30 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Außer einer Art Weiterbildugnskoordinations nichts
Offene Feedbackkultur (durch alle Schichten), 4-Tage-Woche, Feelgood-Management, (weitgehend) aktive Arbeit an internen Prozessen und tolle Kolleg:innen bereichern die Atmosphäre mega
Es gibt nicht wirklich viel Hierarchie, also sind klassische "Karrieren" hier nicht zu finden (was ich gut finde, auch wenn die drei Sterne das nicht vermuten lassen). Man kann sich dafür fachlich gut weiter entwickeln, bei Interesse und Gelegenheit auch aus dem bisherigen Job in einen anderen hinein. Es gibt mehrmals im Jahr interne Barcamps, das ist schon cool. Ein wertstiftender Zusatz wäre vielleicht eine Person je Bereich (Frontend, Backend, QA, ...), die die Weiterbildungsbedarfe dafür im Blick hat und auch aktiv auf entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen hinwirkt.
Gerade an Sozialbewusstsein mangelt es hier nicht. Teamevents für Jugendliche, Freistellungen für THW- und Feuerwehreinsätze, mehrmals im Jahr Aufräumen im öffentlichen Raum während der Arbeitszeit und finanzielle Unterstützung von Kinder- und Jugendprojekten sind schon sehr cool. Das Umweltbewusstsein schleicht sich ein, hat aber noch Potenzial
Läuft bei uns. Offen, auf Augenhöhe und, wo nötig, ehrlich und kritisch.
Meist gibt es nichts zu meckern. Manchmal widersprechen einzelne mit dem, wie sie Arbeiten steuern jedoch dem, wie sie Arbeiten gesteuert wissen wollen. Gerade im Vergleich zu Vorgesetzten aus meinen früheren Unternehmen muss ich das aber klar als "Meckern auf hohem Niveau" deklarieren
Weitestgehend sehr gute Kommunikation. Vereinzelt geht kommunikativ mal was daneben, aber meist lässt sich das schnell klären
Es bleibt trotz allem Anrüchigen eine IT-Firma mit sehr alten Altlasten. Das schmälert natürlich den Grad des Interessantseins. Aber das generelle Arbeitsfeld bzw. das Produkt an sich ist unheimlich spannend
Die Kommunikation, die Fairness, die Ehrlichkeit und die Menschlichkeit finde ich sehr gut. F&P ist sehr modern in ihren Arbeitsmethoden.
Das man keine eigene Prioritäten oder Ziele im Sinne der Kunden selbstständig umsetzen kann. Ich denke die jüngere Generation sucht in der Community eine größere Auswahl für die sexuelle Orientierung und sexuelle Bedürfnisse.
Räumt das Backend auf und schaut euch auch Zielgruppen außerhalb der Community an. Ein Kollege meinte mal zu mir, wir sind alle Proxy Product Owner, weil wir nur ausführen. Ich würde den POs auch mal ein Thema lassen, was sie als wichtigstes Ziel für ihr Produkt sehen. Wenn alles vorgegeben wird, dann entpuppt es sich mehr als eine Dienstleistung und nicht als kreatives Arbeiten.
Die Kollegen verhalten sich wie Freunde. Die Atmosphäre ist sehr herzlich.
4 Tage Woche, zwei Tage HO, alles bestens.
Es gibt Müllsammeltage. Perfekt!
Im Großen und Ganzen würde ich 100% geben, es gibt manche Abteilungen die eher nur über persönlichen Kontakt kooperativ sind.
Es gibt wenig ältere Kollegen, aber ich denke hier gibt es keine mögliche Beanstandung.
Das fand ich sehr enttäuschend. Eine Deadline wurde einfach zwei Monate vor verschoben. Wenn man keine Unternehmenspriorität erhält, dann befindet man sich bei Endpunkten immer in der Bittsteller Rolle bei anderen Teams. Manche Vorgesetzte sehen ihre Ideen als höchste Priorität an, die dann, auch einfach neben den eigentlichen Zielen vom Unternehmen, einfach durchgeboxt werden.
Das Großraumbüro ist schon sehr laut. Wenn man einen Windows Rechner hat, dann bekommt man riesige Laptops. Bei Apple fährt man wesentlich besser. Ansonsten ist das Büro sehr schön eingerichtet. Die Toiletten könnte man sanieren.
Alles ist sehr transparent.
Besser kann es nicht sein!
