6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Führungskräfte konsequent in Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement schulen und ihre Führungsqualität regelmäßig überprüfen.
- Überdenken ob einige Menschen wirklich als Führungskraft taugen
- Kritik von Mitarbeitenden ernst nehmen und Missstände nicht aussitzen oder unter den Teppich kehren, sondern transparent aufarbeiten.
- Eine respektvolle Unternehmenskultur schaffen, in der abwertende Bemerkungen, Lästereien und persönliche Herabwürdigungen keinen Platz haben.
- Arbeitsbelastung realistischer verteilen und chronische Unterbesetzung nachhaltig beheben.
- Stellen ehrlich ausschreiben, sodass Aufgaben, Verantwortung und Vergütung tatsächlich zusammenpassen.
- Arbeitsbedingungen verbessern: ruhige Arbeitsplätze, bessere Belüftung und ein gesundes Arbeitsumfeld schaffen.
- Verbindliche Kommunikation und klare Zuständigkeiten etablieren, damit Mitarbeitende nicht für organisatorische Versäumnisse verantwortlich gemacht werden.
- Mitarbeitende wertschätzen, fördern und an Entscheidungen beteiligen, statt sie erst anzuhören und anschließend keine Konsequenzen aus ihrem Feedback zu ziehen.
Mein wichtigster Verbesserungsvorschlag wäre jedoch: die Führungskultur grundlegend überdenken. Nach meiner Erfahrung waren viele Probleme nicht fachlicher Natur, sondern das Ergebnis von Führungsversagen und fehlender Bereitschaft, bekannte Missstände nachhaltig zu lösen.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich der mit Abstand schlimmste Aspekt meiner gesamten Beschäftigung und letztlich der Hauptgrund, warum ich diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen kann.
Das Arbeitsumfeld war von Angst, Misstrauen und fehlendem Respekt geprägt. Es wurde regelmäßig über Mitarbeitende, Kolleginnen und teilweise über externe Partner abwertend gesprochen. Persönliche Herabwürdigungen, spöttische Bemerkungen und das Reden über andere in deren Abwesenheit gehörten für mich zum Arbeitsalltag.
Ich selbst war ebenfalls Ziel solcher abwertenden Aussagen. Dadurch hatte ich dauerhaft das Gefühl, mich ständig rechtfertigen zu müssen und nie sicher sein zu können, dass über mich nicht im nächsten Moment ebenfalls negativ gesprochen wird. Das Vertrauen innerhalb des Teams wurde aus meiner Erleben massiv beschädigt.
Statt eines respektvollen Miteinanders herrschte ein großes Gegeneinanderspielen, Lästereien, Mobbing und Kommunikation, die Konflikte eher verschärfte als löste. Wertschätzung habe ich in meinem Arbeitsalltag nicht erfahren.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und mitarbeiterorientiert. Meine persönlichen Erfahrungen entsprachen diesem Bild jedoch nicht.
Zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag habe ich eine deutliche Diskrepanz erlebt. Wiederholt angesprochene Missstände wurden nach meinem Eindruck nicht nachhaltig aufgearbeitet. Statt Veränderungen anzustoßen, hatte ich häufig das Gefühl, dass Probleme eher unter den Teppich gekehrt wurden.
Nicht nur intern, sondern auch von Teilnehmenden habe ich regelmäßig Unzufriedenheit und Beschwerden über organisatorische Abläufe mitbekommen. Das bestätigte für mich den Eindruck, dass viele der bestehenden Probleme längst bekannt waren.
Ein positives Unternehmensimage entsteht für mich nicht durch Werbung oder Außendarstellung, sondern durch den Umgang mit Mitarbeitenden und die Bereitschaft, Missstände zu beheben. Beides habe ich leider vermisst.
Von einer Work-Life-Balance konnte aus meiner Sicht keine Rede sein. Die Arbeitsbelastung war dauerhaft enorm. Trotz chronischer Unterbesetzung und ständigem Arbeitsrückstand wurde ich mit den Problemen häufig allein gelassen.
