51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, jedoch wäre eine Klimaanlage in den Räumlichkeiten wünschenswert, um das Arbeiten bei hohen Temperaturen angenehmer zu gestalten.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Ich kann regelmäßig Neues lernen und mich sowohl persönlich als auch fachlich weiterentwickeln und meine Kenntnisse kontinuierlich vertiefen.
1. Einige sehr hilfsbereite und engagierte Kolleginnen und Kollegen.
2. Interessante Einblicke in Produktionsprozesse.
1. Schwache Kommunikation.
2. Fehlende Transparenz bei wichtigen Entscheidungen.
3. Geringe Unterstützung für Trainees.
4. Aus meiner Sicht mangelnde langfristige Perspektiven.
5. Hohe Erwartungen bei gleichzeitig begrenzter Förderung.
6. Enttäuschender Umgang mit Mitarbeitenden während der Probezeit.
1. Kommunikation transparenter gestalten.
2. Sprachbarrieren aktiv abbauen.
3. Trainees stärker fördern und langfristig entwickeln.
4. Regelmäßige Feedbackgespräche einführen.
5. Entscheidungen nachvollziehbar und fair kommunizieren.
6. Mehr Fokus auf Integration und Zusammenarbeit innerhalb internationaler Teams legen.
Als Trainee der ersten Gruppe hatte ich große Erwartungen an das Programm. Leider war die Arbeitsatmosphäre für mich sehr enttäuschend. Ich hatte oft das Gefühl, dass Trainees eher als günstige Ressourcen betrachtet werden als als Nachwuchskräfte, die langfristig aufgebaut werden sollen. Wertschätzung für Einsatz und Engagement habe ich nur selten erlebt.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und wachstumsorientiert. Meine persönliche Erfahrung entsprach diesem Eindruck jedoch nicht. Zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Erfahrung habe ich einen deutlichen Unterschied wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht gut. Natürlich gehört es als Berufseinsteiger dazu, viel zu lernen und Einsatz zu zeigen. Hier hatte ich jedoch oft das Gefühl, dass sehr viel gefordert wird, ohne dass ausreichend Unterstützung oder Perspektiven geboten werden.
Dieser Punkt war für mich besonders enttäuschend. Ich habe mich für das Programm entschieden, um zu lernen und mich fachlich weiterzuentwickeln. In der Praxis fehlten mir jedoch klare Entwicklungspläne, regelmäßiges Feedback und langfristige Perspektiven.
Das Gehalt war für ein Traineeprogramm akzeptabel. Allerdings hätte ich mir mehr Investitionen in Weiterbildung, Betreuung und langfristige Entwicklung gewünscht
Für Bewerber, die vor allem eine langfristige Lern- und Entwicklungsmöglichkeit suchen, würde ich empfehlen, sich vor einer Entscheidung sehr genau über das Programm zu informieren. Meine persönliche Erfahrung war deutlich negativer, als ich es zu Beginn erwartet hatte.
Mit vielen Kolleginnen und Kollegen habe ich sehr positive Erfahrungen gemacht. Die meisten waren freundlich, hilfsbereit und verständnisvoll. Ohne diese Unterstützung wäre meine Zeit im Unternehmen deutlich schwieriger gewesen.
Hier habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Die Zusammenarbeit war überwiegend respektvoll.
Mein Eindruck war, dass Entscheidungen nicht immer transparent kommuniziert wurden. Besonders enttäuschend war für mich, dass mein Arbeitsverhältnis zwei Tage vor Ende der Probezeit beendet wurde. Die Begründung war für mich nicht nachvollziehbar und kam sehr überraschend.
Die Arbeitsbedingungen haben meine Erwartungen nicht erfüllt. Besonders für neue Mitarbeitende und Trainees fehlten aus meiner Sicht klare Strukturen, transparente Prozesse und eine ausreichende Betreuung.
Die Kommunikation war für mich einer der größten Schwachpunkte. Wichtige Informationen wurden oft nicht oder sehr spät weitergegeben. Außerdem gab es häufig Sprachbarrieren, die die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert haben. Dadurch entstanden Missverständnisse und Unsicherheiten im Arbeitsalltag.
Als internationaler Trainee hatte ich nicht immer das Gefühl, vollständig in die bestehenden Strukturen integriert zu sein. Eine offenere und inklusivere Unternehmenskultur würde aus meiner Sicht helfen.
Es gab durchaus interessante Aufgaben und Möglichkeiten, Prozesse zu analysieren und Verbesserungsvorschläge einzubringen. Allerdings hatte ich häufig den Eindruck, dass die Beiträge von Trainees genutzt werden, ohne dass daraus langfristige Entwicklungsmöglichkeiten entstehen.
Nichts
Alles
Anpassung an die westlichen Werte wie bspw. Führung ohne auf Angst zu setzen, Normalmaß an Work-Life-Balance, Miteinander etc.
