34 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sich vereinzelt Mitarbeiter / Vorgesetze wirklich Mühe gegeben um Mitarbeiter proaktiv zu fördern und weiter zu entwickeln.
Das es Trainings gibt die einen sinnvoll weiterhelfen beim verkaufen. Das die Firma sich weiterentwickeln will und auch KI als Unterstützung dient.
Der Familiäre Umgang miteinander von normalen Mitarbeiter bis hin zum Geschäftsführer.
Wenn Ziele erreicht werden lohnt es sich auch(aktuell leider nicht leicht).
Führungswechsel in der Abteilung hat stattgefunden angeblich.
Unterschiedliche Regelungen beim Home-Office.
Nur noch anwählen als Fokus. Es wird nicht gerne gesehen das man sich gegenseitig zuhört und auch Feedback gibt (wie früher), dadurch kann man ja weniger telefonieren und anwählen machen. Die Qualität leider leider drunter und man lernt nicht mehr voneinander, sondern nur der Chef Schult einen. Wird eintönig.
Führungswechsel oder genaueres hinschauen auf die Führungskraft was alles da genau passiert, auch hinter verschlossenen Türen. Jahresgespräche mit Beisein von HR. Was da für Gespräche und Sätze gefallen sind ist nicht menschenwürdig. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.
Generell ist es eine Gute Firma eigentlich. Leider hat sich zu viel verändert als die Wirtschaft auch bei uns angekommen ist. Das muss sich wieder ändern sonst verliert man mehr Mitarbeiter
Leider stark geändert die letzten Jahre. Jede freie Sekunde soll telefoniert werden. Gespräche untereinander werden nicht gerne gesehen. Wenn man Mal 5 Minuten keine Neuenwahlen macht wird gleich gefragt warum man nicht telefoniert. Druck wird hier klar gelebt. Raucherpausen sind gestattet.
Nach außen hin ein sehr gutes und Modernes Image
Mal so Mal so. Generell fördert das die Firma sehr, was zu loben ist. Leider in der Praxis wird das von Abteilungen zu abteianders gelebt. Während die meisten Abteilungen 2 Tage die Woche Home-Office haben, war's bei uns leider so dass Home-Office das letzte was man sehen wollte. Wenn die Zahlen stimmen dann ja, aber da hat sich spontan immer was geändert, ob es der Umsatz, die KPIs oder Beliebtheit oder sonstiges war.
Arzttermine konten mit Absprache genommen werden, war natürlich sehr entgegenkommen war.
Es gibt Möglichkeiten, aber diese sind gering gehalten und nur bei deutlich wachsenden Team möglich über einen Senior Titel zu erreichen. Aktuell leider nicht der Fall.
Gehalt muss im Vergleich zur Branche und in München deutlich mehr sein. Bonusprogramm sollte auch angepasst sein dass man spürbar ab den ersten verkauft was merkt.
Könnte mehr sein, aber war jetzt auch nicht schlecht.
Das Team war in der Regel immer ein Team, auch privat hat man gerne die Kollegen gestehen und zusammengearbeitet. Da hat man das Gefühl gehabt auf der selben Seite zu sein.
Wird gut gehalten. Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Aber die werden in der Regel normal behandelt und nicht diskriminiert oder ähnliches
Da könnt es drauf an wenn man erwischt hat einfach. Leider in diesem Fall nicht vorbildlich, Respekt hat des öfteren gefehlt (war bekannt). Gespräche haben NICHT auf Augenhöhe stattgefunden.
Sind ok.
Generell wird viel kommuniziert, meistens aber nur die Führungskraft. Zuhören ist keine Stärke gewesen, obwohl sowas im Vertrieb erwartet wird. Monologe beim Chef*inn waren keine Seltenheit die gerne auch über 60 Minuten dauerten.
Muss man leider sagen dass das nicht der Fall ist. Es ist normal das ein Vorgesetzer persönlich manche Kollegen lieber mag was auch ok ist.
Was sind sein sollte ist das diese bevorzugt werden in verschiedenen Bereichen.
Es ist Vertrieb, da ist bekannt dass es um Kundengewinnung geht und der Tag dreht sich um Termine vereinbaren und Termine halten. Es gibt Ansprechpartner die in Terminen Große Freude mit sich bringen.
Den freundlichen Umgang miteinander, die offene Kommunikation und dass eigene Ideen geschätzt werden. Man fühlt sich im Team ernst genommen und unterstützt.
