51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Future Electronics Deutschland GmbH Bewertungen
Optimal für den Branchen Entry
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man bekommt einen tiefen Einblick in die Branche und kann Zusammenhänge gut verstehen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation und Wertschätzung der Europäischen Angestellten
Verbesserungsvorschläge
Leistungsgerechte Bezahlung
Work-Life-Balance
Überstunden und Bezahlung stand in keinem Verhältnis…
Gehalt/Benefits
Die Bezahlung ist nicht Leistungsgerecht
Arbeitsatmosphäre
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Desolate Zustände im Innendienst & Vetternwirtschaft an Schlüsselpositionen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Jobrad, Qualitrain
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
ALLES außer der Teilnahme an Jobrad und Qualitrain
Verbesserungsvorschläge
Die Firma ist so beratungsresistent, dass ich mir die Mühe nicht machen möchte, um darüber zu schreiben.
Arbeitsatmosphäre
Man kommt nicht dazu eine Atmosphäre wahrzunehmen von lauter stupiden Excel Uploads. Es herrschen Neid und Missgunst, sowohl im Innen- als auch im Außendienst. Wenn man hier nicht der Liebling von der Leitung ist, hat man ganz schlechte Karten, man wird nicht gut verdienen und auch keine Karriere machen können. Kunden mit gutem Umsatz und Potential werden als Gehaltserhöhung oder zur Belohnung am den Lieblingen verteilt.
Antatt den Mitarbeitern, die die Prozesse und die Firma, Strategie etc kennen die Chance zu geben, holt man allen wichtigen Schlüsselpositionen Leuten von der Konkurrenz. Selbst wenn man sich intern auf die Stelle bewirbt, wird man von Future schlechte Konditionen angeboten und später erfährt man, dem Neuen von der Konkurrenz haben sie bessere Konditionen (Gehalt) angeboten.
Image
Der war schlecht und wird immer schlimmer. Solange Future nicht lernt die Mitarbeiter wert zu schätzen, werden sie immer den schlechten Ruf haben. Wenn Mitarbeiter zufrieden sind, werden sie selbst in der Branche davon berichten. Nicht mal das, frag einfach wie viele Mitarbeiter im Unternehmen sind länger wie 5 oder 10 Jahre dabei und mach dir deine Schlüsse selbst. Alle 2 Jahre dreht sich das Karussell in den oberen Etagen ein Mal komplett durch. Der im Innendienst dreht sich so schnell, dass man nicht alle Namen und Gesichter der letzten 4 Jahren sich merken kann.
Work-Life-Balance
Beim Homeoffice kann man davon sprechen. Aber wenn man ins Büro fährt, ist es mittlerweile nicht nur teuer, sondern auch ein Zeitraub und sehr Nerven auftreibend, weil man ewig im Stau oder Öffis verbracht hat.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man Einer von der Vetternwirtschaft ist, dann schon. Dann ist die Firma bereit für dich auch neue Position zu erschaffen, die bestimmt auch mit ordentlicher Gehaltserhöhung verbunden sind.
Gehalt/Benefits
Kollegen aus den Büros in Dortmund, Frankfurt, Erfurt berichten gut zu verdienen. Ich leben in München mit meinem Gehalt am absoluten Minimum für München. Außendienst Kolleginnen aus München berichten ähnliches. Von den Außendienstkollegen hört man nichts- entweder sind sie besser bezahlt oder haben die umsatzstärksten Kunden bekommen....oder vielleicht beides?!?
Ich nehme an 80% des Vertriebs verdiente nicht so gut, da allein schon in Corona Zeiten mehr als 50% gegangen sind, alle wegen des niedrigen Gehalts. Da lernt Future leider nichts daraus und muss ehrlich sagen verdient es auch nicht dass sie neue Mitarbeiter finden. Zumindest solange nicht das Unternehmen gelernt hat die geblieben Mitarbeiter wert zu schätzen.
Kein Corona Bonus. Kein Gutschein, keine Gehaltserhöhung. Überstunden ohne Ende, Schuften für 2 und am Ende sogar ist das Danke nicht mal ehrlich gemeint. Letztendlich hat ein erfolgreicher Man gesagt: Behandle deine Mitarbeiter gut, damit sie deine Kunden gut behandeln, weil nicht die Kunden kommen zuerst, sondern die Mitarbeiter gewinnen neue Kunden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Milchpackungen vom Rest zu trennen ist kein Umweltbewusstsein. Wenn man alle dauerhaft im Homeoffice schickt der Umwelt zu Liebe wäre ein guter Anfang .
