88 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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88 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sollte eine schlüssige und zufriedenstellende Kommunikation mit dem Bewerber erfolgen.
Sechs Tage nach Einreichung der Bewerbung ging per Mail eine Absage ein. Einen Tag darauf ging eine weitere Mail ein, in der mitgeteilt wurde, dass zurzeit die eingegangenen Bewerbungen geprüft würden und dass man sich so bald wie möglich mit dem Bewerber in Verbindung setze.
Nachdem über den Zeitraum von einem Monat keine Rückmeldung erfolgte, wurde durch den Bewerber per Mail nach einem aktuellen Sachstand angefragt. Diese Mail blieb ebenso unbeantwortet, wie eine weitere Mail in der Sache weitere acht Tage später.
Das Verfahren wirkt nicht schlüssig und ob ausbleibender Rückmeldungen insgesamt auch nicht zufriedenstellend.
Bewerber besser über den Stand des Bewerbungsverfahren in Kenntnis setzen.
Die Personaler mal den Job der Kandidaten machen lassen.
Dann wird klar wie wenig Stellen-Know-How in den Köpfen der Personaler vorherrscht.
Aber bewerten können - welche Qualifikationen notwendig sind - das geht.
Ein Trauerspiel hoch zehn
So findet man kein Personal - jammert rum - es gäbe keine passenden Bewerber und sortiert reihenweise Kandidaten aus.
Was für ein Witz! Nachdem ich mich für die Werkstudentenstelle im Recruiting beworben habe, wurde ich trotz passender Qualifikationen (abgeschlossene Ausbildung als Kaufmann für Büromanagement, mehrere Jahre Berufserfahrung, Erfahrung als Werkstudent im Recruiting, und aktuell ein Studium in Erziehungswissenschaften) ohne jede nachvollziehbare Begründung abgelehnt.
Wohl gemerkt, die Position wurde vor wenigen Tagen wieder auf StepStone ausgeschrieben – offenbar ein weiterer Versuch, Bewerber hinters Licht zu führen. Das Unternehmen schmückt sich mit Schlagwörtern wie „Vielfalt“ und „verantwortungsvoller Bildungsträger“. Aber ehrlich gesagt, das ist wohl eher ein Schutzschild, hinter dem sie sich verstecken, um von der eigentlichen Inkompetenz abzulenken.
Die Aufgabenbeschreibung selbst liest sich wie ein Mustertext: „Active Sourcing“, „Telefoninterviews“ und „Social Media Content“ – es ist wirklich schwer zu glauben, dass diese Tätigkeiten tatsächlich von jemandem übernommen werden, der ernsthaft an einer Beschäftigung im Recruiting interessiert ist. Klingt eher nach „wir haben keine Ahnung, was wir eigentlich wollen, aber die Stellenausschreibung muss ja raus.“
Und was ist mit der Kommunikation? Null Feedback, null Transparenz. Das nennt man „Absage ohne Rücksicht“, oder wie es hier praktiziert wird: „Lass uns den Namen schön klingen lassen und hoffen, dass wir genug Leute an der Angel haben, die wir dann an der langen Leine zappeln lassen.“
Für alle, die hier auf eine ehrliche und respektvolle Bewerbungsbehandlung hoffen: Vergesst es. Man könnte genauso gut in eine Wand sprechen. Wer sich hier bewirbt, muss sich auf eine sehr schlechte Erfahrung einstellen.
Die positiven „Vorteile“ aus der Ausschreibung wie flexible Arbeitszeiten und Co. sind nur ein weiteres Mittel, um sich selbst in ein besseres Licht zu rücken. Ganz ehrlich, ich kann dieses Unternehmen niemandem empfehlen, der auf der Suche nach einer fairen und respektvollen beruflichen Behandlung ist.
Einen Tag nach der eingereichten Bewerbung per Mail noch Dokumente nachzureichen, danach drei Wochen Stille.
Was soll man von einem Unternehemn halten, was es nichtmal schafft, eine (automatische) Absage abzuschicken?
Teilzeitarbeit aktiv fördern und vorantreiben. Schade, dass hier die Verfügbarkeit eine größere Rolle spielt als die Qualifikationen. Zumal ich mich in einem Bereich beworben habe, der von zwei Frauen im Rahmen von Shared Leadership geführt wird. Dahingehend ist es sogar mehr als schade, sondern traurig, dass die Stellen ausschließlich in Vollzeit ausgeschrieben sind bzw. Teilzeit nicht gewünscht ist.
Ich wüßte nicht, was man verbessern könnte. Die Entscheidung für einen anderen Arbeitgeber lag am Gehalt und der Aufgabe.
Wirkt alles sehr bürokratisch.
Außerdem fällt Folgendes auf: Das Unternehmen wirbt in Anzeigen mit dieser Aussage: "Zeitgleich wird Ihre praktische Ausbildung durch den von uns finanzierten Verbandsprüferlehrgang ergänzt. Diese Ausbildung wird ausschließlich von uns angeboten und ist unsere Investition in Ihre Zukunft!" Dies wurde auch im Gespräch so behauptet. Wie ich bei weiteren Bewerbungen bei anderen Verbänden erfahren habe, ist diese Aussage falsch. Andere Prüfungsverbände bieten diese Ausbildung (vom Unternehmen finanzierter Verbandsprüferlehrgang) genau so auch an. Finde ich schon schwach, dass man es für nötig hält, zukünftigen Mitarbeitern solche falschen Behauptungen aufzutischen.
Das Gespräch war okay, aber es war keine tolle Atmosphäre. Nur Fachbereiche waren anwesend. Es wirkte etwas wie eine mündliche Prüfung. Ich konnte vom Gespräch immerhin schon den Ausgang abschätzen.
So verdient kununu Geld.