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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nehmen Sie Kritik aus der Belegschaft ernst, statt mit Druck zu reagieren. Vertrauen Sie uns Mitarbeitenden wieder mehr. Das Homeoffice-Verbot schadet nur der Motivation. Hören Sie auf, Geld in teure Berater zu stecken, während an den eigenen Leuten gespart wird.
Die Stimmung leidet massiv unter dem permanenten Kontrollzwang von oben. Nach dem drastischen Personalabbau herrscht in allen Abteilungen spürbare Frustration und eine enorme Arbeitsverdichtung. Es fühlt sich einfach nicht mehr nach einem gesunden Arbeitsklima an.
Es fühlt sich an wie ein riesiger Rückschritt in die Vergangenheit. Das Homeoffice von heute auf morgen komplett gestrichen wurde, ohne echte Erklärung, hat der Motivation extrem geschadet. Man fühlt sich nicht mehr wie ein erwachsener Mensch behandelt. Es ist völlig unverständlich und unzeitgemäß, dass man für zeitversetzte Besprechungen zwingend im Büro präsent sein muss. Die starre Grenze von maximal 10 Stunden auf dem Überstundenkonto macht die Situation nicht besser.
Leider das Einzige was vieles abfedert. Man teilt das gleiche Schicksal und die Frustration über die aktuellen Entwicklungen.
Besonders weh tut es zu sehen, dass bei Sonderzulagen ausgerechnet die jüngsten oder in einer Auszeit befindlichen Kolleginnen und Kollegen leer ausgehen. Das hat mit echtem sozialen Bewusstsein und Verantwortung für mich leider überhaupt nichts zu tun.
Ich erlebe die Führung hier leider als sehr unnahbar, starr und absolut uneinsichtig. Das hat sich jüngst wieder ganz deutlich gezeigt: Statt nach den nachweislich schlechten Ergebnissen der Mitarbeiterbefragung den Spiegel vorzuhalten und zu fragen „Was läuft bei uns falsch und was können wir besser machen?“, wird von oben herab mit Konsequenzen gedroht. Es fehlt jegliche Selbstreflexion darüber, dass das Management für diese schlechten Ergebnisse selbst verantwortlich ist.
Wenn man dann noch sieht, dass Abteilungen über ein Jahr führungslos vor sich hinmanagen, während teures Geld für externe Berater in die Hand genommen wird, verliert man einfach den Respekt vor solchen Entscheidungen.
Ein echter Dialog auf Augenhöhe existiert hier für mich nicht. Wenn man kritische Fragen stellt oder Dinge hinterfragt, bekommt man oft patzige und unschöne Antworten zu hören. Auch die Art, wie mit dem Personalabbau umgegangen wurde, macht traurig. Wenn Abteilungen plötzlich halbiert werden, wird das als „Restrukturierung“ betitelt. Die Arbeit bleibt aber exakt dieselbe.
Grundsätzlich in Ordnung, aber mein Eindruck ist leider, dass der Belegschaft hier einfach nichts gegönnt wird. Richtige Zugeständnisse oder Anpassungen gibt es gefühlt nur dann, wenn das Unternehmen von außen oder durch gesetzliche Vorgaben dazu gezwungen wird. Es fühlt sich so an, als wolle man die Mitarbeitenden bewusst kleinhalten.
Gleichberechtigung und Fairness sehen für mich anders aus. Die Benachteiligung bestimmter Vertrags und Statusgruppen bei Bonuszahlungen zeigt deutlich, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird, anstatt alle Angestellten fair und gleichwertig zu behandeln.
Das ist eine Firma mit unglaublich viel Potenzial, vor allem in der heutigen Zeit. Die Aufgaben an sich wären eigentlich spannend und bieten eine gute Basis, aber durch die starren Rahmenbedingungen und den Druck geht die Freude am Job im Alltag leider komplett verloren.