Es gibt ein einziges Produkt und die Entwicklung hierfür zieht sich sehr. Ein altes Backend und alte Endpunkte machen die Entwicklung sehr langsam. Mir fehlen beim Thema Tracking "think out of the box" Gedanken. Befragungen richten sich immer an die eigenen Community. Das wirkt der gewünschten Verjüngung der Zielgruppe entgegen. In der UX-Abteilung kommt schon der richtige Impuls, aber das sich die Teams nach der neuen Zukunftsvision neu orientieren, habe ich nicht mehr wahrgenommen.
Das Klima unter der Haube wird zunehmend schlechter, hier muss was getan werden!
Tolle Kollegen, schlaue und kreative Köpfe an Bord. Beste Work-Life-Balance.
Die Entwicklung zu einem klassischen Software-Unternehmen mit mehr Hierarchie, interner Politik und Fokus auf Wachstum.
Einen Leitfaden, welche Fähigkeiten das Unternehmen benötigt und wie man sie ausbilden kann, könnte helfen, bessere Entwicklungspfade für die Kolleg:innen zu entwerfen. Fähigkeiten und Rollen sollten transparent deklariert und die Bedingungen für Weiterentwicklung der Kolleg:innen klar formuliert werden.
Obwohl datengetrieben gearbeitet wird, wird überdurchschnittlich viel auf ein menschliches Miteinander geachtet.
Nach einiger Zeit der Findung hat F&P wieder zu sich und ihren Werten gefunden
4 Tage Arbeiten, 3 Tage Wochenende.
Es können interne Coaches zur Weiterbildung und Entwicklung genutzt werden. Kriterien für Aufstieg sind unklar. Auf dem Papier gibt es keine Aufstiegschancen, der Führungsapparat wächst aber.
Nimmt an Bedeutung zu.
Probleme werden in regelmäßigen Retrospektiven auf den Tisch gebracht. Für die nötige freizeitliche Bindung wird auch gesorgt. Hier organisieren sich die Kollegen aber auch selber.
es gibt wenig ältere Kolleg:innen.
Die meisten Führungskräfte sind mittlerweile auf einem sehr guten Niveau und nehmen ihre Arbeit als Führungskraft im positiven Sinne wahr und entwickeln sich weiter.
höhenverstellbare Arbeitsplätze, neue Technik, Klimaanlage an einem Standort, gute Büros
Sehr transparente Kommunikation zu betrieblichen Themen. Zu jeder Zeit wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe.
Es gibt signifikant weniger Frauen in Führungspersonen. Dieser Trend verstärkt sich.
Wenn sich die erste Aufregung bzgl. des Kernthemas gelegt hat, unterscheiden sich die Aufgaben kaum voneinander oder von anderen Unternehmen. Je nach Team variiert der Einfluss auf die Lösungen stark.
Arbeitsklima
Den Menschen zu sehen und nicht nur die Sache.
Gut
Auf wünsche
Nur mit ganz viel Beziehung oder Familien Zugehörigkeit wird man berücksichtigt
Guter Umgang, Probleme werden schnell geklärt!! Mitarbeiter alle sehr freundlich..
Geschäftsführung mehr als bedenklich, es sind Aussagen gefallen wie zum Beispiel wenn wir wollen können wir dich morgen ersetzen. Bei über 70 Mitarbeiter kein Betriebsrat (lächerlich). Wer soll sich überhaupt für die Mitarbeiter einsetzen. Viele versprechen jedoch wird nichts oder kaum was gehalten .
Gut ausgestattete Räumchlichkeiten und gute Technik. Lager werden im Winter nicht beheizt. Arbeitsbedingungen im Lager (Winterzeit) unter 15 °.
Die Mitarbeiter werden nicht gerecht entlohnt, kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld. Dafür 3 fette Firmengebäude. Es fließt extrem viel Geld in die Gebäude Ausstattung oder Firmen Projekte.
- tolles Produkt, mit dem man sich leicht identifizieren kann und voller Stolz darüber reden kann
- Entwickler mit Anspruch und Antrieb haben viele Freiheiten, sich zu entfalten
- offener für Full-Remote sein
Es wird sehr viel Wert auf ein spaßiges Miteinander gelegt. Die Teams arbeiten sehr autonom, weshalb die Erfahrung hier u.U. variieren könnte.
