69 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang mit Diversität von MitarbeiterInnen. Die Möglichkeit im HomeOffice zu arbeiten.
Habe große Gehaltsunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern bemerkt. Persönlicher Eindruck: Der "Nasenfaktor" bestimmt den beruflichen Werdegang.
Offener und leistungsgerechter Umgang mit MitarbeiterInnen.
Wenn die "Nase" recht ist, ist man wohl gelitten.
Es ist nicht alles Gold was glänzt.
Es ist gut möglich Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.
MitarbeiterInnen im Bereich Sachbearbeitung erhalten ein sehr niedriges Gehalt. Gesetzliche Vorgaben werden eingehalten.
Habe Menschen kennen gelernt, die jegliche Empathie vermissen lassen.
ist ok, so wie ich es erlebt habe
hier gibt es große Unterschiede, je nach Abteilung
gute Bedingungen, gute Ausstattung
Da gibt es Luft nach oben, viel Luft.
Gleichberechtigung von Männern und Frauen wird nicht gelebt. Aber es gibt Vielfalt bzw. Diversität und eine hohe Akzeptanz dafür.
aber leider wenig Unterstützung finde ich
persönliche Atmosphäre, gute Arbeitsausstattung, gute Kantine
Kommunikationspolitik, teils wenig qualifizierte Führungskräfte, kein Betriebsrat.
Mehr investieren in gute Führung, mehr Ideen und Vorschläge von Mitarbeitenden fördern und berücksichtigen.
Man ist nett zueinander, manchmal vielleicht zu nett, so dass Konflikte unausgetragen unter der Oberfläche bestehen bleiben
Social Events, gemeinsame Team- und teamübergreifende Aktivitäten. Insbesondere die langjährigen Mitarbeitenden haben ein gutes Netzwerk.
Die Qualität der Führung ist stark davon abhängig, an wen man gerät. Die Firma investiert wenig in Führungsqualifizierung jenseits der Arbeitsrechtsschulung, das merkt man.
Vieles wird spät und mehrdeutig kommuniziert
Spannende Aufgaben
kollegialer Zusammenhalt
Flache Strukturen
Alle per "Du" vom Vorstand bis hin zu den Praktikanten
Jeder ist bei Problemen hilfsbereit
Projekte laufen manchmal schleppend an. Was aber mit der Verbesserung der Kommunikationsstruktur besser wurde.
Weiter am Thema Kommunikation arbeiten und das Ask me anything ausweiten.
Durch die modernen Büros wird eine frische Arbeitsatmosphäre vermittelt. Ein Haken hier ist es jedoch, dass sich bei den meisten Büros gegen eine Tür entschieden wurde.
Es werden einem keine Steine bei Planungen der Arbeitszeiten und Urlaub in den Weg gelegt. Es finden sich immer praktikable Lösungen.
Je nachdem in welchem Bereich man tätig ist, hat man es einfacher seine Karriere zu entwickeln. Aber es ist möglich. Hier wurde aber auch mit einer Optimierung gestartet.
Woanders könnte ich sicherlich mehr verdienen, aber Geld ist nicht alles.
Den Punkt kann ich nur für die Teams bewerten mit denen ich zu tun habe und da ist der Zusammenhalt und der Team-Spirit sehr ausgeprägt.
Der Punkt hängt hier ganz stark von den einzelnen Vorgesetzten ab. Einige engagieren sich mehr als andere. Hab selber aber nie ein Problem mit meinen unterschiedlichen Vorgesetzten gehabt.
Ein Punkt der verbesserungswürdig ist. Dies wurde jedoch auch erkannt und es finden nun transparentere Kommunikationen statt. Als Rückkanal können hier mehrere Wege genutzt werden. Zum Einen wurde mit dem Werkzeug eines Ask me Anythings begonnen, dann gibt es noch den Weg direkt das Gespräch zu suchen. Zusätzlich kann man aber auch anonym über das Gremium der Vertrauensleute die Kommunikation Richtung Geschäftsleitung suchen.
