10 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und das Büro
Kontrolle, sehr intransparente Entscheidungen, keine gute Führung
Transparente Kommunikation, Gehälter gerecht vergeben und zwei Klassen Gesellschaft abschaffen
Tolles Office, super nettes Team, sehr strenge Kontrolle
Es werden keine Arbeitszeiten erfasst, private Termine müssen nicht extra erlaubt werden.
Wenig Chancen auf eine Gehaltserhöhung, man muss stark kämpfen, um weniger als das Minimum zu erhalten.
Geiles Team, ich war immer sehr gerne im Büro
Zum Verhalten der Vorgesetzten lässt sich kaum Positives berichten. Entscheidungen wurden häufig unüberlegt getroffen und ohne ausreichende Begründung durchgesetzt. Bonusrelevante Themen wurden nicht transparent kommuniziert. Ein Vertrauensverhältnis konnte nicht aufgebaut werden – im Gegenteil: Je weniger Kontakt man zu den Vorgesetzten hatte, desto reibungsloser verlief die Arbeit.
Es herrschte eine sehr strenge Kontrollkultur. Selbst die kleinsten Kennzahlen (wie lange hat man es bei einem ausgehendem Kaltakquise-Anruf klingeln lassen) + die genauen Telefonzeiten des Tages, der Woche, des Monats wurden detailliert erfasst.
Diese Daten wurden täglich im Team offen verglichen und zusätzlich an die Geschäftsführung (CRO) weitergeleitet.
Die permanente Überwachung und öffentliche Gegenüberstellung erzeugten ein starkes Druck- und Misstrauensklima.
Die Arbeitsatmosphäre war aufgrund des neuen Büros sehr schön. Die Lärmschutzwände engten zwar etwas ein, aber alles im Rahmen.
Es gibt viele Meetings, in denen über den aktuellen Stand der Firma informiert wird. Abteilungsübergreifende Entscheidungen werden jedoch häufig nicht abgestimmt, sondern nach dem Top-down-Prinzip implementiert. Dies ist oft frustrierend, da diese Entscheidungen nach ein bis zwei Wochen wieder rückgängig gemacht werden. Dies geschieht regelmäßig.
Das Gehalt war für meine Position absolut okay.
Hier herrscht aber eine 2 Klassen Gesellschaft. Neue Mitarbeiter erhalten DEUTLICH mehr als die, die intern befördert werden. Hier wird viel Frust im Team gesät.
Ich finde die HR-Abteilung sehr sympathisch und schätze ihre freundliche und unterstützende Art.
In der Zusammenarbeit mit einigen Kolleginnen und Kollegen im Customer Service Bereich sind mir gelegentlich Herausforderungen begegnet. Es kam vereinzelt zu Missverständnissen und Kommunikationsschwierigkeiten, die die Teamarbeit erschweren und sich teilweise auf die Produktivität auswirken.
Löst euch von den toxischen Mitarbeitern, denn sie sind wirklich schädlich für das gesamte Team und die Unternehmenskultur. Ein positives Arbeitsumfeld fördert die Motivation und das Engagement aller Mitarbeitenden. Insgesamt seid ihr ein cooles Unternehmen mit großem Potenzial – es lohnt sich, an einer offenen und unterstützenden Atmosphäre zu arbeiten. Investiert in eine bessere Personalbesetzung, um euer volles Potenzial auszuschöpfen, und fördert eine Kultur des Respekts und der Zusammenarbeit. Wenn ihr für Gastromatic brennt, könnt ihr sicherlich eine erfolgreiche Karriere aufbauen – nutzt diese Leidenschaft, um gemeinsam zu wachsen und euch weiterzuentwickeln.
Es gibt leider einige toxische Persönlichkeiten im Unternehmen, die weithin bekannt sind, aber kaum jemand traut sich, offen darüber zu sprechen. Das ist sehr ungerecht und beeinträchtigt das Arbeitsklima erheblich.
Das Firmenimage ist insgesamt ziemlich stark. Wenn man jedoch direkt mit dem Unternehmen arbeitet, wird deutlich, dass die Personalbesetzung durch langjährige Mitarbeiter leider nicht optimal ist.
