15 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung ist überwiegend gut - natürlich hängt es vom eigenen Team ab
Durch flexible Arbeitszeit, Zeitkonto und Home office kann man sich selbst organisieren
Gehälter teilweise nicht im Branchenschnitt - kommt auf Abteilung an
Wir ziehen alle an einem Strang
Die meisten sind sehr gut. Viele Eigengewächse
Informationen werden geteilt. Die Geschäftsleitung ist hier sehr transparent
Absolut . Langweilig wird es hier nicht
Gehalt kommt pünktlich, überwiegend gute Kollegen, ein sehr aktives Unternehmen im Bereich sozial Media, soziale Veranstaltungen, etc.
Wie oben schon erwähnt leider keine Sonderzahlungen würde meiner Meinung nach die Mitarbeiter erheblich motivieren, bisher noch keine Kantine, keine Getränke Spender was meiner Meinung schon längst hätte da sein müssen
Mitarbeiter Motivation —> Einführung von Sonderzahlung (Urlaubs - Weinachtsgeld) + Kantine, bei so einer Größe
Ist in Ordnung, Lob bekommt man durchaus
Sehr ausgewogen
Urlaub bekommt man fast immer wann man will
eher schwieriger, kommt jedenfalls auf den Bereich an
Gehalt ist gut, das war’s auch, bemerkenswert fehlt einfach bei inzwischen so einer Firmen Größe Urlaus / Weinachtsgeld
Ja
Im Großen und Ganzen auch gut, bis auf ein paar Kollegen
Reine Respektsache
In Ordnung
Im Grunde ok, könnte man inzwischen modernisieren
An sich auch in Ordnung, nicht oft gab es Punkte die man etwas spät mitbekommen hat
ist gut, neigt sich in dem Fall mehr ins positive
Hin und wieder ja
Direkte Vorgesetzte, sehr kommunikativ und hilfsbereit bei Fehlern
Aufwändiger Arbeiten bei Dokumentation in Service einsetzen, zum Teil viele Sachen dreifach anlegen
Konstrukteure und Planer mit in die Einsätze bringen, damit man sieht, was vor Ort wirklich passieren muss
Innovative Arbeiten
Es muss aufgepasst werden, dass das Image nicht verliert durch Fehlkonstruktion
Private Freizeit teilweise nicht planbar
Sonderschulungen werden angeboten
Noch keine Lohnerhöhung erhalten
So weit wie möglich, Vermeidung von Schmutz und Abfällen
Leider nicht immer Team denken bei Einsätzen
Ich selber als älterer Kollege, werde voll akzeptiert
Sehr arrangiert
Lange Anfahrten zu Kunden und aufwändige Bürokratie. Bei Dokumentation
Zum Teil zähflüssige Reaktionen
Interessante Aufgaben
Persönliche Kreativität und interessante Einsatzgebiete
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und echter Teamarbeit. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen, erhält Unterstützung, wo man sie braucht, und kann eigene Ideen jederzeit einbringen. Die Zusammenarbeit ist respektvoll, offen und motivierend – ein Umfeld, in dem man wirklich gerne arbeitet.
Das Unternehmen genießt ein hervorragendes Image. Als Familienunternehmen steht es für Verlässlichkeit, Bodenständigkeit und langfristiges Denken. Die Werte werden authentisch gelebt, was man im täglichen Miteinander deutlich spürt.
Die Work‑Life‑Balance ist hervorragend: Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten erleichtern den Alltag enorm. Beruf und Privatleben lassen sich dadurch entspannt und zuverlässig miteinander vereinbaren.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut. Es gibt regelmäßige interne Schulungen, durch die man sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln kann. Engagement wird gefördert und man erhält echte Chancen, im Unternehmen voranzukommen.