Die Entlohnung ist angemessen, sofern beim Einstieg gut verhandelt wurde. Positiv hervorzuheben ist der starke Zusammenhalt auf der operativen Ebene sowie die Integration älterer Kollegen im Arbeitsalltag.
Der Arbeitsalltag ist zu 80 % von behördenähnlicher Bürokratie geprägt, welche die Dokumentenpflege und das Einholen unzähliger Freigaben umfasst. Eigenverantwortliches Arbeiten ist kaum möglich, sämtliche Aufgaben und Abläufe werden vorgegeben. Die fehlende Flexibilität durch den vollständigen Entfall des Homeoffice ist ein erheblicher Rückschritt. Die Kommunikation der Führungsebene ist mangelhaft und von oben herab. Die IT-Infrastruktur ist technisch veraltet, was durch inkompatible Tools zu erheblichen Doppelarbeiten führt. Es fehlt an einer beständigen Strategie.
Investitionen sollten nicht nur in Pseudoplanungen für über Jahre nicht erfolgte Neubauten, sondern auch in eine moderne Führungskultur und zeitgemäße Arbeitsmittel fließen. Ein echtes Vertrauensverhältnis zu den Mitarbeitern und eine transparente Kommunikation könnten die hohe Fluktuation senken.
Das Klima ist geprägt von einem massiven Kontrollbedürfnis der Leitung. Dies führt zu einer spürbaren Verunsicherung innerhalb der Belegschaft.
Nach außen hin wird investiert. Intern wirkt das Handeln oft wie ein schleichendes Dahinwirtschaften mit Fokus auf kurzfristige Gewinnentnahme.
Das ehemals verfügbare, stark reglementierte, Homeoffice wurde komplett gestrichen. Eine zeitgemäße Flexibilität ist somit nicht existent.
Strukturierte Entwicklungspfade sind nur auf dem Papier vorhanden. Da die strategische Planungen eine sehr kurze Halbwertszeit haben, wird man hier meist hingehalten.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung. Die Höhe hängt primär vom Verhandlungsgeschick bei Vertragsabschluss ab.
In der Fertigung wird schleppend modernisiert, notwendige Standards werden eingehalten. Darüber hinaus wird sich nicht engagiert.
Auf der untersten Ebene ist der Zusammenhalt exzellent. Man stützt sich gegenseitig gegen den Druck von oben.
Ältere Mitarbeiter sind voll integriert und erfahren keine direkten Nachteile im Tagesgeschäft, sofern sie nicht von Restrukturierungen betroffen sind.
Die Führung agiert oft ohne Empathie für die Belange der Belegschaft. Entscheidungen werden ohne Einbezug der Fachebene getroffen und strikt von oben herab angeordnet. Eigenverantwortung wird nicht gefördert, alles wird vorgegeben.
Direkte Vorgesetzte sind in der Regel sympathisch, haben aber keinen Einfluss auf Entscheidungen.
Die Hardware und Software sind nicht auf dem Stand der Technik. Räumlichkeiten am Hauptstandort stehen teilweise leer, während externe Flächen angemietet werden. Die Sozialräume sind eher ungepflegt.
Die Kommunikation von Seiten der Führungsebene ist intransparent. Durch die externe Einmietung des Vertriebs ist der abteilungsübergreifende Informationsfluss zudem physisch unterbrochen.
Besondere Benachteiligungen sind nicht direkt ersichtlich, jedoch dominiert in der Führungsebene ein sehr klassisches, hierarchisches Rollenverständnis.
Der Großteil der Arbeitszeit wird durch bürokratische Dokumentations und Freigabeprozesse gebunden. Wenig Spielraum für interessante Tätigkeiten.
Die Bezahlung, was aber nur dem Tarifvertrag und IGM zu verdanken ist.
Das einfache Mitarbeiter wie Spielfiguren ausgetauscht werden. Motto: aus den Augen, aus dem Sinn.
Mit der Zeit gehen, wer mobiles Arbeiten abschafft und seinen Mitarbeitern kein entsprechendes Vertrauen entgegenbringt ist out.
