75 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
G data will permanent besser werden und das gilt nicht nur für die Produkte sondern auch bei den Angeboten für Mitarbeiter. Das gefällt mir.
Da fällt mir nichts ein. Würde mir etwas einfallen, wüsste ich aber, bei welchen Personen ich es ansprechen könnte.
Verbesserungsvorschläge kann ich intern besprechen.
Hervorragend. Mein Team hält zusammen und auch mit anderen Abteilungen ist es ein schönes Miteinander.
Ich habe das Gefühl, dass wir leider immer noch etwas unbekannt sind. Ich hätte gerne, dass sich das ändert.
Es wird auch auf persönliche Belange viel Rücksicht genommen.
Ich bin ganz zufrieden. Mehr ist natürlich immer schön. Meine letzten Gehaltserhöhungen bekam ich ohne Nachfrage.
Wird berücksichtigt. Es gibt auch Gruppen, in denen sich Mitarbeiter bzgl. verschiedener derartiger Themen organisieren.
Einwandfrei
Den Umgang mit älteren Kollegen finde ich wertschätzend und sehe keinen Unterschied zu jüngeren Kollegen.
Mein Vorgesetzter ist respektvoll und wertschätzend.
Mir fehlt nichts.
Im Allgemeinen wird ziemlich gut kommuniziert.
Ich nehme keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern, alt oder jung, etc. wahr.
Nicht jeder Teil meiner Arbeit ist superspannend, aber im großen und ganzen sehr interessant und herausfordernd.
Sehr positives Arbeitsklima insgesamt. Freundlicher und persönlicher Umgang - auch mit Vorgesetzten und der Geschäftsleitung.
Nichts wirklich Schlechtes.
Führungskräfte sollten Mitarbeitern etwas mehr Freiräume lassen und nicht auf Command & Control setzen.
Es wird transparent erklärt, wo das Unternehmen steht und Mitarbeiter können Fragen stellen und bekommen Antworten.
Insgesamt ist der Zusammenhalt sehr gut und es ist ein moderner Arbeitgeber.
Flexible Arbeitszeiten und Angebot für Heimarbeit sind vorhanden.
Man kann sich für Fortbildungen anmelden und es gibt regelmäßige interne Veranstaltungen für Wissensaustausch.
Absolut in Ordnung.
Es gibt von Mitarbeitern organisierte Aktionen und Arbeitsgruppen, die sich mit ökologischen Themen beschäftigen.
Das Team ist sehr positiv und immer hilfsbereit.
Es gibt viele Kollegen, die schon sehr lange im Unternehmen sind. Diese werden genauso einbezogen, wie alle anderen auch.
Grundsätzlich gibt es Ziele, aber diese könnten etwas besser kommuniziert und mit den Teams abgestimmt werden. Teilweise Mikromanagement.
Es ist für alles gesorgt.
Wichtige Absprachen finden regelmäßig statt oder auf kurzem Dienstweg.
Ich habe bisher noch nie Klagen in der Hinsicht gehört.
Es gibt grundsätzlich vielseitige Aufgaben und man kann mitbestimmen, wie man eingesetzt wird.
Bistro, Firmenevents, Café, generelle Ausstattung der Büroräume sowie Atmosphäre einzelner Abteilungen
Rigidität eines Teils der Führungskräfte, Weiterbildungs- und Förderungsmaßnahmen
Innovation fördern und Mitarbeitern mehr gedankliche Bewegungsfreiheit ermöglichen (Ideen proaktiv einbringen, außerhalb des eigenen Arbeitsprofils einbringen).
Die Menschen und das Miteinander, die modernen Arbeitsbedingungen
Das Verhalten im Umgang mit Menschen, die aufgrund von Organisationsveränderungen gehen sollen. Methode: Überrumpeln, Kündigungen in "Online-Gruppenmeetings", keine Bereitschaft für klärendes Gespräch. Unterirdisch
Ein modernes Unternehmen wie GDATA braucht durchdachte Personalstrategien und Investitionen in Führungskompetenz. Das Verhalten bei (notwendigen) Kündigungen geht freundlich, auf Augenhöhe und berechenbar. Es fehlt die Erkenntnis, was mit diesen "ad hoc" Kündigung bei Menschen und Familien angerichtet wird. Ein Betriebsrat würde GDATA gut tun.