Kollegenzusammenhalt
Jeder kämpft am Schluss für sich.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich nehme an nicht gut, es gibt kaum welche.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt leider keinen zu dem man aufschauen kann oder gar als lernen kann als junger Mensch. Es sei den du zählst zu den Kreis der "Auserwählten" oder kommst von der Konkurrenz. Die Entscheidung Mitarbeiter über Zeitarbeitfirma einzustellen, statt in den Mitarbeitern zu investieren, die überhaupt noch für Future in diesen desolaten Zustände arbeiten möchten. Fragwürdige Entscheidung, schlechte Führung, leere Versprechen und sogar absichtlich falsche Kommunikation. Gespräche und Tatsachen werden verdreht.
Arbeitsbedingungen
Das Büro ist zwar hell und freundlich, aber zu weit raus. Wenn man nicht im Osten von München lebt, braucht man ewig mit den Öffis rauszufahren.
Wenn man auch nach Corona Homeoffice angeboten wird, vielleicht würden mehrere Kollegen im Unternehmen bleiben. Aber ohne weiteren Homeoffice werden bestimmt noch Mitarbeiter die Firma verlassen. Das wäre eine Gelegenheit für die Mitarbeiter an die Führungsposition aktiv im Vertrieb zu arbeiten und zu zeigen, dass sie ihr Gehalt wert sind.
Kommunikation
Findet praktisch nie statt. Alles erfährt man nur über Kollegen und Flurfunk. Wenn jemand freiwillig kündigt, wird das totgeschwiegen, um die schon sehr schlechte (Aufbruch)- Stimmung nicht noch mehr zu reizen. Man wird mit leeren Versprechungen im Vorstellungsgespräch gelockt und stellt schnell fest, dass diese nicht stimmen. Dann ergreifen viele die Fluch. Diejenigen, die doch bleiben und von der Leitung gemocht werden, bekommen die "guten" Kunden und somit etwas mehr Gehalt durch die Verkaufsprovision.
Gleichberechtigung
Auf keinen Fall. Wie schon erwähnt. Der Kreis der "Auserwählten" und der Rest. Bei Kolleginnen und Kollegen wird auch noch Mal unterschieden.
Interessante Aufgaben
Wer Excel Tabellen bearbeiten möchte und keine Ambitionen hat Karriere zu machen oder mehr zu verdienen oder man kommt frisch von der Uni und möchte den Anfang machen kann, ist im Innendienst oder Customer Service bestens aufgehoben. Die Firma ist so verzweifelt auf der Suche und zahlt do schlecht, dass sie jeden nehmen würden.
Unterbezahltes Sprungbrett!!!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gutes Sprungbrett in die Branche
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Viele Versprechnungen die nicht eingehalten werden
Verbesserungsvorschläge
Firmenphilosophie verändern und Mitarbeiter mit einem vernünfitgem Gehalt langfristig binden.
Arbeitsatmosphäre
Zunehmende Verunsicherung und Angst unter den Mitarbeitern, wegen hoher Fluktuation!
Image
Teuer, Langsam, hohe Fluktuation und keine entscheidungs Freiheit!
Work-Life-Balance
Arbeit ist ungleich Verteilt, manche Kollegen haben sich überarbeitet und haben einen Burnout bekommen werend andere zur selben Zeit wenig zu tun haben und sich bei der Arbeit langweilen.
Karriere/Weiterbildung
nach 2-3 Jahren wird man meistens von Firmen in der gleichen Branche abgeworben und hat dann sein Karrieresprung gemacht.
Gehalt/Benefits
In der Branche kenne ich niemanden der schlechter bezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier wird wenig Wert draufgelegt.
Kollegenzusammenhalt
War ganz gut, bis 80% der Abteilung das Weite gesucht hat.
Umgang mit älteren Kollegen
ich sag es mal so, zu einem 25 jährigen Firmenjubiläum gibt es eine Merci Pralinen Schachtel mit eigenem Namen drauf + 1 Urlaubstag!!!!
