28 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kurze Kommunikationswege
manchmal nicht klar, wer wofür verantwortlich ist
es ist ein gutes Miteinander
wegen Saisongeschäft manchmal schwierig
Erfolgsbeteiligung statt Weihnachtsgeld
Solaranlage vorhanden, Produkte mit blauem Engel
manchmal gut, manchmal nicht nachvollziehbar
moderne höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlage
könnte häufiger, dafür kürzer und zielgerichteter sein
wer will findet und bekommt interessante Aufgaben
Gehalt war pünktlich
Weiß garnicht wo ich da anfangen soll…
Meist nicht gut! Es wurde von Jahr zu Jahr immer schlimmer weil die Mitarbeiter immer unmotivierter wurden. Es wurde absolut garnichts dagegen getan! Dort herrscht eine richtige zwei Klassen Gesellschaft, als Mitarbeiter in der Produktion bekommt man sehr gut zu spüren das man absolut nichts wert ist. Habe es so richtig verstanden als ich dann nicht mehr dort gearbeitet habe, wie schlecht die Arbeitsbedingungen dort teilweise sind! Vorallem durch das teilweise miserable Vorgesetzten verhalten
Nach außen gut
Schlecht, da die schichtpläne immer sehr spät erst fertig waren. Und man unnötigerweise in der Saison Überstunden machen musste.
Kaum bis garnicht
Beim Gehalt wird gefühlt gewürfelt! Meist nur paar Cent Anpassung alles andere war ein Kampf.
Mir wurde bei der Gehaltsverhandlung vorgeworfen ich würde lügen. Es wurde behauptet ich hätte vor der Pandemie schon eine Gehaltserhöhung bekommen, was nachweislich einfach nicht gestimmt hat. Nur um mir am Ende dann weniger zu geben. Habe in 5 Jahren einmal eine Erhöhung bekommen
Es wird immer viel geprahlt aber am Ende des Jahres wird doch sehr viel für die Tonne produziert
In der Produktion ganz ok
Ok
Wenn es möglich wäre, würde ich hier null Sterne vergeben! Habe so ein verhalten wie dort vorher und auch danach noch nicht erlebt. Ich hatte immer das Gefühl, die meisten Vorgesetzten wurden nie für den Umgang mit mitarbeitenden geschult.
Gibt es kaum
Ist dort nicht gegeben. Jeder wurde unterschiedlich behandelt
Sehr eintönig, da eine abwechslungsreiche Planung nicht gewünscht und gegeben war
Dass man um die Fehler weiß und auch verbessern will
Dass man Zeitverträge macht jeweils zweimal über ein Jahr
Die Kommunikation könnte besser sein, aber ansonsten ist alles gut
Die Atmosphäre stimmt
Wird großen Wert darauf gelegt
Ist Definitionssache
Definition Sache wo man arbeitet
Kann immer besser sein
Ja haben Solar
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Für mich persönlich sehr gut
Könnte mitunter besser sein, ist aber ansonsten sehr gut, auch wegen den Schichtleiter
Ist vorhanden
Definitionssache
Es gibt immer Menschen die sich ungerecht behandelt fühlen und dadurch aus dem Affekt schlechte Bewertungen vergeben ohne das große Ganze zu betrachten.
Für mich war die Geiger-Notes ein Sprungbrett zum Traumjob. Es wurde mir zu jederzeit das Gefühl gegeben Teil des ganzen zu sein, trotz meiner bis dato nicht vorhanden Kenntnisse im Personalbereich. Ich habe meine Chance genutzt und durfte viel im Personalbereich lernen und habe dafür als Dank gerne auch weitere Aufgaben übernommen, die nicht in meiner Hauptätigkeit lagen. Planung der Mitarbeiterevents und Unterstützung des Empfangs. Es war eine Zeit des gegenseitigen Respekts. Ich hatte auch am Ende meiner Befristung die Möglichkeit längerfristig zu bleiben, allerdings gab das meine Privatesituation nicht her. Hätte ich keinen Partner wäre ich gerne dort geblieben.
Wer alles für seine Ziele gibt, Einsatz und Wille zeigt, wird auch entsprechend behandelt und mit Wertschätzung belohnt.
Für mich, eine entspannte Atmosphäre mit lockerer Stimmung und gegenseitigem Respekt.
Für mich zählt, im Rahmen der Möglichkeit auch spontan frei nehmen bzw. die Zeiteinteilung flexibel planen zu können. Das war aus meiner Sicht jederzeit gegeben.
