28 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stetiger Innovationsdrang
Coronabedingte Aktualität
Zuständige Personen für die Überwachung und Einhaltung von Corona-Schutzmaßnahmen sollten Ihre privaten Bedenken hintanstellen und an die Gemeinschaft denken. Hierdurch wird nur das Nötigste getan, was durch den Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Schutzmaßnahmen werden mangelhaft und schleppend umgesetzt. Teilweise ist das Verhalten grob fahrlässig.
Man sollte die Belegschaft schätzen lernen und zeitgleich motivieren.
Sie ist schließlich das wertvollste Kapital und stellt das Fundament für den Unternehmenserfolg.
Neuorientierung durch Investor dafür nutzen.
Durchschnittlich - Es gibt Höhen und Tiefen. Bedingt durch ein saisonal erhöhtes Arbeitsaufkommen, kann der Ton in dieser Zeit "ruppiger" werden.
Betriebsklima hat zuletzt stark gelitten, da eine zurückliegende längere Kurzarbeitsphase und ein Einstieg eines Finanzinvestors für Unsicherheit und Unruhe sorgen. Das Vertrauen ist gestört.
Image bei Kunden und Marktbegleiter sehr gut. Marktführer im deutschsprachigen Raum.
Hohes Ungleichgewicht. Begrifflichkeit ist ein Fremdwort. Wirtschaftlicher Wachstum und gesellschaftliche Stabilität stehen nicht im Einklang.
Innerhalb der Verwaltung werden die Arbeitszeiten nach dem
Gleitzeitmodell definiert. Dies bietet eine gewisse Flexibilität und ist zeitgleich das einzige Gewicht auf der Life-Waagschale.
Auf der Work-Waagschale findet man eine Urlaubssperre, die sich über
einen Zeitraum von vier Monaten (September bis Dezember) zieht.
Zusätzlich ist ein Teil der Belegschaft zu einem nicht unerheblichen und veraltetem Minusstunden-Aufbau im Frühjahr verpflichtet. Dies bietet dem Arbeitgeber die Möglichkeit einen gewissen "Zeitdruck" zum Ende des Jahres aufzubauen und höhere Arbeitszeiten einzufordern.
Homeoffice wird gänzlich untersagt. Die Angst über einen möglichen Kontrollverlust über den Mitarbeiter bringt den Arbeitgeber in eine prekäre Lage.
Weiterbildungsmaßnahmen müssen durch den Arbeitnehmer selbst initiiert werden. Teilweise Förderung durch den Arbeitgeber mit einer Rückzahlungsklausel.
unteres Mittelfeld - keine Transparenz
Lohngefüge wird durch Übernahme von Auszubildenden klein gehalten.
Gehaltserhöhungen und Inflationsausgleich sind Individualentscheidungen und müssen oft aktiv eingefordert werden.
Sozialleistungen quasi nicht vorhanden - siehe Gleichberechtigung.
Steuerfreier Sachbezug wird in Höhe von 44 € gewährt.
Steht nicht im Vordergrund, ist jedoch durch medialen und kundenseitigen Druck in den Fokus gerutscht.
Teilweise wird jedoch Greenwashing betrieben.
Gut, jedoch nachlassend. Dies ist dem getrübtem Betriebsklima und einer gewissen Fluktuation geschuldet.
Kein Generationskonflikt. Arbeitgeber und Belegschaft harmonisieren mit älteren Kollegen.
Top-Management: "Gutsherrenmentalität" - "Der Herr befiehlt es, der Kutscher tut es". Entscheidungen werden des Öfteren nach dem eigenen Bauchgefühl getroffen. Leistungen der Belegschaft werden nicht nach der Qualität, sondern eher nach der Quantität der geleisteten Arbeitsstunden bewertet.
Middle-Management: nicht vorhanden, vakant
Lower-Management: Die Besetzung dieser Stellen werden oft nach dem "Peter-Prinzip" vollzogen, dadurch fallen Fehlbesetzungen zu spät auf.
Prinzipiell ist das Verhalten dieser Ebene jedoch gut und man versucht ein Sprachrohr zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu sein.
Restriktionen von oben sind oft das Sand im Getriebe.
Räumlichkeiten und Interieur werden auf dem aktuellsten Stand gehalten, jedoch in Abhängigkeit der Budgetierung.
Es wird eine offene Unternehmenskommunikation suggeriert,
die jedoch ihre Schwächen hat. Umfassende Entscheidungen, Ziele und Zahlen werden spärlich kommuniziert und nicht hinreichend erläutert. Der Mitarbeiter soll stiller Zuhörer sein.
