80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
bisher alles
nichts
macht weiter so, ist toll bei euch
Von Anfang an Vertrauen steht auf der Jobseite und hab ich auch bekommen. Keine strengen Regeln, alles nachvollziehbar und sinnvoll. Teams organisieren vieles in ihrer Arbeit selbst, über alles kann gesprochen werden, Freiheit wird ermöglicht, wo immer möglich. Wenn man schon mal andere Arbeitgeber hatte, weiß man das hier echt zu schätzen!
Super, geht kaum besser. Gibt sogar ein Eltern Kind Büro und es ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht, dass man Spaß bei der Arbeit hat.
Top, hab ich auch noch nich gehabt, dass so viel für die Mannschaft gemacht wurde und das Angebot ist groß und wenn was fehlt, dann kann man das immer ansprechen und bekommt Unterstützung.
Ich bin zufrieden. Mich nervt das ständige Genöle einzelner darüber. Ich denk mir immer, fass dir an die eigene Nase. Ich bekomme gesagt, was ich machen muss, um mehr zu bekommen und dann hab ich das selbst in der Hand. Manche Leute haben aber echt utopische Vorstellungen. Ihr seid doch extra nich im Konzern!
In machen Teams besser, in manchen schlechter. Wie überall, wo Menschen aufeinander treffen. Befindlichkeiten bleiben nicht aus, aber alle gehen gut miteinander um. Echte Konflikte hab ich noch nich mitbekommen.
Gut, viel besser als im Konzern. Nicht alle sind gleichermaßen um die Entwicklung der Mitarbeiter bemüht.
Manchmal zu viele Quellen, aber ich kann alles fragen und bekomme immer Antwort.
Wird im Entwicklungsgespräch (spätestens) drüber gesprochen, hab ich auch Einfluss drauf und kann meine Wünsche oder Ambitionen äußern und dann bekomme ich auch Unterstützung.
Die Freiheiten, die ich besitze bei meiner Planung im privaten.
Die Einschätzung der Arbeit von Personen, die nicht mit einem arbeiten und dadurch dein Gehalt festlegen. Es geht nur um Politik.
Die fehlende Wertschätzung.
Sich mehr um dezentrale Kollegen kümmern. Gehälter anpassen. Auf den Charakter der Mitarbeiter achten und nach 6 Monaten Probezeit Feedback vom Team einholen, um die Integration zu bestätigen oder nicht. Mitarbeiter zu trainieren, um besser zu werden ist möglich, aber den Charakter zu ändern nicht.
Das ist je nach Abteilung unterschiedlich. Oberflächlich betrachtet ein super Team. Es gibt aber sehr viele Egoisten, die nur an sich denken und nicht an das Team oder gar den Kunden.
Es ist eine gute Firma. Es wird viel versucht, allerdings schlecht umgesetzt.
Die Work-Life-Balance ist bombastisch. Private Termine während der Arbeitszeit sind kein Problem. Feierabend bedeutet auch Feierabend. Pausen kann man sich selbstständig geben und somit frei entscheiden. Besser habe ich noch nie gesehen.
Weiterbildungen werden Angeboten, daher auch die 2 Sterne Bewertung. Allerdings bringt das nichts. Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten. Es gibt neue Aufgaben, die man sich selbst aussucht. Allerdings keine Chance aufzusteigen.
Da viele Mitarbeiter aus der Gastronomie kommen in der schlecht bezahlt wurde, werden die Gehälter entsprechend tief beginnen, das es trotzdem mehr ist als in der Gastronomie. Im Vergleich zu anderen Unternehmen aus dem Sektor ist das Gehalt schlecht. Sehr intransparent und als neuer Mitarbeiter musst du gut verhandeln können, sonst bekommst du nicht viel.
Als digitales Unternehmen wird schon sehr darauf geachtet.
Wie oben bereits beschrieben sind viele Egoisten im Unternehmen. Keiner setzt sich für einen ein und schiebt die Verantwortung oder zeigt mit dem Finger auf andere, um von sich abzulenken.