Sehr angenehme und wertschätzende Atmosphäre.
Das Unternehmen hat einen guten Ruf und wird nach außen positiv wahrgenommen. An manchen Stellen könnte das Image noch stärker oder sichtbarer sein.
Gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Auf private Termine wird Rücksicht genommen und Überstunden sind nicht die Regel. Man kann abschalten, ohne ein schlechtes Gefühl zu haben.
Möglichkeiten zur Weiterbildung und Entwicklung sind da, aber nicht immer klar strukturiert. Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich gut weiterentwickeln.
Das Gehalt ist fair.
Es wird auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung geachtet.
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft ohne großes Gerede und zieht gemeinsam an einem Strang. Auch abseits der Arbeit passt es menschlich.
Respektvoller und wertschätzender Umgang. Erfahrung wird anerkannt und aktiv genutzt. Alter spielt keine negative Rolle, Zusammenarbeit funktioniert auf Augenhöhe.
Fair, respektvoll und auf Augenhöhe. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt und man bekommt Rückendeckung. Feedback ist ehrlich und konstruktiv.
Moderne Ausstattung und angenehme Arbeitsplätze. Alles, was man für die Arbeit braucht, ist vorhanden.
Offene und ehrliche Kommunikation. Man weiß, woran man ist, Infos kommen rechtzeitig und Rückfragen sind kein Thema. Probleme können direkt angesprochen werden und es wird zugehört.
Alle werden gleich behandelt, unabhängig von Rolle, Herkunft oder Geschlecht. Leistung zählt, nicht Lautstärke oder Titel. Der Umgang ist fair und respektvoll.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit Verantwortung. Eigene Ideen sind willkommen und man kann sich einbringen. Es wird nicht langweilig und man lernt ständig dazu.
Ich fand den gesamten Bewerbungsprozess sehr gelungen. Besonders positiv empfand ich die strukturierte Vorgehensweise – zunächst ein Bewerbungsgespräch per Microsoft Teams, gefolgt von einem Schnuppertag vor Ort.
Vor allem der Schnuppertag war für mich äußerst hilfreich, da ich so einen realistischen Einblick in den Arbeitsalltag gewinnen und das Team persönlich kennenlernen konnte.
Insgesamt habe ich den Bewerbungsprozess als sehr transparent, angenehm und gut organisiert erlebt.
Ich arbeite nun seit mehreren Jahren bei FUNKE Works im Sales und war in meinem bisherigen Berufsleben fast ausschließlich im Vertrieb tätig. Dadurch habe ich einige Unternehmen kennengelernt und kann sagen, dass man einen Arbeitgeber wie FUNKE Works gerade in diesem Bereich selten findet.
Die Zahlen, die man liefern muss (KPIs und Ziele) sind absolut gerecht und mit Fleiß und Ehrgeiz in der Regel gut zu schaffen.
Auch das Verhalten der Vorgesetzten war und ist auf allen Ebenen jederzeit fair. Natürlich gibt es auch hier Konfliktsituationen, aber auch in diesen Fällen bleibt der Umgangston konstruktiv und wertschätzend. Ich habe in meiner Zeit bei FUNKE Works selbst einige vertriebliche „Durststrecken“ mitgemacht und die Unterstützung war immer groß. Wenn etwas nicht so läuft, wie es soll, wird das klar kommuniziert und man arbeitet gemeinsam daran. Ich habe es noch nie erlebt, dass eine Führungskraft „toxisch“ wurde.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und auch die im Vertrieb oft übliche Ellenbogenmentalität untereinander fehlt.
Es gibt unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen, sodass regelmäßig Beförderungen stattfinden.
Die Gehaltsstruktur ist ebenfalls gerecht (mehr Geld geht natürlich immer ;)) und wurde vor kurzem angepasst.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und Urlaub kann jederzeit auch sehr kurzfristig genommen werden.
Alles in allem kann ich eine Tätigkeit im Sales bei FUNKE Works nur empfehlen. Wer Spaß am Vertrieb hat, wird hier definitiv glücklich werden!
Einziger (kleiner) Wermutstropfen sind die Dienstreisen, die bevorzugt mit der DB stattfinden sollen. Nur in Ausnahmefällen darf man auf Auto oder Flug umsteigen.
