165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
JobRad, BAV, Verpflegung vor Ort, Mitarbeiterevents, Fortbildungsmöglichkeiten
Die Atmosphäre bei G DATA ist sehr angenehm – respektvoll, wertschätzend und familiär. Man fühlt sich schnell ins Team integriert und arbeitet in einer positiven Umgebung.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten
Fort- und Weiterbildungen werden aktiv unterstützt. Ich kann mich fachlich und auch persönlich weiterentwickeln.
Gehälter sind fair und entsprechen den Aufgaben. Leistung wird anerkannt.
Es gibt verschiedene Initiativen, am besten finde ich die Ladesäulen für E-Autos.
Der Zusammenhalt in unserem Team ist hervorragend
Wissenstransfer wird gefördert (Mentoring), und der Umgang ist respektvoll.
Führungskräfte verhalten sich fair, respektvoll und sind jederzeit ansprechbar. Es wird auf individuelle Bedürfnisse eingegangen, und Feedback findet regelmäßig statt.
Sehr schöner Campus, neue klimatisierte Büros, Cafe mit Barista, unglaublich gutes Bistro - eigentlich 6 Sterne.
Informationen werden klar weitergegeben, und man kann jederzeit Fragen stellen oder Anregungen einbringen.
Gleichberechtigung ist selbstverständlich, ich konnte keine Unterschiede feststellen.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich
Obstkorb
Wird schlechter
Früher Bio heute EGAL
Cover my Ass Mentalität
Werden kurz vor der Rente entlassen
Alle Vorstände und Abteilungsleiter wechseln
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Informationen werden häufig zurückgehalten.
Wissen nicht mehr als Machtinstrument benutzen. Damit alle gemeinsam auf ein gutes Produkt hinarbeiten können, müssen wir transparenter und vertrauensvoller Informationen untereinander austauschen.
Momentan ein bisschen angepasst. Aber generell und allgemein eine gute Arbeitsatmosphäre.
Leider nicht so bekannt, obwohl das Produkt und das Unternehmen eigentlich super sind.
Ebenfalls wirklich sehr gut. Die Möglichkeit von 100% HO und Gleitzeit. Private Termine können mit Blick auf den eigenen Kalender und Meetings häufig wahrgenommen werden.
Es gibt ein festes Budget für jeden Mitarbeiter. Ein klaren Plan oder ein Ziel wird gemeinsam mit den Vorgesetzten nur in wenig Fällen ausgearbeitet.
Gehalt ist eher unterer Durchschnitt.
Umweltbewusst sind ist generell da, es sei denn es geht um das Bistro. Hier wird häufig überdurchschnittlich viel Fleisch serviert.
Top. Also auch in brisanteren Phasen halten die Kollegen innerhalb der Teams super zusammen.
Mal besser mal schlechter. In den letzten Jahren wurde häufig umstrukturiert und eine neue Hierarchieebene eingeführt. Dadurch wurden teilweise Kollegen befördert, die leider keine entsprechende Fortbildung haben. Wie bei Kommunikation schon gesagt, liegt hier häufig mangelnde Transparenz vor, die negative Auswirkungen auf das Vertrauensverhältnis zu den eigenen Vorgesetzten hat.
Wie hier auch häufig erwähnt, ist Kommunikation nicht gerade eine Stärke des Unternehmens. Hier wird häufig "nach unten" nur das aller notwendigste an Informationen weitergegeben. Manchmal leider nichtmal das.
Generell habe ich keine Kenntnis über irgendwelche Benachteiligung, deswegen würde ich eigentlich davon ausgehen, dass die gegeben ist. Hier ein Stern Abzug, da nahezu alle Vorgesetzten Männer sind.
Mitarbeiter Benefits sind nicht mehr zeitgemäß. Insbesondere für Mitarbeiter im Home-Office gibt es kaum noch welche.
