11 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keiner ist eine Nummer, jeder kann mitgestalten
Manchmal nicht strikt genug
Jede Kommunikation auf Augenhöhe, offener Austausch, immer bestrebt Denkblockaden zu überwinden
Logistikbranche, aber trotzdem Fokus auf den Menschen. Geben und Nehmen.
Ausbaufähig aber gut, auch bei benefits gut
Auch hier Fokus auf den Menschen. Verbesserung im Umweltmanagement in Arbeit
Wie in jedem Team Sonne und Schatten, in Summe aber immer mit dem gleichen Ziel
Keine Unterschiede, jeder ist Teil des Teams
Offen ehrlich fordernd und unterstützend
Nicht überall gleich gut, aber auf dem Weg so zu werden
Von Mitarbeitergespräch bis Regelmäßiges Update der Geschäftsführung ist alles zu finden
Sehr gut
Kein Tag ist gleich
Die Möglichkeiten sind da, vorausgesetzt, es wird die richtige Richtung eingeschlagen und der Weg entsprechend geebnet.
Dazu mehr in den einzelnen Kategorien.
Es wird erwartet, dass die Werte und die Unternehmenskultur im gesamten Unternehmen gelebt werden? Dann muss der Wandel ganz oben beginnen!
Nur so kann sich das Unternehmen weiterentwickeln und für potenzielles Personal attraktiv bleiben. Gute Leistungen sollten belohnt werden, während man sich von weniger geeigneten Mitarbeitenden trennt.
Gebt den Mitarbeitenden, die herausragende Ergebnisse liefern, motiviert sind und sich besonderen Herausforderungen stellen, die Chance, sich im Unternehmen weiterzuentwickeln. Schafft Chancen und Vertrauen – nur so kann das Unternehmen von qualifiziertem Personal profitieren.
Ein zentraler Unternehmenswert soll „Vertrauen“ und „Transparenz“ sein. Doch wie wird dies in der Praxis umgesetzt? Durch die Einführung von Stempeluhren und die Einschränkung von VPN-Zugängen. Dies vermittelt den Eindruck eines generellen Misstrauens gegenüber der Belegschaft – mit Ausnahme der Bereichsleitung. Maßnahmen wie diese beeinträchtigen die positive Atmosphäre, die an einigen Standorten bereits besteht, und erschweren ein vertrauensvolles Arbeitsklima.
Die Dienstleistung und das Potenzial des Unternehmens wachsen, doch leider leidet das interne Image zunehmend.
Mobiles Arbeiten bleibt ausschließlich den Mitarbeitenden in Willich vorbehalten – alle anderen gehen leer aus. Vertrauen und Wertschätzung? Fehlanzeige auf allen Ebenen.
Externe Schulungen werden leider nicht angeboten, und eine adäquate Stellenbesetzung bleibt aus. Stattdessen werden Positionen mit inkompetenten Personen besetzt. Warum nicht die talentierten Mitarbeitenden fördern und sich von den weniger geeigneten trennen? Immerhin wurde die Notwendigkeit für interne Schulungen erkannt, während externe Weiterbildungen scheinbar das Budget überschreiten.
Die Gehälter im Unternehmen variieren stark – von echter Wertschätzung kann keine Rede sein. Vielversprechende Mitarbeitende werden nicht gefördert, während stattdessen eine Lohnrunde ausgesetzt wurde, um in fragwürdige Maßnahmen wie Stempeluhren zu investieren. Eine pauschale Lohnerhöhung für alle ist wenig zielführend, da dadurch leistungsschwache Mitarbeitende ebenso „belohnt“ werden wie diejenigen, die das Unternehmen wirklich voranbringen. Außergewöhnliche Leistungen werden als selbstverständlich betrachtet, weder gefördert noch anerkannt.
Statt konsequent zu handeln, wird ineffizientes Personal mitgeschleppt und für bloße Anwesenheit entlohnt. Eine leistungsbezogene Vergütung wäre eine sinnvolle Lösung – denn wie soll Motivation erhalten bleiben, wenn Leistung keine Rolle spielt? Anstatt Geld für das Löschen von Bewertungen auszugeben, sollte die Kritik ernst genommen und echte Veränderungen angestoßen werden. Denn faules Obst verdirbt den ganzen Korb.
