97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut aber hat durch die schlechte allgemeine Atmosphäre wenig Wert.
Die work-life-balance und die Flexibilität in Bezug auf die Arbeitszeit sowie regelmäßige Schulungen im Bezug auf die Angebotenen Digas und den Teamzusammenhalt.
Sehr unterschiedliche Vergütung für gleiche Arbeit, Gewinn steht tw über Patientengesundheit
Wieder etwas menschlicher werden und sich nochmal empathisch mit den eigenen Themengebieten der mentalen Gesundheit auseinandersetzen. Menschen nicht nur als Zahlen sehen und die eigenen Werte hinterfragen.
Die Arbeitsatmosphäre fühlt sich gewinnorientiert an. Gerade bei einer Firma, die für mentale Gesundheit steht, schwierig.
Absteigend leider. Trotz im Kern guter Produkte. Der Firma würde es gut tun wieder. mehr für die armenischen und weniger für Profit zu arbeiten oder zumindest beides besser in Einklang zu bringen, denn die Patienten merken das.
Sehr gut, durch die toll umgesetzte remote-Möglichkeit, hier macht das Unternehmen einen super Job.
Externe Weiterbildungen werden nicht bezahlt, Weiterbildungstage gibt es auch nicht wie versprochen
Je nach Verhandlungstalend von sehr schlecht bis Ganz gut. Es gibt aber trotz Inflation keine Erhöhungen und keine Zusatzzahlungen und nur schwer zu erreichende Gewinnbeteiligung.
Nicht besonders gut. Wenn Mitarbeitende wegen Prozessumstellungen einfach reihenweise gekündigt werden und Patienten vor vollendete Tatsachen gesetzt werden bei Umstellungen lässt das doch sehr zu wünschen übrig.
Teilweise gut, aber da keine offenes Kommunikationsklima vorherrscht leider auch geprägt von passiv aggressiven Verhalten
Ganz ok, aber recht intransparent.
Super, es ist schön dass die Firma so fortschrittlich ist was die remote-Option anbelangt. An der Dauer der Location kann noch gearbeitet werden ansonsten spitze
Entscheidungen werden kommuniziert nachdem sie gefallen sind und die Mitarbeitenden müssen sie dann umsetzen.
Nicht wirklich, es gibt erhebliche Unterschiede im Verdienst für die gleiche Arbeit je nach Verhandlungstalent, was unter den Kollegen zu Unmut führt. Später ist kaum noch Spielraum für Gehaltserhöhung
Leider wenig entwicklungsmöglichkeiten und da die angebotenen Dienstleistungen immer gewinnorientierter werden, werden die Aufgaben als Mensch, der gerne gesundheitsorientiert arbeiten möchte immer uninteressant. Das mindset dahinter zählt und wenn es ihr im Quantität statt Qualität geht sprechen mich die Aufgaben nicht mehr an.
Ich fand die Arbeitsatmosphäre krankmachend. Die Stimmung in meinem Team habe ich überwiegend als steif und subtil unangenehm empfunden. Die Einarbeitung war meiner Meinung nach fachlich unzureichend und im menschlichen Miteinander sehr unangemessen gestaltet. Den Umgang mit mir empfand ich an vielen Stellen als abwertend und verächtlich, den Ton oft als destruktiv, obwohl ich selbst offen und freundlich auf andere zugehe.
Zudem wurden Engagement für die Firma und Begeisterung für die Produkte aus meiner Sicht nicht geschätzt.
Die Fehler- und Feedback-Kultur habe ich als sehr merkwürdig, wenig sachbezogen, schwer nachvollziehbar und unangemessen persönlich empfunden. Ich hatte den Eindruck, dass eine subtile Furcht in der Luft lag, ganz alltägliche Arbeitsfehler - und seien sie noch so klein, z.B. Tippfehler oder Missverständnisse - offen zu thematisieren. Es gab aus meiner Sicht leider kein konstruktives Feedback und keine lösungsorientierte Haltung, sondern seltsame, unsachliche Unterstellungen. Die Gründe dafür liegen, denke ich, in intransparenten und stark dysfunktionalen Kommunikationsstrukturen.
Zum Schluss wurde mir kurz vor Ende der Probezeit gekündigt, ohne dass es im Voraus dazu eine für mich deutliche Kommunikation gegeben hätte, und ohne aus meiner Sicht sachlich nachvollziehbare Gründe - z.B. konnte ich keinen Bezug zu den schriftlichen Probezeitzielen erkennen. Zuletzt zog man sich darauf zurück, dass eine Kündigung in der Probezeit nicht begründet werden muss.
