42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die frühere Unternehmenskultur war sehr gut, und auch erfolgreich.
Der neue Investor muss bei dem Top Management endlich die Richtung vorgeben.
Man kann nicht mehr ansprechen was stört, die Geschäftsleitung ist mit sich selbt beschäftigt, ihre Mission und Vision lebt nur in deren Köpfen nicht bei den MItarbeitern. Die Mitarbeiter empfinden es als Zumutung sich mit den relativitätsfremden Themen zu beschäftigen.
Alles verspielt
Hohe Überstundenzahl, einige Mitarbeiter klagen über Schlafprobleme, ständige Müdigkeit, erhöhter Stresspegel, Mikromanagement
Keine Chance
Die Löhne, wenn sie überhaupt richtig bezahlt werden, werden denVerantwortungen nicht gerecht. Intern wird emtotionslos verkündet, dass es keine Erhöhung mehr gibt.
Gibt es nur auf dem Papier- Leitbild
Gibt es noch
Es ist sicherlich ein Nachteil in diesem Unternehmen länger als 5 Jahre beschäftigt zu sein.
Keine realistischen Ziele werden gesetzt
Die IT Technik ist zu beamtenhaft.
Intransparent
Sieht keiner
Keine Möglchkeit mehr den eigenen Arbeitsplatz individuel zu gestalten
Seit der neue Inhaber das Ruder übernommen hat, herrscht eine Stimmung wie auf einer Beerdigung. Die Angst vor weiteren Kürzungen schwebt ständig über allem. Motivation ist ein Fremdwort geworden.
Die Firma ruiniert ihren Ruf gerade im Rekordtempo. Jeder weiß, dass hier die Leute reihenweise kündigen wollen, weil die Bedingungen untragbar geworden sind.
Durch den massiven Spardruck und die schlechte Stimmung leidet auch das Privatleben. Man nimmt den Frust und die Existenzsorgen täglich mit nach Hause.
Perspektive nach der Ausbildung? Gleich null. Wer hier bleibt, tritt finanziell und beruflich auf der Stelle. Es gibt keinerlei Anreize, sich hier langfristig zu engagieren.
Dazu brauche ich nichts mehr sagen...
Das Gehalt für frisch aus gelernte Azubis ist schlichtweg unchristlich. Es ist mir ein Rätsel, wie die Geschäftsführung erwartet, dass man mit diesem Lohn eine eigene Wohnung und ein eigenständiges Leben finanzieren soll. Dass dann noch alle Gehaltserhöhungen gestrichen wurden, setzt dem Ganzen die Krone auf. Wer Vollzeit arbeitet, sollte davon leben können – hier ist das aktuell unmöglich. Man fühlt sich finanziell komplett im Stich gelassen.
Der Zusammenhalt im Team ist das einzige Fundament, das diesen Betrieb noch trägt. Es herrscht eine enorme Loyalität untereinander, die den täglichen Frust über die Geschäftsführung überhaupt erst erträglich macht.
Langjährige Erfahrung zählt hier leider nichts mehr. Es ist traurig zu sehen, wie loyale, ältere Kollegen, die den Betrieb über Jahre mit aufgebaut haben, jetzt genauso unter dem Sparkurs leiden wie alle anderen.
Man hat das Gefühl, die Führung interessiert sich nur für nackte Zahlen. Menschlichkeit oder Wertschätzung gegenüber der Belegschaft sind komplett verloren gegangen.
Hier gibt es nichts zu meckern. Die Geräte und Maschinen sind super und auf einem modernen Stand.
Es gibt schlichtweg keine Kommunikation mehr. Wichtige Neuigkeiten? Fehlanzeige.
Gleichberechtigung wird hier so gelebt, dass es am Ende jedem gleich schlecht geht. Es spielt keine Rolle, wer man ist oder wie lange man dabei ist – die harten Einsparungen und der Gehaltsstopp treffen jeden gleichermaßen.
Die Arbeit an sich ist abwechslungsreich.
Alles wir hinter geschlossenen Türen geregelt und erst nach eine weile wird's den Mitarbeitern kommuniziert
Verbesserungsvorschläge gibt's genug aber alles umsonst
Außen top drinnen alles andere als top
Sowas gibts da nicht
Also Karriere aufbauen kann man schon versuchen man wird aber nach unten gezogen von der Führungskräfte
Klappe halten dann hat man ruhe
Man kann kommunizieren aber gern gesehen wird das nicht
Nicht wirklich
Was oben erwähnt wurde. Der Arbeitgeber gibt auch 3 Tage HO.
