28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
GAHRENS + BATTERMANN GmbH & Co. KG Bewertungen
Ihr Unternehmen?
Gutes Unternehmen, leider schlechte Führung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, lacht viel miteinander und hat nie das Gefühl, dass jemand auf den Fehler des anderen wartet.
Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll und menschlich – das ist in dieser Branche keine Selbstverständlichkeit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bei Gahrens + Battermann erlebt man häufig ein stark schwankendes Auftrags- und Personalaufkommen.
Läuft das Geschäft gut, werden in kurzer Zeit viele neue Mitarbeitende eingestellt – fällt das Auftragsvolumen wieder ab, reduziert sich die Belegschaft ebenso schnell.
Diese Dynamik vermittelt mitunter den Eindruck einer personellen Achterbahnfahrt.
Ich kann nachvollziehen, dass solche Schritte aus unternehmerischer Sicht teilweise notwendig sind, um kurzfristige Auftragsspitzen zu bewältigen.
Dennoch bin ich überzeugt, dass eine bessere Transparenz über Aufgabenverteilung und tatsächliche Arbeitslast dazu beitragen könnte, Personalentscheidungen langfristiger und nachhaltiger zu gestalten.
Viele Aufgaben ließen sich vermutlich effizienter auf mehrere Schultern verteilen, ohne ständig neue Ressourcen aufbauen und wieder abbauen zu müssen.
Verbesserungsvorschläge
Gahrens + Battermann weist in meinen Augen eine überdurchschnittlich hohe Fluktuation auf, was naturgemäß zu schwankenden Personalkosten und Ressourcen führt.
Um diesen wiederkehrenden Zyklus aus Personalaufbau und -abbau langfristig zu stabilisieren, wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, ein zweites wirtschaftliches Standbein zu entwickeln.
Viele große Player der Branche haben sich bereits durch ergänzende Geschäftsmodelle wie Distribution oder Festinstallationen breiter aufgestellt.
Ich verstehe, dass ein klassisches Distributionsgeschäft für Gahrens als Fulldienstleister im Endkundensegment wenig Sinn ergibt, da Wiederverkäufer und Fachhandelspartner hier die Hauptzielgruppen darstellen.
Allerdings könnte eine Erweiterung des Leistungsportfolios in Richtung fester Medientechnik-Installationen – beispielsweise für Bürokomplexe, Bildungseinrichtungen oder Unternehmenszentralen – großes Potenzial bieten.
Das bestehende Know-how, die technischen Ressourcen und die Kundenbeziehungen sind bereits vorhanden.
So könnte man Endkunden nicht nur bei Veranstaltungen unterstützen, sondern ihnen auch eine ganzheitliche Lösung anbieten – von der Planung und Installation moderner Medientechnik bis hin zu Service- und Wartungsverträgen.
Solche Projekte, etwa im Rahmen größerer Ausschreibungen (z. B. Universitäten, Konzerne, öffentliche Auftraggeber), könnten die saisonalen Schwankungen – insbesondere das bekannte „Sommerloch“ – deutlich abfedern.
Zudem würde eine solche Diversifikation nicht nur zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, sondern auch die Auslastung der vorhandenen Abteilungen verbessern und das Unternehmen langfristig krisenresistenter machen.
Ein solcher Schritt wäre kein radikaler Kurswechsel, sondern eine strategische Weiterentwicklung – ein zukunftsorientiertes Ergänzungsmodell, das Gahrens + Battermann unabhängiger und stabiler aufstellen könnte, ohne die Kernkompetenz im Eventbereich aufzugeben.
PS: In unmittelbarer Nähe gibt es zudem ein Schwesterunternehmen, mit dem sich sicherlich wertvolle Synergien ergeben könnten.
Eine engere Zusammenarbeit oder gegenseitige Unterstützung könnte beiden Seiten zugutekommen.
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In den vergangenen Monaten ist die Geschäftsleitung leider nicht in einem durchweg positiven Licht wahrgenommen worden.