Gehalt und Sozialleistungen sind sehr fair und marktgerecht. Besonders positiv ist, dass zusätzliche Leistung wirklich wahrgenommen und wertgeschätzt wird – wer die extra Meile geht, bekommt das auch zurückgespiegelt. Insgesamt ein sehr attraktives Gesamtpaketprägnantere.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umwelt‑ und Sozialbewusstsein. Nachhaltige Prozesse, verantwortungsvoller Ressourceneinsatz und klare Umweltziele sind fest verankert. Gleichzeitig wird sozialer Verantwortung viel Bedeutung beigemessen – sei es durch faire Arbeitsbedingungen, Unterstützung sozialer Projekte oder ein respektvolles Miteinander im Alltag. Man spürt, dass Nachhaltigkeit hier nicht nur ein Schlagwort ist, sondern aktiv gelebt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen offen und zieht in stressigen Phasen an einem Strang. Das Miteinander ist geprägt von Vertrauen, Respekt und echter Teamarbeit – ein Umfeld, in dem Zusammenarbeit wirklich Spaß macht.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist äußerst respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung wird aktiv eingebunden, ihr Wissen geschätzt und sie sind voll in alle Prozesse integriert. Das Miteinander ist generationsübergreifend harmonisch und geprägt von echter Zusammenarbeit.
Das Vorgesetztenverhalten ist absolut vorbildlich. Der Einkaufsleiter verfügt über ein außergewöhnlich tiefes Fachwissen im strategischen Einkauf und beeindruckt zusätzlich mit exzellentem SAP‑Know‑how. Von seinem Erfahrungsschatz kann man täglich profitieren – er erklärt komplexe Zusammenhänge verständlich, unterstützt bei fachlichen Herausforderungen und fördert aktiv die Weiterentwicklung des Teams. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, Feedback ist konstruktiv und immer auf Augenhöhe. Man fühlt sich sowohl fachlich als auch persönlich hervorragend geführt.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend: Moderne Arbeitsplätze, gut strukturierte Prozesse und eine verlässliche technische Ausstattung sorgen für ein produktives und angenehmes Arbeiten. Ergonomische Standards, flexible Arbeitsmöglichkeiten und ein insgesamt sehr gut organisierter Arbeitsalltag schaffen ein Umfeld, in dem man effizient und motiviert arbeiten kann.
Die Kommunikation ist transparent, schnell und wertschätzend. Wichtige Informationen werden klar geteilt, Entscheidungen nachvollziehbar erklärt und Feedback findet jederzeit auf Augenhöhe statt. Man fühlt sich gut informiert und aktiv eingebunden.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen wirklich gelebt. Alle Mitarbeitenden – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position – erhalten die gleichen Chancen, sich einzubringen und weiterzuentwickeln. Entscheidungen werden fair getroffen, Leistungen objektiv bewertet und Vielfalt wird als echter Mehrwert gesehen. Das respektvolle Miteinander sorgt dafür, dass sich jede Person wertgeschätzt und auf Augenhöhe behandelt fühlt.
Die Aufgaben im Einkauf der Intralogistik sind äußerst abwechslungsreich und fachlich spannend. Man arbeitet an strategischen Beschaffungsprojekten, optimiert Materialflüsse, bewertet neue Technologien und gestaltet aktiv die Weiterentwicklung der internen Logistikprozesse mit. Durch die enge Zusammenarbeit mit Technik, Produktion und Lieferanten entstehen immer wieder neue Herausforderungen, bei denen man viel Gestaltungsspielraum hat und echte Verantwortung übernehmen kann.
Wertschätzung, Unternehmenskultur, Innovation, Beständigkeit, Entwicklung und moderne Führungsstil
Tut sich schwer mit Priorisierung von Aufgaben und Handlungen (wird gerade angegangen).
Noch stärker das WIR in den Vordergrund stellen und auch im Wachstum die Gemeinschaft und Kultur pflegen.
Gute bis sehr gute Zusammenarbeit über die Teams hinaus. Kollegial und trotzdem ambitioniert.
In der Industrie und Wettbewerb einer der innovativsten Unternehmen und Partner für Automatisierung. Hohe Wertschätzung .
Work und Life sind bei mir im Einklang hier.
Für MA mit Potenzial sicherlich. Gute Ausbildung und sehr gute Trainings. Immer möglich sich weiter zu entwickeln.
Nicht das höchste Gehalt aber angemessen. Klare Kommunikation und auch Anpassungen wie Inflationsazsgleiche, Pauschalen HO, Arbeitskleidung (auch fürs Office) und andere Benefits
E Mobilität Bus hin zur Papiervermeidung im Office.
In den Teams gut bis sehr gut. Gesamtheitlich sind noch einige Silos abzubauen und das grosse Ganze sichtbarer zu machen. Kultur als Familienunternehmen ist hier klar und deutlich.
Bin ich selber und es gibt eine hohe Wertschätzung. Tolle Mischung und ich schätze es sehr, das ich meine Erfahrung und Wissen hier weiter geben kann.
