20 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sich vereinzelt Mitarbeiter / Vorgesetze wirklich Mühe gegeben um Mitarbeiter proaktiv zu fördern und weiter zu entwickeln.
Das es Trainings gibt die einen sinnvoll weiterhelfen beim verkaufen. Das die Firma sich weiterentwickeln will und auch KI als Unterstützung dient.
Der Familiäre Umgang miteinander von normalen Mitarbeiter bis hin zum Geschäftsführer.
Wenn Ziele erreicht werden lohnt es sich auch(aktuell leider nicht leicht).
Führungswechsel in der Abteilung hat stattgefunden angeblich.
Unterschiedliche Regelungen beim Home-Office.
Nur noch anwählen als Fokus. Es wird nicht gerne gesehen das man sich gegenseitig zuhört und auch Feedback gibt (wie früher), dadurch kann man ja weniger telefonieren und anwählen machen. Die Qualität leider leider drunter und man lernt nicht mehr voneinander, sondern nur der Chef Schult einen. Wird eintönig.
Führungswechsel oder genaueres hinschauen auf die Führungskraft was alles da genau passiert, auch hinter verschlossenen Türen. Jahresgespräche mit Beisein von HR. Was da für Gespräche und Sätze gefallen sind ist nicht menschenwürdig. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.
Generell ist es eine Gute Firma eigentlich. Leider hat sich zu viel verändert als die Wirtschaft auch bei uns angekommen ist. Das muss sich wieder ändern sonst verliert man mehr Mitarbeiter
Leider stark geändert die letzten Jahre. Jede freie Sekunde soll telefoniert werden. Gespräche untereinander werden nicht gerne gesehen. Wenn man Mal 5 Minuten keine Neuenwahlen macht wird gleich gefragt warum man nicht telefoniert. Druck wird hier klar gelebt. Raucherpausen sind gestattet.
Nach außen hin ein sehr gutes und Modernes Image
Mal so Mal so. Generell fördert das die Firma sehr, was zu loben ist. Leider in der Praxis wird das von Abteilungen zu abteianders gelebt. Während die meisten Abteilungen 2 Tage die Woche Home-Office haben, war's bei uns leider so dass Home-Office das letzte was man sehen wollte. Wenn die Zahlen stimmen dann ja, aber da hat sich spontan immer was geändert, ob es der Umsatz, die KPIs oder Beliebtheit oder sonstiges war.
Arzttermine konten mit Absprache genommen werden, war natürlich sehr entgegenkommen war.
Es gibt Möglichkeiten, aber diese sind gering gehalten und nur bei deutlich wachsenden Team möglich über einen Senior Titel zu erreichen. Aktuell leider nicht der Fall.
Gehalt muss im Vergleich zur Branche und in München deutlich mehr sein. Bonusprogramm sollte auch angepasst sein dass man spürbar ab den ersten verkauft was merkt.
Könnte mehr sein, aber war jetzt auch nicht schlecht.
Das Team war in der Regel immer ein Team, auch privat hat man gerne die Kollegen gestehen und zusammengearbeitet. Da hat man das Gefühl gehabt auf der selben Seite zu sein.
Wird gut gehalten. Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Aber die werden in der Regel normal behandelt und nicht diskriminiert oder ähnliches
Da könnt es drauf an wenn man erwischt hat einfach. Leider in diesem Fall nicht vorbildlich, Respekt hat des öfteren gefehlt (war bekannt). Gespräche haben NICHT auf Augenhöhe stattgefunden.
Sind ok.
Generell wird viel kommuniziert, meistens aber nur die Führungskraft. Zuhören ist keine Stärke gewesen, obwohl sowas im Vertrieb erwartet wird. Monologe beim Chef*inn waren keine Seltenheit die gerne auch über 60 Minuten dauerten.
Muss man leider sagen dass das nicht der Fall ist. Es ist normal das ein Vorgesetzer persönlich manche Kollegen lieber mag was auch ok ist.
Was sind sein sollte ist das diese bevorzugt werden in verschiedenen Bereichen.
Es ist Vertrieb, da ist bekannt dass es um Kundengewinnung geht und der Tag dreht sich um Termine vereinbaren und Termine halten. Es gibt Ansprechpartner die in Terminen Große Freude mit sich bringen.