Vorgesetztenverhalten
Die große Fluktuation ist auch bei den Vorgesetzten, in den letzten 5 Jahren gab 3-4 wechsel in der Geschäftsführung von Managment braucht man garnicht erst Anfangen. Es hat sich von Jahr zu Jahr in jedem Bereich verschlechtert, angefangen von der Weihnachtsfeier bis hin zur Geschäftsführung. Firmenevents, erhöhung der Gehälter und Karrieresprünge würden verprochen und nie eingehalten!!
Arbeitsbedingungen
In der Corona Zeit wurden keine Loptops und kein Firmen Handys zur verfügung gestellt. Es wird gesparrt wo es nur geht!!!
Kommunikation
Wenig Kommunikation von Seiten des Unternehmens, oft nur versprechen die nicht eingehalten werden.
Gleichberechtigung
Je nach dem wie man sich mit seinem Vorgesetzten versteht.
Interessante Aufgaben
Spannende Branche
Der Ruf ist berechtigt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kooperation mit Qualitrain
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles außer die Fitness-Kooperation und die online Kurse
Verbesserungsvorschläge
1. Die Mitarbeiter fair bezahlen
2. Diejenigen, die überhaupt noch in der Firma freiwillig bleiben, schätzen und entlohnen
3. Dem deutschen Management Entscheidungsmacht geben
4. Sich um die Unabhängigkeit von UK bemühen
5. Management schulen wie sie ihre Mitarbeiter richtig motivieren und ihnen Wertschätzung ruchtig zeigen
Arbeitsatmosphäre
Im Homeoffice zuhause ist die Atmosphäre gut- 5☆
Im Büro bedrückend, schlecht gelaunte Kollegen, die alle unzufrieden sind und gegen die fragwürdigen Entscheidung der Zentrale in UK schimpfen.
Image
Schlechten und ich muss im Nachhinein sagen zurecht.
Work-Life-Balance
Manche Vertriebsmitarbeiter kommen mit der Arbeit nicht nach. Überstunden sind an der Tagesordnung, es gibt zwar Zeitausgleich, aber dann bleibt die Arbeit liegen. Wenn man Vertretung machen muss, was sehr oft vorkommt, da oft viele krank werden, ist man am Ende.
Karriere/Weiterbildung
Man könnte wenn die Sterne gut liegen und der richtigen Windrichtung da ist von Innendient in den Außendienst wechseln oder von Customer Service in den Innendienst, aber das war's auch.
Die online Kurse, die die Firma bietet sind gut.
Gehalt/Benefits
Der runnig gag unter Kollegen, man nennt es Entschädigung und nicht Gehalt. Letzten Endes gehen 99% der Vertriebler wegen des niedrigen Gehaltes und nicht erfüllte Versprechungen seitens der Firma.
Kollegenzusammenhalt
Jeder kämpft für sich. Das was die Kollegen zusammenhält ist die gemeinsame Unzufriedenheit.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt's nicht so viele in der Firma, da keiner länger bleibt.
Vorgesetztenverhalten
Zeigen Verständnis, zucken mit den Schultern und schieben die Schuld auf UK.
Arbeitsbedingungen
Während des Lockdowns zwar im Homeoffice, aber es wurde kein Equipment wie Laptop bereitgestellt. Also musste man seinen eigenen Computern und Telefon verwenden.
Kommunikation
Ich muss ja ein Stern geben, aber eigentlich ist das auch schon zu viel. Flurfunk ist der einzige Kommunikationskanal.
Gleichberechtigung
Nein. Die Lieblinge des Vorgesetzten bekommen die besseren Kunden zugewiesen. Was schon das Gegenteil von Gleichberechtigung ist.
