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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flachen Hierarchien, der spaßige und lockere Umgang miteinander, die vielen Möglichkeiten in verschiedenen Bereichen aktiv mitzuarbeiten, die Möglichkeit in Spanien zu arbeiten, dass insgesamt familiäre und freundschaftliche Verhältnis zu allen Beteiligten.
Fairerweise muss man sagen, dass Geschmäcker immer subjektiv zu betrachten sind. Von meinem Wohnort aus im Zentrum der Stadt war es ein deutlicher Weg, den ich täglich auf mich genommen habe. Dementsprechend gibt es auch Leute, die im Umfeld wohnen und einen deutlich kürzeren Weg haben. Auch der Flair im Gebäude müsste angepasst werden, da es doch etwas unmodern und nicht mehr zeitgemäß wirkt. Manche mögen es, weil es durchaus einen eigenen Charme versprüht. Über die Jahre hinweg ist mehr oder weniger vieles gleich geblieben.
Mehr im Vorfeld ins Recruiting zu investieren, um von vornherein auf die Qualität statt auf Quantität der Mitarbeiter zu setzen und die verlässlichen Mitarbeiter, die sich im Laufe der Zeit weiter positiv entwickeln, mehr an sich zu binden. Vereinzelt wird der spaßige & lustige Umgang falsch wahrgenommen und zu sehr ausgereizt. Es ist leider nicht jeder Person bewusst, dass wir immer noch ein Dienstleistungsunternehmen im Tourismus sind und manchmal Arbeitsplätze mit Unternehmen verglichen werden, die nicht ansatzweise mit einem kleinen Reiseveranstalter verglichen werden können. Mitarbeiter, die schlechte Stimmung reinbringen und sich auf Kosten von anderen Kollegen ausruhen, die zuverlässig ihrer Arbeit nachgehen, sollten nicht toleriert oder abgesessen werden, bis sie kündigen, damit es nicht zu Lasten der verdienten Mitarbeiter geht. Hier sollten bis zu einem gewissen Punkt Grenzen gesetzt werden, da es auf Dauer keinen Spaß macht, mit solchen Kollegen zu arbeiten.
Flach Hierarchien, ein entspanntes ,,DU'' und eine insgesamt lockere und spaßige Atmosphäre.
Es ist ein Reiseanbieter für Jugend& Partyreisen und dieser Umstand macht die Arbeit auch einfach aus. Es ist sehr locker und spaßig und oftmals liegt auch der Feierabend oder verschiedene Events auf einen geselligen und lustigen Schwerpunkt mit den richtigen Feierabenddrinks.
Das Gute ist, dass man jederzeit die Arbeitszeit individuell absprechen kann, sodass es grundsätzlich möglich ist, Freizeittermine mit der Arbeit zu vereinen. Durch die Kernarbeitszeit von 9-18 Uhr ist eine Gleitzeit leider nicht möglich, was natürlich schön wäre. Man muss aber auch verstehen, dass es sich um einen kleinen Reiseveranstalter handelt, der die Dienstleistungen für seine Kunden auch bewältigen und eine Verfügbarkeit gewährleisten muss. Zudem ist Home Office für die Festangestellten 1x die Woche möglich.
Oftmals werden Saisonmitarbeiter oder die eigenen Betreuer zu Praktikanten, die eine Ausbildung anstreben und ab der Ausbildung zeigt sich, in welche Richtung manche Personen sich entwickeln. Ich habe bereits einige Praktikanten erlebt, die im Anschluss einen guten Weg eingeschlagen haben und sich über diesen Arbeitgeber ein Sprungbrett zu einem gestandenen Unternehmen nach der Ausbildung aufgebaut haben oder im gleichen Unternehmen geblieben sind und das Unternehmen weiterhin mitprägen.
Zu Beginn war es durchaus ein niedrigeres Gehalt, welches über die Jahre entsprechend meiner Entwicklung und meiner Verantwortung angepasst wurde. Es ist aber auch ein Startgehalt, welches branchenübergreifend üblich ist, auch wenn man natürlich gerne immer mehr hätte. Zudem wird das Deutschlandticket übernommen, einmal die Woche ist Homeoffice möglich, ein Fitness-Studio Zuschlag, im Sommer oder außerhalb der Saison des Veranstalters ist ein mobiles Arbeiten in Spanien möglich, Fortbildungen werden übernommen und viele einzigartige Events werden angeboten. Meine Arbeitszeit kann ich immer individuell anpassen. Was nebenbei immer gefüllt ist: Der Kühlschrank und das Essenslager. Softdrinks, Kaffee, Tee, Bier & Wein und Snacks werden bereitgestellt.
