78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit seine Arbeit frei zu gestalten bei dennoch festen Vorgaben.
Die Unflexibilität für neue Bereiche/ Anforderungen. Viele Schritte werden 20 mal durchdacht.
Wer in Mitarbeiter investiert, investiert in sein Unternehmen. Nur so entsteht Wachstum und Identifikation.
Leider gibt es nur Weiterbildungsmöglichkeiten wenn der Arbeitgeber sie für sinnvoll erachtet. Viele Mitarbeiter werden trotz des Wunsches nicht unterstützt. Sehr schade!
Die Bezahlung erfolgt nach TVÖD und ist nicht Branchenüblich für einzelne Tätigkeitsbereiche.
Prozesse und Tätigkeiten sind in manchen Abteilungen noch nicht final definiert. Das ist vermutlich normal nach 50% Mitarbeiterabbau. Die Atmosphäre in der GEBAG ist trotzdem größtenteils wieder sehr gut.
In den meisten Abteilungen sehr gut. Die Transformationsphase war bis Anfang des Jahres 2026 sehr aufreibend, aber inzwischen ist der Zusammenhalt gefühlt wieder voll da.
Wie in jedem Unternehmen: Unterschiedlich von Person zu Person, aber in Summe völlig ok.
Mal gut, mal weniger gut. Aber sicherlich nicht schlechter als in vergleichbaren Unternehmen.
In der Wohnungs(bau)-Branche wird es nie langweilig. Neben der laufenden Bewirtschaftung des Wohnungsbestandes sind tolle Bauprojekte in der Umsetzung und Planung (Modernisierungen und Neubau).
Home-Office Regelung hat immer noch Gültigkeit und bleibt hoffentlich auch so. Und die Stimmung untereinander wird wieder besser - merkt man täglich.
Im Moment nichts - das wird die Zeit zeigen, wie es sich weiter entwickelt und was der AG daraus macht.
Aber - warum kann man gute Leute nicht irgendwie bei der GEBAG halten. Das sollte man mal überlegen.
Nehmt die Mitarbeiter rechtzeitig mit. Geht mal in die anderen Bereiche und Abteilungen.
Klar ist, dass die Arbeitsatmosphäre noch immer angespannt ist. Aber so langsam kehrt Ruhe ein. Die Kollegen und Kolleginnen, die die GEBAG verlassen haben (und verlassen mussten), fehlen doch schon.
Hat natürlich ganz stark gelitten und muss wieder aufgebaut werden. Aber es wird wieder.
Alles gut. Hoffentlich bleibt es so.
Kann man zur Zeit sehr schlecht abschätzen. Vor der Krise eigentlich gut.
Hier gibt es nichts zu sagen. Gut wie auch vor der Krise und alles andere wäre meckern auf hohem Niveau.
wie vor
Da gibt es nichts zu bemängeln. Läuft sehr gut.
Der eine schätzt den/die älteren Kolleg*innen und die Erfahrung. Andere können nicht mal "Danke" sagen. Aber man muss sie halt alle nehmen, wie sie sind.
Die einen können es eben, die anderen sollten sich ihr Lehrgeld wiedergeben lassen. Aber man will sich nicht beschweren. Auch daran kann man arbeiten - Luft nach oben.
Sehr gut.
Hier muss auf alle Fälle noch dran gearbeitet werden und nicht immer alles im "stillen" Kämmerlein herumgetratscht werden.
Viele weibliche Führungskräfte - weiter so.
Man muss abwarten, was für Projekte jetzt alles auf uns zukommen. An Motivation fehlt es - glaube ich - nicht.
Mehr Kompetenz und Durchsetzungsvermögen sowie bessere Kommunikation auf Führungsebene wäre wünschenswert. Prozesse sind oft leider nicht verpflichtend bzw. werden einfach nicht kontrolliert, dadurch entsteht gerne eine "jeder mach was er will" Arbeitsweise. Den einen freut´s, den andern ärgert das (-; Das wäre für die Zukunft wünschenswert. Ein besseres Controlling ist in Arbeit, es besteht also Hoffnung
Nach einer großen durch den bzw. die Geschäftsführer verursachten Krise, in der es zunächst wirklich schlimm lief und ohne Rücksicht auf Verluste gehandelt wurde, geht es nun stetig bergauf.