Interessante Aufgaben
Das ist Sachbearbeitung, kein Vertrieb. Wer stupide Hochladen von Excel Tabellen mag, wäre im Innendienst gut aufgehoben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nur bedingt Empfehlenswert
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das lokale Management schafft vorübergehend erfolgreich Ordnung und funktionierende Prozesse zu schaffen (Was allerdings durch teilweise kurzfristig umgesetzte Änderungen der Europazentrale umgehend gekippt werden kann)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aus bereits aufgetreten Problemen werden in der Regel langfristig keine Lehren gezogen- Saubere Ablaufe brechen regelmäßig unter Belastung zusammen - Stichwort "Workflow Bottleneck"
Verbesserungsvorschläge
Ermöglichen von wirklich selbständiger Arbeitsweise und intensive Nutzung der eigenen Entscheidungsfähigkeit der einzelnen Mitarbeiter
Image
Aufgrund der wiederkehrenden Qualitätsprobleme wird das Unternehmen sowohl auf Kunden als auch Mitarbeiterseite oftmals als unzuverlässig bzw. unvertretbar angesehen- Hieraus resultiert, neben anderer Gründe, auch die seit Jahren nicht abreisende Fluktuation
Work-Life-Balance
Selbst steuerbar. Je nach eigenem Antrieb, muss man die Entscheidung treffen ob man die leider ineffizienten interen Prozesse mit massivem Mehraufwand ( das zehrt dann allerdings entsprechend an der Zeit die man für sein Privatleben übrig hat) ausgleicht- Oder akzeptieren kann, dass in Bezug auf die Gesamtorganisation schlichtweg keine hohe Qualität nach aussen repräsentierbar ist-
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen werden offiziell unterstützt- In der Praxis hapert es allerdings an der Umsetzung der Unterstützung. Karriere und rasche interne Aufstiegsmöglichkeiten sind regelmäßig gegeben
Vorgesetztenverhalten
In der Regel sehr fairer Umgang, bei spontanen Ideen aus der Konzernzentrale kann der Ton allerdings schnell kippen wenn diese mit Nachdruck umgesetzt werden sollen
Arbeitsbedingungen
Relativ moderne Büros. Wenig Druck. Deutliche Performance-Probleme in der EDV
Kommunikation
Findet so gut wie nicht statt. Wenn auch einzelne Bereiche verzweifelt versuchen eine ordentliche Kommunikation herzustellen, unterliegen diese regelmäßig der Inkonsistenz der Gesamtorganisation.
Gehalt/Benefits
Die Gehälter liegen im Vergleich mit der Branche im oberen Feld- Interessante Zusatzleistungen werden ebenso geboten
Interessante Aufgaben
Grundsätzlich unterliegen sämtliche Prozesse einer Freigabehürde wodurch selbstständiges Arbeiten nur über Umwege möglich ist und das Risiko birgt auf Basis falscher Daten zu arbeiten. Vertriebsmitarbeiter operieren hier regelmäßig als reine Vermittler zwischen Kunden und diversen Abteilungen und haben keine wirkliche Entscheidungsfähigkeit
Arbeitsatmosphäre
Kollegenzusammenhalt
Gleichberechtigung
Selbst ist die Frau / der Mann
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit Corona! Absolute Spitzenklasse! Darüber hinaus die Möglichkeit alles zu erreichen wenn man bereit ist Leistung zu bringen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Veränderungen werden ohne Erläuterungen oder dem kommunizieren einer Strategie durchgesetzt.
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation innerhalb der einzelnen Büros und Abteilungen muss besser werden. Sorgt dafür das die Niederlassungen besser miteinander sprechen oder es überhaupt mal tun.
Arbeitsatmosphäre
Die Zusammenarbeit im lokalen Team funktioniert (bis auf die immer vorhandenen Ausnahmen) sehr gut und auch das Verhalten von Vorgesetzten ist stets zielführend und von einer „ich packe mit an“ Mentalität geprägt.
Das gilt leider nicht für alle Bereiche im Unternehmen und ist sehr lokal zu betrachten. Man bekommt schon mit, dass diverse Außenstellen mit harten Bandagen gegeneinander arbeiten und auch die Vorgesetzten eher über den Dingen schweben, statt sich in Ihre Teams zu integrieren. Nach dem Führungswechsel im letzten Jahr ist eine deutlich konstruktivere und menschlichere Atmosphäre zu spüren. Die Erwartungen sind hoch aber nicht absurd.
Image
Ist der Ruf erst ruiniert...
Es ärgert mich persönlich sehr die anderen Bewertungen hier zu lesen. Future ist nicht perfekt. Um genau zu sein ist es hier aber nicht besser oder schlechter als in jedem anderen Konzern. Wie man sich bei Future fühlt oder auch behandelt wird ist, wie überall, geprägt von der persönlichen Einstellung, der eigenen Belastungsgrenze oder der Bereitschaft sich auf sein Aufgabengebiet inklusive aller Verantwortung und Grenzen einzulassen.
