83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, gutes Arbeitsklima, nette Kollegen und interessante Aufgaben.
Rückenschule, mobile Massage und neue, moderne Monitore sind nur wenige Beispiele für neue Ansätze in der Personalpolitik. Weiter so!
Der Zusammenhalt in den Teams ist bemerkenswert.
Bei Geld hört die Freundschaft auf - so auch hier. Die Bezahlung ist wirklich nicht üppig.
Oft fehlt es an Transparenz bei Entscheidungen der Vorgesetzten.
Zunächst sollte auf die Beschwerden der Mitarbeiter ein- und diese Probleme angegangen werden. Die Probleme scheinen bekannt zu sein, allein der Wille diese aus dem Weg zu schaffen fehlt scheinbar.
Eine offene, transparente Kommunikation würde helfen Fehler wie Missverständnisse zu vermeiden und Arbeitsergebnisse zu verbessern.
Wer seinen Mitarbeitern nicht mehr Geld bezahlen möchte (was aus unternehmerischer Sicht ja durchaus berechtigt ist), der kann auf andere Mittel zurückgreifen: bspw. monatliche Tankgutscheine. Diese sind für das Unternehmen steuerlich absetzbar.
Durch Gleitzeit und Zeiterfassung hat man die Gelegenheit Überstunden abzubauen - jedoch beschränken die Bürozeiten diese Gleitzeit unnötig. Urlaubstage sind untertariflich.
DAS Thema in der Firma! Die Bezahlung hier ist wirklich untertariflich und unterdurchschnittlich.
Umweltbewusst ist das Unternehmen: Strom sparen, Müll trennen und Papier vermeiden. Abzüge im Sozialbewusstsein: wer seinen Mitarbeitern so wenig bezahlt, der riskiert Altersarmut und ein Wegbrechen der Mittelschicht.
Junge Teams, die sich öfter gegenseitig unterstützen und in denen es auch was zu Lachen gibt.
Die Vorgesetzten sind "Erfüllungsgehilfe" der ihnen gegebenen Vorgaben und stehen merklich unter Druck von oben. Das wirkt sich natürlich auch nach unten aus. Und doch überwiegt im zwischenmenschlichen Umgang die Fairness.
Die Kommunikation im Haus ist wirklich verbesserungswürdig. Oft muss man selbst bei wichtigsten Informationen eine "Hol-Schuld" erbringen, ohne dass man weiß, wo diese Infos zu holen sind.
Wenn mein Vorredner erzählt, dass im Tourismus (wohl eher speziell bei Gebeco) wenig Geld verdient wird, ist es einfach nur zynisch. Ist die Rede von Tariflöhnen (die ja nun auch nicht üppig sind), ist nun mal der Tarif für die Touristikbranche gemeint. Also nicht der Tarif von den Pharma- oder Automobilleuten z.B.. Gebeco liegt faktisch weit unter diesem Touristik-Tarif. Dass sich diese Firma mit dieser Politik noch lange halten wird, kann ich mir nicht vorstellen. Ich bin jedenfalls froh, wenn ich die nächsten Wochen oder Monate eine neue Herausforderung finde denn bei Gebeco will ich nicht alt werden...
EINFÜHRUNG VON AZUBI-INFOREISEN!!!!!!
(Es würde vielen in der Beratung helfen und die Azubis gleichzeitig motivieren!!)
Pro Ausbildungsjahrgang werden i. d. R. 5-7 Azubis eingestellt. Die Kollegen nehmen die Anliegen der Azubis ernst und unterstützen diese auch bei der Klärung von Problemen oder Fragen. Dadurch, dass es bei uns im Unternehmen eine JAV gibt, werden in unregelmäßigen Abständen Azubiveranstaltungen (z. B. bowlen, klettern u.a.) gemacht.
Jedes Jahr findet auch eine Weihnachtsfeier statt zu der alle Angestellten des Betriebes eingeladen werden.
Bei guten Leistungen (betrieblich und schulisch) wird eine Übernahme fast immer garantiert. Der Vertrag wird jedoch zunächst auf ein Jahr befristet, um dann noch einmal um ein weiteres Jahr in Befristung verlängert zu werden.
Nach der Übernahme sind die Aufstiegschancen leider sehr gering und es gibt nur wenige Ausnahmen von Azubis, die über den Sachbearbeiterposten hinaus gekommen sind.
Die Arbeitszeiten sind täglich (Mo-Fr) von 9-18 Uhr, wobei die Kernarbeitszeit zwischen 10-16 Uhr liegt. Außerhalb dieser Zeit ist es den Mitarbeitern erlaubt zu "gleiten" (Überstunden abzubauen). Selbstverständlich dürfen auch während der Kernarbeitszeit Überstunden abgebaut werden. Dieses bedarf jedoch der Genehmigung der Abteilungsleitung. Azubis dürfen maximal +/- 10 Stunden aufbauen und müssen diese nach Überschreitung schnellstmöglich wieder ausgleichen. Am Wochenende haben alle Azubis immer frei.