Der Standort in der ländlichen Region gibt es meiner Meinung nach auch her, dass die Kollegen sich hier keine "wir sind doch eine Familie"-Illusion machen. Die Menschen kommen hier zusammen zum arbeiten her, haben lockeren Spaß miteinander, quatschen beim Rauchen oder bei verschiedenen (freiwilligen) Events.
In meiner Wahrnehmung wird hier auch viel Verständnis für verschiedene Arten von sozialen Typen vermittelt, deshalb dürften extrem introvertierte und extrovertierte Menschen hier ganz gut zusammen arbeiten können.
Die Firma besitzt hier in der Region einen exzellenten Ruf und das meiner Meinung nach zurecht.
Die Kollegen sind im Gespräch alle sehr glücklich damit, hier zu arbeiten und wann immer es mal Probleme gibt und man sich beschwert, bezieht es sich in meiner Wahrnehmung auf konkrete Schmerzpunkte in einem aktuellen Thema und ist immer losgelöst von der grundsätzlichen Zufriedenheit mit der Firma.
Ich vermute, dass jedem bewusst ist, dass man in dieser Branche sehr leicht an deutlich schlechtere Firmen gerät, als diese.
Als ich hier anfing, befand sich die Work-Life-Balance schon auf einem sehr hohen Niveau.
Krankheits- und Urlaubstage wurden sehr unkompliziert gehandhabt.
Meinen Feierabend habe ich in über 2 Jahren vielleicht 3 Mal (selbstgewählt) verschoben, weil es ein schlimmes, akutes Problem gab.
Zusätzlich wird in Form von Events, die weniger mit der Arbeit direkt zu tun haben, den Leuten die Möglichkeit geboten, ihre Hobbies auch mal in die Firma zu bringen und andere Menschen auf Tuchfühlung gehen zu lassen.
Ich hätte nie mitbekommen, dass Menschen mit Kindern irgendwie Probleme gemacht wurde, wenn etwas mit ihrem Kind war.
Seit es hier die 4-Tage-Woche gibt, hat das ganze nochmal ein deutliches Upgrade erhalten und man kann für die deutsche Wirtschaft nur hoffen, dass sich andere Firmen hier ein Beispiel nehmen.
Hier sehe ich leider den einzigen Schwachpunkt.
Die Weiterbildungsangebote werden eher ad-hoc von Kollegen angeboten, wenn es gerade einfach auffällt, dass z.b. zu einer bestimmten Technologie nur eine handvoll Menschen mit Wissen darüber existieren.
Ich habe selber auch mal ein Weiterbildungsangebot abgehalten und es wurde dankbar angenommen, der Impuls, dass das jetzt sinnvoll ist und der Bedarf vorhanden ist, muss aber oft vom Vorträger selber kommen.
Es wird sich gerade um regelmäßige Austauschprogramme bemüht, die Wirkung muss sich aber erst noch zeigen.
Weiterbildung funktioniert hier eher über den eigenen Antrieb, etwas einfach mal zu machen und wenn man dieser Art Lerner ist, dann klappt das allerdings auch wunderbar, weil man hier viele Freiheiten genießt. Die Führung vertraut darauf, dass die Menschen ihre Ressourcen eigenständig zum Wohle der Firma investieren und persönliche Weiterbildung gehört explizit auch dazu.
die Höhe des Gehalts ist okay, v.a. gemessen an der Region, in der sich der Standort befindet. Es gab nie Probleme bei der Auszahlung und es wird jedes Jahr in einem Jahresgespräch explizit über die Höhe gesprochen.
Meine Weiterentwicklung wurde in diesem Gespräch von Seiten der Firma aktiv gewürdigt und jedes Jahr auch mit einer deutlichen Gehaltssteigerung belohnt.
Die Menschen werden dazu angehalten Strom zu sparen, bei Firmenbestellungen wird auch darauf geachtet, einen nachhaltigen Onlineshop zu wählen und es werden viele lokale Einrichtungen oder globale Katastrophen (zum Beispiel: Erdbeben in der Türkei und Syrien) durch Spenden unterstützt, die von den Arbeitern kommen und dann durch die Firma großzügig aufgerundet werden.
Ich denke hier kann man sich nicht beschweren.
Die Kollegen arbeiten meistens sehr unkompliziert und direkt miteinander, aber ohne irgendwie kalt oder fies zu sein.
Ich kann mich auch an keinen Moment erinnern, in dem jemand nicht Hilfsbereit war.