Ich bekomme für mein Team und mich immer wieder neue und interessante Aufgaben und wir können diese auch selbst bestimmt bewältigen.
Ist in der Lage sich neu zu erfinden. Vor kurzem gab es eine Zäsur in der Produktlandschaft und die Bereiche waren in der Lage sich effektiv auszurichten.
Momentan nix.
Kurs fortsetzen.
Vertrautes Miteinander und "Du" bis zum Vorstand. In der Entwicklung viele Möglichkeiten sich bei Entscheidungen einzubringen.
Grundsätzlich gut, aber erstaunlich unbekannt.
Ausgezeichnet! Komplette Freiheit bei der Einteilung der Tagesarbeitszeit. Brückenteilzeit ist nach Absprache mit Vorgesetzten möglich.
Durch die flachen Hierarchien relativ wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Wahrscheinlicher ist es sich zu einem Experten in einem Bereich zu entwickeln.
Gehalt hängt vom Verhandlungsgeschick ab. Es gibt die Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge.
Firma hat ein Auge darauf, wo eingekaufte Ware her kommt. Es gibt unter anderem Kooperationen mit einem Hospiz und Förderung von Jungunternehmern und Studierenden.
Konstruktives Miteinander und pragmatische Meetingkultur. Es gibt regelmäßige Treffen in privatem Rahmen.
Entwicklung von MA war stark abhängig von der Abteilung, in der man arbeitet. Soll sich jetzt ändern und wir schauen mal, was kommt... Ansonsten sind die Führungskräfte der Entwicklung eine recht zugängliche Truppe.
Man kann frei wählen zu wie viel Prozent man im Home-Office arbeiten möchte. Die Qualität der Lebensmittel in Kantine und Café ist außerordentlich.
Es ist nicht immer klar, wie man an die richtigen Empfänger kommt, aber dank In-House-Konferenzen, Blogposts und Knowledge-Gilden findet die Information trotzdem ihren Weg.
Einiges dabei von Web-Entwicklung über Treiber, Desktop-Clients, bis hin zu Machine Learning und diverse andere... Wenn sich das Interesse ändert und man nett fragt darf man auch den Aufgabenbereich wechseln.
Viele Möglichkeiten doch leider ohne Verbindungen nicht erreichbar. Ein interessantes Produkt mit Potenzial das verschwendet wird. Eine gute Engine die zu mehr taugen kann als nur die zweite Geige zu spielen. Zum teil Motivierte und engagierte MA die was bewegen wollen.
Engagierte und Motivierte MA werden Pulverisiert durch Bürokratie und unfähige Vorgesetzte.
Wenn ihr wirklich was ändern wollt dann kann ich nur empfehlen auf volle Gehalts transparenz zu gehen und eine Frauen Quote für Führungspositionen in allen Ebenen einführen.
Wenn ihr nachhaltig was ändern wollt, dann beteiligt alle MA am Unternehmen mit Aktien Anteilen. So das jeder und jede MA mitentscheiden kann. Eine Stimme für jeden. Nur so kann man wirklich was verändern. Demokratie und so.
Kennt keiner und die TikTok Videos helfen kein stück.
Home Office von 0 % bis 100% darf jeder MA selbst wählen.
Ist einfacher sich seine Weiterbildung selbst zu bezahlen als diese Bürokratischen Hürden zu überwinden.
Gehalt im Unteren segment. Signifikante Steigerungen sind Utopisch. Auch kleine Steigerungen sind jedes mal ein Kampf.
Jeder ist sich selbst der nächste. Top Performer stören im Team.
Oft Kritisiert, oft Ignoriert von GF. Im letzten Ask my Anything zu sagen das kununu nur schlechte Kommentare anzieht und das pauschal einfach alles was hier steht somit abzutun ist einfach nur ignorant und kurzsichtig. Was hier in Kununu über Führungskräfte bei GDATA steht stimmt. Mitarbeiter verlassen GDATA nicht wegen dem Unternehmen, sondern wegen den schlechten Führungskräften.
