61 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Offenheit, Vertrauen in die MA zumindest von den direkten Vorgesetzten
Uralte verstaubte Strukturen und Arbeitsprozesse die wenn überhaupt verändert eher verschlimmbessert werden, exzessives Reporting
Kommunikation vom oberen Management sollte wesentlich besser werden.
0,0
Ausreichend beschrieben
Führungspersonal besonders im Bereich der Soft Skills schulen! Den extrem langen Einarbeitungsprozess(es werden Hausaufgaben und Prüfungen gestellt) von 2-3 Monaten abschaffen. Der Job ist nach 2-3 Wochen learning by doing ohne Probleme zu schaffen. Kritik zulassen. Versprechungen einhalten.
Das Arbeitsklima ist geprägt von Neid, Missgunst und Denunziation. Je nach Team wird um Urlaub, Vertretung und neue Kunden teils mehr oder weniger heftig gekämpft. Erschreckend hohe Fluktuation: Mitarbeiter verlassen im Durchschnitt nach 1,5- 2 Jahren das UN. Kritik am Management behält man lieber für sich.
Zu teuer, zu langsam, unzuverlässig, keine konstanten Ansprechpartner! Die Firma - wenn überhaupt bei den Kunden bekannt- wird ihrem schlechten Ruf in zuverlässiger Regelmäßigkeit gerecht.
Höchst unterschiedlich: entweder komplett unterfordert/ BOREout gefährdet oder Burnout gefährdet/erkrankt (Überstunden/Arbeit am WE und nachts). Ein gesundes Mittelmaß gibt es bei einem Großteil der Mitarbeiter im Vertrieb nicht.
Ein Karriereweg wird weder aufgezeigt noch von UN-Seite gewünscht. Weiterbildung ist nicht existent. Die Mitarbeiter verblöden mit der Zeit. “Motivationsmaßnahmen“ zur Verkaufssteigerung wie etwa der Gewinn eines aufblasbaren Telefon sagen eigentlich alles zu diesem Thema.
Unterdurchschnittlich für München-Verhältnisse. Gerade Mitarbeiter, die in ihre Ausbildung oder Studium investiert haben, verkaufen sich komplett unter Wert und werden mit unrealistischen Provisions-Versprechungen geködert.Zeugnisse etc. werden nicht oder nur nach mehrmaliger Aufforderung 5-6 Monate später ausgehändigt. Auszahlung der Provision ist intransparent.
Hier werden manche Herrschaften zutiefst unnötig um die Welt geflogen/gefahren. Teils mehrmals Innerhalb kürzester Zeit zum selben Sales-Training nach Kanada. Oder zum Einstiegs-/Orientierungs-Workshop 1Jahr nach! Anstellung im Unternehmen. Zudem noch nie so eine Papierverschwendung erlebt.
Bis auf ein paar tolle Ausnahmen zählt meist nur das eigene Profil, was durch fragwürdige Kundenverteilung/ Provisionsmodell befeuert wird. Social Distancing gab es bei Future schon weit vor Corona: Millionen-Feier, Sommerfest oder andere Teamevents wurden letztes Jahr abgeschafft.
Weder besonders negativ noch positiv erwähnenswert.
Das größte Problem bei Future. Folgende Schlagworte beschreiben das untere/mittlere Management recht gut: fehlende Wertschätzung/Empathie, Desinteresse am Mitarbeiter, teils erschreckende Inkompetenz bei internen Prozessen, Schikane bei ausbleibendem Wachstum, und Ohnmacht. Noch nie so ein desolates Führungsverhalten auf derartigen Posten erlebt.
Die IT/ Technik Ausstattung ist gegeben, aber leider nicht zuverlässig. (wochenlang ausfallende Telefonanlagen im letzten Jahr, wöchentliche Systemstörungen, ständig langsames Internet...) .Home Office wurde vor Corona-Krise belächelt und war nicht gewünscht.
Realistische Einschätzungen, Zahlen und interessante Firmen- oder MarktInfos erhält man in den Meetings nicht. Dafür gesellt man sich am besten zu den zahlreichen Raucherpausen dazu.