Das Image war sehr gut in den letzten Jahren, nun leider erstmal zerstört. Es ist nun an den entsprechenden Schlüsselstellen, dieses wieder aufzubauen. Man kann nur hoffen, dass es klappt. Die verbliebenen Mitarbeitenden tun auf jeden Fall alles dafür, dass das Image wieder vertrauenswürdig und kompetent wird
Ebenfalls sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, Verständnis für Familien, Home-Office
Da die Anzahl der Mitarbeitenden nun auf die Hälfte reduziert wurde, sicher aktuell schwierig bis unmöglich aufzusteigen, es ist und bleibt nun mal auch der öffentliche Dienst. Aber ein sicherer Job ist es auf jeden Fall! Wer einen sicheren Job in angenehmer Arbeitsatmosphäre ohne große Karriereambitionen sucht, ist hier aber genau richtig!
Der ist und war außergewöhnlich gut. Trifft man kaum irgendwo so an wie bei der GEBAG
Gibt es nichts dran auszusetzen
Das hängt natürlich von der Abteilung ab, aber insgesamt wirklich gut. Teilweise sind Kompetenz-Probleme vorhanden, hoffentlich werden diese noch angegangen.
Sehr gut, stark digitalisiert, angenehme Arbeitsplätze, Zuschuss für das Homeoffice, Absprachen unkompliziert möglich
Die Kommunikation ist wie in vielen Unternehmen stark verbesserungsfähig. Kommunikation in der Krise war leider eine Katastrophe, sonst hätte man viele Mitarbeitende, die freiwillig gegangen sind sicher halten können, schade aber zu spät! Es wurde aber auf Kritik eingegangen und so wird es langsam wieder besser.
Absolute Gleichberechtigung-schon seit vielen Jahren. Viele weibliche Führungskräfte, auch Führungspositionen in Teilzeit sind möglich.
Ein sehr abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld
Einen neuen Geschäftsführer!!!!!!!!
sh. oben.
Sh. oben
Bitte die Marke "GEBAG" wieder positiv in der Stadt Duisburg zu etablieren.
Die Unternehmskultur war einmal
.. sh. oben
Positiv ist, dass die flexibele Arbeitszeit und das Homeoffice noch nicht aufgekündigt wurde.
Hoffentlich bleibt zumindest das noch erhalten.
Wie bisher - (noch) gut
Sozialbewusstsein?
Unterirdisch
Ist nicht der Verdienst der Geschäftsleitung
Keine Meinung dazu
Das Unternehmen wird von einem GF geführt, der nicht aus der Immobilienwirtschaft kommt .
Das ist kein Vorwurf, aber wie will er wissen, wie ein Wohnungsunternehmen perspektiv aus der Krise geführt werden kann?
Ein Tipp: Vielleicht macht es Sinn, auf erfahrene Restrukturier zurückzugreifen und sich nicht auf den Rat von alten Seilschaften aus dem Stadtkonzern zu verlassen.
Das ist derzeit das einzig positive
Es wird zwar einiges mitgeteilt.
Aber ohne Wertschätzung gegenüber den MA, die ihre Elementierung aus dem Unternehmen oft über den Flurfunk erfahren müssen.
Keine
Keine-der Brandherd wird nur eingegrenzt und dadurch dem Wohl des Unternehmen geschadet.
Früher: fast alles - heute: fast nichts mehr.
Wo soll ich anfangen?
Nicht nur in FTE denken - vielleicht sollte man auch mal die Menschen und Schicksale berücksichtigen, die hinter den FTE stecken. Der Laden wird ohne Rücksicht auf die Menschen, die teils seit sehr vielen Jahren hier arbeiten, zerstört - Menschlichkeit ist ein Fremdwort.