Die Meetingkultur ist sehr ineffizient, getreu dem Motto "mehr braucht mehr". Nicht zielorientiert.
Es wird sich an die Gesetzgebung des AGG-Gesetz gehalten.
Gleichberechtigung innerhalb der Arbeitsverträge miserabel.
Hauseigener Tarifvertrag o.Ä. nicht existent.
Verschiedene Vertragsklauseln schaffen einen gewissen Konflikt.
Alt- und Neuverträge werden nicht aufeinander abgestimmt.
So kann es sein, dass dem einen eine VWL- und Weihnachtsgeldzahlung gewährt wird, während der andere Leer ausgeht.
Wiederum erhalten Altverträge unzulässige Passagen wie "Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten".
Selbstverwirklichung und Eigeninitiative kann ausgelebt werden.
Dadurch können sich eigene Projekte ergeben, die sich jedoch der Meetingkultur gegenüberstellen müssen.
Leider wurde schon letztes Jahr in Sachen Coronakrise viel zu spät reagiert. Home-Office hätte von Anfang an angeboten werden müssen. Manche nehmen die Coronaregeln zu locker (Führungskraft schafft es bis heute nicht eine medizinische Maske zu tragen). In vielen Bereichen fehlt oft das Know-How.
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern
Mehr Machen und nicht nur Reden
Mehr Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter
In der Saison leider nicht so gut. Mitarbeiter stehen unter Dauerstress. Überstunden werden vorausgesetzt.
Gute Übernahmemöglichkeiten
Viel zu wenig zum Thema Weiterbildungen
Oftmals wenig Kommunikation und wenig Interesse an den eigenen Mitarbeitern.
Ein einfaches Dankeschön gibt es nicht!
Leider oftmals nicht vorhanden bzw. nur zwischen Tür und Angel. Verbesserung der Kommunikation seit Jahren Thema, bis heute nichts passiert.
Gehalt wird immer pünktlich überwiesen.
VWL wird nicht bezahlt.
Das Gehalt ist pünktlich auf dem Konto
Das viele unnütze Reden
Weniger Reden, einfach machen, sowie ein personelle Neustart in der Logistik
Leider habe ich in meiner Abteilung die Erfahrung machen müssen, dass Kollegen bevorzugt werden.
Im Bereich Logistik leider nicht vorhanden.
Es kommt darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Im Bereich Hochregal hervorragend.
Es wird viel versprochen, aber leider wird nur 10% davon eingehalten. Eine gute Einarbeitung fande bei mir nicht statt.
Es ist in Ordnung, solange man nicht im Versand eingesetzt wird.
Eine Kommunikation findet statt. Das große Problem ist, dass zu viel geredet wird seitens des Vorgesetzten.
Gehalt war immer pünktlich auf dem Konto
Es kommt an in welcher Abteilung man ist. Im Bereich Lager sehr anspruchsvoll und interessant.
Die Firma besticht durch Ihre nette Arbeitsatmosphäre und eine gewisse Seriosität, welche mir gleich zu Beginn aufgefallen ist.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm. Jeder macht seine Arbeit und von Konkurrenz oder Missgunst ist aus meiner Sicht nichts zu merken.
Die Firma entspricht ihrem guten Image voll und ganz.
Wenn man Feierabend hat, hat man Feierarbend.
Es wird offensichtlich durch strikte Mülltrennung auf die Umwelt Rücksicht genommen. Ich würde mir jedoch wünschen, dass in manchen Fällen nicht 5 Kalender in Kisten verpackt werden, in welche auch 90 reinpassen würden. (z.B. kleinere Kisten, Verpackungs Untergrenzen)
Ich erlebe nach wie vor eine lockere Atmosphäre und auch wenn es mal etwas stressiger wird (was nicht sehr oft passiert) bleiben (zumindest in meinem direkten Arbeitsumfeld) alle rational.
Bisher keine negativen Erfahrungen mit Vorgesetzten gemacht. Höflich, kompetent, Hilfsbereit.
Beeindruckende Maschinen, moderne Technik (nicht das neueste vom neuesten, aber komplett ausreichend), Touchscreen zur Bedienung.
Man hat genügend Platz um sich herum was gerade in Corona-Zeiten wichtig ist.
Seid meinem ersten Tag, war die Kommunikation am Arbeitsplatz locker und eindeutig.