Die Hardware Ausstattung ist gut. Die Räume ohne Türen mit mehrfach Büros und Glas Wänden sind nicht gut. Auf einem Flyer sieht das zwar super aus aber zum arbeiten nicht. Macht MA sehr unproduktiv.
Der Flurfunk ist oft der einzige weg etwas zu erfahren. Offizielle Kommunikation ist selten.
Null komma nix. Im letzten Ask Me Anything hat man die typischen Führungskräfte gesehen, Männlich, Meist Älter und Deutsch. Keine Vielfalt und keine Frauen.
Es gibt sie
Ich finde meine ausführliche Bewertung reicht hier aus.
Ich finde meine ausführliche Bewertung reicht hier ebenfalls aus.
Kommunikation! Bitte tut etwas dafür. Ich weiß, es ist hart und frustrierend, aber diese MUSS sich wirklich verbessern. Im Zweifel muss man eben hart ins Gericht mit Einzelpersonen aus dem mittleren Management gehen.
Ich muss sagen, dass ich diese als ausgezeichnet empfinde, jedoch nicht als perfekt. Die Firma bemüht sich sehr darum, ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima zu vermitteln. Möglicher Druck wird (bei offener Kommunikation) bestmöglich abgefangen, jedoch heizt der Fachkräftemangel hier ordentlich ein, unter dem die Arbeitsatmosphäre immer wieder leidet.
Die Offenheit und der Mut, einen Betriebsrat zu gründen, wären ebenfalls wünschenswert. Jedoch sehe ich das eher als die Kirsche auf dem Kuchen.
Hier scheiden sich meiner Meinung nach die Geister. Mitarbeitende, die hier ihren ersten Job haben, sprechen öfter eher negativ über die Firma. Ebenso Mitarbeitende mit einem relativ kurzen beruflichen Werdegang und wenig Vergleichsmöglichkeiten. Im Gesamtschnitt sind die Kolleginnen und Kollegen jedoch gerne bei G Data und ihre Aussagen zum Image stimmen größtenteils mit der Realität überein. Und dieses Image ist gut, jedoch nicht ohne Kratzer.
Leider werden Angebote, solche Situationen zu besprechen und aktiv anzugehen, zu wenig wahrgenommen und meiner Meinung nach auch von der Firma zu wenig priorisiert. Das Image in den sozialen Medien scheint wichtiger zu sein, als wirklich einmal die Mitarbeiter gezielt zu befragen. Es gab zwar ein paar Mal Umfragen, jedoch halte ich diese für nicht besonders sinnvoll, da sie meist digital und halbherzig beantwortet werden.
Diesem Punkt kann ich nur 5 Sterne geben. Die gleitende Arbeitszeit, die Option auf 20% bis 100% Homeoffice und die Möglichkeit, Kind oder Hund bei Betreuungsnotfällen mitzubringen, sind nur einige der Punkte, die mir immer wieder sehr positiv auffallen. Bezogen auf das Team und die Abteilung sind auch die Arbeitszeiten sehr großzügig. Es herrscht kein "Anwesenheitszwang", der Urlaub kann flexibel genommen werden und auch in privaten Notfällen kommt einem das Unternehmen entgegen, beispielsweise mit bezahlten freien Tagen, die unabhängig vom Urlaub gewährt werden können (Einzelfallabhängig).
Fantastisch. Hier kann ich absolut nicht meckern. Jeder Wunsch wurde berücksichtigt, nicht ausgegebenes Budget wird auf Mitarbeitende mit umfangreicheren Wünschen umgelegt, falls möglich, und man ist immer sehr bemüht, SINNVOLLE Weiterbildungen zu ermöglichen. Wer Karriere machen möchte, bekommt immer mal wieder die Chance dazu. Ebenso ist es kein Problem, wenn es dann mal doch nicht passt und man wieder in eine Position ohne Führungsaufgaben wechseln möchte.
