22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nothing
How long do you have.
My suggestion is to review the court cases in Offenbach to check how many people have been illegally terminated in the last years. It is an astronomical number!
Consider senior reorganisation
One of the biggest reasons and consistent factor in the failings of Genesis is the CEC.
toxic, dysfunctional, unsupportive, inconsistent, discriminatory, and outdated,
The requirement for exceptional customer service to launch a new brand is disregarded in favour of sales.
This lacks a fundamental strategic approach to longevity and increased market share.
No training or development at all.
They have none
Authoritarian
Face fit culture, with hierarchy given only to the Koreans. Hire and fire mentality with no HR protocols in place.
Demeaning and disrespectful to women with all senior positions held by men both onsite and across Europe
Lack of digital advancement, IT illiterate and every process is manual. All you work on is PowerPoint and excel producing hundreds of unnecessary reports.
Kostenloses Wasser und Kaffee. Nette Büros. Reicht allerdings nicht aus.
Es sind viele kleine Punkte, die leider zu einem großen Ganzen führen. In diesem Unternehmen dreht sich alles um PR und Marketing, davon lebt die Marke. Davon lassen sich allerdings keine Fahrzeug vermarkten, denn dafür fehlen die entsprechenden Programme. Man kann den Vertrieb nicht prügeln und Marketing, Presse, Produkt, Finanzen, etc. loben. Da stimmt etwas nicht. Der Focus sollte umgekehrt sein. Was benötigt der Vertrieb zur Vermarktung der Fahrzeuge und danach müssten die anderen Abteilungen liefern. Das ist allerdings nicht möglich wenn das Führungsteam, speziell aus Korea, keine Erfahrung mit den europäischen Märkten hat. Und nur durch ein ewiges wechseln der zuständigen Personen wird sich daran auch nichts ändern.
Auf die Expertise erfahrener Mitarbeiter wert legen und diesen auch den Freiraum gewähren.
Sehr nette Räumlichkeiten. Seltsame Stimmung.
Die Kunden haben das Konzept nicht angenommen, es ist nicht einfach eine Marke zu etablieren, die zu Hyundai gehört. Nur von einer netten Optik kann man nicht leben. Die Autos sind zum Teil sehr veraltet. Genesis ist nun wieder auf der IAA in München und präsentiert die gleichen Modelle wie vor 4 Jahren...
Koreanisch halt...
Einige sind zu Hyundai gegangen, dort sind die Möglichkeiten etwas besser, ebenso die Arbeitsbedingungen.
Höheres Gehalt, allerdings nur 12 Gehälter, keine Sozialleistungen.
Es geht halt um Autos, nicht um Mobilität.
Innerhalb des Teams perfekt, darüberhinaus ok.
Alter hat keine Rolle gespielt.
Katastrophal, null Empathie. Nur Druck und Weiterleitung dessen.
Hier müsste man eigentlich keinen Stern geben können. Solange man ja sagt ist alles in Ordnung, sollte man jedoch seine eigene Meinung äußern, wird diese nicht anerkannt, speziell nicht von Koreanern, die gar nicht aus der Automobilbranche kommen oder keinerlei Erfahrung im Vertrieb hat. Als junger Mitarbeiter, der sich noch nicht so durchsetzt, ist es deutlich einfacher und könnte ein gutes Sprungbrett sein. Auf Expertise älterer Mitarbeiter wird kein Wert gelegt. Viele Dinge, die vor Jahren abgelehnt wurden, wurden später doch umgesetzt. Das Führungsteam wurde mehrfach ausgetauscht.
Freie Meinungsäußerung war nicht unbedingt gefragt.
Frauen und Männer: ja
Deutsche/internationale Kollegen zu Koreanern: nein
Wenn man sie so machen könnte wie sie richtig wären.
Keim Überstundenausgleich
Gibt es nicht
Kein IGM Mitglied
Kommt auf die Abteilung ab, aber jeder ist sich selbst am nächsten
Nicht vorhanden.
