8 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Erkenntnis, dass Industrie 4.0 und Automatisierungstechnik sehr wichtig für die Zukunft der Standorte ist und deshalb in den Bereichen auch viel investiert wird.
Bisher nichts
Für die digitale Transformation, in der Geschwindigkeit in der sie umgesetzt werden soll, zu erreichen gibt es definitiv zu wenig Mitarbeiter in diesen Bereichen.
Überwiegend positives Arbeitsklima.
Generell ist das Unternehmen leider zu wenig bekannt.
Absolut top. Man kann sich die Arbeitszeit komplett frei einteilen und hat die Möglichkeit viel im Homeoffice zu arbeiten.
Chemitarifvertrag und AT Gehälter sind sehr gut und fair.
Es wird viel Zeit und Geld in das Thema Nachhaltigkeit investiert.
Ich habe das Gefühl der Zusammenhalt könnte besser sein. Es kommt aus meiner Sicht sehr auf das Werk an in dem man arbeitet.
Bisher nichts negatives erlebt.
Stets freundlich und zuvorkommend. Sehr vertrauenswürdig.
Der Geruch in den Werken ist manchmal etwas gewöhnugsbedürftig. Aber es ist alles sehr sauber und aufgeräumt.
Das Intranet bietet viele Möglichkeiten sich die Informationen zu beschaffen, die man benötigt. Auch kann Mann bei Fragen die Kollegen direkt über Teams anschreiben und man bekommt schnell weitergeholfen.
Es sollte mehr Frauen in Führungspositionen und auch in der Produktion geben.
Da das Unternehmen sehr viel in Richtung Industrie 4.0 vor hat, gibt es eine Menge spannende Aufgaben.
Urlaubsanträge laufen ohne Probleme ab. Fehler werden zum teil an Anlagen schnell behoben.
-Der Vorstand sollte öfter durch die Produktionshallen vorbeischauen und auf die Mitarbeiter eingehen und Fragen was nicht so richtig rund läuft.
-Es sollten Produktionsmitarbeiter mit den Verwaltungsmitarbeitern gleichgestellt werden auch bezüglich der Verpflegung.
- neue Mitarbeiter sollten schneller übernommen und nicht ausgenutzt werden.
Hier wird förmlich die Lust am Arbeiten geraubt. Die Mitarbeiter werden förmlich mit Verboten und Regeln psychisch unter Druck gesetzt und kontrolliert. Die Mitarbeiter werden von einer Abteilung in die andere verschoben und werden dafür nicht belohnt weder gelobt. Zeitarbeiter werden förmlich am Telefon gezwungen 6-7 Tage durchzuarbeiten, teils mit Überstunden. Und falls man dagegen steuert ist die Konkurrenz ganz Groß.. Zeitarbeiter werden nach 18 Monaten Eventuell übernommen und werden anschließend bis zu 4 weiteren Jahren befristet beschäftigt (Manteltarifvertrag).
Es herrscht ein großer Freizeit Mangel durch den Betrieb. Es gibt zu 90% nur 3 Schicht bis 4 Schicht Modelle im Produktionswerk, wo dabei die Kollegen gezwungen werden an Feiertagen auch zu Arbeiten. Stellenausschreibungen werden oft nur mit Springer Anforderungen angeboten.
Der Gehalt ist abgesehen vom Bonus, Direktversicherung, Urlaubs und Weihnachtsgeld recht wenig, dafür das viel von der Freizeit geraubt wird aufgrund von Schichtarbeiten.
So gut wie garkein Zusammenhalt im Betrieb. Vorgesetzten gefällt es wenn die Kollegen über sich lästern und von Fehlern berichten. Streitigkeiten werden von einer Seite angehört und es wird nichts unternommen. Kollegen die handgreiflich sind werden weiterbeschäftigt.
Altersfreizeit ist gegeben und der Arbeitsplatz bleibt gesichert, während neue Kollegen und Zeitarbeiter ihren Job oder Posten verlieren
Die Vorgesetzten schätzen ihre Mitarbeiter nicht und bringen auch nicht das nötige know how mit. Meister und Vorarbeiter sind nicht qualifiziert genug um mit der Anzahl an Kollegen und ihrer Posten umzugehen. Die Vorgesetzten möchten nur ihr Soll erbringen und schätzen nicht die Überrarbeit und den somit verbundenen Arbeitsplatz der Kollegen.