Besten Vorgesetzten ever.
Mobile Office, manchmal etwas überlastet mit vielen Aufgaben. Könnte noch klarer strukturiert und piorisiert werden.
Gerade strategische Entscheidungen werden gut kommuniziert und alle mitgenommen. In den einzelnen Abteilungen gibt es ggf. Noch Nachholbedarf, da Strukturen nachgezogen werden müssen. Ist in Arbeit
Jeden Tag neues zu lernen und hersudfordernd
Voll ausgefüllt
Ich finde es besonders gut, wie das Unternehmen seine Mitarbeiter fördert, die Teamkultur lebt und Innovationen vorantreibt. Die zahlreichen Benefits und die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern machen das Unternehmen zu einem herausragenden Arbeitgeber.
Nichts
Die Arbeitsatmosphäre bei Gebhardt ist durchweg positiv. Es herrscht ein respektvolles Miteinander, und man fühlt sich von Anfang an willkommen. Man wird mit einem Welcome Day herzlich empfangen und umfassend auf die Aufgaben und Abläufe vorbereitet. Die offene und wertschätzende Unternehmenskultur schafft ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und motiviert arbeiten kann.
Das Image ist hervorragend, sowohl intern als auch extern. Das Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf als innovativer und zuverlässiger Arbeitgeber.
Die Work-Life-Balance ist vorbildlich. Es gibt flexible Arbeitszeiten, und der Gebhardt bietet viele Benefits wie Fitnesszuschüsse, Home-Office Optionen und betriebliche Gesundheitsförderung.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden auch intensiviert.
Das Gehalt ist sehr fair. Zusätzlich bietet das Unternehmen attraktive Sozialleistungen wie Zuschüsse zu vermögenswirksamen Leistungen, Altersvorsorge und Fahrtkostenzuschuss.
Gebhardt legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Umweltfreundliche Prozesse und Projekte sind fest in der Unternehmensstrategie verankert. Auch das soziale Engagement des Unternehmens ist vorbildlich.
Die Zusammenarbeit im Team ist hervorragend. Es gibt einen starken Zusammenhalt, und die Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Teamwork steht im Vordergrund, und auch bereichsübergreifend funktioniert die Zusammenarbeit reibungslos.
Erfahrene Kollegen werden sehr geschätzt. Aus meinen bisherigen Eindrücken kann ich sagen, dass ihr Wissen und ihre Erfahrung ein wertvoller Bestandteil des Teams sind.
Die Vorgesetzten sind sehr unterstützend und nehmen sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter. Entscheidungen werden transparent kommuniziert.
Die Arbeitsbedingungen bei Gebhardt sind sehr gut. Die technische Infrastruktur ist auf dem neuesten Stand. Ergonomie am Arbeitsplatz ist für den Arbeitgeber sehr wichtig und wird aktuell weiter vorangetrieben.
Die direkte Kommunikation wird hier großgeschrieben. Was ich bis dato beobachten kann, erfolgen die Abstimmungen schnell und auf kurzen Wegen, was Missverständnisse minimiert. Besonders schätze ich, dass Fragen jederzeit willkommen sind und sowohl Vorgesetzte als auch Kollegen ein offenes Ohr haben.
Soweit ich bis jetzt betrachten konnte, wird die Gleichberechtigung bei Gebhardt gelebt. Die Vielfalt im Unternehmen ist eine echte Stärke.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Man hat die Möglichkeit, an innovativen Möglichkeiten mitzuwirken und aktiv Prozesse mitzugestalten.
Gehalt kommt immer pünktlich. 1A☆
Nicht neue Mitglieder einstellen, ( wo weniger qualifiziert sind) die dann mehr Gehalt bekommen, als jemand der schon über 10 Jahre im Betrieb mit dabei ist.
Das spricht sich sehr schnell rum.
Weniger neue Standorte eröffnen, sondern die Mitarbeiter Motivieren ( durch Prämie und Gehaltserhöhung).
In der Produktion.
Das Betriebsklima ist in den Jahren deutlich Angespannter geworden.
Das Image unter den Arbeitskollegen, über die Firma ist in den Jahren deutlich weniger geworden.
Das merk man in den Motivation der Mitarbeiter.
Das Gehalt ist moderat.
Im Vergleich zu Anderen Firmen in der Größenordnung.