Kaum weibliche Kollegen
Kostenlose Kantine
Eigentlich alles
Fast alles, und vor allem: auf Europäer hören
Vergiftet und von gegenseitigem Misstrauen geprägt, die guten Leute haben das sinkende Schiff leider längst verlassen.
Ok, aber wer normal geht wird oft schief angeschaut. Home Office ist zwar erlaubt, aber wird sehr kritisch betrachtet.
Nicht vorhanden.
Jeder denkt nur an sich selber. Vor allem gewisse Abteilungsleiter.
Teils ok, aber je höher man kommt, desto mehr suchen sogenannte Leader nur Ihren eigenen Vorteil. Zudem werden Informationen bewusst zurückgehalten, um dann später seinen eigenen Vorteil daraus zu ziehen.
Die schlechteste IT meiner ganzen Karriere, Großraumbüro mit enormen Lautstärkepegel
Läuft ausschließlich über die koreanischen Sub-Channel, als Europäer ist man im Prinzip außen vor.
Theoretisch ja, aber in der Realität ist man nur eine ausführende Kraft für Korea oder den „heiligen“ 6. Stock aka Design Chef.
Es war mal eine extrem innovative und neuen Herangehensweisen aufgeschlossene Firma.
Vom Gründer-Spirit und dem Willen, die althergebrachten Prozesse vor dem Hintergrund einer neuen Zeit mit all den digitalen Möglichkeiten kritisch zu hinterfragen ist nichts mehr übrig.
Eine echte Führung und eine Strategie wären nett, aber ich denke mal, dafür ist es jetzt zu spät.
Zwei Welten: Koreaner und alle anderen. Kommunikation ist unterirdisch und Informationen werden nicht geteilt. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen von einem Team Koreaner getroffen, dann aber nur teilweise an die Leute kommuniziert, deren Arbeit dadurch beeinflusst wird. Teils führt das auch dazu, dass man wochenlang an Themen arbeitet, die längst irrelevant sind, was zwar wahrgenommen wird, aber wofür man nachher eher noch eine Rüge bekommt, weil man Zeit verschwendet hat.
Während der Chef-Designer sagt, man solle stolz sein, bei der Marke zu arbeiten, kann man am Wochenende nur hoffen, nicht ehemaligen Kollegen zu begegnen, die sich darüber amüsieren, dass man noch immer dort arbeitet.
Es wird erwartet, dass man sich deutlich mehr einbringt als vertraglich vereinbart. Mittlerweile haben allerdings die meisten Kolleginnen und Kollegen soweit abgeschaltet, dass sie genau das geben, was sie vom Unternehmen bekommen: das Minimum. So hat man dann seine Work-Life-Balance und achtet lediglich darauf, dass man die arbeitsvertraglichen Pflichten noch gerade so erfüllt.
Linkedin Learning und ansonsten maximal zum Thema "The Hyundai Way". Aber man wird auch gerne mal auf Seminare geschickt, die einem den Eindruck vermitteln, dass die Firma noch was mit einem vorhat.
Gehalt ist okay, aber man wird in den jährlichen Verhandlungen daran erinnert, dass die Kernkompetenz von HR ist, sich nicht um Mitarbeiter zu scheren. Die Entscheidungen werden auch hierbei getroffen und erst dann kommuniziert, wenn sie schon aktiv sind (Motto: "Jetzt ist das so, also nimm es oder verzieh Dich"). Gratis Mittagessen und ein 15-Euro-Zuschuss zum Kaffeeautomaten sind nett, können aber diese Dinge auch nicht mehr rausreißen.
Umwelt ist bei Autoherstellern immer ein besonderes Thema, daher hier auch schwierig zu beurteilen. Sozialbewusstsein tendiert gegen Null.
Unter den Nicht-Koreanern in der Regel recht gut, aber in Summe sehr mies. Seit dem Weggang der Geschäftsführung ist klar, dass der Faktor Mensch komplett unbedeutend ist - solang man keinen koreanischen Pass hat.