Die Arbeitsbedingungen sind zum teil katastrophal und unmenschlich, und nicht zumutbar. Es herrschen zum teil Temperaturen um bis zu 40 grad und es wird vom Arbeitgeber nichts unternommen. Pausenräume werden verriegelt und die Mitarbeiter müssen alle in einen Raum ohne Belüftung und Klima sitzen. Wo auch Fremdfirmen drin sitzen ohne Hygienische Klamotten. Auch gibts es keine Kantine für Produktionsmitarbeiter wo bis zu 100 Mitarbeiter im Werk tätig sind. Es wird auch kein warmes Essen von der Verwaltung bereitgestellt.
Die Kommunikation im Betrieb ist vorhanden jedoch mit viel Lügen und Unwahrheiten. Es wird immer Positives berichtet und Zahlen verdreht, die Mitarbeiter wundern sich am Ende wenn Anlagen stehen und das mehrmals.
Es gibt keine Frauen in Führungspositionen und die meisten Frauen werden schlechter bezahlt als die Männer obwohl die Arbeit anstrengender sein kann.
Gute Zukunftsperspektiven, guter Umgang.
Den Hauptsitz-Standort: Eberbach ist wahrscheinlich nicht für jeden als Wohnort attraktiv. Ich bin froh, dass es Homeoffice gibt.
Offene Unternehmenskultur auch von den oberen Ebenen gelebt; innerhalb meines Teams und der Nachbarteams sehr kollegial. Ich erfahre viel Wertschätzung von allen Ebenen.
Mein Eindruck ist, dass allgemeine Zufriedenheit herrscht.
Optimal: Homeoffice, flexible Arbeitszeiten (bei Bürojobs), Gleitzeit, Langzeitkonto, ...
Wille und Mittel für Fortbildung und Aufstiegschancen sind da. Die Mitarbeiter werden aktiv motiviert zur Weiterbildung.
Sicheres und gutes Gehalt. Altersvorsorge in verschiedenen Ausprägungen. Mitglied der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie.
Mehr Umweltverträglichkeit im Produktionsprozess ist ein Bestreben des Unternehmens. Ohne Experte zu sein, denke ich aber, dass es - wie bei vielen Unternehmen - noch viel Raum nach oben gibt.
Nur selten gibt es das "das ist nicht mein Bereich"-Spiel, die meisten Kollegen helfen gern. Ehrlichkeit liegt auch in der Mentalität derjenigen Mitarbeiter, die aus der Region kommen ;-) aber stets kameradschaftlich.
Rücksichtnahme und der Versuch, spezielle Lösungen zu finden und zu integrieren, soweit von den Kollegen gewünscht.
Die meisten Vorgesetzten, mit denen ich Kontakt hatte, leben eine "moderne" Vorgesetztenrolle, die von gegenseitiger Achtung geprägt ist. Bei Konflikten geht es auch mal zur Sache, aber die Fairness bleibt üblicherweise bewahrt.
Alles top. Wegen Homeoffice-Möglichkeit ist das eher große Büro (16 Pers.) auch unkritisch.
Übers Intranet umfassende Information auf Gesamtbetriebsebene. Feedbackmöglichkeiten mit den C*O's. In Unterbereichen sind die Bemühungen stets da, teilweise verbesserungsfähig - aber auch offen für Kritik.
Wie leider häufig, gibt es wenige Frauen in den höheren Hierarchieebenen. In der IT wird man als Frau für seine Arbeit genauso gewertschätzt wie als Mann und wird entsprechend gefördert.
Wegen interessanter und vielfältiger Produktionsprozesse gibt es auch in der IT spannende Themen. Themenschwerpunkte legt man nicht auf ewig fest, man kann sich weiterentwickeln.
Die Mitarbeiter werden mit einbezogen. Wir haben eine 1000 Ideen Challenge gestartet, wo jeder MA die Möglichkeit hat etwas beizutragen und evtl zu verbessern. Finde ich Klasse.