Während ich die hohe Arbeitslast vor Ort bewältigen musste, arbeitete eine Kollegin dauerhaft im Homeoffice und auch der Bereichsleiter bestand auf seine drei Homeoffice-Tagen pro Woche. In einer Situation, in der die Abteilung ohnehin permanent an ihre Grenzen kam, empfand ich diese Verteilung der Präsenz und Unterstützung als äußerst frustrierend.
Selbst im Urlaub wurde ich wegen dienstlicher Themen kontaktiert. Hinzu kam, dass ein wichtiger, zunächst genehmigter Arzttermin einen Tag vorher wieder gestrichen wurde. Eine verlässliche Trennung zwischen Beruf und Privatleben war für mich dadurch praktisch nicht möglich.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Gesundheit und Belastungsgrenzen der Mitarbeitenden kaum berücksichtigt wurden. Die dauerhafte Überlastung wurde zum Normalzustand – mit entsprechenden Folgen für mein persönliches Wohlbefinden.
Grundsätzlich bietet das Unternehmen interne Weiterbildungen an. In meiner persönlichen Erfahrung wurden diese Möglichkeiten jedoch nicht gleichermaßen unterstützt.
Als ich selbst Interesse an einer Weiterbildung geäußert habe, wurde mein Wunsch letztlich nicht weiterverfolgt.
Das Gehalt stand aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zur Verantwortung und zum tatsächlichen Aufgabenumfang. Besonders enttäuschend war für mich, dass die Stelle im Bewerbungsverfahren als Bürokraft ausgeschrieben wurde, die Tätigkeit letztlich jedoch einem Produktmanagement mit deutlich höherer Verantwortung entsprach – ohne entsprechende Vergütung.
Benefits waren praktisch nicht vorhanden. Weder finanzielle Zusatzleistungen noch andere nennenswerte Vorteile konnten aus meiner Sicht die hohe Arbeitsbelastung ausgleichen.
Für die Erwartungen, den Arbeitsumfang und die Verantwortung empfand ich die Bezahlung als deutlich zu niedrig.
In einer Zeit, in der die Digitalisierung vorangetrieben wird, hatte ich in den Eindruck dass dieser Betrieb dem gezielt entgegenarbeitet. Es wurde unfassbar viel gedruckt, Lehrgangsunterlagen die eigentlich problemlos online verfügbar waren, mussten zusätzlich ausgedruckt werden - und das für jeden einzelnen Unterricht. Aus meiner Sicht ist das alles andere als umweltbewusst.
Unter den Kolleginnen und Kollegen war der Zusammenhalt grundsätzlich vorhanden. Viele haben sich gegenseitig unterstützt, weil sie wussten, wie hoch die Arbeitsbelastung war und wie schwierig die Rahmenbedingungen waren. Leider gab es aber auch hier einige Kollegen, die einen regelrecht gemobbt haben.
Leider hatte ich auch häufig den Eindruck, dass durch das Verhalten der Führungsebene Misstrauen und Spannungen entstanden. Nach meiner Wahrnehmung wurde regelmäßig über Mitarbeitende gesprochen und sie gegeneinander ausgespielt. Das erschwerte eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit erheblich.
Nach meiner Wahrnehmung wurde älteren Kolleginnen und Kollegen grundsätzlich mit Respekt begegnet. Gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass der Umgang mit Mitarbeitenden insgesamt stark von der jeweiligen Person abhing und nicht immer nach einheitlichen Maßstäben erfolgte.
Unabhängig vom Alter habe ich erlebt, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt wurden und Kritik oder Probleme nicht immer ernst genommen wurden. Wertschätzung sollte aus meiner Sicht nicht vom Alter oder der Position abhängen, sondern allen Beschäftigten gleichermaßen entgegengebracht werden.
Eine durchgängig faire und wertschätzende Unternehmenskultur konnte ich daher leider nicht erkennen.