Man darf allerdings nicht vergessen, das es in einer Bürotätigkeit grundsätzlicher einfacher ist in gegensatz zur Schichtarbeit. Aber auch in diesem Bereich sind die Vorgesetzten auf die jeweiligen Situationen der MA eingegangen und haben immer versucht freiwünsche möglich zu machen.
Ich wurde bereits vor Vertragsbeginn für die Einführung der Zeitwirtschaft mit ins Boot geholt und entsprechend geschult.
Ein super Zusammenhalt zwischen den Kollegen aber auch der GF.
Ob Jung oder Alt, es war stets ein respektvoller Umgang.
Das Vorgesetztenverhalten war stets auf Augenhöhe und vertrauensvoll.
Die Kommunikation ist offen und vertrauensvoll.
Ich habe mich zu keiner Zeit unfair behandelt gefühlt und wurde als vollwertiges Teammitglied behandelt.
Meine Tätigkeit war vielseitig und ich konnte viel lernen.
Es wird am Ball geblieben und nicht ignoriert was in der Wirtschaft vor sich geht, was die Konkurrenz macht, und was in modernen Zeiten geboten werden muss um ein attraktiver Arbeitgeber zu bleiben. Die jahrzehntelange Eigentümerführung hat sich bewährt und einen ganz klar zu beschreitenden Weg vorgegeben, von dem nicht abgewichen wird. Beständigkeit auch in Krisenzeiten, kluge Planung, stete Suche nach neuen Potentialen, aber auch Risikobereitschaft in genau dem richtigen Maß zeichnen Geiger-Notes aus.
Gute Arbeitsatmosphäre, freundliche Gesichter rundherum, wie man‘s in den Wald hineinruft schallt es natürlich auch wieder heraus, jedoch hatte ich als Langzeitmitarbeiter bisher keinerlei Probleme, Gegenwind o.ä. - wurde immer von allen freundlich und korrekt behandelt.
Image stimmt größtenteils mit der Aussendarstellung überein.
Möglichkeit des Home Office je nach Bereich, Gleitzeit, jeweils im Herbst/Winter/gegen Jahresende ist es saisonbedingt sehr stressig, aber dafür gibt es immer einen Ausgleich durch ein eher entspanntes Frühjahr.
Weiterbildung wird angeboten, es gibt einige ehemalige Auszubildende in leitenden und/oder Schlüsselpositionen.
Angemessenes Gehalt - Geld kann immer mehr sein, jedoch gibt es die Möglichkeit auf Boni (keine Krankheitstage/Mitarbeitergewinnbeteiligung/Aktienbeteiligung).
PV Anlage auf dem Dach, grüne Produktvielfalt, Sponsoring sozialer Projekte sind alles Dinge die es bei Geiger-Notes gibt.
Kann natürlich nur für meinen Arbeitsbereich sprechen - dort ist der Zusammenhalt sehr gut.
In meinem Bereich enorme soziale Qualität und fachliche Kompetenz des direkten, sowie dessen übergeordneten Vorgesetzen.
Gut bis sehr gut - man wird als Mensch wahrgenommen, nicht als Roboter.
Gut bis sehr gut - alle nötigen Informationen werden frei zugänglich dargestellt, es gibt in regelmäßigen Abständen Mitarbeiterversammlungen in denen über die neuesten Entwicklungen informiert wird.
Gute Mischung, man hat das Gefühl dass jeder willkommen ist - unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft - sehr schön!
Breiter Tätigkeitspool mit diversen möglichen Aufgabenfeldern, von technisch bis kreativ - stetig neue Aufgabenstellungen entsprechend des permanent fortschreitenden Wandels in Zeiten der Digitalisierung, hier wird Effizienz buchstäblich hergestellt - unterscheidet sich natürlich von Abteilung zu Abteilung.
Es gibt einen guten Wandel seit 3 Jahren. Viele Besserungen beim Umgang mit den Mitarbeitern. Manche der oberen Etage machen sich auch mal die Hände schmutzig und arbeiten mit. Der Vorstand hat auch mal Zeit für ein Gespräch zwischendurch.
Es ist schwer im Herbst Urlaub zu bekommen.
Mehr Parkplätze besorgen, öfter über Neuigkeiten informieren.
Bis auf ein paar einzelne ein tolles Team und guter Zusammenhalt
Im Frühjahr Top, im Herbst/Winter viel Arbeit (auch Überstunden)
Muss man beim Vorgesetzten nachfragen, manche konnten Fortbildungen machen.
Wenn es darauf ankommt, halten alle zusammen.