Umgang mit persönlichen Situationen sowie entspanntes Arbeiten. Entwicklung und Einarbeitung von unerfahren/neuen Kollegen.
Kaum Konsequenzen. Es wird sich viel auf den goldenen Zeiten der Vergangenheit ausgeruht. Änderungen werden sehr schleppend vorgenommen. Etwas mehr Professionalität könnte gelebt werden. Erfahrene Kollegen, die gute Arbeit machen, Einsatz zeigen und Verantwortung übernehmen, sollten besser bezahlt werden, damit diese nicht ständig das Unternehmen verlassen.
Mehr für die Koordination von Entwicklern sorgen. Rahmen und Anforderungen für Entwicklungen setzten, sodass nicht jedes Team sein eigenes Süppchen kocht, dabei die Erfahrenen der Teams mit einbeziehen.
Entscheidungen, gerade auch im strategischen Bereich, sind nicht immer nachvollziehbar. Allerdings muss man hier positiv erwähnen, dass hier gerade aktiv dran gearbeitet wird.
Durchgehend herrscht der Eindruck, dass eigene Interessen vor dem Wohl der Firma stehen. Eigene Fehler einzugestehen fällt gerade den Führungskräften auf den mittleren Ebenen im Unternehmen schwer. Innerhalb der jeweiligen Teams begegnen einem jeweils unterschiedliche Arbeitsatmosphären. Hier ist vom offenen Team mit viel Transparenz und Eigenverantwortung bis hin zu Teams mit einer Gestaltung, die sich ausschließlich nach einer Person richten alles dabei. Das beinhaltet auch, dass in manchen Teams bis ins kleinste Detail vorgegeben wird, was umgesetzt wird und in anderen Teams man komplett auf sich gestellt ist und nur sehr grobe bis gar keine Rahmen gesetzt bekommt.
Kontakte zu knüpfen, die sich unabhängig vom Arbeitskontext treffen und auch nach der Arbeit noch Freizeitaktivitäten nachgehen, ist hier sehr leicht.
Im Arbeitskontext hingegen gibt es zwischen den jeweiligen Teams kaum Kontaktpunkte und wenig Motivation sowie Zug zur Erfüllung der Ziele.
Die Firma sitzt fest im Sattel und genießt ein gutes Image. Allerdings kann man vereinzelt Skepsis wahrnehmen.
Wenn man einen absolut entspannten Job sucht, ist man hier genau richtig. Es gibt einige Kollegen, die sich doch sehr ausruhen. Wenn man sehr ehrgeizig und motiviert ist, wird man häufig kritisch beäugt. Sportliche Zielvorgaben, Herausforderungen, Druck sowie Stress setzt man sich in vielen Bereichen höchstens selbst. Wenn man effizient arbeitet, schafft man zügig das Mindestmaß an Arbeit, welches notwendig ist. Es gibt nur wenige Team Absprachen, ansonsten ist man sehr flexibel was sowohl die Arbeitszeit Gestaltung angeht, als auch bei der Wahl des Arbeitsortes.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Keine Karrierewege erkennbar. Keine Perspektive für eine Weiterentwicklung in der eigenen Karriere, nachdem die anfängliche Einarbeitung abgeschlossen ist. Führungskräfte gestalten die Karriereentwicklung in einem sehr kleinen Rahmen, wodurch schnell eine gewisse Stufe erreicht wird, ab der man nicht mehr weiter kommt. Eine Team übergreifende Entwicklerposition gibt es nicht.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, bei der ein geringer Teil vom Arbeitgeber zugeschossen wird. Das Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen ist eher unterdurchschnittlich. Große Gehaltsentwicklungen sind, selbst bei Erreichung der Ziele und geliebter persönlicher Weiterentwicklung kaum möglich. Bei Weiterbildungen wird stark auf die Höhe der Kosten geachtet. Weiterbildungen sowie Fortbildungen haben kaum bis keinen Einfluss auf das eigene Gehalt. Es gibt keinerlei Boni für gute Arbeit oder langfristige Übernahme von Verantwortung.