Hier muss und will ich jedoch explizit erwähnen, dass dieser Punkt extremen Schwankungen unterliegt, wenn man die einzelnen Teams und Abteilungen direkt miteinander vergleicht. Unzureichende Kommunikation spielt meiner Meinung nach auch hier sehr stark eine Rolle. Ich kann aufgrund fehlender Erfahrung daher nur die aktuelle Situation in meinem Team bzw. Abteilung beurteilen.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach angemessen, wenn auch leicht unter dem Durchschnitt. Dies wird jedoch durch sehr viele Freiheiten in der Arbeitsgestaltung ausgeglichen. Gehalt ist generell Verhandlungssache und oft sind diejenigen, die am lautesten meckern, diejenigen, die Schwierigkeiten haben, ihre Gehaltswünsche zu äußern. Es werden außerdem diverse Sozialleistungen "on top" angeboten, die mehr als fair sind.
Ein Stern Abzug gibt es wegen fehlender Gehaltstransparenz und der Tatsache, dass bei 10 Mitarbeitenden mit der gleichen Tätigkeit 10 teilweise weit auseinanderliegende Gehälter gezahlt werden, obwohl die Leistung aller nahezu gleich gut ist. Im Jahr 2023 könnte man eventuell eine Entwicklung in Richtung "Gehalt nach Wert fürs Unternehmen" statt "Gehalt nach Bildungsweg" in Erwägung ziehen. Allerdings weiß ich, dass dies ein schwieriger Punkt ist.
Hier wird sehr darauf geachtet, vielleicht sogar etwas zu sehr. Es wird viel Geld für besonderen Kaffee aus biologischem Anbau, Biolimonaden, generell Biogetränke, Bio-Kantinenessen, eigene Bienen und Umweltschutzprojekte mobilisiert. Natürlich sind das sehr wichtige Themen. Dennoch empfinden einige Mitarbeitende es als fragwürdig, solch teure Produkte bevorzugt anzuschaffen, anstatt in wichtige Dinge zu investieren (zum Beispiel neuer Asphalt auf der Zufahrt zum Parkplatz, anstatt diesen ständig mit Schaufel und Rüttelplatte zu flicken).
Als eine sehr umweltbewusste Person bin ich unabhängig davon begeistert von dem Engagement und kann mich hier sehr mit der Firma identifizieren.
Sehr gut. Regelmäßige gemeinsame berufliche Team- und Abteilungs-Events sowie selbstorganisierte Stammtische in der Freizeit sprechen für sich. Sowohl im Team als auch in der Abteilung versteht man sich sehr gut und schätzt einen ehrlichen und direkten Umgang miteinander. Und vielleicht auch das ein oder andere Glas Bier.
Es werden immer wieder Menschen jenseits der 50 Jahre eingestellt. Es gibt einige Mitarbeitende, die sich der Rente bereits nähern, und ihre Fachkompetenz wird mehr als geschätzt. Manchmal vielleicht sogar ein wenig zu sehr, da es hier natürlich öfter zu Diskussionen zwischen "das haben wir immer so gemacht" und "neu, besser, schneller, komplizierter" kommt. Ansonsten habe ich durchweg den Eindruck, dass ältere Mitarbeitende genauso behandelt werden wie alle anderen.
Hier gibt es starke Schwankungen. Bei G Data hatte ich bereits Vorgesetzte, bei denen ich meine Anstellung in Frage gestellt habe. Andererseits gab es auch solche, die mich darüber nachdenklich gemacht haben, wieso ich nicht früher dort angefangen habe.
In meinem aktuellen Team wird fair gelobt, Namen werden bei besonderen Leistungen genannt und die Verantwortung bei Problemen wird immer als Team getragen, nicht als Einzelperson. Die Ziele sind mehr als realistisch, Jahresgespräche verlaufen fair und transparent. Derzeit werden alle Entscheidungen demokratisch getroffen und jeder ist soweit möglich gleichgestellt.