Mittlerweile nur noch zum Fürchten. Ein Transformationsprozess ist nie schön, und er tut zuweilen auch weh - das ist leider so. Doch auch einen solchen Prozess kann man doch mit etwas Feingefühl und Menschlichkeit durchziehen - sollte man meinen.
Das ist bei der GEBAG aber aktuell leider nicht möglich, wie es scheint. Es wird mit Angst gearbeitet, mit Drohungen, man lässt die meisten Kolleginnen und Kollegen (zumindest die, die nicht im Prozess direkt eingebunden sind) völlig im Unklaren. Ob das Kalkül ist oder daran liegt, dass die im Prozess beteiligten Personen eigentlich auch keine Ahnung haben, was sie da genau tun, sollte jeder selbst beurteilen... Von Motivation oder dem Gefühl, dass man gern zur Arbeit geht, ist jedenfalls bei vielen nicht mehr viel übrig geblieben.
MIttlerweile werden die Kollegen, die im Unternehmen bleiben "müssen", eher bemitleidet als beglückwünscht - Galgenhumor ist an der Tagesordnung. Es suchen auch viele Kollegen freiwillig das Weite und orientieren sich neu - das sagt doch schon alles.
Ein Jammer. Das Image wurde nach dem Küppersmühlen-Desaster mühevoll wieder aufgebaut und die GEBAG hatte sich in den vergangenen Jahren toll positioniert - geringer Leerstand, im Verhältnis recht zufriedene Mieter, die GEBAG war sehr präsent in ganz Duisburg. Auch als Arbeitgebermarke mit gutem Ruf, man hat hier gern gearbeitet und das auch in seinem Umfeld erzählt.
Davon ist heute leider nichts mehr übrig.
An sich in Ordnung (auch bis jetzt) - ob das so bleibt, ist fraglich...
Früher wurde man gefördert, es gab durchaus auch Chancen auf internen Aufstieg - ob dass auch in Zukunft so bleiben wird, darf man bezweifeln.
Bezahlung nach TVÖD, (bisher) einige tolle Benefits.
Umwelt und Nachhaltigkeit: Mit viel Getöse wurde das Thema Nachhaltigkeit vor einiger Zeit eingeführt und mit einer eigenen Abteilung auch ordentlich aufgeblasen - konkrete Ergebnisse oder Projekte sind daraus irgendwie nicht entstanden. Ja, die Poolfahrzeuge sind mittlerweile E-Autos und auch der große Pool von Autos für Führungskräfte ist weitenteils elektrisch angetrieben - aber sonst? Nichts wirklich erkennbar.
Soziales: Es wurde fast zehn Jahre lang zudem ein Quartiersmanagement aufgebaut und viel in die Quartiere investiert. Auch das wird wohl perspektivisch kaum noch betrieben, weil es kein Personal mehr dafür gibt - ein Armutszeugnis für ein kommunales Wohnungsunternehmen mit originär sozialem Auftrag. Vom Sozialbewusstsein, das der Belegschaft gegenüber an den Tag gelegt wird, muss man wohl gar nicht erst reden...
Früher richtig super, heute teils auch immer noch gut - aber man fragt sich, wie lange das noch anhalten kann, je weiter der Prozess fortschreitet. Wenn irgendwann Kollegen oder Stellenbesetzungen gegeneinander ausgespielt werden oder es doch zu Kündigungen kommen sollte, was ist dann? Dass man den Prozess im Zweifel auf dem Rücken derer austrägt, die am Ende am wenigsten dafür können, ist - gelinde gesagt - äußerst bedauerlich.
Hier muss man differenzieren zwischen den Vorgesetzten, die nicht in den Transformationsprozess eingebunden sind, und jene aus der Führungsriege und Geschäftsführung, die den Prozess "steuern":
Erstere geben sich (die meisten zumindest) große Mühe, mit den Kollegen aus ihren Teams zu sprechen und sie zu informieren - sofern sie denn selbst überhaupt etwas wissen (das ist aber leider auch viel zu wenig der Fall, wie es scheint).