Es gibt Höhen und Tiefen und sicherlich auch im Management Figuren, die ausgetauscht werden müssten. Aber im Großen und Ganzen hängt der persönliche Erfolg und das eigene Wohlbefinden viel davon ab, ob man bereit ist Einsatz zu zeigen oder nicht.
Innerhalb der Branche erholt sich Future von dunkeln Jahren der hohen Fluktuation. Das dauert, ist aber bereits spür- und messbar.
Work-Life-Balance
Bis auf seltene Anrufe im Urlaub oder Krankenstand kann man die Arbeit und das Privatleben gut in Einklang bringen. Überstunden werden ohnehin nicht gerne gesehen, aber auch nicht bezahlt. Die Arbeitszeiten lassen sich sehr flexibel abstimmen. Leider gibt es kein einheitliches Zeiterfassungssystem um geleistete Mehrarbeit mit Freizeit auszugleichen.
Karriere/Weiterbildung
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Jeder der etwas bewegen will, gute Leistungen und Engagement zeigt, wird auch wahrgenommen. Erwartungshaltung und Ziele müssen klar kommuniziert werden.
Sicherlich sind die Wege endlich. Das liegt aber alleine schon darin begründet, dass das Upper Management sich zu großen Teilen in UK und Kanada befindet. Viele Mitarbeiter sind aber über die Jahre gewachsen und aufgestiegen. Future gibt einem die Chance, wenn man in der Lage ist, die Leiter zu finden und die Sprossen hochsteigt ohne zu erwarten getragen zu werden. Success is selfmade!
Gehalt/Benefits
Vertrieb in der Distribution ist schon immer über dem Durchschnitt bezahlt. Bei Future kommt hinzu, dass man direkt an guter Arbeit partizipiert. Neben einem angemessen Fixum (Verhandlungssache) wird jeder ausgelieferte Euro verprovisioniert. Die Berechnung der Provision entspringt zwar einem komplizierten Modell aber mit guter Arbeit und einer gutes Kundenstruktur lässt sich auch gutes Geld verdienen.
Zusätzliche Leistungen wie Zuschuss zum Mittagessen, Job Rad, VWL oder einer Direktversicherung runden das Paket ganz gut ab.
Eine Gehaltserhöhung zu erhalten ist jedoch eine Sache die sich nicht als leicht herausstellt. Ohne Beförderung ist das Fixgehalt zumindest beinahe für immer in Stein gemeißelt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kann ich nicht großartig beurteilen. Es gibt keine besonderen Maßnahmen aber die Branche selbst bringt schon ein hohes Maß an negativen ökologischen Fußabdruck mit sich. Für die Firmenwagen Benutzer sollte aber der Einsatz eines Hybrid- oder Elektroautos obligatorisch oder zumindest möglich sein. Man hält aber immer noch am Diesel fest.
Kollegenzusammenhalt
Im direkten und lokalen Umfeld ein absolut tolles Team! Natürlich gibt es Ausnahmen wie es sie überall gibt. Aber man fühlt sich, auch in Zeiten von Corona inklusive Homeoffice, stets als willkommenes Team Mitglied. Ich arbeite gerne mit meinen Kollegen und freue mich auf den Tag alle wieder „in echt“ im Büro zu treffen!
Leider gilt das nicht für alle Kollegen außerhalb des eigenen Büros. Missgunst und Ignoranz sind leider an der Tagesordnung. Die oft erforderliche überregionale Zusammenarbeit leidet darunter sehr. Vieles muss über das Management eingefordert werden, anstatt gemeinsam zu handeln.
Umgang mit älteren Kollegen
Sieht Punkt Gleichberechtigung
Vorgesetztenverhalten
It depends on...
Im direkten Umfeld ein ausgesprochen positives Beispiel von Führungskraft. Ja es sind alles Manager mit viel zu wenig Zeit. Aber es gibt solche und solche. Persönlich kann ich sagen, dass die Qualität der Vorgesetzten sich dramatisch unterscheidet je nachdem wo man bei Future arbeitet.