Der Inflation werden die Gehälter nicht im gleichermaßen angepasst.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und dass die Probleme angepackt wurden.
Wenn die Mitarbeiter viel Stress haben, sollte dies auch gewürdigt werden. Entweder man stellt mehr Leute ein, nimmt weniger Aufträge an oder bezahlt mehr Lohn.
Weniger Sublieferanten verwenden, hier geht die Qualität nur runter und man hat am Ende mehr Stress.
Die Kollegen sind super. Leider gibt es einige Punkte, die die Stimmung immer mal wieder drücken.
Das Image ist gut, jedoch erwarten die Kunden leider teilweise mehr.
Bei Problemen bleibt Gebhardt und unterstützt den Kunden so lange, bis alle Probleme beseitigt sind!
So sind am Ende alle zufrieden. Die Problemlöser sollten jedoch mehr Wertschätzung erhalten.
Kernarbeitszeit wurde aufgelockert. Das finde ich super. Wenn man früher nach hause will, so muss man einen Antrag stellen. Dieser wird ohne Probleme genehmigt.
40h Arbeitswoche ist normal, die Mittagspause kann kurz oder lang gemacht werden. Auch diesen schritt finde ich super.
Somit ist die Arbeitszeit recht flexibler zu gestalten.
Erwartet wird viel, man kann auch mehr Verantwortung bekommen. Das Gehalt muss jedoch einzeln erkämpft werden (am Ende entscheidet die Geschäftsführung).
Ist OK, mehr aber nicht.
Es wird viel erwartet, jedoch muss das Echo schneller gelingen.
Es wirde behauptet, dass sich das Gehalt an IG-Metall anlehnt, eine automatische Gehaltserhöhung oder alle anderen Vorteile wie Weihnachtsgeld usw. gibt es nicht. Man bekommt sein normales Gehalt und fertig.
Man hat das Gefühl es wird drauf geachtet.
Die eigene Abteilung ist immer super, der Zusammenhalt zur weiteren Abteilungen meist ebenfalls gut.
Offene Gespräche waren meist möglich. Wenn genug Zeit da war oder der Druck groß genug war, hat man eine gute Lösung ausarbeiten können.
Es gibt auch sehr alte Kollegen.
Die direkten Vorgesetzten sind gut oder sehr gut. Bei wichtigeren Entscheidungen, geht es jedoch immer über die Geschäftsführung. So können einzelne Entscheidungen sehr lange dauern oder im Sande verlaufen.
Büros sind schick, jedoch teilweise zu steril. Ein Kantine wäre angebracht. Parkplätze sind weiterhin Mangelware. Homeoffice wurde wegen Corona eingeführt und kann wohl weiterhin genutzt werden.
Es freit mich, dass sich auch hier die Firma weiterentwickelt hat. Kommunikation ist wichtig. Probleme zu verschweigen ist keine gute Lösung. Ich finde es sehr gut, dass Gebhardt an sich arbeitet und Kompromisse findet.
Im Maschinenbau arbeiten mehr Männern, jedoch arbeiten auch viele Frauen bei Gebhardt und dies auch als Führungspositionen.
Maschinenbau ist immer sehr interessant! Es würde noch mehr Spaß machen, wenn die mechanische Konstruktion ihre Probleme auch mal auf der Baustelle begutachten würde.
- anonym und gesichtslos, hier ist man ne Personalnummer
- im Bewerbungsgespräch unklar kommunizierte Aufgaben
- keine intensive Einarbeitung
- Kernarbeitszeiten sind überholt
- Einarbeitung Leuten überlassen, die nicht selbst noch in der Einarbeitung sind
- Strukturen definieren, organisieren!
- Kameras an in Meetings!
- Firmenkultur vermitteln, MA informieren
- transparentere Zeiterfassung
Unpersönlich. Nüchtern.
Während der Einarbeitung im Home Office lässt jeder der Kollegen die Kamera aus (außer Teammeetings) und es stellen sich auch nur wenige vor. Selbst die GF bleibt anonym hinter ausgeschalteter Kamera. An wen kann man sich bei welchen Fragen wenden? Wo Urlaub oder Krankmeldung, wo Telefonliste, Büromaterial, etc... Viele Infos muss man sich selber holen. Für neue Kollegen eher undankbar.