So artet das Reisen regelmäßig in ein unfreiwilliges Abenteuer aus.
Die Regelungen (richten sich nach dem Mutterkonzern) waren früher deutlich angenehmer. Hier wäre ein bisschen mehr Flexibilität schön, vor allem, wenn man nur gelegentlich reist. Aber das ist Jammern auf sehr hohem Niveau.
Dynamisches Arbeiten in einem positiven Arbeitsumfeld mit sehr vielen netten Kollegen. Tolles Büro mit super Ausstattung.
Da fällt mir aktuell nichts ein
Müsste ich sehr lange überlegen bis mir was einfällt
Gutes Miteinander auf Augenhöhe
Sehr gut
Passt!
Vorhanden
Kann immer mehr sein. Ist aber leistungsgerecht & fair
Sehr gut
Sehr freundliches Miteinander
Top
Immer hilfsbereit, partnerschaftlich und fair
Sehr gut
Stetiger Austausch durch regelmäßige Kommunikation
Top
Sind vorhanden
Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem den positiven Kollegenzusammenhalt, der durchweg unterstützend und respektvoll war. Ich habe viele engagierte und hilfsbereite Kolleg:innen kennengelernt, mit denen die Zusammenarbeit den Arbeitsalltag angenehm gemacht hat. Zudem wurde umweltbewusst gehandelt, etwa durch Mülltrennung und die bevorzugte Nutzung des ÖPNV für Dienstreisen, was das Unternehmen in puncto Nachhaltigkeit positiv hervorhebt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die toxische Führung und den Mangel an Transparenz in der Kommunikation. Entscheidungen wurden häufig im Affekt getroffen, ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden, und wichtige Informationen wurden oft hinter verschlossenen Türen besprochen. Zudem gab es ständige Veränderungen in Prozessen und Zielen, die die Arbeit erschwerten und die Erreichung von Zielen fast unmöglich machten. Auch die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt und oft von der Sympathie der Führungskräfte abhängig, anstatt fair und transparent angeboten zu werden. Zudem war das Gehaltsmodell mit einem niedrigen Fixum und schwer erreichbaren Bonuszahlungen enttäuschend, was die Mitarbeitermotivation negativ beeinflusste.
Hier gerne einige Gedanken, welche aber in meiner folgenden Bewertung noch einmal im Detail vorkommen werden:
- Verbesserung der Kommunikation und Transparenz
- Förderung einer respektvollen und unterstützenden Führung
- Bessere Unterstützung bei der Zielverwirklichung und fairere Bonusstrukturen
- Echte Förderung von Karriere und Weiterbildung
!!!Wertschätzung des Kollegenzusammenhalts: Der gute Zusammenhalt zwischen den Kollegen sollte aktiv gefördert werden, um ein noch stärkeres Teamgefühl zu erzeugen. Ein unterstützendes Umfeld trägt maßgeblich zur Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden bei!!!
Die Arbeitsatmosphäre war leider enttäuschend. Führungskräfte agierten oft toxisch und hinterrücks, mit einem klaren Fokus auf ihr eigenes Wohl statt auf das Team, es war egal wie abgeliefert wurde, wenn die Arbeitsweise nicht ins Bild passt wurde man links liegen gelassen.
Ein offener und respektvoller Umgang war kaum spürbar, was das Arbeitsklima erheblich belastete.
Das allgemeine Image des Unternehmens war stark von dem Motto „außen top, innen flop“ geprägt. Während das Unternehmen nach außen hin oft professionell und erfolgreich wirkte, spiegelte sich diese Fassade nicht in den internen Strukturen wider. Die internen Prozesse waren chaotisch und ineffizient, die Kommunikation mangelhaft und oft undurchsichtig. Besonders negativ fiel das toxische Führungsverhalten auf, das eine transparente und respektvolle Zusammenarbeit erschwerte. Diese Diskrepanz zwischen dem äußeren Image und der Realität innerhalb des Unternehmens hat mich letztlich enttäuscht, und aus dieser Erfahrung heraus würde ich das Image nicht mit gutem Gewissen positiv bewerten.
Die Work-Life-Balance war dank der Möglichkeit des hybriden Arbeitens und der Freiheit, von zu Hause aus zu arbeiten, insgesamt sehr ausgewogen. Dennoch gab es immer wieder den Druck, häufiger ins Büro zu kommen, was die Flexibilität teilweise eingeschränkt hat.