Sobald du als älterer Kollege mit der Technik und neuen Prozessen nicht zurecht kommst, wirst du vom Team schlecht behandelt und so gut wie ausgeschlossen. Selbst Führungskräfte schließen sich dem an.
Bloß nichts gegen einen direkten Vorgesetzten sagen. Die fühlen sich sofort eingeschnappt und nehmen es persönlich. Dementsprechend wird man dann behandelt. Keine Professionalität oder Führungstärken.
Gemischt. Als Homeoffice Mitarbeiter wirst du benachteiligt behandelt. Die Mitarbeiter aus dem Büro bekommen mehr goodies und Extras. Es wird auch kein Ausgleich dafür geschaffen.
Die Kommunikation ist ein Graus. Egal ob im Team oder auch übergreifend. Es wird alles hinter verschlossenen Türen gemacht. Durch das fehlende Vertrauen werde sofort Ängste geschürt, wenn man nicht dabei ist.
Von dem was ich bisher mitbekommen habe, kann ich dem nur zustimmen. Da ich die Bewertung als Mann angebe, kann ich das nicht zu 100 bestätigen. Von meinen Kolleginnen habe ich aber nichts mitbekommen, dass dem widersprechen würde
Die Aufgaben können sehr vielfältig sein. Die Definition der Aufgaben liegt bei einem selbst.
Remotearbeit, toll ausgestattete Büro- und Besprechungsräume, Flexibilität, Offenheit, Transparenz, Mitarbeiterevents, Kollegen, jederzeit ein offenes Ohr - egal auf welcher Ebene, flache Hierarchien werden tatsächlich gelebt, Vertrauen in die Mitarbeiter
Da müsste ich gerade schon richtig suchen. Will ich aber nicht. :D
Nicht wirklich ein Verbesserungsvorschlag - aber, go on! Auch wenn es anstrengend ist: Weiter so offen bleiben!
Für mich persönlich - trotz umständehalber gebundener Arbeitszeiten - perfekt. Remotearbeit ist ohne Weiteres möglich, trotz erst vor einem Jahr neu bezogener Büroräume. Es wird kein Druck ausgeübt - umso lieber kommt man auch "freiwillig" ins Büro.
Es gibt immer wieder Weiterbildungsangebote und Coachings seitens der Firma. Ich habe es zwar noch nicht genutzt, aber ich bin sicher, dass man auch eigene Vorschläge einbringen kann, die wohlwollend geprüft werden, wenn beiderseits ein Benefit besteht
Der eine sagt so - der andere sagt so. Ich bin zufrieden und für mich ist vor dem Gehalt die Zufriedenheit mit dem Umfeld entscheidend. Mit der Entwicklung seit meinem Eintritt bin ich auch in diesem Bereich extrem zufrieden.
Die Firmenwagenflotte wurde auf E-Autos umgestellt und auch darüber hinaus wird sich in allen Bereichen sehr um eine nachhaltige Arbeitsweise bemüht.
Es herrscht eine extrem gute Arbeitsatmosphäre. Abzüglich der "üblichen Reibereien", die entstehen, wo unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Ansprüchen und Vorstellungen zusammen kommen. Und wir haben wirklich sehr viele individuelle Köpfe...
Siehe "Kollegenzusammenhalt"
Ist in der Masse vorbildlich. Auch hier gibt es natürlich im einen oder anderen Team Reibereien durch unterschiedliche Vorstellungen - aber auch immer wieder Lösungsangebote.
Bezug neuer Büroräume im letzten Jahr. Es gibt neben den Team-Büros auch flexible Räume. Es herrscht eine Clean-Desk-Policy bei papierlosem Büro. Es gibt Räume mit höhenverstellbaren Schreibtischen, ein großer Ess-/Barbereich mit Küche, Kaffee in jeglicher Variation "satt", Softdrinks, eine Dusche für Radler/Sportler, einen sehr liebevoll gestalteten Ruheraum, eine Spieleecke mit Playstation, ein Eltern-Kind-Büro...