Ich kann dies jederzeit verwenden.
Sonst, siehe in den anderen Kriterien. :)
Finde ich gerade keinen Punkt!
Das Einzelmodell Thema überdenken und die Einzelpaar zusammenfügen und an Mitarbeiter verschenken.
Es ist ein sehr angenehmes Büro, sehr hell und man kann hier perfekt seine Arbeit machen.
Hat gelitten aber es geht wieder Berg auf!
Ich kann meine Arbeitszeit mir so einteilen wie ich selber will. Das finde ich top! Genauso kann man die Überstunden mehr als angenehm ab arbeiten.
Habe ich zwar noch nicht viel bemerkt bei mir aber ich bin mir sicher wenn ich mich weiterbilden möchte, das dies unterstützt wird!
Ist gut angepasst!
In diesen Thema könnte man mehr investieren und manche Prozesse nochmal mehr überdenken. Zb die Einzelmuster nicht weg schmeisen.
Hier hält jeder zu jeden! Natürlich gibt es Kollegen die nicht so kommunikativ sind aber das ist eher die Ausnahme.
Man wird hier mehr als gut eingearbeitet und wenn man was nicht weis, wird so lange daran gearbeitet bis das Problem gelöst ist. :)
Die älteren Kollegen unterstützen die jüngeren und anders herum!
Wir haben einen Top Vorstand, einen Top Verkaufsleiter / DACH Leiter und eine Top Chefin!
Hier kann man wirklich mit jeden Problem auf die Chefs kommen und es wird einen mit besten Rat und Tat geholfen!
Wirklich top und auf Augenhöhe!
Wirklich top!
Ich fühle mich immer gut informiert und kann mir zu jedem Thema immer Infos rein holen.
Hier ist keine benachteiligt.
Die Stelle ist mehr als interessant und sehr abwechslungsreich!
Man muss sich auch viel rein denken in paar Themen. Aber dann ist man in diesen Gebiet Fachmann!
Schwierig..
Eine Modefirma, die mit Marken im Wettbewerb steht, soll nicht nur nach aussen hin modernes Image pflegen sondern das muss auch gelebt werden. Diese Firma agiert wie eine Behörde, nicht wie eine Modefirma, konservativ von oben bis unten.
Zudem werden Azubis in der Abteilung nicht gefördert, sondern mit Arbeit zugemüllt.
Im Sommer warm im Winter frierend, uralte Bürosessel.
Ein Well Pass für das Fitness Studio wird angeboten.
Zuviel unnötiger Müll durch Sendungen aus Drittländern.
Jeder gegen jeden innerhalb der Abteilung.
Ständig im Home office, „bitte nicht stören“…
Wie gesagt, uralte Bürostühle mit Schweissflecken…
So gut wie nicht vorhanden, nur Fehler werden kommuniziert, da war aber der Zug schon abgefahren.
Dürftig..
Um das Unternehmen zukünftig, zu eins der modernsten in Rosenheim, zu entwickeln, benötigt es junge, dynamische Mitarbeiter, die gehört werden. Vorschläge von den Mitarbeitern sollten stehts einbezogen werden, um die Work Life Balance und die Arbeitsatmosphäre zu stärken.
Innerhalb der Abteilung insgesamt eine gelassene Atmosphäre.
Das Image hat mit der Zeit gelitten. Dennoch ist Gabor ein hoch angesehenes Unternehmen, dass sich jetzt voll auf die Modernisierung einstellt.
Hat sich mittlerweile gebessert. Je nach Abteilung, kann man selbst entscheiden, ob man mal einen HomeOffice Tag einlegt oder nicht.
Arbeitszeiten & Pausenzeiten sollten jedoch angepasst werden.
Mehr Freiräume bedeutet mehr motivierte Mitarbeiter. Hier sollte den Gabor Arbeiten mehr Vertrauen gezeigt werden, um zu beweisen, das auch mit neuen, besseren Zeiten die gleichen Ziele erreicht werden.
Die Ausbildung bei Gabor ist voll durchgeplant und hoch angesehen.
Weiterbildungen können absolviert werden, diese sind aber mit versch. Verpflichtungen verbunden.
In diesem Sektor ist auch ein deutlicher Umschwung zu erkennen. Die Gehälter werden dem durschnitt angepasst und es ist nicht mehr so ein schwieriges Thema, mit seinem Vorgesetzten darüber zu reden.
Die Gabor Kollegen, halten, meiner Meinung nach, alle zusammen. Auch wenn Lösungen erstmal nach einer längeren Diskussion gefunden werden.. das Ergebnis zählt und es versteht sich danach wieder jeder.