Den freundlichen Umgang miteinander, die offene Kommunikation und dass eigene Ideen geschätzt werden. Man fühlt sich im Team ernst genommen und unterstützt.
Sehr angenehme und wertschätzende Atmosphäre.
Das Unternehmen hat einen guten Ruf und wird nach außen positiv wahrgenommen. An manchen Stellen könnte das Image noch stärker oder sichtbarer sein.
Gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Auf private Termine wird Rücksicht genommen und Überstunden sind nicht die Regel. Man kann abschalten, ohne ein schlechtes Gefühl zu haben.
Möglichkeiten zur Weiterbildung und Entwicklung sind da, aber nicht immer klar strukturiert. Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich gut weiterentwickeln.
Das Gehalt ist fair.
Es wird auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung geachtet.
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft ohne großes Gerede und zieht gemeinsam an einem Strang. Auch abseits der Arbeit passt es menschlich.
Respektvoller und wertschätzender Umgang. Erfahrung wird anerkannt und aktiv genutzt. Alter spielt keine negative Rolle, Zusammenarbeit funktioniert auf Augenhöhe.
Fair, respektvoll und auf Augenhöhe. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt und man bekommt Rückendeckung. Feedback ist ehrlich und konstruktiv.
Moderne Ausstattung und angenehme Arbeitsplätze. Alles, was man für die Arbeit braucht, ist vorhanden.
Offene und ehrliche Kommunikation. Man weiß, woran man ist, Infos kommen rechtzeitig und Rückfragen sind kein Thema. Probleme können direkt angesprochen werden und es wird zugehört.
Alle werden gleich behandelt, unabhängig von Rolle, Herkunft oder Geschlecht. Leistung zählt, nicht Lautstärke oder Titel. Der Umgang ist fair und respektvoll.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit Verantwortung. Eigene Ideen sind willkommen und man kann sich einbringen. Es wird nicht langweilig und man lernt ständig dazu.
Dynamisches Arbeiten in einem positiven Arbeitsumfeld mit sehr vielen netten Kollegen. Tolles Büro mit super Ausstattung.
Da fällt mir aktuell nichts ein
Müsste ich sehr lange überlegen bis mir was einfällt
Gutes Miteinander auf Augenhöhe
Sehr gut
Passt!
Vorhanden
Kann immer mehr sein. Ist aber leistungsgerecht & fair
Sehr gut
Sehr freundliches Miteinander
Top
Immer hilfsbereit, partnerschaftlich und fair
Sehr gut
Stetiger Austausch durch regelmäßige Kommunikation
Top
Sind vorhanden
Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem den positiven Kollegenzusammenhalt, der durchweg unterstützend und respektvoll war. Ich habe viele engagierte und hilfsbereite Kolleg:innen kennengelernt, mit denen die Zusammenarbeit den Arbeitsalltag angenehm gemacht hat. Zudem wurde umweltbewusst gehandelt, etwa durch Mülltrennung und die bevorzugte Nutzung des ÖPNV für Dienstreisen, was das Unternehmen in puncto Nachhaltigkeit positiv hervorhebt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die toxische Führung und den Mangel an Transparenz in der Kommunikation. Entscheidungen wurden häufig im Affekt getroffen, ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden, und wichtige Informationen wurden oft hinter verschlossenen Türen besprochen. Zudem gab es ständige Veränderungen in Prozessen und Zielen, die die Arbeit erschwerten und die Erreichung von Zielen fast unmöglich machten. Auch die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt und oft von der Sympathie der Führungskräfte abhängig, anstatt fair und transparent angeboten zu werden. Zudem war das Gehaltsmodell mit einem niedrigen Fixum und schwer erreichbaren Bonuszahlungen enttäuschend, was die Mitarbeitermotivation negativ beeinflusste.
