120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Maschinen. Viel Produkte. Schöne Pausenräume.
Leider keine Kommunikation mit Vorgesetzten möglich.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Dirngend Vorgesetzte prüfen und am besten austauschen!
Wird groß angepriesen leider nur heiße Luft
Es sollten dringen Führungskräfte von Auswärts eingesetzt werden, das im eigenen Haus geschulte Persolan, ist leider ein Desaster.
Leider hilft weder ein Gespräch mit Vorgesetzten noch mit dem Betriebsrat.
Karriere nur möglich mit Beziehung, Inkompetenz und absolutem gehorsam. Jeder hat dort Angst seine Führungsrolle zu verlieren.
Dort ist das größte Defizite! Für eine solches Unternehmen ein Trauerspiel!
Und wenn das Gespräch gesucht wird wird es noch schlimmer.
Mangelhaft Führungskräfte und Betriebsrat stecken unter einer Decke
Serienfertigung
Meine Abteilung!
Bezahlung und Klima
Hört euren Mitarbeitern mehr zu. Nehmt Unzufriedenheit wahr und ernst. Immer mehr Leute gehen wegen der Art wie man hier miteinander umgeht. Und von alleine bauen sich die Pumpen nicht.
Früher war das Klima toll. Führungskräfte anderer Bereiche überwachen ihre Mitarbeiter aus ihrem Leuchturm. Kommunikation mit Logistikern ist nicht erwünscht da sie sonst ihre Stückzahlen nicht schaffen. Unzählige Mitarbeiter sind nach Auseinandersetzungen mit ihren FK's dauerkrank. Zufall? Diese Firma ist nur noch ein Schatten aus vergangenen Tagen.
Früher Top. Wirtschaftspreiszeiten sind aber vorbei.
Flexible Arbeitszeit die nicht ganz flexibel genutzt werden kann. Dennoch bekommen wir Frei wenn wir es brauchen.
Der größte Minuspunkt an dieser Firma. Man möchte scheinbar alles so wie in anderen Unternehmen, dafür werden ja Experten aus sämtlichen Firmen geholt, aber Bezahlen möchte man die Mitarbeiter nicht wie in diesen anderen Unternehmen. Hauptsache die Oberen bekommen alle 2 Jahre neue Firmenwagen. Inflationsausgleich war nett aber gleicht die ungerechte Bezahlung leider nicht aus.
Bei uns ist dieser Top. Kann ich nicht anders sagen. Wir hatten auch schwarze Schafe aber mittlerweile haben wir eine tolle Teamchemie.
Beste Führungskraft ever! Immer ansprechbar, auch wenn es stressig wird gibt es Hilfe und keine Ignoranz.
Der Grund wieso ich meine Arbeit trotzdem mag.
Geld sitzt leider nur in anderen Bereichen locker. Überall alles hochmodern nur die Logistik sieht abgeranzt aus.
Ist ein Mittelwert aus dem was ich woanders mitbekomme und wie es Gott sei Dank in der Logistik ist. Meine Führungskraft ist offen zu uns, ich halte es auch so.
Logistik halt.
Die letzten Monate leider überhaupt nichts mehr. Aaach, doch. Der Heimweg nach Feierabend war echt Klasse!
Sich vll nicht so selbst Feiern wenn man Geräte von Bosch einfach nur kopiert.
Die seit längerem angewendete Firmenpolitik. Man wirbt mit Kundenorientierung dabei ist es mehr Profit Maximierung aber das ist halt auch ein Globales Problem.
Sich Mal wirklich fragen warum wohlverdiente Mitarbeiter nach Jahr(zehnt)en das Unternehmen freiwillig verlassen.
Hat nach der Umstrukturierung extrem nachgelassen.
Wehe du gehst nach deinen Vertraglichen 35std. Lächerlich
Soziale Angebote gab es genug.
Faires Gehalt ? Der Betrieb hat sich nicht umsonst von der Gewerkschaft getrennt. Fragt man nach mehr Gehalt weil daa Aktuelle weit entfernt vom Tarif ist kommt ein ,, Sie sind an Ihrem Maximum''
Schon lange nicht mehr das was es einst war.
Die Firmenleitung ist mehr als Froh wenn die sogenannten ''Silberrücken'' mit den dicken Gehältern endlich das Feld räumen.
Druck, Druck, Druck. Nicht umsonst wurde Shopfloor eingeführt und Maschinen angeschlossen zum überwachen.
Kommunikation nur wenn die Stückzahl oder die Zeiten nicht erreicht werden.