Untereinander gut
Hat 2025 gelitten. Die betrieblichen Kündigung aus dem nichts (Morgens überraschende Kündigung, nächsten Tage raus) hst sich unter IT Kräften rumgesprochen.
Sehr gut
Klimafreundlich
Das ist gut. Sogar so gut, dass Menschen gehen, wenn Kollegen nicht gut behandelt werden.
Wenn es darauf ankommt, ist das Wort der Führungskraft nichts wert.
Die Fähigkeit fehlt vielen Führungskräften, aber die Selbstwahrnehmung dazu ist top!
2024 Unvergessen: 13 Abteilungsleiter und Manager auf der Bühne - alles Männer. Es gibt auch Frauen in Führung, aber bis in die entscheidenden Kreise kommen sie nicht. Problematisch finden dies übrigens nur weibliche MA.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Informationen werden häufig zurückgehalten.
Wissen nicht mehr als Machtinstrument benutzen. Damit alle gemeinsam auf ein gutes Produkt hinarbeiten können, müssen wir transparenter und vertrauensvoller Informationen untereinander austauschen.
Momentan ein bisschen angepasst. Aber generell und allgemein eine gute Arbeitsatmosphäre.
Leider nicht so bekannt, obwohl das Produkt und das Unternehmen eigentlich super sind.
Ebenfalls wirklich sehr gut. Die Möglichkeit von 100% HO und Gleitzeit. Private Termine können mit Blick auf den eigenen Kalender und Meetings häufig wahrgenommen werden.
Es gibt ein festes Budget für jeden Mitarbeiter. Ein klaren Plan oder ein Ziel wird gemeinsam mit den Vorgesetzten nur in wenig Fällen ausgearbeitet.
Gehalt ist eher unterer Durchschnitt.
Umweltbewusst sind ist generell da, es sei denn es geht um das Bistro. Hier wird häufig überdurchschnittlich viel Fleisch serviert.
Top. Also auch in brisanteren Phasen halten die Kollegen innerhalb der Teams super zusammen.
Mal besser mal schlechter. In den letzten Jahren wurde häufig umstrukturiert und eine neue Hierarchieebene eingeführt. Dadurch wurden teilweise Kollegen befördert, die leider keine entsprechende Fortbildung haben. Wie bei Kommunikation schon gesagt, liegt hier häufig mangelnde Transparenz vor, die negative Auswirkungen auf das Vertrauensverhältnis zu den eigenen Vorgesetzten hat.
Wie hier auch häufig erwähnt, ist Kommunikation nicht gerade eine Stärke des Unternehmens. Hier wird häufig "nach unten" nur das aller notwendigste an Informationen weitergegeben. Manchmal leider nichtmal das.
Generell habe ich keine Kenntnis über irgendwelche Benachteiligung, deswegen würde ich eigentlich davon ausgehen, dass die gegeben ist. Hier ein Stern Abzug, da nahezu alle Vorgesetzten Männer sind.
Umgang mit persönlichen Situationen sowie entspanntes Arbeiten. Entwicklung und Einarbeitung von unerfahren/neuen Kollegen.
Kaum Konsequenzen. Es wird sich viel auf den goldenen Zeiten der Vergangenheit ausgeruht. Änderungen werden sehr schleppend vorgenommen. Etwas mehr Professionalität könnte gelebt werden. Erfahrene Kollegen, die gute Arbeit machen, Einsatz zeigen und Verantwortung übernehmen, sollten besser bezahlt werden, damit diese nicht ständig das Unternehmen verlassen.
Mehr für die Koordination von Entwicklern sorgen. Rahmen und Anforderungen für Entwicklungen setzten, sodass nicht jedes Team sein eigenes Süppchen kocht, dabei die Erfahrenen der Teams mit einbeziehen.
Entscheidungen, gerade auch im strategischen Bereich, sind nicht immer nachvollziehbar. Allerdings muss man hier positiv erwähnen, dass hier gerade aktiv dran gearbeitet wird.
