61 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlungen des Gehalts, nette Mitarbeiter, teils gute Büros.
Man macht viel gute Mine zum bösen Spiel und lebt die Machenschaften der Amerikanischen Hauptstelle aus. Man bemüht sich dagegen etwas zu unternehmen aber leider ohne Erfolg. So kann man leider nicht weiter wachsen.
Mehr Einfluss durch Zweigstellen zur Verbesserung der Struktur innerhalb Deutschlands.
Man sollte mehr intern schauen sich zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist Team-Intern sehr gut, allerdings hat man qualitativ nach oben wie unten viele Ausreißer die einem das arbeiten mal besser mal schlechter von der Hand gehen lassen.
Das Image ist leider nicht gut. Man kümmert sich nicht um die Außendarstellung und es scheint auch nicht sonderlich zu interessieren.
Die Work Life Balance bei FE ist nicht zu beanstanden, da die Firma nicht genug in Ressourcen investiert um besser am Markt zu werden ( schnellere Systeme, besser geschultes Personal etc. ) kann man nur seine Arbeit erledigen und ist pünktlich zu Hause.
Papier wird weiterhin in Massen gedruckt, statt sich mal dieser Problematik anzunehmen.
FWL werden unterstützt.
Weiterbildungswünsche werden entgegen genommen aber nicht eingehalten.
Der Wechsel innerhalb kleinerer Positionen ist möglich aber der Aufstieg eher nicht.
Einige Kollegen nehmen sich hier gerne raus, alles in allem aber sehr gut
Viele alteingesessene Hasen, ob jetzt positiv oder negativ zu bewerten.
Man respektiert die älteren Kollegen, weiß aber, dass diese von der "älteren" Schule sind und die leider fehlerhaften Prozesse teils mit übernommen haben.
Die Vorgesetzten tun Ihr nötigstes um die Mitarbeiter zu informieren und bei Laune zu halten.
Durch die ganzen Schichten innerhalb der Company aber wird das Amerikanische System schnell deutlich und es werden durch schlechte Stimmung und Fire-Drills viel zu viele Probleme geschaffen statt die bisherigen zu lösen.
Die Ausstattung der jeweiligen Außenbüros ist mal so mal so.
Man bemüht sich in repräsentativen Gegenden um neue Büros und richtet diese entsprechend ein.
Weniger erfolgreiche Büros, die ggf. einfach aufgrund der Größe nicht so viel Umsatz machen werden einfach außer acht gelassen
Die Kommunikation innerhalb der Büros unter den Kollegen ist solider Durschnitt.
Managementseitig gilt leider das Trichter Prinzip, aber verkehrt herum!
Die Kommunikation ist leider mehr als schlecht, hier gemäß dem Motto: "viele Köche verderben den Brei"
Das Gehalt stimmt, wenn man sich mit den Strukturen der Firma auseinandergesetzt und diese akzeptiert hat.
Man verdient teilweise mehr am variablen als am festen Gehalt.
Ist also einem selbst überlassen.
Je nachdem in welchem Bereich man tätig ist.
Die Kollegen
Führungsstil
Wo ist die Strategie?
- Möglichkeiten der eigenen Weiterentwicklung
- Bekanntheitsgrad und Image sind verbesserungswürdig
- Lange Hierarchiewege um Entscheidungen treffen zu können
Offene Kommunikation mit allen Ebenen im Standort ist jederzeit möglich
Die richtige Attitüde wird belohnt - es wird darauf geachtet das die Stimmung passt. Bei größeren “Stimmungsschwankungen” werden sofort Meetings einberufen, um Sachverhalte zu klären.
Privat geführtes Unternehmen das nicht jedem Quartalsabschluss hinterher hechelt, daher werden Maßnahmen eher langfristig angelegt und nicht wie beim Wettbewerb aus Angst vor den Aktionären kurzfristig in Panik verfallen.
Es wird versucht Ausdruck etc komplett zu vermeiden - alles wird nur noch digital archiviert- außer Kunden bestehen auf Faxbestellungen ;-)
Reinhängen lohnt sich- in den vergangenen Jahren habe ich viele Aufstiege von Kollegen miterlebt
Nicht alle Teamleiter handeln gleich Souverän. Generell versuchen aber alle sehr fair zu sein
Aktuell noch etwas laut im Büro - es werden jedoch Maßnahmen getroffen dies zu ändern
Noch etwas klarer und schneller Kommunizieren wäre toll.
