93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anspruchsvolle Aufgabe, die durch gute Organisation und Planung des Alltags auf jeden Fall machbar ist!
Noch nie zuvor so viele verschiedene Charaktere gehabt die so gut zusammen halten!
Ein sehr greifbarer Chef!
Habe schon einige Unternehmen gesehen, hatte aber noch nie solch nette und tolle Kollegen, die sich als echtes Team verstehen.
Geht immer besser - wie in jedem Unternehmen.
Alles im Rahmen, um auch Abends noch der eigenen Freizeit nachzugehen.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Leistung wird erkannt und dann auch entsprechend gefördert.
Sehr gut. Das wird auch durch die Geschäftsleitung durch Teamevents aktiv gefördert.
Es wird einiges gefordert, allerdings hat man dadurch eine sehr hohe Lernkurve.
Sehr moderne Büros und Ausstattung. Auch bei den Stühlen wurde darauf geachtet, dass es nicht die Standardausführung ist.
Könnte ab und an besser sein. Insgesamt aber völlig okay, wenn man selbst interessiert ist.
Für den Einstieg nach der Uni marktüblich. Sozialleistungen werden leider nicht gezahlt.
Absolut. Es gibt wohl nur wenige Unternehmen, in denen man als Uniabsolvent soviel Verantwortung bekommt.
Man muss ein Allrounder sein und kann viele verschiedene Bereiche verantworten. Das macht Spaß und es wird nie langweilig!
Neue Ideen mit Bedacht realisieren.
Toller Kollegenzusammenhalt! Tolles Team mit viel Spaß beim arbeiten...
Das Durchschnittsalter ist eher niedrig!
Fair mit Feedback und immer offenes Ohr! Bringt Struktur!
Allroundtalent sind hier am richtigen Ort!
Gute Einstiegsmöglichkeiten für Berufsanfänger - man lernt schnell und viel.
Der Wert der Angestellten wird nicht erkannt, jeder wird als ersetzbar angesehen. Mit jedem Weggang geht so viel Wissen verloren und man fängt wieder von vorne an, da keine vernünftige Dokumentation und Übergabe erfolgt.
Das Unternehmen hätte meiner Meinung nach auf Grund seiner wirklich kompetenten und motivierten Mitarbeiter sowie durchaus vieler und kreativer Ideen großes Potenzial - wenn die Mitarbeiter besser eingebunden und Entscheidungen und Zeitpläne realistischer getroffen und kommuniziert werden würden.
Zusätzliche Mitarbeiterbindung könnte durch mehr Wertschätzung erreicht werden.
Die Atmosphäre unter den Kollegen empfinde ich eigentlich als sehr gut und das Arbeiten könnte so spannend sein. Schwer nachvollziehbare Entscheidungen des Managements, die noch dazu oft genug wieder geändert werden, sowie unrealistische Zielsetzungen und Zeitpläne vermiesen diese Stimmung aber leider. Konsequenz daraus ist eine sehr hohe Fluktuation. Kollegen, die länger als 1 Jahr im Unternehmen sind, gelten schon als alte Hasen.
Überstunden sind an der Tagesordnung, die Arbeitsbelastung hoch. Oft muss man Aufgaben von ausgeschiedenen Kollegen übernehmen, weil ausreichend personeller Ersatz gar nicht so schnell gefunden werden kann.
Besonderer Einsatz wird meines Erachtens nicht gewürdigt, oft erhält man noch nicht mal ein einfaches Danke von Seiten des Managements.
Andere Arbeitszeiten als 9-18 Uhr sind möglich, bedürfen aber großer persönlicher Konsequenz und man bekommt schon mal den ein oder anderen Kommentar.
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen sind sehr begrenzt. Für Berufseinsteiger gute Möglichkeit, schnell und viel zu lernen - allerdings für einen begrenzten Zeitrahmen, dann gehen die meisten wieder.
Die Kollegen sind definitiv ein großer Pluspunkt. Man kann viel Spaß beim Arbeiten haben.
Durch die hohe Fluktuation ist eine langfristige Zusammenarbeit aber leider oft nicht möglich und es geht mit jedem Mitarbeiter, der geht, viel Wissen verloren, so dass man dann in Projekten immer wieder ''von vorne'' beginnt.
Der Altersdurchschnitt liegt bei knapp über 30, es werden sehr viele Berufsanfänger angestellt.