Aufgrund der wirtschaftlichen Lage ist die Stimmung eher schlecht
Mehr Schein als sein …
Das Märchen vom mobilen Arbeiten ist zu Ende
Motto: Learning by Doing
Aufgrund von IGM und Tarif natürlich Branchenüblich gut!
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Je länger man dabei ist desto mehr versucht man noch zusammenzuarbeiten
Ich glaube wer aktuell in die Rente geschickt wird kann sich als Glückspilz sehen, die jüngeren werden es schwer haben.
Die alten Hasen werden so langsam ersetzt weshalb eher keine familiäre Atmosphäre mehr vorhanden ist
Kampf gegen Windmühlen, entweder man führt aus oder man resigniert einfach.
Der Flurfunk ist informativer als die Vorgesetzten
Mal so, mal so …
Momentan wirkt alles eher wie festgefahren
Man wird super aufgenommen und fühlt sich schnell wohl. Die Kollegen nehmen einen vom ersten Tag an Ernst und geben sich schon bei der Einarbeitung große Mühe.
Das Unternehmen gehört zu einem amerikanischen Konzern, welcher vor Kurzem von einem Finanzinvestor übernommen wurde. Dies macht sich im Alltag nicht bemerkbar und man hat das positive Gefühl in einem gut organisierten, familiengeführten Unternehmen zu arbeiten.
Weiter so!
Angenehme und moderne Umgebung. Regelmäßige Mitarbeitergespräche und Termine z.B. zur Einarbeitung.
Weltweit sehr gut positioniertes Unternehmen mit guten Wachstumsaussichten.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten ist eine gute Balance gegeben. Die Arbeit ist in der vereinbarten Arbeitszeit zu schaffen. Freizeit ist Freizeit und während des Urlaubs gibt es eine Vertreterregelung.
Professionelles System der Fachlaufbahn mit verschiedenen Karrierestufen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten (Junior, Account, Senior Manager, Teamleiter, Vertriebsleiter). Absprache mit Vorgesetzten bezüglich persönlicher Ziele und notwendigen Schritten (z.B. Weiterbildungen), um Ziele zu erreichen.
Faires Gehalt bei der Einstellung.
Entsprechend der allgemeinen Vorgaben und Erwartungen.
Sehr gut innerhalb der Teams sowie teamübergreifend. Der Vertrieb wird in der gesamten Firma geschätzt und auf Augenhöhe behandelt. Teamevents wie Weihnachtsfeier, Sommerfest und auch ein Firmenlauf tragen ihren Teil dazu bei.
Schwer zu sagen als junger Mensch. Von Beobachtungen her werden gerade die erfahrenen Kollegen geschätzt und mit Respekt behandelt. Toll aber auch, dass jungen Kollegen ebenfalls Chancen gegeben werden sich zu beweisen.
Sehr angenehm - fair, transparent und ehrlich.
Sehr gutes Equipment - sowohl fürs Büro als auch fürs Homeoffice (Bildschirm, Headset, Kamera, etc.).
Direkt und transparent. Regelmäßige Betriebstreffen, um Belegschaft zu informieren.
Schwer zu sagen als deutscher Mann. Vom Gefühl her läuft aber alles gleichberechtigt ab und mir sind keine Abweichungen vom Code of Conduct aufgefallen.
Wer komplexe, anspruchsvolle Produktionsgüter in spannenden Anwendungen (z.B. Miniaturblutpumpen, Mars-Rover, ...) interessant findet, ist bei GRW genau richtig.
Wirtschaftlich solide, kann Einstieg in die Kugellagerbranche sein welche in Unterfranken stark vertreten ist.
Kontrollwahn im Management, keine jährlichen Gehaltsteigerungen, wenig Vertrauen gegenüber Mitarbeitern, variable Bezahlung, Prozessaufwand passt nicht zum Umsatz
Fokus auf den Kunden und nicht auf interne Prozesse
Stark Hierarchisch mit hohem Misstrauen. Gerne wird gesiezt, auch wenn man schon länger dabei ist. Fehlertoleranz ist niedrig.