Einziger Wermutstropfen:
Sobald eine Aufgabe entweder nicht mehr klar zu einem Team gehört oder mit (realer oder gefühlter) großer Verantwortung einhergeht, besteht leider die Gefahr, dass sich weggeduckt wird, weil sich hoffentlich die Üblichen schon darum kümmern.
Mir wäre nicht bekannt, dass es hier Probleme gibt, allerdings sind die meisten Angestellten auch in ihren 20ern, 30ern und 40ern
Auch hier wieder: es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass ich es einfach übersehen habe, weil ich nicht betroffen bin, mitbekommen habe ich jedenfalls nichts.
Ich habe von meinen Vorgesetzten niemals etwas anderes als Wertschätzung und Vertrauen vermittelt bekommen.
Getroffene Entscheidungen werden immer sinnvoll begründet und es gibt Raum, um als Angestellter seine Sorgen und Wünsche anzubringen.
In einer anderen Bewertung hier wurde Mobbing skizziert. Diese Bewertung wurde in meiner Wahrnehmung sehr ernst genommen und in einer der regelmäßigen, firmenweiten Präsentationen dazu eingeladen, sich nochmal an die geeigneten Personen zu wenden, um den Sachverhalt aufklären zu können - ohne einer Spur von Gehässigkeit oder Trotz.
Die Büros sind klimatisiert und die Computer neu. Leider haben manche Büros das Pech Durchgangszimmer zu sein und leider bin ich in dieser Hinsicht sehr empfindlich.
die Home-Office-Möglichkeiten entschärfen das Problem aber wieder bedeutend, außerdem wurde sich tatsächlich darum bemüht, die Bürotage für mich etwas angenehmer zu gestalten, das rechne ich der Firma auch hoch an.
Gerade die Kommunikation von oben nach unten ist von großer Wertschätzung geprägt und meiner Meinung nach sehr transparent. Ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl "Bescheid zu wissen" über die strategischen Unternehmensziele, die Erfolge und was noch so alles relevant ist.
Mir wäre nicht bekannt, dass es hier Probleme gibt (aber ich bin auch ein weißer Hetero-Cis-Mann, also kann ich es eventuell auch einfach übersehen)
Ich traue gerade der Führungsetage ein ausgeprägtes Maß an Reflexion zu, nicht zuletzt, weil es mehrere Coaches in der Firma gibt, die immer wieder auf Beziehungs- und Kommunikationsebene Denkanstöße geben und Menschen auch schon mal ihr eigenes Verhalten spiegeln.
Die Arbeitsbelastung befindet sich auf einem soliden Niveau, sie über- und unterfordert nicht und durch die agile Arbeitsweise der Teams die Mitarbeiter zumindest im gewissen Maße die Möglichkeit, ihre zukünftigen Themen mit zu bestimmen.
Manchmal fühlt es sich tatsächlich nicht so 100%ig an, als hätte man diesen Einfluss, aber es ist auch schwer zu beurteilen, ob es gefühlte Ohnmacht ist oder einfach der Ober den Unter gestochen hat.
Der Techstack ist am Anfang leider eine sehr anspruchsvolle (und bisweilen auch frustrierende) Lernhürde, die erst mal überkommen werden möchte. Immerhin ist das auch allen bewusst, weshalb auch relativ großzügig Zeit zum Kennenlernen der Codebasis eingeräumt wird.
Betriebsklima, Kollegen, der Einstieg war super, Ausstattung des Arbeitsplatzes
Kommunikation bis zum letzten Mitarbeiter ausbauen; Die Mitarbeiter über bereits getroffene Entscheidungen schnellstmöglich informieren
Eine super Betriebsklima, ich habe gerne dort gearbeitet
In der Regel sind die Mitarbeiter zufrieden und die Firma zeigt nach außen hin ein gutes Bild
Da kommt es auf die Abteilung an, es gibt Schichten bis 18 oder sogar 22 Uhr, aber auch Abteilungen, in denen die Arbeitszeit flexibler einteilbar ist. Vor allem abhängig vom Kundenkontakt in der jeweiligen Abteilung.