Karriere und Weiterbildung folgten dem klassischen Mittelstandsmodell: Wer Leistung zeigte, konnte in kleinen Schritten nach oben aufsteigen. Allerdings gab es auch große Unterschiede, insbesondere in der Führungsebene. Sobald der Führung etwas missfiel, wurden Entwicklungsprogramme abrupt beendet oder auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Eine wirkliche Weiterentwicklung war nur dann möglich, wenn man strikt nach der Pfeife der Führung tanzte und keine eigene Initiative in die vorgegebenen, jedoch als perfekt erachteten Prozesse einbrachte. Eigenes Engagement und Ideen wurden oft nicht geschätzt, was die persönliche und berufliche Entfaltung stark einschränkte.
Das Gehalt war im Fixum unterdurchschnittlich. Es wurde mit hohen Bonuszahlungen bei Zielerreichung geworben, die jedoch nur nach einem komplexen Prozess ausgezahlt wurden. Die Erreichung dieser Boni war jedoch schwer möglich, und in meiner Zeit haben nur wenige, wenn überhaupt vereinzelt, mehr als das Fixum verdient. Die Ziele im Sales wurden durch ständig wechselnde Prozesse, Herangehensweisen und Account-Umverteilungen zusätzlich erschwert, was die Zielerreichung noch schwieriger machte.
Die Sozialleistungen und Benefits waren vorhanden, entsprachen jedoch eher dem Standard und hoben sich nicht besonders hervor. Es gab keine außergewöhnlichen Extras oder nennenswerte Zusatzleistungen.
Das Umweltbewusstsein war grundsätzlich gegeben: Müll wurde konsequent getrennt, Dienstreisen erfolgten bevorzugt mit dem ÖPNV, und es gab Initiativen zur Reduktion von Papierverbrauch. Zudem wurde auf energieeffiziente Beleuchtung und Geräte geachtet, und es gab regelmäßige Sensibilisierungsmaßnahmen zu nachhaltigem Handeln im Büroalltag.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg positiv. Im beruflichen Umfeld habe ich Menschen getroffen, die zu echten Freunden wurden und den Arbeitsalltag erheblich erleichtert haben. Ohne diese Kolleg:innen wäre der Alltag wesentlich negativer gewesen.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war sehr gut, geprägt von Respekt und Zusammenarbeit. Ausgenommen waren jedoch die Führungskräfte, bei denen es oft an Transparenz, Kommunikation und Vielfalt mangelte, sodass diese hier auszuschließen sind.
Das Vorgesetztenverhalten war, wie bereits bei der Kommunikation beschrieben, äußerst problematisch. Entscheidungen wurden häufig im Affekt getroffen, Mitarbeitende zu bestimmten Handlungen genötigt oder schlicht ignoriert und später fallengelassen. Ein klarer und respektvoller Führungsstil fehlte größtenteils komplett.
Die Büroausstattung war insgesamt gut, auch wenn einige Dinge schon etwas in die Jahre gekommen waren. Dennoch gab es nichts, was ich wirklich bemängeln könnte – alles war funktional und ausreichend ausgestattet.
Die Kommunikation war übermäßig komplex und ineffizient. Vieles wurde hinter verschlossenen Türen besprochen, und Probleme wurden erst angesprochen oder eskaliert, wenn es bereits zu spät war. Dies führte zu unnötigen Missverständnissen und einem Mangel an Transparenz.
Da es sich um einen Sales-Job handelte, war die Arbeit teils vielfältig – von der Akquise neuer Kunden bis hin zur Betreuung bestehender Kunden. Auch die Arbeit mit Salesforce war spannend und abwechslungsreich. Allerdings änderte sich im Alltag wenig, da das Produkt konstant blieb und nur begrenzter Spielraum für unterschiedliche Herangehensweisen vorhanden war.
Die Events und die Kollegen und natürlich auch die Kolleginnen.
Dass nicht jedem die gleiche Entwicklungschance gegeben wird.
Nicht der Teamleitung blind vertrauen und auch die (neuen) Mitarbeiter miteinbeziehen.
Unter den Kollegen selbst gut.
Kann ich leider nicht genau beurteilen.
Ganz ok. Man kann auch früher anfangen und früher Feierabend machen.
Wenn ich die Wahrheit sage, wird meine Bewertung deaktiviert.