Kann ich nicht beurteilen. Denke gut
Jeder ist was keiner ist für irgendwas zuständig
Flexzeit gibt einem viel Freiraum
Wer am meisten nervt bekommt am meisten Geld
Gerüchte Küche ganz groß geschrieben
Könnte besser sein es gibt wenige klare Ansprechpartner
Es gibt immer Probleme es wird nie langweilig
Ich Persönlich werde immer auf Augenhöhe im Unternehemen angesehen. Es wird für mich gesorgt und Arbeitszeit flexibel auf mich zugeschnitten. Ich finde das Überdurchschittlich gut!
Weiterbildungen werden im Werk Apolda nicht wirklich angeboten und nur sehr zögerlich umgesetzt. Früher, durfte man sich auch auf Messen weiterbilden, ist wie ich gehört habe auch nicht mehr möglich.
Die Gehälter müssen endlich angepasst werden und die Urlabstage auch. Individuelle Weiterbildungen müssen wieder gefördert werden(wenn man schon danach fragt).
Hier und da gibt es sicher noch Verbesserungsbedarf.
Die Stimmung in der Firma, wird leider immer schlechter.
Einziger Wermutstropfen keine richtige Gleitzeit mehr!
Ich frage schon lange nach einer Weiterbildung! Nach 3 Jahren hab ich leider aufgegeben nachzufragen!
+Altersvorsorge
+Pünktlich
+Entgeldumwandlung
+Jobrad
+Weinachtsgeld
+Urlaubsgeld
-13. Monatsgehalt
-Umsatzbeteiligung verschlechtert sich bei steigendem Stückzahlen
Der Kollegenzusammenhalt wird immer schlechter.
Da wäre noch Luft nach oben.
Der überwiegende Teil der Vorgesetzten ist top.
Mein Arbeitzplatz ist immer zugig.
Sehr gute Kommunikation.
Abwechslungsreiche Arbeit
Gebr. Becker ist ein sehr sozialer Arbeitgeber und ich erinnere mich immer gerne an die Zeit zurück.
Kollegen halten noch einigermaßen zusammen, das lässt aber auch immer mehr nach.
Atmosphäre ist komplett toxisch im Moment.
Vorgesetztenverhalten.
Die Gehaltssituation ist ein schlechter Witz.
Geplante Einsparungen und deren Kommunikation.
Behindertenparkplätze wurden abgeschafft um Ladesäulen für elektrische Dienstwagen zu schaffen.
Auch den MA in der Produktion Gehör schenken.
Gehälter auf ein zeitgemäßes Niveau anheben. (Letzte Erhöhung 2022 war 1%, bei einem Umsatzrekord und hoher Inflation; also gehen die Leute effektiv mit deutlich weniger in der Tasche nach Hause)
Entwickelt sich extrem ins Negative. In den produktiven Bereichen wird immer mehr gegeneinander gearbeitet.
Fluktuation der MA nimmt gefühlt in letzter Zeit zu.
Image in der Region noch immer recht gut.
Man tut einiges für die Außenwirkung, das spiegelt aber nicht immer die Realität im Betrieb wieder.
Für einige Bereiche gibt es komplette Freiheit was Zeiten angeht, für andere komplett unflexibel.
Manche Kollegen werden zurecht gefördert. Manche aber auch trotz Einsatz und Erfahrung nicht.
Laut Stellenausschreibungen "überdurchschnittliche Vergütung". Da würde mich mal dieser Durchschnitt auf den sich bezogen wird interessieren.
Im Vergleich zum Tarif mittlerweile nur noch ein schlechter Scherz. Die Differenz wächst jedes Jahr weiter. Nun sollen auch noch Personalkosten gesenkt werden.. Man darf gespannt sein.
Leiharbeiter verdienen zum Teil mehr als Kollegen die direkt angestellt sind.
Dafür wurde aber wenigstens die Geschäftsleitung nochmal vergrößert...
Mehr Schein als sein. Man stellt sich gerne als sozialer Arbeitgeber in der Region dar, dahinter bröckelt dann aber die Fassade. Zuletzt zog mehrere Tage lang ein sehr penetranter Geruch über das Werksgelände.
Der Zusammenhalt unter den "einfachen" Leuten noch ganz gut. Man sitzt im selben Boot.
Starker Eindruck einer Zweiklassengesellschaft zwischen Arbeitern und Angestellten. Der wertschöpfende Bereich wird anscheinend als notwendiges Übel angesehen.
Bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen ein Totalausfall. Unteres Management scheint gewürfelt worden zu sein. Direkt darüber auch nicht besser. Weiter oben für die Produktion quasi nicht existent. Vom sogenannten "Familienunternehmen" heutzutage nichts mehr zu spüren.
Es wurde ein großer Wert auf "schöner Wohnen" gelegt. Leider hat die Praktikabilität in vielen Ecken nachgelassen.
Einführung von quasi Akkord in Form von kompletter Überwachung der MA über Stückzahl und Vergleich zur Vorgabezeit, welche dann auch offen an den jeweiligen Montagelinien ausgehangen wird.