Es bleibt es ein Reiseveranstalter, der Bus/ Flugreisen anbietet, sodass jeder drum weiß, wie nachhaltig diese Reisen sind. Positiv ist, das stets auf die neuesten Reisebusse geachtet werden, die dementsprechend weniger verbrauchen. Zusätzlich wird der Schwerpunkt auf die digitale Welt gelegt, sodass weniger Papiermüll anfällt, als vorher. Es ist unterm Strich ein Reiseveranstalter, der nachhaltiger ist, als andere Reisen, wie Kreuzfahrten, aber dennoch ein Tourismusunternehmen bleibt.
Zugegeben, es ist besser geworden, seitdem einige Personen freiwillig aus dem Unternehmen ausgeschieden sind, die das Arbeitsklima nachhaltig belastet haben.
Ich sehe keine Unterschiede.
Ich habe nie Probleme mit meinen Vorgesetzten gehabt. Für meinen Einsatz über die Jahre wurde ich stets und ständig positiv behandelt, zu besonderen Events mitgenommen. Ich weiß, dass es bei manch anderen KollegenInnen nicht der Fall war. Hierzu muss man auch ehrlicherweise sagen, dass in einem kleinen Unternehmen schnell auffällt, wer zuverlässig im Sinne der Firma arbeitet und wer nur vielleicht das absolute Minimum rausholt, wenn man überhaupt anwesend ist. Das wissen auch die Führungskräfte und die Geschäftsführung.
Alles, was zum Arbeiten nötig ist, wird natürlich zur Verfügung gestellt. Die Vorteile sind die voll ausgestattete Küche, ein großer Garten inklusive Grill und das es regelmäßige Frühstücks- und Mittagessen gibt, die die Firma sponsert. Die Lage des Büros im Stadtteil Eidelstedt ist ein Nachteil, und es könnte durchaus moderner und schicker sein. Letztlich gibt es immer und überall Vor- und Nachteile. Ein großer und bemerkenswerter Vorteil ist die Möglichkeit in Spanien zu arbeiten, wo ein voll ausgestattetes Büro samt Personalwohnung für die Mitarbeiter eingeführt wurde, von wo man aus jederzeit Arbeiten kann, wenn man das möchte.
Die Wege zur Geschäftsführung sind kurz und direkt, die Tür ist jederzeit für alle offen. Wer etwas ansprechen möchte, kann dies jederzeit tun. Man muss es nur wollen.
Ich finde es gut, dass jeder die gleichen Chancen hat und ich finde es besser, dass sich gemerkt wird, wer wirklich gute Leistungen zeigt und darüber hinaus belohnt wird und grundsätzlich mehr Chancen und Möglichkeiten erhält, sich fortzubilden oder andere, größere Projekte zu betreuen.
Ich habe über die Jahre hinweg in verschiedenen Bereichen arbeiten dürfen. Ein abwechslungsreicheres Arbeitsspektrum mit einer ,,gewöhnlichen Ausbildung'' zu durchleben, ist etwas, was es in vielen Betrieben im Tourismus so nicht gibt. Das ist ein absoluter Vorteil, bei einem kleinen und familiären Arbeitgeber zu arbeiten, der eine Vielfalt an Arbeitsbereichen zu bieten hat. Selbst als Praktikant oder Auszubildende hat man die Chance, schnell verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen, daran zu wachsen und sich stets und ständig weiterzuentwickeln.
Guter Kollegenzusammenhalt außerhalb der Führungsebene.
Sehr unfaire und ungleiche Bezahlung, jeder wird anders behandelt. So lange man sich mit der Personalerin gut stellt, ist alles gut, wenn man irgendwas tut, was ihr nicht gefällt, wird es schwierig.
Home Office gibt es nur für einzelne ausgewählte Personen, im Sommer gingen aktiv Mails von der Führung durchs Büro, dass man Bitte mehr Überstunden machen soll und egal wie gut man seinen Job macht, ein Lob oder eine freiwillige Gehaltserhöhung gibt es nicht. Nach Rücksprache mit einigen Kolleg:innen verdienen Personen ohne Erfahrung im Tourismus mehr, als Leute mit Studium, vermutlich einfach aus Sympathie Gründen.
