War Mal Top, aktuell leider Flop.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das sich vereinzelt Mitarbeiter / Vorgesetze wirklich Mühe gegeben um Mitarbeiter proaktiv zu fördern und weiter zu entwickeln.
Das es Trainings gibt die einen sinnvoll weiterhelfen beim verkaufen. Das die Firma sich weiterentwickeln will und auch KI als Unterstützung dient.
Der Familiäre Umgang miteinander von normalen Mitarbeiter bis hin zum Geschäftsführer.
Wenn Ziele erreicht werden lohnt es sich auch(aktuell leider nicht leicht).
Führungswechsel in der Abteilung hat stattgefunden angeblich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unterschiedliche Regelungen beim Home-Office.
Nur noch anwählen als Fokus. Es wird nicht gerne gesehen das man sich gegenseitig zuhört und auch Feedback gibt (wie früher), dadurch kann man ja weniger telefonieren und anwählen machen. Die Qualität leider leider drunter und man lernt nicht mehr voneinander, sondern nur der Chef Schult einen. Wird eintönig.
Verbesserungsvorschläge
Führungswechsel oder genaueres hinschauen auf die Führungskraft was alles da genau passiert, auch hinter verschlossenen Türen. Jahresgespräche mit Beisein von HR. Was da für Gespräche und Sätze gefallen sind ist nicht menschenwürdig. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.
Generell ist es eine Gute Firma eigentlich. Leider hat sich zu viel verändert als die Wirtschaft auch bei uns angekommen ist. Das muss sich wieder ändern sonst verliert man mehr Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
Leider stark geändert die letzten Jahre. Jede freie Sekunde soll telefoniert werden. Gespräche untereinander werden nicht gerne gesehen. Wenn man Mal 5 Minuten keine Neuenwahlen macht wird gleich gefragt warum man nicht telefoniert. Druck wird hier klar gelebt. Raucherpausen sind gestattet.
Image
Nach außen hin ein sehr gutes und Modernes Image
Work-Life-Balance
Mal so Mal so. Generell fördert das die Firma sehr, was zu loben ist. Leider in der Praxis wird das von Abteilungen zu abteianders gelebt. Während die meisten Abteilungen 2 Tage die Woche Home-Office haben, war's bei uns leider so dass Home-Office das letzte was man sehen wollte. Wenn die Zahlen stimmen dann ja, aber da hat sich spontan immer was geändert, ob es der Umsatz, die KPIs oder Beliebtheit oder sonstiges war.
Arzttermine konten mit Absprache genommen werden, war natürlich sehr entgegenkommen war.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Möglichkeiten, aber diese sind gering gehalten und nur bei deutlich wachsenden Team möglich über einen Senior Titel zu erreichen. Aktuell leider nicht der Fall.
Gehalt/Benefits
Gehalt muss im Vergleich zur Branche und in München deutlich mehr sein. Bonusprogramm sollte auch angepasst sein dass man spürbar ab den ersten verkauft was merkt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Könnte mehr sein, aber war jetzt auch nicht schlecht.
Kollegenzusammenhalt
Das Team war in der Regel immer ein Team, auch privat hat man gerne die Kollegen gestehen und zusammengearbeitet. Da hat man das Gefühl gehabt auf der selben Seite zu sein.
Umgang mit älteren Kollegen
Wird gut gehalten. Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Aber die werden in der Regel normal behandelt und nicht diskriminiert oder ähnliches
Vorgesetztenverhalten
Da könnt es drauf an wenn man erwischt hat einfach. Leider in diesem Fall nicht vorbildlich, Respekt hat des öfteren gefehlt (war bekannt). Gespräche haben NICHT auf Augenhöhe stattgefunden.
Arbeitsbedingungen
Sind ok.
Kommunikation
Generell wird viel kommuniziert, meistens aber nur die Führungskraft. Zuhören ist keine Stärke gewesen, obwohl sowas im Vertrieb erwartet wird. Monologe beim Chef*inn waren keine Seltenheit die gerne auch über 60 Minuten dauerten.
Gleichberechtigung
Muss man leider sagen dass das nicht der Fall ist. Es ist normal das ein Vorgesetzer persönlich manche Kollegen lieber mag was auch ok ist.
Was sind sein sollte ist das diese bevorzugt werden in verschiedenen Bereichen.
Interessante Aufgaben
Es ist Vertrieb, da ist bekannt dass es um Kundengewinnung geht und der Tag dreht sich um Termine vereinbaren und Termine halten. Es gibt Ansprechpartner die in Terminen Große Freude mit sich bringen.