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten war für mich der Hauptgrund, warum die Arbeit in diesem Unternehmen nicht mehr tragbar war.
Absprachen wurden nicht eingehalten. Anweisungen änderten sich ständig, sodass man eine Aufgabe zunächst auf eine Weise erledigen sollte, später jedoch dafür kritisiert wurde, genau dieser Anweisung gefolgt zu sein. Keine Verlässlichkeit oder klare Kommunikation.
Hinzu kamen Aussagen, die sich später als unzutreffend herausstellten, nicht eingehaltene Zusagen sowie eine mangelnde Bereitschaft, Verantwortung für eigene Fehler zu übernehmen. Stattdessen hatte ich häufig den Eindruck, dass die Verantwortung auf Mitarbeitende verlagert wurde.
Besonders erschreckend fand ich den Umgang mit anderen Menschen. Über Mitarbeitende, Kolleginnen, Führungskräfte wurde regelmäßig abwertend gesprochen. Respektvolle Mitarbeiterführung sah für mich anders aus.
Völlig unangebracht waren außerdem einzelne vulgäre und sexualisierte Bemerkungen im Arbeitsalltag – sogar über die eigene minderjährige Tochter. Für mich war das in einem Arbeitsumfeld absolut inakzeptabel. Ein solches Führungsverhalten habe ich in meinem gesamten Berufsleben zuvor noch nie erlebt.
Die Arbeitsbedingungen waren für mich unzumutbar. Das Büro war zu klein und von beiden Seiten dauerhaft extremem Lärm ausgesetzt. Auf der einen Seite befanden sich die Hauptstraße und die Arkaden mit Verkehr, Motorrädern, LKWs und Personengruppen, auf der anderen Seite das Hotelfoyer mit Hotelgästen, Lehrgangsteilnehmenden und täglich lärmenden Grundschulklassen.
Hinzu kam eine katastrophale Luftqualität. Beim Lüften gelangten überwiegend Abgase, Zigarettenrauch und noch mehr Lärm ins Büro. Konzentriertes Arbeiten war unter diesen Bedingungen kaum möglich.
Ich musste meinen Arbeitsplatz regelmäßig verlassen, um kurz frische Luft, Ruhe und Tageslicht zu bekommen. Obwohl diese Zustände mehrfach angesprochen wurden, änderte sich nach meiner Wahrnehmung nichts. Die Arbeitsbedingungen belasteten mich schließlich auch gesundheitlich.
Absprachen wurden immerzu geändert oder später anders dargestellt. Nicht selten wurde ich für Aufgaben kritisiert, die ich zuvor genau nach Anweisung erledigt hatte. Wichtige E-Mails und Rückfragen blieben einfach unbeantwortet, vereinbarte Gespräche fanden nicht statt oder wurden kurzfristig abgesagt.
Wichtige Informationen wurden oft gar nicht oder zu spät weitergegeben. Fehler, die aus organisatorischen oder kommunikativen Versäumnissen seitens der Bereichsleitung entstanden, wurden nach meiner Wahrnehmung häufig den Mitarbeitenden zugeschrieben.
Besonders belastend war die Kommunikationskultur. Über Mitarbeitende wurde nach meiner Wahrnehmung regelmäßig hinter deren Rücken abwertend gesprochen. Das zerstörte Vertrauen und führte dazu, dass man nie sicher sein konnte, ob man selbst die nächste Person war, über die gesprochen wurde.
Eine offene, wertschätzende oder lösungsorientierte Kommunikation habe ich nicht erlebt.
Nach meiner persönlichen Erfahrung wurde mit Mitarbeitenden nicht immer gleich umgegangen. Ich hatte häufig den Eindruck, dass für einzelne Personen unterschiedliche Maßstäbe galten – sowohl durch meinen direkten Vorgesetzten als auch auf höheren Führungsebenen. So konnten Kollegen durchgängig im HO sein, sobald man dann selbst aber einen Tag HO beanspruchen wollte, war es stets ein Problem.