Ablage für alte Dateien gibts keine so richtig. 4 externe Festplatten für 4 Grafiker auf denen alte Dateien gesucht werden können.
Strukturen gibts NOCH keine. Wenig Sortierung. Wenig Orga, Zeitpläne und Deadlines. Alles "asap" und "on the fly".
Soll sich jetzt ändern.
Das Image in der Stadt des Hauptsitzes ist theoretisch ganz gut. Insgesamt ein solider AG.
Zu Coronazeiten gut, da Home Office Pflicht und zumindest im Marketing aufgeweichte Kernzeiten.
Ansonsten (im Büro) sind Anwesenheitszeiten von 9-12 und 13-16 Uhr etwas altbacken. 1h Mittagspause von 12-13 Uhr ist Pflicht!
Ein Team, dass zu 90% neu zusammen gewürfelt wurde über die Coronazeit im Home Office..... ?
Dafür ist das Arbeitsklima noch ganz gut.
Abteilungsleitung (Teil der Gebhardt Familie) ist eigtl. ganz sympathisch, aber sprunghaft und steht nicht hinter den eigenen Aussagen. Es fehlt definitiv an Personalerfahrung!
Rechneraustattung ist gut. Grafik kriegt Mac. Punkt. Wird bei Unstimmigkeiten dann aber nur schwach von der IT supported weil der Rest am Windows arbeitet.
Server zum Arbeiten im HO sind nicht so sehr auf Performance getrimmt.
Dafür, dass Fotos gemacht werden sollen, ist das Fotoequipment NOCH eher mau. Es soll aber neue Austattung gekauft werden, WENN sich jemand den Fotoschuh anziehen möchte.
Corona hin oder her (im Juni sehr sehr niedrige Corona Zahlen), wenn man nach 3 Wochen noch nicht einmal seinen Vorgesetzten persönlich kennt, ist das schwach.
Dafür dass gern medienwirksam verkündet wird "Wir sind ein Familienunternehmen und die Mitarbeiter sind ein Teil der erweiterten Familie" wird VIEL zu wenig seitens der GF an die Belegschaft kommuniziert!
Man weiß auch nicht wie die Firma so tickt, Firmenkultur wird einem nicht vermittelt.
In der Abteilung ist die Kommunikation ok.
Zum Anfang war ich überrascht, 3 Teammeetings die Woche... klingt gut. Viel raus kommt dabei aber leider nicht. Protokolle aus Meetings werden nicht geführt. Man wartet auch mal ne Weile auf Regieanweisungen oder Nachfragen, was speziell in der (Home Office) Einarbeitung nix ist.
geht so
Anlagenschilder (die beim Kunden hängen), Social Media Posts, Newsletter, Pressemitteilungen, Showroom....
Es beläuft sich hauptsächlich auf Satz & Reinzeichnung. Neue Designs übernimmt federführend die Kollegin (weil sie 2 Monate länger in der Firma ist und sich deswegen als sowas wien "Head of" sieht).
Abwechslung Fehlanzeige.
Für jeden Job gibts ne extra Person.
Text kommt von anderen, Bilder werden hauptsächlich eingekauft. Fotos sind ausgelagert an Fotografen (das SOLL sich in den nächsten Jahren ändern) oder kommen gerendert aus einer anderen Abteilung , Bearbeiten muss man da eigentlich nicht mehr viel, Videos sind ausgelagert, Webseite machen andere, Messeorganisation machen andere, Anzeigen gibts ein paar, gefühlt viele Leute für überschaubare Aufgaben.
Hauptaufgabe in den nächsten Jahren wird eher sein, das noch sehr junge Team zu strukturieren, die chaotische Ablage zu ändern, bzw. neu zu erstellen, alle im Illustrator angelegten Templates neu zu erstellen und ne vernünftige Bilddatenbank aufzubauen....
Also eigtl. das Arbeitschaos der vergangenen Jahre aufzuräumen.
- Meistens kollegialer Umgang miteinander
- Gehalt kommt pünktlich
- Guter Umgang während der Corona-Pandemie
- Arbeitsplatzausstattung ist ausbaufähig, viel muss vom Mitarbeiter selbst mitgebracht und bezahlt werden
- Die Kommunikation ist selten gut, meistens schlecht oder nicht vorhanden
- Kaum vorhandene Flexibilität bei den Arbeitszeiten
- Oft überforderte Vorgesetzte ohne Erfahrung bei Personalführung, im Bereich Personalmanagement absolut nicht gut
- Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen schlecht + wenig klare Aufstiegschancen
- IT-Strukturen + interner IT-Support sind miserabel!
