168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Regel versteht man sich gut
Im allgemeinen gut
Muss jeder selbst danach schauen, ist aber gut machbar
Da gibt es leider Null Komma nix
Hängt den anderen Firmen in der Branche nach..
Viel Papier wird geschickt, ob man es braucht oder nicht.
Denke das kommt auf die Teams an, in meinem passt es
Es gibt sehr viel ältere Kollegen, eine Firma welche auch noch Ende 50 neu einstellt
Manchmal etwas holprig
Bessere IT Ausstattung wäre schön, welche auch funktioniert
Könnte etwas besser sein seitens der Führungeebene
Hier ist jeder willkommen, mein Gefühl
Leider sehr langweilig und Vorgaben nicht mehr zeitgemäß. Es wird verdrängt, was der Markt braucht und nur das umgesetzt was ein oder zwei Personen wolllen
Nix
Alles
Digitalisierung
Ich habe von Beschäftigten noch nichts negatives gehört
Es wird gut auf die Bedürfnisse (Termine) eingegangen
Man muss sich um Lehrgänge selber kümmern. Bekommt sie dann aber auch.
Wenn es drauf ankommt gibt Jeder alles
Dürfte gerne mehr sein
Die Räumlichkeiten sind oft zu klein und wenn Groß dann zu laut
Es wird vieles lange geheim gehalten so das man immer erst reagieren kann und nicht agieren
Diese sollten genauer abgegrenzt werden
2024 hatte ich Hoffnung, dass auch durch den neuen Personalchef neue Prozesse anstoßen werden und die alten bürokratischen Strukturen aufgebrochen werden. Anfangs erfolgte dies deutlich spürbar. Von der Personalabteilung waren einige positive Initiativen erkennbar. Auch war die Sichtbarkeit der nächsten Generation erkennbar. Doch dies hielt nur knapp ein Jahr. Dann erfolgte die Rolle rückwärts. Der Personalchef hat aufgegeben und auch an anderen Stellen war es wieder so wie früher. Für mich ein Grund nach andren Arbeitgebern zu suchen
Leider sehr stark. Nur die Marken haben eine starke Reputation.
Die Personalseite arbeitet an neuen Optionen. Ich werde aber diesen Weg nicht mehr erfahren, da meine Karriere woanders sein wird
Es wird viel gemeckert aber viele Mitarbeitenden haben die Welt außerhalb nicht mehr wirklich präsent. In vielen Unternehmen gibt es längst nicht so viele Sozialleistungen.
Eigentlich gut - von der Eigentümerseite aber Grotten schlecht
Familie
Famiilie
Werden nicht ange ommen
Wirklich tolles Familienunternehmen mit guten Produkten, einer persönlichen Atmosphäre und Wachstum. Ganz viele Sachen werden gut und richtig gemacht, es sind eigentlich nur Kleinigkeiten, die noch verbessert werden können.
Bei den Punkten Umwelt, Gleichberechtigung und Gehalt noch ein wenig nachjustieren.
Es gibt sichtliche Bemühungen, das Klima trotz des schnellen Wachstums aufrecht zu erhalten oder ggf. zu verbessern. Kleinere Störfaktoren gibt es natürlich, aber auch viele Initiativen, um das Arbeiten generell zu erleichtern.
Das Image des Unternehmens in der Region ist super. Auch die Produkte sind teilweise recht bekannt und man erzählt gerne, woran man arbeitet.
Eigentlich top. Hier wird viel geboten: Flexible Arbeitszeiten, Gleittage, Sabbaticals, Kinderbetreuung in den Sommerferien und vieles mehr. Nur das Thema Homeoffice wirkt halbherzig und vom Regelwerk her überladen. Das wäre der letzte Schritt um hier die volle Punktzahl geben zu können!
Ohne Eigeninitiative passiert nicht viel, wenn man aber aktiv Vorschläge macht, werden diese auch gut unterstützt.
Die Sozialleistungen sind super und wirklich vielseitig. Nur das Grundgehalt ist einfach etwas zu niedrig für die Branche. Positiv zu vermerken ist, dass es alle 2 Jahre eine Gehaltsrunde gibt. An dieser Stelle müsste man allerdings nächstes Mal etwas großzügiger sein, um mit den Marktgehältern wieder mithalten zu können.
