21 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn ich aus meiner persönlichen beruflichen Erfahrung spreche, finde ich fast nur positive Aspekte. Ich fahre eigentlich immer mit einem guten Gefühl hier hin und komme gern her - das ist für mich schon die Grunddefinition eines guten Arbeitsplatzes (und Arbeitgebers).
Was wirklich schlechtes habe ich noch nicht erlebt - etwas geräumigere und im Sommer klimatisierte Büros wären ein nice-to-have, aber das ist in meinen Augen nichts, was ich als schlecht bezeichnen würde.
Ich hab mich hier seit Tag 1 wohl und willkommen gefühlt. Das Arbeitsklima empfinde ich als offen, respektvoll und wertschätzend.
Innovativ, verantwortungsbewusst und ein hoch angesehenes Fachwissen in der Branche.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Optionen kenne ich auch erst, seitdem ich hier angefangen habe. Dementsprechend kann ich nur volle Punktzahl vergeben.
Darüber konnte ich mir aufgrund meiner noch relativ kurzen Unternehmenszugehörigkeit bisher (noch) keinen ganzheitlichen Eindruck machen, um hier eine faire Bewertung abgeben zu können - die Punkte Weiterbildungen, Schulungen und Workshopswerden angeboten.
Finde ich absolut attraktiv & wettbewerbsfähig.
Nachhaltige Unternehmenspolitik, viele gemeinnützige lokale, überregionale und teilweise internationale Projekte.
Das Team finde ich großartig - es herrscht ein starker Teamgeist und man unterstützt sich gegenseitig, was vor allem die Einarbeitung und das Onboarding sehr angenehm gestaltet hat. Auch das habe ich schon anders erlebt.
Bisher erlebe ich, dass die Erfahrung älterer Kollegen sehr geschätzt wird - bin ehrlicherweise aber in einem eher jungen Team tätig.
Ich kann bisher nichts Negatives dazu sagen - Feedback wird auf faire, respektvolle und wertschätzende Art und Weise kommuniziert und Eigenverantwortung wird gefördert.
Die Arbeitsplätze sind technisch gut bis sehr gut ausgestattet und ergonomisch gestaltet - lediglich hohe Raumtemperaturen im Sommer und die Größe der Büros empfinde ich teilweise als problematisch.
Würde ich als transparent und vor allem wertschätzend bezeichnen - das kenne ich aus meinem bisherigen Berufsleben auch ganz anders!
So wie ich das bisher erlebe, gibt es hier klare Chancengleichheit und eine faire Behandlung, unabhängig von Geschlecht/Herkunft/Alter.
Die Aufgaben sind vielfältig und oft herausfordernd - weil auf einem anderen Level als bisher Bekanntes - und geben Raum für persönliches Wachstum und dem Lernen neuer Dinge und Wege.
Es wird pünktlich das Gehalt bezahlt, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Prämie gibt es auch
Der Umgang mit den einfachen Mitarbeiter/innen. Es wird einem nicht zugehört bei Problemen bzw. es wird nicht ernst genommen.
Mal wieder zurück zu den Wurzeln, Mitarbeiter wertschätzen, Vertrauen aufbauen und nicht nur alles hinterfragen, einfach mal mit den Leuten auf Augenhöhe reden. Auch mal Vorschläge von den kleinen Leuten annehmen, die ihren Arbeitsplatz besser kennen als alle Vorgesetzten.
Nicht sehr gut, man ist unter ständiger Beobachtung der Vorgesetzten, man wird unter Generalverdacht gestellt, wenn etwas nicht passt. Vorgesetzte nutzen ihre Position aus, was schlimm genug ist. Dadurch passieren sehr viele einfache Fehler.
Kemper verspielt in den letzten Jahren sein gutes Image
Nicht überall umsetzbar, im Büro sicher machbar, was auch super ist aber nicht für Leute im Schichtbetrieb, da bekommt man bei Nachfrage nicht die Möglichkeit.
