14 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den freundlichen Umgang miteinander, die offene Kommunikation und dass eigene Ideen geschätzt werden. Man fühlt sich im Team ernst genommen und unterstützt.
Sehr angenehme und wertschätzende Atmosphäre.
Das Unternehmen hat einen guten Ruf und wird nach außen positiv wahrgenommen. An manchen Stellen könnte das Image noch stärker oder sichtbarer sein.
Gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Auf private Termine wird Rücksicht genommen und Überstunden sind nicht die Regel. Man kann abschalten, ohne ein schlechtes Gefühl zu haben.
Möglichkeiten zur Weiterbildung und Entwicklung sind da, aber nicht immer klar strukturiert. Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich gut weiterentwickeln.
Das Gehalt ist fair.
Es wird auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung geachtet.
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft ohne großes Gerede und zieht gemeinsam an einem Strang. Auch abseits der Arbeit passt es menschlich.
Respektvoller und wertschätzender Umgang. Erfahrung wird anerkannt und aktiv genutzt. Alter spielt keine negative Rolle, Zusammenarbeit funktioniert auf Augenhöhe.
Fair, respektvoll und auf Augenhöhe. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt und man bekommt Rückendeckung. Feedback ist ehrlich und konstruktiv.
Moderne Ausstattung und angenehme Arbeitsplätze. Alles, was man für die Arbeit braucht, ist vorhanden.
Offene und ehrliche Kommunikation. Man weiß, woran man ist, Infos kommen rechtzeitig und Rückfragen sind kein Thema. Probleme können direkt angesprochen werden und es wird zugehört.
Alle werden gleich behandelt, unabhängig von Rolle, Herkunft oder Geschlecht. Leistung zählt, nicht Lautstärke oder Titel. Der Umgang ist fair und respektvoll.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit Verantwortung. Eigene Ideen sind willkommen und man kann sich einbringen. Es wird nicht langweilig und man lernt ständig dazu.
Dynamisches Arbeiten in einem positiven Arbeitsumfeld mit sehr vielen netten Kollegen. Tolles Büro mit super Ausstattung.
Da fällt mir aktuell nichts ein
Müsste ich sehr lange überlegen bis mir was einfällt
Gutes Miteinander auf Augenhöhe
Sehr gut
Passt!
Vorhanden
Kann immer mehr sein. Ist aber leistungsgerecht & fair
Sehr gut
Sehr freundliches Miteinander
Top
Immer hilfsbereit, partnerschaftlich und fair
Sehr gut
Stetiger Austausch durch regelmäßige Kommunikation
Top
Sind vorhanden
Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem den positiven Kollegenzusammenhalt, der durchweg unterstützend und respektvoll war. Ich habe viele engagierte und hilfsbereite Kolleg:innen kennengelernt, mit denen die Zusammenarbeit den Arbeitsalltag angenehm gemacht hat. Zudem wurde umweltbewusst gehandelt, etwa durch Mülltrennung und die bevorzugte Nutzung des ÖPNV für Dienstreisen, was das Unternehmen in puncto Nachhaltigkeit positiv hervorhebt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die toxische Führung und den Mangel an Transparenz in der Kommunikation. Entscheidungen wurden häufig im Affekt getroffen, ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden, und wichtige Informationen wurden oft hinter verschlossenen Türen besprochen. Zudem gab es ständige Veränderungen in Prozessen und Zielen, die die Arbeit erschwerten und die Erreichung von Zielen fast unmöglich machten. Auch die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt und oft von der Sympathie der Führungskräfte abhängig, anstatt fair und transparent angeboten zu werden. Zudem war das Gehaltsmodell mit einem niedrigen Fixum und schwer erreichbaren Bonuszahlungen enttäuschend, was die Mitarbeitermotivation negativ beeinflusste.
Hier gerne einige Gedanken, welche aber in meiner folgenden Bewertung noch einmal im Detail vorkommen werden:
- Verbesserung der Kommunikation und Transparenz
- Förderung einer respektvollen und unterstützenden Führung
- Bessere Unterstützung bei der Zielverwirklichung und fairere Bonusstrukturen
- Echte Förderung von Karriere und Weiterbildung
!!!Wertschätzung des Kollegenzusammenhalts: Der gute Zusammenhalt zwischen den Kollegen sollte aktiv gefördert werden, um ein noch stärkeres Teamgefühl zu erzeugen. Ein unterstützendes Umfeld trägt maßgeblich zur Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden bei!!!