- Mehr Struktur, vor allem im Bereich Personalmanagement + -führung!
- Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit, durch die aktuellen, veralteten Zeitmodelle vergrault die Firma sich immer mehr junge, motivierte Leute
- Mehr standardisierte Prozesse in jeglichem Bereich
- Regeln für Kommunikation, vor allem im Homeoffice (Kamera an)
- Einheitliche softwaregestützte, digitalisierte Dokumentenablage
Lob bekommt man selten und wenn dann nur durch herunter geleierte Floskeln. Man hat das Gefühl, seine Arbeit gut zu machen, aber man hat auch das Gefühl, dass man das gleiche Lob bei schlechterer Leistung auch bekommen hätte.
Das Image im Umkreis ist gut, man nimmt Gebhardt als soliden Arbeitgeber wahr. Es gibt jedes Jahr viel Zuwachs im Bereich Ausbildung.
Wenn man sich an die 40h Woche hält in Ordnung.
Man versucht dauerhaft Überstunden aufzubauen, um sich selbst die Flexibilität zu schaffen, die der Arbeitgeber einem nicht gibt.
Homeoffice gibt es erst seit Corona, vorher war es überhaupt nicht gern gesehen. Wie es nach Corona damit weitergeht wird nicht kommuniziert, man hat aber das Gefühl, dass die Firma nach wie vor an der Präsenzarbeit festhält.
Eine Stunde Mittagspause, die einem auf jeden Fall von der Arbeitszeit abgezogen wird (egal ob man sie macht oder nicht) ist total überzogen. Die Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Wenn man weiter vom Arbeitsort weg wohnt, ist es schier unmöglich, private Termine ohne Abbau von Überstunden wahrzunehmen.
Man hat das Gefühl, dass etwas dafür getan wird. Man möchte auch weitestgehend auf papierlose Prozesse umschalten, was aber selten gut gelingt.
Aufstiegschancen werden nur nach Nase entschieden, es gibt kein geregeltes Aufstiegskonzept. Wenn man in einem Bereich mit jungen Abteilungsleitern beschäftigt ist, wird einem suggeriert, dass die Aufstiegschancen gleich Null sind. Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind nicht offiziell bekannt.
Beim Thema Weiterbildung wird kommuniziert, dass man sich bei Interesse gerne an die Leitung wenden kann. Schulungen können besucht werden, wenn man das möchte, aber es wird einem danach kein Raum gegeben, die gelernten Inhalte im Unternehmen einzubringen. Diesen Raum muss man sich selbst schaffen, in dem man Arbeit liegen lässt oder Überstunden macht. Berufsbegleitende Weiterbildung wird finanziell nicht unterstützt, man bekommt aber die Möglichkeit seine Arbeitszeit (und damit auch sein Gehalt) zu reduzieren. Diese Möglichkeit wird einem als Wohlwollen der Firma verkauft.
Kommt auf den Kollegen an. Man hat vereinzelt "seine Leute" mit denen
man zusammenarbeitet und sich gegenseitig hilft. Aber oft ist es auch
eher ein gegeneinander arbeiten, die Schuld den anderen in die Schuhe schieben oder sich einfach gar nicht helfen.
Mit Unternehmen, die der gleichen Unternehmensgruppe angehören, wird nicht immer zusammengearbeitet.
Ausbaufähig, oft werden unerfahrene Leute, die zwar das fachliche
Wissen haben aber die keine Erfahrung in Personalführung haben, an eine Abteilungsspitze gesetzt. Dadurch ist man oft "führungslos", was einem zwar auch eigenständigeres Arbeiten mit eigenen Entscheidungen bringt, aber auch dazu führt, dass man richtungslos vor sich hin arbeitet.
Man hat das Gefühl, dass die Vorgesetzten sich für einen einsetzen, aber am Ende kommt nichts dabei rum. Als Grund wird angegeben, dass die Geschäftsleitung sich dagegen entschieden hat. Die Wahrheit liegt meistens irgendwo dazwischen.
Die Büros sind steril und trist. Pflanzen etc. werden von den Mitarbeitern selbst mitgebracht. Die technische Ausstattung ist teilweise modern, aber lässt auch oft zu Wünschen übrig. Ältere Diensthandys werden nicht ausgetauscht (obwohl das Betriebssystem sogar durch fehlenden Support vom Hersteller eine Sicherheitslücke darstellen!).