Von Angst geprägt. Es gibt die sogenannte Nullfehlertoleranz. Und das bedeutet wirklich: Es werden keine Fehler toleriert. Um sich ein detailliertes Bild zu machen, kann man auch die Netflix Doku American Factory anschauen.
Es wird gewünscht, möglichst lange dort zu sein (am Tag).
Die nötigen Pflichtsachen gibt es, aber man merkt deutlich, dass hier nicht die Priorität liegt...
Mit manchen ganz gut, je nachdem wo man ist.
Sehr alte Schule.
Es gibt Punkte und Punktabzug für bestimmtes Verhalten, wie bspw. Pünktlichkeit, das protokolliert wird.
Spärlich, grau in grau, keine Kantine, schlechte Luft & Arbeitsatmosphäre. Kein Homeoffice möglich, nur in absoluten Ausnahmen.
Welche Kommunikation?? Wenn eine stattfinden sollte, dann so, dass man es teilweise nicht versteht.
Laut AGG zielt Gleichberechtigung auf viele unterschiedliche Aspekte ab, wie bspw. die zwischen den Geschlechtern, Herkunft, etc.
Anhand von dieser Bewertung und mit einem Blick auf das Organigramm, wird deutlich was ich meine.
Kommt drauf an, wo man ist.
vieles, jedoch am meisten gefällt mir die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung. Wir verstehen und alle gut und können super zusammen arbeiten. Zudem finde ich die verschiedenen Aufgaben interessant und schätze es sehr, dass Ideen und Anregungen gehört werden. Ich fühle mich gesehen und wertgeschätzt.
leider keine Kantine, aber Supermärkte in der Nähe und Mikrowellen in den Küchen
Möglichkeit Gleitzeittage zu nehmen
Jede Abteilung erhält ein jährliches Budget und kann dies entsprechend verplanen. Jeder wird berücksichtigt. Finde ich super :)
Meine Gehaltsvorstellungen wurden getroffen, ich bin sehr zufrieden
alle Umweltzertifikate mit "sehr gut" vorhanden
In unserer Abteilung stärken wir uns gegenseitig den Rücken und unterstützen uns
jeder ist offen und freundlich zu jedem
Interessante und unterschiedliche Aufgaben, kein Tag ist wie der andere
Die Kollegen kommen aus verschiedenen Ländern und Kulturen. Gelegentlich kommt es zu Missverständnissen, aber durch Kommunikation lässt sich immer ein gegenseitiges Verständnis erreichen. Diese Erfahrung hat auch den Kontakt mit anderen Kulturen ermöglicht.
Flexible Arbeitszeiten sind möglich, unterliegen jedoch festgelegten Anwesenheitszeiten. Leider sind die Möglichkeiten für Homeoffice begrenzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und die Kollegen sind freundlich.
Die Monatsberichte bringen zwar etwas Druck mit sich, sind aber für die Überprüfung und Zusammenfassung effektiver.
- Viel Freiraum in der eigenen Arbeit
- quasi jeder Asiate spricht englisch und/oder deutsch
- Viel zu starke chinesische Lobby, das hat schon so einige weiterziehen lassen
- Werker werden nur rudimentär unterwiesen, Einarbeitung ist dort ein Fremdwort
- viel der deutsch/europäische Kompetenz, aber auch Engagament, wird verschwendet, da man schlicht an Veränderung und automotive Standards nicht interessiert ist.
- Vogesetzte haben vom eigentlichen und täglichen Job Ihrer Mitarbeiter oft keine Ahnung
- Die Lohnkürzungen aufgrund des neuen Zeiterfassungssystems sind eine Frechheit und meines Erachtens an der Grenze zur strafbahren Handlung!!!
- Automotive Standards verstehen, vermitteln und durchsetzen
- Abteilungen nicht mit 80% Asiaten besetzen, eher 50/50
- Prozessabläufe und Vorgaben sollten allen Mitarbeitern beigebracht und von den Vorgesetzten auch akzeptiert und vorgelebt werden
- Planung und Organisation im Werk durchsetzen/einführen
Leider stark demotiviert, da man täglich gegen Mauern rennen muss und viele Leute auf Posten sitzen die der "Pfostenschildkröte" entsprechen.
Leider immer noch mies, aber um das zu verbessern, müsste man krass umdenken können. Was aber die meisten nicht leisten können oder wollen.
Ist man selbst für verantwortlich, man darf nur nicht in den Strudel geraten alles von anderen ausbügeln zu wollen.
Möglich, nur die Frage ob man das auch selbst will....
Ist... ok, für die die kürzlich eine Erhöhung bekommen haben deckt es aber nicht annähernd die Inflation.