Die Vorgesetzten geben sich Mühe, scheinen hier und da aber auch mal etwas überfordert zu sein.
Kostenlos Wasser, Kaffee sehr billig. Snackautomat ist ehr schlecht. Seit ein paar Monaten kommt morgens ein Wagen und bringt frische Sachen, hilft denen auf Frühschicht.
Manchmal werden Änderungen schlecht oder spät erklärt, das kann noch besser werden
Ist in den letzten Jahren etwas besser geworden.
Interessante Maschinen aber auch einfachere sind dabei. Wenn man will, darf man an mehreren Maschinen lernen und arbeiten.
Sehr kollegial
Werden angeboten
Gut, mehr geht immer. Jedes Jahr Gehaltserhöhung ohne Diskussion
Sehr gut
Perfekt
Die Erfahrung wird geschätzt
Der beste Abteilungsleiter überhaupt
Klasse
Gut
Definitiv
Abwechslungsreich
Gehalt kommt pünktlich und man bekommt eine Erfolgsprämie
Gehaltspolitik, mangelnde Kommunikation der Vorgesetzten, schlechte Planung, Maschinen werden zuwenig oder auch garnicht gewartet
Mitarbeiter Wertschätzen!!
Gelobt wird man hier eigentlich nicht, auch nicht wenn man in der Saison fast jedes Wochenende arbeiten kommt um die schlechte Planung der Arbeitsvorbereitung zu kompensieren!
In der Saison nicht so gut. Aufgrund eines veralteten Arbeitszeitmodell bei dem in der Vorsaison minusstunden aufgebaut werden die wir in der Saison dann durch Überstunden wieder ausgleichen müssen. Obwohl an den meisten Maschinen in 3 Schichten gearbeitet wird und man dadurch teilweise 2 Stunden schichtüberschneidung hat in denen man nach Arbeit suchen muss.
Außerdem ist es sehr schwer sein Privatleben zu Planen wenn der Schichplan für die Folgewoche erst Donnerstags fertig ist!!
Nicht vorhanden
Neue Mitarbeiter verdienen wesentlich mehr, machen die selbe Arbeit wie alle anderen und kommen nichtmal aus der Papierindustrie.
In Ordnung
In der Produktion teilweise unprofessionell. Verbesserungsvorschläge was den Arbeitsablauf erleichtern würde werden nicht angenommen!
Zu wenig Platz um ordentlich arbeiten zu können, dadurch herrscht gerade in der Saison oftmals totales Chaos. Verbesserungsvorschläge um die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter zu vereinfachen wurden bisher ignoriert.
Findet so gut wie garnicht statt.
Gleichberechtigung gibt es nicht!! Wenn man sich mit dem Vorgesetzten gut versteht, hat man Freiheiten und kann sich Dinge erlauben die sich ein anderer nicht erlauben kann.
Sehr eintönig, auch wenn man immer wieder fragt, ob man eine andere Maschine lernen darf um sich neuen Herausforderungen zu stellen wird das meist nicht zugelassen. Man wird dann als Fachkraft oft Monate lang als Produktionshelfer eingesetzt.
In den letzten Jahren hat sich da einiges gebessert. Eigentlich komme ich gerne zur Arbeit. Im Herbst ist es manchmal schwierig weil dann immer wieder neue Mitarbeiter da sind.
Jetzt kann man von der stressigen Saison im Herbst ausspannen und zusätzliche freie Tage nehmen.
Es wurde Corona-Bonus gezahlt und es gibt eine Erfolgsbeteiligung.
Super in der Saison packen alle mit an.
Viele Kollegen arbeiten bis zur Rente hier
Wenn man seine Leistung bringt wird das auch gesehen. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Es gibt Wasser kostenlos, Snackautomaten, Kaffeeautomaten und eine Kantine mit Mikrowellen. Seit ein paar Wochen kommt morgens ein Fahrer, der Brötchen auf dem Grundstück verkauft.
Manchmal könnte schon mehr geredet werden. z. B. was ist geplant und wie ist der Stand. Wegen dem unterschiedlichen Arbeitsanfall im Jahr ist das vielleicht auch nicht immer einfach.
Im Nachhinein habe ich mir, dass Verhalten gegenüber mir nur durch
Diskriminierung meiner Person Erklären können. Dadurch konnte ich auch auf ärztlichen Rat kündigen und ich habe das Unternehmen im Oktober 2021 verlassen.