Hier gerne einige Gedanken, welche aber in meiner folgenden Bewertung noch einmal im Detail vorkommen werden:
- Verbesserung der Kommunikation und Transparenz
- Förderung einer respektvollen und unterstützenden Führung
- Bessere Unterstützung bei der Zielverwirklichung und fairere Bonusstrukturen
- Echte Förderung von Karriere und Weiterbildung
!!!Wertschätzung des Kollegenzusammenhalts: Der gute Zusammenhalt zwischen den Kollegen sollte aktiv gefördert werden, um ein noch stärkeres Teamgefühl zu erzeugen. Ein unterstützendes Umfeld trägt maßgeblich zur Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden bei!!!
Die Arbeitsatmosphäre war leider enttäuschend. Führungskräfte agierten oft toxisch und hinterrücks, mit einem klaren Fokus auf ihr eigenes Wohl statt auf das Team, es war egal wie abgeliefert wurde, wenn die Arbeitsweise nicht ins Bild passt wurde man links liegen gelassen.
Ein offener und respektvoller Umgang war kaum spürbar, was das Arbeitsklima erheblich belastete.
Das allgemeine Image des Unternehmens war stark von dem Motto „außen top, innen flop“ geprägt. Während das Unternehmen nach außen hin oft professionell und erfolgreich wirkte, spiegelte sich diese Fassade nicht in den internen Strukturen wider. Die internen Prozesse waren chaotisch und ineffizient, die Kommunikation mangelhaft und oft undurchsichtig. Besonders negativ fiel das toxische Führungsverhalten auf, das eine transparente und respektvolle Zusammenarbeit erschwerte. Diese Diskrepanz zwischen dem äußeren Image und der Realität innerhalb des Unternehmens hat mich letztlich enttäuscht, und aus dieser Erfahrung heraus würde ich das Image nicht mit gutem Gewissen positiv bewerten.
Die Work-Life-Balance war dank der Möglichkeit des hybriden Arbeitens und der Freiheit, von zu Hause aus zu arbeiten, insgesamt sehr ausgewogen. Dennoch gab es immer wieder den Druck, häufiger ins Büro zu kommen, was die Flexibilität teilweise eingeschränkt hat.
Karriere und Weiterbildung folgten dem klassischen Mittelstandsmodell: Wer Leistung zeigte, konnte in kleinen Schritten nach oben aufsteigen. Allerdings gab es auch große Unterschiede, insbesondere in der Führungsebene. Sobald der Führung etwas missfiel, wurden Entwicklungsprogramme abrupt beendet oder auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Eine wirkliche Weiterentwicklung war nur dann möglich, wenn man strikt nach der Pfeife der Führung tanzte und keine eigene Initiative in die vorgegebenen, jedoch als perfekt erachteten Prozesse einbrachte. Eigenes Engagement und Ideen wurden oft nicht geschätzt, was die persönliche und berufliche Entfaltung stark einschränkte.
Das Gehalt war im Fixum unterdurchschnittlich. Es wurde mit hohen Bonuszahlungen bei Zielerreichung geworben, die jedoch nur nach einem komplexen Prozess ausgezahlt wurden. Die Erreichung dieser Boni war jedoch schwer möglich, und in meiner Zeit haben nur wenige, wenn überhaupt vereinzelt, mehr als das Fixum verdient. Die Ziele im Sales wurden durch ständig wechselnde Prozesse, Herangehensweisen und Account-Umverteilungen zusätzlich erschwert, was die Zielerreichung noch schwieriger machte.
Die Sozialleistungen und Benefits waren vorhanden, entsprachen jedoch eher dem Standard und hoben sich nicht besonders hervor. Es gab keine außergewöhnlichen Extras oder nennenswerte Zusatzleistungen.
Das Umweltbewusstsein war grundsätzlich gegeben: Müll wurde konsequent getrennt, Dienstreisen erfolgten bevorzugt mit dem ÖPNV, und es gab Initiativen zur Reduktion von Papierverbrauch. Zudem wurde auf energieeffiziente Beleuchtung und Geräte geachtet, und es gab regelmäßige Sensibilisierungsmaßnahmen zu nachhaltigem Handeln im Büroalltag.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg positiv. Im beruflichen Umfeld habe ich Menschen getroffen, die zu echten Freunden wurden und den Arbeitsalltag erheblich erleichtert haben. Ohne diese Kolleg:innen wäre der Alltag wesentlich negativer gewesen.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war sehr gut, geprägt von Respekt und Zusammenarbeit. Ausgenommen waren jedoch die Führungskräfte, bei denen es oft an Transparenz, Kommunikation und Vielfalt mangelte, sodass diese hier auszuschließen sind.