Das Gehalt ist in Ordnung (na klar mehr könnte es immer sein, aber für die Arbeit die verlangt wird genügt es). Erfreulich ist, dass Nachtschicht- und Wochenendarbeit möglich ist. So kann man sich ggf. zu den regulären Zeiten noch etwas dazu verdienen.
Ich stehe als Neuling und Packer in der Rangfolge ziemlich weit unten und trotzdem habe ich das Gefühl als Mensch gesehen und auch als solcher Behandelt zu werden.
Die Aufgaben (in meinem Fall als „Packer“, welcher dem Maschinenführer dabei hilft die Kalender von der Maschine auf die Palette zu bringen) sind entgegen dessen wie man es nun vielleicht erwarten könnte recht vielseitig und ausgeglichen. Es gibt immer was zu tun und durch ein Radio am Arbeitsplatz wird auch Langeweile, falls sie mal aufkommen sollte ganz schnell bekämpft.
Kommt immer drauf an mit welchen Abteilung und Führungskräfte man zu tun hat.
Im Frühjahr eher entspannt. Ab August die Hölle.
Bei mir herrscht das Gefühl, dass der Gewinn des Unternehmens nur auf Überstunden der Mitarbeiter beruht.
Ohne zu Verhandeln geht gar nichts..
Sehr gut. Das war das Beste im ganzen Unternehmen.
Mein Vorgesetzter war Top. Allerdings muss ich hier eine schlechte Note vergeben, da er eher die Ausnahme ist. Oft ist es so das Führungskräfte aus Facharbeiter rekrutiert werden. Das ist prinzipiell nichts schlechtes, allerdings besitzen Sie keine Führungskompetenz. Daraus entsteht die miserable Führung und Verhalten der Führungskräfte meiner Meinung nach. Ein Workshop oder Weiterbildung zu dem Thema werden nicht veranstaltet.
Es wird nur Kommuniziert wenn etwas nicht funktioniert.
Wenn man was drauf hat, bekommt man auch die entsprechenden Aufgaben
Den Entwicklungsgeist, der sowohl das Unternehmen samt seiner Produkte, als auch die einzelnen Bereiche entwickeln lässt. Die zunehmend festeren Strukturen, die mit der wachsenden Größe des Unternehmens und fundierten Entscheidungen von "oben" einhergehen. Ich kenne zwar außerhalb des wirtschaftlichen Wachstums kein höheres Ziel, jedoch habe ich stets das Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein und das mein Arbeitsplatz gesichert und geschätzt ist.
Verbesserungswürdig empfinde ich (wie sicher alle Arbeitnehmer;) das Gehalt in einigen Bereichen. Der Spirit der Unternehmensentwicklung und seines Erfolges lässt sich nicht immer an den Zeugnisnoten der Mitarbeiter, sondern an der Motivation und der Wirkung jedes Einzelnen messen. Aber hier arbeiten wir dran.
In den klimatisierten Büros, ausgestattet mit moderner Technik lässt es sich wunderbar "wertschöpfen".
Als einer der Marktführenden Unternehmen Deutschlands im Bereich Papier-Werbemittel / Kalender, stehen wir solide nach außen.
Die erste Jahreshälfte ein Traum, die zweite Jahreshälfte ein.. nunja.. ok. So ist eben die Saisonarbeit, für die man sich hier bewusst entscheidet. Ich genieße meine Freiheiten im ersten Halbjahr und bedanke mich mit meinem Engagement in der Seison. Das gefällt aber nicht jedem.
Eigeninitiative erwünscht. Aufstiege kompetenzbedingt in fast allen Bereichen möglich.
Sicherlich nicht durchgängig vorhanden aber für mich nicht mehr wegzudenken.
Ich bin zwar eher der Alters-Durchschnitt aber hier herrscht ein durchgehender respektvoller Umgang. Alles andere würde auch nicht tolleriert werden.
Viele Kritisieren die Ungerechtheit der Vorgesetzten. Bis auf ein paar negative Beispiele halte ich jedoch sehr viel von den leitenden Positionen und fühle mich stets verstanden und bestärkt.
Fluch und Segen für den man sich in einem Saisonbetrieb bewusst entscheidet.
Ist erwünscht, wird gehört und bei Bedarf gehandelt. Die flachen Hirachien und der direkte Kontakt zu den Vorgesetzten ermöglichen eine prima Kommunikation.
Nicht unbedingt zufriedenstellend im Vergleich zu alternativen Arbeitsstätten jedoch schätze ich andere Vorteile des Unternehmens sehr. Ticket-Plus Card, Mitarbeiteraktien, Subventionen...