Da man mit voller Absicht meine Klärungsversuche ignoriert hat, man mir permanent Vorwürfe gemacht hat, die völlig aus der Luft gegriffen waren, einfach gesagt Lügen verbreiten konnte, wie man es wollte.
Meine vorherige Vorgesetzte hat immer mein Verhalten gegenüber Mitarbeiter und Vorgesetzten gelobt. Ab dem Jahr 2020 hat sich das einfach um 180 Grad gedreht und es wurde mir immer der Vorwurf gemacht, dass ich mich absolut Respektlos gegenüber Mitarbeitern und dem Unternehmen verhalten würde. Dies lag für mich natürlich auch daran das schlicht über mich Gelogen werden konnte, und mein Wort nichts Wert war und somit ein Toxisches Arbeitsumfeld herrschte.
Daher kann ich diesem Arbeitgeber nur Null Sterne vergeben!
Als ich 2015 dort angefangen hatte, war sie Ok, bis auf die phasenweise sehr hohe Arbeitsbelastung für bestimmte Mitarbeiter mich eingeschlossen.
Ab 2020 sehr schlecht.
Die schlechte Arbeitsatmosphäre war auch an den folgenden fehlenden Strukturen geschuldet:
kein Betriebsrat, keine Arbeitsplatzbeschreibung, Planlosigkeit besonders im Bezug auf Arbeitszeiten.
Ein bevorzugter Mitarbeiter, der so gut wie alle Bereiche im Unternehmen durchwandern kann und absolute Narrenfreiheit genießt und sein Sonderbares Verhalten dadurch ausleben kann.
In der Hochsaison nicht vorhanden.
Sehr schlecht, da ich als Mitarbeiter kein Gehör bezüglich falscher Anschuldigungen bekommen habe. Und ich somit immer der Situation ausgesetzt wäre, dass eine Führungskraft nach Belieben Lügen über mich verbreiten kann/ darf.
Seit dem Jahr 2020 hatte ich das Gefühl, das gewisse Personen alles versuchen, eine negative Reaktion von mir zu provozieren.Um mich an einen Punkt zu bringen, in dem sie mich fristlos Kündigung hätten können diese bestimmten Personen waren es mir schlicht nicht wert, Negativ zu reagieren. Und somit habe ich auf ärztlichen Rat selbst gekündigt.
Diesen Personen fehlt es schlicht an Reife, sie konnten nicht auf meine Konfrontationen wegen den Verleumdungen eingehen, sie konnten nur meine Klärungsversuche ignorieren. Das ist aber auch nur möglich, da es zu meiner Zeit an den einfachsten Strukturen in dem Unternehmen fehlte, die so ein Verhalten von Führungskräften überhaupt begünstigen. Wie es heute ist, weiß ich nicht, ich würde dir aber als zukünftigen Bewerber empfehlen, das Unternehmen darauf anzusprechen, warum es z.B keinen Betriebsrat gibt.
Sehr schlecht, ich hatte versucht, gegen Verleumdungen und auch gegen andere Vorfälle vorzugehen, es gab nie eine Aufklärung, am Ende wurde mir gesagt, ich würde mir das bloß Einbilden.
Nach dem Motto ist doch egal.
Für mich nicht existent, daher vergebe ich hier null Sterne. Es gab etliche Vorfälle, was aber für mich die Grenze überschritten hat, war folgende Situation.
Ich musste zu einem Gespräch, in dem mir der Vorwurf gemacht wurde, das ich mich Arbeitsanweisungen widersetzen würde. Laut Personalabteilung und Geschäftsleitung wurde ich angeblich mehrfach aufgefordert, sie nannten es das „Wild Parken“ zu unterlassen. Ich hatte mein Auto ein einziges Mal wegen schlechter Parkbedingungen auf dem Firmengelände in zweiter Reihe geparkt und hatte es, als ein Parkplatz frei war, direkt umgeparkt.
Das muss eine bestimmte Person aber genutzt haben, ohne jemals mit mir darüber gesprochen zu haben, um mich als einen Mitarbeiter darzustellen, der sich absichtlich Arbeitsanweisungen widersetzen würde. Und mich somit, weiter versucht in dem Unternehmen zu diskreditieren.
Ich hatte sofort in diesem Gespräch mitgeteilt, dass ich zum ersten Mal davon höre und das diese Äußerung schlicht gelogen sei. Zwei andere Arbeitskollegen hatten aufgrund der Parkplatzsituation auch einmal „ Wild geparkt“, ich hatte beide damals angesprochen, sie hatten nicht so ein Gespräch.
So verdient kununu Geld.