Aus Mitarbeitersicht fehlte häufig das Gefühl einer klaren, geschlossenen Linie – die einzelnen Mitglieder der Geschäftsführung wirkten oftmals, als würden sie eher parallel als gemeinsam agieren.
Positiv hervorheben möchte ich jedoch, dass es innerhalb der Geschäftsführung eine Person gab, die regelmäßig den direkten Austausch mit den Mitarbeitenden gesucht hat.
Diese Person hat durch persönliche Gespräche in den Abteilungen Vertrauen geschaffen, Interesse gezeigt und damit eine wichtige Brücke zwischen Belegschaft und Geschäftsleitung gebaut.
Genau diese Art von nahbarer, transparenter und wertschätzender Kommunikation würde ich mir künftig stärker und einheitlicher von allen Mitgliedern der Geschäftsführung wünschen.
Arbeitsatmosphäre
Was den Teamgeist, das Arbeitsklima und die Flexibilität angeht: Top.
Image
Derzeit stetig abnehmend
Work-Life-Balance
Jegliche Termine konnte ich während der Arbeitszeit, nach Rücksprache im Team warnehmen. Home Office ebenfalls nach Absprache und unkompliziert. Hier gilt einfach "Sprich dich mit deinem Team ab". Verständnis für persönliche Situationen zu jederzeit.
Kollegenzusammenhalt
Neben der Arbeitsatmosphäre das beste. Das zeichnet für mich, auch Gahrens, zumindest in Refrath, aus.
Vorgesetztenverhalten
Hatte jederzeit gute Gespräche, Kritik wurde sachlich und mit Tipps übermittelt und Vorgesetzter war/ist offen für jegliche Art von Gesprächen.
Kommunikation
Ist ok, mehr nicht. Der Flurfunk hätte eine 5/5 verdient. ;-)
Leider wird oft mit kursierenden, bekannten Flurfunk Themen bei Versammlungen nicht "aufgeräumt".
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gehalt/Benefits
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Derzeit überhaupt nicht zu empfehlen!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Geschäftsleitung von Gahrens + Battermann ist seit Jahren deutlich überbesetzt. Dies führt dazu, dass Entscheidungen häufig nicht klar getroffen werden und stattdessen ein Klima der Unsicherheit herrscht. Die Führungsebene agiert überwiegend reaktiv und wirkt in vielen Situationen panisch und uneinig, was sich negativ auf die gesamte Organisation und die Mitarbeitenden auswirkt.
Ein besonders gravierendes Problem ist die Besetzung von Führungspositionen. Diese werden nicht nach fachlicher Eignung, Führungs- oder Managementpotenzial vergeben, sondern vielmehr nach Verfügbarkeit, Lautstärke oder sogar nach Androhung einer Kündigung. Wer am lautesten seine Interessen vertritt oder mit Konsequenzen droht, hat deutlich bessere Chancen, eine leitende Position zu erhalten, als Mitarbeitende mit tatsächlicher Führungskompetenz oder nachweisbaren Managementfähigkeiten.
Dies führt zu einer Kultur, in der Kompetenz und Qualifikation in den Hintergrund rücken und stattdessen kurzfristige, persönliche Interessen dominieren.
Statt einer klaren, strategischen Ausrichtung werden kurzfristige Maßnahmen bevorzugt, die selten nachhaltig sind. Die Kommunikation zwischen den Mitgliedern der Geschäftsleitung ist oft widersprüchlich, was zu Verunsicherung und Frustration auf allen Ebenen führt.
Ein weiterer kritischer Punkt ist, dass Mitarbeitende – auch Führungskräfte – explizit dazu angehalten wurden, positive Bewertungen auf Arbeitgeberportalen zu hinterlassen, um das Unternehmen nach außen hin besser dastehen zu lassen. Dies vermittelt ein verzerrtes Bild und entspricht nicht der tatsächlichen Stimmung im Unternehmen.