Wenn Leute krank sind, wird teilweise im Büro hinter dem Rücken darüber geredet, dass sie ja eh nicht richtig krank ist ( von der Führungsebene).
Benefits sind auch kaum vorhanden, zu meiner Zeit gab es nicht mal das HVV Ticket oder sonst irgendeinen Zuschuss, dazu ist das Gehalt generell sehr niedrig, habe im neuen Job danach direkt deutlich mehr verdient inkl. mehr Urlaubstagen und weiteren Benefits.
Da sind einige Red Flags für mich, die letztendlich dazu geführt haben, dass ich gekündigt habe und es keine Sekunde bereut habe.
Den Mitarbeitern Wertschätzung entgegen bringen, offen und ehrlich kommunizieren und Gehälter nicht würfeln
Flexibilität was Arbeitszeiten angeht.
Die Bahn machte es mir durch Ausfälle, Sperrungen immer wieder schwer zum Büro zu kommen. Dafür kann der Arbeitgeber nichts, aber es nervt.
Mehr in Mitarbeiterfindung investieren.
Sehr flache Hierarchien. Die Tür beim Chef ist immer offen. Im Sommer gemeinsames Grillen völlig normal.
Seriöse Firma - ganz anders als viele andere in der Branche.
Selbst in der Hauptsaison keinerlei Druck Überstunden zu machen. Samstagsdienste werden hinterfragt und nur in der Kernzeit gibt es die. Wer sich da beschwert hat noch keinen anderen Job im Tourismus gehabt
Wer eine Weiterbildung möchte ist willkommen. Die meisten wollen aber gar nicht.
Das Büro könnte moderner sein-sonst nichts zu meckern.
Wenig unnötiges Meetinggequatsche-direkte Kommunikation zwischen Kolleginnen
Gehalt ist im Tourismus immer relativ und immer zu wenig, aber das weiß man vorher. Gehalt kam nie auch nur einen Tag zu spät und wenn man Hilfe braucht kann man darüber mit dem Geschäftsführer sprechen.
Ich habe nie eine Unterscheidung zwischen Mann und Frau erlebt. Bei unpassenden Kommentaren ist der Chef immer direkt eingeschritten und hat es im Ansatz unterbunden.
Das man die Möglichkeit hat in Spanien zu arbeiten im Sommer.
Man fühlt sich einfach nicht wohl, die Personalleiterin lästert über jeden und es herrscht einfach eine Stimmung bei der man nicht arbeiten möchte. Wenn sich ein Kollege krank meldet, wird sofort darüber abgelästert und grundsätzlich nicht geglaubt, dass diese Person krank ist.
Wenn man dann wieder da ist, wird auch nicht gefragt, wie es einem geht etc.
Außerdem ändert sich ungefähr 10 mal am Tag die Stimmung der Personalleiterin. Einfach nur anstrengend.
Mitarbeitergespräche einführen. Den Mitarbeitern zuhören.
Eine neue Personalleiterin einstellen.
Cholerisch rum schreien nicht dulden !
Extrem schlecht, man darf sich nicht austauschen. Bekommt sofort böse Blicke, wenn man einmal "quatscht" - Kein freundliches, "Wie war dein Urlaub? , "Wie war dein Wochenende? etc."
Nicht vorhanden. Sie sagen es gäbe Gleitzeit, die es absolut nicht gibt. Es lautet also jeden Tag 9-18 Uhr. Mit viel Glück, darf man mal um 8 Uhr anfangen, aber das ist dann eine Ausnahme. Home Office bekommen nur bestimmte Kollegen. Anderen wird es nicht ermöglicht, bzw. verboten. So läuft es generell mit allem ab, jeder Mitarbeiter wird anders behandelt und darf andere Dinge. Also Fairness gibt es hier nicht!
Die Zeiterfassung startet erst um 9 Uhr, egal wann man da ist, was ebenfalls unverschämt ist.
Nicht möglich.
Gehalt wird pünktlich bezahlt, das wars. Es ist lächerlich wenig. Gleichberechtigung gibt es auch überhaupt nicht, da jeder ein anderes Gehalt bekommt. Weihnachtsgeld wird gefühlt ausgelost. Manche Azubis bekommen 600€, andere FA bekommen 200€. Jedes Jahr was anderes.