Ebenso enttäuschend war für mich der Umgang mit berechtigter Kritik. Wiederholt habe ich auf konkrete Missstände und Probleme hingewiesen. Diese wurden eher ausgesessen oder unter den Teppich gekehrt, statt ernsthaft aufgearbeitet. Das Gefühl, mit seinen Sorgen nicht ernst genommen zu werden, war für mich äußerst frustrierend.
Hinzu kamen wiederholt abwertende und teilweise sexualisierte Bemerkungen über Frauen sowie respektlose Äußerungen über Mitarbeitende. Ein solcher Umgang passt aus meiner Sicht weder zu einer modernen Führungskultur noch zu einem gleichberechtigten Arbeitsumfeld.
Ein fairer, respektvoller und für alle gleichermaßen geltender Umgang sollte selbstverständlich sein.
Die Aufgaben selbst waren einer der wenigen positiven Aspekte meiner Tätigkeit. Der Austausch mit Dozentinnen und Dozenten sowie den Teilnehmenden war abwechslungsreich und hat mir viel Freude bereitet.
Besonders gefallen hat mir die organisatorische Vorbereitung der Seminare und Lehrgänge, das Erstellen und Zusammenstellen von Seminarunterlagen sowie die Koordination der verschiedenen Abläufe. Gelegentlich hatte ich außerdem die Möglichkeit, selbst vor Gruppen zu sprechen und organisatorische Informationen zu vermitteln, was meinen Arbeitsalltag zusätzlich abwechslungsreich machte.
Schade ist, dass die grundsätzlich interessanten und vielseitigen Aufgaben durch die dauerhafte Überlastung und die schwierigen Arbeitsbedingungen häufig in den Hintergrund gerückt sind. Unter besseren Rahmenbedingungen hätte die Tätigkeit aus meiner Sicht viel Potenzial gehabt.
Ich freue mich, wenn das GBZ weiterhin an seinen gesteckten Zielen arbeitet, Digitalisierung weiter voran bringt und so weitermacht, wie bisher.
Ich persönlich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr entspannt und vertrauensvoll. Ich kann meine Aufgaben eigenständig erledigen und es besteht Vertrauen in meine Kompetenzen und Entscheidungen.
Seit Corona hat sich die Möglichkeit auf Arbeiten aus dem Home Office und flexiblere Arbeitszeiten etabliert. Solange die Ziele des Unternehmens im Fokus stehen und eine Erreichbarkeit der Abteilungen sichergestellt ist, besteht definitiv die Möglichkeit auf eine gesunde Work Life Balance. Auch das Pensum der Aufgaben ist absolut in Ordnung. Überstunden können als Freizeitausgleich genommen werden und auch die Urlaubsregelung ist fair.
Jedes Jahr darf/kann/soll man eine Weiterbildung besuchen. Hier wird man definitiv gefördert, wenn Bedarf besteht. Ich durfte mein Bachelor Studium unter verkürzter Arbeitszeit durchführen, durfte einen AEVO Schein machen und noch weitere Kurse besuchen. Freue mich schon auf die nächste Möglichkeit.
Ich persönlich bin absolut zufrieden mit den Leistungen. Faires Gehalt, Sonderleistungen (Weihnachts-/Urlaubsgeld), kostenfreier Parkplatz, kostenfreies Frühstück, Weiterbildungsangebote.
Sicherlich ist das eine sehr subjektive Wahrnehmung und Einschätzung. Ich kann nur aus meiner persönlichen Erfahrung berichten, dass der Zusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre für mich persönlich sehr gut ist. Der Großteil der Personen des Hauses sind an einem harmonischen Miteinander interessiert.
Professionell, auf Augenhöhe und fair. Aufgrund der mittelständischen Unternehmensgröße herrscht ein freundliches Miteinander was aber auch professionell bleibt. Finde ich super.
