120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leichter Einstieg für Neue.
Netter HR- Manager beim Bewerbungsablauf.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Man respektiert sich gegenseitig, hier und da ein nettes Wort und man kommt gerne zur Arbeit.
Manchmal ist mehr Arbeit und manchmal weniger. Ich würde sagen, man hat aber noch genug Zeit für privates.
Bis jetzt noch nie den Eindruck gehabt, dass es ein gegeneinander ist. Im Gegenteil, alle sehr hilfsbereit.
Vorarbeiter im Lager sehr vorbildlich.
Coole Typen- keine Arroganz oder ähnliches!
Alles gut! Man kann alles ansprechen, dafür gibt es auch jeden Morgen ein kurzes zusammenkommen- finde ich super
DNA spielt keine Rolle! Jedem gebührt der gleiche Respekt- sehr toll!
Von 20 Mitarbeitern kommt man mit 5 sehr gut klar
Vorarbeiter müssen ausgetauscht werden und damit meine ich „Heimatliebe“
Da hilft nur noch verkaufen oder Insolvenz anmelden
Mitarbeiter sind unter Druck, Vorarbeiter denkt Firma gehört sein Vater
Es war mal gut, die Vorarbeiter verkacken alles
Solange die Maschinen am laufen sind (maximal 180 Sekunden) ist alles gut
Sowas kennen die nicht, außer du bist der Cousin oder der bester Freund vom Vorarbeiter „Heimatliebe“
Leiharbeiter verdienen mehr KEIN IG-METAL
Im Sommer einfach mal 40 grad in der Halle
Kollegen sind fast alle in Ordnung wäre da nicht der Druck von den Vorarbeitern wäre alles schnell und kostengünstiger
Das ist dass einzige was die richtig machen
Meister bekommt 8 von 10 Punkten und die Vorarbeiter bekommen gar keine Punkte, wenn man einer Katze die macht gibt von einem Löwen kann man sich das am besten vorstellen „Heimatliebe“
Zeichnungen und Anmeldungen verlaufen über Internet, einmal die Wochen einfach kein Internet und dann hängen alle
Nur „Jaja“ mehr nicht. Vorarbeiter denken die können was klären, keiner im Büro nimmt die ernst. „Heimatliebe“
Leiharbeiter werden nicht ernstgenommen
Jedentag das selbe, das interessante ist nur zu beobachten wie der Vorarbeiter „Heimatliebe“ sich wie falsch Geld hin und her bewegt
All das was oben genannt wurde.
Sehr angenehmes Arbeitsklima, mit freundlichen Arbeitskollegen.
Stimmt innen und außen überein. Es wird Wert auf qualitativ hochwertige Arbeit gelegt. Das spiegelt sich auch in der Gestaltung der Arbeitsplätze wieder, die sich sauber und aufgeräumt präsentieren.
Sehr gut. Für eine Arbeitsstätte hat man relativ viel Freiraum.
Gute, faire Bezahlung mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld + Bonuszahlungen bei Erfüllung gesetzter Ziele.
Guter Zusammenhalt, gerade die neuen Arbeitskollegen werden bei der Einarbeitung gut unterstützt.
Freundlich und hilfsbereit. Auf die neuen Arbeitskollegen wird Rücksicht genommen.
Sehr gut. Es wird viel Wert auf Sauberkeit gelegt und das sieht man auch. Selten eine so saubere Montagehalle gesehen. Lärmbelastung ist auch minimal.
Die Mitarbeiter werden durch regelmäßige Meetings stets auf dem Laufenden gehalten.
Interessante Tätigkeit. Bei Bedarf werden die Arbeitskollegen auch aus anderen Abteilungen unterstützt.
Im Ansatz der Versuche im sozialen Bereich für den Arbeitgeber was Gutes zu tun.
Die Ausstattung für den Arbeitennehme an Sicherheitsausrüstung und Arbeitskleidung.
Die Bereitstellung für Trinkwasser und Kaffeegetränke.
Ansonsten muss ich sehen was die Zukunft noch bringt.
Der sehr sehr schlechte Informationsaustausch zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmern.
Eventuell nur in meiner Abteilung, in anderen Abteilungen läuft es eventuell besser.
Die in meinem Fall leider nicht faire Entlohnung.
Die mehr als chaotische Material und Teile Lieferung, so ein logistisches Chaos habe ich noch nie in meinem Leben erlebt.
Eine und klimatische reibungslose Produktion ist schier unmöglich.
Es grenzt an ein Wunder dass diese Firma überhaupt diese Stückzahlen produzieren und liefern kann.
Aber wie sagt man so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt es kann nur besser werden.
Nachdem ich zwei bis dreimal Verbesserungsvorschläge angebracht habe und danach regelrecht getadelt wurde, werde ich definitiv keinerlei Ideen, Anregungen, Verbesserungsvorschläge mehr äußern.
Schon traurig das Vorgesetzten solche Dinge im Keim ersticken.
Unter den Kollegen sehr sehr gut, mit Vorgesetzten sehr sehr schlecht
Nach Hörensagen von anderen Mitarbeitern ist das Image in den letzten Jahren sehr gesunken, es war früher um einiges besser.