Man ist bemüht, aber vereinzelt tritt noch immer ewig-gestriges Denken/machohaftes Verhalten zu Tage.
Stupide Sachbearbeitung. Gut Ausgebildete, geschweige denn Akademiker, verschwenden Zeit/Geld und Talent.
Betriebsrat, Parkplätze, Kantine nette Kollegen
Unprofessionelle Manager, schlechte Kommunikation. Es findet keine Mitarbeiter Motivation mehr statt.
Professionell arbeiten! Kommunikation um 100% verbessern! Management schulen! Mitarbeiter motivieren!
Nette Kollegen und gute Arbeitsatmosphäre aber leider unprofessionell geführt
Unter den Mitbewerbern in Deutschland ganz hinten
Dank Gleitzeit und fairer Urlaubsreglung ok
Könnte deutlich verbessert werden
Das Grundgehalt ist zu niedrig. Gehaltserhöhungen sind lächerlich.
Diese Branche ist nicht gerade umweltfreundlich
Der ist wirklich gut.
Hier geht es sehr fair zu
Die Damen und Herren die im Management sitzen haben leider von Menschenführung null Ahnung.
Die gestellten Arbeitsmittel sind gut und modern, aber das firmeninterne Arbeits System und die damit verbundenen Arbeitsbedingungen sind unprofessionell
Die interne und externe Kommunikation ist extrem unprofessionell und schlecht
Jung, alt, dick, dünn hier gibt es alles. Sehr international, viele verschiedene Nationen
Theoretisch gibt es viele interessante Aufgaben und Gebiete - leider wird anfängliche Motivation durch das firmeninterne System früher oder später zerstört.
Pünktliches Gehalt, Urlaubstage, Arbeitszeit. International tätig.
Ausreichend geschildert.
Lasst die Mitarbeiter einfach ihren Job tun. Diese Bürokratie lähmt alles.
Lob für Mitarbeiter gibt es nicht. Vertrauen in Mitarbeiter auch nicht. Anstelle dessen jedoch massiven Druck, unzählige To-Do`s und strikte Vorgaben.
Sehr schlechtes Image in der Distribution. Ich muss (leider) sagen: zu Recht.
Von der Arbeitszeit mit 38,5 Stunden eigentlich ok. Doch aufgrund des Druckes und der verschiedenen ständig wechselnden und steigenden Zielvorgaben konnte man Abends oder am Wochenende doch nicht abschalten, sondern sass wieder am Handy oder Laptop.
Beförderungen gibts nur in der "oberen Liga" - fürs Fußvolk eher nicht.
Super-pünktliche Bezahlung. Gehalt okay, wenn man auch eher von Schmerzensgeld sprechen sollte. Neues Provisionsmodell für Außendienste sehr fragwürdig.
Gute Sozialleistungen wie VL & Direktversicherung, Qualitrain, etc.
Ich kenne keine Firma, bei der täglich soviel Papier ausgedruckt & weggeworfen wird.
In einigen Außenbüro's gibt es einen tollen Kollegenzusammenhalt, in anderen Büro's gibts jedoch nur Ellenbogen-Verhalten (dies wird auch "von oben" so gefördert). Es gibt aber Gottseidank auch sehr nette Kollegen dort - und eben diese machten das Leben dort erträglicher.
Bis auf wenige Ausnahmen geht man fair mit älteren Kollegen um.
Die "Guten" sind alle freiwillig weg oder wurden gegangen.
Die anderen sind reine Befehlsempfängen und drehen sich wie das Fähnchen im Winde. Soziale Kompetenz sucht man hier vergebens.
Unterstützung bzw. Motivierung der Mitarbeiter ist ein Fremdwort. Entscheidungen/ Änderungen werden lediglich mitgeteilt und dann implementiert.
Je nachdem in welchem Büro man sitzt, sehr schön. Die Zentrale in München ist sehr schön. Laptop, Handy, Auto - passt alles.