Das Vorgesetztenverhalten war, wie bereits bei der Kommunikation beschrieben, äußerst problematisch. Entscheidungen wurden häufig im Affekt getroffen, Mitarbeitende zu bestimmten Handlungen genötigt oder schlicht ignoriert und später fallengelassen. Ein klarer und respektvoller Führungsstil fehlte größtenteils komplett.
Die Büroausstattung war insgesamt gut, auch wenn einige Dinge schon etwas in die Jahre gekommen waren. Dennoch gab es nichts, was ich wirklich bemängeln könnte – alles war funktional und ausreichend ausgestattet.
Die Kommunikation war übermäßig komplex und ineffizient. Vieles wurde hinter verschlossenen Türen besprochen, und Probleme wurden erst angesprochen oder eskaliert, wenn es bereits zu spät war. Dies führte zu unnötigen Missverständnissen und einem Mangel an Transparenz.
Da es sich um einen Sales-Job handelte, war die Arbeit teils vielfältig – von der Akquise neuer Kunden bis hin zur Betreuung bestehender Kunden. Auch die Arbeit mit Salesforce war spannend und abwechslungsreich. Allerdings änderte sich im Alltag wenig, da das Produkt konstant blieb und nur begrenzter Spielraum für unterschiedliche Herangehensweisen vorhanden war.
Die Events und die Kollegen und natürlich auch die Kolleginnen.
Dass nicht jedem die gleiche Entwicklungschance gegeben wird.
Nicht der Teamleitung blind vertrauen und auch die (neuen) Mitarbeiter miteinbeziehen.
Unter den Kollegen selbst gut.
Kann ich leider nicht genau beurteilen.
Ganz ok. Man kann auch früher anfangen und früher Feierabend machen.
Wenn ich die Wahrheit sage, wird meine Bewertung deaktiviert.
Der Markt in dem Bereich hat sehr abgeschwächt und das Gehalt ist meiner Meinung nach nicht wettbewerbsfähig.
Müll wird getrennt Es ist ok
Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit werden groß geschrieben
Nichts Negatives aufgefallen. Ich finde diese Frage an sich als diskriminierend. Warum sollte ein älterer Kollege anders behandelt werden??????!!!!!!
Ich hab zumindest nicht die besten Erfahrung gemacht
Irritierend. Ich habe keine guten Erfahrungen gemacht, weil die Teamleiterin stets versucht hat das Selbstvertrauen zu schwächen.
Es finden dauernd Gespräche statt aber es wird nur nach dem Negativen gesucht, somit gab es keine konstruktiven Gespräche in meiner Sicht. Ein konstruktives Gespräch soll das Selbstbewusstsein des Mitarbeiters steigern und nicht umgekehrt.
Meiner Meinung nach leider nicht vorhanden
Aufgaben sind abwechslungsreich, weil man als Sales Manager Vieles macht
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre im Team, aber auch übergreifend.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten auch super. Urlaub kann man eigentlich immer nach den eigenen Wünschen nehmen.
Mehr wäre natürlich immer besser, aber für die Branche angemessen und fair. Steigerung ist möglich, wenn man gute Leistung bringt.
U.a. das Thema Mülltrennung. Leider ist keine richtige Mülltrennung möglich.
Top, habe ich bisher noch nie so erlebt.
Die meisten Kollegen sind unter 40, aber auch im Umgang mit "älteren" habe ich bisher keine Unterschiede festgestellt.
In der Regel wird offen und wertschätzend kommuniziert, es fehlt allerdings noch bisschen was zum fünften Stern.
Top!
Top!
Azubiyo bin ich sehr dankbar für die vertriebliche Ausbildung die ich dort genossen habe. Ich gehe sogar soweit und behaupte es gibt nur wenige Unternehmen, die so eine gute vertriebliche Ausbildung anbieten. Es wird immer bei jedem individuell geschaut was noch verbessert werden kann.
Karriere-Perspektiven in diesem Unternehmen gibt es aufjedenfall und sind auch realistisch.
