58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team
Hier muss mehr getan werden
abwechslungsreich
wurde die letzten Jahre nicht mehr berücksichtigt
Top
der beste Chef in 55 Berufsjahren
war in fast allen Entscheidungen eingebunden
Spannende Aufgaben, offener Austausch und nicht ständig irgend eine Politik in der jeder seine eigenen Interessen verfolgt sondern das gesamte voran bringen möchte
Es könnte schneller gehen bei Entscheidungen und Umsetzungen von Projekten.
Zentralle sollte näher an der Basis sein und mehr Gleichheit schaffen
Tolles miteinander auch wenn man nicht immer der gleichen Meinung ist
noch etwas Unbekannt aber es wird besser
sehr gut, sicherlich muss man Arbeiten aber für Private Termine findet man immer die nötige Zeit
Es gibt immer wieder Möglichkeiten sich in der Firma weiterzuentwickeln.
Fair für die Branche
sicherlich kann man mehr machen aber
Jeder arbeitet an dem gleichen Ziel und möchte die Firma voran bringen
Alles auf Augenhöhe
Werden immer besser und es wird viel in moderne Arbeitsplätze und Ausstattung investiert
Mit den Kollegen kann man sich sehr gut offen und ehrlich austauschen
jeden Tag was neues auch wenn es manchmal anstrengend ist wenn man nur etwas Routine haben will
Pünktliche Bezahlung, modernes Arbeitsumfeld und guter Zusammenhalt im Team.
Ausbeuterische Führung, fehlende Wertschätzung, kaum Weiterbildung und unfaire Vergütung.
Mitarbeiter stärker wertschätzen, Kommunikation verbessern, Weiterbildung und Entwicklung gezielt fördern und Aufgaben fair verteilen.
Die Atmosphäre litt stark unter dem Verhalten der Zentrale/insbesondere von der Personalabteilung. Entscheidungen wurden über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen, Kritik war unerwünscht, und die Stimmung kippte schnell, sobald etwas nicht nach Plan lief. Viele Kollegen haben trotz allem versucht, das Beste daraus zu machen, aber auf Dauer hat der Druck alles überschattet.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und modern, tatsächlich wird aber intern vieles schlecht organisiert. Die hohe Arbeitsbelastung und die geringe Wertschätzung der Mitarbeiter stehen im starken Kontrast zum Image. Wer von außen schaut, bekommt einen ganz anderen Eindruck, als die Realität für die Mitarbeiter ist.
Freizeit blieb meist auf der Strecke. Statt auf eine faire Verteilung der Aufgaben zu achten, wurde der Einsatz einzelner Mitarbeiter ausgenutzt. Wer zuverlässig war, hatte schnell den größten Teil der Arbeit auf dem Tisch.
Offizielle Weiterbildungsmöglichkeiten oder Budget für Schulungen wurden praktisch nie genutzt. Trotz vorhandener Mittel geschah seitens der Personalabteilung nichts, um die Mitarbeiter zu fördern. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass das vorhandene Budget eher intern zurückgehalten oder für andere Zwecke verwendet wurde, statt in die Entwicklung der Mitarbeiter zu fließen. Wer sich weiterbilden wollte, war komplett auf Eigeninitiative angewiesen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war unterschiedlich. Einige haben sich wirklich Mühe gegeben, den stressigen Alltag gemeinsam zu bewältigen. Leider gab es aber auch Personen in leitender Position, die das Engagement der Mitarbeiter ausnutzten, anstatt es zu würdigen. Wer zuverlässig arbeitete und Verantwortung übernahm, bekam stattdessen noch mehr Aufgaben und Überstunden aufgebrummt – für diese Vorgesetzten war das eigene Engagement völlig irrelevant und wurde nicht anerkannt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war enttäuschend. Statt Unterstützung oder Rückhalt gab es immer mehr Druck und zusätzliche Aufgaben. Wer zuverlässig arbeitete, wurde nicht gefördert, sondern ausgenutzt. Wertschätzung oder Interesse an den Mitarbeitern waren kaum vorhanden.
Die Arbeitsbedingungen in den neuen Räumlichkeiten waren insgesamt in Ordnung. Die Technik funktionierte zuverlässig und die Büros waren modern eingerichtet. Pausen- und Aufenthaltsräume hätten jedoch etwas großzügiger gestaltet sein können, und einzelne Abläufe in der Ausstattung ließen sich noch optimieren.
Der Umgangston war häufig herablassend, besonders vonseiten der Zentrale. Konstruktiver Austausch fand so gut wie nie statt. Statt offener Kommunikation gab es Anweisungen von oben, die man einfach umzusetzen hatte – egal, ob sie sinnvoll waren oder nicht.