Überstunden sind in der Regel nicht erforderlich, da die Arbeitsbelastung moderat ist und ausreichend Zeit für die private Balance bleibt
Wenn man für Gastromatic leidenschaftlich dabei ist, bestehen gute Chancen, eine erfolgreiche Karriere zu starten.
Obwohl uns eine jährliche Gehaltserhöhung oder zusätzliche Urlaubstage versprochen wurden, ist davon bisher nichts umgesetzt worden. Auch Kollegen, die ein gutes Jahr hatten, erhalten nur unbefriedigende Antworten. Das wirkt sich negativ auf die Motivation aus und entspricht nicht meinen Erwartungen.
Perfekt
Leider gibt es bestimmte Gruppierungen, die den Ruf des Unternehmens negativ beeinflussen. Für mich persönlich ist das nichts. Wer nicht in diese Gruppen passt oder von ihnen als Bedrohung empfunden wird, erlebt Ausgrenzung.
Derzeit gibt es keine älteren Kollegen im Team.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist oftmals nicht professionell. Sie wirken sehr unprofessionell, sie lassen sich schwer überzeugen, insbesondere wenn man mit starken Argumenten oder Vorschlägen für Verbesserungen kommt. Statt Prozesse zu optimieren, wird eher die Art, wie sie arbeiten, übernommen, was die Zusammenarbeit erschwert. Die Positionen sollten überdenkt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind angenehm, mit schönen Büros und guter Technik. Das Großraumbüro ist zwar nichts für mich, aber insgesamt bin ich zufrieden
Es werden sämtliche verfügbaren Kommunikationskanäle genutzt, um den Austausch zu gewährleisten
Ich habe keine negativen Erfahrungen im Bereich der Gleichberechtigung gemacht.
Obwohl viel Zeit für die Einarbeitung eingeplant wird, wirkt der Ablauf in meinen Augen eher träge und monoton. Das stundenlange Durchlesen und Arbeiten in Testaccounts erscheint für viele nicht besonders spannend und erinnert eher an Schulzeiten. Als erwachsene Menschen, die produktiv arbeiten möchten, empfinden ich diese Methode als wenig zielführend. Zwar ist die Einarbeitung sicherlich gut durchdacht, doch besteht die Gefahr, dass sie die Motivation vieler Neulinge beeinträchtigt.
Kollegenzusammenhalt
Keine Werteorientierung mehr. Nur noch Zahlen sind wichtig.
Eine Geschäftsführung einsetzen, die die Werte des Unternehmens teilt. Seit Januar 2025 hat sich vieles zum Schlechten entwickelt. Viele Leute verlassen das Unternehmen oder schauen sich um. Die hochgelobte Firmenkultur gibt es nicht mehr.
Nur noch Druck von oben
50 % Homeoffice
Leider gibt es keine individuellen Budgets für Weiterbildung. Die Führungskraft allein entscheidet.
Das hält viele im Unternehmen.
Gib kaum ältere Arbeitnehmer. Mitarbeiter sind meist zwischen 30 und 40.
Schönes Büro
Findet meist über den "Flurfunk" statt. Wenig proaktiv.
Es gibt Frauen in Führungspositionen
Häufig sehr einseitig. Früher war es vielfältiger.
Office, Homeoffice-Regelung, Flexibilät
Gehalt, Informationsfluss von wichtigen Themen in die Teams, kürzliche Entwicklungen in der Zusammenarbeit und Führung
Bitte nehmt eure Werte wieder ernst!
Die Kollegen waren das A und O der Firma, aber auch das scheint mittlerweile abzunehmen. Die Partys
Keine klare Kommunikation von oben an die Mitarbeiter, besonders, wenn es um personelle Veränderungen geht. Keine richtiges Mitarbeiterfeedback, es läuft nicht gut, aber wird nicht konkret gesagt was. Mitarbeiter werden von heute auf morgen entlassen, es sei "einvernehmlich".
Es wird eine strenge Linie gefahren, vor allem im Sales und Customer Success. Ziele müssen erreicht werden, auch wenn diese unrealistisch sind.