Das Ausbildungsgehalt ist eher schlecht als recht und um außerhalb des Elternhauses allein zu leben, ist man auf weitere Einkünfte (Kindergeld, BAB o.ä.) angewiesen. Positiv: Es wird jährlich Weihnachts- und Urlaubsgeld (je ein volles Gehalt bei den Azubis) gezahlt. Das Geld kommt stets pünktlich (einige Tage vor dem Monatsanfang).
In jeder Abteilung haben die Azubis im Unternehmen eine so genannte Stationsleitung (Ansprechpartner). In den meisten Fällen nehmen sich die Stationsleiter gerade in den ersten Tagen in der neuen Abteilung viel Zeit, um die Arbeitsprozesse der Abteilung zu erklären. Bei Fragen oder auch Problemen kann man sich jederzeit an die Stationsleitung wenden und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Fachlich gesehen sind die Stationsleiter super (meist schon einige Zeit im Unternehmen und damit ausreichend Erfahrung)
Alles in allem macht die Ausbildung großen Spaß. Durch viele Abteilungswechsel wird es selten langweilig und man geht morgens meist mit Freude zur Arbeit.
Leider ist es im Unternehmen während der Ausbildung nicht vorgesehen, an einem Auslandsaufenthalt (Inforeise) teilzunehmen. Dies wird von allen Azubis sehr bedauert, doch leider nicht erhört. Die betrieblichen Aufgaben sind oft sehr vielfältig und man hat die Möglichkeit (wenn Interesse vorhanden) in viele verschiedene Aufgabenbereiche zu blicken.
Da die Berufsschule in Form von Blockunterricht statt findet, bleibt immer ausreichend Zeit zum lernen :-) Die Büroausstattung ist meist modern und praktisch. Werden jedoch neue Büromaterialien (z.B. Locher, Büroklammern, Papier o.ä.) benötigt, ist dies meist ein "langer" Prozess, der einige Zeit in Anspruch nimmt.
Da man während der Ausbildung etwa 8 Abteilungen kennenlernt, sind die Aufgaben vielfältig und abwechslungsreich. Der Lernfaktor ist dadurch sehr hoch.
Bisher gab es mir gegenüber keinen Fall, in dem ich respektlos behandelt wurde. Die Kollegen sind stets freundlich (einige kleine Ausnahmen, wenn die Kollegen mal einen schlechten Tag haben. Aber wer hat den nicht?). Auch als Azubi wird einem in der Regel immer das Gefühl gegeben ein vollwertiges Mitglied des jeweiligen Teams zu sein.
Spannende Produkte und nette, hilfsbereite Kollegen
Es herrscht ein freundliches Betriebsklima, die Arbeitsatmospähre ist angenehm.
Urlaubsplanungen werden flexibel gehandhabt (nach vorheriger Abstimmung mit den direkten Kollegen). Das Gleitzeit-System ermöglicht flexible Arbeitszeiten.
Gebeco ist ein mittelständisches Unternehmen mit einer begrenzten Anzahl an Führungspositionen. Dementsprechend gibt es nur begrenzt Aufstiegsmöglichkeiten. Allerdings gibt es gute fachliche Weiterbildungsangebote (z.B. Schulungen, Seminare).
Die Gehälter sind unter den Kollegen ein Thema. Grundsätzlich sollte man sich darüber im Klaren sein, dass in der Tourismusbranche nicht so viel verdient wird wie in anderen Branchen. Dafür wird bei Gebeco in anderen Bereichen viel für die Mitarbeiter getan: es gibt regelmäßig "after-work-Veranstaltungen", eine große Weihnachtsfeier, Betriebssportgruppen, Massage-Angebote in der Firma zur Gesundheitsförderung, eine Betriebskrankenkasse, usw.
Das ist das, was Gebeco ausmacht: ein wirklich guter Zusammenhalt der Mitarbeiter. Die Kollegen sind in der täglichen Arbeit sehr hilfsbereit (auch abteilungsübergreifend) und gehen sehr freundlich miteinander um.
Die Büroausstattung ist sehr gut und auf dem neuesten Stand (PC, Monitore, Stühle). Der Lärmpegel ist in einigen Büros recht hoch (Großraumbüros und eine laute Schnellstraße hinter dem Gebäude).
Die Produkte (Studien- und Erlebnisreisen) und die Branche sind per se schon sehr interessant. Die einzelnen Aufgabenbereiche sind vielseitig und es gibt eigentlich immer viel zu tun. Es wird daher nie langweilig.