Man erhält täglich unzählige Reports (in keiner Firma habe ich jemals soviele Reports & Statistiken gesehen). Über wirklich wichtige Sachen wird jedoch nicht informiert. Es gibt wöchentlich meist sinnlose Branch-Meetings und monatlich Europe-Call's.
Defintiv gibt es die dort. Frauen werden gleich behandelt.
Wenn man den Job machen dürfte, für den man eingestellt wurde, könnte es interessant sein. In Wirklichkeit ist man ein einfacher Sachbearbeiter (besser gesagt ein CRM & Excel & Powerpoint-Befüller). Entscheiden darf man selbst rein gar nichts. Es werden von einem unrealistische jährliche Wachstumsraten von 15 - 20% gefordert.
das ich dort nicht mehr tätig bin...
Der mit Abstand schlechteste Arbeitgeber für den ich jemals gearbeitet habe
Schlagwort hier: Empowerment people, lasst die MA das tun wofür Sie bezahlt werden.
Das wird aber wohl nie passieren, solange es aus Montreal vom TOP Management wie eine Sekte geführt wird.
unter lokalen Kollegen recht gut, jedoch mit Abstrichen, ansonsten herrscht eine Kultur der Missgunst, fehlendem Vertrauen und sektenähnlichen Verhalten seitens des Managements ....
Future hat mit Abstand das schlechteste Image in der Branche.
Eine kontinuierliche Geschäftsbeziehung möchte bis auf wenige Ausnahmen kaum ein Kunde mit Future eingehen.
ok
findet nicht statt !
Gehalt war ok, jedoch möchte ich es mehr als Schmerzensgeld bezeichnen...
nicht vorhanden
in den lokalen offices untereinander teilweise ok, das war es aber dann auch schon.
Sobald es aber Richtung Management, Marketing oder Zentrale nach Montreal geht
ist es mit der Herrlichkeit des Zusammenhalts aber auch schon geschehen...
MISERABEL ! - unfassbares Verhalten - Zusagen werden nicht eingehalten, man wird belogen, eine Wertschätzung der MA findet nicht statt - völlig empathielos und nicht qualifiziert für den Job.
Standard: moderne Büros, Notebook, Firmenwagen und Handy - hilft aber nicht, wenn der Rest eine Katastrophe ist
eine einzige Katastrophe, wenn überhaupt mal was kommuniziert wird, dann lediglich die Vorgaben aus der Zentrale in Montreal, diese werden aus Angst vor Repressalien auch nicht hinterfragt und einem lediglich bei Nichtumsetzung vorgehalten.
Zuhören ist ein Fremdwort
langweiliges stupides Abarbeiten von Vorgaben ohne jegliche eigene Gestaltungsmöglichkeit, in der Form in der Distribution wirklich einmalig schlecht...
Selbstgestaltungsmöglichkeit, die Möglichkeit sich selbst zu verwirklich, technische interne Weiterbildung, Zeiteinteilung und man ist immer an forderster Front was die Technologien angeht.
Es muss eine klare Linie gezogen werden wer welche Aufgaben hat. Dies muss jedoch vom Management kommen.
Die Firmenfahrzeugregelung könnte man anders gestallten und bei den Herstellern direkte Verträge abschließen.
Die Atmosphäre hat sich aktuell aufgrund der Marktsituation etwas verschlechtert, wird aber wieder werden
Naja, hier teilen sich die Meinungen. Ich behaupte aber, dass dies an jedem selbst liegt.
Das muss jeder für sich selbst regeln und planen.
Wer bock hat kann Karriere bei Future machen.
Für sein Gehalt ist jeder selbst verantwortlich.
Geile Leute bei Future. Bei den Events kommt man immer ganz easy mitz anderen ins Gespräch. Alle sind sehr offen und dies über die gesamten Büros (EMEA) verteilt.
Ich konnte mich nie beklagen.