Es ist sicherlich schwierig, das in den Produktionsprozessen zu integrieren. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltiger zu werden und das auch aktiv verkündet. Trotzdem ist in der Umsetzung (z.B. Planung von Betriebsfeiern) noch wenig davon zu merken.
Immer ein wenig Teamabhängig. Durch viele neue Kollegen in den letzten Jahren (wachstumsbedingt) manchmal noch etwas ruckelig. Aber das liegt auch immer an der Eigeninitiative der einzelnen Teams, wie viel Mühe man in das Teambuilding investieren möchte.
Es wird viel Rücksicht genommen, gerade auf Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit.
Hier kann ich nur für mich sprechen: Ich erhalte Rückendeckung und Unterstützung an den Punkten, an denen ich es brauche und ansonsten ausreichend Freiraum, um gut arbeiten zu können.
Kleinere Probleme mit der Gebäudeinfrastruktur sind vorhanden. Hier gibt es nach der letzten Mitarbeiterbefragung aber Bewegung und Verbesserungen. Die Tische werden zunehmend gegen höhenverstellbare Tische ausgetauscht.
In den letzten Jahren deutlich besser geworden. Informationen aus der Geschäftsführung werden wöchentlich in die Teams herunter getragen, es gibt mehr Aushänge und mehr Transparenz.
Gefühlt werden in den letzten Jahren Frauen bevorzugt, wenn es um Karriereentwicklung geht. Eventuell ist das als Ausgleich für frühere Jahrzehnte gedacht, sorgt aber bei jüngeren Kollegen allmählich für Frust.
Es gibt immer etwas Routine, aber wenn man die Initiative ergreift, kann man auch spannende Projekte bearbeiten.
Die nächste Generation ist sehr aktiv unterwegs, immer mit dem Blick die Tradition des Unternehmens zu bewahren und trotzdem mit Blick in die Zukunft.
Es wird sehr auf ein gutes Miteinander geachtet
Es wird viel ermöglicht.
Immer wieder nette Events von Seiten der Firmenleitung
Hauseigene Akademie, aber mit Luft nach oben
Z.B. gibt es ein besonderes Modell, um mehr Jahresurlaub zu erhalten
Es wird viel gemacht
Unter den Kollegen klappt es super
Das hängt stark vom Bereich ab und müsste mal von der Geschäftsleitung angegangen werden
Super offen gestaltete moderne Räume
Offene Gespräche sind jederzeit willkommen und werden hierarchiefrei geführt -auf Augenhöhe
Immer neue spannende Projekte, das Unternehmen will wachsen
nichts mehr
mittlerweile alles
Mein dritter Versuch hier eine faire und differenzierte Bewertung zu hinterlassen. Auf Nachfrage an kununu, wieso meine Bewertungen (und auch negative Bewertungen von anderen Kollegen) immer gelöscht werden, wurde mir mitgeteilt, dass der Arbeitgeber dies veranlassen kann, wenn Aussagen nicht blegbar sind. Da ich und wohl auch die Kollegen nicht mit Kamera und Aufnahmegerät durch die Gegend laufen, gibts halt nur die Sterne ohne Text oder ehrliches Feedback.
In der Regel sind die Kollegen und Vorgesetzten freundlich. Es ist ein bequemer Arbeitgeber. Die Firmenfeiern sind super.
Wäre schön, wenn die Angst vor den russischen Hackern endlich abgelegt oder wenn schon, sinnvoll durch gute IT Sicherheit behoben wird. Die Themen die die meisten Mitarbeiter stören auch endlich angesprochen werden würden. Auch bei der Auswertung der kürzlich durchgeführten Befragung, zu mentaler Belastung wurden bestimmte Themen, aufgrund der noch Geschäftsführung, nicht angesprochen. Das ist sehr schade, so hat man doch immer das Gefühl, man darf eben nicht alles kritisieren.
Endlich einige Bereiche konzeptioneller aufzustellen. Vor allem durch einheitliche Systeme, Software oder transparent Entscheidungsfindung.
- Projektmanagement
- Gehaltsgefüge
- Digitalisierung
- Anschaffung von Anlagen, die auf dem aktuellen Stand der Technik sind.
In meiner Abteilung herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, das ist allerdings nicht über das gesamte Unternehmen so.
Das Image scheint unterschiedlich zu sein. Es kommen immer neue Auszubildende und Trainees und regelmäßig kommen Kollegen, die vor ein paar Jahren gekündigt haben wieder zurück. Andererseits gibt es durchaus negative Äußerungen über die namensgebende Geschäftsführung, hier wird häufig die Art der Entscheidungsfindung kritisiert.