Insgesamt fehlt es an einer klaren, einheitlichen Führung und an einer authentischen Unternehmenskultur. Die aktuelle Praxis bei der Besetzung von Führungspositionen verschärft diese Probleme zusätzlich und verhindert eine nachhaltige, positive Entwicklung des Unternehmens.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Zwischen formulierten und gelebten Werten eine große Schere
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut finde ich nur die Tatsache, dass ich einen deutlich besseren Job gefunden habe.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider habe ich G+B so erlebt, dass kommunikativ sehr viel falsch läuft und zudem entstand der Eindruck, dass es dem Unternehmen wirtschaftlich nicht gut geht.
Verbesserungsvorschläge
G+B sollte deutliche Änderungen auf der Führungsebene vornehmen und auf tatsächlich qualifizierte Führungskräfte setzen. Nicht ohne Grund haben einige meiner Kollegen das Unternehmen in der letzten Zeit verlassen. Auch die Person, die hier bisher die Beiträge kommentiert hat, ist nicht mehr da. Deshalb rechne ich nicht mit einer Reaktion.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Bloß nicht bewerben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Versprochene wird nicht in die Tat umgesetzt
Neue Mitarbeiter werden nicht eingearbeitet, sondern komplett fallen gelassen
Leitungskraft in der Personalabteilung sollte dringend ausgewechselt werden, damit die Mitarbeiter auch bleiben wollen!
Verbesserungsvorschläge
Es müsste definitiv eine neue Leitungskraft in der Personalbteilung eingesetzt werden, die ihre Fehler nicht an die neuen Mitarbeiter abwälzt, nur um vor der Geschäftsführung besser da zu stehen. Wenn man den ganzen Tag nur von seiner Freizeit erzählt, anstatt die Kollegen einzuarbeiten, dann darf man sich nicht wundern, dass diese alle paar Monate wieder abhauen.
Arbeitsatmosphäre
Kathastrophal, ständigies Wechsel in der Personalabteilung, weil die Leitungskraft sich lieber dahin setzt und über die Freizeit redet, anstatt jemanden einzuarbeiten
Image
Mehr Schein als Sein
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden
Karriere/Weiterbildung
Wird versprochen, jedoch nie umgesetzt
Gehalt/Benefits
Das was in der Stellenausschreibung versprochen wird, bekommt man definitiv nicht
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keins vorhanden
Kollegenzusammenhalt
Für neue Kollegen ist es schwierig aufgenommen zu werden
Umgang mit älteren Kollegen
Es wird viel gelästert
Vorgesetztenverhalten
Es wird viel ins Gesicht gelogen und das Versprochene nicht umgesetzt
Arbeitsbedingungen
Man bettelt förmlich wegen der ganzen Zugänge um endlich mitarbeiten zu können, nur um immer wieder vertröstet zu werden, dass die IT ja dabei ist das zu regeln
Kommunikation
Es wird viel ins Gesicht gelogen
Gleichberechtigung
Nicht vorhanden, besonders für neue Kollegen
Interessante Aufgaben
Keine
Meine Zeit dort war geprägt von schlechter Führung und einem insgesamt ungesunden Arbeitsumfeld.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitszeiteinteilung sowie die Planung der Freizeit / Ausgleichszeit hat mir sehr gut gefallen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiter bekommen keine Anerkennung von den Vorgesetzten.
Verbesserungsvorschläge
Ich hoffe, dass in Zukunft Verbesserungen vorgenommen werden um ein besseres Arbeitsumfeld zu schaffen. Ich würde es jedoch nicht empfehlen, dort zu arbeiten, solange sich die genannten Probleme nicht geändert haben.
Arbeitsatmosphäre
Die harte Arbeit und das Engagement der Mitarbeiter wurden selten anerkannt oder belohnt.
Image
In den Pausen wird von Gruppe zu Gruppe, unterschiedlich schlecht über andere Mitarbeiter geredet.
Kollegenzusammenhalt
Gruppenbildung in allen Abteilungen. Was wiederum sehr frustrierend und demotivierend war.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch der Umgang mit älteren Kollegen war durchaus Positiv.