Der Markt in dem Bereich hat sehr abgeschwächt und das Gehalt ist meiner Meinung nach nicht wettbewerbsfähig.
Müll wird getrennt Es ist ok
Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit werden groß geschrieben
Nichts Negatives aufgefallen. Ich finde diese Frage an sich als diskriminierend. Warum sollte ein älterer Kollege anders behandelt werden??????!!!!!!
Ich hab zumindest nicht die besten Erfahrung gemacht
Irritierend. Ich habe keine guten Erfahrungen gemacht, weil die Teamleiterin stets versucht hat das Selbstvertrauen zu schwächen.
Es finden dauernd Gespräche statt aber es wird nur nach dem Negativen gesucht, somit gab es keine konstruktiven Gespräche in meiner Sicht. Ein konstruktives Gespräch soll das Selbstbewusstsein des Mitarbeiters steigern und nicht umgekehrt.
Meiner Meinung nach leider nicht vorhanden
Aufgaben sind abwechslungsreich, weil man als Sales Manager Vieles macht
Nach dreijähriger Tätigkeit im Hunting Team/Vertrieb bei der Funke Works GmbH im Bereich Neukundenakquise, schreibe ich als ehemalige Mitarbeiterin, die den Betrieb vor etwa 1,5 Jahren aus persönlichen Gründen verlassen hat.
Seitdem habe ich zwei Arbeitgeberwechsel hinter mir und möchte nun ein ehrliches Fazit ziehen:
Die Funke Works GmbH ist in jeder Hinsicht ein äußerst fairer Arbeitgeber.
Die Zielvereinbarungen waren mehr als fair gestaltet. Durch engagierte Arbeit war eine Zielerreichung von 100 % realistisch erreichbar.
Mit zusätzlichem Talent waren sogar weit über 100 % möglich.
Bereits ab dem ersten Tag legte das Unternehmen großen Wert auf eine qualitativ hochwertige Einarbeitung sowie kontinuierliche Weiterbildung on the Job.
Mein Vorgesetzter kommunizierte stets auf Augenhöhe und ehrlich mit mir.
Auf meinen Wunsch hin unterstützte er meine berufliche Weiterentwicklung.
Auch der Zusammenhalt im Team verdient positive Erwähnung. Meine Kolleginnen und Kollegen hatten immer ein offenes Ohr für meine Fragen und waren nach einer erfolgreichen Woche gerne für ein gemeinsames Feierabendbier zu haben.
Zusammengefasst: Ich habe selten einen Arbeitgeber erlebt, der so fair und verlässlich ist. Die im Vorstellungsgespräch gemachten Versprechen wurden in der Realität gelebt und eingehalten.
Vielen Dank für die großartige Zeit!
Das Grundgehalt/Fixum mag im direkten Vergleich zu anderen Arbeitgebern etwas niedriger erscheinen. Dennoch ist es fair, wenn man die Rahmenbedingungen berücksichtigt, die im Unternehmen geschaffen werden, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Oft locken viele Arbeitgeber mit scheinbar hohen Einstiegsgehältern, die jedoch unrealistisch sind. Daher erweist sich das im Unternehmen gebotene Gehalt als angemessen, wenn man die realen Bedingungen und die tatsächlichen Möglichkeiten zur Zielerreichung in Betracht zieht.
Eigentlich alles
Dass manche Aufgaben bei den falschen Abteilungen bleiben.
Vielleicht die Gehälter bisschen anheben.
Positive kollegiale Atmosphäre im Münchner Büro. Kolleg:innen sind authentisch und zugänglich. Die Chefs sind auf dem Boden geblieben, offen für Feedback und für einen Plausch im Flur zu haben. Siebträgermaschine! Die klingt vielleicht etwas abgedroschen, macht aber echt guten Kaffee und ist ein guter Treffpunkt im Büro. Bei Company Events lässt sich die Firma nicht lumpen und zeigt ihren Mitarbeiter:innen Wertschätzung. Möglichkeit nach Absprache remote im Berliner und Kölner Büro zu arbeiten. Offen für Quereinsteiger:innen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen hakt manchmal etwas - wahrscheinlich ein Firmenklassiker. Die Management Meetings wirken manchmal auf mich wie eine Black Box, aus der wenig nach außen dringt.
Mülltrennung im Münchner Büro
leider keine Mülltrennung im Münchner Büro
So verdient kununu Geld.