Zwischen einigen (3-4 Kollegen) sehr gut, zwischen dem Rest absolut nicht. Verrat wird groß geschrieben, Zusammenhalt sehr klein.
Es gibt zwar "flache Hierarchien" aber verstanden wird man hier nicht. Wie schon gesagt, finden auch keine Gespräche statt. Wenn man mal Feedback gibt, wird dies nicht umgesetzt.
Nicht vorhanden. Es gibt alle 8 Monate ein Meeting. Dort wird jedes mal gesagt, dass wird es jetzt regelmäßig geben, was nicht passiert. Es gibt auch keine Mitarbeiter Gespräche oder sowas. Nicht mal ein Gespräch nachdem die Probezeit rum ist, etc.
Gibt es sehr wenige.
Jeder Kollege kann fast gleich viel. Praktikanten können nach 1 Monat fast so viel, wie jeder Festangestellter. Anderen wird wiederum nichts zugetraut, daher bekommen sie kaum Aufgaben, aber teilweise höheres Gehalt.
Es ist deutlich zu spüren , dass dem Arbeitgeber daran gelegen ist, dass alle Mitarbeiter sich im Betrieb wohl fühlen.
Zu wenig Urlaubstage
Mehr Urlaubstage wären schön.
Unter allen Kollegen herrscht eine tolle und entspannte Arbeitsatmosphäre.
Ich habe mit einem Praktikum angefangen , um erstmal in die Tourismusbranche reinzuschnuppern.
Nach kurzer Zeit wurde mir die Möglichkeit gegeben, direkt eine Ausbildung im Betrieb anzufangen. Alles verlief sehr unkompliziert .
Die Regelarbeitszeiten sind von 9-18Uhr (1h Mittagspause). Darüber hinaus kann man sich für Früh-/ Spätschichten oder für einen Samstagsdienst eintragen. Die Abwechslung finde ich hierbei gut.
Passend zur Tourismusbranche
Sehr verständnisvoll und man hat immer einen Ansprechpartner, wenn einem etwas auf dem Herzen liegt.
Im Büro herrscht immer eine gute Stimmung und es wird zusammen gelacht.
Zudem wird sich auch mal außerhalb der Arbeitszeiten getroffen.
Als Azubi wird einem schon nach kurzer Zeit viel Verantwortung übertragen. Somit fühlt man sich schon nach kurzer Zeit, als ein festes und wertgeschätztes Teammitglied.
Die Aufgaben sind vielseitig .
Hier wird jeder respektvoll und fair behandelt.
Es wird viel unternommen mit und für das Team. Im Sommer gerne mal Grillen im Garten, tolle Weihnachtsfeiern und eben insgesamt ein guter Zusammenhalt. Getränke sind für alle im Büro umsonst.
Die Lage des Büros ist nicht ganz ideal, wenn man nicht im Nordwesten Hamburgs wohnt.
super nettes Team. insgesamt sehr jung mit einigen erfahrenen, älteren Kollegen
Das Image ist authentisch: Nicht die Größten, nicht die Geilsten, sondern eben FUN Reisen.
total in Ordnung. Neben 2-3 stressigen Wochen im Jahr ist es sonst kein Job, der dir den Schlaf raubt. Überstunden sind höchst selten.
Die Hierarchien sind sehr flach.
Das Büro ist eine ehemalige Kneipe. Wer also auf schicke Designer Büros steht ist hier falsch. Es ist eher sympathisch als perfekt.
Das Gehalt ist branchenüblich.
Ich kann nicht feststellen, dass Frauen und Männer unterschiedlich behandelt werden.
Das familiäre Miteinander. Man kommt doch immer gerne zur Arbeit und auch darüber hinaus unternimmt man auch wirklich gerne privat etwas mit den Kollegen.
Das größte Defizit ist meiner Meinung nach die Gleichberechtigung an bestimmten Stellen.
Es gibt auf jeden Fall Verbesserungspotential in der Gleichberechtigung (Abstellen von Bevorzugung bei bestimmten Personen) und im Bereich der Arbeitnehmer-Wertschätzung.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, der Umgangston miteinander stets gesittet.
Gerade in der Hochsaison (Buchungsphase & Sommergeschäft) leidet die Work-Life-Balance schon sehr deutlich, wie es allerdings generell bei Veranstaltern im Tourismusbereich der Fall ist. Vergleichsweise geringe Anzahl an Urlaubstagen die man aber durch "Samstagsdienste" aufbessern kann.