Innerhalb der einzelnen Depots lief die Kommunikation zumindest einigermaßen, was vor allem dem Einsatz der Kollegen vor Ort zu verdanken war. Allerdings litt auch dort vieles unter dem hohen Arbeitsaufkommen und dem chronischen Personalmangel.
Das Gehalt wurde stets pünktlich ausgezahlt, was positiv zu erwähnen ist. Allerdings war die Höhe der Vergütung im Verhältnis zur geleisteten Arbeit deutlich zu niedrig. Wer viel Verantwortung übernahm oder regelmäßig Überstunden machte, wurde finanziell nicht angemessen belohnt. Sozialleistungen existierten zwar, waren aber begrenzt und boten kaum Anreize. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Engagement und Leistung hier nicht ausreichend wertgeschätzt werden.
Gleichberechtigung gibt es hier in der Praxis so gut wie gar nicht. Qualifikation, Erfahrung oder Engagement werden völlig ignoriert: Neue Mitarbeiter ohne kaufmännische Ausbildung erhalten das gleiche Gehalt wie ausgebildete Fachkräfte. Wer sich jahrelang angestrengt, Verantwortung übernommen oder Weiterbildungen gemacht hat, wird dafür nicht belohnt, sondern klar benachteiligt. Das demotiviert extrem und vermittelt den Eindruck, dass Leistung, Wissen oder Erfahrung hier überhaupt nichts zählen. Dieses System führt zu Frust, Unzufriedenheit und einem dauerhaften Gefühl der Ungerechtigkeit. Es zerstört Vertrauen und Motivation im Team, weil man merkt, dass harte Arbeit und Engagement hier keinen Wert haben – Hauptsache, die Aufgaben werden erledigt. Für alle, die wirklich qualifiziert sind und sich einsetzen, ist das ein enorm belastendes Umfeld.
Die Aufgaben waren vielfältig und oft herausfordernd, allerdings vor allem, weil ständig Personal fehlte und man vieles gleichzeitig erledigen musste. Wirkliche Weiterentwicklung oder strukturierte Einarbeitung gab es nicht – man lernte, weil man musste, nicht weil jemand einen fördern wollte.
Es wird nicht in die Arbeit geredet
Wertschätzung
Entschieden mehr Gehalt zahlen
Wiederholten Hinweisen zu unpassendem Verhalten von immer gleichen Kollegen sollte seitens der GF nachgegangen werden.
Jeder für sich.
Führungskräfte (Bereichsleiter) heißen größtenteils nur so, weisen aber keinerlei Kompetenz in Mitarbeiterführung auf. Ehrlichkeit ist von einigen auch zuviel verlangt. Vertrauensverhältnisse werden dadurch zerstört.
Hier? Niemals. Da friert eher die Hölle zu.
Gibt es mit manchen Kollegen. Seitens einer Abteilung, bzw. einer Person dieser, wird gern gestichelt aber immer über die Vorgesetzten, direkter Kontakt wird gemieden. Eine Person vergiftet die Atmosphäre für viele. Jeder weiß es, auch die GF, es wird hingenommen.
Führung, was ist das? Respektlos in vielen, subtilen Schattierungen
Schon innerhalb des "Teams" sehr schlecht, darüber hinaus weitestgehend nicht vorhanden
Viel zu geringe Gehälter
Bewusstes Kleinhalten? So scheint es in manchen Abteilungen zu sein.
Keiner ist eine Nummer, jeder kann mitgestalten
Manchmal nicht strikt genug
Jede Kommunikation auf Augenhöhe, offener Austausch, immer bestrebt Denkblockaden zu überwinden
Logistikbranche, aber trotzdem Fokus auf den Menschen. Geben und Nehmen.
Ausbaufähig aber gut, auch bei benefits gut
Auch hier Fokus auf den Menschen. Verbesserung im Umweltmanagement in Arbeit
Wie in jedem Team Sonne und Schatten, in Summe aber immer mit dem gleichen Ziel
Keine Unterschiede, jeder ist Teil des Teams
Offen ehrlich fordernd und unterstützend
Nicht überall gleich gut, aber auf dem Weg so zu werden
Von Mitarbeitergespräch bis Regelmäßiges Update der Geschäftsführung ist alles zu finden
Sehr gut
Kein Tag ist gleich
Der Zusammenhalt der Kollegen und immer ein offenes Ohr
Manche Dinge dauern einfach zu lang
Noch kürzere Wege für Veränderung wären toll
Die Möglichkeiten sind da, vorausgesetzt, es wird die richtige Richtung eingeschlagen und der Weg entsprechend geebnet.
Dazu mehr in den einzelnen Kategorien.
Es wird erwartet, dass die Werte und die Unternehmenskultur im gesamten Unternehmen gelebt werden? Dann muss der Wandel ganz oben beginnen!