Nur daheim ist es noch komfortabler.
Die Transparenz im Unternehmen ist extrem hoch. Ich bin während Corona gestartet und meine besorgten Fragen nach einer Entwicklung wurden bereits während der Recruitingphase rückhaltlos beantwortet.
Der eigene Einfluss auf den jeweiligen Aufgabenbereich ist hoch. Die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen, wird nicht nur toleriert sondern auch gefördert.
Es wird sich Zeit genommen neue Mitarbeiter*innen einzuarbeiten. Es ist immer jemand da, der Dir weiterhilft oder der/die weiß, wo geholfen werden kann. Es wird viel gelacht und trotzdem gearbeitet. Es herrscht einfach eine tolle Atmosphäre
Das Mittagessen - absolut empfehlenswert.
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Keine!
Eine sehr warme und herzliche Atmosphäre. Es gibt ein Eltern-Kind-Büro. Außerdem sind Hunde immer gern gesehen und willkommen
Wenn eine Firma Work-Life-Balance kann, dann diese. Hunde sind im Büro mehr als willkommen und gewünscht.
Es gibt auch irgendwo einen echten Drucker, der aber meistens kein Papier hat oder der Toner ist leer Kaum Papier, Kugelschreiber die nicht schreiben weil sie zu selten benutzt werden. So geht Digitalisierung!
Es ist an alles gedacht. Wohlfühlen wird sehr GROSS geschrieben
Es gibt sehr viele Kommunikationswege. Und es ist immer Zeit für ein Gespräch
Flexible Arbeitszeiten, Vertrauen in die Mitarbeiter, ungezwungenes Klima, Du-Kultur, man kann auch mit den Kollegen Spaß haben, hohe Entscheidungsfreiheit der Mitarbeiter, flache Hierarchien
Gehalt
Das Gehalt gerade in den Zeiten der Inflation und des Personalmangels anpassen, damit nicht noch mehr Leute gehen. Und über Sozialleistungen bzw. andere monetäre Anreize nachdenken. Jeder von uns arbeitet um Geld zu verdienen, das ist worauf es schlussendlich hinausläuft.
Kommunikation verbessern, es gibt viel Flurfunk, aber zu wenig offene Kommunikation. Entscheidungen der Geschäftsführung werden kaum bis gar nicht erklärt, Kündigungen mehrerer langjähriger wichtiger Mitarbeiter bleiben unkommentiert, das führt zu Verunsicherungen.
Im Team selber herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre, leider gibt es aber immer wieder Konflikte zwischen den Teams.
Auch die hohe Last, welche auf einzelnen Mitarbeitern liegt, da zu wenig Arbeitskräfte vorhanden sind, drückt auf auf die allgemeine Stimmung.
Meiner Meinung nach gutes Image, ich fühle mich wohl zu sagen, dass ich bei Gastronovi arbeite.
Durch Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit ist der Job sehr gut mit den Privatleben vereinbar. Einzig die Menge an Arbeit führt oft zu Überstunden, wenn man nicht möchte, dass etwas liegen bleibt.
Trainings mit internen sowie externen Trainer werden angeboten und auf Nachfrage können auch andere Weiterbildungen unterstützt werden. Aufstieg ist möglich, wenn man das möchte.
Eher unteres Niveau der Gehälter und kaum Sozialleistungen (kein Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc.)
Die Standards wie Corporate Benefits werden angeboten.
Neuer Fuhrpark wird auf Elektroautos umgestellt. Tolle Angebote wie Jobrat etc.
Der Zusammenhalt der Kollegen auch teamübergreifend ist gut. Man macht auch gerne nach Feierabend noch etwas mit den Kollegen.
Relativ junges Team, aber es wird keinen Unterschied zwischen Alt und Jung gemacht. Allerdings werden Kollegen die schon lange dabei sind meines Empfinden nach nicht genug wertgeschätzt. Das ist allerdings unabhängig vom Alter.
Ist von Vorgesetzten zu Vorgesetzten unterschiedlich, kann mich über meinen jedoch nicht beklagen. Stärk einem dem Rücken und hält auch viel Druck ab.