Arbeitsbedingungen
Moderne und gut ausgestattete Büroräume. Für Verpflegung wie Kaffee oder andere Getränke wird stets gesorgt. Equipment wie Laptop und Diensthandy gutes Mittelfeld. Da geht noch was.
Eine Sache möchte ich besonders betonen.
Future hat als Arbeitgeber in Zeiten von Corona alles richtig gemacht und ich bin stolz darauf wie man mit diesem Thema im Unternehmen umgeht. Höchst flexible Home Office Regelung von Tag 1 an und toller Support durch IT und Personalabteilung.
Kommunikation
Dieser Punkt muss definitiv verbessert werden. Das beginnt bei der obersten Führung und schleicht sich bis ins Tagesgeschäft. Es wird nicht miteinander kommuniziert. Wichtige Informationen enden in diversen Management calls und wenn man nicht gerade dabei war oder zufällig auf das Thema stößt erfährt man vieles nicht oder erst wenn es zu spät ist.
Gleichberechtigung
Ohne große Beispiele kann ich zumindest keine negativen Dinge hier erkennen. Männliche sowie weibliche Mitarbeiter in Führungspositionen. Jedes Alter vertreten.
Interessante Aufgaben
I love my job. Future ist in vielen Dingen konservativ aber wie ich meinen Job ausführe, da haben die meisten Mitarbeiter freie Hand. Ja es gibt regeln wie überall. Aber diese lassen sich biegen, umgehen oder verhandeln. Der Job im Vertrieb bringt genug spannende Aufgaben mit sich.
Viele Optionen, mäßige Kommunikation, mäßig Langfristiges Denken.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Fast unbegrenzte Möglichkeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu viel Abteilungsdenken. Gerade in den letzten Monaten. Gefühlt scheut man mehr wirtschaftliches Geschäft, da die Zahlen ja schon super sind. Wenig langfristige Entscheidungen.
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation - klarer, eindeutiger und mal eine Art von Linie reinbringen.
1/10 der Reports würden reichen, wenn das die richtigen sind
Arbeitsatmosphäre
Ich muss meinen Job machen. Ist aktuell in der Marktsituation extrem schwierig.
Mein Chef läßt mich machen und das funktioniert. ich fühle mich dadurch wohl.
Image
Was ich über Future schon gelesen habe, ist nicht alles so schlecht.
Aus meiner Sicht, wird falsch nach Mitarbeiter gesucht.
Work-Life-Balance
Extreme Lieferzeiten, Blödsinnsaktionen von Herstellern sorgen dafür, dass ich rund um die Uhr arbeiten könnte. Eigentlich interessiert es aber niemanden, so lange man seine Arbeit macht und die Zahlen stimmen.
Karriere/Weiterbildung
Bei mir im Headquarter viele Möglichkeiten, viele Optionen. Ich denke mir, in den anderen Büros, die i.d.R. reine Vertriebsbüros sind, ist das bestimmt schwerer
Gehalt/Benefits
Best in Class, gerade im Vertrieb
Umwelt-/Sozialbewusstsein
zu viel Papier,
Kollegenzusammenhalt
Durch ausgeprägtes Abteilungsdenken ist der Zusammenhalt bei uns im Team super. Zu anderen Abteilungen nur zu einzelnen gut.
Vorgesetztenverhalten
Leider mehr und mehr Abteilungsdenken. Ja nicht weiterdenken. Ja nicht mehr machen.
Sonst könnte man etwas für eine andere Abteilung machen :-(
Arbeitsbedingungen
Soweit gut. System etwas alt und langsam.
Kommunikation
Kommunikation ist so la-la.
sehr oft ist es nur hinterum. "Umorganisationen" werden ohne die Idee dazu oder die Strategie kommuniziert.
Interessante Aufgaben
Abwechslungsreich, unterschiedlich. Es gibt kein Ende in den Aufgaben.
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Flexibler Arbeitgeber mit vielen Chancen
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Flexibilität
- kein bis kaum "Sales Druck" auf den ISR
- Personalabteilung ( gestaltet tolle
Weihnachtsfeier)
- Betriebsrat
- Benefits wie BAV, Job Rad
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Transparenz der Preisgestaltung
Arbeitsatmosphäre
Mega schönes neues Büro. Sehr gute Kaffeemaschine und Wasser aus der Filteranlage umsonst!