Die Arbeitsatmosphäre war leider enttäuschend. Führungskräfte agierten oft toxisch und hinterrücks, mit einem klaren Fokus auf ihr eigenes Wohl statt auf das Team, es war egal wie abgeliefert wurde, wenn die Arbeitsweise nicht ins Bild passt wurde man links liegen gelassen.
Ein offener und respektvoller Umgang war kaum spürbar, was das Arbeitsklima erheblich belastete.
Das allgemeine Image des Unternehmens war stark von dem Motto „außen top, innen flop“ geprägt. Während das Unternehmen nach außen hin oft professionell und erfolgreich wirkte, spiegelte sich diese Fassade nicht in den internen Strukturen wider. Die internen Prozesse waren chaotisch und ineffizient, die Kommunikation mangelhaft und oft undurchsichtig. Besonders negativ fiel das toxische Führungsverhalten auf, das eine transparente und respektvolle Zusammenarbeit erschwerte. Diese Diskrepanz zwischen dem äußeren Image und der Realität innerhalb des Unternehmens hat mich letztlich enttäuscht, und aus dieser Erfahrung heraus würde ich das Image nicht mit gutem Gewissen positiv bewerten.
Die Work-Life-Balance war dank der Möglichkeit des hybriden Arbeitens und der Freiheit, von zu Hause aus zu arbeiten, insgesamt sehr ausgewogen. Dennoch gab es immer wieder den Druck, häufiger ins Büro zu kommen, was die Flexibilität teilweise eingeschränkt hat.
Karriere und Weiterbildung folgten dem klassischen Mittelstandsmodell: Wer Leistung zeigte, konnte in kleinen Schritten nach oben aufsteigen. Allerdings gab es auch große Unterschiede, insbesondere in der Führungsebene. Sobald der Führung etwas missfiel, wurden Entwicklungsprogramme abrupt beendet oder auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Eine wirkliche Weiterentwicklung war nur dann möglich, wenn man strikt nach der Pfeife der Führung tanzte und keine eigene Initiative in die vorgegebenen, jedoch als perfekt erachteten Prozesse einbrachte. Eigenes Engagement und Ideen wurden oft nicht geschätzt, was die persönliche und berufliche Entfaltung stark einschränkte.
Das Gehalt war im Fixum unterdurchschnittlich. Es wurde mit hohen Bonuszahlungen bei Zielerreichung geworben, die jedoch nur nach einem komplexen Prozess ausgezahlt wurden. Die Erreichung dieser Boni war jedoch schwer möglich, und in meiner Zeit haben nur wenige, wenn überhaupt vereinzelt, mehr als das Fixum verdient. Die Ziele im Sales wurden durch ständig wechselnde Prozesse, Herangehensweisen und Account-Umverteilungen zusätzlich erschwert, was die Zielerreichung noch schwieriger machte.
Die Sozialleistungen und Benefits waren vorhanden, entsprachen jedoch eher dem Standard und hoben sich nicht besonders hervor. Es gab keine außergewöhnlichen Extras oder nennenswerte Zusatzleistungen.
Das Umweltbewusstsein war grundsätzlich gegeben: Müll wurde konsequent getrennt, Dienstreisen erfolgten bevorzugt mit dem ÖPNV, und es gab Initiativen zur Reduktion von Papierverbrauch. Zudem wurde auf energieeffiziente Beleuchtung und Geräte geachtet, und es gab regelmäßige Sensibilisierungsmaßnahmen zu nachhaltigem Handeln im Büroalltag.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg positiv. Im beruflichen Umfeld habe ich Menschen getroffen, die zu echten Freunden wurden und den Arbeitsalltag erheblich erleichtert haben. Ohne diese Kolleg:innen wäre der Alltag wesentlich negativer gewesen.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war sehr gut, geprägt von Respekt und Zusammenarbeit. Ausgenommen waren jedoch die Führungskräfte, bei denen es oft an Transparenz, Kommunikation und Vielfalt mangelte, sodass diese hier auszuschließen sind.
Das Vorgesetztenverhalten war, wie bereits bei der Kommunikation beschrieben, äußerst problematisch. Entscheidungen wurden häufig im Affekt getroffen, Mitarbeitende zu bestimmten Handlungen genötigt oder schlicht ignoriert und später fallengelassen. Ein klarer und respektvoller Führungsstil fehlte größtenteils komplett.