Letztlich ist das, was die Leute zusammenschweisst, die absolute Enttäuschung mit dem Management und das ist Thema beim Kaffee, beim Mittagessen, in Pausen und teils sogar in Meetings.
Ältere werden nicht unfairer behandelt als alle anderen ohnehin schon. Der Pass setzt den Maßstab, nicht Geschlecht, Alter oder sonstige Dinge.
Direkte Manager sind nicht unbedingt das Problem, aber die Schatten-Struktur der koreanischen Koordinatoren entscheidet Dinge am grünen Tisch und kommuniziert dann kaum, so dass die Vorgesetzten eigentlich auch keinen Einfluss haben. Wer aufmuckt, wird gefeuert.
Das Unternehmen ist komplett planlos, hat eine kaum existente Führung und die Koreaner an den neuralgischen Punkten interessiert lediglich, dass sie in Richtung Hauptquartier gut aussehen. Null Vertrauen, kaum Zusammenhalt, keine erkennbare Strategie. Aber gratis Kaffee und Mittagessen.
Findet nicht statt. Kompletter Mangel an Transparenz.
Frauen werden in meinem Empfinden nicht deutlich schlechter behandelt als Männer. Der Pass setzt den Maßstab, nicht Geschlecht, Alter oder sonstige Dinge.
Eine neue Automarke in Europa zu starten - diese Chance gibt es nur selten. Hat sich allerdings mittlerweile auch erledigt, da der Konzern die Geduld verloren hat und Genesis den gleichen Weg gehen wird, wie Infiniti bei Nissan - ob mit dem gleichen Resultat, das wird sich zeigen.
Kostenfreie Kantine
Unternehmenskultur, Mitarbeiterführung, Strategie des Unternehmens, etc.
Weniger auf Koordinatoren setzen und vertrauen auf EU Personal setzen.
Jeder schaut nur auf sich, und das Management schafft bewusst eine Atmosphäre von Angst.
Möchte gerne eine Premium Marke sein, aber am Ende ist man davon meilenweit entfernt - auch was die Arbeitskultur angeht.
Quasi nicht vorhanden - man bleibt auf seinem Job hängen. Die guten Leute gehen oder sind vor dem Absprung.
Ok, aber eher im unteren Durchschnitt.
Mit einigen wenigen Kollegen super, ansonsten eher eine Kultur von Egos und Möchtegern-Alpha-Männchen.
Büro gerade noch ok, aber IT Hardware und Software sind einfach nicht mehr zeitgemäß.
Alles läuft über Korea und die Koordinatoren - als EU Person ist man meist außen vor.
Generell ist die Atmosphäre sehr stark abteilungsabhängig, aber innerhalb der eigenen Abteilung meist gut.
Top - das kenne ich ganz anders. Prinzipiell ist es vor allem für Angestellte, aber auch im Management möglich Job und Privatleben gut miteinander zu vereinen.
Durchschnittliches Gehalt für alle Positionen - könnte durchaus besser sein.
Auch hier muss man stark zwischen den Abteilungen unterscheiden. In der eigenen Abteilung meist gut - interdisziplinär wenig vorhanden.
Generell auf einem guten Niveau - aber auch hier kommt es sehr stark auf einzelne Bereiche an.
IT ist leider nicht auf der Höhe der Zeit und auch die Home Office Lösung könnte flexibler sein.
Leider kommte es zu einer starken Silobildung - was von einigen Abteilungsleitern zudem aktiv gefördert wird.
Absolut vorhanden. Viele Nationalitäten und Kulturen an einem Ort. Auch durchaus ein guter Anteil an Frauen - gerade im Automotive Bereich nicht immer selbstverständlich.
Eine neue Premium-Marke zu etablieren ist auf jeden Fall spannend und ich persönlich mag durchaus auch die Koreanische Kultur. Die Produkte sind klasse und vor allem im Elektrobereich führend. Man hat die Chance mit den Märkten zu arbeiten - aber auch direkt mit der Zentrale in Korea.