Es gibt Führungskräfte, die absolut keine sind und sein sollten.
Gehälter sind sehr niedrig im Vergleich auf dem Markt und auch Gehaltsstrukturen nicht gerecht. Urlaub wird das mind. gegeben. Es wird einem aber vermittelt als gebe es nichts besseres auf dem Markt. Benefits gibt es auch keine, außer vielleicht ein paar Pizza Partys...
Lernen wie man ein Unternehmen und Mitarbeiter führt
Die Kollegen sind super
Nach Außen wird "New Work" gelebt und es ist wichtig ein gutes Image zu haben. Alles läuft super, alle mögen sich, alle sind zufrieden. Es gibt ausgearbeitet Werte, die aber (vor allem von oben) nicht gelebt wird. Hinter den Kulissen läuft es aber anders. Mitarbeiter sind von heute auf morgen weg und man weiß nicht warum. Man solle auch nicht darüber reden.
Grundsätzlich gut, allerdings gibt es hier auch Konkurrenzdenken und falsches Verhalten, aber eher bei vereinzelten Kollegen
So viele gibt es nicht
Ziemlich schlecht. Bei den meisten Leads fragt man sich, warum sie Leads sind. Haben kein Führungsqualitäten. Keine Professionalität. Mitarbeiter werden einfach so entlassen, ohne, dass klar ist, warum
Wenn man 150% gibt, ist alles gut. Man wird aber dafür nicht entsprechend vergütet, es wird einfach erwartet mehr zu machen. Arbeitet man entsprechend der Vergütung, hat man keine Zukunft mehr im Unternehmen. Wenig Lob oder Wertschätzung, wenn es gut läuft. Wenn es aber mal nicht so gut laufen sollte, sind sie gut im Austeilen.
Man bekommt nur alles am Rande mit. Vor allem, wenn es um Austritte geht, Mitarbeiter werden im stillen gegangen, als ob man was verheimlichen wollte
Schlechtes Gehalt und Urlaubstage niedrig
Männliche Kollegen bekommen bessere Chancen und auch ein besseres Gehalt
Vor allem finde ich die Wertschätzung der Arbeit super, das positive Miteinander, die legendären Partys und dass es 1x im Jahr einen festen Termin gibt, um die Vertragsbedingung anzupassen bspw. mehr Urlaubstage, mehr Urlaub etc.
Ich bin sehr zufrieden und happy.
In manchen Entscheidungsfindungen läuft der Prozess etwas zäh ab, da jede Stimme angehört wird und versucht wird einen Konsens zu finden. Das kann manchmal etwas anstrengend sein
Ich schätze es gibt kaum einen Arbeitgeber, der so viel Wert auf eine angenehme Atmosphäre legt. Modernes Interieur, legerer Office Dresscode, super nette Kolleg:innen, inhouse Gym, Meetingräume sehen aus wie ein Wohnzimmer. All in all wirklich top!
Das Auftreten nach außen ist sehr positiv, jung & dynamisch. Das wird aber auch hinter der Fassade gelebt.
Flexible Arbeitszeiten werden hier wirklich gelebt. Zwischen 8-18 Uhr sind die Regelzeiten, aber niemand führt ein genaues Protokoll, ob du nun um 8:15 Uhr oder doch erst um 8:30 Uhr ins Office kommt. Die allermeisten haben eine 50%-ige Home Office Regelung, aber auch fully Remote Kolleg:innen. Es gibt ein Vielfältiges Angebot für Bewgung und Sport. Wöchentliches Yoga, Workout Kurse und sogar ein hauseigenes Gym.
Es wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Ob die Möglichkeit ein Jobrad zu leasen oder bei Caterings auch vegane Speisen zu ordern. Aber dennoch wird es nicht überdosiert fokussiert, sodass man davon genervt ist.
Ich habe das Gefühl, dass man Unzufriedenheiten oder Weiterentwicklungswünsche auf jeden Fall äußern kann und intern einen anderen Weg einschlagen kann, wenn man langfristig doch nicht so happy mit seinem Arbeitsfeld ist. Beförderungsmöglichkeiten sind da, wenn man sein Interesse äußert und auch die Entsprechende Leistung erbringt.