War mal ein Qualitätshersteller. Nun ein Hochpreishersteller mit ständigen Preiserhöhungen ohne großen techn. Fortschritt gegenüber der Konkurrenz.
Wer als Vertriebler andere Zeitzonen bearbeitet, hat entsprechend dann auch Kundentermine in dieser Zeitzone. Ansonsten wird nicht gestochen, was Vor- und Nachteil sein kann. Arbeitszeit auf Dienstreisen sind pauschal abgegolten (nach dem Motto wer Sonntags fliegt ist selber Schuld).
Als Akademiker mit Uniabschluss ist als Vertriebler erst mal die Endstation erreicht. Teamleiterpositionen fallen auch nicht vom Himmel und werden dann aber auch gerne mit externer Kompetenz besetzt. Bzw. der Aufstieg zur Teamleitungsebene intern ist natürlich mit schlechteren Arbeitsvertrag verbunden als ihn jeder externe angeboten bekommt. Der Wechsel vom Vertrieb in eine andere Abteilung ist meist nicht attraktiv, da es dort keine Seniorpositionen oder spannendere Aufgaben gibt.
Kann gut sein wenn man extern kommt und gut verhandelt hat. Wer intern ausgebildet wurde und oder aufsteigt hat meist ein schlechtes Gehalt. Gerne wird die Variable mit bis zu 10% definiert, also schon ordentliches Geld. Ärgerlich wenn man die Ziele nicht wirklich selbst beeinflussen kann, da erstens unrealistisch von oben aufgezwungen, zweitens die Fabrik überlastet ist, drittens man als kleiner Vertriebler kurz- und mittelfristig kaum Einfluss hat. Von der Variablen würde ich pauschal von 30 - 50% Ausschüttung ausgehen, nicht mehr! Es gab eine Coronaeinmalzahlung, welche das negative Ergebnis der Zielerreichung teilweise kompensiert hat.
Keine besonderen Themen. Maschinenbauunternehmen das Geld verdient. Umweltthemen sind kein Fokus. Unterstützung von sozialen Einrichtungen nicht vorhanden. Kindergartenzuschuss oder ähnliches gibt es nicht.
Auf unterer Ebene versteht man sich. Entsprechend der Zielvorgabe werden anderen Teams aber teilweise Aufträge weggeschnappt, was das natürlich Reibung verursacht. Zusammenarbeit zwischen den Teams ist nicht vorgesehen und wird auch nicht gefördert.
Ältere Kollegen, sofern kompetent, gibt es.
Die Teamleitungsebene ist sicherlich noch am Wohl des Mitarbeiters interessiert da man hier ja noch stärker auf die Bearbeitung der Themen im Team angewiesen sind. Die Teamleitungseben hat aber selber wenig Kompetenzen. Je höher es geht steht die Überwachung von Zahlen im Vordergrund, Mensch und Kunde ist da zweitrangig. Gerne werden Stellen auch erst spät oder gar nicht besetzt. Geld nach Reisen wird erst mit Abgabe des Protokolls bezahlt, ein Beispiel mit den Versuch alles von oben zu kontrollieren. Seit der Einführung der Risikobewertung ist die Arbeit des Vertrieblers noch Spassbefreiter.
2 Tage Home Office haben diesem Job in der Attraktivität stark gesteigert, dies würde ich mir aber in den Arbeitsvertrag fest schreiben lassen. Gehalt kann in Ordnung sein. Seit Umzug in den Technologiepark wesentliche Verbesserung der Räumlichkeiten. Schreibtische und Bürostühle können alt sein und hier wird auch gerne nichts investiert. Der Arbeitsvertrag ist doch sehr einseitig geschrieben. Kündigungsfrist 6 Monate, als ob man so die Mitarbeiter am Weggehen hindern kann. Unbefristeter Vertrag aber trotzdem immer mit 6 Monaten auch von Seiten des Arbeitgeber kündigbar, dies empfinde ich als Zumutung.