Sehr tolles neues Büro, Arbeitsmittel auf dem neusten Stand, man bekommt eine gute Ausstattung für das Homeoffice, es wird mit Apple Produkten gearbeitet, die alle super funktionieren und wenn nötig auch ausgetauscht/erneuert werden.
Entscheidungen werden nicht klar kommuniziert, viele Missverständnisse zwischen den Teams. Oft arbeiten mehrere Leute an gleichen Themen und wissen nichts davon.
Habe noch keinen Nachteil für Frauen bemerken können.
Immer wieder neue spannenden Aufgaben und die Möglichkeit neue Aufgabenfelder zu erschließen. Es kommen regelmäßig neue Aufgaben dazu, was jedoch daran liegt, dass Leute fehlen.
Aufgrund der super digitalen Arbeitsplätze für mich sehr gut möglich!
Eigentlich gibt es keine Hierarchie und daher auch kein klassisches "Vorgesetztenverhalten", aber wenn es das geben würde, dann wäre es sicherlich top
Jetzt weiß ich was es bedeutet, wenn ein Unternehmen digitalisiert ist
Es werden immer Wege gefunden (zur Zeit digitale), damit alle mit allen in Kontakt bleiben/ kommen können
Auch wenn es beim gendern noch etwas hackt, gelebt wird Gleichberechtigung auf jeden Fall!
besser geht nicht
Lockere Atmosphäre.
Schnelle Aufnahme in das Unternehmen.
Kostenlose Getränke in den Büros.
UPDATE Mai 2021:
Ich habe das Angebot der Firma im Herbst 2020 um über meine Feedback hier, zu besprechen. Daraus resultierten viele Neuerungen nicht nur für mich als Person sondern auch als Vorteil bzw. Verbesserung vieler Kollegen sorgten. Gastronovi hat meine Anliegen ernst genommen und auch die angesprochen Abteilungen hatten ein offenes Ohr und nicht nur das es folgten auch Taten.
Es ist schön auch in stürmischen Zeiten wieder eine Vertrauen zu bekommen.
Intern genutzte Programme sind nicht benutzerfreundlich und teilweise nicht verbunden.
UPDATE Mai 2021: daran wird gerade stark gearbeitet
Entscheidungsfindung ist manchmal fragwürdig.
UPDATE Mai 2021: es wird mit Transparenz die Entscheidungsfindung kommuniziert was somit mehr Verständnis erzeugt.
Gefühl für Mitarbeiter entwickeln.
Klarheit schaffen.
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Mehr Schwerpunkte auf Ausbildungen legen.
UPDATE Mai 2021: an allen drei Punkten wird derzeit gearbeitet, das ist schön zu sehen.
Ganz gut, manchmal jedoch wird nicht klar das Ziel kommuniziert und führt somit zu Missverständnissen und Verärgerung.
Update: Siehe "Am Arbeitgeber gastronovi GmbH finde ich gut" und die anderen beiden Punkte!
Karriere ist in manchen Abteilungen möglich in einigen leider nicht somit müsste die Abteilung notfalls gewechselt werden.
Für Weiterbildung ist größtenteils keine Zeit vorhanden da sonst die Abteilung die Zahlen im operativen Geschäft nicht reicht, somit ist
Laut Reorganisation (Bzw. Verantwortung) die „direkte“ Wertschöpfung nicht erreichbar.
Dies ist kurzfristig gedacht, es sollten externe Trainer und auch an anderen Orten eingesetzt werden.
Update: Siehe "Am Arbeitgeber gastronovi GmbH finde ich gut" und die anderen beiden Punkte!
Im Branchenvergleich unterer Durchschnitt/Abschnitt, im Bereich der Serviceabteilungen würde man bei artverwandten Firmen ca, 50-70 Prozent mehr bekommen.
Kein Weihnachts-& Urlaubsgeld.
40 Stundenwoche.
Update: Siehe "Am Arbeitgeber gastronovi GmbH finde ich gut" und die anderen beiden Punkte!
