69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stetiger Innovationsdrang
Coronabedingte Aktualität
Zuständige Personen für die Überwachung und Einhaltung von Corona-Schutzmaßnahmen sollten Ihre privaten Bedenken hintanstellen und an die Gemeinschaft denken. Hierdurch wird nur das Nötigste getan, was durch den Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Schutzmaßnahmen werden mangelhaft und schleppend umgesetzt. Teilweise ist das Verhalten grob fahrlässig.
Man sollte die Belegschaft schätzen lernen und zeitgleich motivieren.
Sie ist schließlich das wertvollste Kapital und stellt das Fundament für den Unternehmenserfolg.
Neuorientierung durch Investor dafür nutzen.
Durchschnittlich - Es gibt Höhen und Tiefen. Bedingt durch ein saisonal erhöhtes Arbeitsaufkommen, kann der Ton in dieser Zeit "ruppiger" werden.
Betriebsklima hat zuletzt stark gelitten, da eine zurückliegende längere Kurzarbeitsphase und ein Einstieg eines Finanzinvestors für Unsicherheit und Unruhe sorgen. Das Vertrauen ist gestört.
Image bei Kunden und Marktbegleiter sehr gut. Marktführer im deutschsprachigen Raum.
Hohes Ungleichgewicht. Begrifflichkeit ist ein Fremdwort. Wirtschaftlicher Wachstum und gesellschaftliche Stabilität stehen nicht im Einklang.
Innerhalb der Verwaltung werden die Arbeitszeiten nach dem
Gleitzeitmodell definiert. Dies bietet eine gewisse Flexibilität und ist zeitgleich das einzige Gewicht auf der Life-Waagschale.
Auf der Work-Waagschale findet man eine Urlaubssperre, die sich über
einen Zeitraum von vier Monaten (September bis Dezember) zieht.
Zusätzlich ist ein Teil der Belegschaft zu einem nicht unerheblichen und veraltetem Minusstunden-Aufbau im Frühjahr verpflichtet. Dies bietet dem Arbeitgeber die Möglichkeit einen gewissen "Zeitdruck" zum Ende des Jahres aufzubauen und höhere Arbeitszeiten einzufordern.
Homeoffice wird gänzlich untersagt. Die Angst über einen möglichen Kontrollverlust über den Mitarbeiter bringt den Arbeitgeber in eine prekäre Lage.
Weiterbildungsmaßnahmen müssen durch den Arbeitnehmer selbst initiiert werden. Teilweise Förderung durch den Arbeitgeber mit einer Rückzahlungsklausel.
unteres Mittelfeld - keine Transparenz
Lohngefüge wird durch Übernahme von Auszubildenden klein gehalten.
Gehaltserhöhungen und Inflationsausgleich sind Individualentscheidungen und müssen oft aktiv eingefordert werden.
Sozialleistungen quasi nicht vorhanden - siehe Gleichberechtigung.
Steuerfreier Sachbezug wird in Höhe von 44 € gewährt.
Steht nicht im Vordergrund, ist jedoch durch medialen und kundenseitigen Druck in den Fokus gerutscht.
Teilweise wird jedoch Greenwashing betrieben.
Gut, jedoch nachlassend. Dies ist dem getrübtem Betriebsklima und einer gewissen Fluktuation geschuldet.
Kein Generationskonflikt. Arbeitgeber und Belegschaft harmonisieren mit älteren Kollegen.
Top-Management: "Gutsherrenmentalität" - "Der Herr befiehlt es, der Kutscher tut es". Entscheidungen werden des Öfteren nach dem eigenen Bauchgefühl getroffen. Leistungen der Belegschaft werden nicht nach der Qualität, sondern eher nach der Quantität der geleisteten Arbeitsstunden bewertet.
Middle-Management: nicht vorhanden, vakant
Lower-Management: Die Besetzung dieser Stellen werden oft nach dem "Peter-Prinzip" vollzogen, dadurch fallen Fehlbesetzungen zu spät auf.
Prinzipiell ist das Verhalten dieser Ebene jedoch gut und man versucht ein Sprachrohr zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu sein.
Restriktionen von oben sind oft das Sand im Getriebe.
Räumlichkeiten und Interieur werden auf dem aktuellsten Stand gehalten, jedoch in Abhängigkeit der Budgetierung.
Es wird eine offene Unternehmenskommunikation suggeriert,
die jedoch ihre Schwächen hat. Umfassende Entscheidungen, Ziele und Zahlen werden spärlich kommuniziert und nicht hinreichend erläutert. Der Mitarbeiter soll stiller Zuhörer sein.
Die Meetingkultur ist sehr ineffizient, getreu dem Motto "mehr braucht mehr". Nicht zielorientiert.
Es wird sich an die Gesetzgebung des AGG-Gesetz gehalten.