Es wird wenig preisgegeben was intern passiert
Sehr spannende Aufgaben. Man verkauft nicht nur an Kunden sondern auch intern und an Hersteller. Future bietet mit vielen Möglichkeiten eine sehr gute Spielwiese auf der man sich sehr gut austoben und kreativ sein kann. Man muss es nur selbst wollen
Man bemüht sich sehr, den angekratzten Ruf Zu verbessern und die hohe Fluktuation in der Vergangenheit durch benefits wie „Job Rad“ , VL, Versicherungsleistungen oder Zuzahlung zum Fitness Studio zu reduzieren.
Jüngere sowie reifere Kollegen bekommen eine Chance.
Fehlendes Vertrauen der Vorgesetzten und unter den einzelnen Abteilungen. Arbeit findet sehr intransparent statt. Anstatt zusammenzuarbeiten „verhandelt“ man grundsätzlich jeden Tag aufs Neue die Bedingungen.
Vertraut euren Mitarbeitern.
Wenn jemand quer schlägt, klärt es im einzelnen und stülpt keine Maßnahmenkataloge über die Allgemeinheit.
Die Atmosphäre unter den Kollegen im gleichen Arbeitsfeld ist gut bis sehr gut.
Der Umgang zwischen den einzelnen Abteilungen zeugt leider nur wenig von Vertrauen oder Kollegialität.
Future leidet in der Branche unter einem sehr schlechten Ruf. Daran wird gearbeitet, allerdings ist das ein Marathon und kein Sprint. Besserung ist aber spürbar
Keine Zeiterfassung. Nach Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten ist mal ein später kommen oder früher gehen aufgrund von Terminen ohne weiteres möglich.
Es werden darüber hinaus nicht übermäßig Überstunden erwartet, sie würden aber auch nicht direkt entlohnt werden.
Es werden einem gerade in den Außenbüros sehr wenig Aufstiegschancen aufgezeigt.
Wenn man zum Einstieg gut verhandelt, liegt das Gehalt durchaus über dem Durchschnitt, was aber auch dadurch begünstigt wird, das ein beträchtlicher Anteil des Gehalts (>30%) durch Unsatzprovision zustande kommt.
Bezüglich Umweltschutz sind keine Aktivitäten spürbar.
Future engagiert sich sehr im sozialen Bereich durch eine eigene Stiftung des Eigentümers.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen starker Zusammenhalt. Aber jede Abteilung für sich stellt oft eine Insel dar. So auch jede einzelne Niederlassung.
Direkter Vorgesetzter stellt typisches „Management by delegation“ dar. In höheren Strukturen und in dem Verhalten gegenüber Angestellten könnte man zeitweise schon von „Management by fear“ sprechen.
Klimatisiertes Büro, faire Dienstwagen Regelung, gute und moderne Ausstattung (Laptop, iPhone)
Leider keine Möglichkeit für Homeoffice Tage.
Kommunikation über die einzelnen Hierarchie Stufen sehr abhängig von den einzelnen Persönlichkeiten.
Sowohl Frauen als auch Männer in Führungspositionen. Faire Teilzeit Regelungen möglich.
Der Vertriebsjob ist allgemein abwechslungsreich und interessant.
Future ermöglicht einen sehr viele Freiheiten bei der Erreichung der Ziele frei nach dem Unternehmensleitsatz „everything is a negotiation“
sehr sehr wenig. Alleine wegen einiger Kollegen hält man es hier aus.
siehe oben
allen voran kritikfähig werden. Dies setzt natürlich eine Veränderung der Firmenkultur voraus. Die Sektenvergleiche kommen nicht von ungefähr.
in guten Zeiten werden Versprechen gemacht, die niemals eingehalten werden. In schlechten Zeiten wird eine Atmosphäre der Angst geschaffen, um "Umtreiber" im Keim zu ersticken.
so gut wie nicht existent.
unterste Kanone
Die Firma will angeblich "the most charitable company in the world" werden. Davon merkt man als Mitarbeiter nicht den geringsten Hauch.
Managmeent besticht zum Großteil durch mangelnde emotionale Intelligenz. Es wird auf einschüchternde Rhetorik, sowie Repressalien gesetzt, wenn Misstände angesprochen werden.
