31 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, lacht viel miteinander und hat nie das Gefühl, dass jemand auf den Fehler des anderen wartet.
Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll und menschlich – das ist in dieser Branche keine Selbstverständlichkeit.
Bei Gahrens + Battermann erlebt man häufig ein stark schwankendes Auftrags- und Personalaufkommen.
Läuft das Geschäft gut, werden in kurzer Zeit viele neue Mitarbeitende eingestellt – fällt das Auftragsvolumen wieder ab, reduziert sich die Belegschaft ebenso schnell.
Diese Dynamik vermittelt mitunter den Eindruck einer personellen Achterbahnfahrt.
Ich kann nachvollziehen, dass solche Schritte aus unternehmerischer Sicht teilweise notwendig sind, um kurzfristige Auftragsspitzen zu bewältigen.
Dennoch bin ich überzeugt, dass eine bessere Transparenz über Aufgabenverteilung und tatsächliche Arbeitslast dazu beitragen könnte, Personalentscheidungen langfristiger und nachhaltiger zu gestalten.
Viele Aufgaben ließen sich vermutlich effizienter auf mehrere Schultern verteilen, ohne ständig neue Ressourcen aufbauen und wieder abbauen zu müssen.
Gahrens + Battermann weist in meinen Augen eine überdurchschnittlich hohe Fluktuation auf, was naturgemäß zu schwankenden Personalkosten und Ressourcen führt.
Um diesen wiederkehrenden Zyklus aus Personalaufbau und -abbau langfristig zu stabilisieren, wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, ein zweites wirtschaftliches Standbein zu entwickeln.
Viele große Player der Branche haben sich bereits durch ergänzende Geschäftsmodelle wie Distribution oder Festinstallationen breiter aufgestellt.
Ich verstehe, dass ein klassisches Distributionsgeschäft für Gahrens als Fulldienstleister im Endkundensegment wenig Sinn ergibt, da Wiederverkäufer und Fachhandelspartner hier die Hauptzielgruppen darstellen.
Allerdings könnte eine Erweiterung des Leistungsportfolios in Richtung fester Medientechnik-Installationen – beispielsweise für Bürokomplexe, Bildungseinrichtungen oder Unternehmenszentralen – großes Potenzial bieten.
Das bestehende Know-how, die technischen Ressourcen und die Kundenbeziehungen sind bereits vorhanden.
So könnte man Endkunden nicht nur bei Veranstaltungen unterstützen, sondern ihnen auch eine ganzheitliche Lösung anbieten – von der Planung und Installation moderner Medientechnik bis hin zu Service- und Wartungsverträgen.
Solche Projekte, etwa im Rahmen größerer Ausschreibungen (z. B. Universitäten, Konzerne, öffentliche Auftraggeber), könnten die saisonalen Schwankungen – insbesondere das bekannte „Sommerloch“ – deutlich abfedern.
Zudem würde eine solche Diversifikation nicht nur zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, sondern auch die Auslastung der vorhandenen Abteilungen verbessern und das Unternehmen langfristig krisenresistenter machen.
Ein solcher Schritt wäre kein radikaler Kurswechsel, sondern eine strategische Weiterentwicklung – ein zukunftsorientiertes Ergänzungsmodell, das Gahrens + Battermann unabhängiger und stabiler aufstellen könnte, ohne die Kernkompetenz im Eventbereich aufzugeben.
PS: In unmittelbarer Nähe gibt es zudem ein Schwesterunternehmen, mit dem sich sicherlich wertvolle Synergien ergeben könnten.
Eine engere Zusammenarbeit oder gegenseitige Unterstützung könnte beiden Seiten zugutekommen.
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In den vergangenen Monaten ist die Geschäftsleitung leider nicht in einem durchweg positiven Licht wahrgenommen worden.
Aus Mitarbeitersicht fehlte häufig das Gefühl einer klaren, geschlossenen Linie – die einzelnen Mitglieder der Geschäftsführung wirkten oftmals, als würden sie eher parallel als gemeinsam agieren.
Positiv hervorheben möchte ich jedoch, dass es innerhalb der Geschäftsführung eine Person gab, die regelmäßig den direkten Austausch mit den Mitarbeitenden gesucht hat.