Mülltrennung findet nicht statt -> ist allerdings auch schwierig durchzuführen. Sozial wird sich bei unterschiedlichen Projekten engagiert.
Offenes Feedback wird im Vertrieb kommuniziert und auch vorgelebt.
Natürlich kann es nicht immer zu 100 % Prozent verwirklicht werden aufgrund der unterschiedlichen Arten von Personen.
Das Vorgesetztenverhalten fand ich/ find ich sehr gut. Es wurde immer geschaut, wie die Person weiterentwickelt und wie der Person geholfen werden kann. Ziel waren auch sehr realistisch.
- Räume werden langsam zu klein
- im Sommer keine Klimaanlage -> dafür bei sehr heißen Tagen Eis
- Computer ausreichend -> es gibt natürlich bessere und neuere
Die Kommunikation im Vertriebsbereich würde ich als gut bezeichnen -> Informationen werden in unterschiedlichen Jour Fixe ausgetauscht und bei ZDF-Veranstaltungen werden die erreichten Ziele und die geplanten Ziele anschauliche dargestellt.
Abteilungsübergreifend gibt es aus meiner Sicht noch Vebesserungspotential. Es wird zwar daran gearbeitet wie z.B. durch Abteilungsvorstellungen, durch Kennlernrunden (Personen aus unterschiedlichen Abteilungen treffen sich) usw., doch hat es leider noch nicht ganz gefruchtet aus meiner Sicht. Vielleicht braucht es noch seine Zeit - wichtig wäre es aufjedenfall!
Natürlich ist die Aufgabe in gewisser Weise vorgegeben und es werden auch gewisse KPIs verlangt. Dennoch wird auch darauf geachtet, dass trotz der Grundstruktur auch jeder sich in gewisser Weise individuell entfalten kann.
Das Arbeitsklima ist sehr gut, man kommt gerne in die Arbeit. Es wird sich von Anfang an darum bemüht, dass man gut aufgenommen wird. Die Stimmung ist relativ "familiär", was wirklich angenehm ist.
Das Image ist gut, ich hatte schon den Eindruck, dass AZUBIYO auch nach außen hin als das freundliche Unternehmen wahrgenommen wird, das es ist.
Hier gibt es für mich absolut nichts auszusetzen. Egal, ob man mal einen Arzttermin oder ähnliches hat, es ist immer einfach zu lösen. Dank der Vertrauensarbeitszeiten ist man zusätzlich flexibler. Auch die Urlaubsplanung ist sehr unkompliziert. Überstunden sind selten, wenn mal welche gemacht werden, wird wirklich sehr stark darauf geachtet, dass man sie auch schnell wieder los wird.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten kommen stark auf die Abteilung an. In meiner Abteilung waren sie tatsächlich begrenzt. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass mir das auch nie anders verkauft wurde bzw. das für mich keine Überraschung war. Irgendwann sind die Themen ausgeschöpft und es ist nicht mehr viel Luft nach oben. In anderen Bereichen (v.a. im Vertrieb) sieht es aber anders aus, von daher würde ich die Möglichkeiten nicht pauschal als begrenzt beschreiben.
Grundsätzlich bin ich mit meinem Gehalt gut klar gekommen. Allerdings fand ich manchmal, dass das Gehalt nicht wirklich entsprechend der zunehmenden Aufgaben/Verantwortung angepasst wurde. Mir hat teilweise auch etwas "der rote Faden" gefehlt. Neue Mitarbeiter haben dann zeitweise dasselbe verdient wie jemand, der schon länger da ist und diesen Mitarbeitern wiederum so gut wie die gesamten Abläufe beibringt. Beim Gehalt geht es - zumindest für mich - nicht nur um das Geld, sondern auch die Wertschätzung, die damit einhergeht und das sollte auch dem Arbeitgeber bewusst sein.
Absolut positiv ist, dass das Gehalt wirklich immer super pünktlich gezahlt wird.