Meiner Meinung nach trifft die oberste Managementebene ihre Entscheidungen ohne Einbindung erfahrener Mitarbeiter und möchte dann aber auch keine Kritik daran hören. Manchmal ohne Grund oder aber wenn sich die Entscheidungen als nicht umsetzbar erweisen, wird ohne groß zu überlegen eine andere Entscheidung getroffen.
Die Fach- und Führungskompetenzen spielen meiner Ansicht nach bei der Ernennung zum Abteilungsleiter keine Rolle, lediglich die persönliche Nähe zur Geschäftsführung.
Es sind normale, modern eingerichtete Büros vorhanden, wobei an mancher Stelle das Design wichtiger ist, als die Funktion (keine höhenverstellbare Schreibtische vorhanden, auch nicht auf Nachfrage).
Zusätzlich wird Wasser, Kaffee und ein wöchentlicher Obstkorb gestellt.
Es finden zwar regelmäßige Meetings und Jour Fixe statt, trotzdem hat man das Gefühl, wichtige Entscheidungen werden nur im kleinsten Kreis getroffen und verbreiten sich dann auch nur über den Flurfunk. Selbst Kommunikationsmittel wie Town Hall Meetings werden meiner Meinung nach nicht entsprechend genutzt und kritische Fragen der Angestellten nicht oder nur ausweichend beantwortet.
Manchmal werden wichtige Entscheidungen intern durch das Management gar nicht kommuniziert und man erfährt davon dann zufällig aus der Homepage.
Den Umgangston der Geschäftsführung empfinde ich manchmal als sehr rau, Gesprächsregeln werden auch gerne mal missachtet.
Das Gehalt ist deutlich unterdurchschnittlich, zusätzliche Sozialleistungen gibt es nicht.
Der Frauenanteil ist groß, Probleme bzgl Gleichberechtigung gibt es nicht.
Die Mitarbeiter dürfen und müssen von Beginn an sofort viele und vielfältige Aufgaben übernehmen (manchmal auch andere Aufgabenfelder, als die, für die man eingestellt wurde), die Einarbeitungszeit ist sehr knapp gehalten, viel Eigeninitiative ist gefragt. Dadurch kann man wie ich finde sehr viel lernen und durchläuft eine sehr steile Lernkurve, muss das aber auch mögen. Man muss schnell in kaltem Wasser schwimmen können, ansonsten geht man unter. Wenn einem das aber liegt, macht die Arbeit Spaß.
Tendenziell schlechter Ruf.
Feste Arbeitszeit 9-18 Uhr. Überstunden werden nicht vergütet.
Karrieremöglichkeit kaum gegeben. Keine Weiterbildungen.
Sozialleistungen gibt es keine. Gehalt ok für ein Startup. Kein Gehalt wie in der Pharmaindustrie normal.
Gut!
Werden in der Regel gar nicht erst eingestellt.
Es kann auch mal lauter werden.
Viele Frauen.
Kurze Wege, d.h. auch die Möglichkeit, unkompliziert mit der Führungsebene zu kommunizieren, interessante Aufgaben, die Dynamik eines jungen Unternehmens, einen einmaligen Kollegenzusammenhalt und natürlich die Goodies, wie Wasser, Kaffee und Obst.
Um weiterhin als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben, könnte man über die Arbeitszeitregelung und Sozialleistungen im Allgemeinen nachdenken.
Sehr nette Kollegen und ein modern eingerichteter Arbeitsplatz machen das Arbeiten angenehm.
In den Medien wird die Firma regelmäßig als sehr erfolgreiches OTC-Unternehmen genannt. Obwohl der Name PharmaSGP an sich nicht über die Maßen bekannt ist, habe ich das Image als positiv erlebt.
Eine Gleitzeitregelung wäre zum Teil wohl von Vorteil.
Wer einen gut Job macht, bekommt relativ schnell neue Herausforderungen bzw. die Möglichkeit zum Aufstieg geboten.
Sowohl fachlich als auch menschlich habe ich nur die besten Erfahrungen gemacht.
Im Allgemeinen gibt es eine sehr offene und transparente Kommunikation - manchmal erfährt man Einzelheiten über den "Flurfunk".
Das Gehalt steht in einem guten Verhältnis zu Berufserfahrung und Qualifikation.
Die Dynamik im Unternehmen trägt viel dazu bei, dass es - im positiven Sinne - nie langweilig wird.