Im Bereich auf sozialen, Gehalt und Zusatzleistungen hat der Arbeitgeber sehr sehr nachgelassen.
Bedingt durch die hohe Auftragslage ist ein Arbeit im normal Arbeitspensum gar nicht möglich.
Tägliche Überstunden und Samstags arbeiten gehören zur Normalität.
Darüber kann ich leider noch keine Aussage treffen, dafür bin ich noch nicht lang genug dabei.
In Bezug auf meine Qualifikationen, Alter und Berufserfahrungen, musste ich leider feststellen dass man mich diesbezüglich leider zu schlecht entlohnt.
Viel jüngere Mitarbeiter mit keinerlei Qualifikation erhalten einen wesentlich besseres Gehalt.
Traurig dass eine Firma solche Dinge nicht würdig und honoriert.
Die Firma bietet viele angenehme soziale Leistungen, im Bereich Vorsorge und Gesundheit.
In der Beziehung finde ich den Arbeitgeber lobenswert.
Die Kommunikation, der Datenaustausch Hilfe und Unterstützung unter den Kollegen ist perfekt.
Da ich selbst schon zum alten Eisen gehören, kann ich sagen dass man sehr respektvoll und fair mit mir umgeht.
Man schützt meine Berufserfahrung und meine Kenntnisse.
Leider sehr sehr schlecht, liegt aber auch an bestimmten Personen, man kann nichts verallgemeinern.
Leider haben nicht alle Kenntnisse in Personalführung.
Wie schon gesagt, der Arbeitsumfang ist speziell in meinem Fall extrem hoch, ist kaum für mich zu bewältigen daher kann ich es ohne Überstunden und Samstag arbeiten nicht bewältigen.
Ohne Worte, das hier in dieser Firma kann man nicht Kommunikation nennen.
Ich denke dass die Arbeitnehmer im großen Ganzen fair und gleichberechtigt behandelt werden.
In meinem Bereich habe ich abwechslungsreiche und interessante Aufgaben, ich bin aber auch flexibel und kann mich in die verschiedensten Tätigkeiten rein denken und auch arbeiten.
Da gibt es viel "aufzuräumen". Viel Misstrauen und Kleinkriege zwischen den Abteilungen.
Auch hieran wird eifrig gearbeitet.
Ganz O.K. flexible Arbeitszeiten. Wochenarbeitszeit teilweise anpassbar.
Der "Nasenfaktor" entscheidet hier meistens, für wen es aufwärts geht. Das Führungskräfte Becker hier 5 Sterne geben, wundert daher nicht.
Die Gehälter liegen im Durchschnitt, die Sozialleistungen sind sehr gut.
Nein nicht wirklich. Aber man arbeitet daran, wenn auch mit großer Verspätung (wie bei vielen Themen).
Innerhalb der Teams meistens gut. Allerdings gibt es wieder einige dazwischen, die massiv stören und nur für Unruhe sorgen.
s.o.
Die Büroausstattung kommt so langsam in die Jahre.
Desolat! Kurzsichtige Entscheidungen, für die später keiner verantwortlich sein will. Einige haben das "durch die Blume" beleidigen perfektioniert.
Merkt man nicht wirklich viel von.
Das Schwankt, ist aber wahrscheinlich überall so.
Mutiger & innovativer sein. Veränderungen brauchen zu lange und das mögliche Risiko steht leider immer im Mittelpunkt.
Viel Streß und ständige Entschweidungswechsel.
Im Durchschnitt, die Zulagen bröckeln allerdings immer mehr weg.
Es hapert schon an der Mülltrennung, da braucht man über den Rest gar nicht zu reden.
Mehr Empathie auf allen Ebenen täte Allen sehr gut.
Mal was wagen, sollte dringenst zum Motto werden. Alle jagen den "Game Changer", aber keiner hat den Mut zum Risiko.
Ich glaube, dass Alle darauf warten, dass die alles verändernde Innovation vom Himmel fällt.
Es kommt sehr stark darauf an, wo man arbeitet. In einigen Abteilungen sehr gut, in anderen schlecht.
Der Arbeitsalltag vieler ist geprägt von Misstrauen und der Vorsicht, die man walten lassen muss, um nicht als Sündenbock in die Pfanne gehauen zu werden.
Innovative Ideen behält man lieber für sich, sonst werden sie geklaut.
Es gibt wenige, aber sehr extreme Personen im Unternehmen, die skrupelos jede moralische Grenze unterschreiten.
Das gute Mitarbeiter wegen denen kündigen, oder das Team wechseln, bleibt unbemerkt.
Mehr Schein als sein! (Zitat aus einer anderen Bewertung)
Die ist gut. Die Arbeitszeiten sind flexibel, man kann gut Überstunden ab- bzw. aufbauen.
Anpassungen der wöchentlichen Arbeitszeit sind nicht einfach erreichbar, aber immerhin möglich.
Der gute Draht nach oben hilft.