Allerdings trifft das nur auf mein aktuelles Team zu. Über die meisten anderen Bereiche kann ich wenig sagen. Dennoch habe ich bereits das Gegenteil von den oben genannten Punkten mit anderen Personen aus dem mittleren Management erlebt.
Im Gegensatz zur Arbeitsatmosphäre sind die Arbeitsbedingungen manchmal etwas schwierig. Hardwarebeschaffungen dauern generell überdurchschnittlich lange, aber es gibt immer wieder Fälle, in denen es plötzlich doch sofort möglich war und ein neues Gerät zeitnah geliefert wurde. Das gleiche gilt für benötigte Lizenzen.
Die Ausstattung ist größtenteils zeitgemäß, jedoch nicht vollständig. In vielen Büros wurden halbherzig Dockingstations für Teilzeit-Homeoffice eingerichtet, sodass man Desk Sharing wahrnehmen kann. Oft sind diese Plätze jedoch von leeren Schreibtischen umgeben, an denen seit langer Zeit niemand mehr gesessen hat und auf denen Hardware vor sich hin verstaubt.
Die Klimaanlage ist problematisch. Diese funktioniert nur, wenn eine bestimmte Anzahl von Fenstern geschlossen ist, soweit ich weiß, und betrifft immer ganze "Flügel". Das bedeutet, wenn eine Person lieber bei geöffnetem Fenster schwitzen möchte, schwitzen alle in diesem Bereich. Türen zu den Büros gibt es normalerweise nicht, was auch öfter als störend empfunden wird, da sich möglicherweise Mitarbeitende lautstark auf dem Flur unterhalten.
Diesen Punkt muss ich wirklich als den schlechtesten bewerten. Es gibt zwar die notwendigen, regelmäßigen "Updates" darüber, was alles so passiert, jedoch ist die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen und die generelle Abstimmung bezüglich übergreifender Projekte immer wieder ein Thema, bei dem man hier Verbesserungsmöglichkeiten erkennen und spüren kann. Dies schwankt jedoch sehr stark und hängt oft vom Einzelfall ab.
Das oberste Management besteht seit Gründung der Firma aus den Gründern. Ansonsten sind alle Ebenen durchzogen von Frauen, Männern und Diversen. Mir ist kein Fall bekannt, in dem jemand benachteiligt wurde, sei es aufgrund der Herkunft, des äußeren Erscheinungsbilds, der Religion oder aus welchen Gründen auch immer. Die Belegschaft setzt sich aus Menschen aus aller Welt mit verschiedensten ethnischen Hintergründen zusammen.
Ich finde, hier wird nach den aktuellen Möglichkeiten so fair wie möglich gehandelt. Natürlich kann nicht jede Aufgabe super interessant sein, aber Forschung & Entwicklung ist doch sehr dafür prädestiniert, interessante Gebiete abzudecken.
Was die Arbeitsbelastung angeht, muss man auch hier den bereits oben angesprochenen Fachkräftemangel berücksichtigen. Ansonsten wird uns sehr viel Einfluss darauf zugesprochen, welche Aufgaben wir übernehmen, und auch komplette Abteilungs- oder Aufgabenwechsel sind problemlos möglich, sofern man sich wirklich vornimmt, diese anzusprechen. Oft wird hier Kritik geäußert. Allerdings habe ich einige Mitarbeitende gesprochen, die sich einfach nicht trauen, eine gewünschte Umorientierung offen zu kommunizieren.
Viele Freiheiten. Nettes Team.
Keine transparente Kommunikation und fehlende Wertschätzung prägen die Situation. Die Bemühungen zur finanziellen Sanierung sind spürbar. Grundsätzlich befindet sich das Unternehmen in einer schwierigen Lage. Statt jedoch offen mit den Mitarbeitern zu kommunizieren, werden fragwürdige Maßnahmen ergriffen, um erfahrene und kompetente Langzeitmitarbeiter loszuwerden, die lediglich als Kostenfaktor betrachtet werden.
