170 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Während Corona wurden wir in 2 Schichten geteilt, was nicht für alle leicht zu organisieren war. Inzwischen gibt es Lockerungen, generell wird aber viel Rücksicht auf Privates genommen.
Toll, man springt füreinander ein und hilft sich gegenseitig.
Meine Vorgesetzte ist immer Ansprechbar für Probleme und gibt ehrliches Feedback.
Nicht immer die neuste Technik, hier könnte man nachbessern.
Der Flurfunk ist manchmal schneller als die offizielle Version, aber man sieht die Bemühung offen zu kommunizieren.
Das Gehalt ist okay aber nicht super, dafür gibt es viele Sozialleistungen die es ausgleichen.
Viele Führungskräfte sind Frauen.
Viel Routine und Doku, aber durchaus auch anspruchsvolle Aufgaben.
Man geht auf Augenhöhe miteinander um. Auch Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar und gehen auf Wünsche und Sorgen ein.
Ja es muss gearbeitet werden, und wenn viel zu tun ist, dann auch mal etwas mehr. Aber die Stunden können wieder abgebummelt werden, es gibt Gleittage, HomeOffice und so weiter!
Wenn es mal Streit gibt wird geschlichtet, generell aber ein gutes Miteinander.
Viele bleiben bis zur Rente.
Kommt immer auf den Vorgesetzten an, die meisten Kollegen scheinen aber auch recht zufrieden zu sein.
Regelmäßige aber nicht übertrieben viele Meetings. In der Corona-Zeit per Skype oder Telko, so dass man immer gut informiert wurde.
Es gibt regelmäßige Projekte oder Sonderaufgaben. Wer sich da nie einklinkt, macht halt die Routinearbeiten...
Es gibt viele Benefits wie z.B. die Möglichkeit eines Sabbaticals, Gleitzeit, Firmenfeiern etc. Mir gefällt, das wir uns alle duzen.
Ich bin zwar erst seit kurzem im Unternehmen, habe aber schon sehr viel Lob erhalten, wodurch ich mich gewertschätzt fühle.
In meiner kurzen Zeit in diesem Unternehmen ist mir aufgefallen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf absolut gegeben ist. Durch die Gleitzeit kann ich meinen Arbeitstag flexibel gestalten. Wir haben 30 Urlaubstage, zwei geschenkte Brückentage sowie vier Ausgleichstage.
Mir ist aufgefallen, dass auf allen Firmengebäuden Photovoltaikanlagen installiert sind. Das Auto des firmeninternen Boten ist ein Elektrofahrzeug. Außerdem gibt es Aufladestationen für Elektroautos. Vor kurzem wurden Fenster eingebaut, die die Wärme abhalten sollen.
Ich wurde von meinen Kollegen herzlich aufgenommen. Wir haben in der Abteilung einen tollen Umgangston und sprechen auch über Privates. Durch diese familiäre Atmosphäre fiel mir der Einstieg sehr leicht.
Mein Vorgesetzter erkundigt sich in regelmäßigen Abständen, ob alles gut läuft. Er ist interessiert an unseren Arbeitsabläufen. In unseren Abteilungssitzungen findet ein reger Informationsaustausch statt, so dass ich immer gut informiert bin.
Ich habe einen modernen Arbeitsplatz. Auch die technische Ausstattung lässt nichts zu wünschen übrig.
In regelmäßigen Abteilungsbesprechungen erhalten wir alle wichtigen Informationen für unseren Arbeitsalltag. Im Intranet werde ich über Aktuelles informiert.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Außerdem bietet das Unternehmen vermögenswirksame Leistungen, eine betriebliche Altersversorgung sowie eine Unfallversicherung an. Bei meinem vorherigen Arbeitgeber war dies nicht der Fall.
Wertschätzung gegenüber den Angestellten
Wird täglich schlechter und angespannter. Die seit vielen Jahren gelebte Duzkultur sollte man besser wieder abschaffen und zum SIE übergehen.
Das Duzen sollte auch mit einer gewissen Wertschätzung verbunden sein.
Diese wird von oben nach unten leider inzwischen mit Füßen getreten
Die fehlende Wertschätzung von oben schweißt das Volk wieder zusammen
Sehr schlecht, siehe oben
Vor ca 4 Monaten sollten die Regionalleiter auf 10 aufgestockt werden. Jetzt werden alle entlassen und man will ganz ohne weitermachen. Toll, so sieht hier eine klare Linie aus.
