt sich seit Kurzem eine stärkere Rückkehr-ins-Office-Tendenz, die aus meiner Sicht nicht sinnvoll ist. Das betrifft bisher vor allem den Bereich Go To Market und ist kein flächendeckender Standard - was für Frust und Ärger sorgt.
Karriereentwicklung ist bis zur Senior-Ebene grundsätzlich machbar. Darüber hinaus fehlen aus meiner Sicht klare, verlässliche Entwicklungspfade – insbesondere Richtung Leadership.
Einige Rollen wirken historisch gewachsen (z. B. sehr langfristige Zugehörigkeit), auch wenn Strukturen und Kompetenzmodelle dafür noch nicht vollständig mitgewachsen sind
Interne Bewerbungen auf andere Rollen scheinen grundsätzlich möglich und werden auch kommuniziert. Wie reibungslos das in der Praxis funktioniert, hängt nach meinem Eindruck jedoch von Freigaben und Prozessen ab, die nicht immer vollständig transparent sind.
Insgesamt marktnahe Vergütung mit klaren Gehaltsbändern. In der Praxis wirkt die Anwendung jedoch nicht immer einheitlich, da bei stark gewünschten Neueinstellungen offenbar mehr Flexibilität möglich ist - das sorgt für sehr viel Frust in vielen Abteilungen.
Sozialleistungen sind okay: Well Pass/Gutscheine, Job Rad/Jobticket und Weiterbildungsbudget.
Insgesamt gut: Spenden, ein Social Impact Day pro Person und Mülltrennung im Office.
Der Kollegenzusammenhalt ist gemischt. Im Alltag kann man hilfsbereite Kolleg: innen finden und durchaus Freundschaften sowie starke Arbeitsbeziehungen aufbauen - was lobenswert ist, man wird offen aufgenommen und kann sich direkt wohlfühlen.
Gut, aber geringe Alters Diversität außerhalb des Managements.
Fachlich und menschlich sind viele direkte Vorgesetzte stark.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Das neue Office ist modern und gut ausgestattet. Es gibt eine Dusche und Ruhebereiche, und die Office Managerin sorgt spürbar fürs Wohlbefinden. Auch Verpflegung und Ausstattung sind zuverlässig – gelegentlich wird mittags gekocht und es ist generell alles Nötige vorhanden. Der Großraumbüro-Anteil ist natürlich Geschmackssache, für mich insgesamt aber in Ordnung
Die Kommunikation hängt stark vom jeweiligen Team ab. Im direkten Umfeld kann der Austausch sehr gut funktionieren. In der Zusammenarbeit mit HR habe ich mir jedoch mehr Transparenz und eine stärkere Rolle als neutrale, vertrauensbildende Anlaufstelle gewünscht. Aus meiner Perspektive wirkte HR eher an den Interessen des höheren Managements orientiert als an einer ausgewogenen Vertretung der Mitarbeitenden anliegen.
Auf der Ebene von Frauen/Männern und Sichtbarkeit in Führung ist Gleichberechtigung aus meiner Sicht sehr gut umgesetzt.
Problematisch ist jedoch die wahrgenommene Gleichbehandlung in Karriere- und Gehaltsentscheidungen: Beförderungen und Anpassungen sind nicht Konsistent nachvollziehbar und folgen nicht immer denselben Standards auch oft Teamabhängig. Die Prozesse sind zudem sehr schwerfällig; statt sie zu modernisieren, werden sie teilweise verschoben, was Frust und Unsicherheit erzeugt.
Es ist Vertrieb - Produkt ist spannend
Sympathische Kollegen, aber Druck bis hin zu Drohungen von oben
Das Unternehmen stellt sich selbst immer sehr positiv dar, deckt sich aber nicht so ganz mit dem, was ich von Kollegen mitbekomme.
Home office und flexible Arbeitszeiten sind ein Pluspunkt. Aber Privatleben wird Teils durch Stress beeinträchtigt.
Angekündigte Karriere-Fortschritte werden als Motivationsmittel genommen. Absprachen werden aber nicht eingehalten und tatsächliche Karriereentwicklung bleibt oft hinter üblichen Standards zurück.
Die meisten Kollegen sind fair, freundlich und hilfsbereit. Es sind auch einige sehr kompetente Leute dabei. Meiner Meinung nach das beste am Unternehmen.