Ich bin mir unsicher, ob das Umweltbewusstsein bisher eine größere Rolle gespielt hat, zuletzt wurde dazu aber ein Projekt gestartet. Grundsätzlich hatte ich jetzt aber auch nicht den Eindruck, dass der ökologische Fußabdruck besonders schlecht ist. Was ist nicht ganz so gut fand, war, dass meiner Meinung nach extrem viele Flugreisen gemacht werden. Ich verstehe, dass man damit einfach am schnellsten ist, aber gerade Strecken aus NRW nach Hamburg könnte man zum Beispiel auch mit der Bahn zurücklegen. Fahrkostenzuschuss wäre auch eine schöne Sache, um die (eh schon vielen) mit den Öffentlichen kommenden Mitarbeiter zu unterstützen.
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung war sehr gut, hier haben immer alle als Team gearbeitet. Auch zwischen den Abteilungen würde ich den Zusammenhalt als gut beschreiben. Es gibt auch ziemlich viele Teamevents (Weihnachtsfeier, Oktoberfest, Sommervent,...), was tatsächlich auch den Zusammenhalt stärkt.
Die Firma ist alles in allem sehr jung, aber ich hatte jetzt nie das Gefühl, dass vor älteren Kollegen "Halt gemacht" wird, von daher kann ich auch das nicht schlecht bewerten.
Verhalten sich schon gut und fair. Gelegentlich kam es vor, dass ich die eine oder andere Entscheidung nicht ganz nachvollziehen konnte. Allerdings habe ich das dann offen angesprochen und hier konnte man eigentlich immer sehr gut miteinander reden. Positiv fand ich hier auf jeden Fall, dass man schon immer als "Mensch" im Mittelpunkt stand.
Die Büroräume sind relativ schön und gerade, dass jede Abteilung ihr eigenes Büro hat, fand ich sehr angenehm. So sitzt man nicht ganz allein, aber hat auch kein Großraumbüro-Feeling. Allerdings sind es langsam zu viele Mitarbeiter für die Räume, was sich vor allem darauf auswirkt, dass beim Mittagessen langsam der Platz zur Neige geht. Größtes Manko ist tatsächlich die Hitze im Sommer. Es wird wirklich brutal heiß und es gibt als "Abkühlung" nur ein paar Ventilatoren und Eis (was ganz cool ist ;) ). Außerdem wird im Werksviertel sehr viel gebaut, heißt es wurde gerade im Sommer zuletzt mitunter sehr laut. Allerdings ist die Suche nach neuen Büroräumen bereits im Gange, so dass hier evtl. bald Besserung in Sicht ist.
Die Kommunikation ist innerhalb der Abteilung gut, man hat einen wöchentlichen Austausch mit der Teamleitung und auch regelmäßige Meetings mit der ganzen Abteilung. Die Teamkoordinatoren tauschen sich außerdem auch regelmäßig untereinander aus, was positiv ist. Man hat immer das Gefühl alles offen ansprechen zu können und auch selbst ehrliches Feedback zu bekommen.
Einziges Manko war für mich teilweise die Kommunikation in Bezug auf ausscheidende Mitarbeiter. Sowas gehört genauso zum Arbeitsleben dazu wie die Gewinnung neuer Mitarbeiter und da sollte man sich als Unternehmen auch nicht scheuen das offen den anderen Angestellten zu kommunizieren. Zwischenzeitlich kam es bei ein paar Mitarbeitern dazu, dass bestimmte Abteilungen bis kurz vor dem tatsächlichen Ausscheiden gar nichts davon wussten, was ich persönlich schade fand. Zuletzt wurde hier daran gearbeitet, dass über die Teamleitungen an das jeweilige Team eine solche Info weiter getragen wurde, was positiv ist, trotzdem sehe ich hier noch Luft nach oben.
Männer und Frauen sind gleichermaßen vertreten in allen Positionen, ich kann hier kein Ungleichgewicht feststellen.
Die Aufgaben sind interessant und ich hatte irgendwann auch sehr viele unterschiedliche Aufgaben, von daher war es schon abwechslungsreich. Die Aufgabengebiete sind verteilt, jeder hat seine bestimmten Zuständigkeiten und jeweils auch noch Aufgaben, die er als Urlaubsvertretung übernehmen muss. Irgendwann ist allerdings auch ein Ende der Aufgaben erreicht, es kommt dann nicht mehr wirklich viel neues dazu, das muss einem bewusst sein.