Es gibt wirklich keine Kolleg:innen, die nicht zuvorkommend, freundlich und bereit für einen netten Austausch sind. Im Arbeitskontext, wird jede Stimme angehört und in aller Regel gemeinsam Entscheidungen getroffen, die sorgfältig abgewogen werden.
Die Teamleads sind sehr respektvoll und freundlich. Kein konservativer Führungsstiel, sondern zeitgemäß und agil.
Es wird in kleinen Teams gearbeitet. Dementsprechend sind die Kommunikationswege sehr kurz und effizient. Intern wird mit Notion und Teams gearbeitet, sodass man in wirklich allen Themen uptodate ist.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es in der Regel nicht. Aber grundsätzlich besteht ein umfangreiches Angebot zur Verhandlung, ob Lunch Zuschuss, Fahrtkosten, Spendit Card oder ähnliches. Man kann hier wirklich viel rausholen.
Grundsätzlich hat man das Gefühl, dass sich alle auf Augenhöhe begegnen. Dennoch spürt man nach kurzer Zeit, dass hier und da manche eine Sonderstellung haben.
Die Aufgaben unterscheiden sich klarer weise je nach Jobprofil, aber ich persönlich habe ein super breites und vielfältiges Arbeitsfeld. Mir ist nie langweilig und ich habe wirklich große Freude an meinen Aufgaben.
Die offene Kultur und das immer wieder „neu denken“. Entscheidungen werden getroffen, aber werden eben auch wieder zurückgenommen, wenn sie vielleicht doch nicht so klug waren. Für die Abteilungen selbst, hat man ganz viel Mitgestaltungsmöglichkeiten. Man kreiert sich seinen Arbeitsplatz quasi selbst - zusammen mit seinem Team. Die Form der gelebten Wertschätzung habe ich noch nirgends anders so erlebt. Man ist ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens, egal wie lange man schon Teil davon ist. Man ist nicht nur eine Nummer, sondern es wird sich wirklich für einen interessiert.
Mir fällt nach langem Überlegen nicht negatives ein
Sozialleistungen wie z.B. vermögenswirksame Leistungen oder betriebliche Altersvorsorge
Großes und modernes Büro über 5 Etagen. Ausschließlich nette Kollegen - einschließlich der Vorgesetzten. Für Kaffee, Süßes, Obst und kühle Erfrischungsgetränke ist immer gesorgt.
Jeder, der einem über den Weg läuft, hat Bock auf das was er tut und ist stolz bei gastromatic zu arbeiten
Natürlich gibt es Phasen, in denen es stressiger ist. Prinzipiell - je nach eigener Arbeitsgeschwindigkeit - halten sich Überstunden aber in Grenzen. Am Wochenende und im Urlaub bleibt der Laptop/das Smartphone ausgeschaltet
Regelmäßige Feedbackgespräche geben automatisch die Richtung und das Ziel für dich vor. Auch hier gilt - wer viel gibt, für den stehen viele Wege und Möglichkeiten offen. Und sollte die Abteilung plötzlich doch nicht mehr die Richtige sein, dann wird intern nach einer anderen Möglichkeit für dich gesucht
Einfach ein tolles Team. Jeder ist auf Augenhöhe und jeder unterstützt, wo er kann
Wenig ältere Kollegen. Der Altersdurchschnitt ist sehr niedrig. Ich würde hier allerdings keine Schwierigkeiten vermuten
Hier werden flache Hierarchien wirklich gelebt und sind nicht nur Floskeln, um neue Bewerber zu angeln. Man spricht von Mensch-zu-Mensch und dominierendes oder gar einschüchterndes Verhalten gibt es nicht.
Die Technik wird regelmäßig erneuert und man bekommt alle paar Jahre einen neuen Laptop
Regelmäßige Bereichsmeetings, sowie
Quarterly's
Wenn man viel leistet und einen sehr guten Job macht, dann wird das entsprechen auch gesehen und honoriert. Sozialleistungen gibt es leider keine, dafür ein Mitarbeiterbeteiligungsprogramm
Gleichermaßen Frauen als auch Männer in Führungspositionen. Hierüber spricht niemand - es wird einfach gelebt und ist normal
Will ich viel, dann krieg ich viel. Entsprechend bekomme ich interessante Aufgaben oder erarbeite mir eigenständig welche
Regelmäßige Teamevents und das sich alle Kollegen so gut verstehen und unterstützen.