Die Büroausstattung war insgesamt gut, auch wenn einige Dinge schon etwas in die Jahre gekommen waren. Dennoch gab es nichts, was ich wirklich bemängeln könnte – alles war funktional und ausreichend ausgestattet.
Die Kommunikation war übermäßig komplex und ineffizient. Vieles wurde hinter verschlossenen Türen besprochen, und Probleme wurden erst angesprochen oder eskaliert, wenn es bereits zu spät war. Dies führte zu unnötigen Missverständnissen und einem Mangel an Transparenz.
Da es sich um einen Sales-Job handelte, war die Arbeit teils vielfältig – von der Akquise neuer Kunden bis hin zur Betreuung bestehender Kunden. Auch die Arbeit mit Salesforce war spannend und abwechslungsreich. Allerdings änderte sich im Alltag wenig, da das Produkt konstant blieb und nur begrenzter Spielraum für unterschiedliche Herangehensweisen vorhanden war.
Die Events und die Kollegen und natürlich auch die Kolleginnen.
Dass nicht jedem die gleiche Entwicklungschance gegeben wird.
Nicht der Teamleitung blind vertrauen und auch die (neuen) Mitarbeiter miteinbeziehen.
Unter den Kollegen selbst gut.
Kann ich leider nicht genau beurteilen.
Ganz ok. Man kann auch früher anfangen und früher Feierabend machen.
Wenn ich die Wahrheit sage, wird meine Bewertung deaktiviert.
Der Markt in dem Bereich hat sehr abgeschwächt und das Gehalt ist meiner Meinung nach nicht wettbewerbsfähig.
Müll wird getrennt Es ist ok
Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit werden groß geschrieben
Nichts Negatives aufgefallen. Ich finde diese Frage an sich als diskriminierend. Warum sollte ein älterer Kollege anders behandelt werden??????!!!!!!
Ich hab zumindest nicht die besten Erfahrung gemacht
Irritierend. Ich habe keine guten Erfahrungen gemacht, weil die Teamleiterin stets versucht hat das Selbstvertrauen zu schwächen.
Es finden dauernd Gespräche statt aber es wird nur nach dem Negativen gesucht, somit gab es keine konstruktiven Gespräche in meiner Sicht. Ein konstruktives Gespräch soll das Selbstbewusstsein des Mitarbeiters steigern und nicht umgekehrt.
Meiner Meinung nach leider nicht vorhanden
Aufgaben sind abwechslungsreich, weil man als Sales Manager Vieles macht
Top!
Top!
Azubiyo bin ich sehr dankbar für die vertriebliche Ausbildung die ich dort genossen habe. Ich gehe sogar soweit und behaupte es gibt nur wenige Unternehmen, die so eine gute vertriebliche Ausbildung anbieten. Es wird immer bei jedem individuell geschaut was noch verbessert werden kann.
Karriere-Perspektiven in diesem Unternehmen gibt es aufjedenfall und sind auch realistisch.
Mülltrennung findet nicht statt -> ist allerdings auch schwierig durchzuführen. Sozial wird sich bei unterschiedlichen Projekten engagiert.
Offenes Feedback wird im Vertrieb kommuniziert und auch vorgelebt.
Natürlich kann es nicht immer zu 100 % Prozent verwirklicht werden aufgrund der unterschiedlichen Arten von Personen.
Das Vorgesetztenverhalten fand ich/ find ich sehr gut. Es wurde immer geschaut, wie die Person weiterentwickelt und wie der Person geholfen werden kann. Ziel waren auch sehr realistisch.
- Räume werden langsam zu klein
- im Sommer keine Klimaanlage -> dafür bei sehr heißen Tagen Eis
- Computer ausreichend -> es gibt natürlich bessere und neuere
Die Kommunikation im Vertriebsbereich würde ich als gut bezeichnen -> Informationen werden in unterschiedlichen Jour Fixe ausgetauscht und bei ZDF-Veranstaltungen werden die erreichten Ziele und die geplanten Ziele anschauliche dargestellt.
Abteilungsübergreifend gibt es aus meiner Sicht noch Vebesserungspotential. Es wird zwar daran gearbeitet wie z.B. durch Abteilungsvorstellungen, durch Kennlernrunden (Personen aus unterschiedlichen Abteilungen treffen sich) usw., doch hat es leider noch nicht ganz gefruchtet aus meiner Sicht. Vielleicht braucht es noch seine Zeit - wichtig wäre es aufjedenfall!