Vorgesetztenverhalten
Mangelnde Wertschätzung.
Kommunikation
Schlechte Kommunikation: Wichtige Informationen wurden oft nicht rechtzeitig oder gar nicht weitergegeben, was zu unnötigen Verwirrungen und Frustrationen führte.
Gleichberechtigung
Positiv ist mir Aufgefallen das hier Frauen gleich wie Männer gestellt sind.
Interessante Aufgaben
Die Arbeitsumgebung, auch für Azubis war im Lager sowie im Versand oft stressig und demotivierend, und es wurde wenig unternommen, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern.
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Arbeitsbedingungen
Senior Account Manager
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flache Hierarchien
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
eigentlich Nichts.
Verbesserungsvorschläge
interne und externe Kommunikation besser organisieren: es gibt zu viel Kommunikation über unterschiedliche Wege (Festnetzttelefon, Email, Teams, Mobiltelefon). Man kann nicht alles gleichzeitig beobachten, noch immer entsprechend und sofort reagieren. Es sollte eine Kommunikationskultur geben.
Kommunikation
Communication Overkill
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
War doch ganz ok
Gut am Arbeitgeber finde ich
Am Anfang meiner Ausbildung lief es sehr gut. Jemand wie ich, der schon vorher Erfahrung sammeln konnte, durfte bei bei der früheren Belegschaft Aufgaben übernehmen, die man im ersten Jahr nicht machen durfte. So wurde ich am Anfang mit meiner Audio Erfahrung in eines der Locations gelassen während der zuständige im Urlaub war. In einem anderen Fall durfte ich alleine ein Bar-Konzert mischen...im ersten Jahr. Der Betriebsrat war super! Als ich zu Anfang meiner Ausbildung ein wichtiges Anliegen hatten waren die sofort für mich da, sogar am selben Abend. Die waren immer für einen da wenn man ein Problem hatte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Seit Corona ging dies nun alles Bergab. Die "guten" Leute, die mich weiter brachten sind fast alle gegangen/wurden gekündigt. Danach fing das Chaos an. Nach vier Ausbilderwechsel hat man sich doch etwas wie ein Auszubildender der vorher Aufgekauften Firma gefühlt. Man hat im Grunde nur noch typische Azubi Aufgaben gemacht. Be- und Entladen von Trucks, Trussing und Bühnen aufgebaut und Kabel für die freien Techniker gezogen. All das ist zwar Teil der Ausbildung ABER dies sollte nicht Hauptbestand der Tätigkeit sein. Vor allem da mein Kollege und ich uns schon (wie es auch sein sollte) für Bereiche Spezialisiert hatten. Dabei kam es dann natürlich vor, dass man was lernen wollte und sich dann zu den Technikern seines Gewerkes stellte, nur damit man irgendwas machen konnte um bloß nicht zum 1000 mal dafür eingeteilt wurde, um ne Bühne zu bauen. (Passive Arbeitsverweigerung schön und gut, man soll schließlich auch was lernen) In der Niederlassung wurde leider viel Erzählt, steckte aber nichts dahinter.
Verbesserungsvorschläge
Die Firma G+B ist laut Aussagen anderer Auszubildenden gut und geht dem Ausbildungsziel und den Anfordere und Wünschen nach. Kaum war ich auf einer nicht Hamburger Produktion wurde man behandelt wie in einem Team und wurde dem nach auch eingesetzt. Das würde ich mir für die Niederlassung in Hamburg auch wünschen. Nicht nach alter Schule/Firma ausbilden sondern den Auszubildenden ihren Weg gehen lassen und die dafür dann auch richtig einzusetzen. Denn das hat bei uns dazu geführt, dass wir keine Lust mehr hatten und natürlich nicht mehr den Einsatz zeigten wie am Anfang. Das hat auch nichts mit Corona zu tun.
Die Ausbilder
Es gab viele während den drei Jahren aber den ersten habe ich gemisst als er gang.