Es gibt eine Arbeitsgemeinschaft, die kontinuierlich auf die Verbesserung der Betriebsabläufe im Hinblick auf die Umwelt schaut. Im Rahmen der hohen Inflation des letzten Jahres wurden Interessen von einkommensschwächeren Mitarbeitern bevorzugt behandelt.
Es ist der Eindruck entstanden, dass der Kollegenzusammenhalt zurück gefahren wird, sobald nur eine geringe Chance besteht sich zu profilieren oder gut dar stehen zu lassen. Viel Politik und zu wenig Ausrichtung auf das Unternehmenswohl. Innerhalb etablierter Teams kann der Zusammenhalt allerdings auch sehr positiv sein. Es konnten einige Situationen beobachtet werden, wo Vorgesetzte vor versammelter Mannschaft Teams in die Pfanne gehauen haben. Bei der täglichen Arbeit kann je nach Team der Kollegenzusammenhalt richtig gut sein.
Es gibt wenig ältere Kollegen. Die wenigen werden weiter mit eingebunden und tragen ihren Teil bei. Es gibt vereinzelt ältere Kollegen, die bereits sehr lange bei G Data sind und auf eine Art "Abstellgleis" gesetzt wurden, wo sie "nicht mehr all zu viel schaden anrichten können".
Das Vorgesetztenverhalten ist stark ausbaufähig. Entwicklungsmöglichkeiten werden aufgezeigt wo kein Bedarf eines späteren Einsatzes besteht. Ich habe selten mitbekommen, dass es grob fahrlässiges Verhalten oder richtig schlechte Arbeitsergebnisse Konsequenzen hatten. Fehler, die mehrfach gemacht werden, werden weiter toleriert. Ab und an fühlt man sich in die Kindergartenzeit zurück versetzt, wo es toll war, wenn man einfach da war oder ein krakeliges Bild gemalt hat. Konstruktives Feedback zur Verbesserung erhält man selten. Es werden Personen eingestellt, ohne groß vorher zu schauen, ob die Person ins Team passt.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, gute Ausstattung. Kaum "Wassertreten".
Die Kommunikation läuft zum Teil sehr schleppend, wodurch oft ein gewisser Flurfunk aufgrund unterschiedlicher Wissensstände entsteht. Es gibt klare Kommunikationskanäle sowie Angebote zur Moderation. Es wird durchaus in vielen Bereichen auf eine gewaltfreie Kommunikation geachtet.
Ein sehr diverses Team, nicht nur im Hinblick auf das Geschlecht. Unterschiedliche Meinungen treffen aufeinander und werden konstruktiv eingesetzt. Ich habe keine Situation wahrgenommen, bei der eine ungerechte Entscheidung getroffen wurde.
Wenn man noch nicht viel Erfahrung hat, kann man hier aufgrund der unterschiedlichen Bereiche viel lernen. Von Programmiersprachen, Systemen, Aufgabenfeldern der IT Sicherheit und Zeit für Weiterbildung sind hier kaum Grenzen gesetzt. Spannende Charaktere sowie Lebensgeschichten findet man an jeder Ecke. Wenn Mal eine Aufgabe nicht so spannend ist, kann man sich super nebenbei Weiterbilden.
Der Umgang mit Diversität von MitarbeiterInnen. Die Möglichkeit im HomeOffice zu arbeiten.
Habe große Gehaltsunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern bemerkt. Persönlicher Eindruck: Der "Nasenfaktor" bestimmt den beruflichen Werdegang.
Offener und leistungsgerechter Umgang mit MitarbeiterInnen.
Wenn die "Nase" recht ist, ist man wohl gelitten.
Es ist nicht alles Gold was glänzt.
Es ist gut möglich Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.