Natürlich ist die Aufgabe in gewisser Weise vorgegeben und es werden auch gewisse KPIs verlangt. Dennoch wird auch darauf geachtet, dass trotz der Grundstruktur auch jeder sich in gewisser Weise individuell entfalten kann.
Das Arbeitsklima ist sehr gut, man kommt gerne in die Arbeit. Es wird sich von Anfang an darum bemüht, dass man gut aufgenommen wird. Die Stimmung ist relativ "familiär", was wirklich angenehm ist.
Das Image ist gut, ich hatte schon den Eindruck, dass AZUBIYO auch nach außen hin als das freundliche Unternehmen wahrgenommen wird, das es ist.
Hier gibt es für mich absolut nichts auszusetzen. Egal, ob man mal einen Arzttermin oder ähnliches hat, es ist immer einfach zu lösen. Dank der Vertrauensarbeitszeiten ist man zusätzlich flexibler. Auch die Urlaubsplanung ist sehr unkompliziert. Überstunden sind selten, wenn mal welche gemacht werden, wird wirklich sehr stark darauf geachtet, dass man sie auch schnell wieder los wird.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten kommen stark auf die Abteilung an. In meiner Abteilung waren sie tatsächlich begrenzt. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass mir das auch nie anders verkauft wurde bzw. das für mich keine Überraschung war. Irgendwann sind die Themen ausgeschöpft und es ist nicht mehr viel Luft nach oben. In anderen Bereichen (v.a. im Vertrieb) sieht es aber anders aus, von daher würde ich die Möglichkeiten nicht pauschal als begrenzt beschreiben.
Grundsätzlich bin ich mit meinem Gehalt gut klar gekommen. Allerdings fand ich manchmal, dass das Gehalt nicht wirklich entsprechend der zunehmenden Aufgaben/Verantwortung angepasst wurde. Mir hat teilweise auch etwas "der rote Faden" gefehlt. Neue Mitarbeiter haben dann zeitweise dasselbe verdient wie jemand, der schon länger da ist und diesen Mitarbeitern wiederum so gut wie die gesamten Abläufe beibringt. Beim Gehalt geht es - zumindest für mich - nicht nur um das Geld, sondern auch die Wertschätzung, die damit einhergeht und das sollte auch dem Arbeitgeber bewusst sein.
Absolut positiv ist, dass das Gehalt wirklich immer super pünktlich gezahlt wird.
Ich bin mir unsicher, ob das Umweltbewusstsein bisher eine größere Rolle gespielt hat, zuletzt wurde dazu aber ein Projekt gestartet. Grundsätzlich hatte ich jetzt aber auch nicht den Eindruck, dass der ökologische Fußabdruck besonders schlecht ist. Was ist nicht ganz so gut fand, war, dass meiner Meinung nach extrem viele Flugreisen gemacht werden. Ich verstehe, dass man damit einfach am schnellsten ist, aber gerade Strecken aus NRW nach Hamburg könnte man zum Beispiel auch mit der Bahn zurücklegen. Fahrkostenzuschuss wäre auch eine schöne Sache, um die (eh schon vielen) mit den Öffentlichen kommenden Mitarbeiter zu unterstützen.
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung war sehr gut, hier haben immer alle als Team gearbeitet. Auch zwischen den Abteilungen würde ich den Zusammenhalt als gut beschreiben. Es gibt auch ziemlich viele Teamevents (Weihnachtsfeier, Oktoberfest, Sommervent,...), was tatsächlich auch den Zusammenhalt stärkt.
Die Firma ist alles in allem sehr jung, aber ich hatte jetzt nie das Gefühl, dass vor älteren Kollegen "Halt gemacht" wird, von daher kann ich auch das nicht schlecht bewerten.
Verhalten sich schon gut und fair. Gelegentlich kam es vor, dass ich die eine oder andere Entscheidung nicht ganz nachvollziehen konnte. Allerdings habe ich das dann offen angesprochen und hier konnte man eigentlich immer sehr gut miteinander reden. Positiv fand ich hier auf jeden Fall, dass man schon immer als "Mensch" im Mittelpunkt stand.
Die Büroräume sind relativ schön und gerade, dass jede Abteilung ihr eigenes Büro hat, fand ich sehr angenehm. So sitzt man nicht ganz allein, aber hat auch kein Großraumbüro-Feeling. Allerdings sind es langsam zu viele Mitarbeiter für die Räume, was sich vor allem darauf auswirkt, dass beim Mittagessen langsam der Platz zur Neige geht. Größtes Manko ist tatsächlich die Hitze im Sommer. Es wird wirklich brutal heiß und es gibt als "Abkühlung" nur ein paar Ventilatoren und Eis (was ganz cool ist ;) ). Außerdem wird im Werksviertel sehr viel gebaut, heißt es wurde gerade im Sommer zuletzt mitunter sehr laut. Allerdings ist die Suche nach neuen Büroräumen bereits im Gange, so dass hier evtl. bald Besserung in Sicht ist.