Image
Das Image wird immer wieder angegriffen, leider zu Unrecht. Future hat in vielen Situationen, die den Kunden betreffen gerecht gehandelt. Z.B beim Thema Preiserhöhungen.
Work-Life-Balance
Es kommt auf einen selbst an. Vertrieb ist nun mal Vertrieb. Je mehr man arbeitet, desto mehr verdient man.
Karriere/Weiterbildung
Ausbaufähig, ich hätte mir mehr Trainings gewünscht.
Gehalt/Benefits
Im guten Mittelfeld, im Vergleich zur Arrow oder der EBV
Kollegenzusammenhalt
Hatte die besten Kollegen ever!
Umgang mit älteren Kollegen
Natürlich respektvoll
Vorgesetztenverhalten
Meine direkten Vorgesetzen waren sehr partnerschaftlich und hilfsbereit bei jeder Frage.
Arbeitsbedingungen
Future hat während Corona alles richtig gemacht. Home Office war zu jeder Zeit erlaubt.
Kommunikation
Auf Dauer war das wirklich auf Grund der Infrastruktur (international) der Firma ein Punkt bei dem Verbesserungspotenzial vorhanden ist.
Gleichberechtigung
Mann und Frau sind hier gleichberechtigt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Interessante Aufgaben
Erfahrungsammelstation
Gut am Arbeitgeber finde ich
Freiheit seine Kunden zu betreuen wie man möchte und wenig Druck.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Nicht genug leistungsorientierte Vergütung für alle Mitarbeiter. Zu wenig Entscheidungsmöglichkeiten für Manager.
Verbesserungsvorschläge
Insgesamt benötigt die Firma einen Sprung in die Zukunft. Hier kann man die Möglichkeiten von Sales tools und Softwares implementieren die auf dem Markt gibt. Leistungsorientiertes Arbeiten im Verkauf und im Management implementieren. Inzentivieren von Leistung und mehr Arbeit durch Karriere Chancen und/oder Vergütung. Geringere Duldung von Low-Performern bzw. eingreifen und Hilfestellung für die Mitarbeiter und Manager die ihren Arbeitsauftrag nicht ausfüllen können.
Arbeitsatmosphäre
Eigentlich vermittelt die Firma ihren Mitarbeitern die Vision und Mission des Unternehmens, aber handelt aufgrund von Interessen einzelner Konträr dieser Ziele. Grundsätzlich ist die Firmenkultur in Deutschland sehr verwässert und viele Mitarbeiter sind der Firma eher negativ eingestellt. Ein großes Problem ist das Vertrauen in die Firma, weil erstens Versprechungen nicht eingehalten werden/wurden und zweitens Veränderungen nicht genug und richtig kommuniziert werden. Abweichungen vom Status Quo sind sehr schwierig bis unmöglich zu erreichen. Wenn es jemanden doch gelingt, wird dieser Erfolg nur ganz selten bis nie fundamental geändert. Viele Positionen in der Firma sind absolut fehlbesetzt.
Image
Fehlende Kontinuität. Firmen wissen, dass Future intern immer wieder einen Wechsel im Management und es eine hohe Mitarbeiter Fluktuation hat. Sehr oft ändern sich verschiedene Ansprechpartner für die Kunden und das missfällt den Kunden.
Work-Life-Balance
Es wird nicht wirklich auf Performance geschaut. Viel Druck zu verkaufen ist von Firmenseite nicht da und man kann frei arbeiten.
Karriere/Weiterbildung
Keine stringente Struktur für die Karriere. Wenn man seine Arbeit macht, nicht wirklich auffällt und lange genug da ist bis irgendwann mal eine Möglichkeit gibt, kann es sein, dass man befördert wird. Weiterbildung wurde nun mit Online Kursen angefangen. Diese Kurse sind zusammengesuchte Informationen von diversen Büchern über diese Themen bzw. Youtube videos bisschen aufbereitet. Wird wahrscheinlich und hoffentlich besser und mehr in der Zukunft. Produktschulungen von Herstellern sind immer wieder ein Bestandteil für das Thema Weiterbildung. Jedoch abgesehen von On-Boardings in House, in England oder im HQ in Montreal gibt es wenig bis gar keine Möglichkeiten Positionsbezogene Weiterbildungen zu bekommen. Eine Basis Excel Schulung wurde angeboten. Guter Ansatz aber definitiv verbesserungswürdig.