MitarbeiterInnen im Bereich Sachbearbeitung erhalten ein sehr niedriges Gehalt. Gesetzliche Vorgaben werden eingehalten.
Habe Menschen kennen gelernt, die jegliche Empathie vermissen lassen.
ist ok, so wie ich es erlebt habe
hier gibt es große Unterschiede, je nach Abteilung
gute Bedingungen, gute Ausstattung
Da gibt es Luft nach oben, viel Luft.
Gleichberechtigung von Männern und Frauen wird nicht gelebt. Aber es gibt Vielfalt bzw. Diversität und eine hohe Akzeptanz dafür.
aber leider wenig Unterstützung finde ich
Endlich verstehen, dass eine positive Gehaltsentwicklung sehr wichtig ist.
Weiterbildung Ja. Echte Aufstiegsmöglichkeiten nein.
Es werden hauptsächlich Berufsanfänger eingestellt. Die sind am günstigsten.
persönliche Atmosphäre, gute Arbeitsausstattung, gute Kantine
Kommunikationspolitik, teils wenig qualifizierte Führungskräfte, kein Betriebsrat.
Mehr investieren in gute Führung, mehr Ideen und Vorschläge von Mitarbeitenden fördern und berücksichtigen.
Man ist nett zueinander, manchmal vielleicht zu nett, so dass Konflikte unausgetragen unter der Oberfläche bestehen bleiben
Social Events, gemeinsame Team- und teamübergreifende Aktivitäten. Insbesondere die langjährigen Mitarbeitenden haben ein gutes Netzwerk.
Die Qualität der Führung ist stark davon abhängig, an wen man gerät. Die Firma investiert wenig in Führungsqualifizierung jenseits der Arbeitsrechtsschulung, das merkt man.
Vieles wird spät und mehrdeutig kommuniziert
Spannende Aufgaben
kollegialer Zusammenhalt
Flache Strukturen
Alle per "Du" vom Vorstand bis hin zu den Praktikanten
Jeder ist bei Problemen hilfsbereit
Projekte laufen manchmal schleppend an. Was aber mit der Verbesserung der Kommunikationsstruktur besser wurde.
Weiter am Thema Kommunikation arbeiten und das Ask me anything ausweiten.
Durch die modernen Büros wird eine frische Arbeitsatmosphäre vermittelt. Ein Haken hier ist es jedoch, dass sich bei den meisten Büros gegen eine Tür entschieden wurde.
Es werden einem keine Steine bei Planungen der Arbeitszeiten und Urlaub in den Weg gelegt. Es finden sich immer praktikable Lösungen.
Je nachdem in welchem Bereich man tätig ist, hat man es einfacher seine Karriere zu entwickeln. Aber es ist möglich. Hier wurde aber auch mit einer Optimierung gestartet.
Woanders könnte ich sicherlich mehr verdienen, aber Geld ist nicht alles.
Den Punkt kann ich nur für die Teams bewerten mit denen ich zu tun habe und da ist der Zusammenhalt und der Team-Spirit sehr ausgeprägt.
Der Punkt hängt hier ganz stark von den einzelnen Vorgesetzten ab. Einige engagieren sich mehr als andere. Hab selber aber nie ein Problem mit meinen unterschiedlichen Vorgesetzten gehabt.
Ein Punkt der verbesserungswürdig ist. Dies wurde jedoch auch erkannt und es finden nun transparentere Kommunikationen statt. Als Rückkanal können hier mehrere Wege genutzt werden. Zum Einen wurde mit dem Werkzeug eines Ask me Anythings begonnen, dann gibt es noch den Weg direkt das Gespräch zu suchen. Zusätzlich kann man aber auch anonym über das Gremium der Vertrauensleute die Kommunikation Richtung Geschäftsleitung suchen.
Ich bekomme für mein Team und mich immer wieder neue und interessante Aufgaben und wir können diese auch selbst bestimmt bewältigen.
So verdient kununu Geld.