Sehr zentral gelegen, gute Verkehrsanbindung, Parkplatz möglich, kostenfreies Frühstück. Ein bisschen Potenzial ist noch in der Digitalisierung von Telefonanlage etc. aber auch das ist wohl in Planung.
Aufgrund der mittelständischen Größe des Unternehmens und der Mitarbeiteranzahl findet die Kommunikation meistens auf kurzem Dienstwege statt. Innerhalb der Abteilungen wird in regelmäßigen Meetings miteinander gesprochen. Wichtige Themen werden auch von Seiten der Geschäftsführung kommuniziert. Die einzelnen Abteilungen und Bereiche kommunizieren oder Teilen wichtige Informationen auf gemeinsamen Online Kanälen. Das finde ich gut und es verbessert sich auch stetig.
Die einzelnen Kompetenzzentren bestehen aus spannenden Themen. Wenn man sich damit identifizieren kann macht es viel Spaß. Meine Aufgabenbereiche sind sehr vielseitig, da ich meine „Produkte“ / „Angebote“ von Beginn bis Ende bearbeite und in vielen Themen auch meinen persönlichen Input einbringen kann. Dadurch kann man sich weiterentwickeln uns auch mal etwas kreativer werden.
Das Team der langjährigen Mitarbeiter die es zu 2/3 dort nicht mehr gibt
Den Umgang mit Menschen
Als Bildungseinrichtung der IHK das vorzuleben was man unterrichtet. Wie Mitarbeiter- und Unternehmensführung, Mitarbeiterbindung und Motivation.
Die Geschäftsführung der IHK sollte mal überprüfen ob hier die richtigen Mitarbeiter am richtigen Platz sitzen. Das fängt bei der GF an
Sehr schlecht
Die Weinschule ist mach meinem Empfinden das einzige Kompetenzzentrum mit einem guten Image nach Außen wie auch Innen.
Durch anpassbare Arbeitszeiten
Weiterbildungen werden in der Regel gefördert
O.k. aber nicht im Verhältnis zu den Erwartungen an die Mitarbeiter
Nein absolut nicht vorhanden, es werden tausende Flyer, Zeitschriften im Jahr entsorgt wo im Vorfeld schon klar ist das es Müll wird. Soll heißen die Zeitschriften werden so wie sie geliefert werden direkt entsorgt.
Teilweise
Für mein Empfinden so schlecht noch nirgends anders erlebt!
Mitarbeiter werden in Entscheidungen überhaupt nicht miteinbezogen, ob und wie das umsetzbar ist und zu welchem Preis ist unwichtig.
Bei Ansprache von Konflikten interessiert das die Geschäftsführung überhaupt nicht, im Gegenteil man wird zum Problemfall deklariert und findet sich in einem Alptraum wieder. Mehrere Fälle mit Mitarbeitern gingen vor das Arbeitsgericht.
Nachdem Umbau wurde modernisiert und ich finde es optisch gelungen.
Es wurde sich weiterentwickelt allerdings ohne oder mit schlechter Einführung für die Mitarbeiter. Man sollte Autodidakt sein und spontan und flexibel
Wenig bis keine Transparenz in der Kommunikation, der eine weiß nicht was der andere macht
Fande ich, die wöchentliche Rezepte und Menükarten war abwechslungsreiches und kreativ.
Leider seit der Übernahme der neuen Direktion von der IHK, war es nicht mehr möglich dort als Commis (Jungkoch) übernommen zu werden. Da es zu Personal- und Kosteneinsparungen kam und somit die Qualität nachgelassen hat.
IHK SOLLTE MEHR PERSONAL IM GBZ EINSTELLEN MIT ANSTÄNDIGEN LÖHNE!!!
Einer der Ausbilder war sehr vorbildlich und nett und bis heute noch in Kontakt.
Der Beruf hat mir sehr Spaß gemacht nur die Umstände und die Hierarchien waren anstrengend.
Musste für andere mitdenken und ihre Aufgaben lösen, konnte trotzdem viele mitnehmen.