Spaßfaktor
Man hatte schon seinen Spaß, vor allem dann wenn man auch bei den Veranstaltungen dabei sein durfte.
Aufgaben/Tätigkeiten
Anfangs sehr abwechselnd und zum Ende leider frustrierend
Variation
Man macht als Auszubildender vom Lager bis zur Planung alles mal mit. Wobei die Planung dabei sehr auf der Strecke blieb.
Arbeitsatmosphäre
Arbeitszeiten
Ausbildungsvergütung
Respekt
Guter Arbeitgeber, professionelle Strukturen, tolle Projekte und top Teamwork
Gut am Arbeitgeber finde ich
Spannende Aufgaben und die Möglichkeit mit zu gestalten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
24 Tage Urlaub sind einfach wenig.
Es wir außer dem Notebook keine Ausstattung für das mobile Arbeiten gewährt.
Arbeitsatmosphäre
Von der Geschäftsführung bis zum Azubi arbeitet man auf Augenhöhe. Man hilft sich und es herrscht ein lockerer aber verbindlicher Umgangston.
Image
Ich denke, wir sind in der Branche mindestens Bundesliga, vielleicht sogar Champions League.
Work-Life-Balance
Die Veranstaltungsbranche hat ihre eigenen Bedingungen, was das anbetrifft. Homeoffice ist möglich, Arbeitszeiten können in Abhängigkeit zum Arbeitsaufkommen flexibel gestaltet werden.
Karriere/Weiterbildung
Klassische Aufstiegschancen gibt es eher nicht, aber wer sich einbringen will, ist willkommen.
Gehalt/Benefits
Wir sind keine Großverdiener und auch ib der Branche gibt es Firmen, die deutlich mehr zahlen. VWL werden gezahlt, es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und eine Gewinnabhängige Beteiligung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich denke, da ginge noch mehr
Kollegenzusammenhalt
Vor allem in der Abteilung überragend. Aber auch übergreifend funktioniert das wirklich gut.
Umgang mit älteren Kollegen
Bin selbst nicht mehr der jüngste, das spielt keine Rolle.
Vorgesetztenverhalten
Hat sich in den letzten Jahren extrem verbessert. Man versucht Hierarchien abzubauen. Und es gelingt - nach und nach.
Arbeitsbedingungen
Hier wurde einiges getan. Alle Arbeitsplätze mit höhenverstellbarem Schreibtisch. Jeder bekommt ein Notebook und ein iPhone. Büros sind ausreichend groß und klimatisiert.
Kommunikation
In einem so großen Laden ist es immer schwierig perfekt zu kommunizieren. Ich finde, das gelingt schon ziemlich gut.
Gleichberechtigung
Die Veranstaltungsbranche ist immer noch sehr männerlastig. Mein Eindruck und meine Erfahrung ist aber, dass das Geschlecht hier keine Rolle spielt.
Interessante Aufgaben
Nicht alles ist interessant, es gibt - wie überall - langweilige Routineaufgaben. Aber eben auch sehr spannende und herausfordernde Aufgaben.
Mega flexible Arbeitszeiten und Beteiligungsmodelle
Gut am Arbeitgeber finde ich
Team
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenig
Verbesserungsvorschläge
Strategische Personalbeschaffung
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Toller Arbeitgeber!
Gut am Arbeitgeber finde ich
In der Corona-Pandemie hatte ich echt Angst um meinen Job und das ganze Unternehmen… aber wir haben es geschafft…!als Team. Respekt an die Geschäftsleitung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Verkehrsanbindung…leider nicht Kölner City
Work-Life-Balance
In der Branche hat man nicht immer geregelte Arbeitszeiten, aber wenn man seinen Job liebt, passt es.
Karriere/Weiterbildung
Alle Möglichkeiten sind offen.
Gehalt/Benefits
Mehr geht immer… ist aber gerecht.
Kollegenzusammenhalt
Super Team
Vorgesetztenverhalten
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr.
Interessante Aufgaben
Jeder Job ist neu, aufregend und abders
Arbeitsatmosphäre
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