Vielseitige und unterschiedlichste Aufgabenbereiche die nicht pauschalisiert werden können. Mir gefällt's jedenfalls und mir liegt der Job, die einhergehende Verantwortung und die vielfältigen Aufgaben am Herzen.
Sehr gutes Arbeitsklima
Die Firma hat einen guten Ruf und entsprechend auch Bewerbungen
Durch die Saisonarbeit teilweise eingeschränkt
Wenn man sich weiterbilden möchte, wird das seitens der Firma sehr gefördert. Dies sollte aus eigenem Antrieb entstehen, Vorschläge durch den Arbeitgeber werden kaum gemacht
Gehälter und Löhne sind entsprechend den Anforderungen der Stelle und der Ausbildung der Mitarbeiter angemessen.
Guter Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft
Korrekte Behandlung auch älterer Kollegen ist gegeben
Eigentlich verhalten sich die Vorgesetzten sehr gut. Ausnahmen bestätigen die Regel
Je nachdem ob Saison oder vorher im Jahr sind die Anforderungen schon abweichend.
Im allgemeinen Sinn aber durchaus ok
Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten ernst genommen
Die Mitsrbeiter sind der Firma wichtig
Ist je nach Aufgabengebiet unterschiedlich.
Das ist in anderen Firmen auch nicht anders
Die Produkte sind klasse und die Kollegen sind auch wirklich in Ordnung.
Der Form halber, man kann Belegschaftsaktien kaufen und es gibt Äpfel.
Siehe oben.
Keine Willkür mehr. Nachvollziehbare Entscheidungen. Keine minusstunden mehr, denn andere schaffen aus ohne. Auch solche mit Saisonbetrieb.
In der produktion wird die Laune zunehmend negativer. Viele sind enttäuscht und absolut unmotiviert. Man muss aufpassen nicht in den Strudel zu geraten, jedoch wird es immer schwerer dagegen anzugehen.
Wird auf Arbeitnehmer Seite immer schlechter. Auf dem markt steht das Unternehmen jedoch gut da.
In der hauptsaison unmöglich. Vereinsleben und Ehrenamt ist fast unmöglich.
Man muss energisch selbst versuchen was zu erreichen in Sachen Fortbildung.
Manch einer verdient gutes Geld, ein anderer bekommt für die gleiche Arbeit 25% weniger. Warum? Keine Ahnung.
War wirklich sehr gut. Jedoch wird immer mehr versucht die Kollegen untereinander auszuspielen. Manch einer wird bevorteilt, bei anderen winkt bei jeder Gelegenheit der Abmahnungszettel. Das sorgt für schlechte Stimmung durchweg und zu jeder Tag und Nacht Zeit.
Neutral, weder positives noch negatives gehört.
Um es ist einem Wort zu beschreiben... Willkür. Zum Teil stehen die vorgesetzen 2 Stunden da und erzählen mit anderen weisungsbefugten, verlangen dann von den Mitarbeitern immer und immer mehr... Man hat das Gefühl man wird beobachtet und das belastet schon sehr.
Die Teamleiter sind da eine Ausnahme. Zumindest zwei Drittel davon. Hier bekommt man Motivation und auch mal ein gut gemacht. Vor allem wenn man feiertags oder am Wochenende durch gearbeitet hat.
Im Sommer gerne fast 40 Grad. Türen werden zu gemacht. Arbeitskleidung wird gestellt ist aber optional. 14 Tage durch arbeiten keine Seltenheit. Es soll Kollegen geben die auch schon 20 Tage am Stück da waren. In der hauptsaison ist es wirklich anstrengend. In der Vorsaison ist es besser. Jedoch wird man dort dann dazu gebracht ein minus im Stundenkonto aufzubauen. Was zwar im Vertrag steht, ja. Dennoch ist es für den Kopf negativ. Da man weiß man muss die Stunden wieder einarbeiten. Wer dagegen vorgehen möchte dem sei das wort ANNAHMEVERZUG und ein Rechtsbeistand nahe gelegt. Man muss leider privat dagegen vorgehen, denn es gibt keinen Betriebsrat.
Zwischen Produktion und Teamleiter großteils wirklich super. Immer ein offenes Ohr und auch zu Kompromissen bereit. Alles was an Verantwortlichen darüber liegt... Von Tag zu Tag unterschiedlich.
Wie oben beschrieben. Willkür. Wenn die Nase nicht passt, hat man nichts positives zu erwarten.
Gute Produkte, interessante Maschinen.
Genügend Parkplätze
Die Mitarbeiter sind Gebrauchsgegenstände, benötigt man sie nicht mehr werden sie ohne Rücksicht ersetzt.