AZUBIYO soll so bleiben, wie AZUBIYO ist.
Herzlich, erfolgreich und immer auf Verbesserungskurs!
Ich schätze die Arbeitsatmosphäre sehr. Wir können sehr effizient zusammenarbeiten, lachen aber auch sehr viel zusammen. Der Fokus liegt immer darauf sich gegenseitig weiterzubringen und voneinander zu lernen. Ich mag besonders den Austausch auf Augenhöhe durch alle Hierarchiestufen.
Überstunden gehören der Seltenheit an, durch die Kernarbeitszeit ist der Tag schon geregelt.
Urlaub zu nehmen ist nie ein Problem und kann flexibel genommen werden,
Man könnte sich so viel Papier sparen, besonders für ein Online-Portal..
Außerordentlich! Vom Feierabendbier(oder Spezi) über Teammeetings um gemeinsame Erfolge zu leisten oder die Firmen-Wiesn - Hier wird wahnsinnig viel Wert auf ein gutes Miteinander gelegt.
Man hat für mich immer ein offenes Ohr und nimmt sich Zeit für die Weiterentwicklung der Kollegen. Hier weiß jeder woran er ist.
Hier ist noch etwas Luft nach oben. Man bemüht sich aber das warme Münchener Büro so angenehm wie möglich zu machen. Was würden wir im Sommer bloß ohne unsere Eiszeit machen?
Die Lage des Büros direkt am Ostbahnhof ist superzentral und bietet viele Möglichkeiten die Mittagspause zu genießen.
Angefangen vom quartalsweisen "Zahlen/Daten/Fakten" Termin bis hin zu regelmäßigen 1zu1 Gesprächen wird immer versucht einen Einblick in die Unternehmensstrategie zu geben.
Der Markt ist nach wie vor spannend und bringt immer wieder sehr interessante Gespräche mit sich.
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach sehr positiv und vor allem konstruktiv. Es wird nicht nur viel gelacht, sondern sich auch ausgetauscht, sodass immer wieder für neue Ideen und neuen Input gesorgt ist, aber eben auch mal ein lautes Lachen über den Flur zu hören ist.
Sehr positives Image (tolles Produkt, viele Auszeichnungen, etc.)
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub und Home-Office-Möglichkeiten.
In Entwicklungsgesprächen können wir besprechen, welche Ziele wir haben und bekommen Feedback, wie wir diese erreichen können, sodass wir auf die nächste Karrierestufe kommen. Vor allem im Sales werden die Kollegen regelmäßig und fortlaufend geschult und weitergebildet.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
Das Sozialbewusstsein ist sehr hoch. Das Umweltbewusstsein ist in Ordnung.
Wenn man sich darauf einlassen möchte, dann ist es hier sehr gut möglich mit den Kollegen aus allen Abteilungen zusammen zu kommen und sich auszutauschen. Dies wird mit verschiedenen Team- und Firmenevents außerdem sehr stark gefördert.
Mit älteren Kollegen wird genauso positiv wie mit allen anderen Kollegen umgegangen.
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für Vorschläge und Ideen. Außerdem legt er wert auf meine Meinung und holt sich diese auch ein. Das empfinde ich als sehr positiv und habe ich so wertschätzend bisher noch nicht erlebt.
Es wird viel getan, dass die Mitarbeiter zufrieden sind. Allerdings wird es im Sommer bzw. bei wärmeren Wetter sehr heiß in den Büros.
Sowohl abteilungsintern als auch abteilungsübergreifend deutlich besser als in vielen anderen Unternehmen. Es wird einmal monatlich von den Abteilungsleitern bei einem gemeinsamen Mittagessen berichtet, welche Projekte anstanden, etc. Es gibt Teammeetings und außerdem die Möglichkeit, sich wöchentlich mit dem Teamleiter auszutauschen.
Wir sind ein bunt gemischtes Team in München und ich wüsste nicht, dass hier Ungleichberechtigung vorhanden wäre.
Da ich mir die Tätigkeit ausgesucht habe (und auch nicht das erste Mal ausübe), bin ich mit meinen Aufgaben sehr zufrieden.
So verdient kununu Geld.