Ist-Status wird nach oben gemeldet und mit jeder weiteren Managementstufe beschönigt. Ziele die entsprechend zurück kommen sind stark an der Realität vorbei. Prozesse werden über Nacht eingeführt ohne diese voll durchzudenken, Resultat ist mangelnde Produktivität und Chaos bei gleichzeitig hoher Erwartung an den wirtschaftlichen Erfolg.
Mir ist kein Fall von Ungleichheit aufgefallen. Dennoch ist die Kultur doch eher althergebracht, also gerne gute und unauffällige Kleidung auch wenn kein Kundenkontakt besteht.
Prozesseinhaltung hat höchste Priorität. Häufig administrativer Elefant kombiniert mit einem emotionslosen Produkt. Häufig kommen dann auch noch reduzierte Informationen von Händlern und/oder derren Inkompetenz hinzu. Miniaturlager sind halt auch kleine Produkte mit wenig Geld pro Produkt. Dadurch sind die Angebote häufig auch sehr klein im Volumen, müssen aber natürlich administrativ voll durchgetragen, verfolgt, reportet und geforecastet werden. Themen bitte abarbeiten und nicht nach Sinnhaftigkeit fragen. Neuakquise geschieht nicht aktiv.
Man bekommt Geld.
Führungsmannschaft einmal austauschen. Prozesslandschaft verschlanken und unsinnige sowie behindernde Prozesse ganz abschaffen. Wenn man keine Meinung von außen hören möchte, dann sollte duale Studenten einstellen und sich die Leute so heranziehen wie man möchte, dann kommen sicher auch keine lästigen Verbesserungsvorschläge.
Hat sich mit dem Umzug in kleinere Büros verbessert. Ist jedoch weiterhin gedrückt und pessimistisch.
Noch steht GRW für Zuverlässigkeit und Qualität.
Am Ende des Tages zählt, dass die internen Prozesse befriedigt sind. Alles andere ist Nebensache.
Ich habe keine Ambitionen, hier Karriere zu machen.
Gehalt sollte man im Vorstellungsgespräch gut verhandeln, lieber noch höher pokern, die nächste Gehaltserhöhung gibt's nämlich erst mit einem neuen Job oder wenn man ernsthaft mit Kündigung droht.
Jedes Unternehmen das Profit macht hat so etwas nur als Feigenblatt. It's about making money.
Kommt auf die Abteilung und Teams an. Hier wird gerne strikt nach Prozess gearbeitet und wer sich nicht 1000% dran hält wird ermahnt. Ein Verwaltungsmonster in dem niemand wirklich alles durchschaut. Gegeneinander arbeiten von Teams wird gefördert und am Ende sogar belohnt.
Je länger man dabei ist desto heiliger ist man. Kompetenz ist da zweitrangig, weil das haben die immer schon so gemacht.
Abhängig vom Vorgesetzten. Grundsätzlich gibt's aber zuviele...
Höhenverstellbare Tische fehlen und bekommt man quasi nur mit Bandscheibenvorfall. Das trifft auch alle anderen Dinge zu die den Arbeitsplatz in irgendeiner Form angenehm machen könnte. Man ist ja zum Arbeiten da und nicht um sich auszuruhen.
"Wichtige" Dinge erfährt man sofort. Alles was einen größeren Einfluss hat ist nicht so wichtig. Es gibt sehr viele wichtige Meetings.
Gehälter sind teilweise extrem unterschiedlich und aus meiner Sicht nicht gerecht.
Verwaltungsfachwirte und Excelakrobaten hätten ihre helle Freude.
sehr viele Maßnahmen zum Schutz vor Corona. Maskentragen ist zwar nervig, aber im Lockdown halt nötig....