Seit neuestem wird einem (ohne Vorwarnung) das Gehalt gekürzt, wenn man seine Stempelzeiten nicht selbst kontrolliert und korrigiert. Die Personalabteilung hat hier komplett den Fokus auf die Mitarbeiter verloren!!!
Fehlt in den meisten Bereichen.
Nur innerhalb der eigegnen Abteilung möglich
Hängt vom Vorgesetzten ab.
Ist kein Aushängeschild, aber gut ist was anderes.
Dafür scheint es kein chinesisches Schriftzeichen zu geben!
Frauen und Männer sind hier gleich. Nicht gleich sind Europäer zu Asiaten!
Manchmal ZU interessant!
Nichts
Alles
Lüftung wäre nicht schlecht
Nur gut mit manchen Kollegen
Es stinkt musste sogar ins Krankenhaus Magen gereizt
Kommunikation und Arbeitsatmosphäre sind gut.
Qualität sollte verbessert werden.
Mitarbeiter und Mitarbeiterin sollten bessere Spachkenntnisse beherrschen.
relative entspannend
niedrige Preise mit schlechter Qualität
Arbeitszeit ist relative flexibel mit Arbeitszeitkonto.
keine gute Chance
Mitarbeiter und Mitarbeiterin auf den Fließband sind nicht gut bezahlt, nur wird der niedrigste Stundenlohn eingehalten.
gut gemacht.
Der Leiter von Produktion war nicht freundlich.
ältere Kollegen sind relative freundlich.
einige Vorgesetzten sind freundlich, nur einer ist sehr blöd.
gute Arbeitsbedingungen
Kommunikation ist einfach und entspannend.
Es gibt noch Luft nach oben.
normal
Der Arbeitgeber probiert mit geringstem Aufwand ein funktionietendes Produkt zu entwickeln und zu bauen.
Hier ist die große Chance für deutsche Unternehmen das überfrachtete Regelwerk in der Entwicklung und Produktion zu "deregulieren".
China first! Der Unterschied zu "Amerika first!" besteht darin, dass die Chinesen es nicht lautstark in die Welt hinausposaunen. Sie nennen es intelligent als die "Neue Seidenstraße".
Rücknahme des Einflusses und Interventionen durch das chinesische Mutterunternehmen. Die Werte und Normen zwischen China und Europa unterscheiden sich sehr stark.
Lob, Fairness und Vertrauen gibt es selten - Ausnahmen bestätigen die Regel. Mitarbeiter sind oft alleingelassen mit ihren Sorgen und Nöten.
Die Mitarbeiter haben kaum Anlaß gutes über ihre Firma zu berichten. Das Image in dem Internetauftritt stimmt nicht mit der Realität überein.
Es ist schwer im Feierabend abzuschalten, weil man sich kontinuierlich im Krisenmodus befindet.
Die Karriereperspektiven sind schlecht. In Schlüsselpositionen befinden sich chinesische Mitarbeiter. Weiterbildung erfolgt ausschließlich durch interne Maßnahmen und Trainer.
An den Löhnen wird gespart. Bei den Gehältern kann es je nach der Position vernüftig honoriert sein. Bei der Zahlung der Gehälter gibt es keine Beanstandungen.
Das Bewußtsein für Umwelt und Soziales ist bei diesem Arbeitgeber ist auf das Minimum gesetzt. In der Theorie, die Darstellung nach außen, steht auf einem hihen Niveau. Doch in der Praxis wird intern auf Kosten der Mitarbeiter gespart.
Der Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern und Kollegen wird im Unternehmen behindert, weil Mitarbeiter überlastet werden.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt, um ihr Expertenwissen und -erfahrung zu nutzen. Langdienende Kollegen werden verwendet, eine Förderung dieser wird nicht gemacht.
Vorgesetzte behindern ihre Mitarbeiter darin die richtigen Dinge zu tun.
Der Arbeitsplatz sehr sparsam eingerichtet. Um vernüftig in Büro arbeiten zu können, musste man sich Privatkosten z. B. ein Headset kaufen.
Mitarbeiter müssen in regelmäßigen Meetings berichten. Über Erfolge und Gewinne oder Verluste erfahren Mitarbeiter wenig. Es fehlen Ehrlichkeit und Transparenz in der Kommunikation durch das Management zu den Mitarbeitern.
Frauen haben Chancen höhere Positionen zu besetzen. Es bleibt trotzdem ein von Männern dominiertes Unternehmen.
Die interene Beschreibung des Aufgabengebietes paßt schlecht zur Kundenerwartung. Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes wird dadurch sehr schwierig.
Es gibt viele Herausforderungen, von China aber keine Unterstützung.
Die einzelnen Personen sind beliebig austauschbar.
Überprüfen ob die Firma grundsätzlich zu Europa passt. Aus chinesischer Sicht wahrscheinlich ja, weil strategische Ziele verfolgt werden.
So verdient kununu Geld.