Für einen Login ins System sollte man eine Kaffeepause einplanen. Erst dann kann im Warenwirtschaftsystem im Schneckentempo losgelegt werden.
Es wird eine "Duzkultur" angepriesen, die nur so lange gilt bis es zu konstruktiver Kritik seitens der Belegschaft kommt.
Verprechen werden unter den Tisch gekehrt im Sinne von "was interessiert mich mein Geschwätz von gestern".
Privat geführt, tolle Kollegen, schönes Office.
Zu viel Politik, veraltete und nervige Prozesse welche offensichtlich Geschäftshindernt sind, anstatt zusammen Lösungen zu finden eher fingerpoint Methode "aber bei euch ...."
Nicht nur Talente anwerben sondern auch zuhören und neue Ideen umsetzten.
Der erste Schritt in die Distribution von elektronische Bauelemente.
Die unten stehende Frage:
Würdest du diesen Arbeitgeber einem Freund weiterempfehlen?
Ja - allerdings als Sprungbrett.
Die damalige Situation:
- Vorgesetzte haben viele fragwürdige Entscheidungen getroffen
- Falsche Mitarbeiter wurden bevorzugt
- Neue Mitarbeiter wurden während der Probezeit unfair behandelt
- Den Mitarbeitern keine leeren Versprechungen geben.
- 3-5 mal überlegen, was man den Mitarbeitern sagt.
- Ambitionierte Mitarbeiter die Chance auf Karriere geben
- Fixgehalt sollte bei kompetente Mitarbeiter angepasst werden
Loben die Vorgesetze?
Nein – „kleine“ Erfolge werden komplett ignoriert.
Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima?
Von Fairness kann nicht die Rede sein.
Die Erwartungshaltung der Arbeitnehmer sollte am Besten so gering wie möglich sein, damit man hinterher nicht enttäuscht wird. Dies ist natürlich für ambitionierte Mitarbeiter ein Rückschlag, da viele zu mehr in der Lage sind.
Für das gute Betriebsklima sorgen allein die Mitarbeiter, da seitens des Arbeitgebers viel versprochen wird, allerdings nichts eingehalten wird.
Die Unternehmensphilosophie ist nicht an der deutschen Arbeitswelt angepasst.
Dies sorgt dafür, dass Kunden lukrative Geschäfte trotz bessere Konditionen gegenüber Mitbewerber nicht mit Future Electronics ausführen.
Ich schätze aktuelle sowie ehemalige Mitarbeiter können nicht positiv über die Firma sprechen, da Versprechungen nicht eingehalten werden.
Geregelte Arbeitszeiten mit Option auf Vertrauensarbeitszeit.
Leider sieht die Führungsetage die ambitionierte Mitarbeiter zu spät oder gar nicht.
Hier herrscht eher mehr die Hire-and-Fire Kultur.
Großes Plus:
Gehälter werden überpünktlich ausbezahlt.
Allerdings wird hier jeden Mitarbeiter erzählt, dass die Fixgehälter alle gleich sind.
So eine Art von Kommunikation bei Anstellung sollte in Zukunft vermieden werden.
Ambitionierte und kompetente Mitarbeiter sollten besser bezahlt werden.
Allein der Kollegenzusammenhalt macht die Arbeitszeit erträglich.
"Du"-Kultur
Vorgesetze in Konfliktfälle:
Viele sind mit der Situation überfordert und haben keine große Entscheidungsfreiheiten.
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen:
Wie bereits erwähnt ist die Entscheidungsfreiheit bei Vorgesetzte begrenzt und viele Entscheidungen sind durchaus fragwürdig.
Die Räumlichkeiten sowie die Technologie ist modern. Es gibt auch mehrere Küchen mit Wasserspender sowie kostenlosen Kaffee. Ein Aufenthaltsraum mit einem Kicker.
Viele und vor allem komplett unnötige Meetings. Man kann die Zeit sinnvoller nutzen.
Auch die interne Kommunikation ist langwierig und komplex, da die Entscheidungsträger in England sitzen.
Am Anfang ist alles sehr interessant, da die Branche sehr groß ist.
So verdient kununu Geld.