Diese Person hat durch persönliche Gespräche in den Abteilungen Vertrauen geschaffen, Interesse gezeigt und damit eine wichtige Brücke zwischen Belegschaft und Geschäftsleitung gebaut.
Genau diese Art von nahbarer, transparenter und wertschätzender Kommunikation würde ich mir künftig stärker und einheitlicher von allen Mitgliedern der Geschäftsführung wünschen.
Was den Teamgeist, das Arbeitsklima und die Flexibilität angeht: Top.
Derzeit stetig abnehmend
Jegliche Termine konnte ich während der Arbeitszeit, nach Rücksprache im Team warnehmen. Home Office ebenfalls nach Absprache und unkompliziert. Hier gilt einfach "Sprich dich mit deinem Team ab". Verständnis für persönliche Situationen zu jederzeit.
Neben der Arbeitsatmosphäre das beste. Das zeichnet für mich, auch Gahrens, zumindest in Refrath, aus.
Hatte jederzeit gute Gespräche, Kritik wurde sachlich und mit Tipps übermittelt und Vorgesetzter war/ist offen für jegliche Art von Gesprächen.
Ist ok, mehr nicht. Der Flurfunk hätte eine 5/5 verdient. ;-)
Leider wird oft mit kursierenden, bekannten Flurfunk Themen bei Versammlungen nicht "aufgeräumt".
Gut finde ich nur die Tatsache, dass ich einen deutlich besseren Job gefunden habe.
Leider habe ich G+B so erlebt, dass kommunikativ sehr viel falsch läuft und zudem entstand der Eindruck, dass es dem Unternehmen wirtschaftlich nicht gut geht.
G+B sollte deutliche Änderungen auf der Führungsebene vornehmen und auf tatsächlich qualifizierte Führungskräfte setzen. Nicht ohne Grund haben einige meiner Kollegen das Unternehmen in der letzten Zeit verlassen. Auch die Person, die hier bisher die Beiträge kommentiert hat, ist nicht mehr da. Deshalb rechne ich nicht mit einer Reaktion.
Die Arbeitszeiteinteilung sowie die Planung der Freizeit / Ausgleichszeit hat mir sehr gut gefallen.
Mitarbeiter bekommen keine Anerkennung von den Vorgesetzten.
Ich hoffe, dass in Zukunft Verbesserungen vorgenommen werden um ein besseres Arbeitsumfeld zu schaffen. Ich würde es jedoch nicht empfehlen, dort zu arbeiten, solange sich die genannten Probleme nicht geändert haben.
Die harte Arbeit und das Engagement der Mitarbeiter wurden selten anerkannt oder belohnt.
In den Pausen wird von Gruppe zu Gruppe, unterschiedlich schlecht über andere Mitarbeiter geredet.
Gruppenbildung in allen Abteilungen. Was wiederum sehr frustrierend und demotivierend war.
Auch der Umgang mit älteren Kollegen war durchaus Positiv.
Mangelnde Wertschätzung.
Schlechte Kommunikation: Wichtige Informationen wurden oft nicht rechtzeitig oder gar nicht weitergegeben, was zu unnötigen Verwirrungen und Frustrationen führte.
Positiv ist mir Aufgefallen das hier Frauen gleich wie Männer gestellt sind.
Die Arbeitsumgebung, auch für Azubis war im Lager sowie im Versand oft stressig und demotivierend, und es wurde wenig unternommen, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern.
Flache Hierarchien
eigentlich Nichts.
interne und externe Kommunikation besser organisieren: es gibt zu viel Kommunikation über unterschiedliche Wege (Festnetzttelefon, Email, Teams, Mobiltelefon). Man kann nicht alles gleichzeitig beobachten, noch immer entsprechend und sofort reagieren. Es sollte eine Kommunikationskultur geben.
Communication Overkill
Am Anfang meiner Ausbildung lief es sehr gut. Jemand wie ich, der schon vorher Erfahrung sammeln konnte, durfte bei bei der früheren Belegschaft Aufgaben übernehmen, die man im ersten Jahr nicht machen durfte. So wurde ich am Anfang mit meiner Audio Erfahrung in eines der Locations gelassen während der zuständige im Urlaub war. In einem anderen Fall durfte ich alleine ein Bar-Konzert mischen...im ersten Jahr. Der Betriebsrat war super! Als ich zu Anfang meiner Ausbildung ein wichtiges Anliegen hatten waren die sofort für mich da, sogar am selben Abend. Die waren immer für einen da wenn man ein Problem hatte.