Kein „wir“ Gefühl!
Es gibt 2 Welten, die indem die Koreanischen Mitarbeiter leben und alle anderen die arbeiten bis zum Zusammenbruch.
Lexus, Infinity, alle haben es versucht, die Erwartungen bei Genesis sind sehr hoch.
Homeoffice ist gegeben, allerdings wird zu jeder Tages und Nachtzeit von dir erwartet verfügbar zu sein. E-Mails von 4 Uhr sind spätesten bis 8 Uhr zu beantworten.
Gibt es nicht.
Gehalt ist in Ordnung. Manche werden jedoch für Ihre schönen Anzüge oder Nationalität extrem überbezahlt, bei anderen wird das Gehalt mit vielen Tricks gedrückt (Jahresgehalt 13 Monate)
Es wird alles mehrfach ausgedruckt. Gerade im Finanz Bereich ist es schlimm.
Unterlagen verschwinden oft und müssen manchmal mehrfach nachgereicht werden.
Zum Sozialverhalten kann man nur sagen : Hire&Fire. Kündigungen welche anfangs ein Drama waren, waren irgendwann täglich und normal.Es gab aber niemanden der dem Unternehmen jemals eine Träne nachgeweint hat. Vielmehr wurde eine Kündigung meistens als Erlösung gesehen.
Mal besser mal schlechter, die Kollegen sind meist selbst so überlastet, das der einzige Zusammenhalt darin besteht, sich Zeitlich abzustimmen ob und wann die Kündigung eingereicht wird. In der Regel kündigen Mitarbeiter noch während der Probezeit spätestens aber nach einem Jahr. Mitarbeiter die länger als ein Jahr dort arbeiten kann man an einer Hand abzählen (Ausnahme Koreaner)
Viele schöne Anzüge, schöne Worte, super Präsentationen. Es gibt wenige die mit anpacken, geschweige denn im Operativen Geschäft unterstützen. Arbeit wird nach unten abgewälzt um nach oben zu glänzen.
Das Handy wird als Benefit gelistet, im der Realität ist es nichts anderes als eine Elektronische Fussfessel.
Die Ausstattung ist gut!
Höhenverstellbare Tische, modernes Computer Equipment, Sitzecken, schönes Office.
Miserabel, das gesprochene Wort zählt bei Genesis überhaupt nicht.
Koreaner sind immer bevorzugt und haben automatisch immer das letzte Wort. Der „Führungsstil“ ist Militärisch geprägt
Ja es gibt Interessante Aufgaben. Die Strenge alt eingelebte Struktur des Mutterkonzerns und deren Lemminge lässt jedoch keinen Spielraum Ideen umzusetzen, selbst wenn diese das Unternehmen weit nach vorne Katapultieren könnten.
Versprechen/mündliche Zusagen sind nicht wert
Es werden Versprechungen an Kunden und Geschäftspartner getätigt, die nicht haltbar sind, Hauptsache das Image wird kurzfristig aufpoliert
Mitarbeiter sind Verschleißmaterial
Das Einzige was noch ein klein wenig funktioniert, aber nur solange man sich auf der selben Ebene befindet
Es gibt keine Rücksicht auf soziale Hintergründe in diesem Unternehmen
So etwas habe ich noch nicht erlebt, unempathisch, lügen gehört zur Tagesordnung, unstrukturiert, leere Versprechen
Noch nie so schlecht funktionierende Systeme bei gleichzeitig komplett anderer Wahrnehmung seitens der Führungsebene.
Nicht vorhanden
Zu wenig für das was erwartet wird und die Arbeitsmittel/Systeme dafür zur Verfügung stehen
Die Produkte sind gut, das Management allerdings unfähig diese auf den europäischen Markt auszurichten und zu platzieren
Korea weiss es besser
Für den Koreaner lebt für den Arbeitgeber.
So verdient kununu Geld.