Das Gehalt entspricht dem Durchschnitt, die gebotenen Sozialleistungen sind überdurchschnittlich. Das gilt auch für das Gesundheitsangebot.
Hier ist Becker vorbildlich.
Das Kantinenessen ist verbesserungswürdig. Vegetarische oder vegane Gerichte sind leider die absolute Ausnahme.
Umwelt:
Die Kosten sind alles was zählt. Nachhaltigkeit hat keiner auf dem Schirm.
Sozialbewusstsein:
2 Sterne hierfür, da Becker hier tatsächlich was leistet.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen ist sehr gut, allerdings muss man schon aufpassen, wem man was erzählt.
O.K.
s.o.
Zudem treffen einige Führungskräfte ungern Entscheidungen, oder revidieren diese schnell wieder, so dass man die Arbeit schlecht auf die Entscheidungen ausrichten kann.
Das hängt vielleicht auch damit zusammen, dass z.B. Team- und Abteilngsleiter:innen relativ schnell wieder ihren Posten verlieren können.
Becker hat eine grottenschlechte Fehlerkultur, in der Schuldige im
Mittelpunkt stehen und nicht die Problembehebung.
Mit viel Tamtam wurden z.B. die "New Work" Arbeitsflächen vorgestellt und vollkommen ohne Beteiligung der Menschen, die dort arbeiten sollen, umgesetzt. Das Resultat ist vor allen Dingen repräsentativ, aber weder praktisch noch angenehm für Arbeitnehmer.
"Die Türen stehen immer offen" - man sollte nur nicht eintreten.
Wir haben zwar eine Geschäftsführerin, aber auf den tieferen Ebenen herrscht überwiegend der normale Männlichkeitswahnsinn.
Mal so und mal so. Das hängt sehr stark davon ab mit wem und für wen man gerade arbeitet.
Die Möglichkeit sich einbringen zu dürfen und seine Meinung sagen zu dürfen. Gute Ideen werden gehört und aufgenommen.
Es fehlt teils etwas an Durchsetzungsstärke
Führungskräfte in ihren Führungsaufgaben weiterentwickeln
Wer sich hier beschwert hat noch nie woanders gearbeitet.
Nettes und freundliches miteinander.
Sehr gutes Ansehen in der Region.
Super Sozialleistungen, Kantine , flexible Arbeitszeiten.
Angemessen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Zuschuss zur Zukunftsvorsorge.
Das Unternehmen tut viel soziales für seine Mitarbeiter.
Kollegiale Atmosphäre, ruhig, nett und trotzdem macht jeder seinen Job.
Wertschätzung und freundlicher , rücksichtsvoller Umgang gerade auch älteren Kollegen gegenüber.
Sehr nett, unkompliziert und sehr hilfreich, gerade wenn man als neuer Mitarbeiter eingearbeitet wird. So macht Arbeiten Spaß!
Sehr gut, sehr sauber und auf dem neusten Stand.
Das Unternehmen zählt hier definitiv zu den Besseren. Neuen Mitarbeitern wird der Einstieg sehr leicht gemacht.
Interessante Tätigkeiten, sehr abwechslungsreich.
Eigentlich so ziemlich alles, so dass der Platz hier sicherlich nicht ausreichen würde
Die gelebte Inkonsequenz an vielen Stellen. Mitarbeitern, die Ihr Soll nicht erfüllen oder gar "dagegen" sind, droht keine Konsequenz.
Mehr Entscheidungsfreude auf Seiten der GL wäre wünschenswert
Risikobereitschaft könnte ebenfalls erhöht werden
Ein härteres Durchgreifen der Vorgesetzten in machen Situationen
Mehr Konsequenz
Nette Kollegen fast durch die Bank weg. Führungskräfte sind unterschiedlich - ich habe allerdings Glück gehabt
Familienfreundlicher geht es nicht! Keine Kernarbeitszeit, Stundenkonto, 30 Urlaubstage. Zudem sind sämtliche Konstellationen von wöchentlichen Arbeitsstunden möglich. Sogar die Anzahl der Sollstunden kann für jeden Tag unterschiedlich gewählt werden.
Sehr individuell. Man sollte proaktiv danach fragen
Hat man sich gut verkauft, bekommt man auch ein angemessenes Gehalt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Zuschuss zur Zukunftsvorsorge, Zuschuss zum Fitness-Studio, Jobbike möglich, Gehaltsumwandlungen möglich
Ich denke, hier wäre noch mehr drin....
Kommt drauf an, in welchem Team man arbeitet.
Kommunikation auf Augenhöhe, keine Kontrolle, immer ein offenes Ohr und eine ganz lange Leine. So macht Arbeiten Spaß!
Alles auf dem aktuellsten Stand
In Eigenregie kann man gut informiert sein.
Informationsaustausch von Oben mit der kompletten Belegschaft könnte regelmäßiger stattfinden.
Zu wenig Frauen in Führungspositionen. Liegt aber wahrscheinlich an der Branche.
Wenn man sich engagiert und klar sagt, was man will, sind auch sehr interessante Aufgaben neben der eigentlichen Tätigkeit möglich.
So verdient kununu Geld.