Gender/Sexuelle Orientierung/Herkunft interessieren hier niemand, Verhalten/Kollegialität ist entscheidend
Gleitzeit und viele Benefits (Fitness und Schwimmen, Kantinenzuschlag, usw)
IT Infrastruktur verbessern, Parkplätze schaffen
Der Arbeiter/ Angestellte wird als das behandelt was er ist. Eines der wertvollsten Güter in der Firma. Beteiligung der Mitarbeiter am Ergebnis
Altersteilzeit, Betriebliche Altersvorsorge fehlen, Modelle aufstellen, Flexibilität (Gleitzeit) könnte besser sein
Der Umgang ist von Fairness geprägt
Urlaub, Firma und Familie kann so schön sein.
Selten so einen tollen, guten Zusammenhalt erlebt
der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut
Die Vorgesetzten machen ihre Sache stets zur vollsten Zufriedenheit.
Man ist immer gut informiert
Gute, durchdachte Arbeitsgestaltung mit eigenem Freiraum
ist keine AG wie die Marktbegleiter
Weiter an der Umstrukturierung arbeiten
Toller Zusammenhalt, top Teamwork
Wird immer besser
Branchenüblich!
Sind immer ansprechbar und zur Unterstützung bereit
Jederzeit für ein Gespräch sowie Unterstützung bereit
Jeden Tag neu, Abwechslung Pur
Arbeitsklima, flache Hierarchie, tolle Benefits, lockeres und freundliches Miteinander
Einarbeitung von Quereinsteigern könnte noch etwas besser sein. Verbesserungen bzw Veränderungen am System brauchen lange.
Einarbeitung neuer Mitarbeiter, besonders Quereinsteiger, könnte besser sein. Mehr Verkaufsschulungen und Trainings für Fachwissen und Kundengespräche.
Offene Raumgestaltung, kabellose Headsets, leise Musik im Hintergrund, sehr nette Kollegen und Teamleiter.
Bekanntheit wächst langsam, Konkurrenz ist aber sehr groß
Kernarbeitszeit mit verschiedenen Arbeitszeitmodellen. Eigenverantwortung bei Überstundenmanagement. Einige nette Benefits für Mitarbeiter.
Interner Wechsel zwischen Abteilungen möglich (zB vom Innendienst zum Außendienst), Mitarbeiterschulung hauptsächlich nur bei der Einarbeitung
Gutes Grundgehalt plus Provision, breites Angebot an freiwilligen Zusatzleistungen
Mülltrennung, wenig 'Papierkram', soziales Engagement
Sehr positives und kollegiales Verhalten untereinander. Lockeres Arbeitsklima.
Wissen und Erfahrung sind hoch geschätzt.
Freundliches und korrektes Verhalten, immer ein offenes Ohr für die Angestellten.
Viel Licht, Wasser, Tee und Kaffee gratis, Teeküche in jeder Abteilung, große Pausenlounge mit voll ausgestatteter Küche.
Fragen, fragen, fragen, dann bekommt man die benötigten Infos.
Branchentypisch. Frauen mit Power und Ambitionen haben firmenintern keine Benachteiligung.
Von Kundenakquise über Sachbearbeitung bis Beschwerdemanagement, alles rund um den Kunden
Persönliche Wertschätzung
Das Image ist (noch) nicht gut, aber es wird viel getan um dies zu ändern
pünktliche Zahlung des Gehalts, Kaffee und Wasser, Bezuschussung des Sommer und Weihnachtsfests. ( Leider keine gemeinsame Weihnachtsfeier )
Schlechte Preisgestaltung, schlechtes Image, Managementverhalten, feste Arbeitszeit, Büroräume, veraltetes System ( zu langsames Internet )
Modernere Zeitmodelle ( Gleitzeit, Überstunden ), offenere Kommunikation des Upper-Management an die Branches, Diskussionsrunden der Kollegen im "Feld" die täglich damit zu tun haben.
Gemeinsame Weihnachtsfeier um die Mitarbeiter auch außerhalb der eigenen Standorte etwas zusammen zu bringen.