Durchgehend herrscht der Eindruck, dass eigene Interessen vor dem Wohl der Firma stehen. Eigene Fehler einzugestehen fällt gerade den Führungskräften auf den mittleren Ebenen im Unternehmen schwer. Innerhalb der jeweiligen Teams begegnen einem jeweils unterschiedliche Arbeitsatmosphären. Hier ist vom offenen Team mit viel Transparenz und Eigenverantwortung bis hin zu Teams mit einer Gestaltung, die sich ausschließlich nach einer Person richten alles dabei. Das beinhaltet auch, dass in manchen Teams bis ins kleinste Detail vorgegeben wird, was umgesetzt wird und in anderen Teams man komplett auf sich gestellt ist und nur sehr grobe bis gar keine Rahmen gesetzt bekommt.
Kontakte zu knüpfen, die sich unabhängig vom Arbeitskontext treffen und auch nach der Arbeit noch Freizeitaktivitäten nachgehen, ist hier sehr leicht.
Im Arbeitskontext hingegen gibt es zwischen den jeweiligen Teams kaum Kontaktpunkte und wenig Motivation sowie Zug zur Erfüllung der Ziele.
Die Firma sitzt fest im Sattel und genießt ein gutes Image. Allerdings kann man vereinzelt Skepsis wahrnehmen.
Wenn man einen absolut entspannten Job sucht, ist man hier genau richtig. Es gibt einige Kollegen, die sich doch sehr ausruhen. Wenn man sehr ehrgeizig und motiviert ist, wird man häufig kritisch beäugt. Sportliche Zielvorgaben, Herausforderungen, Druck sowie Stress setzt man sich in vielen Bereichen höchstens selbst. Wenn man effizient arbeitet, schafft man zügig das Mindestmaß an Arbeit, welches notwendig ist. Es gibt nur wenige Team Absprachen, ansonsten ist man sehr flexibel was sowohl die Arbeitszeit Gestaltung angeht, als auch bei der Wahl des Arbeitsortes.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Keine Karrierewege erkennbar. Keine Perspektive für eine Weiterentwicklung in der eigenen Karriere, nachdem die anfängliche Einarbeitung abgeschlossen ist. Führungskräfte gestalten die Karriereentwicklung in einem sehr kleinen Rahmen, wodurch schnell eine gewisse Stufe erreicht wird, ab der man nicht mehr weiter kommt. Eine Team übergreifende Entwicklerposition gibt es nicht.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, bei der ein geringer Teil vom Arbeitgeber zugeschossen wird. Das Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen ist eher unterdurchschnittlich. Große Gehaltsentwicklungen sind, selbst bei Erreichung der Ziele und geliebter persönlicher Weiterentwicklung kaum möglich. Bei Weiterbildungen wird stark auf die Höhe der Kosten geachtet. Weiterbildungen sowie Fortbildungen haben kaum bis keinen Einfluss auf das eigene Gehalt. Es gibt keinerlei Boni für gute Arbeit oder langfristige Übernahme von Verantwortung.
Es gibt eine Arbeitsgemeinschaft, die kontinuierlich auf die Verbesserung der Betriebsabläufe im Hinblick auf die Umwelt schaut. Im Rahmen der hohen Inflation des letzten Jahres wurden Interessen von einkommensschwächeren Mitarbeitern bevorzugt behandelt.
Es ist der Eindruck entstanden, dass der Kollegenzusammenhalt zurück gefahren wird, sobald nur eine geringe Chance besteht sich zu profilieren oder gut dar stehen zu lassen. Viel Politik und zu wenig Ausrichtung auf das Unternehmenswohl. Innerhalb etablierter Teams kann der Zusammenhalt allerdings auch sehr positiv sein. Es konnten einige Situationen beobachtet werden, wo Vorgesetzte vor versammelter Mannschaft Teams in die Pfanne gehauen haben. Bei der täglichen Arbeit kann je nach Team der Kollegenzusammenhalt richtig gut sein.
Es gibt wenig ältere Kollegen. Die wenigen werden weiter mit eingebunden und tragen ihren Teil bei. Es gibt vereinzelt ältere Kollegen, die bereits sehr lange bei G Data sind und auf eine Art "Abstellgleis" gesetzt wurden, wo sie "nicht mehr all zu viel schaden anrichten können".