Gehalt ist zu gering. Urlaub zu wenig.
Zuhören, was die MA sagen und rechtzeitig reagieren und nicht dann wenn alles zu Spät ist die Schuld bei den MA suchen.
Ist sehr gut, weil die Arbeitsplätze modern sind und man sich sehr gut mit den Kollegen versteht. Sehr entspanntes Arbeiten, trotzdem etwas laut durch Großraumbüros. Es gibt Rückzugsorte hier muss man aber aufpassen, dass einem nicht nachgesagt wird man zeihe sich bewusst zurück. Wichtig ist auch zu sagen, dass die Führungskräfte viel Wert legen auf ein gutes Miteinander. Es wird vorausgesetzt man geht offen auf alle Abteilungen zu und versteht sich auch mit diesen. Einzelne Gruppierungen sind nicht gern gesehen.
Hab ich nichts Mitbekommen. Aufstiegschancen gibt es in meiner Position nicht.
Gehalt ist eher gering kommt aber auch auf den Job an, den man hier macht. Verhandlung ist alles.
Müll wird getrennt und es wird wenig gedruckt.
Kollegen im Team verstehen sich sehr gut. Hier sind auch viele Privat sehr gut Befreundet.
Äußerst empfindlich gegenüber allem, was das Selbstwertgefühl gefährden könnte. Der Vorgesetzte ist nicht in der Lage das eigne Verhalten zu reflektieren und auch das Feedback der Mitarbeitenden in Entscheidungen einzubeziehen. Jede Kritik oder Verbesserungsvorschlag wird im Keim erstickt. Kreativität und Ideen anderer haben hier keinen Platz. Hinweis das ist nicht in jeder Abteilung so.
9-5 Job in teilweise Großräumen. Keine festen Arbeitsplätze. Es gibt Obst Kaffee und Getränke. Teilweise höhenverstellbare Tische.
Es wird viel kommuniziert, aber das wirklich entscheidende wird hierbei aus den Augen verloren und so kommen wirklich wichtige Äderungen/Neuerungen erst viel zu spät ans Tageslicht. Es gibt Regelmäßige Meetings und trotzdem klappt der Kommunikationsfluss nur semi gut.
Die ''Lieblinge'' gibt es in jeder Firma.
Aufgaben sind langweilig und man könnte sich so viel mehr einbringen wenn, man nur dürfte.
Kollegen
Einstellung zu Weiterbildung, worklifebalance und Karriere
Feedback annehmen und reagieren, nicht aussitzen und gucken wer länger durchhält
Homeoffice ist kein Tabuthema mehr und erlaubt, 40 Stunden Vertrauensarbeitszeit und weit weniger als 30 Urlaubstage Standard. Besser man arbeitet mehr und macht weniger Urlaub.
Tabu! Weder Unterstützung dabei noch will man etwas davon hören.
Die Menschen sind top. aber 2 Lager die mehr gegeneinander als miteinander arbeiten.
Nette Menschen, aber oftmals nicht die richtigen Personen in den Rollen
Keine ergonomischen Arbeitsplätze
Kommunikation ist schlecht unter den Kollegen jedoch so gut, dass noch mehr Unzufriedenheit entsteht
Gehalt Ist ok Karriere ist Tabu. Sozialleistungen?
Schwieriges Thema
Die Aufgaben machen Spaß, aber Weiterentwicklung ist weder gewünscht, gern gehört noch honoriert.