Langjährige Kollegen werden rausgeworfen, weil sie neuerdings die Leistungsaforderungen nicht mehr erfüllen. Mitarbeiter die brechtigte Kritik anbringen passen plötzlich nicht mehr zu den Firmenwerten.
Man bekommt viele freundliche Worte wenn man sich anstrengt, aber Vereinbarungen werden nicht eingehalten wenn sie nicht den Zielen der Vorgesetzten entsprechen, Feedback wird häufig ignoriert und Rechte der Mitarbeiter werden teilweise nicht beachtet.
Kommunikation auf viele verschiedene Knäle verteilt, oft unklare Erwartungshaltung
Gehalt Anfangs gut. Erhöhungen trotz guter Arbeitsleistungen unter Inflationsniveau.
Man merkt, dass andere Kommunikations- und Arbeitsstile teilweise benachteiligt werden.
Was besonders in der IT kritisch ist, da es hier einen erhöheten Anteil an Neurodivergenz gibt.
Es sind immer mal wieder spannende Herausforderungen dabei, teils aber auch wiederkehrende nervige Aufgaben.
Die Transparenz in allen Bereichen, sei es Löhne, Ziele und ihre Erreichung, jegliche Projekte und Prozesse.
Die Kollegen und Vorgesetzten schätzen Feedback wie ich in zwei Jahrzehnten Berufsleben noch nie erlebt habe und geben jederzeit selbst welches, damit man in seinem Bereich immer besser wird.
Habe selten ein Unternehmen (vor allem in IT) erlebt, in dem so viele Kollegen Eltern sind.
Gutes Fortbildungsbudget. Vorgesetzte freuen sich, wenn man an Schulungen teilnimmt
Fantastische Benefits und Urlaubstage
Feedback wird immer ernst genommen, Verbesserungsvorschläge umgesetzt oder zumindest logisch erklärt, warum bestimmte Ideen länger brauchen
Homeoffice für alle die wollen, klasse Büro für alle anderen
Man hat die Kontrolle über seinen Tag, das gibt einen die Möglichkeit für sehr gute Planung von Arbeit und Privaten. Weiter so!
Gehalt mit Variablen Anteil, darf auch jeder für sich entscheiden.
Ich glaub es gibt 2 Drucker. Es wird hier viel gemacht. Find ich top!
Bald kommt ein neues Office. Super dann gibt es einen Punkt mehr. Den letzten Punkt gibt es, wenn Mitarbeiter sich ihr Equipment selbst aussuchen dürfen, wie bei den Entwicklern!
Geschlechter spielen hier keine große Rolle, eher Vitamin B, wer kennt, wenn über wen, kennst du, wenn kannst du gut und einfach einsteigen. Da spielt auch die Berufserfahrung keine große Rolle. Jeder mag das für sich Persönlich bewerten.
Junges, dynamisches Unternehmen. Man kommt gerne in die Arbeit, aber auch im Home Office fühlt man sich als Teil des Teams
Sind meines Erachtens viel zu unbekannt dafür, dass wir so ein unglaublich cooler Haufen sind :-) Leider muss man immer erklären, wer FTAPI ist und was wir können - das sollte sich ändern!
Ausgewogene Work-Life-Balance, Urlaub muss lediglich innerhalb des Teams abgestimmt und nicht etwa zusätzlich durch Vorgesetzte freigegeben werden. Flexible Arbeitszeiten, d. h., dass z. B. Arzttermine kein Problem darstellen. "Fehlstunden" können unbürokratisch nachgeholt werden.
Gute Karriereperspektiven und Persönlichkeitsentwicklung, Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben, jedoch noch ausbaufähig
Zufriedenstellendes, pünktliches Gehalt
Spenden seitens des Managements und der Mitarbeiter
Könnte ich in dieser Kategorie sechs Sterne vergeben, würde ich das tun.
Arbeiten auf Augenhöhe, flache Hierarchien. Konfliktfälle gibt es (meiner bisherigen Berufserfahrung nach) sehr selten und wenn, werden diese professionell geklärt.