Ich bin insgesamt erleichtert, der Situation dort nicht länger ausgesetzt zu sein.
Mein Gesamteindruck anbei als nummerische Bewertung der einzelnen Kununu-Kategorien.
Sinnvoll wäre die Einführung von strukturierten Anti-Harassment-Maßnahmen, z.B. in Form von regelmäßig verpflichtenden Schulungen für Mitarbeiter und konsequenten Vorgehensstandards. Das könnte die Arbeitsatmosphäre langfristig verbessern.
Nachtrag: Es werden für das Unternehmen regelmäßig viele wütende Bewertungen geschrieben: "Psychoterror, Angst, Willkür, unterirdischer Umgang" - eindeutige Schlagworte. Leider habe ich meine Erfahrungen genauso empfunden, auch wenn ich ruhigere Worte gewählt habe.
Bis heute leide ich seither unter Ängsten und Albträumen.
Das macht was mit Menschen.
Ein verantwortungsbewusster Arbeitgeber sollte seine Fürsorgepflicht ernst nehmen, dem nicht mit Gleichgültigkeit begegnen, sondern priorisiert die dringend notwendigen Präventionsmaßnahmen und Strukturänderungen vornehmen. Dabei könnten betriebliche Sozialarbeit und eine professionelle Organisationsberatung unterstützen.
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Update 12/2024: Auch ein Jahr später leide ich immer noch unter großen Ängsten. Die Arbeit bei Gaia hat mir und meiner Gesundheit aus meiner Sicht nachhaltig geschadet.
Update 11/2025: Auch heute noch empfinde ich Ängste und Belastungen, wenn ich an die Zeit bei Gaia zurückdenke. Noch immer kann ich leider nicht einfach vergessen, wie es mir in dieser Firma ergangen ist.
Entscheidungen und Verhalten der Teamleitung empfand ich als stark widersprüchlich, intransparent und deshalb als nicht nachvollziehbar. Ich habe zudem die Einarbeitung, neben den oben bereits genannten Aspekten, für mich leider durchgehend als reines "Verliererspiel" (nach Fredmund Malik) empfunden. Der Onboardingprozess sollte deshalb aus meiner Sicht dringend verbessert werden.
Alles andere
Gehalt
Gehalt anpassen, ein wenig transparenter sein.
Kommunikation und Bereitschaft alle Themen, die auf dem Herzen liegen, zu besprechen
Nicht sofort erreichbar, wenn manchmal dringende Sachen geklärt werden müssen. Aber eher selten
Das Onboarding war sehr gut organisiert – sowohl auf menschlicher als auch auf inhaltlicher Ebene. Darüber hinaus wurde ich von meinem Team sehr herzlich aufgenommen, konnte mich schnell einarbeiten und direkt produktiv mitarbeiten, was sich für mich sehr gut angefühlt hat. Besonders positiv fand ich den offiziellen Onboarding-Day mit vielen nützlichen Infos seitens des HR-Teams und persönlichen Vorstellungen des Managements inklusive CEO. Im Alltag erlebe ich eine offene, hilfsbereite Atmosphäre, in der ich mich schnell wohlgefühlt habe.
Dass es kurze Kündigungsfristen gibt in der Probezeit
Keine klaren Führungsstrukturen und Titel/Buzzword gebashe auf höchstem Niveau. Am Ende heißt es immer: der CEO hat gesagt. Mit so einem schwachen Selbstwertgefühl in der Führungsriege kann auch keine Kompetenz ins Team ausgestrahlt werden, da jeder nur für sich kämpft. Zuerst dachte ich, ich geh neutral auf das Unternehmen zu, es kann ja sein, dass die Transformation der letzten Jahre der Grund für die ganzen schlechten Bewertungen ist, doch mein Besuch dort hat mir gezeigt, das es nicht so ist. Alles was man nachlesen kann bewahrheitet sich bei Einstellung. Sorry, aber Verantwortung geht anders.
Weg von Sein und Schein und hin zu echter Empathie und einem Gefühl des Miteinanders
Vergiftete Atmosphäre, da es sich um einen autoritären Arbeitsstil handelt
Siehe alle Plattformen die Bewertungen zulassen. Es gibt glaube ich kein Profil, welches in irgendeiner Form gute Bewertungen bei diesem Unternehmen aufweist
Billige Beratung wird hier fokussiert. Als Alibi gibt es ein Sportprogramm, was aber kaum genutzt wird
Wird nicht gefördert und bewusst verschwiegen. Auf nachfrage kommen auch sehr wirre Antworten, die nichts mit Weiterbildungsthemen zu tun haben.