Ein Ziel auf der Agenda. Ergebnis unklar.
Es entsteht zunehmend das Gefühl eines Gegeneinanders statt eines Miteinanders. Die Einführung von Kultur und Werten klang anfangs vielversprechend, doch wenn diese nicht authentisch von der Unternehmensspitze vorgelebt werden, bleibt jede Investition in materielle Anreize wirkungslos. Glaubwürdigkeit kann nicht durch Gadgets erkauft werden. Stattdessen sollte der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden aktiv gefördert und Führungskräfte gezielt – und vor allem extern – geschult werden, da eine glaubwürdige Umsetzung innerhalb des Unternehmens aktuell nicht stattfindet.
Erfahrene, kompetente und engagierte Mitarbeitende mit wertvollem Fachwissen werden nicht geschätzt. Stattdessen werden sie ausgebeutet – ihre Ideen und Lösungen werden übernommen und als eigene verkauft. Das hat mit echter Wertschätzung nichts zu tun.
An einigen Standorten werden Vertrauen und Wertschätzung aktiv gelebt – Mitarbeitende fühlen sich geschätzt, und gute Arbeit wird im Rahmen der Möglichkeiten honoriert. Doch gleichzeitig werden den dortigen Führungskräften essenzielle Kompetenzen entzogen, während sie dennoch für negative Ergebnisse die Verantwortung tragen sollen. Das ist widersprüchlich. Verantwortung kann nur mit entsprechender Entscheidungsfreiheit einhergehen. Andernfalls ist die betroffene Führungskraft nicht angemessen eingesetzt und sollte konsequenterweise ersetzt werden.
In diesem Bereich tut sich etwas – an den entscheidenden Stellen wurde erkannt, dass Veränderungen notwendig sind. Ein Schritt in die richtige Richtung. Weiter so!
Wichtige Themen werden entweder unzureichend oder gar nicht kommuniziert. Den verschiedenen Abteilungen – sei es IT, Verwaltung oder Produktion – werden Kompetenzen abgesprochen, während sinnvolle Entscheidungen und Investitionen durch passives Abwarten blockiert werden. Gleichzeitig werden fragwürdige Ideen einzelner Personen ohne ausreichende Abstimmung und mit Nachdruck durchgesetzt.
Ungleiche Behandlung und Unterscheidungen, von Mitarbeitern in Willich und den "anderen". Mobiles Arbeiten wird nur in Willich geduldet. Allen anderen gegenüber wird ein Verbot ausgesprochen und ein Generalverdacht in den Raum gestellt. Gleichberechtigung funktioniert anders!
Es ist das enorme Potenzial, das die Mitarbeitenden im Unternehmen hält – nicht der Umgang, nicht die starren Vorgaben und schon gar nicht die aufgesetzten, unglaubwürdigen Werte.
Das pünktliche Gehalt
Inflexibilität im Allgemeinen
Den Mitarbeitern entgegenkommen oder zumindest bestimmte Vorschläge überdenken und vielleicht ein Kompromiss finden.
In der Niederlassung selbst ist es ganz gut
Nicht das beste Bild in der Öffentlichkeit
Firma etwas unflexibel
Nicht wirklich gibt es die Chance.
Es gibt Luft deutlich nach oben
Darauf wird geachtet
Jeder denkt an das eigene Wohl
Nichts negatives bemerkt
Kommt ganz drauf an. Leiter der Niederlassung recht super, aber was weiter oben sitzt, da ist es verbesserungsfähig
Kommt drauf an. Es ist keine hohe Priorität
Es wird gerne an andere weitergegeben
Man merkt manchmal die "Favoriten"
Eigentlich immer das gleiche an Aufgaben
Die Durchführung des welome days für neue Mitarbeiter.
Die Kommunikation bis zur untersten Ebene sollte verbessert werden. Mehr Austausch zwischen den Niederlassungen und der Zentrale (auch auf Mitarbeiterebene) wäre gut.