Die Kommunikation ist innerhalb der Abteilung gut, man hat einen wöchentlichen Austausch mit der Teamleitung und auch regelmäßige Meetings mit der ganzen Abteilung. Die Teamkoordinatoren tauschen sich außerdem auch regelmäßig untereinander aus, was positiv ist. Man hat immer das Gefühl alles offen ansprechen zu können und auch selbst ehrliches Feedback zu bekommen.
Einziges Manko war für mich teilweise die Kommunikation in Bezug auf ausscheidende Mitarbeiter. Sowas gehört genauso zum Arbeitsleben dazu wie die Gewinnung neuer Mitarbeiter und da sollte man sich als Unternehmen auch nicht scheuen das offen den anderen Angestellten zu kommunizieren. Zwischenzeitlich kam es bei ein paar Mitarbeitern dazu, dass bestimmte Abteilungen bis kurz vor dem tatsächlichen Ausscheiden gar nichts davon wussten, was ich persönlich schade fand. Zuletzt wurde hier daran gearbeitet, dass über die Teamleitungen an das jeweilige Team eine solche Info weiter getragen wurde, was positiv ist, trotzdem sehe ich hier noch Luft nach oben.
Männer und Frauen sind gleichermaßen vertreten in allen Positionen, ich kann hier kein Ungleichgewicht feststellen.
Die Aufgaben sind interessant und ich hatte irgendwann auch sehr viele unterschiedliche Aufgaben, von daher war es schon abwechslungsreich. Die Aufgabengebiete sind verteilt, jeder hat seine bestimmten Zuständigkeiten und jeweils auch noch Aufgaben, die er als Urlaubsvertretung übernehmen muss. Irgendwann ist allerdings auch ein Ende der Aufgaben erreicht, es kommt dann nicht mehr wirklich viel neues dazu, das muss einem bewusst sein.
Die gute Einarbeitung finde ich herausragend. Man bekommt viel mit auf den Weg. Gerade für Quereinsteiger oder andere Neulinge ist es daher ein super Start in den Telefonvertrieb.
Durch regelmäßige Reisen nach München wird versucht uns neuen Kollegen in Berlin eine bestmögliche Einarbeitung zu geben und den Kollegenzusammenhalt zu stärken
Negatives würde ich zuerst intern ansprechen und bin davon überzeugt, dass man dann gemeinsam eine Lösung finden würde.
Das Büro in Berlin ist aktuell noch eine coole Zwischenlösung. Ein "finales" Büro zu haben ist natürlich für das Wohlfühlen angenehmer.
Vorgesetzte und Kollegen untereinander motivieren sich gegenseitig.
Telefoniezeiten im B2B sind nunmal gesellschaftlich vorgegeben
In einem recht kleinen Unternehmen sind natürlich gewisse Grenzen gesetzt. Man kann sich jedoch bei Einsatz und Fähigkeit gut einbringen und voran kommen.
Man kann mehr verdienen. Das Einstiegsgehalt ist jedoch mehr als fair.
ist jedoch ein eher junges Unternehmen, die meisten sind zwischen 20 und 40 (auch Vorgesetzte)
Wir haben in Berlin noch kein finales Büro und daher ist nicht alles optimal. Die Zwischenlösung ist jedoch cool.
Buschfunk (den es ja nicht geben sollte) bekommt man in der Niederlassung Berlin weniger mit.
Es wird früh versucht Neulinge in Projekte einzubinden.
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach sehr positiv und vor allem konstruktiv. Es wird nicht nur viel gelacht, sondern sich auch ausgetauscht, sodass immer wieder für neue Ideen und neuen Input gesorgt ist, aber eben auch mal ein lautes Lachen über den Flur zu hören ist.
Sehr positives Image (tolles Produkt, viele Auszeichnungen, etc.)
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub und Home-Office-Möglichkeiten.