Gut ausgestattetes Großraumbüro, wenn auch die Beleuchtung etwas zu grell und die Luft im Winter etwas zu trocken sind
Durch regelmäßige teaminterne Meetings, aber auch das wöchentlich stattfindende Town Hall, in dem das ganze Unternehmen zusammenfindet, wird man über Neuerungen auf dem Laufenden gehalten.
Equal Pay und Projektteam „Female Touch and Personal Inclusion". Hier wird viel getan!
Abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld, tolle Feedbackkultur
Richtig crazy, man kann Kindkrankheitstage (100% Lohn seitens FTAPI) nehmen obwohl es nicht die leiblichen Kinder sind. Dickes Shoutout an die HR!
Rezession Zusammenfassung:
- ich würde gerne mehr kritisieren, einfach allein schon deshalb, dass es die Bewertung glaubwürdiger macht.
- es wären Kleinigkeiten und Sachen die mich stören, spreche ich an und bisher hat man da immer einen Kompromiss gefunden.
Es gibt 2 Arten bei FTAPI zu arbeiten.
1) im Büro oder
2) Homeoffice.
Beides kann man nahezu nach seinem Belieben ausleben. Im Büro war es früher (2018/2019) recht laut, dass hat sich mit Vergrößerung der Bürofläche deutlich entspannt. An manchen Tagen immer noch kein Ponyhof aber machbar und kein Vergleich zu 2018/2019.
Warum 5 Sterne? Das Ganze kann natürlich auch seinen Reiz haben und man lernt unheimlich viel in sehr kurzer Zeit aus jeder Ecke. Ich sehe hier mehr die positiven Aspekte für mich und wenn es einem zu laut ist ab ins Homeoffice.
Oben meine Headline sagt schon einiges. Hier zu arbeiten ist ein Privileg. Die Leute sind clever, egal ob Angestellte, Führungskräfte oder Management, Das Sozialverhalten ist stets mindestens gut.
Man kann das Management auf die Schüppe nehmen ohne den oben erwähnten Dolch im Rücken.
Man lernt jede Menge, insbesondere neue Kollegen, sofern Bereitschaft vorhanden ist und dabei hat man entsprechende Entwicklungschancen.
Ich zitiere Rihanna "work work work" ;-)
Aber auch das ist nachvollziehbar - junges Unternehmen mit einem gigantischen Potential und starkem Produkt.
Man kann den fullheavy Load Weg (work work work) wählen oder so ein Mittelweg. Mit beiden Varianten kommt man durch. Logisch, den größeren Impact und Spielraum bei entsprechenden Verhandlungen hat man bei der ersten Variante. Das sollte aber niemanden in der Wirtschaft/Industrie überraschen.
Hier kann man gut Karriere machen. Man muss wollen und Einsatz zeigen. Siehe work work work Post von oben. Wen diese Tatsache überrascht, sorry ;-)
Weiterbildung werden einen in den meisten fällen nicht vor das Gesicht gehalten, außer die Ausbildung zum Zert. Datenschützer. Allerdings bin ich mir sicher, dass man die Anfragen kann und entsprechender Begründung sollte nicht viel dagegen sprechen.
Häufiger kommen mal Coaches in die Firma. Für Junioren mögen die okay sein. Richtung Senior, sind es meist nette Gespräche - ich konnte hier leider nie Mehrwerte rausziehen. Dementsprechend habe ich sie kurz gehalten. Das meiste lernt man von den bestehenden langjährigen Mitarbeitern.
Zusammengefasst:
Es gibt kein schwarzes Brett hier Weiterbildung
Man muss aktiv nachfragen
Ich gebe 5 Sterne:
Mir selbst wurde Weiterbildungmaßnahme direkt frontal angeboten. Das das nicht stattgefunden hat, ist meinem Phlegmatismus auf diesen Kontext zu zu schreiben.
The sky is the limit. Mehr geht immer. Es wird aber adäquat gezahlt.
Sales zusammenfassend - Sales = Leistung = Cash.
Floßfahrten, Sommerfeste, Oktoberfest, Weihnachtsfest usw.
Spenden bei Sommerfest für einen guten Zweck...
Spenden bei Weihnachtsfest etc.
Betrag verdoppelt die Firma.
und viele weitere Dinge an die ich gerade gar nicht denke.
Sehr gut. Bezugnehmend auf meine Abteilung. Sales - ungewöhnlich gut.