Nur so kann sich das Unternehmen weiterentwickeln und für potenzielles Personal attraktiv bleiben. Gute Leistungen sollten belohnt werden, während man sich von weniger geeigneten Mitarbeitenden trennt.
Gebt den Mitarbeitenden, die herausragende Ergebnisse liefern, motiviert sind und sich besonderen Herausforderungen stellen, die Chance, sich im Unternehmen weiterzuentwickeln. Schafft Chancen und Vertrauen – nur so kann das Unternehmen von qualifiziertem Personal profitieren.
Ein zentraler Unternehmenswert soll „Vertrauen“ und „Transparenz“ sein. Doch wie wird dies in der Praxis umgesetzt? Durch die Einführung von Stempeluhren und die Einschränkung von VPN-Zugängen. Dies vermittelt den Eindruck eines generellen Misstrauens gegenüber der Belegschaft – mit Ausnahme der Bereichsleitung. Maßnahmen wie diese beeinträchtigen die positive Atmosphäre, die an einigen Standorten bereits besteht, und erschweren ein vertrauensvolles Arbeitsklima.
Die Dienstleistung und das Potenzial des Unternehmens wachsen, doch leider leidet das interne Image zunehmend.
Mobiles Arbeiten bleibt ausschließlich den Mitarbeitenden in Willich vorbehalten – alle anderen gehen leer aus. Vertrauen und Wertschätzung? Fehlanzeige auf allen Ebenen.
Externe Schulungen werden leider nicht angeboten, und eine adäquate Stellenbesetzung bleibt aus. Stattdessen werden Positionen mit inkompetenten Personen besetzt. Warum nicht die talentierten Mitarbeitenden fördern und sich von den weniger geeigneten trennen? Immerhin wurde die Notwendigkeit für interne Schulungen erkannt, während externe Weiterbildungen scheinbar das Budget überschreiten.
Die Gehälter im Unternehmen variieren stark – von echter Wertschätzung kann keine Rede sein. Vielversprechende Mitarbeitende werden nicht gefördert, während stattdessen eine Lohnrunde ausgesetzt wurde, um in fragwürdige Maßnahmen wie Stempeluhren zu investieren. Eine pauschale Lohnerhöhung für alle ist wenig zielführend, da dadurch leistungsschwache Mitarbeitende ebenso „belohnt“ werden wie diejenigen, die das Unternehmen wirklich voranbringen. Außergewöhnliche Leistungen werden als selbstverständlich betrachtet, weder gefördert noch anerkannt.
Statt konsequent zu handeln, wird ineffizientes Personal mitgeschleppt und für bloße Anwesenheit entlohnt. Eine leistungsbezogene Vergütung wäre eine sinnvolle Lösung – denn wie soll Motivation erhalten bleiben, wenn Leistung keine Rolle spielt? Anstatt Geld für das Löschen von Bewertungen auszugeben, sollte die Kritik ernst genommen und echte Veränderungen angestoßen werden. Denn faules Obst verdirbt den ganzen Korb.
Ein Ziel auf der Agenda. Ergebnis unklar.
Es entsteht zunehmend das Gefühl eines Gegeneinanders statt eines Miteinanders. Die Einführung von Kultur und Werten klang anfangs vielversprechend, doch wenn diese nicht authentisch von der Unternehmensspitze vorgelebt werden, bleibt jede Investition in materielle Anreize wirkungslos. Glaubwürdigkeit kann nicht durch Gadgets erkauft werden. Stattdessen sollte der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden aktiv gefördert und Führungskräfte gezielt – und vor allem extern – geschult werden, da eine glaubwürdige Umsetzung innerhalb des Unternehmens aktuell nicht stattfindet.
Erfahrene, kompetente und engagierte Mitarbeitende mit wertvollem Fachwissen werden nicht geschätzt. Stattdessen werden sie ausgebeutet – ihre Ideen und Lösungen werden übernommen und als eigene verkauft. Das hat mit echter Wertschätzung nichts zu tun.
An einigen Standorten werden Vertrauen und Wertschätzung aktiv gelebt – Mitarbeitende fühlen sich geschätzt, und gute Arbeit wird im Rahmen der Möglichkeiten honoriert. Doch gleichzeitig werden den dortigen Führungskräften essenzielle Kompetenzen entzogen, während sie dennoch für negative Ergebnisse die Verantwortung tragen sollen. Das ist widersprüchlich. Verantwortung kann nur mit entsprechender Entscheidungsfreiheit einhergehen. Andernfalls ist die betroffene Führungskraft nicht angemessen eingesetzt und sollte konsequenterweise ersetzt werden.
In diesem Bereich tut sich etwas – an den entscheidenden Stellen wurde erkannt, dass Veränderungen notwendig sind. Ein Schritt in die richtige Richtung. Weiter so!