Die Menschen aus dem "inner circle" hingegen legen leider ein Verhalten an den Tag, das nicht wirklich von Menschlichkeit oder Empathie zeugt - der normale Mitarbeiter ist nur noch eine Zahl, die es im Zweifel wegzurationalisieren gilt. Das Vertrauen der Belegschaft in die Geschäftsführung ist quasi nicht vorhanden - wo sollte es auch herkommen?
Die Infrastruktur ist gut - (kostenfreie) Parkplätze, gute technische Ausstattung, keine riesigen Großraumbüros. Da kann man nicht meckern.
Was den Rest angeht - was soll man sagen? Zum Fürchten.
Wie in vielen Unternehmen, war die (interne) Kommunikation schon immer ein Thema, aber es wurde mit dem Intranet und früher auch Videobotschaften der GF versucht, hier Abhilfe zu schaffen, teils hat das auch geklappt. Man war eigentlich auf einem guten Weg. Im Transformationsprozess ist von all dem leider nichts mehr übrig geblieben.
Der Flurfunk ist meist die beste Informationsquelle, so traurig das ist.
Gab es mal - nun gehen die spannenden Projekte und Themen mit den Tochtergesellschaften weg, das Kerngeschäft wird wahrscheinlich nur noch ein "Brände löschen und das Schlimmste aufkehren", da es keine Manpower mehr gibt.
Nichts mehr.
Es ist alles gesagt.
Statt Kumpels aus dem Konzern als Berater heranzuziehen und sich mit denen zu umgeben, die immer nicken und nett lächeln, sollte man es vielleicht mal mit Fachkompetenz versuchen.
Es wird restrukturiert. Das ist nie schön, kennt die GEBAG bereits, allerdings in professionell. Hier wird von einer inkompetenten Truppe, die nur nach Nasenfaktor ausgesucht wurde oder danach, wer am lautesten „hier“ geschrien hat, gerade ein tolles Unternehmen vor die Wand gefahren. Das Beste ist: Die merken das noch nicht einmal. Die Atmosphäre aktuell ist geprägt von (absichtlich geschürter?) Angst und Unsicherheit. Die Kriterien für die Auswahl der Mitarbeiter, die bleiben sollen und die gehen müssen, ist völlig unklar. Klar ist nur, dass alle aus dem Transformationsteam bleiben. Die Gesellschaft konzentriert sich auf das Kerngeschäft, streicht da aber die meisten Stellen und die für die das Kerngeschäft der Gesellschaft völlig überflüssigen Personen bleiben. Man kann nur staunen und sich die Augen reiben. Viele Kollegen suchen bereits das Weite - sogar aus der ersten Führungsriege.
Das wurde in den letzten Jahren mühevoll aufgebaut und war zuletzt gut. Wird allerdings im Moment mit Füßen getreten. Man bemüht sich hier gar nicht mal um Schadenbegrenzung - vermutlich weil man gar nicht versteht, was man da für die Zukunft anrichtet.
Interessiert hier keinen mehr.
Interessiert keinen mehr. Hauptsache kostet nix.
Da kann man nicht klagen - bisher. Vermutlich wird man das aber auch noch „runterschrubben“, so weit es geht, bei den Resten, die noch im Unternehmen bleiben, wenn der Laden erst einmal halb leer gefegt ist. Die eigenen Pfründe bleiben aber bestimmt gesichert.
Viele gut bezahlte Nachhaltigkeitspöstchen gibt es - leider ist außer leeren Worthülsen dabei nix rausgekommen.
Tja. Eigentlich super, aber es ist ja klar was passiert, wenn man versucht die Kollegen gegeneinander auszuspielen. Es wird aktuell mit Galgenhumor über den Flur gerufen, ob man Gruppe 1, 2 oder 3 ist, also gehen muss oder bleiben darf bzw. gehen darf oder bleiben muss.
Wird sich zeigen. Aktuell vermutlich eher zu teuer und zu widerspenstig.
Kommt drauf an. Oft sind die direkten Vorgesetzten gut und bemüht, das Ganze irgendwie zu retten und mit den Mitarbeitern menschlich, emphatisch und offen umzugehen. GF und „Transformationsteam“ möchte ich mich hier gar nicht zu äußern.