Ein Betriebsrat ist schon seit Jahren überfällig, um die Interessen der Mitarbeiter zu schützen. Und wenn die Personalabteilung hier mit "Vertrauensleute" kommentiert, muss ich lachen!
Im Team genießen wir eine erstklassige Atmosphäre, jedoch scheinen manipulative Handlungen seitens des Managements den Arbeitsalltag zu beeinflussen und die Arbeitsmotivation zu beeinträchtigen.
wurde hier auf Kununu bereits mehrfach als Zusammenfassung geäußert, was zutrifft. Außerhalb von Bochum ist G DATA kaum bekannt. International wird es eher belächelt, obwohl es sich selbst als Global Player bezeichnet. Eine ironische Angelegenheit.
Es wird nicht erwartet länger zu arbeiten. Im Feierabend hat man seine Ruhe
Die Zusammenarbeit im Team ist äußerst positiv, was darüber hinaus geht wird man isoliert und ignoriert, wenn man zu viele Fragen stellt. Top-down-Entscheidungen werden meist ohne klare Begründung und auf willkürliche Weise getroffen, selbst wenn Fachexperten dagegen argumentiert haben.
Katastrophal! Unqualifizierte Personen, die möglicherweise in ihrem ursprünglichen Fachgebiet gut waren, werden in andere Bereiche als Abteilungsleiter versetzt, ohne angemessenes Know-how. Trotz wiederholter Warnungen von ganzen Teams (gegenüber HR und dem Management Board) wird die Inkompetenz einiger Individuen weiterhin toleriert. Niemand übernimmt die Verantwortung für Fehlentscheidungen. Diejenigen, die berechtigte Fragen stellen, stoßen auf Ignoranz und Barrieren. Auf der Ebene der Direktoren und höher zeigt sich herausragende Arroganz und mangelnder Respekt.
"Der 'K' in G DATA steht für Kommunikation" wird als interner Witz schon in den ersten Wochen neuen Mitarbeitern vermittelt. Das Management zeigt wenig Interesse an jeglicher Form von Feedback. Hauptsächlich wird erwartet, dass die Arbeit pflichtbewusst und ohne viel Gespräch erledigt wird. Konstruktive Kritik wird selten berücksichtigt. Personen, die Informationen benötigen, müssen oft stundenlang im HUB suchen, wo veraltete Informationen unberücksichtigt bleiben oder man muss über gute Verbindungen zu Kollegen verfügen.
Diversität wird oft als bloßes Schlagwort verwendet. Die Führungsebene besteht überwiegend aus älteren, weißen männlichen Mitgliedern, was zu einem sehr konservativen Mindset führt.
Viel Offenheit und Freiraum für Verantwortungsübernahme.
Flexible Arbeitszeitgestaltung.
Respektvoller Umgang mit unterschiedlichen Meinungen.
Oftmals Notwendiges wird aus Höflichkeit nicht angesprochen.
Weitere Verbesserung der Kommunikation.
Ich erfahre viel Unterstützung und wertvolle Gespräche.
Das Unternehmen bietet viel Freiheit, um "Work" und "Life" aufeinander abzustimmen.
Wie üblich, gibt es in der Zusammenarbeit Gutes und Schlechtes. Für mich überwiegt deutlich die gute, zielgerichtete Zusammenarbeit.
Das ist individuell unterschiedlich. Ich habe sehr gute Erfahrungen machen können.
Regelmäßig aktuelle Hardware, Vor-Ort am Campus moderne Büroausstattung
Bonanzas als Firmenveranstaltung sind eine der Informationsquellen. Darüberhinaus sind die verfügbaren Informationen wenig sortiert/strukturiert (Confluence/Teams).
Immer wieder spannende neue Aufgaben und Verantwortungen sind bei mir möglich gewesen.
Viele Freiheiten
Mobbing wovon ich nur von 11 Fällen weiß. Ganze Teams ekeln und Mobben Mitarbeiter raus und keiner unternimmt etwas. Vorgesetzte und HR verschließen die Augen davor. (Und wenn HR jetzt kommentiert das es doch die Vertrauensleute gibt kann ich nur darüber lachen). Meiner Meinung nach ist Mobbing ein großes Problem welches dem Unternehmen sehr schadet.