In der Fertigung gibt es keine Weiterbildung
Das Gehalt stimmt schon, wird aber auch als Druckmittel von Vorgesetzten benutzt zb in der Dreherei
Die Beleuchtung wird zb auf Led mit Bewegungsmelder umgestellt, sehr guter Weg
Es war mal besser und ist über die letzten Jahre deutlich schlechter geworden
Gibt vereinzelt Probleme aber funktioniert
Schlechter geht's nicht mehr, Mitarbeiter/innen werden Sachen unterstellt, ohne sich zu rechtfertigen, alles wird hinterm Rücken geklärt und geurteilt. Die Vorgesetzten werden nicht einmal bei groben vergehen zur Verantwortung gezogen, siehe aktuell in der Gießerei und Dreherei. Alle Führungskräfte haben mehrere Lehrgänge zur Mitarbeiterführung bekommen, ohne Erfolg. Es sind natürlich nicht alle Vorgesetzte so aber es häufen sich sehr viele Fehlverhalten der Führungskräfte.
Schlecht Luft in der Dreherei durch Öl-Nebel und in der Gießerei durch Rauch und Staub
Man muss 10 mal etwas sagen, bevor überhaupt mal was passiert, dadurch bleibt die effizient auf der Strecke und Mitarbeiter werden unmotiviert
Da ist die Firma auf einen guten Weg
Ist nicht möglich, Arbeitsabläufe sind vorgegeben und Verbesserungen werden nicht gerne gesehen
- Guter Umgang
- immer ein offenes Ohr, egal in welcher Ebene
- Hilfsbereitschaft
- super gute Sommerfeste und Weihnachtsfeiern
- manche Entscheidungen dauern zu lange.
- Nachfolgeregelungen, je nach Geschäftsbereich, werden zu spät in die Wege geleitet.
In manchen Dingen sollte härter durchgegriffen werden.
Vieles wird zu lange geduldet.
Die Atmosphäre im Betrieb ist gut. Viele Kollegen haben Spaß an der Arbeit und identifizieren sich mit der Firma. Leider gibt es immer notorische Dauernörgler denen man es nie Recht machen kann, aber die gibt es überall.
Hoch angesehene Firma in Olpe!
Mach deine Arbeit und du kannst dir auch Frei nehmen.
Durch die Einführung eines Stundenkontos ist noch mehr Flexibilität in die Sache gekommen.
Spontanes Frühergehen oder mal einen Tag Urlaub außer der Reihe ist in der Regel kein Problem.
Beim Thema Weiterbildung rennt man bei Kemper offene Türen ein.
Weiterbildung wird immer gerne gesehen und auch unterstützt!
Das Gehalt ist weit übertariflich und wird immer pünktlich bezahlt!
Bei Kemper gibt es alles an Sozialleistungen was man sich wünschen kann.
Egal ob Kinderbetreuung, Pflegeberatung oder E-Bike Leasing.
DAUMEN HOCH!!!
Umwelt: Es werden die gesetzlichen Vorgaben beachtet.
Sozialbewusstsein: Mehrfach ausgezeichnetes familienfreundliches Unternehmen
Der Zusammenhalt ist gut!
Abteilungsinterne Veranstaltungen werden gerne und oft organisiert und auch angenommen.
Älteren Kollegen wird versucht entgegen zu kommen. Ist aber je nach Schichtmodel auch nicht immer so ganz einfach den optimalen Weg zu finden.
Hier sollte man sich Gedanken machen über die zukünftige Entwicklung.
Schichtarbeit im Alter ist nicht sehr attraktiv und vor allem belastend, dafür muss eine Lösung her.
Die meisten Vorgesetzten sind ihren Mitarbeitern gegenüber sehr fair und versuchen diesen auch Vieles zu ermöglichen. Allerdings fehlt hier schonmal das nötige Durchsetzungsvermögen gegenüber störrischen Mitarbeitern.
Manche Vorgesetzte halt sich aber nicht an Regeln - Stichwort: Vorbildfunktion
Im Sommer ist es sehr Warm im Werk 2. Dies ist der Anlagentechnik geschuldet.
Ansonsten wird sehr auf Arbeitssicherheit geachtet. Auch Arbeitsplatzergonomie wird groß geschrieben. Egal ob es um Anti-Ermüdungsmatten, höhenverstellbare Schreibtische oder Handling-Systeme zu Erleichterung schwerer Arbeiten geht.