In Entwicklungsgesprächen können wir besprechen, welche Ziele wir haben und bekommen Feedback, wie wir diese erreichen können, sodass wir auf die nächste Karrierestufe kommen. Vor allem im Sales werden die Kollegen regelmäßig und fortlaufend geschult und weitergebildet.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
Das Sozialbewusstsein ist sehr hoch. Das Umweltbewusstsein ist in Ordnung.
Wenn man sich darauf einlassen möchte, dann ist es hier sehr gut möglich mit den Kollegen aus allen Abteilungen zusammen zu kommen und sich auszutauschen. Dies wird mit verschiedenen Team- und Firmenevents außerdem sehr stark gefördert.
Mit älteren Kollegen wird genauso positiv wie mit allen anderen Kollegen umgegangen.
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für Vorschläge und Ideen. Außerdem legt er wert auf meine Meinung und holt sich diese auch ein. Das empfinde ich als sehr positiv und habe ich so wertschätzend bisher noch nicht erlebt.
Es wird viel getan, dass die Mitarbeiter zufrieden sind. Allerdings wird es im Sommer bzw. bei wärmeren Wetter sehr heiß in den Büros.
Sowohl abteilungsintern als auch abteilungsübergreifend deutlich besser als in vielen anderen Unternehmen. Es wird einmal monatlich von den Abteilungsleitern bei einem gemeinsamen Mittagessen berichtet, welche Projekte anstanden, etc. Es gibt Teammeetings und außerdem die Möglichkeit, sich wöchentlich mit dem Teamleiter auszutauschen.
Wir sind ein bunt gemischtes Team in München und ich wüsste nicht, dass hier Ungleichberechtigung vorhanden wäre.
Da ich mir die Tätigkeit ausgesucht habe (und auch nicht das erste Mal ausübe), bin ich mit meinen Aufgaben sehr zufrieden.
- sehr angenehmes Klima
- tolle Kollegen und gute Stimmung
- viele Weiterbildungsmaßnahmen und Schulungen
- Mehr Maßnahmen in die Employer Branding Richtung machen
- Mehr Kommunikation zwischen den Abteilungen
Es wird sehr darauf geachtet, dass ein gesundes und gutes Miteinander stattfindet
Man könnte noch ein mehr in die Richtung Employer Branding machen und sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren
Relativ flexible Arbeitszeiten, 30 Urlaubstage und Überstunden werden nicht gern gesehen
Sehr viele Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen, aber auch eher nur im Vertrieb stark gefördert
Im Vertrieb wird natürlich viel über das variable Gehalt gesteuert und das hängt von den eigenen Leistung ab
Ein sehr tolles Team mit vielen verschiedenen Menschen, die aber alle sehr gut miteinander können
Man ist immer im Austausch und Erwartungshaltung wird klar kommuniziert
Es wird langsam sehr eng in den Räumlichkeiten (da großes Wachstum) und im Sommer ist sehr warm in machen Büros
Sehr viel Transparenz bei der Kommunikation und durch die vielen verschiedenen Meetings weiß man immer voran man ist
Wenn man das Thema anspricht wird nach neuen Aufgaben geschaut und Entwicklungsmöglichkeiten zusammen erarbeitet
Alles - ich habe wirklich nichts zu bemängeln!
Die Temperaturen im Sommer - bitte hier unbedingt eine Lösung finden.
Weiter so! Ich bin sehr froh für dieses Unternehmen arbeiten zu dürfen und würde mich immer wieder hier bewerben!
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, keine Überstunden, 30 Tage Urlaub welcher jederzeit ohne Probleme genommen werden kann - gerade im Vertrieb leider sehr selten!
Sehr gute Einarbeitung, regelmäßige Sparrings, Trainings mit Externen Coaches - weiter so! :-)
Fixgehalt ist gut, könnte aber etwas höher sein.
Man hat die Möglichkeit sich entsprechend seiner Leistung On-Top etwas dazu zu verdienen. Das Provisionsmodell ist sehr transparen und fair.
Sehr familiär! Man macht auch gerne mal nach der Arbeit zusammen etwas - das habe ich so selten erlebt.
Konstruktive Kritik, regelmäßige Feedbacks, Hilfestellung von Profis in den jeweiligen Fachbereichen - super!
Alles gut - bis auf die Temperaturen im Sommer!
Sehr offen für Vorschläge, ob jung, alt, Vertriebsprofi oder Quereinsteiger - top!
Das kommt bestimmt (wie in jeder Firma) auf die Abteilung an.
Das Produkt ist einmalig und erstklassig, was das Arbeiten im Vertrieb doch "interessant" macht.
So verdient kununu Geld.