Dass man dort ein gutes Arbeitsklima genießt, flexible Arbeitszeiten hat,die GF Sommerfeste, Weihnachtsfeiern in großem Umfang gestaltet und Weihnachtsgeld zahlt, sich das Unternehmen ständig weiterentwickelt und darauf bedacht ist den Kundenservice zu optimieren u.v.m
Dass die Bezahlung leider im Unternehmen zu Wünschen übrig lässt, wie hier viele schreiben, ist leider richtig. Aus diesem Grund ist die Fluktuation (Personal) auch sehr groß. Viele wertvolle Mitarbeiter, die im Unternehmen schon viel bewirkt haben und sich wirklich angagieren gehen irgendwann, weil sich gehaltlich keine Weiterentwicklung zeigt. Leider lässt man diese Mitarbeiter auch einfach gehen ohne für sie zu kämpfen.
nur zum Thema Gehalt, alles andere ist nicht erwähnenswert
ja alles in allem ist der gute Ruf vorhanden. In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen stark weiterentwicklung. Mitarbeiter werden durch AGs etc. einbezogen um den Kundenservice stetig zu verbessern. Die Meinung der MA wird angenommen und Verbesserungsvorschläge umgesetzt. Es ist hier das A und O die MA einzubeziehen, nur so kann der Kundenservice optimiert werden, da die MA der direkte Weg zum Kunden sind.
Ja hier findet ein Ausgleich statt. Alles wunderbar
leider nichts
an Zusagen und Absprachen wird sich nicht gehalten. Beurteilungen sind willkürlich und basieren auf Sympathie oder teilweise sogar Mobbing durch andere Mitarbeiter, die gezielt dafür aufgefordert werden.
besser Zuhören und mit den Mitarbeitern mehr diskutieren!
Gehalt ist unter dem normalen Niveau in den ausgeschriebenen Positionen!
Unternehmen engagiert sich nur aus marketingtechnischen Gründen für Soziales und Umwelt
ältere Mitarbeiter werden nicht sehr geschätzt, sind zu teuer bzgl. Gehalt
oft keine fairen Beurteilungen, nur nach Sympathie
Es war eine tolle Atmosphäre im Team, auch gegenüber der Geschäftsleitung
Die Ausbildung war zu einseitig, da man auf einem festen Platz hängengeblieben ist. Jetzt im Nachhinein gesehen, war die Ausbildung nutzlos für die Zukunft. Da die praktische Erfahrung aus allen Bereichen fehlt, ist es fast aussichtslos mit dieser Ausbildung einen neuen Arbeitsplatz zu finden.
siehe oben
Es gibt dort eine tollen Betriebsrat, der sich zusammen mit der JAV ganz toll für die Auszubildenden einsetzt! Auch für die "großen" setzt der Betriebsrat der Gebeco sich ganz toll ein. Die "großen" erkennen es nur leider nicht sehr oft und stärken dem Gremium leider nicht genug den Rücken! :(
wenn es eine Prüfung für „Mitarbeiterführung und Führungsfähigkeit“ gäbe, müssten sehr wahrscheinlich viele Vorgesetzte, die zurzeit bei Gebeco Führungsverantwortung tragen und wahrnehmen, sofort ihren Platz räumen!
Denn während jeder Gabelstapler-Fahrer natürlich einen Staplerführerschein haben muss, werden Team- und Abteilungsleiter als Führungspersonen oft einfach so, ohne jede Vorbereitung und Fortbildung, auf die Angestellten losgelassen.
Dort wird häufig so getan, als sei „Mitarbeiterführung“ etwas, was man nicht lernen müsse, sondern „intuitiv“ beherrsche. Und genau so wird dann auch geführt: nämlich willkürlich, fahrig, chaotisch, autoritär und unsicher. Nur wenige Naturtalente auf der mittleren Ebene sind auch ohne spezielle Ausbildung wirklich gut oder als Chefs wenigstens erträglich. Auch die Geschäftsführer hatten dort wohl selbst noch nie Chefs!
Mehr Ausbildungsvergütung und mehr Ausbildungsinhalte wären gut!
das es dort einen Betriebsrat gibt! Auch andere nette Menschen habe ich dort kennengelernt!
das dort den neuen Kolleginen nicht zugehört wird, wenn man gute Vorschläge machen will!
Echte Mitarbeiterführung und weniger Kontrolle, dann steigt auch wieder das Vertrauen!
Es wird in fast allen Belangen ein Gruppenzwang entwickelt. Der Urlaub wird mit den Kolleginnen geplant und vom Vorgesetzten. Die eigenen familiären Belange werden weder bei der Urlaubsplanung berücksichtigt, noch bei der Gleitzeit. Man hat das Gefühl, nur der Betrieb und die Arbeit zählen.
Es ist wirklich befremdlich wie wenig Berufserfahrung die Kolleginen dort haben. Es sind meistens ehemalige Auszubildende der Gebeco mit keinerlei Berufserfahrung in anderen Unternehmen. Voreingenommen und weltfremd. Es zählt nur die eigene Erfahrung. Vedrläßt man den Arbeitsplatz, wird sofort getuschelt!
Teilzeitkräfte bzw. Elternzeitrückkehrer werden dort nicht mehr gern gesehen. Wir bekamen nur Hilfsarbeiten zugeteilt und waren nicht gleichberechtigt mit den Vollzeitkräften!
So verdient kununu Geld.