Geballte Inkompetenz in der IT Leitung, die Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen hat und immer wieder zu Engpässen führt die vermeidbar wären.
Management kann nicht klar Anforderungen Kommunizieren.
Teamleads werden nicht für Soft skills geschult und kümmern sich eher ums Technische statt um Mitarbeiter und ihre Probleme.
Eine Scrum Master Inflation und viel Verschleiß.
Keine Möglichkeit zur Persönlichen Entwicklung wenn man nicht best Budy von jemand wichtigem ist.
Das Essen und Café wird als Benefit hingestellt, wir arbeiten nicht fürs Essen sondern für Geld.
Und wer Überdurchschnittliche Leistungen erwartet, sollte auch bereit sein Überdurchschnittlich zu Entlohnen.
Bei Mobbing nicht die Augen verschließen. HR sollte aktiv in Teams gehen um sowas zu verhindern oder einen Mobbing Beauftragten abstellen der sich damit beschäftigt. Mobbing Vorfälle sollten geahndet werde.
Endlich mal wirkliche Benefits schaffen wie zum Beispiel Transparenz bei Gehältern, Faire Bezahlung aller Mitarbeiter, vier Tage Woche, ein Betriebsrat und Gleichberechtigung auch in den Management Bereichen. Diversität ist nicht nur ein Buzzword das man sich auf seine Flyer schreiben sollte. Und es sollte mal Schluss sein mit der Egomanie und Narzissmus im Management. Hierarchie abbauen. Diese Hierarchie ebenen sind sehr weit entfernt von "Flach".
Meiner Meinung nach sollte das Management auf links gedreht werden und ehemalige Entscheidungen hinterfragt werden.
Jeder Gegen jeden. Teams entwickeln sich zu Verbündeten nach dem sie Mitarbeiter raus gemobbt haben und dann auch noch Vorträge darüber halten. Als neuer Mitarbeiter in eine Bestehendes Team anklang zu finden ist schwer weil erwartet wird das man als neuer sich komplett aufgibt und voll dem bestehenden Team unterordnet. Teams sind nicht bereit sich auf neue Mitarbeiter einzulassen.
Außerhalb des "Campus" kennt fast niemand G Data, daher kann man nur schwer von einem Image sprechen.
Es wird nicht erwartet länger zu arbeiten. Im Feierabend hat man seine ruhe. Gibt natürlich Ausnahmen, die es aber auch selbst so wollen.
Nachdem gescheiterten Experiment Personal Entwicklung gibt es keine Bewegungen in diese Richtung. Karriere macht nur der welcher mehr Zeit drauf verschwendet über das zu reden was er macht statt wirklich was zu machen.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Die Kluft ist sehr groß. Hier kann nur eine Gehaltstransparenz helfen.
Hier wird sehr viel wert drauf gelegt. Manchmal meiner Meinung nach zu viel.
siehe Arbeitsatmosphäre
Es gibt sie und man trifft sie auch aber sie werden nicht geschätzt.
Katastrophe! Ungeschulte Personen die meist in ihrem fach mal der beste/kommunikativste waren werden zu Teamleads und haben absolut kein Plan und werden auch nicht unterstützt.
Meiner Meinung nach wird auf Mobben Prävention nicht genug wert gelegt und dessen Verhinderung.
Alle vorherigen Kununu Bewertungen haben da schon genug Punkte angesprochen.
Allgemein zusammen gefasst kann man sagen das G Datas Probleme hauptsächlich hier liegen und Mitarbeiter meist nur deswegen Kündigen. Vorgesetzte suchen nach Gründen wie man eine Gehaltserhöhung abschlagen kann. Da stimmt doch das Mindest schon von Anfang an nicht.