Es gibt kaum Aufstiegschancen. Bei Übernahme von verantwortungsvolleren Positionen sind auch Gehaltsverbesserungen nur bedingt damit einhergehend. Auch bei Weiterbildung wird doch gerne mal gespart.
Das Gehalt sowie Sozialleistungen sind verbesserungswürdig, für die Branche an sich ist es okay.
Trotz dem guten Miteinander und einem sehr angenehmen Umgangston gibt es hier meiner Meinung nach oft Grüppchenbildung. Innerhalb der Gruppen wird ganz gut zusammen gehalten, als Team insgesamt betrachtet gibt es auch hier ab und an Defizite.
Es gibt wenige "ältere" Kollegen im Büro. Grundsätzlich wird hier mit allen familiär umgegangen.
Sehr familiärer freundschaftlicher Chef mit dem man wirklich gut kommunizieren kann. Büroleitung aktuell mehr als top! Hin und wieder in anderen Positionen in diesem Bereich allerdings fragwürdiges Verhalten.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, an kleinen Stellen verbesserungswürdig.
Der Kommunikationsfluss ist an sich ganz gut, an manchen Stellen aber verbesserungswürdig.
Es wird eine Gleichberechtigung angestrebt,
diese ist allerdings gerade im Bezug auf bestimmte Kollegen so gut wie nie gegeben.
Jeder hat die Chance, hier Aufgaben zu bekommen für die er sich interessiert oder solche zu entwickeln.
Zuverlässigkeit
aktuell eigentlich nichts.
past eigentlich alles.
freundschaftliche lockere Arbeitsatmosphäre
Die meisten Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Führungspositionen mit den falschen Leuten besetzt. Keine Förderung der Mitarbeiter. Sehr schlecht bezahlter Job.
Praktikanten sollten verschiedene Abteilungen durchlaufen können.
Viele Mitarbeiter kündigen nach und nach - das spricht für sich. Mir hat es keinen Spaß gemacht dort zu arbeiten.
Meiner Meinung nach kein gutes Image.
Arbeitszeiten ok, verschiedene Schichten die man sich relativ frei einteilen kann.
Kaum Aufstiegschancen.
Gehalt sehr schlecht, keine Sozialleistungen.
Leider hält das "Team" nicht geschlossen zusammen. Starke Polarisierung und Lästereien durch einzelne Personen.
Es gibt nur sehr wenige ältere Kollegen, diese sind aber gut eingegliedert.
Man hat das Gefühl dass die Vorgesetzten sich nicht für die Mitarbeiter interessieren.
Das Büro ist ganz nett, allerdings nicht ganz auf dem neuesten Stand. Küche mit Kochmöglichkeiten vorhanden, kostenlose Getränke (Kaffee, Wasser, Limonaden, Tee) und Obst.
Alle paar Wochen gibt es ein Büromeeting, ansonsten ist die Kommunikation eher schlecht.
Einzelne Personen werden stark bevorzugt.
Die Aufgaben sind zum Großteil interessant, allerdings wenig abwechslungsreich. Leider bleibt man als Praktikant/Azubi immer in der gleichen Abteilung, kein Wechsel in andere Abteilungen möglich/erwünscht.
Es ist ein sehr persönliches Umfeld mit Kolleginnen und Kollegen, die meist jung und engagiert sind.
Jugendtourismus muss man mögen. Es ist nicht die große Welt der TUI, sondern eine Nische. Das kann durchaus auch mal einschränkend wirken.
familiär
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im Tourismus ist der Stress bei FUN Reisen doch sehr begrenzt.
Der Zusammenhalt ist immer so gut, wie das Bemühen des Einzelnen darum.
Sehr flache Hierarchien - der Chef st selbst immer ansprechbar für jeden Mitarbeiter.
Das Büro ist eine ehemalige Kneipe und das drückt die persönliche Arbeitsatmosphäre auch sehr gut aus. Ein familiäres Umfeld mit Garten, wo auch gerne im Sommer gegrillt wird.
Es gibt sicherlich Unternehmen, die komplexere Kommunikationsstrukturen haben. Hier ist es eher persönlich.
Jugendtourismus ist eine super interessante Aufgabe
So verdient kununu Geld.