Seit Corona ging dies nun alles Bergab. Die "guten" Leute, die mich weiter brachten sind fast alle gegangen/wurden gekündigt. Danach fing das Chaos an. Nach vier Ausbilderwechsel hat man sich doch etwas wie ein Auszubildender der vorher Aufgekauften Firma gefühlt. Man hat im Grunde nur noch typische Azubi Aufgaben gemacht. Be- und Entladen von Trucks, Trussing und Bühnen aufgebaut und Kabel für die freien Techniker gezogen. All das ist zwar Teil der Ausbildung ABER dies sollte nicht Hauptbestand der Tätigkeit sein. Vor allem da mein Kollege und ich uns schon (wie es auch sein sollte) für Bereiche Spezialisiert hatten. Dabei kam es dann natürlich vor, dass man was lernen wollte und sich dann zu den Technikern seines Gewerkes stellte, nur damit man irgendwas machen konnte um bloß nicht zum 1000 mal dafür eingeteilt wurde, um ne Bühne zu bauen. (Passive Arbeitsverweigerung schön und gut, man soll schließlich auch was lernen) In der Niederlassung wurde leider viel Erzählt, steckte aber nichts dahinter.
Die Firma G+B ist laut Aussagen anderer Auszubildenden gut und geht dem Ausbildungsziel und den Anfordere und Wünschen nach. Kaum war ich auf einer nicht Hamburger Produktion wurde man behandelt wie in einem Team und wurde dem nach auch eingesetzt. Das würde ich mir für die Niederlassung in Hamburg auch wünschen. Nicht nach alter Schule/Firma ausbilden sondern den Auszubildenden ihren Weg gehen lassen und die dafür dann auch richtig einzusetzen. Denn das hat bei uns dazu geführt, dass wir keine Lust mehr hatten und natürlich nicht mehr den Einsatz zeigten wie am Anfang. Das hat auch nichts mit Corona zu tun.
Es gab viele während den drei Jahren aber den ersten habe ich gemisst als er gang.
Man hatte schon seinen Spaß, vor allem dann wenn man auch bei den Veranstaltungen dabei sein durfte.
Anfangs sehr abwechselnd und zum Ende leider frustrierend
Man macht als Auszubildender vom Lager bis zur Planung alles mal mit. Wobei die Planung dabei sehr auf der Strecke blieb.
Spannende Aufgaben und die Möglichkeit mit zu gestalten.
24 Tage Urlaub sind einfach wenig.
Es wir außer dem Notebook keine Ausstattung für das mobile Arbeiten gewährt.
Von der Geschäftsführung bis zum Azubi arbeitet man auf Augenhöhe. Man hilft sich und es herrscht ein lockerer aber verbindlicher Umgangston.
Ich denke, wir sind in der Branche mindestens Bundesliga, vielleicht sogar Champions League.
Die Veranstaltungsbranche hat ihre eigenen Bedingungen, was das anbetrifft. Homeoffice ist möglich, Arbeitszeiten können in Abhängigkeit zum Arbeitsaufkommen flexibel gestaltet werden.
Klassische Aufstiegschancen gibt es eher nicht, aber wer sich einbringen will, ist willkommen.
Wir sind keine Großverdiener und auch ib der Branche gibt es Firmen, die deutlich mehr zahlen. VWL werden gezahlt, es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und eine Gewinnabhängige Beteiligung.
Ich denke, da ginge noch mehr
Vor allem in der Abteilung überragend. Aber auch übergreifend funktioniert das wirklich gut.
Bin selbst nicht mehr der jüngste, das spielt keine Rolle.
Hat sich in den letzten Jahren extrem verbessert. Man versucht Hierarchien abzubauen. Und es gelingt - nach und nach.
Hier wurde einiges getan. Alle Arbeitsplätze mit höhenverstellbarem Schreibtisch. Jeder bekommt ein Notebook und ein iPhone. Büros sind ausreichend groß und klimatisiert.
In einem so großen Laden ist es immer schwierig perfekt zu kommunizieren. Ich finde, das gelingt schon ziemlich gut.