Hier kann ich mich nicht beschweren, man muss keine Überstunden machen, man kann regelmäßig seine Überstunden abbauen. Häufig ist es so, dass man gehen kann, wenn alles was erledigt werden musste erledigt ist. Es gibt Home-Office, auch wenn die Regelungen dafür irrational sind. Man kann relativ leicht an mehr als 30 Tage Urlaub kommen.
Es gibt viele Eigengewächse, die vom Trainee zum Vorgesetzten aufgestiegen sind. Generell kann man wie schon geschrieben Aufgaben bekommen die man in anderen Pharmazeutischen Unternehmen vielleicht nicht bekommen würde.
Das Angebot von externen Weiterbildungen ist in gewissen Bereichen eher schlecht und auch hier wieder davon abhängig, wer der Vorgesetzte ist. Ein einheitlicherer Umgang mit Weiterbildungen ist wünschenswert.
Leider gibt es kein einheitliches Gehaltsgefüge oder ein erkennbares Konzept. Es wird über jeden Mitarbeiter individuell verhandelt und je nach Nasenfaktor bekommt man dann etwas oder eben nicht. Die Kombination aus der Möglichkeit regelmäßig Stunden abzubauen, mehreren Bonuszahlungen im Jahr macht die Gehaltssituation erträglich.
Bei den Sozialleistungen tut sich langsam etwas, es gibt E-Bike Leasing, einen 50 Euro Gutschein jeden Monat und Kaffee, Tee und Wasser werden kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Es gibt einige Angebote, wie ein Sommercamp für Kinder. Regelmäßige dürfen Familienangehörige der Mitarbeiter auch an Firmenfeiern teilnehmen.
Auch hier ist es meiner Erfahrung nach sehr unterschiedlich zwischen den Abteilungen. Man hört teilweise wildeste Geschichten über den Flurfunk über andere Gebäude und die dort ansässigen Abteilungen.
Es werden Jubiläen gefeiert, es gibt gelegentlich Aushänge und Danksagungen für die geleisteten Jahre. Allerdings werden häufig neue Kollegen mit einem höheren Gehalt, als die Bestandskollegen eingestellt. Hier fehlt die Nachvollziehbarkeit und ein einheitliches Gehaltsgefüge.
Hier ist es leider auch sehr abhängig davon, in welcher Abteilung man arbeitet. Hier wäre es schön, wenn es einen einheitlichen Verhaltenskodex für Vorgesetzte gäbe. Die Auswahl von einigen Vorgesetzten ist auch eher fragwürdig.
In der Regel gut, ja es gibt Großraumbüros in denen es sicherlich auch Mal laut sein kann. Aber man bemüht sich darum, unternehmensweit Stehschreibtische zur Verfügung zu stellen.
Auch bei der Kommunikation ist in meiner Abteilung sehr gut, unternehmensweit teilweise katastrophal. In Projekt ist es stark von den Teilnehmern abhängig wie kommuniziert wird. Die Kommunikation der Geschäftsführung ist eher schwach.
Leider gab es in einigen Bereichen noch sehr lange nackt Kalender von Frauen und Erzählungen von Kolleginnen über sehr anzügliche Äußerungen von Kollegen. Sicherlich ist das nicht überall so, hier spielen teilweise auch die unglücklich ausgewählten Vorgesetzten eine Rolle, die das in Teilen billigen. Generell sind wir aber mehr Mädels als Kerle. Die Gleichberechtigung endet aber leider auch beim Mutterschutz oder der Elternzeit. So werden Jubiläen nicht gefeiert, wenn eine Kollegin in Elternzeit ist und auch die Gehaltserhöhungen bleiben dann teilweise aus. Hier wäre eine sinnvollerer Umgang schön, beispielsweise die Überlegung einen Betriebskindergarten oder ähnliches einzurichten, genug Kohle für andere unnötige Dinge scheint ja vorhanden zu sein.
Wie so oft ist es auch hier ist es von der Abteilung aber auch von dem eigenen Interesse abhängig, sein Aufgabenfeld zu erweitern. In der Regel hat man bei PB eher die chance eine Aufgabe zu übernehme, an die man in anderen Unternehmen nicht herankommen würde.
So verdient kununu Geld.