Dieser ist sehr gut, an manchen Ecken sogar Unterstützung bis spät abends.
Update: Siehe "Am Arbeitgeber gastronovi GmbH finde ich gut" und die anderen beiden Punkte!
Führung versucht über „Reorganisation“ gerade die Verantwortung neu zu verteilen jedoch ohne Einfühlungsvermögen (Zeitdruck, Gespür für die entsprechende Abteilung) gegenüber der Mitarbeiter!
Hier wird versucht teilweise die Mitarbeiter in eine Bahn zu lenken die von den Mitarbeitern nicht gewünscht ist, jedoch sollte unter den Aspekten der Neuausrichtung und die Übernahme der Verantwortung durch die Mitarbeiter, sollte die Bedürfnisse und Wünsche berücksichtigt werden.
Update: Siehe "Am Arbeitgeber gastronovi GmbH finde ich gut" und die anderen beiden Punkte!
Neues MacBook, zwei moderne Büros.
Was noch wünschenswert ist wären Steharbeitsplätze.
Update: Siehe "Am Arbeitgeber gastronovi GmbH finde ich gut" und die anderen beiden Punkte!
Es gibt zu viele Kombinationswege,
Teilweise nicht Nachhaltig (keine Dokumentationen),
Signaturen werden nicht angepasst somit steigt man im Aufgabenbereich auf (bzw. Wird dieser erweitert) , jedoch werden die Signaturen nichts angepasst und den Kollegen nicht mitgeteilt. Somit stößt man an die Grenzen!
Ein Organisationsschaubild (Mitarbeiter-Organigramm) würde Klarheit bringen, besonders als neuer Mitarbeiter sonst schwer zu verstehen wer in welcher Abteilung ist!
Update: Siehe "Am Arbeitgeber gastronovi GmbH finde ich gut" und die anderen beiden Punkte!
Je nach Geschlecht noch Unterschiede im Gehalt und Anforderungen vorhanden.
Update: Siehe "Am Arbeitgeber gastronovi GmbH finde ich gut" und die anderen beiden Punkte!
Fairness und Vertrauen sind oberste Gebote. Es herrscht ein familiäres Arbeitsklima mit Start-Up-Atmosphäre, auch wenn das Unternehmen schon solider Mittelständler ist. Viel Entfaltungsmöglichkeiten bieten jedem die Gelegenheit sich selbst zu verwirklichen.
Viele Mitarbeiter identifizieren sich stark mit dem Produkt und der Firma. Das Image kann und wird gerne getragen. Auch extern „erzählt man gerne, was man tut“ - und das ist eine Aussage, die viel in sich trägt.
Möglichkeit auf 100%Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, selbstbestimmtes Arbeiten - man schichtet sich seinen Tag selbst zusammen.
Es werden seit noch nicht allzu langer Zeit verstärkt Seminare / Weiterbildungen und sog. Impulse Angeboten, welche einem beim täglichen Arbeiten helfen können.
Die Karriere und Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden auch forciert, sind jedoch aber nicht klassisch aufgesetzt (Sachbearbeiter -> Abteilungsleiter -> Bereichsleiter o.ä.). Das ist Fluch und Segen zugleich, da die Karriere damit zwar sehr frei, aber nicht vorhersehbar und non-linear abläuft.
Man muss dies nur wissen und damit umgehen können, dann ist es kein Nachteil, sondern ein Vorteil.
Das Gehalt ist angemessen, aber nicht üppig. Es spiegelt manches mal den Start-up Charakter wieder. Da die meisten Arbeitnehmer Berufseinsteiger sind/waren, sind die Gehälter (noch) entsprechen schmal. Man muss aber fairerweise sagen, dass es hier derzeit einen Wandel gibt und mit zunehmender Rentabilität der Firma auch die Gehälter steigen.
Aller Gehälter sind außerordentlich pünktlich auf dem Konto und es findet, wenn auch nur eine kleine, BAV statt.