Wichtige Themen werden entweder unzureichend oder gar nicht kommuniziert. Den verschiedenen Abteilungen – sei es IT, Verwaltung oder Produktion – werden Kompetenzen abgesprochen, während sinnvolle Entscheidungen und Investitionen durch passives Abwarten blockiert werden. Gleichzeitig werden fragwürdige Ideen einzelner Personen ohne ausreichende Abstimmung und mit Nachdruck durchgesetzt.
Ungleiche Behandlung und Unterscheidungen, von Mitarbeitern in Willich und den "anderen". Mobiles Arbeiten wird nur in Willich geduldet. Allen anderen gegenüber wird ein Verbot ausgesprochen und ein Generalverdacht in den Raum gestellt. Gleichberechtigung funktioniert anders!
Es ist das enorme Potenzial, das die Mitarbeitenden im Unternehmen hält – nicht der Umgang, nicht die starren Vorgaben und schon gar nicht die aufgesetzten, unglaubwürdigen Werte.
Es sind große Möglichkeiten vorhanden.
Die Entwicklung seitens der Abteilung Verwaltung ist sehr gut.
Die Entwicklung in der IT ist ebenfalls gut.
Die Entwicklung in der Personalabteilung den Mitarbeitern gegenüber.
Misstrauen, Kontrolle Gehaltsstruktur.
Unwissenheit, gar teilweise unfähigkeit in der Produktion. Vorgaben die nicht umgesetzt werden können oder Sinnlos sind.
Herablassendes Verhalten seitens Produktion und Personal.
Die Mitarbeiter in den Stationen wollen unsere Werte leben. Wir Mitarbeiter wurden abgeholt und sind motiviert.
Letzendlich sollen diese Werte nur ein Image sein, damit eins vorhanden ist, jedoch wird nichts dafür getan.
Hört auf dafür Geld auszugeben wenn ihr es nicht leben wollt und gebt es lieber eueren Mitarbeitern die es verdient haben.
Kultur und Werte. Überall will man es leben. Es wird jedoch mit Füßen getreten. Überall lacht man mitlerweile über dieses Thema. Auch in Willich. Vertraut eueren Mitarbeitern. Holt Sie ab. Unterstützt Sie. Nicht überall nur mit dem Hammer hinschlagen. Hört auf Sand in das Getriebe zu werfen. Es wird immer schlimmer mit dem Verhalten. Nehmt euch Kritik zu herzen und hört auf Geld darin zu investieren solche Bewertungen wie diese löschen zu lassen!
Leitungsebene muss sich mit Abläufen im System auseinander setzen.
In der Station Top ab Willich Flop. Jeder gegen jeden und derjenige der den Kopf als erstes einzieht gewinnt -Resignation-..
Als Arbeitgeber schlecht. Als Dienstleister wieder besser
Mobiles Arbeiten nur für priviligiertes Personal. In den Stationen wird größtes Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber an den Tag gelegt. Ausdrückliches Verbot von mobilem arbeiten obwohl es einfach möglich wäre für einige. Zur besseren Kontrolle durch die Leitung, wurden Stempeluhren NEU eingeführt, da jeder unter Generalverdacht steht. Lohnrunde im vergangenen Jahr ausgeblieben, jedoch dann solche Investitionen tätigen. shame on you!
In der Logistik sehr schwer umsetzbar. Jedoch wächst das Bewusstsein.
In der Station vor Ort super. In einigen Stationen jedoch sehr sehr schlecht, da Vorgesetzte Niederlassungsleiter teilweise ungeeignet und nicht qualifiziert sind.
In der Station wieder Top. Von oben herab ein absoluter Flop. Kultur und Werte werden auch hier wieder mit Füßen getreten. Auf keinen Fall auf Missstände hinweißen, sonst fühlt sich jemand angegriffen und Maulkörbe werden verteilt.
In den Gebäuden geschieht sehr viel, dank der richtigen Kompetenz in der entsprechenden Abteilung.
In Willich arbeiten Abteilungen gegeneinander. Uneinigkeit zwischen Vertrieb, Produktion, IT und Personal. Darunter leiden die einzelnen Niederlassungen und Logistikcenter sehr stark.
Gehalt immer sehr pünktlich. besser geht es nicht! Lohnunterschiede sind extrem. Hoch qualifiziertes Personal und hoch motiviertes Personal wird deutlich schlechter bezahlt als diejenigen, die sich durch schummeln.
Kompetenzen werden nicht anerkannt und nicht belohnt.
Aufgrund der diversen Systeme und Möglichkeiten sehr umfangreich und spannend
Freiraum bei der Gestaltung der Arbeit
Leistung/Gehalt. Mitarbeiter werden eingespart/kündigen. Gehalt bleibt gleich.
Mehr Kommunikation mit den einzelnen Depots
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So verdient kununu Geld.