Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 175 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 175 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Homeoffice
Essenszulage
Firmenwagen
Diensthandy
Rabatte
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Gut fand ich, das meine Kollegen mir Mut zusprachen und immer ein offenes Ohr für mich hatten.
Wirklich tolles Familienunternehmen mit guten Produkten, einer persönlichen Atmosphäre und Wachstum. Ganz viele Sachen werden gut und richtig gemacht, es sind eigentlich nur Kleinigkeiten, die noch verbessert werden können.
Die nächste Generation ist sehr aktiv unterwegs, immer mit dem Blick die Tradition des Unternehmens zu bewahren und trotzdem mit Blick in die Zukunft.
Das herzliche Miteinander und die Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt im Team hat meinen Arbeitsalltag positiv geprägt.
Familienfreundliches Unternehmen, alle nett zu einander
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das es Führungskräften erlaubt ist so mit Mitarbeitern umzugehen und sowohl Teamleiter als auch die Perso wegschauen. Die ganze Organisation beginnend von der Einstellung für Stellen, die gar nicht notwendig zu besetzen sind bis hin zur Einarbeitung, die ebenfalls nicht durchdacht ist. Einfach unfair für Menschen, die ihren Job wechseln und gelockt werden und dann solch eine Erfahrung machen.
Respektlos gegenüber Mitarbeitern die gehen.
Generell sehr schlechte Kommunikation.
Idee werden ignoriert . Stur ein Stiefel gegangen.
Null Interesse an Weiterbildung der Mitarbeiter.
Die offene Unternehmenskultur, mit der das Unternehmen wirbt, habe ich in meinem Arbeitsalltag nur teilweise wiedergefunden. Gerade beim Umgang mit eigenen Ideen hätte ich mir gewünscht, dass dieser Anspruch stärker gelebt wird.
Wäre schön, wenn die Angst vor den russischen Hackern endlich abgelegt oder wenn schon, sinnvoll durch gute IT Sicherheit behoben wird. Die Themen die die meisten Mitarbeiter stören auch endlich angesprochen werden würden. Auch bei der Auswertung der kürzlich durchgeführten Befragung, zu mentaler Belastung wurden bestimmte Themen, aufgrund der noch Geschäftsführung, nicht angesprochen. Das ist sehr schade, so hat man doch immer das Gefühl, man darf eben nicht alles kritisieren.
Benötigen mehr ausbildungsmaterial
Verbesserungsvorschläge
Vorschläge aus dem Außendienst ernsthaft prüfen, Entscheidungen nachvollziehbar erklären und Mitarbeitenden mehr Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Weiterentwicklung geben. Die Regionalleitung sollte Anliegen aus dem Team stärker vertreten können.
Auch beim Thema Sabbatical wünsche ich mir mehr Transparenz: Nach meinem Verständnis sieht die Betriebsvereinbarung diese Möglichkeit nach fünf Jahren Betriebszugehörigkeit vor. Gleichzeitig habe ich wahrgenommen, dass eine Person aus der Geschäftsführung bereits nach deutlich kürzerer Zeit ein Sabbatical genutzt hat. Welche Regelungen dabei jeweils galten, war für mich nicht nachvollziehbar. Eine ...
Führungskräfte gezielt schulen – sowohl fachlich als auch in Bezug auf soziale und kommunikative Kompetenzen. Führung sollte nicht von persönlicher Sympathie, sondern von Eignung und Haltung abhängig gemacht werden.
Transparente Entscheidungsprozesse etablieren, insbesondere bei Beförderungen, Gehaltserhöhungen und Projektvergaben, um Fairness und Vertrauen zu fördern. Eine transparente Erfassung und Einsicht der Arbeitszeiten wäre wünschenswert, da dies derzeit nicht ausreichend gegeben ist
Modernes und flexibles Arbeitszeitmodell umsetzen, das mobiles Arbeiten realistisch ermöglicht – ohne unnötige Einschränkungen oder Kontrolle.
Gezielten Wissenstransfer zwischen Generationen ...
Offboarding ist eine Katastrophe. Keine Wertschätzung.
Mein dritter Versuch hier eine faire und differenzierte Bewertung zu hinterlassen. Auf Nachfrage an kununu, wieso meine Bewertungen (und auch negative Bewertungen von anderen Kollegen) immer gelöscht werden, wurde mir mitgeteilt, dass der Arbeitgeber dies veranlassen kann, wenn Aussagen nicht blegbar sind. Da ich und wohl auch die Kollegen nicht mit Kamera und Aufnahmegerät durch die Gegend laufen, gibts halt nur die Sterne ohne Text oder ehrliches Feedback.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von G. Pohl-Boskamp ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 63 Bewertungen).
Denke das kommt auf die Teams an, in meinem passt es
Meine Kolleginnen und Kollegen habe ich überwiegend als hilfsbereit und unterstützend erlebt. Der Zusammenhalt im Team ist für mich eine klare Stärke des Unternehmens.
Wenn es drauf ankommt gibt Jeder alles
Immer ein wenig Teamabhängig. Durch viele neue Kollegen in den letzten Jahren (wachstumsbedingt) manchmal noch etwas ruckelig. Aber das liegt auch immer an der Eigeninitiative der einzelnen Teams, wie viel Mühe man in das Teambuilding investieren möchte.
Unter den Kollegen klappt es super
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von G. Pohl-Boskamp ist Karriere/Weiterbildung mit 2,7 Punkten (basierend auf 50 Bewertungen).
Die Möglichkeiten, mich fachlich einzubringen und weiterzuentwickeln, habe ich als begrenzt erlebt. Ich hätte mir mehr Offenheit für Eigeninitiative und klarere Entwicklungsperspektiven gewünscht.
Die Personalseite arbeitet an neuen Optionen. Ich werde aber diesen Weg nicht mehr erfahren, da meine Karriere woanders sein wird
Man muss sich um Lehrgänge selber kümmern. Bekommt sie dann aber auch.
Externe Weiterbildungen und Schulungen werden vom Unternehmen in der Regel nicht unterstützt. Lediglich die Ausbildung zum Pharmareferenten wird angeboten – ein Angebot, das für viele Mitarbeitende weder relevant noch attraktiv ist. Individuell ausgewählte Fortbildungen werden häufig abgelehnt; in den seltenen Fällen, in denen eine Zustimmung erfolgt, ist diese an langfristige Bindungen ans Unternehmen geknüpft. Gesetzliche Regelungen zum Thema Weiterbildung finden dabei offenbar wenig Beachtung.
Es gibt viele Eigengewächse, die vom Trainee zum Vorgesetzten aufgestiegen sind. Generell kann man wie schon geschrieben Aufgaben bekommen die man in anderen Pharmazeutischen Unternehmen vielleicht nicht bekommen würde.
Das Angebot von externen Weiterbildungen ist in gewissen Bereichen eher schlecht und auch hier wieder davon abhängig, wer der Vorgesetzte ist. Ein einheitlicherer Umgang mit Weiterbildungen ist wünschenswert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- G. Pohl-Boskamp wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet G. Pohl-Boskamp schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 60% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen G. Pohl-Boskamp als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 164 Bewertungen schätzen 32% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 75 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei G. Pohl-Boskamp als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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