Insgesamt ist das Unternehmen sehr Umwelt und Sozialbewusst und achtet auf vieles, könnte aber hier vielleicht noch etwas stärker sein.
Der Zusammenhalt ist extrem gut - es wird stets an einem Strang gezogen. Früher gab es mal das übliche „Vertrieb vs Umsetzung“-Gehabe, nun ist’s aber maximal ein Necken. Das hat man hinter sich gelassen.
Ältere Kollegen werden wie alle anderen Kollegen auch behandelt. Es ist ein progressiver Sektor, da muss man mithalten können. Wer das kann, unabhängig vom Alter, der ist genau richtig.
Die Hierarchien waren schon immer flach, werden aber in Zukunft noch flacher. Durch Verteilung der Führungsarbeit auf alle Kollegen entfällt der klassische Vorgesetzte. Dies ist aber ein Prozess der sich noch im
Umbruch befindet und auch mitunter Reibung, insbesondere bei klassischen Abteilungsleitern verursacht. Das kann mitunter auch mal Konfliktbehaftet sein.
Hardware, Software, Dienstwagen, freie Getränke am Firmensitz,... die Bedingungen sind sehr gut.
Er herrscht mittlerweile große Transparenz in der Kommunikation von strategischen Entscheidungen und auch konkreten Unternehmenszahlen. Das war nicht immer so gewesen, bringt aber viel Ehrlichkeit und frischen Wind mit sich.
Alle werden gleich gehandelt und haben die gleichen Chancen - mir ist noch nichts gegenteiliges passiert oder zu Ohren gekommen.
Man kann auch seine Aufgaben großteilig selbst aussuchen. Wenn man für die Gastrobranche Herzblut vergießt, kann man sich in viele interessante Bereiche einarbeiten.
- ein wirklich tolles Produkt!
- Schnelle Aufnahme in das Unternehmen, großteils dank der tollen Kollegen
- Getränke, Kaffee, Tee werden zur Verfügung gestellt
- moderne Hardware
- größtenteils ein gutes Miteinander
- Interne Strukturen
- fehlende Vertrauensperson in der Personalabteilung
- fehlende Wertschätzung
- Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern entwickeln und zeigen.
- Gefühl für Mitarbeiter entwickeln.
- Klarheit schaffen (Erwartungen und Anforderungen klar kommunizieren)
- Vertrauensperson in der Personalabteilung (ich finde es durchaus wichtig in eben dieser Abteilung eine Vertrauensperson zu haben, welche die Interessen der Mitarbeiter vertritt)
- Gehälter anpassen
Ich muss mich hier anderen Feedbacks anschließen: leider keine konstruktiven Feedbackgespräche, eher ein rechtfertigen für Kleinigkeiten nur um einen Wunsch nach Gehaltsanpassung nicht nachkommen zu müssen.
Gastronovi hat in der Branche einen guten Ruf
Es werden Freiheiten geboten und grundsätzlich ist man in der Gestaltung der Arbeitszeit flexibel, dieses gilt jedoch nicht für alle Mitarbeiter zu gleichen Teilen.
Es werden interne Workshops angeboten wie zum Beispiel Telefonschulungen. Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr limitiert.
Das Unternehmen ist kein Start Up mehr, es werden trotzdem Fachkräfte mit mehrjähriger Berufserfahrung gesucht - jedoch ist die Bereitschaft das passende Gehalt zu zahlen gering bis nicht vorhanden. Positive Anmerkung: Das Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Wenn nicht nachverhandelt wird, wird nur der gesetzliche Mindesturlaub gewährt, was nicht mehr zeitgemäß ist.
Absprachen werden teils nicht eingehalten, ohne Angabe von Gründen.
Digitales Unternehmen wird hier gelebt - fast papierloses Arbeiten
Sehr gut - innerhalb des eigenen Teams und auch teilweise darüber hinaus.
Hier spielen unter anderem die nicht konstruktiven Feedbackgespräche stark rein: es werden keine klaren Erwartungen und/oder Anforderungen gestellt. Hierdurch kommt es zum rechtfertigen seitens des Mitarbeiters und es wirkt nicht wie ein faires Miteinander.