Karriere/Weiterbildung ist aufgrund der Firmengröße nur bedingt möglich. Nach Rücksprache unterstützt die Firma allerdings auch den Arbeitnehmer finanziell, wenn es sinnvoll und im Interesse der Firma ist (z.B. interne Umschulung)
Das Gehalt ist nicht das niedrigste, aber es würde auch mehr gehen. Aber m.E. ein Durchschnitt für kleine bis mittelständische Unternehmen
ist top
Ausgezeichneter Umgang mit älteren Kollegen. Bei körperlich besonders anstrengenden Aufgaben im Lager, wird auf ältere Kollegen Rücksicht genommen
Man versteht sich mit Vorgesetzten in der Regel ähnlich wie mit gleichrangigen Mitarbeitern; sehr flache Hierarchien
Super Arbeitsbedingungen im Büro, 2-3 Monitore und zeitgemäße Hard- und Software, Klimaanlage im Büro
Die Kommunikation war im Großen und Ganzen gut, aber noch ein wenig ausbaufähig, da das Unternehmen aber auch noch mehr oder weniger am Anfang steht. Es wird über diverse Kanäle mit allen Mitarbeitern kommuniziert. Bei einigen Entscheidungen wären vorherige Rücksprachen mit den Mitarbeitern im operativen Tagesgeschäft m.E. sinnvoll gewesen, aber das kann man auch unterschiedlich sehen.
Es gibt sowohl Männer als auch Frauen in Führungspositionen
Von Anfang an, wurde mir mehr Verantwortung übertragen, als in jeder Firma zuvor
Bewerber für Head-of-Stellen besser auf fachliche Kompetenz prüfen.
Die Firma betreut nicht nur eine großartige Community, sie ist auch selbst eine. Neue Mitarbeiter*innen werden herzlich willkommen geheißen, erhalten ein tolles Onboarding und fühlen sich in der Regel schon nach wenigen Wochen pudelwohl. Jeder hilft jedem, einzelkämpferisches Machtgehabe gab es bis auf eine Ausnahmen nicht. Die Chefs sind alle cool und locker drauf, keine Stechuhr, moderne Büros mit Stehtischen, die Möglichkeit zum Homeoffice - top! Fehlt was am Platz, wird's sofort bestellt.
Keine Stechuhr, flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum Homeoffice mehrere Tage die Woche, Team- und Firmenevents und der lockere Plausch an der Kaffeemaschine ist immer drin - was will man mehr?
Alle Weiterbildungswünsche wurden mir genehmigt.
Ich war zufrieden mit dem Gehalt, das bei guter Leistung und gutem Verhandlungsgeschick auch jährlich angepasst wird. Es gibt steuerfreie Zusatzleistungen (Geldguthaben) und eine betriebliche Altersvorsorge, die sich in Hinblick auf den Zuschuss hier auch lohnt. Es gibt kostenfreies Mittagessen, kostenlose Getränke, Obstkorb, Müslibar, Knabbereien, Kekse (Achtung: hier wird man dick :D)
Klasse fand ich, dass das kostenfreie Mittagessen in aufwaschbarem Geschirr geliefert wird. Mitarbeiter*innen können sich übrig gebliebenes Essen mit heim nehmen. In der Küche erfolgt Mülltrennung.
Ich hatte dort die besten Kolleg*innen der Welt, aus denen großartige Freundschaften geworden sind.
Kommunikation erfolgt immer auf Augenhöhe.
Als ich noch bei F&P gearbeitet habe, war das Thema Kommunikation ein wunder Punkt bei mir: (Gefühlt) unzählige Meetings, Jour Fixes, Reviews, Feedbackgespräche etc.
Seitdem ich wieder in der konventionellen Arbeitswelt angekommen bin, verstehe ich, wie wertvoll diese Kommunikationsprozesse waren. Sie kosten Zeit - ja. Aber sie sorgen am Ende für Zeitersparnis durch Vermeidung ineffizienter Arbeitsschritte, die aus mangelnder Kommunikation resultieren.
Schau dir das Thema der Firma an - wenn das nicht spannend ist, bist du nicht lebendig :D Entsprechend sind auch die Aufgaben vielfältig und interessant. Mein Problem nach sieben Jahren Betriebszugehörigkeit war dann irgendwann nur, dass ich gern mal wieder ein anderes Thema in den Fokus meines Lebens stellen wollte.
Onboarding, Beziehungen zu Kollegen, flexible Arbeitszeiten
noch nichts
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Großes Vertrauen in die Mitarbeiter. Gute Kommunikation durch die Geschäftsführung. Trotzdem stärker Kollegialer Zusammenhalt.
Mobile Arbeitsgeräte für alle. (Laptops usw.)
So verdient kununu Geld.