Das einzige ergonomische am Arbeitsplatz, das die Firma bezahlt, ist der gut einstellbare Bürostuhl. Wenn man ergonomische Maus/Tastatur möchte, kann man diese selbst bezahlen. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es nicht, selbst mit Attest vom Orthopäden wird man in der Anschaffung eines solchen Tisches nicht unterstützt. Man kann sich den Tisch selbst kaufen (komplett Selbstzahler) und dann ins Büro stellen.
Eine Kaffeemaschine gibt es nur, wenn man sich als Mitarbeiter/Abteilung selbst darum kümmert. Getränke und Snacks gibt es nur kostenpflichtig (aber erschwinglich) im Automaten. Im Sommer werden die Preise für Wasser gesenkt und es gibt kostenlos Eis für alle Mitarbeiter. Ab und zu steht mal ein Korb mit Äpfeln am Firmeneingang.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist in Ordnung (aber auch verbesserungswürdig).
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist entweder schlecht oder einfach nicht vorhanden. Kommunikation zur Geschäftsleitung gibt es nicht. Es wird zwar versucht über einen internen Newsletter zu informieren, aber dort liest man auch nur, was früher oder später in der Presse veröffentlicht wird. Die wichtigen Infos, wie z.B. "Wo wollen wir hin?" bleiben dem Mitarbeiter vorenthalten.
Die Kommunikation zu anderen Unternehmen der gleichen Unternehmensgruppe ist oft nicht vorhanden. Man hat manchmal das Gefühl, man möchte sich gegenseitig den Umsatz wegnehmen anstatt zusammen an guten Lösungen zu arbeiten.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, aber es ist nicht überragend. Vor
allem im IT-Bereich im Vergleich zu anderen Unternehmen unterirdisch. Wünsche nach Gehaltserhöhungen werden laut Abteilungsleitung weitergeleitet, aber man bekommt selbst ein halbes Jahr später noch keine Antwort darauf. Man bekommt eher das Gefühl, dass die Firma einem nicht mehr zahlen möchte, aber auch kein Statement dazu abgeben möchte.
Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht, eine jährliche Prämie gibt es, aber nicht jedes Jahr und auch nicht zum gleichen Zeitpunkt. Die letzte Prämie wurde trotz vollen Auftragsbüchern kommentarlos gestrichen.
Weitere Zulagen wie eine Entfernungszulage und Vermögenswirksame Leistungen gibt es. Firmenrabatte (online und bei nahegelegenen Verpflegungsstätten wie subway, Bäcker...) über Mitarbeitervorteile und corporate benefits werden auch gewährt. Es gibt auch die Möglichkeit, sich ein JobRad über die Firma zu leasen. Firmenwagen gibt es nicht, nur für ausgewählte Leute.
Die Mehrheit der Belegschaft und Führungspositionen ist männlich. In einzelnen Bereichen gibt es weibliche Führungskräfte, die haben aber meistens ein männliches Mitglied der Geschäftsleitung direkt über sich stehen.
Der Wiedereinstieg nach der Schwangerschaft ist nicht klar geregelt. Man hat schon beide Fälle mitbekommen. Sowohl der Wiedereinstieg im gleichen Bereich und in gleicher Position, aber auch schon "Zwangsversetzungen" in andere Bereiche, nicht zur Zufriedenheit der Mitarbeiterin.
Vor allem im Bereich IT kann man auch mal eine interessante Aufgabe erwischen. Meistens sieht es eher so aus, dass mal wieder eine neue Software gekauft wurde, die dann von den Mitarbeitern in die eh schon intransparente IT-Infrastruktur eingebaut werden muss. Das kann interessant und herausfordernd sein, aber auch nervenraubend.
Es wird einem ständig kommuniziert, dass man Wünsche zum Einsatzgebiet äußern darf, aber am Ende macht man doch nur die gleichen Sachen.
Projektmanagement ist bei Gebhardt im Bereich IT nicht vorhanden, Projekte haben keine definierten Zeitpläne, Deadlines sind meistens "asap". Man muss seine eigenen IT-Projekte selbst managen, aber bekommt eigentlich nicht die Zeit dazu.
So verdient kununu Geld.