Gleichberechtigung innerhalb der Arbeitsverträge miserabel.
Hauseigener Tarifvertrag o.Ä. nicht existent.
Verschiedene Vertragsklauseln schaffen einen gewissen Konflikt.
Alt- und Neuverträge werden nicht aufeinander abgestimmt.
So kann es sein, dass dem einen eine VWL- und Weihnachtsgeldzahlung gewährt wird, während der andere Leer ausgeht.
Wiederum erhalten Altverträge unzulässige Passagen wie "Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten".
Selbstverwirklichung und Eigeninitiative kann ausgelebt werden.
Dadurch können sich eigene Projekte ergeben, die sich jedoch der Meetingkultur gegenüberstellen müssen.
Offener Umgang, klare Ziele und Anforderungen, Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen beider Seiten.
Leider wurde schon letztes Jahr in Sachen Coronakrise viel zu spät reagiert. Home-Office hätte von Anfang an angeboten werden müssen. Manche nehmen die Coronaregeln zu locker (Führungskraft schafft es bis heute nicht eine medizinische Maske zu tragen). In vielen Bereichen fehlt oft das Know-How.
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern
Mehr Machen und nicht nur Reden
Mehr Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter
In der Saison leider nicht so gut. Mitarbeiter stehen unter Dauerstress. Überstunden werden vorausgesetzt.
Gute Übernahmemöglichkeiten
Viel zu wenig zum Thema Weiterbildungen
Oftmals wenig Kommunikation und wenig Interesse an den eigenen Mitarbeitern.
Ein einfaches Dankeschön gibt es nicht!
Leider oftmals nicht vorhanden bzw. nur zwischen Tür und Angel. Verbesserung der Kommunikation seit Jahren Thema, bis heute nichts passiert.
Gehalt wird immer pünktlich überwiesen.
VWL wird nicht bezahlt.
Das Gehalt ist pünktlich auf dem Konto
Das viele unnütze Reden
Weniger Reden, einfach machen, sowie ein personelle Neustart in der Logistik
Leider habe ich in meiner Abteilung die Erfahrung machen müssen, dass Kollegen bevorzugt werden.
Im Bereich Logistik leider nicht vorhanden.
Es kommt darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Im Bereich Hochregal hervorragend.
Es wird viel versprochen, aber leider wird nur 10% davon eingehalten. Eine gute Einarbeitung fande bei mir nicht statt.
Es ist in Ordnung, solange man nicht im Versand eingesetzt wird.
Eine Kommunikation findet statt. Das große Problem ist, dass zu viel geredet wird seitens des Vorgesetzten.
Gehalt war immer pünktlich auf dem Konto
Es kommt an in welcher Abteilung man ist. Im Bereich Lager sehr anspruchsvoll und interessant.
Wir viel geredet aber wenig umgesetzt
Mehr Kommunikation zwischen mitarbeiten und Vorgesetzten
Wenn mir welche einfallen melde ich mich wieder.
Der fehlende Respekt gegenüber den Mitarbeitern.
Mitarbeiter stehen unter Dauerstress.
Betriebsverfassungsgesetzt und Ausbildungsverordnung wurden mit Füßen getreten.
Und vieles mehr.
Man sollte diese Abteilung besser im Auge behalten und mit den momenatanen Azubis offen und ehrlich darüber reden wie es läuft da man wirklich dort verzweifelt.
Von einer guten Arbeitsatmosphäre in der Abteilung konnte man nur träumen, da man ununterbrochen in Frage gestellt wird und sich somit überhaupt nicht weiterentwickeln kann.
Übernahme war vorhanden aber wer möchte da schon bleiben.
Seitdem ich die "Firma" verlassen habe, habe ich gute Karriere chancen.
Man fuhr jeden Tag zu der Arbeit und man wusste nie wann man Feierabend hat (Open-End).
Das gleiche gilt auch für das Wochende, da oft auch samstags geabeitet worden ist um unsere "dümmlichen" Fehler zu korrigieren.
DIe Vergütung an sich war befriedigend, auch wenn wir oft Strafen in die Werkstattkasse zahlen mussten, wie z.B. etwas vergessen einzuräumen, zu spät kommen und das wichtigste war dafür zu zahlen das wir geistig zurückgeblieben wären.
Ein Stern ist schon zu viel denn wenn man diesen Schein hat sollte man auch was anständiges lehren können.
Aber nur wenn der oben bewertete nicht da war und wenn er kam sank er auf -10 Sternen.
Ausstattung war mit der einer Hobby Werkstatt zu vergleichen.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich, angefangen bei schlichten Hausmeister Tätigkeiten bis zu einer wahren Putzkolonne.
Ab und zu konnte man auch mal etwas Werkzeug in der Hand halten aber nicht richtig verwenden, da es immer falsch war.
Respekt existiert in der Abteilung nur einseitig gegenüber den Vorgesetzten.