Bei der Kommunikation hängt es schonmal etwas. Hier gibt es definitiv Verbesserungspotential. Dies betrifft aber alle Ebenen.
Ist gegeben.
Je nachdem in welcher Abteilung man Arbeitet, hat man sehr viele abwechslungsreiche und interessante Aufgaben.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt und es gibt Weihnachts und Urlaubsgeld so wie eine Prämie
Der Umgang mit den Menschen, man ist nur noch eine Nummer!!!
Die Mitarbeiter wieder respektvoll behandeln, mit den Leuten mal reden auch mal einen Kaffee trinken lassen ohne Kontrolle von den Vorgesetzten. Es gibt so viele gute Mitarbeiter, die super Vorschläge machen und die nicht gehört werden! Es gibt ein Technikzentrum, wo Schulungen gehalten werden können! Den Mitarbeitern Verantwortung geben, das Gefühl geben, Sie werden gebraucht! Auch die Vorgesetzten sollten mal mit gutem Beispiel voran gehen und nicht ihre Position ausnutzen! Die Firma sollte auch mal Kritik annehmen und nicht nur ignorieren
Ganz schlecht, Vorgesetzte nutzen ihre Position aus und spielt in der jetzigen schlechten Arbeitslage mit den Ängsten der Mitarbeiter, ist selbst beim Betriebsrat bekannt aber im Betriebsrat sind viele Führungskräfte. In den letzten Monaten haben so viele gute Leute gekündigt und es wurde nicht um die Mitarbeiter gekämpft, erst als es zu spät war
Kemper ist nicht mehr Kemper. Der Großteil der Mitarbeiter identifiziert sich nicht mehr mit den Werten von Kemper. Das Image im Kreis Olpe ist viel schlechter geworden
Zitat vom Vorgesetzten , "In der Produktion nicht möglich, Maschinen müssen laufen". Flexible Arbeitszeiten ist nur im Büro möglich
In der Produktion gibt es keine Weiterbildung und das gabs noch nie! Die Kollegen kennen sich teilweise nicht mit den einzelnen Maschinen aus! Kein Konzept für das anlernen, man wird vor eine Maschine gestellt! Das Problem ist seit Jahren bekannt aber es wird nichts gemacht. Es dürfen keine zwei Facharbeiter an die Maschine, damit einem die Maschine vernünftig erklärt wird! Bei den Vorgesetzten zählt nur die Anzahl an Jahren die man in der Abteilung ist und dann muss man die Maschine können, selbst Vorarbeiter können nicht alle Maschinentypen aber das spielt dann keine Rolle!
Das einzigste was die meisten noch in der Firma hält aber auch da haben andere Firmen nachgezogen!
Kann ich nichts zu sagen
Kommt auf die Abteilung an aber der Zusammenhalt lässt definitiv nach
Funktioniert auch, wobei die ganz jungen bis jüngeren Mitarbeiter heute kein richtiges Verständnis für die erbrachte Leistung der älteren Kollegen haben und diese Generation fordert Work Life Balance, herzlichen Glückwunsch
Ganz ganz schlecht, wer mit Ängsten von Mitarbeitern spielt und dies von deren direkten Vorgesetzten geduldet wird, sagt schon alles aus. Dies gilt nur für die Produktion. die Vorgesetzten sollten mal mit gutem Beispiel voran gehen und sich nicht vor der Arbeit drücken oder selber mal die privaten Gespräche beenden und gleichzeitig von den "normalen Arbeitern" fordern ihre privaten Gespräche zu beenden! Auch sollten die Abteilungen gleich behandelt werden, was aber nicht passiert, der Focus liegt in der Produktion, die Nebenabteilungen bleiben außen vor, die berühmten schützenden Hände von Betriebsrat und ehemaligen Abteilungszugehörigen
An einzelnen Maschinen ist Akkordarbeit, ohne eine bessere Bezahlung, die es früher gab aber unser Betriebsrat hat sich auch dafür nicht eingesetzt! Die Luft ist sehr schlecht, man sieht Ölnebel in der Halle, den die Mitarbeiter einatmen! Die Maschinen sind veraltet, so das ein vernünftiges arbeiten nicht möglich ist und gleichzeitig bekommt man Druck vom Vorgesetzten warum man nicht in der Vorgegebenen Zeit fertig ist
Einseitige Kommunikation, keine Rückmeldung vom Vorgesetzten und selber bekommt man Ärger, wenn die Kommunikationskette nicht eingehalten wird
Funktioniert im großen und ganzem
Sehr selten, Eigenständiges arbeiten ist nicht erwünscht. Die meisten Mitarbeiter gehen mittlehrweile blind durch die Abteilung, defekte an den Maschinen wird erst spät bis gar nicht gemeldet
Der Zusammenhalt in der Abteilung, sowie drüber hinaus.