Das Vorgesetztenverhalten ist stark ausbaufähig. Entwicklungsmöglichkeiten werden aufgezeigt wo kein Bedarf eines späteren Einsatzes besteht. Ich habe selten mitbekommen, dass es grob fahrlässiges Verhalten oder richtig schlechte Arbeitsergebnisse Konsequenzen hatten. Fehler, die mehrfach gemacht werden, werden weiter toleriert. Ab und an fühlt man sich in die Kindergartenzeit zurück versetzt, wo es toll war, wenn man einfach da war oder ein krakeliges Bild gemalt hat. Konstruktives Feedback zur Verbesserung erhält man selten. Es werden Personen eingestellt, ohne groß vorher zu schauen, ob die Person ins Team passt.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, gute Ausstattung. Kaum "Wassertreten".
Die Kommunikation läuft zum Teil sehr schleppend, wodurch oft ein gewisser Flurfunk aufgrund unterschiedlicher Wissensstände entsteht. Es gibt klare Kommunikationskanäle sowie Angebote zur Moderation. Es wird durchaus in vielen Bereichen auf eine gewaltfreie Kommunikation geachtet.
Ein sehr diverses Team, nicht nur im Hinblick auf das Geschlecht. Unterschiedliche Meinungen treffen aufeinander und werden konstruktiv eingesetzt. Ich habe keine Situation wahrgenommen, bei der eine ungerechte Entscheidung getroffen wurde.
Wenn man noch nicht viel Erfahrung hat, kann man hier aufgrund der unterschiedlichen Bereiche viel lernen. Von Programmiersprachen, Systemen, Aufgabenfeldern der IT Sicherheit und Zeit für Weiterbildung sind hier kaum Grenzen gesetzt. Spannende Charaktere sowie Lebensgeschichten findet man an jeder Ecke. Wenn Mal eine Aufgabe nicht so spannend ist, kann man sich super nebenbei Weiterbilden.
Der Umgang mit Diversität von MitarbeiterInnen. Die Möglichkeit im HomeOffice zu arbeiten.
Habe große Gehaltsunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern bemerkt. Persönlicher Eindruck: Der "Nasenfaktor" bestimmt den beruflichen Werdegang.
Offener und leistungsgerechter Umgang mit MitarbeiterInnen.
Wenn die "Nase" recht ist, ist man wohl gelitten.
Es ist nicht alles Gold was glänzt.
Es ist gut möglich Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.
MitarbeiterInnen im Bereich Sachbearbeitung erhalten ein sehr niedriges Gehalt. Gesetzliche Vorgaben werden eingehalten.
Habe Menschen kennen gelernt, die jegliche Empathie vermissen lassen.
ist ok, so wie ich es erlebt habe
hier gibt es große Unterschiede, je nach Abteilung
gute Bedingungen, gute Ausstattung
Da gibt es Luft nach oben, viel Luft.
Gleichberechtigung von Männern und Frauen wird nicht gelebt. Aber es gibt Vielfalt bzw. Diversität und eine hohe Akzeptanz dafür.
aber leider wenig Unterstützung finde ich
persönliche Atmosphäre, gute Arbeitsausstattung, gute Kantine
Kommunikationspolitik, teils wenig qualifizierte Führungskräfte, kein Betriebsrat.
Mehr investieren in gute Führung, mehr Ideen und Vorschläge von Mitarbeitenden fördern und berücksichtigen.
Man ist nett zueinander, manchmal vielleicht zu nett, so dass Konflikte unausgetragen unter der Oberfläche bestehen bleiben
Social Events, gemeinsame Team- und teamübergreifende Aktivitäten. Insbesondere die langjährigen Mitarbeitenden haben ein gutes Netzwerk.
Die Qualität der Führung ist stark davon abhängig, an wen man gerät. Die Firma investiert wenig in Führungsqualifizierung jenseits der Arbeitsrechtsschulung, das merkt man.