Weiterbildungen werden gezielt nicht erwähnt und gefördert. Der Mensch ist hier nicht im Fokus, sondern nur die Sache.
Keins vorhanden
Teils gut, teils auch Peter-Prinzip symptomatisch
Es gibt kaum ältere Kollegen, da die meisten direkt wieder gehen
Peter Prinzip in Action
Schlecht, dreckig
Undurchsichtig, Informationen werden als Joker gesehen. Ein Zeichen davon, dass Mitarbeiter:innen absichtlich klein gehalten werden.
Unterschiede werden gelebt
Das Thema DiGA hat diese Firma nicht verdient
Ich kann jedem, der eine dynamische, werteorientierte und zutiefst professionelle Umgebung sucht, GAIA uneingeschränkt empfehlen. Hier wird nicht nur exzellente Arbeit geleistet, sondern auch ein Umfeld geschaffen, in dem man sich persönlich und beruflich optimal entfalten kann.
Nach 3,5 Jahren im Inside Sales für digitale Gesundheitsanwendungen durfte ich bei GAIA neu durchstarten und bin unendlich dankbar für diese außergewöhnliche Chance. Was mich von Anfang an beeindruckt hat, ist die tiefgreifende Verankerung der im QMS-Handbuch festgeschriebenen Werte in der täglichen Praxis. Bei GAIA sind Leidenschaft, Integrität und Ehrlichkeit nicht nur leere Worthülsen, sondern gelebte Prinzipien, die das Fundament der Unternehmenskultur bilden.
Top-Ansehen am Markt und führend bei DiGA:
Gaia genießt in der Digitalen Gesundheitsbranche ein hervorragendes Ansehen. Unsere Kunden schätzen die Firma nicht nur als Hersteller, sondern sehen uns als verlässlichen und wichtigen Partner. Es ist wirklich toll, für ein Unternehmen zu arbeiten, das so hoch angesehen ist.
Die Work-Life-Balance ist, aus meiner Sicht, sehr gut. Es gibt keine Stempeluhren oder Kernarbeitszeiten, was eine enorme Flexibilität im Arbeitsalltag ermöglicht. Das Unternehmen vertraut seinen Mitarbeitern und ermöglicht so eine optimale Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
sehr gut
In puncto Umwelt- und Sozialbewusstsein ist Gaia stets bemüht, den ökologischen Fußabdruck kontinuierlich zu verringern.
Es herrscht eine sehr unterstützende und freundliche Atmosphäre, in der man sich stets aufeinander verlassen kann. Jeder bereit ist, dem anderen unter die Arme zu greifen.
absolut ja, gute Mischung zwischen jung und jung gebliebenen
Mit meinen beiden Vorgesetzten kann ich sehr gut reden und in einen konstruktiven Austausch gehen. Die Gespräche sind stets liebevoll und aufbauend, was mich motiviert, Anregungen und Feedback gerne umzusetzen.
Homeoffice
GAIA ist ein Unternehmen, das den konstruktiven Austausch aktiv fördert und Ideen nicht nur zulässt, sondern auch mit beeindruckender Geschwindigkeit umsetzt. Die Agilität und Innovationsfreude, die hier an den Tag gelegt werden, sind schlichtweg phänomenal. Man könnte fast sagen: GAIA ist schneller als die schnellste Maus von Mexiko!
Ich finde meine Arbeit mehr als spannend und sie erfüllt mich zutiefst. Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind nicht nur ein Arbeitsbereich für mich, sondern meine wahre Leidenschaft.
Das Unternehmen bietet flexible Arbeitszeiten und remote Work. Im Team schätze ich die Wertschätzung untereinander, den Teamzusammenhalt, die Fehlerkultur.
Dass das Gehalt im Vergleich mit anderen Unternehmen zu gering ist.
Das Gehalt und die Arbeiter-Benefits sollten attraktiver gestaltet werden.