Probleme werden offen angesprochen, aber meistens wird dagegen nicht wirklich was unternommen.
Abteilungsleiter sollten offener auf ihre Mitarbeiter zugehen wenn Probleme vorliegen.
Jüngeren Leuten sollten mehr Weiterbildungsmaßnahmen geboten werden.
Die Atmosphäre untereinander ist wirklich gut, es wird sich geholfen und unterstützt.
Bei spontan anstehenden Terminen bekommt man ohne Probleme frei.
Vor allem für jüngere Leute sollten hier mehr Möglichkeiten geboten werden sich weiterzuentwickeln.
Völlig in Ordnung.
Sowohl auf der Arbeit als auch privat versteht man sich super.
Hier wünschte ich mir, das mehr auf einander zugegangen würde.
Höhen verstellbare Schreibtische, was fehlt ist eine gesunde und leckere Kantine.
Es finden wöchentliche Meetings über den Austausch der Aufgaben statt.
Männliche Kollegen werden öfter mal in den Vordergrund gezogen. Schön wäre es, wenn auch weiblichen Kollegen mehr Jobs mit Verantwortung gegeben würden.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich.
Kollegen in der Abteilung.
Eine bessere Balance definieren zwischen Arbeiter und Büro Angestellten. Das Verhältnis passt nicht mehr. Immer weniger Arbeiter und immer mehr Personal im Büro. Es soll keine Kritik sein aber das entspricht dehn Tatsachen.
Die Kommunikation verbessern von den Vorgesetzten. Wenn Vorgesetzten Fehler machen, nicht sofort die Schuld an das Fußvolk schieben.
Einheitliche Arbeitskleidung.
Je nach der Abteilung und Werk.
Im Werk 4 steht Mann wie auf einer Glaskugel in der Montage, Versand und im Wareneingang und immer im Blick von Vorgesetzten.
Im Werk 1, 2 und 3 wird Mann nach Stückzahlen bzw. Anlagen Geschwindigkeiten gemessen.
Wenn Mann nicht spurtet gibt es Gespräche. ( Motivation)
Nach Außen Top Unternehmen aber in Kreis Olpe kennt man die Probleme mit dem Image und der Auftragslage. Einige Kollegen machen sich Gedanken bezüglich seinen eigenen Arbeitsplatzes.
Hängt vom Vorgesetzten ab.
Wird viel versprochen aber zu jetzigen Situation ist nicht viel drin.
Das einzige was mich noch da hält.
Nach außen Top, aber real ist was anderes.
Hängt von Abteilung ab.
Ist gut - sehr gut.
Wird immer schlimmer. Dies wird aber verlangt von der Geschäftsführung, denke ich.
Abhängig vom Arbeitsplatz.
Werk 3 und 4 sind modern eingerichtet. Im Werk 1 und 2 ist das Gegenteil.
Katastrophe, nur der Flurfunk funktioniert!
Ja, 100%
Immer das gleiche, immer mehr Druck auf das Fußvolk.
Prämien und Weihnachtsgeld
Schlechte Kommunikation und schlechte Führung im Werk 2 und 3
Mehr offene Kommunikation mit den Angestellten/Arbeitern.
Innerhalb der Abteilung ok
Wird mit aller Macht versucht hochzuhalten. Aber in der Realität sieht es leider anders aus. Selbst in Olpe mittlerweile kein guter Arbeitgeber mehr
Ist ok
Soll es geben. Wird aber immer wieder blockiert.