Schade das man hier keine Minuspunkte geben kann
Der größte Knackpunkt im Unternehmen
Nicht vorhanden
Schnell reagiert und einem großen Teil der Mitarbeiter die Arbeit von zuhause ermöglicht. Außerdem gibt es regelmäßig Aushänge, wo über die aktuelle Situation und die nächsten Schritte informiert wird.
Flexible Arbeitszeiten sind gegeben. Homeoffice und Ausgleichstage werden angeboten, sind aber nicht die Regel.
Es gibt eine eigene Akademie, in der viele Seminare geboten werden.
Es werden sehr gute und viele Sozialleitsungen geboten.
In Mitarbeitergesprächen wird offen kommuniziert, ebenso über die Erwartungen und gemeinsam gesetzten Ziele.
Die Bürotische sind von ihrer Form und Höhe nicht für jedermann geeignet. Durch eine fehlende Klimaanlage könnte es im Sommer eher unangenehm werden.
Über das schwarze Brett und das Intranet werden viele Informationen geteilt. Ansonsten ist es von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Kostenlose Ausstattung von Apotheken und Arztpraxen mit Infektionsschutzwänden aus Plexiglas
Durch fehlende Kommunikation werden die Mitarbeiter verunsichert und Ängste geschürt.
Aufstockung des Kurzarbeitergeldes für Familienväter/Mütter und Alleinerziehende auf 90% von Anfang an!
Mittlerweile leider keine Vertrauensbasis mehr vorhanden
Im Außendienst keine Teilzeit mehr möglich.
Es gibt seit kurzem firmeninterne Fortbildungsmöglichkeiten.
Bildungsurlaub ist ebenfalls möglich.
Außendienstgehalt eher unterdurchschnittlich.
Auf der einen Seite hohes Umweltbewusstsein durch Blockheizkraftwerk und Photovoltaikanlagen, auf der anderen Seite überdurchschnittlich viel Papiermüll durch unglaublich viele und teilweise unnötige Werbemaßnahmen
Auf Regionsebene einzigartig!
Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar.
Bsp.: zu Beginn des Corona-Lockdowns von jetzt auf gleich 100% Kurzarbeit obwohl Vieles im HomeOffice machbar gewesen wäre.
Im Bereich Technik gibt es viel Nachholbedarf.
Findet nur unzureichend statt
nicht gekündigt worden
Er iat entspannt
Verständnis
Die Arbeitsatmosphäre auf der Mikroebene ist gut.
Die Zusammenarbeit mit der Makroebene hat den Anschein zu funktionieren, was aber nicht der Wahrheit entspricht.
Ist nicht so schlecht, denn die Produkte sind gut.
Der Vorteil im Vertrieb sind die Muster, die der Außendienst noch hat.
Es gibt die Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten- auch im Vertrieb.
Es gibt kein Konzept für gezielte Mitarbeiterentwicklung.
Die Möglichkeit eines Bildungsurlaubs ist gegeben.
Gehalt im unteren Sektor
Kann eigentlich nicht vorhanden sein, wenn man wegen Kleinigkeiten immer nach Hohenlockstedt oder Hamburg anreisen muss und nicht die digitale Form der Kommunikation nutzt.( Corona macht jetzt vieles möglich)
Je nach Abteilung und Funktionen ganz unterschiedlich.
ist gegeben-
die Alterstruktur im Vertrieb liegt deutlich über 45 Jahre-
Für die Makroebene ist Wertschätung nur ein Wort, ohne jede Handlung!
fragwürdige Strategien- bei nicht erreichen der Ziele wird diese nicht bei jenen hinterfragt die diese vorgeben, sondern die Verantwortung muss der Hals des Fisches, vom stinkenden ....übernehmen.
Teilweise sind sehr große Gebiete mit den gleichen Vorgaben zu bearbeiten, keine Differenzierung.
Eine Kommunikation gibt es praktisch nicht.
ist gegeben
gibt es nicht.
Schichten werden voneinander getrennt und werden nicht vermischt.
Firma unterstützt den Umgang mit Corona sehr gut und stellt home office für viele Mitarbeiter bereit.
So verdient kununu Geld.