Generell in der Logistik eher schlecht. Ich persönlich kann es nicht nachvollziehen
Die Aral-Tankkarte und Inflationsausgleichsprämie an alle Mitarbeiter finde ich super
Sozialbewusstsein ist gut. Umwelt wüsste ich nicht, was sinnvoll wäre
Innerhalb des Teams sehr gut. Zwischen den Abteilungen nicht immer optimal.
Kollegen, die bereits in Rente sind, arbeiten immer noch im Unternehmen. Das sagt zu dem Thema alles :-)
Die Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe und sind offen für Austausch
Prinzipiell fehlt es an nichts. Ein wenig moderner wäre schön, aber nicht zwingend
Die direkte Kommunikation an die Mitarbeiter könnte verbessert werden. Manchmal bleiben Informationen in den Führungsebenen hängen.
Es gibt viele Themen zu bearbeiten, das Unternehmen scheut nicht vor neuen Ideen. Damit entstehen viele interessante Aufgaben
Danke an die Personalabteilung Willich.
Ich möchte Euch meinen aufrichtigen Dank für eure engagierte und zuverlässige Arbeit, Euer hoher Einsatz und tatkräftige Unterstützung aussprächen. Ihr habt immer wieder bewiesen, dass Ihr auch in schwierigen Zeiten stets einen kühlen Kopf bewahren könnt und immer für uns da Seid. Diese Leistung verdient mein allergrößtes Lob!
Schulungserweiterungen und Weiterbildung.
angenehme Atmosphäre auch in stressigen Situationen
ein gutes Image für Mitarbeiter die anpacken können
Der Arbeitgeber achtet darauf dass die Mitarbeiter genug Freizeit bekommt
die Firma bietet Weiterbildungen an für Mitarbeiter die potenzial haben
eine Akzeptable Bezahlung und jeden Monat Tankguthaben
Die Firma ist bemüht umweltfreundlich zu handeln
ein sehr guter und kollegialer Zusammenhalt
es wird sehr auf das Wohl älterer Mitarbeiter geachtet
zum größten Teil auf Augenhöhe
teilweise stressige Arbeitsbedingungen, die durch den guten Teamgeist täglich gemeistert werden
ehrlich, direkt, transparent, auf Augenhöhe
alle Mitarbeiter werden gleich behandelt
zum großen Teil auch interessante aufgaben
Die Anbindung an die Autobahnen
Siehe oben
Der Chef sollte mehr Auge auf bestimmte MA legen die das Team im ganzen runter ziehen!
Grenzwertig, da man sehr schnell merkt in welche Richtung die ganze Sache geht…
Eher schlecht als recht
Buckeln buckeln buckeln
Wenig chance
Okay…
Es wird dran gearbeitet
Büro intern geht es, alles hinter der eigenen Bürotüre eher weniger
Werden von neueren MA ziemlich runter gezogen.
Zu selten vor Ort um den Kindergarten im Griff zu haben
Höhenverstellbare Tische
Gegeneinander und hinterrücks sehr viel
Kleine Spedition halt…
Gehalt ist immer pünktlich da.
Das Arbeitsklima am Standort Kürnach ist sehr positiv hervorzuheben, ich denke so etwas findet man kein zweites Mal.
Hund ist erlaubt.
Fehlende Wertschätzung.
Relativ niedriges Gehalt.
Sollte zentralseitig mehr auf die einzelnen Niederlassungen eingehen und den Mitarbeitern, die sich wirklich Mühe geben, ein höheres Gehalt zahlen um diese zu halten.
Langjährige Mitarbeiter sollten Urlaubs - und Weihnachtsgeld erhalten und durchaus Möglichkeiten zur Weiterbildung oder Persönlichkeitsentwicklung bekommen.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Super Vorgesetzter am Standort, ganzheitlich im GEL System verbesserungswürdig
Leider reden manche Mitarbeiter eher schlecht über die Firma, da die mit Lohn unzufrieden sind.
In der Disposition 2-Schicht Betrieb, was mir persönlich gefällt
Aufstiegschancen sind in der Niederlassung durchaus vorhanden. Möglichkeit zur Weiterbildung oder Persönlichkeitsentwicklung gibt es leider nicht.