Der Altersdurchschnitt ist sehr jung. FTAPI hat auch jede Menge drive und pace. Wer Bock hat, der kann hier auch mit 50 oder 60 arbeiten.
Warum auch nicht? Diese Person würde jede Menge Erfahrung mitbringen.
In 10 Jahren gehöre ich sicher zu den Dinosauriern! Aber es wird mit ein Fest sein, mit den Jungen Leuten mit zu mischen - was zu lernen, wissen abzugeben und im Zweifel beweisen, was ein Dinosaurier so alles kann ;-)
Geile Leute! Unglaublich Smart. Es gibt insbesondere zum Start jede Menge zu lernen. Man muss sich nicht mit jedem grün sein (wobei subjektiv betrachtet, machen es einen die Leute echt schwer - sie nicht gut zu finden) aber man hat auch nicht das Gefühl, dass einen gleich der Dolch im Rücken gesteckt wird oder das man den fiktiven selbigen (oder Gabel ;-)) gerne in den des Vorgesetzten rammen möchte.
überwiegend Großraumbüros, stellenweise recht laut aber kein Vergleich von 2018/2019 - siehe Kommentar oben.
Es gibt Arbeitsplatzanalysen (Ergonomie, etc)
Mega Highight wäre für jeden Höhenverstellbare Tische. Also richtige. Keine Aufsätze, die so tun als wäre dein Tisch einer. Das ist Käse ;-)
Wie läufts seit Corona im Büro ab?
- es gibt keine festen Arbeitsplätze
- jeder Arbeitsplatz hat 2 Monitore
- und seinen persönlichen Kram (Tastatur,headset Laptop) schließt man dann an (USB-C).
-Am Abend räumt man das dann wieder in seine persönliche geschreinerte Holzschublade und desinfiziert seinen Arbeitsplatz.
- Die Abteilungen haben in der Regel aber schon Ihren Büroquadranten - Beispiel: Bestandskundenteam ist meist im ersten und Neukunden meist im 3.
Es gibt Softgetränke, Obst, Salat, Joghurt, Müsli, im Sommer wird für mehrere hunderte Euro in der Woche gegrillt auf Firmenkosten, Firma bestellt auch häufiger Mitagessen für die Mitarbeiter, Bier (zum Feierabend) - wer nicht trinkt, trinkt nicht - voll Wurst.
Es gibt eine Firmenwohnung - kann man nutzen, muss man nicht. Insbesondere wenn man älteres Semester ist hat man da nicht unbedingt Lust wie in einer WG zu wohnen.
Hier ist alles ultra transparent. Vom Kontostand der Firma vom 1, 2 und 5 Jahresplan usw. Wenn man Fragen hat, sollte man Fragen, denn es wird sich stets die Zeit genommen um entsprechende Unklarheiten zu beseitigen oder die Person dort abzuholen wo sie sich gerade gedanklich befindet.
Kritik, Anregung, Ideen etc. werden gerne aufgenommen und darin wird Verbesserungspotential gesehen.
Man entnimmt es ja oben, ich bin männlich tue mich also schwer hier zu bewerten. Allerdings subjektiv aus meiner Brille - ist hier alles möglich. Wir haben jede Menge Frauen in Führungspositionen.
Da sollte die Person sitzen, die es sich erarbeitet und ergo verdient hat unabhängig vom Geschlecht. Meiner Meinung wird das auch so gelebt.
Nach über einem halben Jahrzehnt kann sich schonmal Monotonie breit machen. Insbesondere im Sales. Oft sind es ja Demos die man dem Bestandskunden / Neukunden präsentiert. Naja, wenn man davon schon + 1.000 gehalten hat - kann das schon mal zäh sein.
Allerdings hat man auch hier die Möglichkeit aus dem Korsett von Schema F auszubrechen. Stichwort - Kreativität. Man sucht sich einfach Sachen, die man anders oder neu machen möchte. Testest sie und stellt diese entsprechend seinem Team vor.
In der Realität bleibt allerdings nicht all zu viel Zeit für den kreativen Part, da man im Sales zahlengetrieben agiert. Aber nicht unmöglich. Häufig entstehen durch solche kreativen Entwicklungen auch Zeitersparnisse z.B. E-Mail Templates, Loom Videos, Video-Content, Click Dummys
So verdient kununu Geld.