Kommunikation gefühlt kaum existent. Vieles wird nur über Flurfunk weitergetragen.
Planung und Durchführung von Projekten sehr unkoordiniert, auf allen Ebenen.
Verzahnung zwischen den Bereichen und eine stärkere Führung in allen Bereichen etablieren.
Die neuen Büros sind toll, es gibt alle notwendigen Betriebsmittel, kostenlos Kaffee und Wasser um viel Lob und Anerkennung bei entsprechender Leistung.
Mein Bereich hat einen Meeting-freien Mittwoch etabliert, der Freiraum für konzeptionelle Arbeit ermöglicht. Das empfinde ich als sehr innovativ.
Innerhalb des Bereichs sehr gut, zwischen den Bereichen ausbaufähig. Hier ist Führung gefragt. Es wird zunehmend an gemeinsamen Projekten gearbeitet, es gibt entsprechende OKR Coaches und sogar eine PMO Abteilung, die Vernetzung fördern.
Bei Becker arbeiten jung und alt sehr gut zusammen. Allerdings müssen die älteren Mitarbeiter sicher viele Neuerungen annehmen, das ist nicht immer einfach.
In unserem Bereich durchweg positiv. Es fehlt manchmal die Zeit, da Führungskräfte auch noch inhaltlich mitarbeiten. Dafür wissen sie aber sehr gut bescheid.
In unserem Bereich (Vertrieb) sehr transparent und wertschätzend, gleichzeitig aber auch fördernd und fordernd. Im gesamten Unternehmen wird Shopfloor eingesetzt, jeder sollte wissen, was passiert.
Viele Männer aber keine Nachteile für qualifizierte Frauen. Im Gegenteil, unsere CEOist eine Frau und wir haben diverse weibliche Führungskräfte.
Besonders hervorzuheben sind die jungen Führungskräfte in allen Bereichen bis rauf in die Geschäftsführung. Das spricht für sehr viel Vertrauen und wird mit viel Einsatz und Mut zurückgezahlt.
Wer sich hier aktuell nicht verwirklichen kann, sollte links und rechts schauen. Man kann sich bei Becker die Themen heranziehen und wer Interesse an Herausforderungen und neue Aufgaben hat, wird hier fündig. Es gibt die Themen Markstrategie, CRM, Pricing, Prozessoptimierung, Vertriebsmarketing, und und und.
Es gibt nichts was ich am Arbeitgeber loben kann.
Es gibt genug Punkte um ein Buch zu schreiben.
Personen die sich auf der Nachtschicht Werkstücke auf den Fuß fallen lassen werden SICHERHEITSBEAUFTRAGE. Das ist doch ein schlechter Witz.
Die Vorgesetzte verhalten sich unqualifiziert und mit Nasenfaktor. Wer am meisten mit dem Vorgesetzten sympathiert und mit ihm privat Ski fährt kann ein ganz großer werden.
Behindertenparkplätze wurden durch E-Autoparkplätze ersetzt. Es ist allerdings nur für die Firmen E Autos und nicht für private. Autos werden gnadenlos abgeschleppt.
Während der Produktion in der Montage wird man beobachtet als ob man Gefangene im Hofgang wäre.
Jeder Schritt und Tritt wird einem Vorgehalten, weshalb man 3 Minuten langsamer war als am Vortag.
Einen versteckten Akkord wollen die nun auch einführen und die täglich gebaute Stückzahl jeder Montagegruppe wird täglich aufgehangen mit der Durchschnittszeit.
Ich könnte wie gesagt einen Buch schreiben aber will es keinem antun.
Wer sich Persönlich weiterentwickeln will soll sich von dort Fernhalten!!!!
Ps die Bezahlung ist auch unterirdisch…
Verdiene in meiner neue stelle mal einfach 1000€ netto mehr.
Leiharbeiter verdienen dort mehr.
Verbesser kann man die Bude nur mit geprüfte Meistern als Vorgesetzte statt 0815 unqualifizierte Mitarbeiter als Vorgesetzte zu bestimmen.
Betriebsklima, Sozialleistungen
Schnittstellenverluste zwischen Abteilungen beseitigen,noch innovativer sein
Zwischen den Abteilungen könnte es teilweise besser laufen, es wird aber daran gearbeitet
Bekannte Marke, altehrwürdiges u. trotzdem modernes Unternehmen
Passt
Auf Grund flacher Hierarchien, bestehen wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Dennoch gibt es viele Chancen sich aktiv einzubringen
Gute Sozialleistungen, überdurchschnittliches Gehaltsgefüge
Tolles Team, zumindest im Vertrieb
Spitzen-Chef, Kommunikation selbst mit GL auf Augenhöhe
Es geht immer besser, Transparenz wird aber gelebt
Jeder der will, darf sich einbringen
So verdient kununu Geld.