Gehalt kommt immer pünktlich, ist jedoch leider unter dem Durchschnitt in dieser Branche. Sozialleistungen, Urlaubs-oder Weihnachtsgeld gibt es leider nicht.
Wir versuchen so umweltbewusst, wie es in der Transportbranche möglich ist, zu agieren
Jeder hilft jedem und es findet klare Kommunikation statt
Ich bin der jüngste Kollege und arbeite sehr gerne mit meinen älteren Kollegen zusammen.
Entscheidungen werden vorher immer im Team besprochen und es gibt immer ein Ohr für Probleme
Technik sowie Tische und Stühle sollten dringend auf den Mitarbeiter abgestimmt werden.
Ständiger Austausch über das Erreichen von Zielen und Vorgaben
Es herrscht absolute Chancengleichheit!
Jeder übernimmt alle Aufgaben, somit entsteht kein eintöniges Arbeiten.
Der allgemeine Kostendruck im Logistik-Segment ist spürbar, dennoch ist die Atmosphäre geprägt von einer gewissen Aufbruchstimmung.
Relativ unbekannt, hier könnte für einen höhere Bekanntheit und ein besseres Image aggressiver aufgetreten werden, was sicher auch bei den MA ein höhere Identifikation mit dem Unternehmen steigert. Die Leistung die erbracht wird, muss sich nicht hinter den Leistungen anderer Unternehmen verstecken.
Manche Themen begleiten einen auch über den Feierabend, denke, dass ist aber in diesem Segment normal. Urlaub ist aber Urlaub, krank ist krank, keine Störungen in dieser Zeit.
Weiterbildungen während der Pandemie ausgesetzt bzw. online.
Karriere kann gemacht werden - Interne Bewerbungen auf höherer/andere Positionen werden wahrgenommen und teilweise auch so besetzt.
Wer wünscht sich hier nicht mehr? Das Thema scheint aber im Fokus der Verantwortlichen vorhanden - Es gibt turnusgemäße Gespräche/Erhöhungen. Pünktliche Zahlung. VWL: Ja
Das Thema Umwelt steht auf der Agenda, hier ist man m.E. aber noch am Anfang. Sozialbewusstsein besteht -
Ist gut, erlebe hier eigentlich ein gutes Miteinander, hier nimmt der eine auch dem anderen mal Arbeit ab. Die meisten MA an meinem Arbeitsstandort gliedern sich im Team ein und leben das auch so.
Ganz normal, wie es sein soll -
Einwandfrei - Stets auf Augenhöhe und m.E. auch empfänglich für konstruktive Kritik
Teilweise Sanierungsstau, liegt aber ganz sicher beim Vermieter - Ansonsten IT auf aktuellem Stand.
Wichtige Dinge werden kommuniziert -
von meiner Warte aus gesehen, keine Ungleichberechtigung.
OK - Teilweise eingeschränkter Handlungsspielraum, da gewissermaßen "Systemlogistik".
Man kann sich integrieren und Verbesserungsvorschläge einreichen. Die Meinung der Mitarbeiter sind wichtig.
Es könnte ruhig mehr an Gehalt kommen ;-)
Stehtische wären super und ergonomisch gesehen perfekt für den Rücken nach mehreren Stunden im Sitzen
Sowohl das Team als auch der Chef sind zuvorkommend und man fühlt sich wohl.
Leider kennen viele die Firma nicht, aber es wird immer am Image gearbeitet um besser zu werden
Ich komme gerne zur Arbeit. Manchmal macht man die selben Aufgaben und manchmal gibt es Spezialaufgaben, die etwas Abwechslung reinbringen.
Die Firma kann helfen bei bestimmten Weiterbildungen, wenn dies gewünscht ist und auch der Firma positive Punkt erbringt.
Mehr geht immer...
Es wird darauf geachtet, dass man der Umwelt etwas gutes tut und nicht immer jedes Papier ausgedruckt wird sondern einfach digitalisiert.
Das Team würde ich nicht eintauschen wollen. Wir verstehen uns alle und behandeln uns mit Respekt. Wir sind einfach ein Team und handeln auch so.