Unter uns Kollegen war Respekt vorhanden.
Die Firma besticht durch Ihre nette Arbeitsatmosphäre und eine gewisse Seriosität, welche mir gleich zu Beginn aufgefallen ist.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm. Jeder macht seine Arbeit und von Konkurrenz oder Missgunst ist aus meiner Sicht nichts zu merken.
Die Firma entspricht ihrem guten Image voll und ganz.
Wenn man Feierabend hat, hat man Feierarbend.
Es wird offensichtlich durch strikte Mülltrennung auf die Umwelt Rücksicht genommen. Ich würde mir jedoch wünschen, dass in manchen Fällen nicht 5 Kalender in Kisten verpackt werden, in welche auch 90 reinpassen würden. (z.B. kleinere Kisten, Verpackungs Untergrenzen)
Ich erlebe nach wie vor eine lockere Atmosphäre und auch wenn es mal etwas stressiger wird (was nicht sehr oft passiert) bleiben (zumindest in meinem direkten Arbeitsumfeld) alle rational.
Bisher keine negativen Erfahrungen mit Vorgesetzten gemacht. Höflich, kompetent, Hilfsbereit.
Beeindruckende Maschinen, moderne Technik (nicht das neueste vom neuesten, aber komplett ausreichend), Touchscreen zur Bedienung.
Man hat genügend Platz um sich herum was gerade in Corona-Zeiten wichtig ist.
Seid meinem ersten Tag, war die Kommunikation am Arbeitsplatz locker und eindeutig.
Das Gehalt ist in Ordnung (na klar mehr könnte es immer sein, aber für die Arbeit die verlangt wird genügt es). Erfreulich ist, dass Nachtschicht- und Wochenendarbeit möglich ist. So kann man sich ggf. zu den regulären Zeiten noch etwas dazu verdienen.
Ich stehe als Neuling und Packer in der Rangfolge ziemlich weit unten und trotzdem habe ich das Gefühl als Mensch gesehen und auch als solcher Behandelt zu werden.
Die Aufgaben (in meinem Fall als „Packer“, welcher dem Maschinenführer dabei hilft die Kalender von der Maschine auf die Palette zu bringen) sind entgegen dessen wie man es nun vielleicht erwarten könnte recht vielseitig und ausgeglichen. Es gibt immer was zu tun und durch ein Radio am Arbeitsplatz wird auch Langeweile, falls sie mal aufkommen sollte ganz schnell bekämpft.
Relativ flexible Arbeitszeiten
Keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung.
Es wird alles über die Köpfe der Mitarbeiter entschieden, Entscheiden oft per Post oder Email, zu wenig offene Kommunikation
Homeoffice ermöglicht, Weierbildungsmöglichkeiten schaffen, Kommunikation verbessern
Kommt immer drauf an mit welchen Abteilung und Führungskräfte man zu tun hat.
Im Frühjahr eher entspannt. Ab August die Hölle.
Bei mir herrscht das Gefühl, dass der Gewinn des Unternehmens nur auf Überstunden der Mitarbeiter beruht.
Ohne zu Verhandeln geht gar nichts..
Sehr gut. Das war das Beste im ganzen Unternehmen.
Mein Vorgesetzter war Top. Allerdings muss ich hier eine schlechte Note vergeben, da er eher die Ausnahme ist. Oft ist es so das Führungskräfte aus Facharbeiter rekrutiert werden. Das ist prinzipiell nichts schlechtes, allerdings besitzen Sie keine Führungskompetenz. Daraus entsteht die miserable Führung und Verhalten der Führungskräfte meiner Meinung nach. Ein Workshop oder Weiterbildung zu dem Thema werden nicht veranstaltet.
Es wird nur Kommuniziert wenn etwas nicht funktioniert.
Wenn man was drauf hat, bekommt man auch die entsprechenden Aufgaben
Während der bisherigen Corona-Krise gab es die ersten Wochen keine Informationen seitens der Geschäftsführung und der Personalabteilung. Das Thema wurde ignoriert und verschlafen, was typisch für Geiger-Notes ist. Die Mitarbeiter wurden im Dunkeln gelassen.
Es gibt viele Großraumbüros und keinerlei Versuche die Mitarbeiter zu schützen und ins Home-Office zu versetzen. Die Gesundheit der Mitarbeiter ist nachrangig.
Das Unternehmens-Motto könnte so lauten:
"Immer erst reagieren, wenn der Schaden angerichtet ist."
Vorausschauendes Denken und Planen gibt es bei diesem Arbeitgeber nicht.
Man fragt sich, warum man für ein Unternehmen arbeiten sollte, dem die Mitarbeiter nachweislich so unwichtig sind.
Ich jedenfalls werde meine Konsequenzen daraus ziehen und mir einen neuen Job suchen.
So verdient kununu Geld.