Gute betriebliche Altersvorsorge; die Kantine bietet trotz Pandemie einen ToGo-Service
Viele ältere Kollegen werden gebraucht (Erfahrungen und besondere Kenntnisse)
Internationales Umfeld
Lohn kommt pünktlich, Kantine, Arbeitskleidung wird gestellt
Aufgeblasene Hierarchien und aufgeblähter Wasserkopf, wenn ein Problem durch fünf Münder gehen muss bis es da ankommt wo es hin soll, dann kriegen wir den Tag auch rum.
Bürokratie wird immer größer, es geht nur um Zahlen. Menschlichere Führungskräfte würden die Produktion steigern, da Mitarbeiter die gerne zur Arbeit gehen auch mehr Leistung bringen.
Die Arbeit selbst ist zwar okay, aber sehr ölig
Hat nachgelassen, gefühlt ist Geld wichtiger als Qualität. Mal gespannt, wie lange das gut geht.
Auf Abruf wäre der Geschäftsleitung sicher am liebsten. Jeden 2. Samstag zusätzlich, also 6 Tage Woche wird gewünscht.
Steht nicht zur Diskussion
Lohn kommt pünktlich, branchenüblich
Müll wird getrennt, Schmutzlappen gereinigt
Kommt auf die Abteilung an, gute Zusammenarbeit ist von oben eher unerwünscht, man muss aufpassen was man zu wem sagt, es wird im Mund herum gedreht und weiter getragen.
Das amerikanische hire and fire wird immer mehr zum Programm, der Mensch zählt nicht.
Je höher die Etage, desto ignoranter, es geht nur darum, möglichst viel mitzunehmen. Schleimer kommen gut an.
Endlich bekamen wir eine neue Klimaanlage. Leider sind im Sommer trotzdem über 40 Grad in der Halle
Alle paar Monate Infoveranstaltung mit ausgewählten Infos.
Der Flurfunk funktioniert.
Solange die Nase passt gehts.
Männer bekommen für gleiche Arbeit mehr Lohn.
Man kann sich schon einbringen, wird aber sowieso nicht gewürdigt.
nur intern in manchen Abteilungen gut.
kommt auf Abteilung an
entweder Nase passt oder eben nicht...
sind Führung / Personal ein Dorn im Auge. Die "bösen Alten" verdienen auch einfach zu viel und sollten lieber bald in Rente
leider muss ich einen Stern geben... wofür weiß ich leider nicht.
keine Klima im Groraumbüro, Arbeitsschutz wird hier nicht geachtet....
Flurfunk ist besser als Kommunikation von der Geschäftsführung, da meist nicht vorhanden oder ist jedem bereits bekannt
entweder hat man Glück oder eben nicht. Es wird Urlaubs und Weihnachtsgeld gezahlt sofern man tariflich beschäftigt ist. betr. Altersvorsorge auch seit 2019 vorhanden. Ansonsten muss man ewig kämpfen für drei EUR mehr...
auch hier eigentlich keinen Stern wert
auch das Abteilungsabhänig.. in der Verwaltung, Vertrieb muss eine sinnlose Liste nach der anderen abgearbeitet werden, weil wieder ganz dringend für Geschäftsführung oder Mutterkonzern in den USA
Früher gab es einen guten Zusammenhalt zwischen den Kollegen, dies hat sich leider im Laufe der Zeit und mit wechselndem Management verändert.
Hire and fire - dies hat vom neuen Mutterkonzern abgefärbt
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, Führungskräfte statt Verwalter
da wird hier viel gespart und nichts investiert
Langjährige Mitarbeiter werden hier leider nicht geschätzt
Hier gibt es viele Verwalter aber zu wenige Führungskräfte
keine Klimaanlage in den Büros, viel zu wenig Platz
oft erfährt man über den Flurfunk Dinge, unzureichende Kommunikation
Sehr unfaire Verteilung der Gehälter, für den gleichen Job verdienen Mitarbeiter sehr unterschiedlich
So verdient kununu Geld.