Sehr respektvoller Umgang egal im welchem Alter
Super! Da kann man nichts nachteiliges sagen.
Arbeitsmaterialien werden bereit gestellt.
Wichtige Informationen werden schnell weitergegeben und auf den neusten Stand gebracht.
Als Frau ist es nicht immer einfach, aber hier wird man nicht benachteiligt egal, wie anders man ist.
Es kommt immer drauf an, was man erwartet. Wem eine Aufgabe wirklich interessiert, dann entdeckt man öfters sehr viel Neues.
- Vorgesetztenverhalten
- Kollegialität
- Die Arbeitsbedingungen im Hochsommer und tiefen Winter (Temparaturen)
- Lohnzahlung
Für diese stellenweise sehr harte Arbeit sollte man auch den entsprechenden Lohn zahlen. Nachtschichtzulage sollte ein Bonus sein und nicht so gerechnet werden, dass man damit auf einen Lohn kommt mit dem man leben kann.
Jeder ist ein bisschen darauf bedacht seine Arbeit zu schaffen, dennoch ist Unterstützung und Zusammenhalt hier alles Andere als ein Fremdwort.
Das Image dürfte nicht all zu gut sein, da viele Menschen für diese Art der harten Arbeit nicht gemacht sind. Ich war jedoch meistens zufrieden.
Die Arbeitszeiten sind ausschließlich in der Nachtschicht. Bei verschiedenen Terminen lassen die Vorgesetzten gerne mit sich reden (eher nach Hause gehen, oder später zur Arbeit erscheinen), aber grundsätzlich sind die Arbeitszeiten fest vorgeschrieben.
Wer Interesse und know-how zeigt, kann hier durchaus aufsteigen.
Ohne zu weit auszuholen die besten Kollegen meiner bisherigen Berufslaufbahn!
Ich konnte lediglich feststellen, dass ältere Kollegen eher für leichtere Tätigkeiten wie z. B. scannen eingeteilt wurden. Das aber leider auch nicht immer und vorrangig immer die Selben. Allerdings rate ich allgemein auch jedem im forgeschrittenen Alter davon ab hier zu arbeiten, da die Arbeit an sich schon recht schwer ist.
Nichts Großes zu beanstanden. Die Vorgesetzten waren immer offen und ehrlich zu mir und haben wie oben unter dem Punkt "Work-Life-Balance" beschrieben versucht auf "Sonderwünsche" einzugehen. Ansonsten findet man hier fast immer ein offenes Ohr, sowohl beruflich als auch privat. Lediglich der raue Ton hat mich öfters gestört.
Leider gibt es in der Halle keine vernünftigen Klimaeinrichtungen. Im Winter ist es kalt und man muss sich ordentlich einpacken,- im Sommer wird man fast gegrillt (hier wird Wasser gestellt). Lediglich die elektrischen Geräte funktionieren so wie sie es sollen und sind durchaus eine Erleichterung.
Die Kommunikation gestalltet sich als schwierig, da viele Mitarbeiter der deutschen Sprache nicht mächtig sind oder sie nur sehr bedingt verstehen. Dennoch sind einige (nicht alle) Mitarbeiter lernwillig und verbessern ihr Deutsch schrittweise. Rauer Ton, sowohl bei den Kollegen, als auch von Vorgesetzten. Allerdings scheint das in der Branche "normal" zu sein.
Eine tägliche Besprechung zum Arbeitsbeginn bringt alle Mitarbeiter auf den neusten Stand.
Leider wird für diese schwere Arbeit nur leicht über dem Mindestlohn bezahlt. Nachtschichtzulage sowie eine Zulage auf das "nicht-krank-sein" werden hier gezahlt.
Die Lohnzahlung erfolgt monatlich überpünktlkich.
Das Aufgabengebiet erstreckt sich im Normalfall lediglich über Be- und Entladen und kommissionieren von Sendungen. Wenn man allerdings Interesse zeigt, wird man auch weiteren Aufgaben zugewiesen, welche durchaus etwas Frische in den Arbeitsalltag bringen.
So verdient kununu Geld.