Ob Alt oder Jung.. das Verhältnis passt von beiden Seiten!
Das Verhalten der Vorgesetzten ist immer von der Laune abhängig. Einmal ist er/sie dein bester Freund und am anderen Tag wird man wegen Kleinigkeiten hart konfrontiert.
Die Nutzung verschiedener Führungsstile ist nicht gegeben.. jeder macht es so wie er es für richtig hält. Leider oftmals falsch..
Meist laut, wegen den Großraumbüros. Für Abteilung wie z.B. Finance wünscht man sich schon einen ruhigeren Platz um mit den sensiblen Zahlen in ruhe arbeiten zu können. Evtl. könnten Wände eingezogen werde.
Kommunikation mit Kollegen.. kein Problem! Leider ist die Kommunikation mit dem Vorgesetzen meist schwierig. Mitarbeiter warten auf die "richtige Laune"
Gabor bietet in jeder Abteilung ein breites Aufgabengebiet mir interessanten Projekten an. Im Zuge der Modernisierung ist hier ein Umschwung auf mehr Projektarbeit zu spüren. Die einfachen operativen Aufgaben sollen von KI oder weiteren Systemen automatisiert werden, dass die Zeit für große Projekte bleibt.
Keinerlei Anerkennung vorhanden, innerhalb der Abteilung kein Zusammenhalt.
Man wird mehr oder weniger ausgelacht, wenn man sagt, dass man bei Gabor arbeitet, was ich sehr schade finde, da Gabor eigentlich ein bedeutendes Traditionsunternehmen in Rosenheim ist. Mittlerweile sagt man dem Unternehmen nach, dass es für andere Firmen ausbildet, da nur ein kleiner Teil der "Ausgelernten" sich dazu entscheidet nach der Ausbildung im Haus zu bleiben und stattdessen direkt das Unternehmen verlässt.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit. Die Regelung für mobiles Arbeiten wurde mittlerweile zurecht für alle Mitarbeiter angeglichen - zuvor sehr unfaire Unterschiede (je nach Führungskraft). Bei mir war Home Office beispielsweise nur "notgedrungen" erlaubt, währenddessen Mitarbeiter:innen anderer Abteilungen fast nur von Zuhause aus gearbeitet haben. Urlaubsanspruch im Gegensatz zu anderen Firmen unterdurchschnittlich + 39-Stunden-Woche. Keine Möglichkeit für Sabbatical oder Ähnliches.
Kommt darauf an, welchen Vorgesetzten man hat. Ich musste selbst um eine kleine Zertifikats-Fortbildung "kämpfen" - erst als ich gemeint hatte, dass ich mir nicht vorschreiben lassen, wann ich motiviert bin, mich weiterzubilden und vorgeschlagen habe, den Kurs selbst zu zahlen war es auf einmal möglich. Auch innerhalb der Abteilung wurde ich (trotz kaufmännischem Tätigkeitsgebiet) mehrmals ausgeschlossen - es gab die Möglichkeit einen "digitalen Führerschein" zu absolvieren, an welchem ich sehr gerne teilgenommen hätte. Mein Vorgesetzter ist diesbezüglich zwei mal auf alle Mitarbeiter:innen der Abteilung zugegangen, bei mir hat er es nicht für nötig gehalten (hat einem auch jeden Fall ein tolles Gefühl gegeben, wenn selbst alle Azubis am Kurs teilgenommen haben aber man selbst nicht).
Am liebste würde ich gar keinen Stern geben - das Einstiegsgehalt nach bestandener Abschlussprüfung wurde mittlerweile angepasst, was allerdings auch dringend notwendig war, da dieses vor noch weniger als einem Jahr meiner Meinung nach mehr als unterirdisch (vor allem für den Ausbildungsberuf) war. Sozialleistung ebenso sehr schwach, es gibt auch kein Jobrad oder Ähnliches.
Ich habe sowohl sehr schöne/ gute als auch schlechte Erfahrungen gemacht - von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Viele Abteilungen arbeiten allerdings eher gegeneinander als miteinander.