Die Veranstaltungsbranche ist immer noch sehr männerlastig. Mein Eindruck und meine Erfahrung ist aber, dass das Geschlecht hier keine Rolle spielt.
Nicht alles ist interessant, es gibt - wie überall - langweilige Routineaufgaben. Aber eben auch sehr spannende und herausfordernde Aufgaben.
Team
Wenig
Strategische Personalbeschaffung
In der Corona-Pandemie hatte ich echt Angst um meinen Job und das ganze Unternehmen… aber wir haben es geschafft…!als Team. Respekt an die Geschäftsleitung
Die Verkehrsanbindung…leider nicht Kölner City
In der Branche hat man nicht immer geregelte Arbeitszeiten, aber wenn man seinen Job liebt, passt es.
Alle Möglichkeiten sind offen.
Mehr geht immer… ist aber gerecht.
Super Team
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr.
Jeder Job ist neu, aufregend und abders
Teamgefühl und Zusammenhalt, Abwechslung, Fokus auf Ausbildung, Quereinsteigerfreundlich, Fortbildungsmöglichkeiten
Die Branche ist sehr stark Romantik-getrieben. Das heißt, die Mitarbeitenden bringen sehr viel eigene Motivation mit, die sie auch teilweise sehr lange, auch 10 Jahre und länger, bei Laune hält.
Dadurch bleibt das Thema Mitarbeiter-Motivation aber leider nicht im Fokus und G+B tendiert dazu, sich dem Thema erst anzunehmen, wenn eine Kündigung ausgesprochen wird.
Eigen-Motivation ist keine unendliche Ressource.
Ich denke, einige Weggänge der letzten Jahre wären vermeidbar gewesen, wenn man als Arbeitgeber dafür sorgen würde, regelmäßig den Tank wieder zu füllen, anstatt sich darum erst zu kümmern, wenn der Motor schon aus ist.
Größe Firmen-Kunden, große Veranstaltungen, größtenteils loyale Mitarbeitende. Image ist, denke ich, ok.
Branchenweit leider kein echtes Thema.
Wochenenden, lange Tage und saisonal schwankende Arbeitslast gehören da dazu.
Die Nebensaison der G+B Kundschaft liegt in den Schulferien, also kleiner Bonus hier.
Kein klassischer Karriere-Beruf. Wechsel innerhalb der Firma sind immer möglich, wenn auch nicht so häufig. Fortbildungen wurden immer und ohne Diskussion bewilligt und bezahlt, so lange sie halbwegs sinnvoll waren.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Generell keine Branche in die man geht um viel Geld zu verdienen. G+B ist da keine Ausnahme. Mit Corona kam dahingehend ein langsamer Wandel - bin also zuversichtlich.
Keine Bestrebungen - gilt für die gesamte Branche.
6/5 Sterne. Keiner wird zurück gelassen. Die Branche funktioniert nur mit Teamarbeit.
Keine Altersdiskriminierung festgestellt.
In der NL München menschlich wie fachlich sehr korrekte Menschen. Firmenweit gelegentlich etwas undurchsichtige Entscheidungen.
Generelles Werkzeug und PC wird gestellt. Sonder-Werkzeuge, gerade etwas teurere, müssen häufig hart erkämpft werden und werden nicht selten auch privat gekauft. Branchenweites Problem allerdings. Im großen und ganzen ok.
Wird in München versucht, einzuhalten - ist firmenweit aber leider oft sehr spät.
Höher Anteil an Technikerinnen - Geschlecht war bisher kei Thema.
Abwechslung ohne Ende. Daran mangelt es nicht.
Fairer Umgang auf Augenhöhe
Regelmäßige Personalgespräche
Der hohe Anspruch an die Umsetzung von Projekten wir großteils von den Mitarbeitenden gelebt.
Wer sich selbst abgrenzen kann, kann auch auf seine Work-Life-Balance achten.
Selten aktives Angebot.
Betriebliche Altersvorsorge wird geboten. Urlaubstage und Gehalt sind nicht mehr marktgerecht.
Büroausstattung ist zum Teil in die Jahre gekommen.
Die Geschäftsführung arbeitet daran, in regelmäßigen Abständen zu kommunizieren.
Interessante Projekte, neue Herausforderungen
So verdient kununu Geld.