Nach Außen gut, aber hinter den Kulissen eine Katastrophe
Das einzige was mich noch hier hält
Ist gut
Wenn man mal jemanden von den Vorgesetzten sieht, dann nur am Raucherplatz oder Kaffeeautomaten
Mangelnde Kommunikation und die Werksleitung lässt sich nicht im Betrieb blicken
Ist gegeben
Immer die selbe Arbeit.
Siehe unten.
die Kantine lässt wirklich zu wünschen übrig :D
- Potenzialanalysen mit einzelnen Mitarbeitern durchführen
- Feedbackgespräche mit den Vorgesetzten als Pflicht einführen
Man erzählt mit Stolz in der Umgebung bei welchem Arbeitgeber man arbeitet.
Durch die kurzen Kernarbeitszeiten sind Berufs- und Privatleben gut miteinander vereinbar.
Wer kommuniziert dem wird geholfen.
Die Kollegen und das Miteinander sind nahezu unverbesserlich!
Gerade auf ältere Kollegen vor der Rente wird sehr viel Rücksicht genommen.
Wünsche, Verbesserungsvorschläge und Kritik werden sehr gut angenommen
Gerade hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan! Alle Büros wurden modernisiert.
Die Kommunikation ist gut, jedoch nach meinem Empfinden noch etwas verbesserungswürdig.
IGM Tarifvertrag
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und interessant
Nichts
Seit der Fusion .. Alles. Sollte alles besser sein Gegenteil ist gekommen
Für Verbesserungen ist schon zu spät .
Man kann diesen Laden nicht mehr retten .
Es wird immer mehr gespart auf kosten der Mitarbeiter
Jeder der in Moment etwas anderes findet ist weg. Man sieht einfach dass der Firma Wasser bis zum Hals steht.
Zur Zeit muß man immer öfter eigenes Urlaub opfern weil so wenig zu tun ist und das seit Monaten.
Habe gehört dass einige es geschafft haben kennne aber keinen
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt
Kann dazu nichts sagen
Hängt davon ab in welchem Abteilung man arbeitet.
Egal ob man 50 oder 20 ist .ob man gerade angefangen oder 20 Jahre bei der Firma ist alle müssen gleich ran
Hat ein Mitarbeiter andere Meinung als der Vorgesetzte oder fängt an zu diskutieren wird er versetzt .
Das ist die beliebte Methode bei Kemper
Wenn es um die Arbeitsbedingungen geht da kann man nichts auszusetzen
Die Kommunikation .. die egsistierrt nicht es wird nur verlangt nach mehr Leistung
Ob Mann oder Frau es werden eigentlich keine Unterschiede gemacht.
Es gibt keine Interessen Aufgaben man sollte sich eher schneller bewegen
Das einige sehr, sehr gute Leute unabhängig vom Geschlecht bzw. des Alter's dabei sind, mit denen man immer noch sehr vertrauensvoll zusammen arbeiten kann.
Das System (Software), zumindest im Vertrieb, hat z. Zt. leider definitiv ein höheren Stellenwert als der Mensch......sehr, sehr schade.
Augen und Ohren aufmachen und hoffentlich bald erkennen, dass die Menschen mit Ihren Motivation und dem Standing zum Unternehmen dieses dahin gebracht haben wo es heute steht.
........bis Mitte 2018 hervorragend, innerhalb von 15 Monaten leider kompett ins Gegenteil umgeschlagen.
top
gut
Weiterbildung top, Aufstiegschancen, wenn nicht vorher vereinbart, wohl eher schwierig.
ok
gut
.......viele Kollegen hören gut zu und nutzen dieses Wissen dann leider auch an entsprechender vorgesetzter Stelle für sich als eigene Leistung, um gut da zu stehen.
sehr gut
...........auch hier hat man früher schon das Gefühl gehabt das Reserverad zu sein, jetzt leider oftmals nicht mal mehr das.
ok, aber........
........meist nur in eine Richtung, Kritik wird ev. manchmal wahrgenommen, aber kaum umgesetzt.
...........solange der Umsatz stimmt ist alles easy, ziehen Wolken auf sind die Verantwortlichen, wie überall anders auf der Welt, schnell ausgemacht.
...........sehr, sehr interessante Aufgaben im Bereich Armaturen und Hygienetechnik
So verdient kununu Geld.