5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Make better use of the knowledge and experiences that people are brining from previous roles, especially senior people.
* Involve people more in decisionmaking and do a better job of sharing information with them that is critical for success in their roles
* Develop an explicit career progression process
Relaxed and friendly
The organization has a solid reputation among peers, though it is also viewed as less impactful and less well known than many peers.
Mostly good, but sometimes there was poor planning between departments and by management, or unreasonable expectations from other staff, which made it hard to disconnect. I also had a pretty stressful and difficult parental leave, which was heavily due to a failure of the organization to plan ahead for how the needs of other departments would affect how much work I needed to do during my leave, as well as negative impacts on me from the decision making process described in "Leadership behavior".
I was able to advance my career quite a bit, but largely through my own effort, since the organization lacked any formal career development process or support. There was a decent professional development programme, however, and I gained valuable skills through it, although I had to make 99% of the effort myself.
I was paid noticeably less than in peer organizations for a similar role in the earlier years of my work here, and there was no increase in my salary even as my respnsibilities increased and a moved from employee to manager. I even had to do all the work to get a cost-of-living increase because there was no process for this. However, close to my departure there was an organization-wide effort to competitively benchmark salaries, so this situation improved quite a bit.
Responsibility is at the core of this organization's values
Everyone is really nice, and the organization does a great job of consistently hiring kind people and promoting a great culture
There was no obvious friction or problems in terms of interactions between younger and older colleagues that I ever experienced. However, I did experience less career development support for my identity as a more experienced, senior-level employee.
I repeatedly experienced situations where I was either not included or directly excluded by management from decisionmaking that significantly affected my work, where I didn't agree with the decisions and could have contributed valuable information that would have allowed us to make different decisions, and where the decisions that ultimately were made without me had a negative impact on my work.
However, in other ways leadership was strategic, supportive, and empowered me to self-manage a lot of my responsbilities.
Very flexible and generally quite acommodating
Mostly strong and clear, but sometimes important information was not shared with me that prevented me from being able to do my job to the fullest, and even after raising this issue multiple times, it was not corrected, even though it was acknowledged that it was an error.
There was obvious attention to diversity, and my diverse needs were comfortable accommodated.
I got to work on a consistently evolving and stimulating set of projects that had a real and positive impact on the world!
I think we have to keep reminding ourselves to take a deep breath and take time to regenerate once in a while. We're doing important, impactful work. We need fresh and healthy minds in the long run.
Very effective daily routines that helped me to keep a good balance.
I love the budget for learning and development. Sometimes I wish there were more specific development paths within the organization.
A bit above average for the NGO sector. In general, a transparent model.
I've felt psychologically very safe - I loved hanging out with the team on retreats or having chats.
We went through ups and downs - sometimes I missed some resoluteness in difficult times. But I guess that's normal in young organizations. Other than that, the founders are humble, truth-seeking and very supportive!
Sometimes I wished for better tech equipment and more freedom on decisions, regarding equipment (or software).
Very transparent, honest and human.
A great open mindset towards diversity and inclusion. I don't think you can ever get to a 100%, Future Matters is making a real effort!
I've enjoyed a high degree of autonomy on how I delivered my results. I personally love that!
Super nettes Team, leistungsbereit aber kein Druck
Sehr klare Arbeitszeiten, sinvolle längere Mittagspause, Erreichbarkeit oft nur Nachmittags bis Feierabend.
Sehr gut, von Yoga nach Feierabend bis gelebte Kultur sich gegenseitig zu Loben und konstruktiv zu kritisieren.
Extrem nett, klare Kommunikation, fördernd und motivierend
Auf Effizienz und Deep work bedacht
Für eine NGO aber super!
Top!
Immer neu, sehr hohes Niveau, große Themen mit weltweitem Impact.
Insgesamt total angenehm. Da viele remote arbeiten, beschränkte sich meine soziale Interaktion auf Zoom-Meetings und Slackchats. Wer in Berlin wohnt, kann aber shared office spaces nutzen!
Das FMP war zu meiner Tätigkeitszeit noch eher unbekannt, aber eben auch noch sehr jung. Das hat sich nach meinem Eindruck mittlerweile schon verbessert. Mittelfristig bin ich davon überzeugt, dass das FMP zu den bekannten Playern des Organizings in der Klimabewegung wird.