Mehr Platz, geringere Auftragslage und man hätte einen top betrieb.
Weiter lesen und diese Frage erübrigt sich.
Nicht erwünscht.
Gehalt ist gut Sozialleistungen gibt es keine.
Man bemüht sich.
Mehr Schein als sein.
Nur hören sagen deshalb enthalte ich mich.
Lager/Versand mies, Produktion teilweise Inordnung..
Sehr beengendes arbeiten.
Man wird sehr schnell müde durch zu wenig Licht und Sauerstoff.
Mit einzelnen Personen.
Jedem seines, bist du besser wirst du auch so behandelt, schlecht für die schlechten, diese werden nämlich entsprechend behandelt- demütigend und respektlos
Die kleinen Zusatzleistungen wie gemeinsames Frühstück einmal im Monat, Sommerfest, Bowlingturnier oder Weihnachtsumtrunk sind sehr angenehm und fördern das Miteinander.
Es wird Zeit das einige Dinge endlich einmal glatt gezogen werden. Das man dafür natürlich Geld in die Hand nehmen muss ist wohl jedem bewusst. Auch das Massenbaustellenprinzip sollte endlich einmal abgeschafft werden. Es ist einfach nicht geil davon tausende zu öffnen und keine wieder richtig zu schließen. Weiterbildung muss auf die Agenda geschrieben werden. Wie sollen wir uns verbessern wenn kein neuer Input reinkommt wenn man nichts neues erlernt? Mitarbeitergespräche. Ich habe keine Ahnung wo ich stehe. Mache ich meinen Job gut oder nicht? Was kann ich verbessern? Wo ist die Grundlage für Gehaltsverhandlungen!
Eigentlich ganz gut, wobei man im Moment einen Wandel merkt der leider ins Negative geht.
Image in dieser Branche scheinbar Top wobei es innerhalb des Unternehmens anfängt zu bröckeln.
Vollkommen zufriedenstellend auch wenn es eine Saison gibt. Wer was anderes behauptet hat beim Vorstellungsgespräch nicht zugehört! Freizeit nimmt jeder gerne in Empfang nur wenn es dann darum geht die Minusstunden wieder einzuarbeiten wird gemeckert. Dies sollte jedem bewusst sein bevor er anfängt und nicht im Nachhinein meckern!
Größe Sprünge können bei einem Mittelständler natürlich nicht gemacht werden. Was die Weiterbildung angeht habe ich noch nie mitbekommen das einer meiner Vorgesetzten mal an einer teilgenommen hat bzw. auch der Rest des Personals.
Es gibt sicherlich Firmen bei denen man mehr verdienen kann. Dies muss jeder für sich persönlich entscheiden ob er mit seinem Gehalt klar kommt. Jedoch sollte man sich nicht wundern wenn der ein oder andere das Unternehmen verlässt weil man hier zu lange gespart hat.
Defintiv überdurchschnittlich gut in bestimmten Arbeitskreisen. Leider gibt es aber auch immer wieder Kollegen die meinen aus der Reihe tanzen zu müssen ob es die zu späten Krankmeldungen sind oder die Arbeitsweisse in der Spät- und Nachtschicht. Das Sie dadurch Unmut bei uns anderen auslösen ist Ihnen scheinbar total egal.
Auch hier kommt es wieder darauf an mit wem man zusammenarbeiten muss und wen man als Vorgesetzten hat. Absolutes no Go ist natürlich wenn man meint die Vorstandsparkplätze nutzen zu müssen wenn dieser nicht im Hause ist um sich so zu profilieren. Ansonsten hat man eigentlich immer ein offenes Ohr, einen freundlichen Umgang und eine produktive Arbeitsweise.
Die zur Verfügung gestellten Mittel sind alle auf dem neusten Stand und es wird hier auch fleißig investiert. Braucht man etwas bekommt man es zeitnah. Ordnung und Sauberkeit müssen wir uns selbst zuschreiben. Würden alle Kollegen gleichermaßen daran mitwirken würden überhaupt gar keine Probleme dadurch entstehen.
Ist vorhanden. Mal mehr und mal weniger. Es kommt immer drauf an mit welchen Kollegen man zusammenarbeiten muss, da es schon einige gibt die nur auf sich selbst und ihr Erscheinungsbild bedacht sind.
Es gibt immer etwas neues. Ob es Produkte oder Maschinen sind. Wir bleiben nicht stehen und treten nicht auf der Stelle.
So verdient kununu Geld.