Das Office ist zwar schön aber durch die Abwesenheit von Türen in den Meisten Büros hört man trotzdem die Kollegen drei Büros weiter und wird ständig abgelenkt. Das merkwürdige Heiz/Kühl System ist sehr verwirrend.
Die Hardware ist immer top.
Es gibt einen Internen Witz "Das K in G DATA steht für Kommunikation". Sagt schon alles was man wissen sollte. Auch wie die Mitarbeiter über das Unternehmen denken. Meistens erfährt man schneller was über den Flurfunk oder es bleibt oft die einzige Informationsquelle weil Offiziell Ansagen ausbleiben.
Diversität ist nur ein Buzzword. Management ist alt, weiß und männlich. Mindset ist deswegen auch sehr Konservativ.
Es gibt sie und wenn man die Augen aufmacht kann man sie finden.
Wie im Titel : am Anfang war alles gut ... ich habe mich sehr wohlgefühlt. Jetzt ist es leider nichts mehr
Mittlerweile alles. Speziell diese aussen hui innen pfui Mentalität.
Dazu kommt noch, dass nachdem fast ein ganzes Team "ausgerottet" wurde endlich eine Konsequenz für die Verantwortliche gab. Leider zu spät. Weiter sind die "Standardkommentare aus HR einfach lächerlich. Daran sieht man die Wertschätzung. Wer glaubt dass ein Mitarbeiter nach so vielen Jahren geht ohne vorher die jetzt angebotenen Gespräche zu führen der ist auf dem falschen Pfad.
Ich persönlich sehe den Kommentar als blanken Hohn. Einfach lächerlich. Ich kann nur sagen Finger weg von GDATA in jeder Hinsicht!
Ich denke hier muss wirklich ein komplett neuer Wind rein. Vorallem Mitarbeiter die ihr Handwerk verstehen. Diese Firma wird von einem Haufen Quereinsteigern und Zahlenjongleuren geführt. Die sich gegenseitig in die Parade fahren. Die Mitarbeiter sind da dann die Kollateralschäden
Anfangs einfach großartig. Jedoch mit ständigen Führungswechseln immer schlechter geworden
Mit Vollgas bergab
Nur gut weil im Team alles in Ordnung war. Wie es in anderen Abteilungen aussah kann nicht bewertet werden
Aussen hui innen pfui. Es gab zwar alles in Bioqualität allerdings unnötig wenn man die Gehälter betrachtet. Es wurde geld zu Fenster herausgeworfen statt Inflation z.b. abzufangen in dem man Gehälter anpasst.
In einigen Abteilungen keine chance auf Weiterentwicklung ,weil teilweise unfähige Vorgesetzte dies entweder unterbinden um ihren eigenen Stuhl nicht anzusägen oder weil diese Personen aus unerfindlichen Gründen so viel Einfluss haben dass sie sich quasi nicht um diese Angelegenheiten kümmern müssen.
Innerhalb meines Teams war es geradezu perfekt. Allerdings wurde auch hier irgendwann ein Keil eimgetrieben welcher dann dazu führte meine Anstellung bei GData zu überdenken.
Zum Schluss unterirdisch. Vorgesetzte mobben und schrecken nicht vor fragwürdigen Methoden zurück vor den Augen des Vorstandes. Dieser verschließt die Augen und Ohren davor.
Nach dem Umbau sicherlich. Zuvor waren die Büros zwar sauber aber dann war es das auch. Im Sommer viel zu heiß im Winter zu kalt. Es gab sogar Schimmelbildung hier wurde allerdings schnell gehandelt
Egal ob positiv oder negative Anregungen versickern oder andere schmücken sich mit den fremden Federn
Es gab zwar eine Altersversorgung und Weihnachtsgeld. Aber dann verließen sie sie auch. Kostenausgleiche oder Gehaltserhöhungen wurden immer wieder mit Ausreden abgeblockt. Hier gab es starke "Gefälle" die oft unberechtigt waren.
Innerhalb meines Teams nicht. Man hatte das Gefühl nur der Pöbel des Unternehmens zu sein
So verdient kununu Geld.