Meiner Meinung nach, ist das Arbeitsklima angespannt und hierarchisch. Ich empfinde der Druck von oben wird ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter weitergeleitet. Dies könnte auch der Grund sein warum, meiner Ansicht nach, eine sehr hohe Fluktuation herrscht.
Meiner Ansicht nach, sucht man hier vergeblich nach Work-Life-Balance.
Ich bin der Meinung, Vorgesetzte arbeiten unter sehr viel Druck und lassen dies ihr Team spühren. Meiner Ansicht nach, gibt es hier kein Verständnis für die Bedürfnisse der MA und wenn dieser nicht passt werden entsprechende Handlungen eingeleitet.
Meiner Ansicht nach ungenügend.
Abwechslungsreiche Aufgabengebiete
Keine bis sehr wenige Sozialleistungen. Gleitzeit gleich null.
Mitarbeiter Motivieren unterstützen und fördern. Arbeitszeiten modernisieren und Hierachien flacher gestalten.
Sehr angenehm. Man merkt leider ab und zu das Themen unter den Kollegen nur über die Chefetage geregelt werden.
Man kennt die Firma.
Durch die nicht gerade flexiblen Arbeitszeiten (Kernzeiten 9-18) leider fast nicht vorhanden
Wenig bis gar keine Unterstützung bei Weiterbildungen.
Gehalt für diese Branche zu wenig. Sozialleistungen existieren so gut wie nicht.
Öfters Neid unter den Kollegen.
Sind eher wenige vorhanden.
Wenn sich die Chefetage mehr um die Motivation der Mitarbeiter kümmern würde wäre die Fluktation geringer.
Grundbedürfnisse wie Wasser und Kaffee werden gestellt. Arbeitszeiten werden meist überschritten und diese werden nicht anerkannt.
Viele Sachen bekommt man leider nur über Flurfunk mit.
Ein noch sehr veraltete Hierachie
Sehr Abwechslungsreich durch verschiedene Bereiche
Endlich umdenken und die Mitarbeiter schätzen: Ohne sie wäre der Erfolg nicht möglich. Eine faire und offen gelebte Arbeitskultur lebt von Kommunikation und Unterstützung. Die Anforderungen die gestellt werden sind insbesondere für Berufsanfänger bzw. Neulinge in Führungsrollen viel zu hoch.
Das gute Klima unter den Kollgen kann den Druck der Geschäftsleitung und Führungskräften leider nicht relativieren. Der Umgangston auf dieser Ebene ist rau, direkt, extrem fordernd und oft auch laut/persönlich (in Meetings und in persönlichen Gesprächen). Ziele wurden in meinem Fall sehr hoch und mit ungenügenden Zeitrahmen gesteckt. Als Team haben wir vieles mit Druck dennoch erreicht. Der Erfolg wurde dann oft nur abgenickt und im nächsten Satz heißt es: Es geht doch, dann beim nächsten Mal aber in weniger Zeit - Diese Art zu Arbeiten zerrt einen aus, ist ungesund und demotivierend. Das Team trägt diese Arbeitsweise, da die meisten frisch von der Uni sind.
Für Anfänger innerhalb der Kernarbeitszeiten 9-18 Uhr. Für Führungskräfte bzw. bei Projekten deutlich länger. Stundenausgleich gibt es nicht. Das größere Problem ist aber die Intensität der Arbeitszeiten.
Durch die Arbeitsbelastung und den Durchlauf werden "Löcher" gefüllt, jedoch keine Entwicklung der Kollegen gefördert. Anzahl der akutell ausgeschriebenen Stellen zu Rate ziehen.
Es gibt keine älteren Kollegen. Die meisten sind frisch von der Uni. Das liegt auch an dem extremen Durchlauf der Kollegen.
Fordern ja - Fördern nein.
Büros sind gut. Kantine gibt es keine. In der Küche reichen die Essplätze nicht für alle aus.
Entscheidungen werden oben gefällt und selbst die betroffenen Abteilungen erfahren vieles nur spontan.
Die Tätigkeiten sind zumindest am Anfang interessant - Jeder bekommt schon am ersten Tag sehr viel Eigenverantwortung. Umfang der Inhalte überstieg bei mir deutlich die Vereinbarungen.
In meinem Fall ettliche Aufgaben ohne eine ausreichende Einarbeitung - Ergebnisse wurden dafür aber schon nach wenigen Tagen erwartet. Unterstützung bei der Entwicklung habe ich keine erfahren - auch nicht nach konkreter Nachfrage.
So verdient kununu Geld.