Lärmpegel zu reduzieren ist kaum möglich, da die Produktion direkt unter den Büros sind. Bessere Klimatisierung, ansonsten sehr zufrieden.
Mehr Digitalisierung für mehr Arbeitserleichterung. Aber da sind wir schon dran.
Freundschaftliches Arbeitsklima, keine lässt den Vorgesetzten raushängen, jeder hat Respekt gegenüber seinen Nächsten
So wie ich es gehört habe sind die Mitarbeiter zufrieden mit ihrem Arbeitgeber.
Hier wird das sehr groß geschrieben. Pausen sollten wenn möglich, nicht am Arbeitsplatz statt finden, Arbeitszeiten sind flexibel (an meinem Arbeitsplatz - Büro) Freizeit ist Freizeit. Sehr familienfreundlich. Wenn was mit den Kindern ist, kann ich jederzeit home office machen.
Wenn Möglichkeit besteht, haben die Kollegen die Chance aufzusteigen, statt Neueinstellung
Ich bin zufrieden und bin der Meinung, dass fair bezahlt wird.
Auf Umweltschutz wird geachtet. Sind gerade dabei bei den Kaffeeautomaten die Plastikbecher abzuschaffen
Man hilft sich immer gegenseitig, keiner denkt er ist etwas besseres.
Der Altersdurchschnitt liegt bei über 50, somit spricht das schon für sich. Ältere Kollegen werden geschult und gewärtschätzt
Respektiert jeden einzelnen Mitarbeiter und legt Wert auf gute Zusammenarbeit.
Lärmpegel ist manchmal schon sehr laut. Aber wenn das Fenster geschlossen ist, hört man so gut wie nichts. Im Sommer kann es durchaus sehr warm werden, es gibt keine Klimaanlage.
Ohne Kommunikation kann es nicht laufen. Hier spricht jeder mit jedem und "es gibt keine blöden Fragen"
Ich habe nicht das Gefühl, dass irgendein Geschlecht bevorzugt wird.
Am Schluss zählt natürlich ob alles erledigt ist, wie man seinen Arbeitsablauf gestaltet ist in meinem Fall mir überlassen. Klar gibt es einzuhaltende Termine, aber im Großen und Ganzen wird hier einem sehr vertraut. Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich
KollegInnen sind hilfsbereit, auch abteilungsübergreifend. Man bekommt das Gefühl von "alle ziehen am gleichen Strang". Hier wird die Unternehmenskultur gelebt.
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit für Homeoffice, deshalb gute Work-Life-Balance
GELITA ist die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und Umwelt sehr bewusst. Es werden immer neue Wege und Innovationen gesucht, diese Bereiche zu verbessern.
KollegInnen halten zusammen und helfen sich gegenseitig. Meine Abteilung ist ein "wahres Team".
Ältere KollegInnen werden sehr geschätzt
Vorgesetzte verhalten sich vorbildlich, sehr kooperativ und selbst als Praktikant bekomme ich das Gefühl vermittelt, dass meine Meinung und Sichtweise zählt und wichtig ist.
Es wird sehr auf Arbeits- und Gesundheitsschutz geachtet.
Gerade in Zeiten von Corona wird auf die Hygiene und die Gesundheit aller MitarbeiterInnen geachtet.
Regelmäßige Abteilungsbesprechungen sorgen für Austausch innerhalb der Abteilung.
Quartalsmeetings von Seiten des Vorstandes zugänglich für alle MitarbeiterInnen informieren über die aktuelle Lage des Unternehmens und kommende Veränderungen.
Im firmeneigenen Intranet werden täglich Infos/Berichte/Meldungen lokal sowie global sichtbar für alle MitarbeiterInnen geteilt.
In Führungsebenen sind leider nur wenig Frauen vertreten.
Sonst sehr gemischt und divers in Sachen Alter, Geschlecht, Nationalität, etc.
Sehr unterschiedliche, vielseitige Aufgaben. Ich erhalte viele Einblicke in die unterschiedlichsten Aufgabengebiete, auch anspruchs- und verantwortungsvolle Arbeitsaufträge.