Gerade ältere Kolleg:innen, welche bereits seit mehreren Jahren Teil des Unternehmens sind, werden auf jeden Fall respektiert und anerkannt
Hätte schlimmer nicht sein können. Ich habe während der Ausbildungszeit an Berufsschultagen sowie danach als auch Samstags, bei Krankheit sowie im Urlaub gearbeitet, was für mich völlig in Ordnung war, da ich es gerne gemacht habe. Ich hätte nur sehr gerne mal ein Danke gehört aber stattdessen wurde meine Stelle/ meine Arbeit ständig nur klein geredet. Ich durfte weder auf Messen mitfahren, noch an Kollektionsvorstellungen oder anderen "Events" teilnehmen - ich war immer diejenige, die gut genug war, um die Arbeiten auszuführen, für die sich manch andere "zu schade" waren. Auch NACH meiner Ausbildungszeit kam mein Vorgesetzter auf mich zu und wollte mich für ein anderes Aufgabengebiet einsetzen, "da dort zu viel Arbeit für nur einen Azubi" vorlag. Auch haben andere Kolleg:innen der Abteilung Prämien für "gute Leistungen" ausgezahlt, was nach allem, was man geleistet hat mehr als frustrierend war!
Offene Büros ohne Möglichkeit, sich zurückzuziehen - je nach Uhrzeit störender Lärmpegel von allen Seiten, welcher bei der Konzentration stört + hinter einem eine laute Tür, welche ständig auf und zu ging. Keine Mitarbeiterküche. Höhenverstellbare Schreibtische nicht für jeden Mitarbeiter vorhanden.
Seitens Vorgesetzten/ direkten Kollegen nicht vorhanden - ich habe stets als letztes von allem erfahren. Selbst Abwesenheiten/ Messebesuche wurden erst nach eigener Initiative kommuniziert. Es war auf jeden Fall alles andere als praktisch, erst durch die Abwesenheitsnotiz von Urlauben/ Abwesenheiten direkter Kolleg:innen zu erfahren (vor allem, wenn man die einzige in der Abteilung war, die im Büro war und somit die Vertretung übernehmen musste). Auch seitens HR hätte ich mir einen persönlicheren Austausch vor Ort und nicht über Teams gewünscht.
Gerade in Führungspositonen sehr geringer Frauenanteil.
Wie schon oben angeschnitten, wurden mir viele Aufgaben übertragen, welche auch gut von Auszubildenden übernommen werden konnten und welche mich auch schnell unterforderten.
Gute Kantine. Essen wird subventioniert,
Familienunternehmen,
Betriebsärztin regelmäßig im Haus (auch für Impfungen)
Getränke nur am Automat. Auch heißes Wasser für Tee
Flexibleres Arbeitsmodell, Seilschaften unterbinden, kommunizieren
Zu viele Seilschaften
Markenherstelle
Feste Arbeitszeiten und Pausen
Auch kein jobticket oder jobrad
Dicke Firmenwagen vor der Firma. Umweltbewusstsein?
Muss bestätigen: man sucht eher die Fehler/Schwächen beim anderen
Hier liegt die Erfahrung
Wenn man hörig ist gut
Kommunikation? - eher nicht
Männerding
Verschiedene Tätigkeiten möglich
Pünktliche Bezahlung.
Fehler immer bei Kollegen oder anderen Abteilungen suchen. Anstatt zusammen eine Lösung zu finden.
Nach außen hin WOW.
Intern miserabel.
Keine freie Zeiteinteilung. Man muss sich für Krankheitstage/Arzttermine rechtfertigen.
Versprochen wird viel. Eingehalten nichts.
Sehr schlechte Bezahlung/keine Wertschätzung.
Mal gut Mal schlecht.
Die Mehrheit sind wirklich nur Vor-gesetzte.
Jeder kocht seine eigene Suppe.
jung und dynamischer werden
Image nach außen hin (noch) gut
eher nicht gewünscht, Arbeiter werden klein gehalten
Gehalt ist im Vergleich sehr schlecht, Gehaltserhöhungen nur selten. Es gibt wenige die sehr gut verdienen, aber dafür sehr viele die sehr schlecht verdienen und trotz Vollzeitjob auf vieles verzichten müssen
es sollen nachhaltige Schuhe produziert werden, gleichzeitig wird aber sehr viel Müll produziert und es werden Firmenwägen gefahren welche die Umwelt verschmutzen. Doppelmoral. Es passt hier vieles nicht zusammen.
leider sehr schlecht, die Menschen die am längsten da sind bekommen Führungspositionen und nicht diejenigen die am besten dafür geeignet wären. Meistens nur ältere Männer in Führungspositionen.
keine Mitarbeiterküche, Gebäude im Winter sehr kalt, Toiletten noch kälter, Heißgetränke sind nur entgeltlich zu erwerben
nicht vorhanden
sehr eintönig, wenig abwechslung
So verdient kununu Geld.