Ich muss hier einen Vorredner zitieren, weil ich es nicht besser ausdrücken kann: "Führung versucht über „Reorganisation“ gerade die Verantwortung neu zu verteilen jedoch ohne Einfühlungsvermögen (Zeitdruck, Gespür für die entsprechende Abteilung) gegenüber der Mitarbeiter!
Hier wird versucht teilweise die Mitarbeiter in eine Bahn zu lenken die von den Mitarbeitern nicht gewünscht ist, jedoch sollte unter den Aspekten der Neuausrichtung und die Übernahme der Verantwortung durch die Mitarbeiter, sollte die Bedürfnisse und Wünsche berücksichtigt werden."
Moderne Büroräume, Apple Hardware, individuelle Wünsche/Anforderungen werden berücksichtigt. Dazu werden Getränke, Kaffee & Tee bereitgestellt.
Besser zu viel, als zu wenig Kommunikation. Dies wurde zuletzt besser und es waren fast schon etwas zu viele Meetings und Informationen. Diese sollten effektiv gebündelt werden und nicht auf diversen Kanälen gestreut werden, wo sie teilweise untergehen.
Die Feedbackgespräche sind kein "safe space" und unstrukturiert aufgebaut.
Viel, viel Potential für interessante Aufgaben für Teams mit vielen klugen Köpfen.
Selbstbild passt nicht zur Realität; doch da werden beide Augen fest verschlossen. Niemand will die falsche Entscheidung treffen, deshalb trifft man lieber gar keine — zum Leid der Mitarbeiter_innen und der Arbeit selbst.
Auf die Expertise und Erfahrung der Angestellten hören — für die man sie ja angeblich auch eingestellt hat.
Die Einstellung der direkten Vorgesetzten führt dazu, dass Kritik aus Angst nicht offen angesprochen wird. Auch jetzt besteht kein Vertrauen in ehrliches Zuhören oder Veränderung. Es gibt aber weiterhin Kollegen, die sich genau deshalb ehrlich um Mitarbeiter bemühen.
Besser als anderswo, aber: der Abbau von Überstunden wird nicht jederzeit gewährleistet, durch Überlastung und sozialen Druck — da der Arbeitgeber aber die administrativen Rahmenbedingungen zur Verfügung stellt, sieht er sich nicht weiter in der Pflicht, Sorge zu tragen, dass sich keine Berge anhäufen. Kritik daran wird damit begegnet, solche Bedenken seien reine Einbildung und altmodisch.
Innerhalb der Teams und unter Mitarbeitern derselben Hierarchie-Ebene sehr gut. Neulingen gegenüber ist die Kommunikation gegenüber offen und freundlich und man fühlt sich von Anfang an geschätzt.
Micromanagement durch die Teamleitung bestimmt den Tagesablauf, Verbindlichkeit wird sabotiert. Vorgesetzte verstecken sich hinter der Personalabteilung und lassen Führungsqualitäten und Entscheidungsfähigkeit vermissen. Es wird versucht, Teams zu spalten, wenn sie sich untereinander solidarisch zeigen; auch wird suggeriert, dass persönliche Probleme bestehen und die Arbeit beeinflussen.
Neueste Hardware nach Bedarf, moderne Büroräume, gute Verpflegung.
Überrumpeln und das Gefühl der ständigen Beobachtung charakterisieren die Zusammenarbeit. Feedbackgespräche sind für Mitarbeiter kein sicheres Forum für Kritik, stattdessen wird auf angeblichen Fehlern herumgeritten und auch aus Kleinigkeiten "Muster" gestrickt. Lob wird sich in die eigene Tasche gesteckt, die Anstrengungen der Mitarbeiter werden gerade einmal zur Kenntnis genommen.
Kein 13. Gehalt/Weihnachtsgeld. Auch werden Absprachen nicht eingehalten — ohne Mitteilung oder Angabe von Gründen.
So verdient kununu Geld.