Gehalt/Benefits
Im Vertrieb ist das Fixgehalt für Berufs und Brancheneinsteiger relativ gering, aber die variable Vergütung hilft den Mitarbeiter zu motivieren bis zu einem Punkt an dem man dann der Grenzertrag immer weiter sinkt. Für Personen mit Erfahrung aus der Branche wird vermutlich das Paket interessanter gestaltet. Gehaltserhöhungen gibt es im größeren Rahmen nicht. Kleinere Gehaltsanpassungen im Fixum werden hier und da vorgenommen. Gehalt wird immer pünktlich bezahlt und im Dezember vor Weihnachten. Es gibt eine Betriebliche Altersvorsorge,
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt eine Charity von Future die den Mitarbeiter befähigt eine Direktspende bis zu 5k€ für eine Person aus dem nicht unmittelbaren Umfeld zu tätigen. Es geht nur um eine Sachspende für Personen in Not. Hierfür kann jeder Mitarbeiter ein Formular anfordern. Dieses Formular ist sehr detailliert und in Europa habe ich noch nie davon gehört, dass es geklappt hat. In Deutschland weiß ich zu wenig über Umweltbewusstsein ausser das Müll getrennt wird. Wenn man jedoch in die Beschaffung der Bauteile reinschaut, gibt es sehr viele unnötige Transportwege. Dies ist Preisbedingt und Vertragsbedingt. (Dies ist aber eher ein Branchenproblem als ein Firmenproblem)
Kollegenzusammenhalt
Viel Gossip und Flurfunk. Ansonsten wird jedoch zusammengehalten um bei Management Verbesserungsthemen zu adressieren und Vertretungen zu meistern.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt nicht viele ältere Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Manager haben nur einen kleinen Entscheidungsraum und müssen Mitarbeiterwünsche sehr hart erkämpfen. Daher werden diese zu 90% nicht in die Hand genommen, sondern der Status-Quo schön geredet. Man kann seine eigenen Lösungen zu Problemen finden und so mit dem Unternehmen Erfolg haben.
Arbeitsbedingungen
Das Büro ist in Ordnung und relativ modern.
Highlights sind Wasserfilterstation, Küche mit Lounge für das Mittagessen, Barista am Eingang des Hauses. Die Technik ist nicht auf dem neuesten Stand. Server bzw Internetverbindungen brechen oft zusammen. Im Büro hatte man oft mit Latenzproblemen zu kämpfen. Im Homeoffice mit dem eigenen Internet funktionieren die Systeme viel besser. Arbeitstools sind generell veraltet. Die Softwarelizenzen für das Office Paket (Excel Powerpoint, Word etc.) sind auf einem alten Stand. CRM und Salestools sind sehr veraltet. Es wird mehr mit Webseiten Interfaces und Excellisten gearbeitet anstatt in eine Komplettlösung zu investieren wie Hubspot, Salesforce etc. Die Expense Abrechnungstools und Urlaubsverwaltungstools sind unübersichtlich und Verbesserungsfähig.
Kommunikation
Kommunikation ist eines der größten Schwäche der Firma. Es wird über Personen gesprochen und nicht wirklich mit Ihnen.
Gleichberechtigung
In einem privatgeführten Unternehmen läuft nicht alles immer fair ab. Es kann positive Bevorzugungen geben, die nicht auf Leistung basieren, sondern eher auf persönliche Befindlichkeiten. Benachteiligungen gibts eher nicht.
Interessante Aufgaben
Ist natürlich immer sehr subjektiv aber wenn man Sales lernen möchte und einen Überblick über die Halbleiterbranche bekommen möchte, ist die Stelle im Vertriebsinnendienst gut. Inhaltlich kann man sich persönlich mit verschiedenen Technologien beschäftigen und Unterstützung von Mitarbeitern in der Firma bekommen
guter Arbeitgeber mit Verbesserungspotenzial
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität, Offenheit, Vertrauen in die MA zumindest von den direkten Vorgesetzten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Uralte verstaubte Strukturen und Arbeitsprozesse die wenn überhaupt verändert eher verschlimmbessert werden, exzessives Reporting
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation vom oberen Management sollte wesentlich besser werden.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