Noch mehr zur Aussenwirkung beitragen
Der MA steht hier im Vordergrund und wird wertgeschätztdas spürt man regelmäßig
In all meinen Stationen bisher, noch nie ein so ausgeprägtes Verhältnis gesehen
Vorbildlich
Kein Unterschied zwischen jung und alt
Extrem offene Kommunikation auch bzgl Themen, die woanders eher hinter verschlossenen Türen gehalten werden
Regelmäßig neue Aufgaben und interessante Projekte runden das Arbeitsleben ab
Man ruht sich nicht auf vergangenen Erfolgen aus, sondern geht planvoll und strategiegerichtet vor, um für die Zukunft gerüstet zu sein.
Es wird viel dafür getan, dass sich die Mitarbeiter im Arbeitsumfeld wohlfühlen.
Ich glaube, dass GELITA an den jeweiligen Standorten ein positives Image hat, als ein Mittelständler, der für seine Mitarbeiter sorgt und ihnen einen sicheren Arbeitsplatz bietet.
Flexible Arbeitszeiten, Fitnessstudio, Kaffee-Lounge, Kantine, schönes Umfeld: ich sehe daher die Work-Life-Balance als gegeben an.
Wer sich weiterbilden und entwickeln möchte, wird im Rahmen der Möglichkeiten gefördert und unterstützt.
Auch hier wird viel getan. Besonders im Hinblick auf die Produktion wird investiert, um nachhaltig agieren zu können. Auch ist man sich seiner sozialen Verantwortung an den weltweiten Standorten bewusst und handelt entsprechend.
Ich kann nur von meinem direkten Arbeitsumfeld sprechen und hier halten alle Kollegen zusammen.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt. Erfahrung zählt bei GELITA sehr viel, genauso wie lange Betriebszugehörigkeiten und Loyalität.
Vorgesetzte sind eben auch Menschen und können nicht immer alles richtig machen. Meiner Erfahrung nach ist das Vorgesetztenverhalten zu 99% gut.
Die Räume sind klimatisiert und die Computer sind auf dem neusten Stand.
Es wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Mitarbeiter aus ihren direkten Bereichen herauskommen und miteinander kommunizieren können. Ein Umdenken benötigt aber Zeit.
Es gibt nur wenige Frauen in Führungspositionen. Das liegt meiner Meinung nach aber nicht an einer grundsätzlichen Benachteiligung von Frauen. Allerdings wird derzeit auch noch nicht gegen gesteuert - zumindest nicht sichtbar.
Es kommt natürlich sehr auf den Bereich an. Da sich GELITA aber (voran getrieben durch den Vorstand) zukunftsgerichtet aufstellt, ist Vieles im Wandel und dadurch wird es nie langweilig und festgefahren.
Die Kollegen, den Zusammenhalt, die Internationalität, die spannenden Innovationsfelder, die Sozialleistungen wie Kantine und Fitneß, das Büro
Die Abteilungen arbeiten häufig zu sehr für sich und horten Informationen
Ich finde es schade, daß es nicht mehr Frauen in Führungspositionen gibt
Die Stimmung ist meistens positiv, kann aber hektisch werden wenn versucht wird, zu viel auf einmal zu machen oder Prioritäten nicht klar sind
Leider wird ein Aktionärszwist in der Presse imageschädigend dargestellt
Home Office in Absprache mit Vorgesetzen möglich, vernünftige Einstellung zu Arbeitszeiten
Es gibt ein jährliches Mitarbeitergespräch und einen Entwicklungsplan. Eine Beförderung hängt aber häufig davon ab, ob eine Position auch frei wird oder nicht
Grundsätzlich sehr ordentlich
Große Dienstwagen statt Elektoautos, viel Fliegerei.... hier könnte man mehr machen
Meistens gut, die Verwaltung könnte etwas mehr Service orientiert sein
Langjährige Betriebszugehörigkeit wird gefeiert
Hängt natürlich von der/m einzelnen Vorgesetzten ab. Bei mir keine größeren Klagen
Schöne Büros, Klimaanlage, Cantine, Fitness Studio mit Kursen, meist gute Parkmöglichkeiten
Man ist für Feedback sehr offen, wenn man sich die Zeit dafür nimmt und den richtigen Ton trifft
International recht gemischt, aber wenig Frauen im top Management
Wer will findet hier sehr vielfältige Themen