Das Unternehmen könnte deutlich mitarbeiterorientierter agieren und das Verantwortungsbewusstsein gegenüber Patientinnen und Patienten wieder stärker in den Fokus rücken – Werte, die zwar bei offiziellen Veranstaltungen betont werden, in der täglichen Umsetzung jedoch meist nicht erkennbar sind. Auch die Personalbemessung und Einsatzplanung bieten Optimierungspotenzial: Wiederholt werden größere Gruppen neuer Mitarbeitender eingestellt, von denen ein erheblicher Teil das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen muss. Eine vorausschauendere Planung könnte hier zur Stabilität und mehr Mitarbeiterwohlbefinden beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist meines Erachtens insgesamt durch eine erdrückende Stimmung geprägt, wobei das Team selbst sowie teamübergreifend eine unterstützende Zusammenarbeit pflegen. Das Arbeitsumfeld ist hauptsächlich von einer Top-Down-Struktur geprägt. Ständig wechselnde Prozesse machen es fast unmöglich, den Überblick zu behalten. Lob wird selten ausgesprochen, und die Fairness sowie das Vertrauen in die Führungsebene sind aufgrund teilweise unklarer oder fragwürdiger Entscheidungen beeinträchtigt - zumal zu berücksichtigen ist, dass eigentlich das Ziel verfolgt wird, Menschen zu helfen. Das Betriebsklima ist daher vor allem unter den Mitarbeitenden selbst positiv, während die Beziehung zur Führungsebene eher distanziert bleibt..
Das Image des Unternehmens entspricht aus heutiger Sicht nicht mehr dem, was es möglicherweise einmal war. Auch von außen erhält man häufig entsprechende Rückmeldungen, die diesen Eindruck bestätigen. Ehemalige Mitarbeitende äußern sich auf Plattformen wie Kununu ebenfalls differenziert zum Thema Image. Auch der öffentliche Eindruck, etwa aus Sicht von Patientinnen und Patienten, lässt sich mit wenigen Klicks im Internet nachvollziehen. Insgesamt besteht hier noch Entwicklungspotenzial.
Die Work-Life-Balance scheint grundsätzlich vorhanden zu sein. Allerdings wird diese durch Verunsicherung von oben, eine schlechte Stimmung, Unehrlichkeit & Intransparenz bei manchen Personen sowie fragwürdige Entscheidungen beeinträchtigt. Diese Faktoren führen dazu, dass man die negativen Eindrücke oft noch nach Feierabend mit sich trägt.
Nicht vorhanden bzw. wird einfach zu spärlich angeboten.
Wie bereits in anderen Bewertungen erwähnt, ist das Gehalt im Vergleich unterdurchschnittlich. Zudem ist im Unternehmen bekannt, dass eine Anfrage nach einer Gehaltserhöhung im Jahresgespräch oft negativ aufgenommen wird, was den Eindruck erweckt, dass man dadurch auf der Abschussliste steht. Zudem sind die Gehälter für die gleiche Tätigkeit auch häufig unterschiedlich.. das erzeugt Unmut.
Meines Wissens nicht vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark und stellt für viele Mitarbeitende eine wichtige Unterstützung dar, um längerfristig im Unternehmen zu bleiben. Allerdings führen die häufigen Kündigungen und Kündigungswellen dazu, dass sich Unsicherheit breitmacht. Wenn gute Kolleginnen und Kollegen unerwartet das Unternehmen verlassen, wirkt sich das automatisch auf das Gemeinschaftsgefühl aus.
Meiner Meinung nach gibt es leider nur wenige gute Führungskräfte im Unternehmen. Die bisherigen negativen Bewertungen hinsichtlich des Vorgesetztenverhaltens sprechen für sich. Wenn ich es mit zwei Worten beschreiben müsste, wären das: unmoralisch und abwertend.
Schließe mich den anderen Bewertungen an.
Ich finde die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist unzureichend. Entweder werden einzelne Personen oder Teamleitungen bewusst nicht informiert, oder man erhält die Informationen erst mit deutlicher Verzögerung. Es kam häufig vor, dass wichtige Informationen gar nicht oder nur in minimalem Umfang weitergegeben wurden. "Mühselig zusammensammeln" trifft es hier gut.
Meinem Empfinden nach ist die Gleichberechtigung im Unternehmen schwer zu beurteilen, da es grundsätzlich an Wertschätzung fehlt. Auch die Aufstiegschancen scheinen nur wenigen ausgewählten Mitarbeitenden offen zu stehen, während der Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Jahre hinweg auf derselben Position mit gleichem Gehalt verbleibt.
Meines Erachtens wenig "Ausgestaltungsmöglichkeiten", zumal die Aufgabenbereiche von Team zu Team unterschiedlich sind. Mal so, mal so.
So verdient kununu Geld.