Vieles wird spät und mehrdeutig kommuniziert
Spannende Aufgaben
kollegialer Zusammenhalt
Flache Strukturen
Alle per "Du" vom Vorstand bis hin zu den Praktikanten
Jeder ist bei Problemen hilfsbereit
Projekte laufen manchmal schleppend an. Was aber mit der Verbesserung der Kommunikationsstruktur besser wurde.
Weiter am Thema Kommunikation arbeiten und das Ask me anything ausweiten.
Durch die modernen Büros wird eine frische Arbeitsatmosphäre vermittelt. Ein Haken hier ist es jedoch, dass sich bei den meisten Büros gegen eine Tür entschieden wurde.
Es werden einem keine Steine bei Planungen der Arbeitszeiten und Urlaub in den Weg gelegt. Es finden sich immer praktikable Lösungen.
Je nachdem in welchem Bereich man tätig ist, hat man es einfacher seine Karriere zu entwickeln. Aber es ist möglich. Hier wurde aber auch mit einer Optimierung gestartet.
Woanders könnte ich sicherlich mehr verdienen, aber Geld ist nicht alles.
Den Punkt kann ich nur für die Teams bewerten mit denen ich zu tun habe und da ist der Zusammenhalt und der Team-Spirit sehr ausgeprägt.
Der Punkt hängt hier ganz stark von den einzelnen Vorgesetzten ab. Einige engagieren sich mehr als andere. Hab selber aber nie ein Problem mit meinen unterschiedlichen Vorgesetzten gehabt.
Ein Punkt der verbesserungswürdig ist. Dies wurde jedoch auch erkannt und es finden nun transparentere Kommunikationen statt. Als Rückkanal können hier mehrere Wege genutzt werden. Zum Einen wurde mit dem Werkzeug eines Ask me Anythings begonnen, dann gibt es noch den Weg direkt das Gespräch zu suchen. Zusätzlich kann man aber auch anonym über das Gremium der Vertrauensleute die Kommunikation Richtung Geschäftsleitung suchen.
Ich bekomme für mein Team und mich immer wieder neue und interessante Aufgaben und wir können diese auch selbst bestimmt bewältigen.
Ist in der Lage sich neu zu erfinden. Vor kurzem gab es eine Zäsur in der Produktlandschaft und die Bereiche waren in der Lage sich effektiv auszurichten.
Momentan nix.
Kurs fortsetzen.
Vertrautes Miteinander und "Du" bis zum Vorstand. In der Entwicklung viele Möglichkeiten sich bei Entscheidungen einzubringen.
Grundsätzlich gut, aber erstaunlich unbekannt.
Ausgezeichnet! Komplette Freiheit bei der Einteilung der Tagesarbeitszeit. Brückenteilzeit ist nach Absprache mit Vorgesetzten möglich.
Durch die flachen Hierarchien relativ wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Wahrscheinlicher ist es sich zu einem Experten in einem Bereich zu entwickeln.
Gehalt hängt vom Verhandlungsgeschick ab. Es gibt die Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge.
Firma hat ein Auge darauf, wo eingekaufte Ware her kommt. Es gibt unter anderem Kooperationen mit einem Hospiz und Förderung von Jungunternehmern und Studierenden.
Konstruktives Miteinander und pragmatische Meetingkultur. Es gibt regelmäßige Treffen in privatem Rahmen.
Entwicklung von MA war stark abhängig von der Abteilung, in der man arbeitet. Soll sich jetzt ändern und wir schauen mal, was kommt... Ansonsten sind die Führungskräfte der Entwicklung eine recht zugängliche Truppe.
Man kann frei wählen zu wie viel Prozent man im Home-Office arbeiten möchte. Die Qualität der Lebensmittel in Kantine und Café ist außerordentlich.
Es ist nicht immer klar, wie man an die richtigen Empfänger kommt, aber dank In-House-Konferenzen, Blogposts und Knowledge-Gilden findet die Information trotzdem ihren Weg.
Einiges dabei von Web-Entwicklung über Treiber, Desktop-Clients, bis hin zu Machine Learning und diverse andere... Wenn sich das Interesse ändert und man nett fragt darf man auch den Aufgabenbereich wechseln.
So verdient kununu Geld.