Auf die Einhaltung von Arbeitszeiten wir Rücksicht genommen und individuelle Lebensführung weitestmöglicht in die Tagesplanungen eingebunden. Die enge Taktung von Meetings, zu erreichenden Zwischenzielen (über SCRUM-Prinzipien in die Arbeit integriert) und die hohe Motivation, so schnell wie möglich noch effektive Klimaschutzpolitik zu beeinflussen, könnten aber bei Menschen, die ihr eigenes Zeitmanagement nicht gut beherrschen, zu Stress führen. Ich bin aber überzeugt, dass sich solche möglichen Probleme aber kommunizieren lassen und ernst genommen werden.
Für mich war es eine Zwischenphase, bevor ich wieder in den universitären Wissenschaftsbereich zugegangen bin. Es war aber sehr relevant für meine eigenes berufliche Perspektive, in den nicht-universitären Forschungsbereich zu schnuppern. Ich kann mir auf Basis diser Erfahrung gut vorstellen, auch jenseits einer Universität zu forschen.
Für wissenschaftliche Fellows handelt es sich hier natürlich nur im Honorartätigkeiten, die in einem zeitlich begrenzten Rahmen eine interessante Phase im wissenschaftlichen Lebenslauf darstellen. Da die Stelle Projektgebunden war, besteht hier natürlich keine dauerhafte Perspektive, aber das war vor Antritt des Fellowships natürlich klar.
Selbstverständlich hoch, es handelt sich um eine Organisation, die ihre Wurzeln in der Klimabewegung hat.
Super nettes Team!
Obwohl ich erst Ende 30 bin, zählte ich im FMP zu den älteren. Ich hatte nicht das Gefühl, dass das irgendeine Rolle gespielt hat, aber Altersdiskriminierung für Menschen, die bald in den Ruhestand treten, kann ich nicht entsprechend nicht beurteilen.
Hierarchien sind im FMP bewusst flach strukturiert, Entscheidungen transparent, regelmäßige Teamsitzungen werden als Austauschort genutzt. Alle sind bemüht, eine authentisch respektvolle und auch emotional nachhaltige Arbeitssituation zu schaffen.
Transparent, kollegial, respektvoll. Trotz schneller Geschwindigkeit wird sich auch Zeit für Austausch genommen, bei dem auch zugehört wird.
Es besteht ein ausgeprägtes Interesse, Diskriminierung und Benachteiligung zu verhindern. Diskriminierendes Verhalten würde in der Teamkultur nicht toleriert und wenn es doch auftritt, würde es offen angesprochen und bearbeitet werden. Das liegt sicherlich auch an der Nähe zur Klimabewegung und anderen sozialen Bewegungen.
Ich war in einem Forschungsprojet beteiligt, bei dem Klimaschutzpolitiken mit dem größten globalen Klimagas-Reduktionspotential indentifiziert werden sollten. Ich konnte meine im Rahmen meiner wissenschaftlichen Tätigkeit angesammelte Expertise in das Projekt eigenständig einbringen, habe aber darüber hinaus auch sehr viel neues über Policyforschung und Klimapolitik gelernt!
Weiterbildungsmöglichkeiten, wertschätzender Umgang und liebenswürdige Vorgesetzte/flache Hierarchie.
Sehr nette und wertschätzende Vorgesetzten und Kolleg:innen.
Es wird sehr auf eine Work-Life-Balance geachtet, z.B. durch Check-Outs in denen die Mitarbeiter:innen ihre Arbeit für den Tag abschließen und hinter sich lassen.
Mitarbeiter:innen werden aktiv in der Weiterbildung und Karriere unterstützt.
Pünktlich ausgezahlt, allerdings manchmal nicht unbedingt an die Verantwortung gekoppelt. Jedoch vertretbar, da besondere Situation als auf Spenden angewiesene NGO.
Da das FMP genau an diesem Problem arbeitet, erklärt sich die Bewertung von selbst.
Super angenehme und wertschätzende Atmosphäre im Kollegium und Zusammenhalt.
Sehr nahbare und angenehme Vorgesetzten. Man hat das Gefühl, dass man im selben Boot sitzt.
Remote. Arbeitslaptops werden bereit gestellt.
Offene und gewaltfreie Kommunikation. In stressigen Phasen hakt es manchmal daran, alle notwendigen Informationen zu besitzen.
Gleichberechtigung und faire Einstellungsbedingungen sind integraler Bestandteil des Hiring-Konzepts im FMP.
Der jeweilige Arbeitsbereich ist sehr flexibel gestaltbar. Manchmal könnte die Arbeitslast besser verteilt werden, was durch mehr Transparenz in die jeweilige Work-Loads gelöst werden könnte.