Was soll man sagen ….
Herrschaftswissen ist wieder angesagt. Mitarbeiter und sogar Führungskräfte im Dunkeln lassen und ihnen dann möglichst ohne Vorankündigung von hinten das Messer in den Rücken rammen - dabei aber penibel auf das eigene Fortkommen achten. Das heißt wohl aktuell Kommunikationsstrategie.
Bin nicht sicher, ob die aktuell handelnden Personen davon schon gehört haben…. Lange totgeglaubte Stammtischwitze aus den 80ern sind bei der GEBAG neuerdings wieder Mode. Und wer seinen Status sichern will, kichert freundlich dazu.
…dürften der Vergangenheit angehören.
Aktuell gibt es nicht mehr viele Punkte.
Bei der Abwicklung der Gebag vor allem in Richtung WBD hieß es immer, dass die Angestellten ihren Aufgaben folgen. Anschließend ist relativ willkürlich in Gruppen unterteilt worden. Manche Kollegen dürfen bei der GEBAG bleiben, obwohl sie bisher nicht am Kerngeschäft Wohnungsbau beteiligt waren. Anderen sind befristete 2 Jahresverträge angeboten worden, um ihre laufenden Projekte zu beenden, und dann in zwei Jahren zur WBD zu dürfen. Wiederum andere sind plötzlich Kerngeschäft und haben mehrere Abteilungsleiter, wohingegen der Bereich Planen und Bauen auf 9 technische Angestellte reduziert wird. Eine Wohnungsbaugesellschaft mit 12500 Wohnungen und 9 technischen Angestellten für größere Modernisierungen und irgendwann wieder Neubauten und keiner Person, die Außenanlagen planen kann, keiner Planungsabteilung und keinem Abteilungsleiter.
Die Gesundung der Gebag soll nur durch Reduktion von Indianern erfolgen. Die Häuptlinge behalten ihre Vorzüge, Zulagen und andere Privilegien.
Eigentlich macht es aktuell null Sinn bei der GEBAG zu arbeiten.
Die Kommunikation während der Veränderung und somit deutlichen Verkleinerung der Gebag war unterirdisch.
Lange Zeit überragend, dann stark abgebaut
Abteilung gut, GF miserabel
Keine Infos von oben nach unten
Mit großer Anstrengung wurde eine Marke aufgebaut. Sicherlich gab es die ein oder andere Entscheidung über die man sich gewundert hat. Aber man ist gerne zur Arbeit gegangen.
Der Umgang mit den Beschäftigten - also die, die nicht im Projekt Transformation eingebunden sind.
Es bedarf dringend neuer und moderner Strukturen. Die GEBAG ist im letzten Jahr ins Mittelalter zurück gefallen.
Keiner weiß wen es als Nächsten trifft - daher sehr angespannt.
Wird gerade kaputt getreten
Mobiles Arbeiten wird nach und nach abgeschafft und ist auch nicht erwünscht. Man würde sich ja nur die ... schaukeln
Wird eingespart
Trotz Nachhaltigkeitsmanagement ist kein Bewusstsein für die kleinen Dinge - hier. Von den großen Taten möchte ich gar nicht erst reden.
Der Ton wird auch untereinander schärfer.
Werden wahrscheinlich aussortiert, weil die zu teuer sind
In einigen Abteilunge noch ganz gut - in einigen Teilen der höheren Ebenen bzw. der Geschäftsführung ganz klar unterirdisch
Schlecht - hier turnen zwei externe Berater aus dem Konzern rum, die sich in der Rolle als Abwickler sehr gut gefallen.
5 Minuten vor Bekanntgabe der Streichungsliste wird eingeladen. Es fehlten zahlreiche Beschäftigte und die die anwesend sind, wurden komplett überfahren.
Solange sie aus einem speziellen Bereich sind oder zu dem Projektteam der Transformation gehören - ja. Ansonsten - nein
So verdient kununu Geld.