Die Atmosphäre im Office per se ist mal so mal so, je nachdem welche Sau als nächstes durchs Dorf getrieben wird. Dies spiegelt sich vom Management auf die Mitarbeiter wieder. Unter den Kollegen versucht man sich so gut es geht über Wasser zu halten, da das Management wenig bis gar nicht auf die Bedürfnisse der geforderten Arbeitsatmosphäre eingeht.
In der aktuellen Marktlage macht sich das Unternehmen mit Ihren Willkürlichen Aktionen nur noch unbeliebter.
Intern wird gehypet bis zum geht nicht mehr, das Management aber kriegt meist von den ganzen Druck die die Kunden aber machen nichts mit, da das Management dies nicht höher gibt als es muss, da man nicht auffallen möchte.
Meines Erachtens nach hat FE aktuell mit das schlechteste Image am Markt.
Es gibt zwar eine 38,5 Stunden Woche aber Überstunden und Gleitzeit sind ein Fremdwort für diesen Arbeitgeber.
Wer so stupide seit mittlerweile 50 Jahren agiert und seine Modelle nicht anpasst wird leider immer im Kreis rennen. Eine Work-Life-Balance kann man das hier nicht nennen, da man eigentlich zu jeder Stunde im Office und auch danach sich an den Kopf fasst, was das Management von FE eigentlich so treibt.
Häufig werden Probleme mit nach Hause genommen, da einen das nicht kaltlassen kann.
Arbeitszeitenmodell sollte dringend angepasst werden um auch jüngere, gut ausgebildete Mitarbeiter zu locken, die die Firma nach vorne bringen.
Interne Wechsel sind möglich, auch nach oben.
Weiterbildungen sind nur für interne Zwecke, wenn mal wieder was verändert wurde.
Also so gut wie nicht vorhanden.
Geht definitiv besser, aber auch schlechter...
Müll wird nicht getrennt, Papier ist in rauen Mengen vorhanden.
Wie bei der Atmosphäre schon erwähnt wäre FE ohne den Mitarbeiterzusammenhalt innerhalb der kleinen Niederlassungen in Deutschland schon gefallen, da die Mitarbeiter stets bemüht sind und Ihr bestes tun ( zumindest die die man persönlich kennt ).
Ohne die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen wäre es weniger erträglich
Werden geschätzt und stets nach Rat gefragt.
Häufig sind die "alteingesessenen" Kollegen mit der Firma vor 20 Jahren stehen geblieben wo man hätte was ändern sollen, dennoch sind sie sehr wertvoll und es gibt zu wenige von Ihnen für die Größe dieses Unternehmens.
Der Branch Manager und dessen Vorgesetzter tun Ihr bestes um die willkürlichen Aktionen des "Upper-Management" so gut es geht von Ihren Mitarbeitern aufzufangen, leider aber ist dies bei der Masse nicht möglich.
Die Fluktuation trägt nicht gerade dazu bei, dass hier mal Konstanz reinkommt.
Der Firmenhauptsitz in Montreal versucht die Geschäftsstellen in Europa zu führen als wäre man selbst in den USA ansässig.
Leider ein mehr als falsches Zeichen...
Also in Deutschland, kann man abhängig von den Standorten leider von Top bis -10 bewerten.
Neue Standorte werden entgegen den alten Standorten die es schon lange gibt bevorzugt und so wird man leider immer wieder an allen ecken und enden ausgebremst
Innerhalb eines Standortes ist dies, wie man so schön bei FE sagt "mandatory", leider aber nehmen sich das die Zweigstellen nicht zu herzen und lassen die "Branches" weites gehend "dumm sterben", häufig muss in akribischer Sherlock Holmes Mentalität geklärt werden, wer denn für was Zuständig ist, da dies selten bis gar nicht kommuniziert wird oder aber tagtäglich geändert.
Hierzu kann man nichts sagen, innerhalb Deutschlands ist dies denke ich mehr als in Ordnung.
Wenn man dann aber "über den Teich" fliegt fühlt man sich aber gleich minderwertig, da man ja nur ein Sales, Customer Service o.ä. ist.
Mal mehr mal weniger... Je nachdem welche Position man bekleidet.
So verdient kununu Geld.