Die Geschäftsführung und HR haben sich sehr früh entschieden, dass alle ins Homeoffice gehen und haben damit nicht nur Verantwortung für das Team, sondern auch für die Gesellschaft übernommen. So konnten wir handlungsfähig bleiben und haben uns schnell in das Remote-Arbeiten einfinden können, bevor die Situation "eskalierte". Auch wenn wir als Unternehmen vom Gastgewerbe abhängig sind, hat man es möglich gemacht, dass wir weitestgehend keine Gehalts-Einbußen haben. Neuanstellungen aus den Vormonaten wurden nicht krisenbedingt "abgespeist", und das digitale Onboarding mit den neuen Kolleginnen lief soweit ich das beurteilen kann super. Ich muss wirklich sagen, dass wir mit der Situation vorbildlich umgegangen sind und das als Team bestmöglich gemeistert haben. Darauf bin ich sehr stolz und auch aufrichtig dankbar.
Hier und da hätte man sich wahrscheinlich noch mehr Austausch mit der Geschäftsführung gewünscht, die jedoch in einem Video Update und Remote-Meetings wöchentlich zur Lage informiert haben. Es war einfach nicht wie sonst im Büro, aber natürlich ist klar, dass sie einfach wahnsinnig viel um die Ohren hatten und die räumliche Distanz diesen Eindruck hat entstehen lassen.
Da gibt es wirklich nichts, was mir ad hoc einfallen würde.
Die Atmosphäre ist bestimmt von einer Menge positiver Team-Energie und einem freundschaftlichen Miteinander. Alle sind sehr motiviert und wollen zusammen etwas Tolles auf die Beine stellen, das merkt man gleich. Man freut sich jeden Tag auf die Arbeit. :-)
Ein wöchentliches gemeinsames Workouts mit Trainer und viel Selbstorganisation machen es einem leicht, selbst auf die Balance zu achten. Gleichzeitig lebt die Zusammenarbeit hier von Austausch vor Ort und der hohen Motivation, von der man angesteckt wird; das macht es einem hier und da nicht leicht den Absprung zu schaffen.
Hier herrscht ein Austausch auf Augenhöhe, harte Hierarchien gibt es nicht. Man vertraut einander, hilft sich gegenseitig. Konkurrenz untereinander spielt keine Rolle, vielleicht minimal unter den Vertriebler/innen ;-) aber eher mit einem Augenzwinkern. Es gibt super viele Events - mit allen im großen Kreis, aber auch in den einzelnen Teams.
"Vorgesetzte" im strengen Sinn gibt es nicht, das sind am ehesten noch die fünf Gründer, die immer ein offenes Ohr haben und dankbar für jede Anmerkung und neue Ideen sind. In den Teams gibt es Ansprechpartner/innen, die ihre Rollen freier gestalten können, aber sich eher als Schnittstellen und Wissensmaganer/innen verstehen. Sie ermöglichen, dass die Arbeit in den Teams störungsfrei abläuft, sind auch eine Art "Dienstleister/in" für ihre Teammitglieder.
Das Büro bietet reichlich Platz, ein Café lädt zum gemeinsamen Mittagessen ein und ist der Treffpunkt in der Mitte des Büros. Dialogboxen und Meeting-Räume ermöglichen das Zusammenarbeiten in kleineren Gruppen. Es gibt zwei Küchen und eine Terrasse, alles ist schön hell und modern - insbesondere die Arbeitsmittel. Kaffee, Obstkörbe, Snacks, Wasser, Hafermilch (für die Veganer/innen unter uns), laktosefreie Milch, normale Milch - alles wird gestellt.
Es wird sehr transparent und offen kommuniziert, nicht zuletzt dank Tools wie "Teams" und vielen Begegnungsmöglichkeiten im Büro. Man lebt einen ehrlichen Umgang miteinander, der sich auch in einer gelebten Feedback-Kultur und Ritualen wie "Udos Karten" widerspiegelt. Agile Methoden bestimmen den Alltag & Informationsfluss, wobei die Kommunikation zwischen den verschiedenen Teams noch etwas Luft nach oben hat. Da geht schon mal was unter.
Man kann jederzeit eigene Projekte anstoßen und sich im Rahmen von definierten Projektzeiten Räume schaffen, in denen man spannende Ideen ausarbeitet und weiterverfolgt. Die Agilität von gastromatic bringt immer wieder Neues mit sich, wodurch es automatisch nicht langweilig wird.
So verdient kununu Geld.