4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter dem neuen Bürgermeister ändert sich vielleicht jetzt was.
Es gab absolut nicht positives vor Ort, so traurig das klingt. Habe mir mehrere Monate Zeit genommen bevor ich eine Kritik geschrieben habe.
Praktikanten nur einstellen, wenn auch sinnvolle Aufgaben gegeben werden und die entsprechenden Verantwortlichen Ahnung haben von dem was sie tun.
Sehr Bedrückt. Vorgesetze sind kaum ansprechbar. Fragen werden nur schleppend geklärt. Nicht sehr transparent. Keiner fühlt sich zuständig.
Zuvor weder Gutes noch Schlechtes gehört. Beim Arbeiten dort viel Kritik mitbekommen von Bewohnern und Angestellten.
Es wird von flexiblen Arbeitszeiten gesprochen. Das stimmt so nicht ganz. Die mit 50h+ Überstunden konnten ggf mal früher gehen aber sowas wie um 9 Uhr kommen und um 18:30Uhr gehen wird nicht erlaubt solange es nicht einen absolute Ausnahme ist. So war es zumindest bei mir persönlich. Es wurde auch vermittelt, dass es Vorgabe ist um 8 vor Ort zu sein.
HIer kann man warten bis der nächste Amtsleiter wieder mal genug hat und seine Stelle aufgibt. Wertschätzung gab es keine.
Normale gesetzliche Leistungen. Keine weitere Förderungen.
Es wird unnötig viel ausgedruckt. Räume sind schlecht isoliert. Es ist teils sehr laut direkt an der Straße. Nachhaltigkeit lässt sich kaum erkennen.
Nicht vorhanden. KLeine Gruppen stehen zueinander aber nur wenige. Es wird an jeder Ecke gelästert. Abteilungsintern und -übergreifend. Es kann gefühlt keiner den anderen leiden.
Langdienende Mitarbeiter gab es reichlich. Neue Ältere Personen wurden während meiner Zeit dort nicht eingestellt. Die Personen vor Ort wurden allerdings nicht angemessen mitgenommen. Programme wurden kaum effizient genutzt. Nur der Drucker lief heiß.
Vorgestze waren meistens nicht ansprechbar, beschäftigt oder von Anfang an so desinteressiert, dass man gar nichts fragen möchte.
Delegierte Aufgaben waren teils sehr unnötig, hatten nichts mit der Arbeit an sich zu tun und dankbarkeit fürs erledigen lies nicht erkennen. Rückmeldungen ließen auf sich warten und waren ungenügend.
Als fest Angestellter teilt man sich meisten ein Büro mit 1-4 weiteren Angestellten, Amtsleiter hatten oft ihr eigenes Reich. Praktikanten wurden im alten Druckerbereich untergebracht oder im Eingangsbereich als Sekretär abgestellt.
Schwierig. Hier und da wurde man informiert, größtenteils war es allerdings so, dass man ja nicht zu viel wissen sollte.
Es gab meiner Auffassung nach gleichermaßen Frauen, Männer, Jüngere und Ältere Angestellte. Nur Personen, die Familie haben sieht man hier weniger.
Aufgaben waren sehr strikt getrennt für Angestellte, für Praktikanten gabs die klassischen Aktensortieraufgaben oder etwas digitalisieren. Es wurde einem nichts neues zugetraut und selbst bei nachfragen gab es keine (angemessenen) interessanten Aufgaben. Man wird kaum im Alltag miteingebracht.
Es gab Parkplätze für Mitarbeiter, "flexible" Arbeitszeiten
Hierarchische Führung, noch wie vor 50 Jahren auf dem Amt.
Mitarbeiterbefragungen, laterale Führung, Förderung Gesundheitsmaßnahmen, Abwechslungsreiche Aufgaben/Projekte, Bedürfnisse der Mitarbeiter achten und auch umsetzen, Mediator um die Stimmung/Konflikte im Rathaus aufzuarbeiten, mehr Personal einstellen um den Workload umgesetzt zu bekommen, Arbeitsplatzausstattung für alle Mitarbeiter gleich anpassen (nicht nur die Amtsleiter werden bevorzugt)
sehr gedrückte Stimmung, sehr hohe Fluktationsrate der Amtsleiter
nach außen hin perfekt und intern eher das Gegenteil
Es gibt flexible Arbeitszeiten, allerdings muss man um 8 Uhr vor Ort sein. Nicht familienfreundlich.
nach gesetzlichen Richtlinien
Es wird viel zu viel ausgedruckt, entspricht leider nicht dem Nachhaltigkeitsgedanken.
Es wurde sehr viel gelästert und schlecht über andere Personen geredet.
Führung noch klassisch von oben herab, keine Rückmeldung der Aufgaben durch den Vorgesetzten, keine Zeit für Mitarbeitergespräche.
Es gab nur für die Amtsleiter zwei Bildschirme, auf Bedürfnisse der Mitarbeiter wird nicht eingegangen.
Probleme werden nicht offen angesprochen, Kommunikation findet nicht auf Augenhöhe statt.
Sehr einfältige Tätigkeiten, teilweise Tätigkeiten unter der Qualifikation.